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Reiseführer
Kenia - Die Nordküste

MARCO POLO Reiseführer

Kenia

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Nördlich von Mombasa verläuft der Nordküste (North Coast) genannte Küstenabschnitt, der von zahlreichen Buchten gegliedert wird und sich bis nach Kilifi zieht. Während Nyali von großen Hotelanlagen geprägt ist, wird es nach Norden hin geradezu idyllisch.

Nyali Beach ist der Mombasa nächstgelegene Strand. Es folgen Bamburi Beach und Shanzu Beach, der zu den schönsten der gesamten Nordküste zählt: Hier wird der breite Sandstrand von einzelnen Felsen unterbrochen, dazu spenden Palmen wohltuenden Schatten. Im Norden gehen die offenen Strände über in eine Landschaft von malerischen Buchten (Creeks). Am größten Creek nahe Kilifi verbringen viele Kenianer in ihren Ferienhäusern den Urlaub.

Kenia - Die Nordküste Sehenswertes & Restaurants

Dhow-Fahrten
Touristenattraktionen
Lamu
Tamarind
Restaurants
Mombasa
Lamu-Archipel
Landschaftliche Highlights
Lamu-Archipel
Gede Ruins
Touristenattraktionen
Malindi
Marine National Park - Malindi
Landschaftliche Highlights
Malindi
Watamu
Geographical
Watamu
Shela
Geographical
Shela
Floating Bar
Bars
Lamu
Kilifi County
Geographical
Kilifi
Go Kart
Erlebnis- und Themenparks
Mombasa
Lamu
Geographical
Lamu
Mamba Crocodile Village
Zoologische Gärten
Mombasa
Malindi
Geographical
Malindi
Watamu Marine National Park
Tauchen
Watamu
Donkey Sanctuary
Zoologische Gärten
Lamu
Whispers Café
Cafés
Lamu
Manda
Landschaftliche Highlights
Lamu
Arabuko-Sokoke-Nationalpark
Landschaftliche Highlights
Malindi
Kipepeo Butterfly Project
Touristenattraktionen
Malindi
Tana River Delta
Landschaftliche Highlights
Kipini
Mombasa Altstadt
Geographical
Mombasa
Cafesserie
Cafés
Mombasa
Bombolulu Workshop
Sonstige Läden
Mombasa
Bamburi Cement Factory
Landschaftliche Highlights
Mombasa
La Marina
Restaurants
Mombasa
The Moorings Bar & Restaurant
Restaurants
Mtwapa
Mombasa
Geographical
Mombasa
Moonshine Beach Bar
Bars
Mvita
Nordküste
Landschaftliche Highlights
Mombasa
Bofa Beach
Strände
Kilifi

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Bars

    Erlebnis- und Themenparks

    Zoologische Gärten

    Tauchen

    Cafés

    Sonstige Läden

    Strände


  • Dhow-Fahrten

    Touristenattraktionen

    Jedes Hotel auf Lamu kann einen Kapitän vermitteln, der dich auf große Fahrt um die Insel mitnimmt – ein einmaliges Erlebnis. Die Dhow ist ein besonderes Boot: Ihr Segel ist an nur einem Quermast befestigt. Bläst der Wind ordentlich ins Segel, muss der Bootsmann auf einem über Bord liegenden Brett Gegengewicht geben. Bei starkem Wind sind auch die Passagiere gefragt. Trinkwasser, Sonnencreme und Hut mitnehmen!

    • Lamu

    Jedes Hotel auf Lamu kann einen Kapitän vermitteln, der dich auf große Fahrt um die Insel mitnimmt – ein einmaliges Erlebnis. Die Dhow ist ein besonderes Boot: Ihr Segel ist an nur einem Quermast befestigt. Bläst der Wind ordentlich ins Segel, muss der Bootsmann auf einem über Bord liegenden Brett Gegengewicht geben. Bei starkem Wind sind auch die Passagiere gefragt. Trinkwasser, Sonnencreme und Hut mitnehmen!

    • Lamu

  • Tamarind

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.

    In Mombasas mit Abstand bestem Restaurant gibt es die frischesten Meeresfrüchte des Landes. Ob Austern, Gambas, gegrillte Fischfilets oder Hummer: Hier kann man nichts Falsches bestellen. Mindestens so gut wie das Essen ist die Location selbst: Von dem umgebauten alten Harem sieht man auf den Alten Hafen und die Stadt hinunter. Im Schein der Fackeln und arabisch angehauchten Laternen fühlt man sich wie in Tausendundeiner Nacht.


  • Lamu-Archipel

    Landschaftliche Highlights
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Im äußersten Nordosten Kenias liegt verträumt ein Inselparadies. Lamu, die touristisch erschlossenste Insel des Archipels, ist geprägt vom Islam, einer jahrtausendealten Geschichte und Traditionen. Männer tragen hier den traditionellen Kanzu, das weite, weiße Gewand; die Frauen sind schwarz verschleiert. Auf der Insel gibt es nur ein (Polizei-)Auto, die Menschen bewegen sich zu Fuß fort und laden ihre Lasten auf Esel. Den Geburtstag des Propheten Mohammed feiern die Muslime auf der Insel alljährlich mit großen Prozessionen, zu denen Tausende Glaubensbrüder aus der ganzen Welt angereist kommen. Einst war Lamu einer der reichsten Handelsposten der ganzen Küste, vor allem im 19.Jh., als das omanische Herrscherhaus die Insel kontrollierte und von hier Elfenbein und Sklaven nach Arabien verschiffte. Die alte Steinstadt Lamus ist seit 1987 Unesco-Weltkulturerbe und steht unter Schutz. Für die Bewohner selbst bringt das allerdings Probleme mit sich, denn die erforderlichen Renovierungen können sie sich oft nicht leisten. So kaufen immer mehr Expats und Ausländer ihre Häuser auf. Noch ist der Charme Lamus aber ungebrochen. Das könnte sich ändern, wenn die Regierung und die Finanziers trotz vehementer Proteste daran festhalten sollte, vor Lamu einen Tiefwasserhafen zu bauen. Auf Lamu und Manda sind mehrmals Touristen entführt worden. Die kenianischen Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Tätern um Islamisten aus Somalia handelte. Obwohl es zuletzt längere Zeit keine Entführungen mehr gab, haben Anschläge auf dem benachbarten Festland den Tourismus Lamus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor einer Reise nach Lamu ist es ratsam, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts über aktuelle Reisewarnungen zu informieren.

