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Katalonien Must Sees






























Geographical
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Botanische Gärten & Parks
Architektonische Highlights
Museen
Märkte und Flohmärkte
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Restaurants
Clubs
Cadaqués
Geographical © Sephirot17, Thinkstock
Seit Beginn des 20.Jhs. zog das "schönste Dorf" der Welt die Künstler an, von Max Ernst und Pablo Picasso über Gabriel García Márquez bis zu Mick Jagger. Salvador Dalí ist es zu verdanken, dass noch immer keine Betonbauten, sondern lediglich die alten weißen Häuschen den Hang am Meer überziehen.
- 17488 Cadaqués
- http://www.cadaques.cat/
- +34 972 25 83 15
- turisme@cadaques.cat
© Sephirot17, Thinkstock
Seit Beginn des 20.Jhs. zog das "schönste Dorf" der Welt die Künstler an, von Max Ernst und Pablo Picasso über Gabriel García Márquez bis zu Mick Jagger. Salvador Dalí ist es zu verdanken, dass noch immer keine Betonbauten, sondern lediglich die alten weißen Häuschen den Hang am Meer überziehen.
- 17488 Cadaqués
- http://www.cadaques.cat/
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Jardí Botànic Marimurtra
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
"Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?", fragte einst Goethe. Eine Antwort wäre: "Hier!" "Meer und Myrte" nannte der deutsche Botaniker Karl Faust seinen Garten, den er 1924 auf einem felsigen Küstenhang anlegte. Über 4000 Pflanzenarten verwandeln ihn in ein üppiges Paradies.
- Passeig Carl Faust 9, 17300 Blanes
- http://www.marimurtra.cat/
- +34 972 33 08 26
- marimurtra@marimurtra.cat
© MAIRDUMONT
"Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?", fragte einst Goethe. Eine Antwort wäre: "Hier!" "Meer und Myrte" nannte der deutsche Botaniker Karl Faust seinen Garten, den er 1924 auf einem felsigen Küstenhang anlegte. Über 4000 Pflanzenarten verwandeln ihn in ein üppiges Paradies.
- Passeig Carl Faust 9, 17300 Blanes
- http://www.marimurtra.cat/
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Tossa de Mar
Geographical © MAIRDUMONT
Malerisch liegt der Ort zwischen bewaldeten Hängen und dem Meer. Er gilt als einer der schönsten an der Costa Brava, wohl auch, weil er sich seine mittelalterliche Altstadt mit 80 historischen Steinhäusern erhalten hat. Umschlossen wird sie von der zwischen dem 12.und 14.Jh. erbauten Stadtmauer.
- 17320 Tossa de Mar
- http://www.tossademar.com/
- +34 972 34 01 08
- info@infotossa.com
© MAIRDUMONT
Malerisch liegt der Ort zwischen bewaldeten Hängen und dem Meer. Er gilt als einer der schönsten an der Costa Brava, wohl auch, weil er sich seine mittelalterliche Altstadt mit 80 historischen Steinhäusern erhalten hat. Umschlossen wird sie von der zwischen dem 12.und 14.Jh. erbauten Stadtmauer.
- 17320 Tossa de Mar
- http://www.tossademar.com/
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Casa Milà
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Gute Aussichten für Visionäre
Ziemlich schräg: Die wellige Fassade sieht aus, als wäre sie aus Knetgummi geformt, die Säulen erinnern an knorrige Baumstämme. Keine einzige tragende Wand hat Gaudís berühmtestes Haus. Wer vor der Casa Milà steht, stellt sich vielleicht die (berechtigte) Frage, ob sein Schöpfer genial war oder verrückt. Möglicherweise war er ja beides. Mit Tiefgarage und versetzbaren Innenwänden war das Gebäude einst eines der modernsten seiner Zeit. Der Volksmund nennt das Haus La Pedrera, Steinbruch, denn das Gebäude ist komplett aus Naturstein gehauen. Schwindelfreie steigen dem Bau aufs Dach: Skurrile Schornsteine und Kaminschächte stehen da wie behelmte Soldaten, die jeden Moment losmarschieren könnten. Und dieser Panoramablick! Kein Wunder, dass die Unesco das bewohnte Gesamtkunstwerk zum Welterbe erklärt hat. Neben der Dachterrasse kannst du eine Wohnung anschauen und den multimedialen Espai Gaudí mit Infos über Leben und Werk des Meisters besuchen. Was ganz Besonderes sind die nächtlichen Führungen mit Sekt, Videoprojektionen und Livemusik auf der Dachterrasse. Die Lightshow in den schönsten Jugendstilfarben erzeugt ein Zuckerbäckerflair, dem man sich nur schwer entziehen kann. Online buchen!
- Passeig de Gràcia 92, 08008 Barcelona
- http://www.lapedrera.com/
- +34 932 14 25 76
- reserves@lapedrera.com
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Gute Aussichten für Visionäre
Ziemlich schräg: Die wellige Fassade sieht aus, als wäre sie aus Knetgummi geformt, die Säulen erinnern an knorrige Baumstämme. Keine einzige tragende Wand hat Gaudís berühmtestes Haus. Wer vor der Casa Milà steht, stellt sich vielleicht die (berechtigte) Frage, ob sein Schöpfer genial war oder verrückt. Möglicherweise war er ja beides. Mit Tiefgarage und versetzbaren Innenwänden war das Gebäude einst eines der modernsten seiner Zeit. Der Volksmund nennt das Haus La Pedrera, Steinbruch, denn das Gebäude ist komplett aus Naturstein gehauen. Schwindelfreie steigen dem Bau aufs Dach: Skurrile Schornsteine und Kaminschächte stehen da wie behelmte Soldaten, die jeden Moment losmarschieren könnten. Und dieser Panoramablick! Kein Wunder, dass die Unesco das bewohnte Gesamtkunstwerk zum Welterbe erklärt hat. Neben der Dachterrasse kannst du eine Wohnung anschauen und den multimedialen Espai Gaudí mit Infos über Leben und Werk des Meisters besuchen. Was ganz Besonderes sind die nächtlichen Führungen mit Sekt, Videoprojektionen und Livemusik auf der Dachterrasse. Die Lightshow in den schönsten Jugendstilfarben erzeugt ein Zuckerbäckerflair, dem man sich nur schwer entziehen kann. Online buchen!
