Kensington Must Sees

Westminster Abbey
Architektonische Highlights
London
Westminster Abbey
Buckingham Palace
Architektonische Highlights
London
Buckingham Palace
Harrods
Kaufhäuser
London
Harrods
King's Road
Touristenattraktionen
London
King's Road
Amaya
Restaurants
London
Amaya
Liberty
Kaufhäuser
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Liberty
Madame Tussauds
Touristenattraktionen
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Madame Tussauds
Fortnum & Mason
Delikatessenladen
London
Fortnum & Mason
The Palm Court (Ritz)
Restaurants
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The Ritz Restaurant
The Rooftop
Bars
London
Wigmore Hall
Theater
London
Connaught Bar
Bars
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Boisdale of Belgravia
Restaurants
London
Chutney Mary
Restaurants
London
The Palomar
Restaurants
London

    Architektonische Highlights

    Kaufhäuser

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Kaufhäuser

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Delikatessenladen

    Bars

    Theater


  • Westminster Abbey

    Architektonische Highlights
    • Westminster Abbey© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erhabene Sicht

    Die Krönungskirche der Royals und Grabkirche der High Society. Edward the Confessor ließ sich hier 1066 eine Kirche bauen, eine Woche nach ihrer Weihung starb er jedoch. Edwards Nachfolger William the Conqueror wurde am Weihnachtstag 1066 zum König gekrönt. Das Gotteshaus erhielt im 13.Jh. seine gotische Prägung, die beiden Westtürme folgten 1745 von Christopher Wrens Schüler Nicholas Hawksmoor. Angefüllt ist die Kathedrale mit über 600 Denkmälern und Grabplatten. Die Henry VII Chapel, erbaut im frühen 16.Jh., ziert ein spektakuläres Fächergewölbe im Perpendicular Style. 3300 britische VIPs werden mit Gedenktafeln geehrt oder liegen hier begraben: Dazu gehören Wissenschaftler wie Isaac Newton, Charles Darwin oder der 2018 verstorbene Stephen Hawking, Komponisten wie Henry Purcell und Georg Friedrich Händel und Politiker wie William Pitt der Jüngere und W. E. Gladstone. In der Poets‘ Corner findest du die Gräber von Geoffrey Chaucer und Charles Dickens. Dramatiker Ben Jonson ließ sich 1637 aus Kostengründen stehend beerdigen! Über dem Hauptportal erinnert eine Statue an den 1945 ermordeten deutschen Theologen Dietrich Bonhoeffer. 1953 begleiteten ca. 8000 Gäste die Krönung von Elizabeth II.; 2011 hingen weltweit 2,5 Mrd. Menschen für Will & Kate vor dem Fernseher, 2022 ca. 4 Mrd. für die Trauerfeier der Queen und ca. 20 Mio. Briten bei Charles' Krönung 2023.Das mittelalterliche Triforium zeigt in den The Queen‘s Diamond Jubilee Galleries eine wertvolle Sammlung historischer Objekte. Wer‘s sportlich mag, nimmt die Treppe statt den Aufzug. Die Galerie bietet wunderbare Blicke aus 16 m Höhe hinab ins Kirchenschiff.

    • Westminster Abbey© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erhabene Sicht

    Die Krönungskirche der Royals und Grabkirche der High Society. Edward the Confessor ließ sich hier 1066 eine Kirche bauen, eine Woche nach ihrer Weihung starb er jedoch. Edwards Nachfolger William the Conqueror wurde am Weihnachtstag 1066 zum König gekrönt. Das Gotteshaus erhielt im 13.Jh. seine gotische Prägung, die beiden Westtürme folgten 1745 von Christopher Wrens Schüler Nicholas Hawksmoor. Angefüllt ist die Kathedrale mit über 600 Denkmälern und Grabplatten. Die Henry VII Chapel, erbaut im frühen 16.Jh., ziert ein spektakuläres Fächergewölbe im Perpendicular Style. 3300 britische VIPs werden mit Gedenktafeln geehrt oder liegen hier begraben: Dazu gehören Wissenschaftler wie Isaac Newton, Charles Darwin oder der 2018 verstorbene Stephen Hawking, Komponisten wie Henry Purcell und Georg Friedrich Händel und Politiker wie William Pitt der Jüngere und W. E. Gladstone. In der Poets‘ Corner findest du die Gräber von Geoffrey Chaucer und Charles Dickens. Dramatiker Ben Jonson ließ sich 1637 aus Kostengründen stehend beerdigen! Über dem Hauptportal erinnert eine Statue an den 1945 ermordeten deutschen Theologen Dietrich Bonhoeffer. 1953 begleiteten ca. 8000 Gäste die Krönung von Elizabeth II.; 2011 hingen weltweit 2,5 Mrd. Menschen für Will & Kate vor dem Fernseher, 2022 ca. 4 Mrd. für die Trauerfeier der Queen und ca. 20 Mio. Briten bei Charles' Krönung 2023.Das mittelalterliche Triforium zeigt in den The Queen‘s Diamond Jubilee Galleries eine wertvolle Sammlung historischer Objekte. Wer‘s sportlich mag, nimmt die Treppe statt den Aufzug. Die Galerie bietet wunderbare Blicke aus 16 m Höhe hinab ins Kirchenschiff.