    • Lamu-Archipel
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Im äußersten Nordosten Kenias liegt verträumt ein Inselparadies. Lamu, die touristisch erschlossenste Insel des Archipels, ist geprägt vom Islam, einer jahrtausendealten Geschichte und Traditionen. Männer tragen hier den traditionellen Kanzu, das weite, weiße Gewand; die Frauen sind schwarz verschleiert. Auf der Insel gibt es nur ein (Polizei-)Auto, die Menschen bewegen sich zu Fuß fort und laden ihre Lasten auf Esel. Den Geburtstag des Propheten Mohammed feiern die Muslime auf der Insel alljährlich mit großen Prozessionen, zu denen Tausende Glaubensbrüder aus der ganzen Welt angereist kommen. Einst war Lamu einer der reichsten Handelsposten der ganzen Küste, vor allem im 19.Jh., als das omanische Herrscherhaus die Insel kontrollierte und von hier Elfenbein und Sklaven nach Arabien verschiffte. Die alte Steinstadt Lamus ist seit 1987 Unesco-Weltkulturerbe und steht unter Schutz. Für die Bewohner selbst bringt das allerdings Probleme mit sich, denn die erforderlichen Renovierungen können sie sich oft nicht leisten. So kaufen immer mehr Expats und Ausländer ihre Häuser auf. Noch ist der Charme Lamus aber ungebrochen. Das könnte sich ändern, wenn die Regierung und die Finanziers trotz vehementer Proteste daran festhalten sollte, vor Lamu einen Tiefwasserhafen zu bauen. Auf Lamu und Manda sind mehrmals Touristen entführt worden. Die kenianischen Behörden gehen davon aus, dass es sich bei den Tätern um Islamisten aus Somalia handelte. Obwohl es zuletzt längere Zeit keine Entführungen mehr gab, haben Anschläge auf dem benachbarten Festland den Tourismus Lamus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Vor einer Reise nach Lamu ist es ratsam, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts über aktuelle Reisewarnungen zu informieren.

    • Lamu-Archipel

  • Gede Ruins

    Touristenattraktionen
    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Die Ruinen der afrikanisch-arabischen Stadt Gedi, gut 20 Min. von Malindi entfernt und vermutlich Ende des 13.Jhs. gebaut, geben Archäologen bis heute Rätsel auf. Im dichten Dschungel erheben sich die Reste dicker Mauern einst prächtiger Paläste, Moscheen und Häuser. Warum wurden sie gebaut, und warum wurde die Stadt offenbar überstürzt aufgegeben? Fragen, über die man bei dem eindrucksvollen Rundgang unweigerlich nachdenkt. Die Geschichte der Swahili, die hier vermutlich lebten, reicht mehr als ein Jahrtausend zurück. Araber, Inder, Türken und Chinesen handelten mit den Küstenvölkern Kenias, lange bevor das Landesinnere von Außenstehenden betreten wurde. Sprache, Kultur und Religion der hiesigen Bevölkerung wurden in dieser Zeit geprägt.

    • © Rafal Cichawa, Shutterstock

    Die Ruinen der afrikanisch-arabischen Stadt Gedi, gut 20 Min. von Malindi entfernt und vermutlich Ende des 13.Jhs. gebaut, geben Archäologen bis heute Rätsel auf. Im dichten Dschungel erheben sich die Reste dicker Mauern einst prächtiger Paläste, Moscheen und Häuser. Warum wurden sie gebaut, und warum wurde die Stadt offenbar überstürzt aufgegeben? Fragen, über die man bei dem eindrucksvollen Rundgang unweigerlich nachdenkt. Die Geschichte der Swahili, die hier vermutlich lebten, reicht mehr als ein Jahrtausend zurück. Araber, Inder, Türken und Chinesen handelten mit den Küstenvölkern Kenias, lange bevor das Landesinnere von Außenstehenden betreten wurde. Sprache, Kultur und Religion der hiesigen Bevölkerung wurden in dieser Zeit geprägt.


  • Marine National Park - Malindi

    Landschaftliche Highlights
    • © The Good Life With IQ, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.

    • © The Good Life With IQ, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.