- Passeig de Gràcia 92, 08008 Barcelona
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- +34 932 14 25 76
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Sagrada Família
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der Sühnetempel "Zur Heiligen Familie", einst von der erzkonservativen Josephinervereinigung in Auftrag gegeben als katholisches Bollwerk gegen den frevelhaften Freigeist des ausgehenden 19.Jhs., wurde mit seinen sich parabolförmig in den Himmel schraubenden Riesentürmen Symbol des "modernisme" - und zum weltbekannten Wahrzeichen Barcelonas. An seinem unvollendeten Hauptwerk und Vermächtnis baute Antoni Gaudí vier Jahrzehnte lang, in seinen letzten zwölf Lebensjahren widmete er sich ihm ausschließlich. Als er 1926 starb, hatte er nur Apsis, einen der 18 geplanten Türme, die neogotische Krypta und die der Geburt Christi gewidmete Ostfassade (Weihnachtsfassade) beendet - ein Zehntel des Gesamtwerks. Seither wird an der Büßerkirche weitergebaut, finanziert aus Spenden und Eintrittsgeldern. Zehntausend "Sünder" finden hier Platz - wenn der Bau eines Tages fertig sein wird. Dann soll auch ein monumentaler, 170 m hoher Turm, der an einen senkrecht stehenden Zeppelin erinnert, die Mitte der Sagrada Família krönen. Optimistische Prognosen gehen von 2026 aus, zum 100.Todestag von Gaudí. Bis dahin sollte auch eine breite Esplanade zum geplanten Haupteingang in der Carrer Mallorca hinaufführen - vorher müssten dort allerdings noch einige Wohnhäuser weichen. Inzwischen ist das Gotteshaus überdacht und wurde vom Papst zur Basilika geweiht. Das Dach des spektakulären Kirchenschiffs ruht auf gigantischen, himmelwärts strebenden Säulen, die wie Bäume in den Raum ragen. Eine Konstante im Werk Gaudís: Den Baum bezeichnete er als seine wichtige Inspirationsquelle. Nach oben verzweigen sich die Säulen zu trichterartigen Formen, durchsetzt mit schimmerndem Trencadiz, der von Gaudí verwendeten Bruchkeramik. Die monumentale Kulisse lässt den Menschen winzig wirken. Selbst Kritiker des Weiterbaus zeigen sich inzwischen vom Inneren der Kirche beeindruckt - während die posthum gestalteten Fassaden nach wie vor umstritten sind. Schon Le Corbusier, Walter Gropius oder Salvador Dalí waren gegen den Weiterbau der Sagrada Família nach Gaudís Tod. Bis heute gibt es immer wieder Proteste, besonders gegen die Skulpturen des Bildhauers Josep María Subirachs an der Leidensfassade (Nordseite) - mehr Kitsch als Kunst, klagen die Gegner und befürchten, dass da gerade "Gaudílandia" entstehe, ein Attraktionenpark für Tausende von Besuchern, die täglich durch die Kirche geschleust werden. Man könne unmöglich wissen, wie Gaudí sein Gotteshaus am Ende wirklich gestaltet hätte, er änderte und improvisierte ständig am Bau. Die Befürworter führen an, die organische Architektur des Baumeisters folge geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die man entschlüsselt habe und nun umsetze. Gaudí selbst sah den Mammuttempel in der Tradition mittelalterlicher Kathedralen, deren Fertigstellung Generationen dauerte - er bezeichnete sein Werk als "Predigt aus Stein". Tatsächlich ist jedes einzelne architektonische Element durch Natur, Religion und Mystik inspiriert. Um auf die Türme zu kommen, müssen Besucher am Lift anstehen, nur zum Abstieg dürfen sie die Treppen benutzen.
- Carrer de Mallorca 401, 08013 Barcelona
- http://sagradafamilia.org/
- +34 932 08 04 14
- informacio@sagradafamilia.org
© MAIRDUMONT
Der Sühnetempel "Zur Heiligen Familie", einst von der erzkonservativen Josephinervereinigung in Auftrag gegeben als katholisches Bollwerk gegen den frevelhaften Freigeist des ausgehenden 19.Jhs., wurde mit seinen sich parabolförmig in den Himmel schraubenden Riesentürmen Symbol des "modernisme" - und zum weltbekannten Wahrzeichen Barcelonas. An seinem unvollendeten Hauptwerk und Vermächtnis baute Antoni Gaudí vier Jahrzehnte lang, in seinen letzten zwölf Lebensjahren widmete er sich ihm ausschließlich. Als er 1926 starb, hatte er nur Apsis, einen der 18 geplanten Türme, die neogotische Krypta und die der Geburt Christi gewidmete Ostfassade (Weihnachtsfassade) beendet - ein Zehntel des Gesamtwerks. Seither wird an der Büßerkirche weitergebaut, finanziert aus Spenden und Eintrittsgeldern. Zehntausend "Sünder" finden hier Platz - wenn der Bau eines Tages fertig sein wird. Dann soll auch ein monumentaler, 170 m hoher Turm, der an einen senkrecht stehenden Zeppelin erinnert, die Mitte der Sagrada Família krönen. Optimistische Prognosen gehen von 2026 aus, zum 100.Todestag von Gaudí. Bis dahin sollte auch eine breite Esplanade zum geplanten Haupteingang in der Carrer Mallorca hinaufführen - vorher müssten dort allerdings noch einige Wohnhäuser weichen. Inzwischen ist das Gotteshaus überdacht und wurde vom Papst zur Basilika geweiht. Das Dach des spektakulären Kirchenschiffs ruht auf gigantischen, himmelwärts strebenden Säulen, die wie Bäume in den Raum ragen. Eine Konstante im Werk Gaudís: Den Baum bezeichnete er als seine wichtige Inspirationsquelle. Nach oben verzweigen sich die Säulen zu trichterartigen Formen, durchsetzt mit schimmerndem Trencadiz, der von Gaudí verwendeten Bruchkeramik. Die monumentale Kulisse lässt den Menschen winzig wirken. Selbst Kritiker des Weiterbaus zeigen sich inzwischen vom Inneren der Kirche beeindruckt - während die posthum gestalteten Fassaden nach wie vor umstritten sind. Schon Le Corbusier, Walter Gropius oder Salvador Dalí waren gegen den Weiterbau der Sagrada Família nach Gaudís Tod. Bis heute gibt es immer wieder Proteste, besonders gegen die Skulpturen des Bildhauers Josep María Subirachs an der Leidensfassade (Nordseite) - mehr Kitsch als Kunst, klagen die Gegner und befürchten, dass da gerade "Gaudílandia" entstehe, ein Attraktionenpark für Tausende von Besuchern, die täglich durch die Kirche geschleust werden. Man könne unmöglich wissen, wie Gaudí sein Gotteshaus am Ende wirklich gestaltet hätte, er änderte und improvisierte ständig am Bau. Die Befürworter führen an, die organische Architektur des Baumeisters folge geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die man entschlüsselt habe und nun umsetze. Gaudí selbst sah den Mammuttempel in der Tradition mittelalterlicher Kathedralen, deren Fertigstellung Generationen dauerte - er bezeichnete sein Werk als "Predigt aus Stein". Tatsächlich ist jedes einzelne architektonische Element durch Natur, Religion und Mystik inspiriert. Um auf die Türme zu kommen, müssen Besucher am Lift anstehen, nur zum Abstieg dürfen sie die Treppen benutzen.
- Carrer de Mallorca 401, 08013 Barcelona
- http://sagradafamilia.org/
- +34 932 08 04 14
- informacio@sagradafamilia.org
Parc Güell
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Märchenhäuser, Drachenfiguren, gigantische Grotten, schräg gegen den Berg gestemmte Arkaden: Der von Antoni Gaudí über der Stadt angelegte malerische Park (1900-1911), der schon Salvador Dalí begeisterte, wurde von der UNESCO 1984 als Welterbe unter Schutz gestellt. Das innovative Werk Gaudís, ein Auftrag seines Gönners Eusebi Güell, war eigentlich als großzügige Siedlung gedacht, verwirklicht wurden aber nur drei Häuser. Die von organischen Formen und natürlichen Materialien geprägte Anlage offenbart wie sonst nirgendwo Gaudís Universalgenie als Architekt, Künstler, Kunsthandwerker und Landschaftsplaner. Im Zentrum steht eine von dorischen Säulen getragene riesige Terrasse (ursprünglich geplant als Markt), unter der die Säulen eine bizarre Halle bilden. Auf der Terrasse mit atemberaubendem Panoramablick windet sich eine lang geschwungene schlangenförmige Mauerbank, gearbeitet - wie viele Werke Gaudís - nach der Trencadiz-Methode, einer Collagetechnik, bei der farbenprächtige Mosaike aus Glasscherben und Bruchkeramik entstehen. Überall sind symbolhafte Motive und Skulpturen zu entdecken, am Treppenaufgang etwa der leuchtend bunte Drache Python als Wächter der unterirdischen Gewässer. Der Park ist eine einzigartige, geglückte Verbindung von Architektur und Natur. Gaudí achtete auch auf kostengünstiges und umweltgerechtes Bauen: Verarbeitet wurden die Materialien, die er auf dem Gelände vorfand. Für seine Mosaiken verwendete er Abfälle aus benachbarten Keramikfabriken - in den Deckenrosetten sind Tellerböden oder Tassenhenkel erkennbar. Und durch das Innere der dorischen Säulen fließt Regenwasser in das unterirdische Wasserdepot. Auf dem Gelände befindet sich auch das Museu Gaudí im ehemaligen Wohnhaus des Baumeisters mit biografischen Zeugnissen und Objekten.