  • Buckingham Palace

    Architektonische Highlights
    • Buckingham Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    007 Charles

    Nur wenn König Charles III. da ist, flattert es royal rot-gold-blau vom Dach des mächtigen klassizistischen Gebäudes. In der übrigen Zeit weht über dem Palast nicht der Royal Standard, sondern der Union Jack. Zum Tee wird man dennoch nicht geladen. Im August und September allerdings, wenn die Royals Urlaub von der Krone machen, darf man ein paar der 700 Palasträume besichtigen. Auch in der King‘s Gallery mit den Glanzstücken der königlichen Sammlung alter Meister begegnete man der Monarchin nie. Größere Chancen auf Royals oder sogar King Charles hat man in den Royal Mews, dem königlichen Marstall. Der Fuhrpark besteht nicht nur aus Pferden und Kutschen, sondern beherbergt eine ganze Flotte namhafter Automarken wie Bentley, Jaguar und Rolls Royce, darunter ein seltener Phantom IV von 1949.Autonarr Charles fährt sein Lieblingsmodell: Aston Martin. Macht er damit James Bond Konkurrenz? Das mit vier Tonnen gewichtigste Stück im Stall ist die vergoldete Staatskarosse, die nur zu besonderen Gelegenheiten aus der Remise kommt, wie bei der Krönung von Charles. Vor den Toren des Stadtpalasts ragt das Victoria Memorial auf, eine Erinnerung an die Ur-Ur-Ur-Großmutter von König Charles III. Sie machte den Palast im Jahre 1837 zur ständigen Residenz der Royals. Und hier spielt sich dann auch das allseits bekannte Spektakel der Wachablösung (Changing of the Guard) ab. Dabei siehst du eine Abteilung der königlichen Infanterie (King’s Foot Guards) zu Marschmusik von den Wellington Barracks bis zum Buckingham Palace stapfen.

    • Buckingham Palace© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    007 Charles

    Nur wenn König Charles III. da ist, flattert es royal rot-gold-blau vom Dach des mächtigen klassizistischen Gebäudes. In der übrigen Zeit weht über dem Palast nicht der Royal Standard, sondern der Union Jack. Zum Tee wird man dennoch nicht geladen. Im August und September allerdings, wenn die Royals Urlaub von der Krone machen, darf man ein paar der 700 Palasträume besichtigen. Auch in der King‘s Gallery mit den Glanzstücken der königlichen Sammlung alter Meister begegnete man der Monarchin nie. Größere Chancen auf Royals oder sogar King Charles hat man in den Royal Mews, dem königlichen Marstall. Der Fuhrpark besteht nicht nur aus Pferden und Kutschen, sondern beherbergt eine ganze Flotte namhafter Automarken wie Bentley, Jaguar und Rolls Royce, darunter ein seltener Phantom IV von 1949.Autonarr Charles fährt sein Lieblingsmodell: Aston Martin. Macht er damit James Bond Konkurrenz? Das mit vier Tonnen gewichtigste Stück im Stall ist die vergoldete Staatskarosse, die nur zu besonderen Gelegenheiten aus der Remise kommt, wie bei der Krönung von Charles. Vor den Toren des Stadtpalasts ragt das Victoria Memorial auf, eine Erinnerung an die Ur-Ur-Ur-Großmutter von König Charles III. Sie machte den Palast im Jahre 1837 zur ständigen Residenz der Royals. Und hier spielt sich dann auch das allseits bekannte Spektakel der Wachablösung (Changing of the Guard) ab. Dabei siehst du eine Abteilung der königlichen Infanterie (King’s Foot Guards) zu Marschmusik von den Wellington Barracks bis zum Buckingham Palace stapfen.


  • Harrods

    Kaufhäuser
    • Harrods© MAIRDUMONT

    Hinter der ornamentalen Terrakottafassade und den grünen Markisen verbirgt sich eins der berühmtesten Kaufhäuser der Welt, das sich seit seiner Eröffnung 1849 rühmt, alles überallhin zu liefern, an jeden: "Omnia, Omnibus, Ubique". Die Londoner Institution hat über 5000 Angestellte und 300 Abteilungen. Besonders beliebt: die opulent getäfelte Jugendstil-Food Hall. 25 Jahre lang gehörte Harrods dem ägyptischen Geschäftsmann Mohammed Al Fayed, und der Springbrunnenschrein für seinen Sohn Dodi und Prinzessin Di in der Egyptian Hall wurde zu einer Attraktion. 2010 verkaufte Al Fayed das Haus an einen arabischen Investor.