  • Watamu

    Geographical
    • © LMspencer, Shutterstock

    Eine halbe Stunde südlich von Malindi liegt die Stadt Watamu an einer der schönsten Buchten der Nordküste. Turtle Bay ist nach den schildkrötenartig geformten Koralleninseln benannt, die hier aus dem Meer herausragen. Erstes Haus am Platz ist Hemingway’s, benannt nach dem amerikanischen Schriftsteller, der zum Hochseeangeln nach Watamu kam. Eine charmante Alternative ist das auf der anderen Seite des Mida Creek gelegene Merry Crab Cove mit luftigen Zimmern und günstigen Backpackeroptionen. Watamu ist die Basis für Sportfischer schlechthin: In der Bucht warten Fangboote und Yachten aller Arten und Kategorien auf Angler, die Haie, Segelfische oder weiße Marline aus dem Meer ziehen wollen. Am Nachmittag, wenn die Skipper die Schiffe zurück in den Hafen steuern, kann man am Strand begutachten, wie erfolgreich die zurückkehrenden Angler gewesen sind. Die Fangsaison beginnt im August und endet im März, Marlin und Segelfisch haben ab Dezember Hochsaison. Außer Hemingway’s vermietet auch das Ocean Sports Hotel Boote mit fachkundiger Crew. Hier gibt es auch Tauchausrüstungen für den Watamu Marine National Park. Beste Zeit: Oktober bis März; Tauchkurse bei Aqua Ventures.

    • Watamu
    • © LMspencer, Shutterstock

    Eine halbe Stunde südlich von Malindi liegt die Stadt Watamu an einer der schönsten Buchten der Nordküste. Turtle Bay ist nach den schildkrötenartig geformten Koralleninseln benannt, die hier aus dem Meer herausragen. Erstes Haus am Platz ist Hemingway’s, benannt nach dem amerikanischen Schriftsteller, der zum Hochseeangeln nach Watamu kam. Eine charmante Alternative ist das auf der anderen Seite des Mida Creek gelegene Merry Crab Cove mit luftigen Zimmern und günstigen Backpackeroptionen. Watamu ist die Basis für Sportfischer schlechthin: In der Bucht warten Fangboote und Yachten aller Arten und Kategorien auf Angler, die Haie, Segelfische oder weiße Marline aus dem Meer ziehen wollen. Am Nachmittag, wenn die Skipper die Schiffe zurück in den Hafen steuern, kann man am Strand begutachten, wie erfolgreich die zurückkehrenden Angler gewesen sind. Die Fangsaison beginnt im August und endet im März, Marlin und Segelfisch haben ab Dezember Hochsaison. Außer Hemingway’s vermietet auch das Ocean Sports Hotel Boote mit fachkundiger Crew. Hier gibt es auch Tauchausrüstungen für den Watamu Marine National Park. Beste Zeit: Oktober bis März; Tauchkurse bei Aqua Ventures.

    • Watamu

  • Shela

    Geographical
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eselberuhigte Zone

    Gut eine halbe Stunde Fußmarsch (nur bei Ebbe) oder eine zehnminütige Fahrt mit dem Boot-Sammeltaxi von Lamu Town entfernt liegt Shela, ein ruhiges Fischerdorf, das rund um die Freitagsmoschee, die älteste Moschee der Insel von 1829, erbaut wurde. Hier geht es im Vergleich zur Altstadt wesentlich relaxter zu, es gibt weniger Esel und damit weniger Lärm und – ähm – Eselgeruch. Für einen Strandoder Yogaurlaub kommst du deshalb am besten direkt hierher und übernachtest hier auch.

    • 021 Shela
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eselberuhigte Zone

    Gut eine halbe Stunde Fußmarsch (nur bei Ebbe) oder eine zehnminütige Fahrt mit dem Boot-Sammeltaxi von Lamu Town entfernt liegt Shela, ein ruhiges Fischerdorf, das rund um die Freitagsmoschee, die älteste Moschee der Insel von 1829, erbaut wurde. Hier geht es im Vergleich zur Altstadt wesentlich relaxter zu, es gibt weniger Esel und damit weniger Lärm und – ähm – Eselgeruch. Für einen Strandoder Yogaurlaub kommst du deshalb am besten direkt hierher und übernachtest hier auch.

    • 021 Shela

  • Floating Bar

    Bars
    Insider-Tipp
    Schwimmend zum Schwips

    Drinks und Snacks auf einer schwimmenden Bar vor der Kulisse von Lamus Altstadt. Am besten lässt du dich kurz vor Sonnenuntergang von einem der Wassertaxis hierherbringen.

    • Kenyatta Road, 021 Lamu
    Insider-Tipp
    Schwimmend zum Schwips

    Drinks und Snacks auf einer schwimmenden Bar vor der Kulisse von Lamus Altstadt. Am besten lässt du dich kurz vor Sonnenuntergang von einem der Wassertaxis hierherbringen.

    • Kenyatta Road, 021 Lamu

  • Kilifi County

    Geographical
    • © Hamid Al-Timami, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Paradies für Eigenbrötler

    Der kleine Ort, 60 km nördlich von Mombasa am Kilifi Creek gelegen, ist ein guter Ausgangspunkt für Segeltouren und Surftrips und deutlich ruhiger als die Küste weiter südlich. Bootsfahrten und Vogelsafaris auf dem Creek organisiert der Mnarani Club, wo du auch übernachten kannst. Der Bofa Beach in Kilifi grenzt an Privatvillen und Ferienhäuser an, ist aber für jeden zugänglich. Wenn du mal deine Ruhe suchst, wird dieser Strand dich sehr glücklich machen. Hier ist selbst zur Hochsaison nicht viel los und du bist vor Beachboys und Strandverkäufern (fast) sicher. An manchen Strandabschnitten verkaufen Locals in windschiefen Buden Bier, Snacks und Trinkkokosnüsse.