- Carrer d'Olot, 08024 Barcelona
- http://www.parkguell.cat/
- +34 934 09 18 31
- parkguell@bsmsa.cat
© MAIRDUMONT
Märchenhäuser, Drachenfiguren, gigantische Grotten, schräg gegen den Berg gestemmte Arkaden: Der von Antoni Gaudí über der Stadt angelegte malerische Park (1900-1911), der schon Salvador Dalí begeisterte, wurde von der UNESCO 1984 als Welterbe unter Schutz gestellt. Das innovative Werk Gaudís, ein Auftrag seines Gönners Eusebi Güell, war eigentlich als großzügige Siedlung gedacht, verwirklicht wurden aber nur drei Häuser. Die von organischen Formen und natürlichen Materialien geprägte Anlage offenbart wie sonst nirgendwo Gaudís Universalgenie als Architekt, Künstler, Kunsthandwerker und Landschaftsplaner. Im Zentrum steht eine von dorischen Säulen getragene riesige Terrasse (ursprünglich geplant als Markt), unter der die Säulen eine bizarre Halle bilden. Auf der Terrasse mit atemberaubendem Panoramablick windet sich eine lang geschwungene schlangenförmige Mauerbank, gearbeitet - wie viele Werke Gaudís - nach der Trencadiz-Methode, einer Collagetechnik, bei der farbenprächtige Mosaike aus Glasscherben und Bruchkeramik entstehen. Überall sind symbolhafte Motive und Skulpturen zu entdecken, am Treppenaufgang etwa der leuchtend bunte Drache Python als Wächter der unterirdischen Gewässer. Der Park ist eine einzigartige, geglückte Verbindung von Architektur und Natur. Gaudí achtete auch auf kostengünstiges und umweltgerechtes Bauen: Verarbeitet wurden die Materialien, die er auf dem Gelände vorfand. Für seine Mosaiken verwendete er Abfälle aus benachbarten Keramikfabriken - in den Deckenrosetten sind Tellerböden oder Tassenhenkel erkennbar. Und durch das Innere der dorischen Säulen fließt Regenwasser in das unterirdische Wasserdepot. Auf dem Gelände befindet sich auch das Museu Gaudí im ehemaligen Wohnhaus des Baumeisters mit biografischen Zeugnissen und Objekten.
- Carrer d'Olot, 08024 Barcelona
- http://www.parkguell.cat/
- +34 934 09 18 31
- parkguell@bsmsa.cat
Teatre-Museo Dalí
Museen © MAIRDUMONT
Dies ist eines der meistbesuchten Museen Spaniens. Auf den Ruinen des im spanischen Bürgerkrieg zerstörten Theaters der Stadt baute Dalí sein eigenes Museum. Der surrealistische Maler hielt seine Geburtsstadt für den einzig richtigen Ort, an dem seine extravaganten Arbeiten nach seinem Tod ausgestellt werden könnten. Auch das Theater war für ihn der optimale Rahmen - liegt es doch gegenüber der Kirche, in der er getauft worden war. Das Museum ist einzigartig. Riesige Eier und eine transparente Kuppel krönen das Dach, im Inneren fasziniert ein Labyrinth aus Räumen, Gängen und Höfen. Nirgendwo sonst kann man eine derartige Vielfalt von Dalís Werken sehen - ein opulenter Genuss. In einem Nebentrakt, dem sogenannten Dalí Joies, wird eine Auswahl der von Dalí gestalteten Schmuckobjekte präsentiert.
- Plaça Gala i Salvador Dalí 5, 17600 Figueres
- http://www.salvador-dali.org/
- +34 972 67 75 00
© MAIRDUMONT
Dies ist eines der meistbesuchten Museen Spaniens. Auf den Ruinen des im spanischen Bürgerkrieg zerstörten Theaters der Stadt baute Dalí sein eigenes Museum. Der surrealistische Maler hielt seine Geburtsstadt für den einzig richtigen Ort, an dem seine extravaganten Arbeiten nach seinem Tod ausgestellt werden könnten. Auch das Theater war für ihn der optimale Rahmen - liegt es doch gegenüber der Kirche, in der er getauft worden war. Das Museum ist einzigartig. Riesige Eier und eine transparente Kuppel krönen das Dach, im Inneren fasziniert ein Labyrinth aus Räumen, Gängen und Höfen. Nirgendwo sonst kann man eine derartige Vielfalt von Dalís Werken sehen - ein opulenter Genuss. In einem Nebentrakt, dem sogenannten Dalí Joies, wird eine Auswahl der von Dalí gestalteten Schmuckobjekte präsentiert.
- Plaça Gala i Salvador Dalí 5, 17600 Figueres
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Museu Nacional d'Art de Catalunya
Museen © MAIRDUMONT
Kataloniens Kunst komplett versammelt unter einem Dach. Die Sammlung romanischer Kunst gilt als einmalig in der Welt. Glanzpunkte sind die farbenprächtigen romanischen Fresken. Sie stammen aus den vom Verfall bedrohten Kirchen und Kapellen der katalanischen Pyrenäen und werden in originalgetreu nachgebauten Apsiden und Altarnischen präsentiert - was diese Meisterwerke der Schlichtheit noch eindringlicher zur Wirkung bringt. Beeindruckend ist auch die Sammlung gotischer Kunst. Dazu kommen die Bestände aus Renaissance und Barock, die katalanischen Modernisten des ausgehenden 19.und beginnenden 20.Jhs., die moderne und die zeitgenössische Kunst. Zu sehen ist auch ein Teil der Privatsammlung Thyssen-Bornemisza: Sie gibt einen einzigartigen Überblick über die europäische Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zum venezianischen Spätbarock. Für einen Besuch in diesem sehenswerten Megamuseum im Palau Nacional sollte man mindestens drei Stunden kalkulieren.
- Parc de Montjuic, 08038 Barcelona
- http://www.museunacional.cat/
- +34 936 22 03 60
- mnac@mnac.cat
© MAIRDUMONT
Kataloniens Kunst komplett versammelt unter einem Dach. Die Sammlung romanischer Kunst gilt als einmalig in der Welt. Glanzpunkte sind die farbenprächtigen romanischen Fresken. Sie stammen aus den vom Verfall bedrohten Kirchen und Kapellen der katalanischen Pyrenäen und werden in originalgetreu nachgebauten Apsiden und Altarnischen präsentiert - was diese Meisterwerke der Schlichtheit noch eindringlicher zur Wirkung bringt. Beeindruckend ist auch die Sammlung gotischer Kunst. Dazu kommen die Bestände aus Renaissance und Barock, die katalanischen Modernisten des ausgehenden 19.und beginnenden 20.Jhs., die moderne und die zeitgenössische Kunst. Zu sehen ist auch ein Teil der Privatsammlung Thyssen-Bornemisza: Sie gibt einen einzigartigen Überblick über die europäische Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zum venezianischen Spätbarock. Für einen Besuch in diesem sehenswerten Megamuseum im Palau Nacional sollte man mindestens drei Stunden kalkulieren.