    • Harrods© MAIRDUMONT

    Hinter der ornamentalen Terrakottafassade und den grünen Markisen verbirgt sich eins der berühmtesten Kaufhäuser der Welt, das sich seit seiner Eröffnung 1849 rühmt, alles überallhin zu liefern, an jeden: "Omnia, Omnibus, Ubique". Die Londoner Institution hat über 5000 Angestellte und 300 Abteilungen. Besonders beliebt: die opulent getäfelte Jugendstil-Food Hall. 25 Jahre lang gehörte Harrods dem ägyptischen Geschäftsmann Mohammed Al Fayed, und der Springbrunnenschrein für seinen Sohn Dodi und Prinzessin Di in der Egyptian Hall wurde zu einer Attraktion. 2010 verkaufte Al Fayed das Haus an einen arabischen Investor.


  • King's Road

    Touristenattraktionen
    • King's Road© MAIRDUMONT

    In den 1960er-Jahren berühmt als Treffpunkt der Künstler, Schauspieler und Modemacher: Die King's Road ist heute wieder in, jedoch mehr bei den trendies, die sich meist samstags zeigen.

    • King's Road, SW19 8 London
    • King's Road© MAIRDUMONT

    In den 1960er-Jahren berühmt als Treffpunkt der Künstler, Schauspieler und Modemacher: Die King's Road ist heute wieder in, jedoch mehr bei den trendies, die sich meist samstags zeigen.

    • King's Road, SW19 8 London

  • Amaya

    Restaurants
    • indisch
    • Amaya© MAIRDUMONT

    Authentische indische Spezialitäten im schicken Belgravia, serviert in hellem, zeitgenössischem Design.

    • Amaya© MAIRDUMONT

    Authentische indische Spezialitäten im schicken Belgravia, serviert in hellem, zeitgenössischem Design.


  • Liberty

    Kaufhäuser
    • Liberty© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Hölzerne Geschichte

    Wenn die Treppenstufen in dem schicken Kaufhaus mit der auffälligen Tudor-Fachwerkfassade und der schönen offenen Innenhalle mächtig knarren, dann ist das kein Wunder. Für den Innenausbau wurden 1922 das Holz und die Balken der letzten beiden britischen Holz-Kriegsschiffe verwendet, der „HMS Hindustan“ und der „HMS Impregnable“, gebaut aus 100 Jahre alten Eichen aus dem New Forest. Schwerpunkte des Kaufhauses sind Mode, Teppiche, Accessoires und ausgefallene Stoffe. Die berühmten Liberty-Drucke aus eigener Produktion (Paisley, Blümchen, Pfingstrosen) gibt’s als Notizbücher, Schals, Kosmetiktaschen oder am laufenden Meter zu kaufen.

    • Liberty© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Hölzerne Geschichte

    Wenn die Treppenstufen in dem schicken Kaufhaus mit der auffälligen Tudor-Fachwerkfassade und der schönen offenen Innenhalle mächtig knarren, dann ist das kein Wunder. Für den Innenausbau wurden 1922 das Holz und die Balken der letzten beiden britischen Holz-Kriegsschiffe verwendet, der „HMS Hindustan“ und der „HMS Impregnable“, gebaut aus 100 Jahre alten Eichen aus dem New Forest. Schwerpunkte des Kaufhauses sind Mode, Teppiche, Accessoires und ausgefallene Stoffe. Die berühmten Liberty-Drucke aus eigener Produktion (Paisley, Blümchen, Pfingstrosen) gibt’s als Notizbücher, Schals, Kosmetiktaschen oder am laufenden Meter zu kaufen.


  • Madame Tussauds

    Touristenattraktionen
    • Madame Tussauds© MAIRDUMONT

    Trotz gesalzener Preise zeugen lange Schlangen von der anhaltenden Beliebtheit des berühmtesten Wachsfigurenkabinetts der Welt mit mehr oder weniger lebensechten Nachbildungen von David Beckham, Kylie Minogue oder Prince William und Prince Harry.

    • Madame Tussauds© MAIRDUMONT

    Trotz gesalzener Preise zeugen lange Schlangen von der anhaltenden Beliebtheit des berühmtesten Wachsfigurenkabinetts der Welt mit mehr oder weniger lebensechten Nachbildungen von David Beckham, Kylie Minogue oder Prince William und Prince Harry.