    • 011 Kilifi
    • © Hamid Al-Timami, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Paradies für Eigenbrötler

    Der kleine Ort, 60 km nördlich von Mombasa am Kilifi Creek gelegen, ist ein guter Ausgangspunkt für Segeltouren und Surftrips und deutlich ruhiger als die Küste weiter südlich. Bootsfahrten und Vogelsafaris auf dem Creek organisiert der Mnarani Club, wo du auch übernachten kannst. Der Bofa Beach in Kilifi grenzt an Privatvillen und Ferienhäuser an, ist aber für jeden zugänglich. Wenn du mal deine Ruhe suchst, wird dieser Strand dich sehr glücklich machen. Hier ist selbst zur Hochsaison nicht viel los und du bist vor Beachboys und Strandverkäufern (fast) sicher. An manchen Strandabschnitten verkaufen Locals in windschiefen Buden Bier, Snacks und Trinkkokosnüsse.

    • 011 Kilifi

  • Go Kart

    Erlebnis- und Themenparks
    Insider-Tipp
    Für die Portion Adrenalin

    In der Anlage unter tropischen Palmen reitest du einen Rodeo-Bullen oder fährst auf einer Virtual-Reality-Achterbahn. Rasant ist es auch mit dem Gokart oder Buggy (ab 10 J.). Zur Erholung lockt ein Drink an der Bar.

    Insider-Tipp
    Für die Portion Adrenalin

    In der Anlage unter tropischen Palmen reitest du einen Rodeo-Bullen oder fährst auf einer Virtual-Reality-Achterbahn. Rasant ist es auch mit dem Gokart oder Buggy (ab 10 J.). Zur Erholung lockt ein Drink an der Bar.


  • Lamu

    Geographical
    • © javarman, Shutterstock

    In den engen Gassen zwischen den weiß gekalkten Häusern und dem Strand, wo jeden Morgen nach dem Gebet die Fischer in ihren Dhows ablegen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Trotzdem ist Lamu Town, auch Stone Town genannt, das traditionelle Zentrum Lamus. Die engen Steingassen bieten selbst mitten am Tag Schutz vor der heißen Sonne. Im Zentrum steht das Alte Fort von 1809, das wegen seiner schweren Mauern schon von den Briten als Gefängnis genutzt wurde (fotografieren verboten!). In den sich anschließenden Gassen lohnt es sich besonders, die kunstvoll geschnitzten Türen zu betrachten, für die die Insel berühmt ist. Über Mittag schließen die meisten der kleinen Geschäfte, in denen Handwerker bis heute ihren Gewerken nachgehen. Ab dem Nachmittag versammeln sich Bewohner und Besucher gleichermaßen am Pier, um eine kühle Brise und Kaltgetränke zu genießen. Einen guten Überblick über die Geschichte der Insel vermittelt das Lamu Museum in einem zweistöckigen Swahilihaus gleich neben dem Anleger. Vom Dach kann man die Altstadt überblicken.

    • 021 Lamu
    • © javarman, Shutterstock

    In den engen Gassen zwischen den weiß gekalkten Häusern und dem Strand, wo jeden Morgen nach dem Gebet die Fischer in ihren Dhows ablegen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Trotzdem ist Lamu Town, auch Stone Town genannt, das traditionelle Zentrum Lamus. Die engen Steingassen bieten selbst mitten am Tag Schutz vor der heißen Sonne. Im Zentrum steht das Alte Fort von 1809, das wegen seiner schweren Mauern schon von den Briten als Gefängnis genutzt wurde (fotografieren verboten!). In den sich anschließenden Gassen lohnt es sich besonders, die kunstvoll geschnitzten Türen zu betrachten, für die die Insel berühmt ist. Über Mittag schließen die meisten der kleinen Geschäfte, in denen Handwerker bis heute ihren Gewerken nachgehen. Ab dem Nachmittag versammeln sich Bewohner und Besucher gleichermaßen am Pier, um eine kühle Brise und Kaltgetränke zu genießen. Einen guten Überblick über die Geschichte der Insel vermittelt das Lamu Museum in einem zweistöckigen Swahilihaus gleich neben dem Anleger. Vom Dach kann man die Altstadt überblicken.

    • 021 Lamu

  • Mamba Crocodile Village

    Zoologische Gärten
    • © ULADZIMIR VERAKSA, Shutterstock

    Etwa 10.000 Krokodile aller Altersklassen, von neu geschlüpften Jungtieren bis hin zu ausgewachsenen vier Meter langen Kolossen leben hier inmitten von Wasserfällen, kleinen Bächen und alten Urwaldbäumen. Außerdem erwarten den Besucher ein Orchideengarten, eine Schlangenschau, ein Aquarium und ein Gewächshaus mit fleischfressenden Pflanzen. Nach dem Besuch lohnt eine Einkehr im Restaurant.

    • © ULADZIMIR VERAKSA, Shutterstock

    Etwa 10.000 Krokodile aller Altersklassen, von neu geschlüpften Jungtieren bis hin zu ausgewachsenen vier Meter langen Kolossen leben hier inmitten von Wasserfällen, kleinen Bächen und alten Urwaldbäumen. Außerdem erwarten den Besucher ein Orchideengarten, eine Schlangenschau, ein Aquarium und ein Gewächshaus mit fleischfressenden Pflanzen. Nach dem Besuch lohnt eine Einkehr im Restaurant.