- Parc de Montjuic, 08038 Barcelona
- http://www.museunacional.cat/
- +34 936 22 03 60
- mnac@mnac.cat
Museu Picasso
Museen © MAIRDUMONT
Das meistbesuchte Museum der Stadt zeigt v.a. die Werke aus der frühen Schaffensphase Pablo Picassos, der "Blauen Periode", die mit seinen Jahren in Barcelona zusammenfällt. Von 1895 bis 1904 lebte der Maler hier, war Teil der künstlerischen Avantgarde und Boheme und fand erste Anerkennung. Sein Leben lang fühlte er sich Barcelona verbunden, selbst im französischen Exil während der Franco-Diktatur. Seit den 1930er-Jahren vermachte Picasso der Stadt Bilder, darunter seinen berühmten "Harlekin", aber erst 1963 kamen die verstreuten Werke unter ein Museumsdach: auf Initiative des Picasso-Freundes und -Sekretärs Jaume Sabartés. Zunächst untergebracht in einem gotischen Palais der Carrer de Montcada, erstreckt sich das Museum heute über fünf prachtvolle Paläste. Die Sammlung wurde nach und nach komplettiert: Picasso schenkte dem Museum seine berühmte "Menina"-Serie und sämtliche Frühwerke aus dem Wohnhaus der Familie in Barcelona, seine Witwe Jacqueline gab wertvolle Keramiken dazu. Inzwischen ist das Museum neben dem in Paris die bedeutendste öffentliche Picasso-Sammlung.
- Carrer Montcada 15-23, 08003 Barcelona
- http://museupicassobcn.cat/
- +34 932 56 30 00
- museupicasso@bcn.cat
© MAIRDUMONT
Das meistbesuchte Museum der Stadt zeigt v.a. die Werke aus der frühen Schaffensphase Pablo Picassos, der "Blauen Periode", die mit seinen Jahren in Barcelona zusammenfällt. Von 1895 bis 1904 lebte der Maler hier, war Teil der künstlerischen Avantgarde und Boheme und fand erste Anerkennung. Sein Leben lang fühlte er sich Barcelona verbunden, selbst im französischen Exil während der Franco-Diktatur. Seit den 1930er-Jahren vermachte Picasso der Stadt Bilder, darunter seinen berühmten "Harlekin", aber erst 1963 kamen die verstreuten Werke unter ein Museumsdach: auf Initiative des Picasso-Freundes und -Sekretärs Jaume Sabartés. Zunächst untergebracht in einem gotischen Palais der Carrer de Montcada, erstreckt sich das Museum heute über fünf prachtvolle Paläste. Die Sammlung wurde nach und nach komplettiert: Picasso schenkte dem Museum seine berühmte "Menina"-Serie und sämtliche Frühwerke aus dem Wohnhaus der Familie in Barcelona, seine Witwe Jacqueline gab wertvolle Keramiken dazu. Inzwischen ist das Museum neben dem in Paris die bedeutendste öffentliche Picasso-Sammlung.
- Carrer Montcada 15-23, 08003 Barcelona
- http://museupicassobcn.cat/
- +34 932 56 30 00
- museupicasso@bcn.cat
Mercat de Sant Josep
Märkte und Flohmärkte © MAIRDUMONT
Auf dem Boqueria-Markt essen auch Einheimische gern. An der stadtbekannten Theke von "Pinotxo" speisen selbst Spitzenköche, wenn sie auf dem Markt einkaufen waren. Eine kulinarische Institution, allerdings ziemlich teuer. An der mittags rappelvollen Theke des "Kiosko Universal" ist das Tagesmenü sehr zu empfehlen.
- Carrer de Pelai Portal de l'Àngel 85, 08002 Barcelona
- http://www.boqueria.barcelona/
- +34 934 13 23 03
- metcatboqueria@mecatsbcn.com
© MAIRDUMONT
Auf dem Boqueria-Markt essen auch Einheimische gern. An der stadtbekannten Theke von "Pinotxo" speisen selbst Spitzenköche, wenn sie auf dem Markt einkaufen waren. Eine kulinarische Institution, allerdings ziemlich teuer. An der mittags rappelvollen Theke des "Kiosko Universal" ist das Tagesmenü sehr zu empfehlen.
- Carrer de Pelai Portal de l'Àngel 85, 08002 Barcelona
- http://www.boqueria.barcelona/
- +34 934 13 23 03
- metcatboqueria@mecatsbcn.com
Girona
Geographical © Karol Kozlowski, Thinkstock
In der authentischen mittelalterlichen Altstadt von Girona haben arabische, jüdische und christliche Kulturen ihre Spuren hinterlassen. Highlight ist die Kathedrale, mit 50 m Länge und 35 m Höhe der größte überwölbte Raum der Gotik. Sensation des Domschatzes ist ein Bildteppich aus dem 11.Jh.
- 17001 Girona
- http://www.ajuntament.gi/
- +34 972 22 65 75
- turisme@ajgirona.org
© Karol Kozlowski, Thinkstock
In der authentischen mittelalterlichen Altstadt von Girona haben arabische, jüdische und christliche Kulturen ihre Spuren hinterlassen. Highlight ist die Kathedrale, mit 50 m Länge und 35 m Höhe der größte überwölbte Raum der Gotik. Sensation des Domschatzes ist ein Bildteppich aus dem 11.Jh.
- 17001 Girona
- http://www.ajuntament.gi/
- +34 972 22 65 75
- turisme@ajgirona.org
La Rambla
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Auch wenn die Flaniermeile nur etwas mehr als einen Kilometer lang ist: Auf diesem kurzen Weg zwischen der Plaça de Catalunya und dem Hafen zeigen sich die verschiedenen Gesichter der Stadt, hier kannst du Atmosphäre und Lebensrhythmus, Geschichte und Zukunft Barcelonas spüren. Unablässig bevölkert ein bunter Menschenstrom die Rambla. Autohupen, Vogelgezwitscher und Blumenduft, Hausfrauen, hastende Angestellte mit gestresster Miene, Straßenmusiker, Kulturinteressierte, Opernbesucher, Touristen, Obdachlose, Prostituierte, Kartenleger, Taschendiebe (gib besonders Acht im Gedränge!) - die Rambla ist Bühne und Zuschauerraum zugleich. Zu beiden Seiten des baumbestandenen Flanierstreifens mit seinen Porträtmalern, Zeitungs-, Blumen- und Vogelverkäufern herrscht Verkehrschaos, durch das Ober mit akrobatischer Geschicklichkeit Tabletts balancieren. Auf der Rambla wird gearbeitet, geschaut, gehetzt, geschlendert, gekauft, geklaut, gedealt, geflirtet, werden Kunstausstellungen organisiert, Touristen geneppt und die Siege des F. C. Barcelona bejubelt. Historische Gebäude stehen neben heruntergekommenen Hotels und luxuriösen Herbergen, modernistische Palais und Jugendstilläden neben geschmacklosen Fastfoodlokalen und kitschigen Souvenirshops. Angelegt in einem ausgetrockneten Flussbett, bis zum 18.Jh. außerhalb der Stadtmauern gelegen, standen hier einst Klöster und Schulen. Erst im 19.Jh. wurde die Rambla zum Prachtboulevard, auf dem Barcelonas aufstrebende Bourgeoisie lebte und flanierte. Hier beschossen sich die Bürgerkriegsparteien, Anarchisten legten Bomben, Aristokraten gingen ins Opernhaus Liceu und danach in die Meublés am unteren Ende der Rambla - wo übrigens noch heute Prostitution und Kleinkriminalität blühen. Die Promenade spiegelt wunderbar die gegensätzlichen Charakterzüge, die das Wesen der Katalanen bestimmen, "seny" und "rauxa": Während im oberen Teil (von der Plaça de Catalunya aus gesehen in Richtung Hafen) eher praktischer Verstand ("seny") dominiert, setzt sich am unteren Abschnitt (von der Plaça del Teatre aus in Richtung Hafen) die "rauxa" durch, die ungezügelte Leidenschaft.