  • Fortnum & Mason

    Delikatessenladen
    • Fortnum & Mason© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Wunderbar exzentrisch und sehr englisch. Haupt-Touristenmagnet ist die berühmte Feinkostabteilung mit Marmorsäulen und Kronleuchtern, Hoflieferant seit 1707.Auch bei Mode, Accessoires und Geschenken wird man hier fündig.

    • Fortnum & Mason© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Wunderbar exzentrisch und sehr englisch. Haupt-Touristenmagnet ist die berühmte Feinkostabteilung mit Marmorsäulen und Kronleuchtern, Hoflieferant seit 1707.Auch bei Mode, Accessoires und Geschenken wird man hier fündig.


  • The Palm Court (Ritz)

    Restaurants
    • international
    • The Ritz Restaurant© MAIRDUMONT

    Der 5-o'clock-tea unter den Kronleuchtern des Restaurants im vornehmen Ritz ist ein High-Society-Ritual. Es gibt feinsten Tee, Sandwiches, Scones, Patisserien. Hier herrscht Jackett- und Krawattenpflicht. Jeans und Turnschuhe sind verboten.

    • The Ritz Restaurant© MAIRDUMONT

    Der 5-o'clock-tea unter den Kronleuchtern des Restaurants im vornehmen Ritz ist ein High-Society-Ritual. Es gibt feinsten Tee, Sandwiches, Scones, Patisserien. Hier herrscht Jackett- und Krawattenpflicht. Jeans und Turnschuhe sind verboten.


  • The Rooftop

    Bars
    • asiatisch

    Nicht billig, aber von der schicken Cocktailbar-Dachterrasse des Trafalgar-Hotels hast du einen Superblick.

    Nicht billig, aber von der schicken Cocktailbar-Dachterrasse des Trafalgar-Hotels hast du einen Superblick.


  • Wigmore Hall

    Theater

    Weltberühmte Konzerthalle, besonders für Kammermusik, mit hervorragender Akustik und Art-Nouveau-Dekor.

    Weltberühmte Konzerthalle, besonders für Kammermusik, mit hervorragender Akustik und Art-Nouveau-Dekor.


  • Connaught Bar

    Bars
    Insider-Tipp
    Gerührt oder geschüttelt?

    Eine der besten Hotelbars in London. Warum? Die Art-déco-Einrichtung verströmt einen Hauch von Luxus und Eleganz. Schmeiß dich in den guten Zwirn und dann in eines der bequemen Sofas. Du kannst wie James Bond einen Martini ordern, der für dich direkt am Platz gemixt wird.

    Insider-Tipp
    Gerührt oder geschüttelt?

    Eine der besten Hotelbars in London. Warum? Die Art-déco-Einrichtung verströmt einen Hauch von Luxus und Eleganz. Schmeiß dich in den guten Zwirn und dann in eines der bequemen Sofas. Du kannst wie James Bond einen Martini ordern, der für dich direkt am Platz gemixt wird.


  • Boisdale of Belgravia

    Restaurants
    • regional

    Für Fans des britischen Hochlands: eine Menükarte mit Hummer, schottischem Lachs, Rindfleisch aus Aberdeen und Haggis; danach geht’s zur Cigar Terrace für Zigarrenraucher und Whiskytrinker. An mehreren Abenden Konzert, auch Menü samt Live-Jazzmusik buchbar.

    Für Fans des britischen Hochlands: eine Menükarte mit Hummer, schottischem Lachs, Rindfleisch aus Aberdeen und Haggis; danach geht’s zur Cigar Terrace für Zigarrenraucher und Whiskytrinker. An mehreren Abenden Konzert, auch Menü samt Live-Jazzmusik buchbar.


  • Chutney Mary

    Restaurants
    • indisch

    Preisgekröntes indisches Restaurant, das Klassiker mit modernen indischen Trends verbindet, z.B. grünes Chicken-Curry oder Garam-Masala-crème brûlée.

    Preisgekröntes indisches Restaurant, das Klassiker mit modernen indischen Trends verbindet, z.B. grünes Chicken-Curry oder Garam-Masala-crème brûlée.


  • The Palomar

    Restaurants
    • jüdisch

    Moderne Kreationen aus der israelischen Küche, mit Einflüssen aus Nordafrika, z.B. Muscheln mit Anis oder Tintenfisch mit Kichererbsen. Vorne an der Bar schaut man den Köchen zu.

    Moderne Kreationen aus der israelischen Küche, mit Einflüssen aus Nordafrika, z.B. Muscheln mit Anis oder Tintenfisch mit Kichererbsen. Vorne an der Bar schaut man den Köchen zu.