  • Malindi

    Geographical
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Leerere Strände als sonstwo an der Küste und das wohl beste italienische Essen Ostafrikas – damit kannst du in Malindi rechnen. Zur Hochsaison fallen in riesige Hotelanlagen italienische Pauschaltouristen ein, denen man aber entgehen kann. Die Geschichte Malindis reicht bis ins 13.Jh. zurück. Der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama landete 1498 in Malindi, woran ein Denkmal erinnert. Bis Ende des 19.Jhs. blühte zudem der Sklavenhandel. Heute steht auf dem ehemaligen Sklavenmarkt die imposante Freitagsmoschee, und die Stadt lebt überwiegend vom Tourismus. In der Regenzeit färbt sich das Wasser häufig rot, wenn der Galana-Fluss (ungefährlichen) Schlamm aus dem Inland an die Küste spült. Außerhalb der Hochsaison sind viele Hotels geschlossen. Ein Hauptanziehungspunkt in Malindi ist die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten: In praktisch jedem Hotel werden Windsurfing, Reiten, Tennis, Schnorcheln, Tauchen und Hochseeangeln angeboten.

    • Malindi
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Leerere Strände als sonstwo an der Küste und das wohl beste italienische Essen Ostafrikas – damit kannst du in Malindi rechnen. Zur Hochsaison fallen in riesige Hotelanlagen italienische Pauschaltouristen ein, denen man aber entgehen kann. Die Geschichte Malindis reicht bis ins 13.Jh. zurück. Der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama landete 1498 in Malindi, woran ein Denkmal erinnert. Bis Ende des 19.Jhs. blühte zudem der Sklavenhandel. Heute steht auf dem ehemaligen Sklavenmarkt die imposante Freitagsmoschee, und die Stadt lebt überwiegend vom Tourismus. In der Regenzeit färbt sich das Wasser häufig rot, wenn der Galana-Fluss (ungefährlichen) Schlamm aus dem Inland an die Küste spült. Außerhalb der Hochsaison sind viele Hotels geschlossen. Ein Hauptanziehungspunkt in Malindi ist die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten: In praktisch jedem Hotel werden Windsurfing, Reiten, Tennis, Schnorcheln, Tauchen und Hochseeangeln angeboten.

    • Malindi

  • Watamu Marine National Park

    Tauchen
    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.

    • © Sopotnicki, Shutterstock

    Wie nah du an die sich farbenprächtig tummelnde Unterwasserwelt herankommst, bestimmst du selbst: In den Marine National Parks von Watamu und Malindi kannst du die Meeresflora und -fauna entweder auf Glasbodenbooten oder mit Taucherbrille und Schnorchel erkunden.


  • Donkey Sanctuary

    Zoologische Gärten

    Altersheim und Krankenhaus für die Tiere, Streichelzoo für Touristen und ihre Kinder: Hier leben einige der hilfsbedürftigsten der rund 3000 Esel der Insel.

    • 021 Lamu

    Altersheim und Krankenhaus für die Tiere, Streichelzoo für Touristen und ihre Kinder: Hier leben einige der hilfsbedürftigsten der rund 3000 Esel der Insel.

    • 021 Lamu

  • Whispers Café

    Cafés
    • afrikanisch

    Wer Lust auf einen echten Kaffee oder auf ein Eis hat, der ist im begrünten Hinterhof des Cafés richtig. Dazu gibt es selbst gebackenen Kuchen, frisch gepresste Säfte und Mittagessen (Swahili- Küche). Zum Anwesen gehört ein gehobener Souvenirladen, die Gallery Baraka, die auf jeden Fall einen Besuch lohnt.

    Wer Lust auf einen echten Kaffee oder auf ein Eis hat, der ist im begrünten Hinterhof des Cafés richtig. Dazu gibt es selbst gebackenen Kuchen, frisch gepresste Säfte und Mittagessen (Swahili- Küche). Zum Anwesen gehört ein gehobener Souvenirladen, die Gallery Baraka, die auf jeden Fall einen Besuch lohnt.


  • Manda

    Landschaftliche Highlights
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Manda ist für viele Urlauber das Erste, was sie bei einem Lamu-Urlaub sehen, denn Lamus Flughafen, der mehrmals täglich von Nairobi aus angeflogen wird, liegt auf der kleinen, der Hauptinsel gegenüberliegenden Insel. Boote bringen die Urlauber nach Lamu. Manda selbst wurde erst in den vergangenen Jahren für Touristen geöffnet. Die Resorts hier sind teuer, u. a. deshalb, weil jeder Tropfen Trinkwasser mit dem Boot nach Manda gebracht werden muss. Tagesausflüge zum Strand von Manda sind mit der Dhow ebenso möglich wie ein Besuch der Ruinen der Swahili-Siedlung Takwa.

    • 021 Lamu
    • © Authentic travel, Shutterstock

    Manda ist für viele Urlauber das Erste, was sie bei einem Lamu-Urlaub sehen, denn Lamus Flughafen, der mehrmals täglich von Nairobi aus angeflogen wird, liegt auf der kleinen, der Hauptinsel gegenüberliegenden Insel. Boote bringen die Urlauber nach Lamu. Manda selbst wurde erst in den vergangenen Jahren für Touristen geöffnet. Die Resorts hier sind teuer, u. a. deshalb, weil jeder Tropfen Trinkwasser mit dem Boot nach Manda gebracht werden muss. Tagesausflüge zum Strand von Manda sind mit der Dhow ebenso möglich wie ein Besuch der Ruinen der Swahili-Siedlung Takwa.

    • 021 Lamu

  • Arabuko-Sokoke-Nationalpark

    Landschaftliche Highlights
    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Reptilien können in diesem eine halbe Stunde von Malindi entfernten Küstenregenwald (einem der letzten der Region) beobachtet werden. Begleitet von einem Wildhüter (gegen Trinkgeld, KWSStation am Parkeingang) kannst du in der angenehmen Kühle ausgedehnte Wanderungen auf dem gut ausgebauten Wegenetz unternehmen.