- Las Ramblas, 08002 Barcelona
© MAIRDUMONT
Auch wenn die Flaniermeile nur etwas mehr als einen Kilometer lang ist: Auf diesem kurzen Weg zwischen der Plaça de Catalunya und dem Hafen zeigen sich die verschiedenen Gesichter der Stadt, hier kannst du Atmosphäre und Lebensrhythmus, Geschichte und Zukunft Barcelonas spüren. Unablässig bevölkert ein bunter Menschenstrom die Rambla. Autohupen, Vogelgezwitscher und Blumenduft, Hausfrauen, hastende Angestellte mit gestresster Miene, Straßenmusiker, Kulturinteressierte, Opernbesucher, Touristen, Obdachlose, Prostituierte, Kartenleger, Taschendiebe (gib besonders Acht im Gedränge!) - die Rambla ist Bühne und Zuschauerraum zugleich. Zu beiden Seiten des baumbestandenen Flanierstreifens mit seinen Porträtmalern, Zeitungs-, Blumen- und Vogelverkäufern herrscht Verkehrschaos, durch das Ober mit akrobatischer Geschicklichkeit Tabletts balancieren. Auf der Rambla wird gearbeitet, geschaut, gehetzt, geschlendert, gekauft, geklaut, gedealt, geflirtet, werden Kunstausstellungen organisiert, Touristen geneppt und die Siege des F. C. Barcelona bejubelt. Historische Gebäude stehen neben heruntergekommenen Hotels und luxuriösen Herbergen, modernistische Palais und Jugendstilläden neben geschmacklosen Fastfoodlokalen und kitschigen Souvenirshops. Angelegt in einem ausgetrockneten Flussbett, bis zum 18.Jh. außerhalb der Stadtmauern gelegen, standen hier einst Klöster und Schulen. Erst im 19.Jh. wurde die Rambla zum Prachtboulevard, auf dem Barcelonas aufstrebende Bourgeoisie lebte und flanierte. Hier beschossen sich die Bürgerkriegsparteien, Anarchisten legten Bomben, Aristokraten gingen ins Opernhaus Liceu und danach in die Meublés am unteren Ende der Rambla - wo übrigens noch heute Prostitution und Kleinkriminalität blühen. Die Promenade spiegelt wunderbar die gegensätzlichen Charakterzüge, die das Wesen der Katalanen bestimmen, "seny" und "rauxa": Während im oberen Teil (von der Plaça de Catalunya aus gesehen in Richtung Hafen) eher praktischer Verstand ("seny") dominiert, setzt sich am unteren Abschnitt (von der Plaça del Teatre aus in Richtung Hafen) die "rauxa" durch, die ungezügelte Leidenschaft.
- Las Ramblas, 08002 Barcelona
Barri Gòtic
Geographical © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Milchkaffee in der Mikwe
In den Gassen des einstigen jüdischen Viertels Call südwestlich der Kathedrale fühlt man sich ins Mittelalter zurückversetzt. Hier ein Stück Stadtmauer, dort die Reste eines jüdischen Badehauses, versteckt im Untergeschoss des Cafés Caelum in der Carrer Palla 8.Nordöstlich des Kirchenbaus erahnt man rings um den gotischen Palau Reial die einstige Bedeutung der Königsstadt.
- 08002 Barcelona
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Milchkaffee in der Mikwe
In den Gassen des einstigen jüdischen Viertels Call südwestlich der Kathedrale fühlt man sich ins Mittelalter zurückversetzt. Hier ein Stück Stadtmauer, dort die Reste eines jüdischen Badehauses, versteckt im Untergeschoss des Cafés Caelum in der Carrer Palla 8.Nordöstlich des Kirchenbaus erahnt man rings um den gotischen Palau Reial die einstige Bedeutung der Königsstadt.
- 08002 Barcelona
Palau de la Música Catalana
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Von Lluís Domènech i Montaner zwischen 1905 und 1908 errichteter Musikpalast in üppigstem Jugendstil: ein einzigartiges Juwel des modernisme, als "Ode an Katalonien" konzipiert. Opulent geschmückte Straßenfassaden, zur Carrer Sant Pere Més Alt mit mosaikbedeckten Säulen, gekrönt von den Büsten Bachs, Beethovens, Wagners und Palestrinas. Von einzigartiger Schönheit ist die nach innen gewölbte Kuppel aus buntem Glas in der Mitte des Auditoriums. Decken, Wände und Säulen des Saales sind überzogen mit Ornamenten aus Blüten und Ranken in scheinbar unendlichen Variationen, dazu Drachenköpfe und andere symbolträchtige Skulpturen.
- Carrer de Sant Pere Més Alt 4, 08003 Barcelona
- http://www.palaumusica.cat/
- +34 932 95 72 00
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Von Lluís Domènech i Montaner zwischen 1905 und 1908 errichteter Musikpalast in üppigstem Jugendstil: ein einzigartiges Juwel des modernisme, als "Ode an Katalonien" konzipiert. Opulent geschmückte Straßenfassaden, zur Carrer Sant Pere Més Alt mit mosaikbedeckten Säulen, gekrönt von den Büsten Bachs, Beethovens, Wagners und Palestrinas. Von einzigartiger Schönheit ist die nach innen gewölbte Kuppel aus buntem Glas in der Mitte des Auditoriums. Decken, Wände und Säulen des Saales sind überzogen mit Ornamenten aus Blüten und Ranken in scheinbar unendlichen Variationen, dazu Drachenköpfe und andere symbolträchtige Skulpturen.
- Carrer de Sant Pere Més Alt 4, 08003 Barcelona
- http://www.palaumusica.cat/
- +34 932 95 72 00
Torre Agbar
Architektonische Highlights © A G Baxter, Shutterstock
Insider-Tipp Spidermann in Barcelona
Jean Nouvels zigarrenförmiger Turm, auch Torre Agbar genannt, mit der bunten Glas-Metall-Fassade ist längst eines der architektonischen Wahrzeichen der Stadt. Von den obersten Stockwerken hat man aus 125 m Höhe nicht nur einen großartigen 360-Grad-Blick aufs Häusermeer, sondern kann auch durch Cloud Cities Barcelona (Juni–Aug. ist der Zutritt dienstags gratis!), eine begehbare Skulptur des Künstlers Tomás Saraceno, klettern. 113 halbtransparente Polyeder hängen in einer Art gigantischem, dreidimensionalem Spinnennetz aus sechs Kilometern Drahtseilen. Achtung: Um von Körper zu Körper zu krabbeln, braucht man etwas Geschick, sollte schwindelfrei und älter als 12 Jahre sein! Ergänzt wird die ungewöhnliche Aussichtsplattform durch einen Mirador auf das unsichtbare Barcelona im Untergeschoss: In Echtzeit werden dort Daten zu Wasser, Luft, Lärm zu Projektionen verarbeitet.