    • © Marius Dobilas, Shutterstock

    Seltene Vogelarten, Schmetterlinge und Reptilien können in diesem eine halbe Stunde von Malindi entfernten Küstenregenwald (einem der letzten der Region) beobachtet werden. Begleitet von einem Wildhüter (gegen Trinkgeld, KWSStation am Parkeingang) kannst du in der angenehmen Kühle ausgedehnte Wanderungen auf dem gut ausgebauten Wegenetz unternehmen.


  • Kipepeo Butterfly Project

    Touristenattraktionen
    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Schmetterlingsfarm gleich neben den Gedi-Ruinen. Hier werden Larven aus dem Arabuko-Sokoke-Reservat zu Schmetterlingen gezogen – mehr als 260 Arten, manche davon gibt es nur hier.

    • © Przemyslaw Skibinski, Shutterstock

    Schmetterlingsfarm gleich neben den Gedi-Ruinen. Hier werden Larven aus dem Arabuko-Sokoke-Reservat zu Schmetterlingen gezogen – mehr als 260 Arten, manche davon gibt es nur hier.


  • Tana River Delta

    Landschaftliche Highlights
    • © Bastian Schnabel, Shutterstock

    Nördlich von Malindi mündet einer von Kenias größten Flüssen, der Tana, in den Indischen Ozean. Ausgangspunkt für eine Safari in die vogelreichen Feuchtgebiete ist Tana Delta Dunes (ca. eine Stunde Fahrt von Malindi), eine Ansammlung traumhaft in die Dünen zwischen Fluss und Meeresstrand integrierter Häuser aus Naturmaterialien, die zum Meer hin offen sind. Gegessen wird auf einer Terrasse mit Blick über den Fluss, hier gibt es auch einen Pool. Außer Safaris zu Fuß durch das von den Besitzern gegründete Reservat sind von hier aus auch Bootsfahrten auf dem von Nilpferden und Krokodilen nur so wimmelnden Tana möglich – nichts für ängstliche Naturen!

    • Kipini
    • © Bastian Schnabel, Shutterstock

    Nördlich von Malindi mündet einer von Kenias größten Flüssen, der Tana, in den Indischen Ozean. Ausgangspunkt für eine Safari in die vogelreichen Feuchtgebiete ist Tana Delta Dunes (ca. eine Stunde Fahrt von Malindi), eine Ansammlung traumhaft in die Dünen zwischen Fluss und Meeresstrand integrierter Häuser aus Naturmaterialien, die zum Meer hin offen sind. Gegessen wird auf einer Terrasse mit Blick über den Fluss, hier gibt es auch einen Pool. Außer Safaris zu Fuß durch das von den Besitzern gegründete Reservat sind von hier aus auch Bootsfahrten auf dem von Nilpferden und Krokodilen nur so wimmelnden Tana möglich – nichts für ängstliche Naturen!

    • Kipini

  • Mombasa Altstadt

    Geographical
    • © Igor Samoiliuk, Shutterstock

    Das Zentrum Mombasas kannst du sehr gut zu Fuß erkunden. Den Charme der Hafenstadt siehst du an jeder Straßenecke: Dem alten Yachtclub, der nur seinen Mitgliedern offensteht, folgen zahlreiche Kaffeehäuser und kleine Läden, überall wuseln Menschen. Wie schon vor mehr als einem Jahrhundert ist Mombasa auch heute noch das Tor zum „dunklen Kontinent“. Anstelle von Entdeckern und Missionaren, Handelskarawanen und Abenteurern, die hier mit dem Schiff anlandeten und sich auf die Reise ins Landesinnere machten, bestimmen heute Container und Stückgut das Bild. Mombasas Tiefseehafen ist der bedeutendste an Ostafrikas Küste; von hier werden Waren mit der Eisenbahn oder dem LKW ins Landesinnere transportiert. Der Hafenbetrieb lässt sich am besten vom Nordufer (hinter der Brücke) aus beobachten, besucht werden kann er nicht.

    • ‎80100 Mombasa
    • © Igor Samoiliuk, Shutterstock

    Das Zentrum Mombasas kannst du sehr gut zu Fuß erkunden. Den Charme der Hafenstadt siehst du an jeder Straßenecke: Dem alten Yachtclub, der nur seinen Mitgliedern offensteht, folgen zahlreiche Kaffeehäuser und kleine Läden, überall wuseln Menschen. Wie schon vor mehr als einem Jahrhundert ist Mombasa auch heute noch das Tor zum „dunklen Kontinent“. Anstelle von Entdeckern und Missionaren, Handelskarawanen und Abenteurern, die hier mit dem Schiff anlandeten und sich auf die Reise ins Landesinnere machten, bestimmen heute Container und Stückgut das Bild. Mombasas Tiefseehafen ist der bedeutendste an Ostafrikas Küste; von hier werden Waren mit der Eisenbahn oder dem LKW ins Landesinnere transportiert. Der Hafenbetrieb lässt sich am besten vom Nordufer (hinter der Brücke) aus beobachten, besucht werden kann er nicht.

    • ‎80100 Mombasa

  • Cafesserie

    Cafés

    Modernes Caférestaurant in Mombasas größtem Shoppingzentrum mit gutem Essen zu günstigen Preisen. Neben ordentlicher Pizza und Pasta gibt es hier auch Hühnchen- und Burgergerichte. Großes Dessertangebot mit phantastischer Crème brûlée und frisch gebrühter Kaffee und Cappuccino. Tgl. ab 18 Uhr öffnet der Club The Lounge (selbes Management) direkt nebenan.

    Modernes Caférestaurant in Mombasas größtem Shoppingzentrum mit gutem Essen zu günstigen Preisen. Neben ordentlicher Pizza und Pasta gibt es hier auch Hühnchen- und Burgergerichte. Großes Dessertangebot mit phantastischer Crème brûlée und frisch gebrühter Kaffee und Cappuccino. Tgl. ab 18 Uhr öffnet der Club The Lounge (selbes Management) direkt nebenan.


  • Bombolulu Workshop

    Sonstige Läden

    Die Werkstätten, in denen körperbehinderte Kenianer Schmuck, Kleidung und Souvenirs fertigen, können besucht werden. Im integrierten Kulturzentrum stehen auch traditionelle Hütten. Hier werden Tänze vorgeführt; auch kleines Restaurant.

    Die Werkstätten, in denen körperbehinderte Kenianer Schmuck, Kleidung und Souvenirs fertigen, können besucht werden. Im integrierten Kulturzentrum stehen auch traditionelle Hütten. Hier werden Tänze vorgeführt; auch kleines Restaurant.


  • Bamburi Cement Factory

    Landschaftliche Highlights

    Einst Steinbruch für die Zementfabrik in Bamburi, hat sich das Gelände dank der Bemühungen des Schweizer Agronomen René Haller in ein kleines Naturparadies zurückverwandelt. Die Bamburi Forest Trails laden zum Wandern und Radfahren (ja, tatsächlich!) durch eine abwechslungsreiche Landschaft ein. Die Hauptattraktion ist aber der Haller Park, in dem viele Wildtiere in schattigen Wäldern und auf grünen Wiesen unterwegs sind.

    • 80100 Mombasa

    Einst Steinbruch für die Zementfabrik in Bamburi, hat sich das Gelände dank der Bemühungen des Schweizer Agronomen René Haller in ein kleines Naturparadies zurückverwandelt. Die Bamburi Forest Trails laden zum Wandern und Radfahren (ja, tatsächlich!) durch eine abwechslungsreiche Landschaft ein. Die Hauptattraktion ist aber der Haller Park, in dem viele Wildtiere in schattigen Wäldern und auf grünen Wiesen unterwegs sind.

    • 80100 Mombasa

  • La Marina

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Gemütliches Restaurant im Aquarium direkt am Wasser, die Gäste sitzen unter einem im Wind raschelnden Palmdach. Für den kleinen Hunger gibt es ein spezielles Snackmenü.

    • Daisha Rd, ‎80100 Mombasa

    Gemütliches Restaurant im Aquarium direkt am Wasser, die Gäste sitzen unter einem im Wind raschelnden Palmdach. Für den kleinen Hunger gibt es ein spezielles Snackmenü.

    • Daisha Rd, ‎80100 Mombasa

  • The Moorings Bar & Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Schwimmendes Restaurant im mangrovenbestandenen Mtwapa-Creek unweit der Nyali-Brücke. Spezialität: Meeresfrüchte und Fisch. Wunderschöner Platz für ein romantisches Candlelightdinner.

    Schwimmendes Restaurant im mangrovenbestandenen Mtwapa-Creek unweit der Nyali-Brücke. Spezialität: Meeresfrüchte und Fisch. Wunderschöner Platz für ein romantisches Candlelightdinner.


  • Mombasa

    Geographical
    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Bei Kenias zweitgrößter Stadt (1 Mio. Ew.) lohnt es sich, zweimal hinzusehen. An die Schwüle, die Urlauber am Moi International Airport im Westen der Stadt empfängt, gewöhnt man sich ebenso schnell wie an die Menschenmassen, die sich durch die Straßen schieben, und den mancherorts in der Luft hängenden Müllgeruch. Die hupenden Autos, die aus krächzenden Lautsprechern rufenden Muezzine, die schreienden Straßenhändler und das Klappern der Kleinbusse wandeln sich schnell vom Lärm zum Soundtrack einer lebendigen Hafenstadt. Die meisten Urlauber machen in Mombasa Station auf dem Weg von der Küste zu den Nationalparks im Binnenland. Seit 2017 befindet sich im Nordwesten, noch hinter dem Flughafen, die Endstation des neuen Madaraka-Expresszugs. Statt wie bisher in manchmal 14, manchmal 24 Stunden, kommt man nun in soliden sechs Stunden auf Schienen von Nairobi nach Mombasa – chinesischer Technik sei Dank.

    • Mombasa
    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Bei Kenias zweitgrößter Stadt (1 Mio. Ew.) lohnt es sich, zweimal hinzusehen. An die Schwüle, die Urlauber am Moi International Airport im Westen der Stadt empfängt, gewöhnt man sich ebenso schnell wie an die Menschenmassen, die sich durch die Straßen schieben, und den mancherorts in der Luft hängenden Müllgeruch. Die hupenden Autos, die aus krächzenden Lautsprechern rufenden Muezzine, die schreienden Straßenhändler und das Klappern der Kleinbusse wandeln sich schnell vom Lärm zum Soundtrack einer lebendigen Hafenstadt. Die meisten Urlauber machen in Mombasa Station auf dem Weg von der Küste zu den Nationalparks im Binnenland. Seit 2017 befindet sich im Nordwesten, noch hinter dem Flughafen, die Endstation des neuen Madaraka-Expresszugs. Statt wie bisher in manchmal 14, manchmal 24 Stunden, kommt man nun in soliden sechs Stunden auf Schienen von Nairobi nach Mombasa – chinesischer Technik sei Dank.