- Avinguda Diagonal 211, 08018 Barcelona
- http://www.merlinproperties.com/
- +34 936 89 81 59
© A G Baxter, Shutterstock
Insider-Tipp Spidermann in Barcelona
Jean Nouvels zigarrenförmiger Turm, auch Torre Agbar genannt, mit der bunten Glas-Metall-Fassade ist längst eines der architektonischen Wahrzeichen der Stadt. Von den obersten Stockwerken hat man aus 125 m Höhe nicht nur einen großartigen 360-Grad-Blick aufs Häusermeer, sondern kann auch durch Cloud Cities Barcelona (Juni–Aug. ist der Zutritt dienstags gratis!), eine begehbare Skulptur des Künstlers Tomás Saraceno, klettern. 113 halbtransparente Polyeder hängen in einer Art gigantischem, dreidimensionalem Spinnennetz aus sechs Kilometern Drahtseilen. Achtung: Um von Körper zu Körper zu krabbeln, braucht man etwas Geschick, sollte schwindelfrei und älter als 12 Jahre sein! Ergänzt wird die ungewöhnliche Aussichtsplattform durch einen Mirador auf das unsichtbare Barcelona im Untergeschoss: In Echtzeit werden dort Daten zu Wasser, Luft, Lärm zu Projektionen verarbeitet.
- Avinguda Diagonal 211, 08018 Barcelona
- http://www.merlinproperties.com/
- +34 936 89 81 59
Cap de Begur
Landschaftliche Highlights © arnau2098, Thinkstock
Das Kap von Begur beginnt ca. 4 km nördlich von Begur mit den herrlichen, von Felsen und Pinien eingerahmten Buchten Aiguafreda und Sa Tuna. Südlich von Begur erreicht man über eine enge, kurvige Straße nach etwa 5 km Fornells, Aiguablava, Aiguaxelida und den größten Ort Tamariu. Diese Siedlungen mit ihren lieblichen Buchten und entzückenden kleinen Stränden ziehen im Sommer zahlreiche Besucher an. Herausragend ist Aiguablava: Der Name "blaues Wasser" ist Programm: Nirgendwo anders an der Costa Brava ist das Meer so herrlich blau, klar und sauber wie an dieser schönen Bucht.
- Platja de Aiguablava, 17255 Begur
© arnau2098, Thinkstock
Das Kap von Begur beginnt ca. 4 km nördlich von Begur mit den herrlichen, von Felsen und Pinien eingerahmten Buchten Aiguafreda und Sa Tuna. Südlich von Begur erreicht man über eine enge, kurvige Straße nach etwa 5 km Fornells, Aiguablava, Aiguaxelida und den größten Ort Tamariu. Diese Siedlungen mit ihren lieblichen Buchten und entzückenden kleinen Stränden ziehen im Sommer zahlreiche Besucher an. Herausragend ist Aiguablava: Der Name "blaues Wasser" ist Programm: Nirgendwo anders an der Costa Brava ist das Meer so herrlich blau, klar und sauber wie an dieser schönen Bucht.
- Platja de Aiguablava, 17255 Begur
Empúries
Touristenattraktionen © Marc Lechanteur, Shutterstock
Insider-Tipp Flanieren wie die alten Griechen
Zwischen den Ruinen der griechischrömischen Hafenstadt, die bis ins 6.Jh. v. Chr. zurückgeht, kannst du auf gepflasterten Straßen zum kiefernbestandenen Strand spazieren und dir dank Audioguide das frühere Leben in einer der wichtigsten Hafenstädte des Mittelmeers vorstellen. Besonders eindrucksvoll sind die römischen Mosaiken und die Asklepios-Statue im Museum. Direkt davor, am 2 km langen, von Pinien und Strand gesäumten Spazierweg Passeig d’Empúries, gibt es tolle Badebuchten, z. B. die sandige Platja Portitxol oder die Platja del Moll Grec. Sie wurde nach dem moll grec benannt, einer aus dem Sand ragenden Hafenmauer der ersten griechischen Siedler. Seit über 2000 Jahren trotzt die Mauer den Gezeiten. Türkisfarbenes Wasser und antike Mauern: ein tolles Fotomotiv!
- Carrer Puig i Cadafalch, 17130 L'Escala
- http://www.macempuries.cat/
- +34 972 77 02 08
© Marc Lechanteur, Shutterstock
Insider-Tipp Flanieren wie die alten Griechen
Zwischen den Ruinen der griechischrömischen Hafenstadt, die bis ins 6.Jh. v. Chr. zurückgeht, kannst du auf gepflasterten Straßen zum kiefernbestandenen Strand spazieren und dir dank Audioguide das frühere Leben in einer der wichtigsten Hafenstädte des Mittelmeers vorstellen. Besonders eindrucksvoll sind die römischen Mosaiken und die Asklepios-Statue im Museum. Direkt davor, am 2 km langen, von Pinien und Strand gesäumten Spazierweg Passeig d’Empúries, gibt es tolle Badebuchten, z. B. die sandige Platja Portitxol oder die Platja del Moll Grec. Sie wurde nach dem moll grec benannt, einer aus dem Sand ragenden Hafenmauer der ersten griechischen Siedler. Seit über 2000 Jahren trotzt die Mauer den Gezeiten. Türkisfarbenes Wasser und antike Mauern: ein tolles Fotomotiv!
- Carrer Puig i Cadafalch, 17130 L'Escala
- http://www.macempuries.cat/
- +34 972 77 02 08
Peratallada
Geographical © Vitaly Titov, Thinkstock
Dieses Dorf ist eigentlich kein "echtes" Dorf mehr: Hier wohnen wohlhabende Ausländer und Barceloneser. Sie haben darauf geachtet, dass jeder Stein so bleibt, wie er im Mittelalter gesetzt wurde. So ist ein Vorzeigeort entstanden, mit winkeligen Gassen und Blumen in den Fenstern, aber ohne krähende Hähne und dörfliches Leben.
- 17113 Peratallada
© Vitaly Titov, Thinkstock
Dieses Dorf ist eigentlich kein "echtes" Dorf mehr: Hier wohnen wohlhabende Ausländer und Barceloneser. Sie haben darauf geachtet, dass jeder Stein so bleibt, wie er im Mittelalter gesetzt wurde. So ist ein Vorzeigeort entstanden, mit winkeligen Gassen und Blumen in den Fenstern, aber ohne krähende Hähne und dörfliches Leben.
- 17113 Peratallada
Parc Natural del Cap de Creus
Landschaftliche Highlights © Cafe Racer, Shutterstock
Hier enden die Pyrenäen. Der Park umfasst ein Gebiet, das beinahe die gesamte Halbinsel zwischen El Port de La Selva und Roses einnimmt. In den Bergen gibt es zahlreiche, gut ausgeschilderte Wanderwege in allen Schwierigkeitsgraden. Sie führen durch eine wilde, teils kahle Landschaft mit abrupten Abstürzen zum Meer und steinigen Pfaden, die ungeschützt dem Wind ausgesetzt sind. Außer niedrigem Buschwerk und Ginster gibt es wenig Vegetation. Andere Wanderwege führen zu den Buchten des Cap de Creus. Die Parkzentrale hält sehr gute Infos und kostenloses Kartenmaterial bereit. Sie liegt im alten Kloster von Sant Pere de Rodes.
- Monestir de Sant Pere de Rodes, 17489 El Port de la Selva
- http://www.parcsdecatalunya.net/
- +34 972 19 31 91
© Cafe Racer, Shutterstock
Hier enden die Pyrenäen. Der Park umfasst ein Gebiet, das beinahe die gesamte Halbinsel zwischen El Port de La Selva und Roses einnimmt. In den Bergen gibt es zahlreiche, gut ausgeschilderte Wanderwege in allen Schwierigkeitsgraden. Sie führen durch eine wilde, teils kahle Landschaft mit abrupten Abstürzen zum Meer und steinigen Pfaden, die ungeschützt dem Wind ausgesetzt sind. Außer niedrigem Buschwerk und Ginster gibt es wenig Vegetation. Andere Wanderwege führen zu den Buchten des Cap de Creus. Die Parkzentrale hält sehr gute Infos und kostenloses Kartenmaterial bereit. Sie liegt im alten Kloster von Sant Pere de Rodes.
- Monestir de Sant Pere de Rodes, 17489 El Port de la Selva
- http://www.parcsdecatalunya.net/
- +34 972 19 31 91
Calella de Palafrugell
Geographical © Boris Stroujko, Shutterstock
Insider-Tipp Eine Ode aufs Meer
„Außerordentlich liebreizend“ nannte der katalanische Schriftsteller Josep Pla das Fischerdorf mit den weißen Häuschen und Arkadengängen. Ob vom Restaurant Fiego mit seinen Tischen direkt am Strand oder von der Bar 3 Pins mit ihren Loungemöbeln unter Pinien: Hier führt jeder Weg ans Meer. Die Sandstrände Platja Canadell, Platja Port Bo und Platja d‘en Calau sind ebenerdig zu erreichen, zu den kleinen Buchten Sa Platgeta, Port Pelegrí und Platja dels Canyers gelangt man über kleine Steintreppen, die vom Küstenweg Camí de Ronda abzweigen. Türkisblaues Wasser und hohe, piniengekrönte Felsen umrahmen die grobsandige Platja El Golfet 15 Minuten südlich des Orts. Jeden Sommer findet in Calella das Havaneres-Festival statt. Vor den schaukelnden Booten am Strand singen Chöre melancholische Fischergesänge, zum Schluss stimmt das Publikum mit ein.
- 17210 Calella de Palafrugell
© Boris Stroujko, Shutterstock
Insider-Tipp Eine Ode aufs Meer
„Außerordentlich liebreizend“ nannte der katalanische Schriftsteller Josep Pla das Fischerdorf mit den weißen Häuschen und Arkadengängen. Ob vom Restaurant Fiego mit seinen Tischen direkt am Strand oder von der Bar 3 Pins mit ihren Loungemöbeln unter Pinien: Hier führt jeder Weg ans Meer. Die Sandstrände Platja Canadell, Platja Port Bo und Platja d‘en Calau sind ebenerdig zu erreichen, zu den kleinen Buchten Sa Platgeta, Port Pelegrí und Platja dels Canyers gelangt man über kleine Steintreppen, die vom Küstenweg Camí de Ronda abzweigen. Türkisblaues Wasser und hohe, piniengekrönte Felsen umrahmen die grobsandige Platja El Golfet 15 Minuten südlich des Orts. Jeden Sommer findet in Calella das Havaneres-Festival statt. Vor den schaukelnden Booten am Strand singen Chöre melancholische Fischergesänge, zum Schluss stimmt das Publikum mit ein.
- 17210 Calella de Palafrugell
Camp Nou
Touristenattraktionen © Iakov Filimonov, Shutterstock
Das berühmte Fußballstadion Camp Nou ist die Heimatadresse des FC Barcelona und kann ganzjährig besichtigt werden.
- Les Corts, 08028 Barcelona
- http://www.fcbarcelona.cat/
- +34 902 18 99 00
© Iakov Filimonov, Shutterstock
Das berühmte Fußballstadion Camp Nou ist die Heimatadresse des FC Barcelona und kann ganzjährig besichtigt werden.
- Les Corts, 08028 Barcelona
- http://www.fcbarcelona.cat/
- +34 902 18 99 00
Palamós
Geographical © Lagui, Thinkstock
Insider-Tipp Zum Ersten, zum Zweiten, zum ...!
Im Gegensatz zu anderen Küstenorten lebt das Hafenstädtchen (18 000 Ew.) mit breitem Sandstrand bis heute von der Fischerei: Die Flotte läuft täglich aus. Im Fischereimuseum Museu de la Pesca erfährt man anschaulich aufbereitet Wissenswertes rund um Netze, Angelhaken, Fischerboote – und kann montag- bis freitagnachmittags eine traditionelle Fischversteigerung miterleben. In der Altstadt sind die gotische Kirche Santa Maria del Mar und der Carrer Major die wichtigsten Anhaltspunkte.
- 17230 Palamós
- http://www.palamos.cat/
- +34 972 60 05 50
- turisme@palamos.cat
© Lagui, Thinkstock
Insider-Tipp Zum Ersten, zum Zweiten, zum ...!
Im Gegensatz zu anderen Küstenorten lebt das Hafenstädtchen (18 000 Ew.) mit breitem Sandstrand bis heute von der Fischerei: Die Flotte läuft täglich aus. Im Fischereimuseum Museu de la Pesca erfährt man anschaulich aufbereitet Wissenswertes rund um Netze, Angelhaken, Fischerboote – und kann montag- bis freitagnachmittags eine traditionelle Fischversteigerung miterleben. In der Altstadt sind die gotische Kirche Santa Maria del Mar und der Carrer Major die wichtigsten Anhaltspunkte.
- 17230 Palamós
- http://www.palamos.cat/
- +34 972 60 05 50
- turisme@palamos.cat
La Bisbal d'Empordà
Geographical © Sigfrid Campama Puig, Shutterstock
Die romanische Burg im Ortskern von La Bisbal d'Emordà war einst Sitz der Bischöfe. Sehenswert sind außerdem die zweibogige mittelalterliche Brücke "Pont Vell" über den Riu Daró und das ehemalige Judenviertel.
- 17100 La Bisbal d'Empordà
- http://www.visitlabisbal.cat/
- +34 972 64 55 00
- turisme@labisbal.cat
© Sigfrid Campama Puig, Shutterstock
Die romanische Burg im Ortskern von La Bisbal d'Emordà war einst Sitz der Bischöfe. Sehenswert sind außerdem die zweibogige mittelalterliche Brücke "Pont Vell" über den Riu Daró und das ehemalige Judenviertel.
- 17100 La Bisbal d'Empordà
- http://www.visitlabisbal.cat/
- +34 972 64 55 00
- turisme@labisbal.cat
Sant Feliu de Guíxols
Geographical © Elena Aliaga, Thinkstock
Der Ort sieht sich selbst gern als Königin oder Hauptstadt der Costa Brava. Tatsächlich strahlt die hübsche Kleinstadt, verglichen mit ihren turbulenten Nachbarn, majestätische Gelassenheit aus. Wichtigstes Bauwerk ist das ehemalige Benediktinerkloster, das Karl der Große 968 gegründet haben soll.
- 17220 Sant Feliu de Guíxols
- http://www.guixols.cat/
- +34 972 82 00 51
- turisme@guixols.cat
© Elena Aliaga, Thinkstock
Der Ort sieht sich selbst gern als Königin oder Hauptstadt der Costa Brava. Tatsächlich strahlt die hübsche Kleinstadt, verglichen mit ihren turbulenten Nachbarn, majestätische Gelassenheit aus. Wichtigstes Bauwerk ist das ehemalige Benediktinerkloster, das Karl der Große 968 gegründet haben soll.
- 17220 Sant Feliu de Guíxols
- http://www.guixols.cat/
- +34 972 82 00 51
- turisme@guixols.cat
Lloret de Mar
Geographical © danileon2, Thinkstock
Das einstige Fischerdorf mit seiner 2000-jährigen Besiedlungsgeschichte, die das Heimatmuseum erzählt, wird heute von Hotelburgen aus Beton geprägt. Etwas Vergangenheit hat sich mit der Església Parroquial erhalten, einer Anfang des 16.Jhs. am Übergang der Gotik zur Renaissance entstandenen Kirche.