    • Mombasa

  • Moonshine Beach Bar

    Bars

    Beim Twerken auf der Tanzfläche oder bei ein paar Cocktails auf dem gemütlichen Balkon mit Meeresblick – in dieser charmanten Beach Bar lässt es sich fabelhaft ganze Nächte lang aushalten. Nördlich von Nyali gelegen zieht das Moonshine das hippe urbane Publikum aus ganz Mombasa an.

    • Mount Kenya Road, Mvita

    Beim Twerken auf der Tanzfläche oder bei ein paar Cocktails auf dem gemütlichen Balkon mit Meeresblick – in dieser charmanten Beach Bar lässt es sich fabelhaft ganze Nächte lang aushalten. Nördlich von Nyali gelegen zieht das Moonshine das hippe urbane Publikum aus ganz Mombasa an.

    • Mount Kenya Road, Mvita

  • Nordküste

    Landschaftliche Highlights
    • © erichon, Shutterstock

    Nördlich von Mombasa verläuft der Nordküste (North Coast) genannte Küstenabschnitt, der von zahlreichen Buchten gegliedert wird und sich bis nach Kilifi zieht. Während Nyali von großen Hotelanlagen geprägt ist, wird es nach Norden hin geradezu idyllisch. Nyali Beach ist der Mombasa nächstgelegene Strand. Es folgen Bamburi Beach und Shanzu Beach, den viele Urlauber für den schönsten der ganzen Nordküste halten: Hier wird der breite Sandstrand von einzelnen Felsen unterbrochen, Palmen spenden wohltuenden Schatten. Im Norden gehen die offenen Strände über in eine Landschaft von malerischen Buchten (creeks). Am größten Creek nahe Kilifi verbringen viele Kenianer in ihren Ferienhäusern den Urlaub.

    • 80100 Mombasa
    • © erichon, Shutterstock

    Nördlich von Mombasa verläuft der Nordküste (North Coast) genannte Küstenabschnitt, der von zahlreichen Buchten gegliedert wird und sich bis nach Kilifi zieht. Während Nyali von großen Hotelanlagen geprägt ist, wird es nach Norden hin geradezu idyllisch. Nyali Beach ist der Mombasa nächstgelegene Strand. Es folgen Bamburi Beach und Shanzu Beach, den viele Urlauber für den schönsten der ganzen Nordküste halten: Hier wird der breite Sandstrand von einzelnen Felsen unterbrochen, Palmen spenden wohltuenden Schatten. Im Norden gehen die offenen Strände über in eine Landschaft von malerischen Buchten (creeks). Am größten Creek nahe Kilifi verbringen viele Kenianer in ihren Ferienhäusern den Urlaub.

    • 80100 Mombasa

  • Bofa Beach

    Strände
    • © Muriithi Gichuhi, Shutterstock

    Der Bofa Beach in Kilifi wird dich sehr glücklich machen, wenn du Ruhe suchst. Er grenzt an Privatvillen und Ferienhäuser an, ist aber für jeden zugänglich. Hier ist selbst zur Hochsaison nicht viel los, und du bist vor Beachboys und Strandverkäufern (fast) sicher. Dafür gibt es aber auch keine Bars oder Restaurants, Getränke und Picknick also besser selbst mitbringen!

    • Bofa Road, Kilifi
    • © Muriithi Gichuhi, Shutterstock

    Der Bofa Beach in Kilifi wird dich sehr glücklich machen, wenn du Ruhe suchst. Er grenzt an Privatvillen und Ferienhäuser an, ist aber für jeden zugänglich. Hier ist selbst zur Hochsaison nicht viel los, und du bist vor Beachboys und Strandverkäufern (fast) sicher. Dafür gibt es aber auch keine Bars oder Restaurants, Getränke und Picknick also besser selbst mitbringen!

    • Bofa Road, Kilifi

MARCO POLO Reiseführer
Kenia

Buch, 15. Auflage · 15.95 €

Der MARCO POLO Reiseführer Kenia: Urlaub zwischen Paradiesstränden und Savannenstaub Goldene Strände mit türkisfarbenen Wellen, jadegrüne Seen im roten Savannensand und weiß getupfte Bergspitzen neben bunten Metropolen – mehr Farbenpracht als in Kenia passt nicht in einen Urlaub. Dein MARCO POLO Reiseführer verrät dir, welche Sightseeing-Highlights du nicht verpassen darfst und was die Einheimischen an ihrem Land lieben. Wähle aus, worauf du Lust hast, und verbringe deinen Urlaub genauso, wie du ihn magst!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

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  • MARCO POLO Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Wo den Tieren endlose Weiten gehörten: Erkunde Kenia in deinem eigenen Rhythmus

Schwimmen, tauchen, sonnenbaden? Klar, das kannst du in Kenia auch, zum Beispiel am Diani Beach mit seinem puderfeinen weißen Sand. Aber Kenia steht vor allem für Abenteuer und Wildnis-Feeling! Wie wäre es zur Abwechslung mit einer Radtour durch den Hell’s Gate National Park, vorbei an grasenden Zebras und Antilopen? Wenn es dir in der Savanne zu heiß wird, kannst du auf die schneebedeckten Gipfel des Mount Kenya wandern oder die lauen Nächte in Nairobis Clubs durchtanzen. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer Kenia findest du immer schnell zum nächsten Ziel und erlebst einzigartige Urlaubsmomente!

ERLEBE LOS!

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