- 17310 Lloret de Mar
- http://www.lloretdemar.org/
- +34 972 36 57 88
- central-turisme@lloret.org
© danileon2, Thinkstock
Das einstige Fischerdorf mit seiner 2000-jährigen Besiedlungsgeschichte, die das Heimatmuseum erzählt, wird heute von Hotelburgen aus Beton geprägt. Etwas Vergangenheit hat sich mit der Església Parroquial erhalten, einer Anfang des 16.Jhs. am Übergang der Gotik zur Renaissance entstandenen Kirche.
- 17310 Lloret de Mar
- http://www.lloretdemar.org/
- +34 972 36 57 88
- central-turisme@lloret.org
Catedral de Barcelona
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Tierische Heilige
Das beeindruckende, gewaltige Gotteshaus hat eine lange Baugeschichte. Im 11.Jh. wurde es auf den Fundamenten einer frühchristlichen, von den Mauren zerstörten Basilika errichtet. Aber erst zwischen 1298 und 1448 bekam das großartige Kirchenschiff seine heutige Form, während die neugotische Hauptfassade sogar erst 1890 fertig wurde. Wunderschön ist das Chorgestühl im Zentrum des Kirchenraums – ein Werk des aus Flandern stammenden Pere Ça Anglada. In einer der 29 vorwiegend aus dem 16.und 17.Jh. stammenden Seitenkapellen wird ein angeblich wundertätiges Kruzifix aufbewahrt. Es soll geholfen haben, die Türken in der großen Seeschlacht von Lepanto zu besiegen. Geweiht ist die Kathedrale der Märtyrerin Santa Eulàlia, einer der beiden Schutzpatroninnen der Stadt. Sie wurde im Alter von dreizehn Jahren in spätrömischer Zeit zu Tode gefoltert. Die Heilige liegt in einem Alabastersarkophag in der Krypta unter dem Hochaltar begraben. Sehenswert ist auch der bezaubernde Kreuzgang mit kleinen Kapellen, Garten und gotischem Brunnen. Hier triffst du auf eine Schar von dreizehn Gänsen – als Erinnerung an die Lebensjahre der Heiligen Eulàlia. Vom Kreuzgang gelangst du wieder in die Kathedrale. Dort sind gotische Altarbilder, archäologische Fundstücke und ein jüdisches Archiv erhalten. Spannend ist auch der Besuch der Dachterasse mit dem Aufzug.
- Plaça de la Seu, 08002 Barcelona
- http://catedralbcn.org/
- +34 933 42 82 60
- info@catedralbcn.org
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Tierische Heilige
Das beeindruckende, gewaltige Gotteshaus hat eine lange Baugeschichte. Im 11.Jh. wurde es auf den Fundamenten einer frühchristlichen, von den Mauren zerstörten Basilika errichtet. Aber erst zwischen 1298 und 1448 bekam das großartige Kirchenschiff seine heutige Form, während die neugotische Hauptfassade sogar erst 1890 fertig wurde. Wunderschön ist das Chorgestühl im Zentrum des Kirchenraums – ein Werk des aus Flandern stammenden Pere Ça Anglada. In einer der 29 vorwiegend aus dem 16.und 17.Jh. stammenden Seitenkapellen wird ein angeblich wundertätiges Kruzifix aufbewahrt. Es soll geholfen haben, die Türken in der großen Seeschlacht von Lepanto zu besiegen. Geweiht ist die Kathedrale der Märtyrerin Santa Eulàlia, einer der beiden Schutzpatroninnen der Stadt. Sie wurde im Alter von dreizehn Jahren in spätrömischer Zeit zu Tode gefoltert. Die Heilige liegt in einem Alabastersarkophag in der Krypta unter dem Hochaltar begraben. Sehenswert ist auch der bezaubernde Kreuzgang mit kleinen Kapellen, Garten und gotischem Brunnen. Hier triffst du auf eine Schar von dreizehn Gänsen – als Erinnerung an die Lebensjahre der Heiligen Eulàlia. Vom Kreuzgang gelangst du wieder in die Kathedrale. Dort sind gotische Altarbilder, archäologische Fundstücke und ein jüdisches Archiv erhalten. Spannend ist auch der Besuch der Dachterasse mit dem Aufzug.
- Plaça de la Seu, 08002 Barcelona
- http://catedralbcn.org/
- +34 933 42 82 60
- info@catedralbcn.org
Cal Pep
Restaurants- Fischgerichte
© MAIRDUMONT
Fisch und Meeresfrüchte gibt es am gefragten Tresen dieses meist sehr vollen Lokals. Alles wird frisch vor Ihren Augen zubereitet. Für das urgemütliche Restaurant im hinteren Raum solltest du unbedingt vorbestellen!
- Plaça de les Olles 8, 08003 Barcelona
- http://www.calpep.com/
- +34 933 10 79 61
© MAIRDUMONT
Fisch und Meeresfrüchte gibt es am gefragten Tresen dieses meist sehr vollen Lokals. Alles wird frisch vor Ihren Augen zubereitet. Für das urgemütliche Restaurant im hinteren Raum solltest du unbedingt vorbestellen!
- Plaça de les Olles 8, 08003 Barcelona
- http://www.calpep.com/
- +34 933 10 79 61
Hofmann
Restaurants- international
© MAIRDUMONT
Aus May Hofmanns Schule der hohen Kochkunst gingen schon viele berühmte Chefs de Cuisine hervor. Erlesene Speisekarte mit Gerichten, die durch Phantasie, Raffinement und Präsentation überzeugen.
- La Granada del Penedés 14-16, 08003 Barcelona
- http://www.hofmannrestaurante.com/
- +34 932 18 71 65
© MAIRDUMONT
Aus May Hofmanns Schule der hohen Kochkunst gingen schon viele berühmte Chefs de Cuisine hervor. Erlesene Speisekarte mit Gerichten, die durch Phantasie, Raffinement und Präsentation überzeugen.
- La Granada del Penedés 14-16, 08003 Barcelona
- http://www.hofmannrestaurante.com/
- +34 932 18 71 65
Gaig
Restaurants- regional
© MAIRDUMONT
Eine der besten Adressen für Feinschmecker! Der mit Michelinstern gekrönte Spitzenkoch Carles Gaig verbindet die über hundertjährige Familientradition seines Hauses mit aktueller Haute Cuisine. Exzellente Weinkarte und Zigarrenauswahl.
- Carrer de la Nau Santa Maria 5, 08017 Barcelona
- http://bcn.restaurantgaig.com/
- +34 934 29 10 17
© MAIRDUMONT
Eine der besten Adressen für Feinschmecker! Der mit Michelinstern gekrönte Spitzenkoch Carles Gaig verbindet die über hundertjährige Familientradition seines Hauses mit aktueller Haute Cuisine. Exzellente Weinkarte und Zigarrenauswahl.
- Carrer de la Nau Santa Maria 5, 08017 Barcelona
- http://bcn.restaurantgaig.com/
- +34 934 29 10 17
Jamboree
Clubs © MAIRDUMONT
Historischer Jazzkeller, 1959 eröffnet, und noch immer eine der besten Adressen für anspruchsvolle Fans. Internationale Gastspiele, Dancefloor.
- Plaça Reial 17, 08002 Barcelona
- http://www.jamboreejazz.com/
- +34 933 04 12 10
- dance-jamboree@masimas.com
© MAIRDUMONT
Historischer Jazzkeller, 1959 eröffnet, und noch immer eine der besten Adressen für anspruchsvolle Fans. Internationale Gastspiele, Dancefloor.
- Plaça Reial 17, 08002 Barcelona
- http://www.jamboreejazz.com/
- +34 933 04 12 10
- dance-jamboree@masimas.com