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İzmir und Umgebung Must Sees





Geographical
Strände
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Strände
Restaurants
Museen
Kemeraltı
Geographical © Nejdet Duzen, Shutterstock
In diesem Marktviertel aus dem 17.Jh. haben alle - Eisenschmiede, Kohlenverkäufer, Sattelmacher, Gewürzhändler - ihre "arasta" genannten, eigenen Straßen. Sehenswert ist die 1745 vom Haremsleiter Hacı Beşir Ağa erbaute Kızlarağası-Karawanserei. Das Teehaus im Innenhof ist ideal für eine Rast.
- İzmir
© Nejdet Duzen, Shutterstock
In diesem Marktviertel aus dem 17.Jh. haben alle - Eisenschmiede, Kohlenverkäufer, Sattelmacher, Gewürzhändler - ihre "arasta" genannten, eigenen Straßen. Sehenswert ist die 1745 vom Haremsleiter Hacı Beşir Ağa erbaute Kızlarağası-Karawanserei. Das Teehaus im Innenhof ist ideal für eine Rast.
- İzmir
Bucht von Alaçati
Strände © Nejdet Duzen, Shutterstock
Surfsport wird in der Bucht von Alaçati in goldenen Lettern geschrieben: Im Süden von Alaçatı, neben dem Hafen, gibt es im Meer eine Untiefe von ca. 500 m Breite und 330 m Länge. Das macht den Ort gerade auch für Anfänger im Windsurfen und Kiten attraktiv.
- Alaçati
© Nejdet Duzen, Shutterstock
Surfsport wird in der Bucht von Alaçati in goldenen Lettern geschrieben: Im Süden von Alaçatı, neben dem Hafen, gibt es im Meer eine Untiefe von ca. 500 m Breite und 330 m Länge. Das macht den Ort gerade auch für Anfänger im Windsurfen und Kiten attraktiv.
- Alaçati
Deniz Restaurant
Restaurants- Fischgerichte
Eines der besten Fischrestaurants der Stadt liegt am Kordon und bietet einen tollen Blick auf das Meer. Im Sommer sitzt man im schönen Garten.
- Atatürk Caddesi 188b, 35100 İzmir
- http://www.denizrestaurant.com.tr/
- +90 232 464 44 99
- info@denizrestaurant.com
Eines der besten Fischrestaurants der Stadt liegt am Kordon und bietet einen tollen Blick auf das Meer. Im Sommer sitzt man im schönen Garten.
- Atatürk Caddesi 188b, 35100 İzmir
- http://www.denizrestaurant.com.tr/
- +90 232 464 44 99
- info@denizrestaurant.com
Çeşme
Geographical © Lefteris_, Thinkstock
Çeşme (in der Antike Cyssus) und sein Nachbarort Alaçatı öffneten sich in den letzten Jahren ausländischen Touristen und der türkischen Schickeria. Neue Beachclubs, Bars, Diskotheken und Nobelrestaurants machen die Gegend im Sommer immer beliebter. An der 29 km langen Küste liegen schöne Strände wie Ilıca, Boyalık und Ayayorgi. Die ganze Umgebung ist reich an Thermalquellen, schöne Spa-Hotels versprechen Entspannung vom Alltag. Historisches aus der Antike hat Çeşme zwar nicht zu bieten, aber dafür viel osmanisches Erbe wie die Burganlage und 15 Brunnen aus jener Zeit, die über die Stadt verstreut liegen – Çesme bedeutet übrigens Brunnen.
© Lefteris_, Thinkstock
Çeşme (in der Antike Cyssus) und sein Nachbarort Alaçatı öffneten sich in den letzten Jahren ausländischen Touristen und der türkischen Schickeria. Neue Beachclubs, Bars, Diskotheken und Nobelrestaurants machen die Gegend im Sommer immer beliebter. An der 29 km langen Küste liegen schöne Strände wie Ilıca, Boyalık und Ayayorgi. Die ganze Umgebung ist reich an Thermalquellen, schöne Spa-Hotels versprechen Entspannung vom Alltag. Historisches aus der Antike hat Çeşme zwar nicht zu bieten, aber dafür viel osmanisches Erbe wie die Burganlage und 15 Brunnen aus jener Zeit, die über die Stadt verstreut liegen – Çesme bedeutet übrigens Brunnen.
Arkeoloji Müzesi
MuseenDas Museum beherbergt eine beachtenswerte Sammlung von wertvollen Fundstücken aus der Griechen- und Römerzeit. Besonders interessant ist die Statuensammlung.
- Bahribaba Park, 35240 İzmir
- http://www.izmirmuzesi.gov.tr/
- +90 232 446 28 52
- tidikut@gmail.com
Das Museum beherbergt eine beachtenswerte Sammlung von wertvollen Fundstücken aus der Griechen- und Römerzeit. Besonders interessant ist die Statuensammlung.
- Bahribaba Park, 35240 İzmir
- http://www.izmirmuzesi.gov.tr/
- +90 232 446 28 52
- tidikut@gmail.com
Foça
Geographical © Yonca60, Shutterstock
Das kleine Fischerdorf Eski Foça und das Neubauviertel Yeni Foça haben sich seit ca. 2010 zu einem beliebten Ferienort entwickelt. Foça, das antike Phokaia, hat seinen Namen von den Mönchsrobben ("fok"), die die Inselchen vor der Bucht bevölkern und der Grund dafür sind, dass das gesamte Gebiet unter Naturschutz steht. Homer zufolge soll Phokaia als nördlichste Stadt des Ionischen Bundes besonders dicke Stadtmauern gehabt haben, die sie bis zu ihrer Zerstörung 546 v.Chr. durch die Perser vor Feinden schützten. Die Bewohner waren tüchtige Seefahrer und gründeten viele Kolonien - die berühmteste ist Marseille. Schließlich wurde der Ort 1455 von den Osmanen eingenommen, wovon die Fatih-Moschee und die Kayalar-Moschee aus dem 15.Jh. zeugen. Foça spricht mit seinem bescheidenen Nachtleben und seiner kleinen, aber feinen Altstadt eher Ruhesuchende an.
© Yonca60, Shutterstock
Das kleine Fischerdorf Eski Foça und das Neubauviertel Yeni Foça haben sich seit ca. 2010 zu einem beliebten Ferienort entwickelt. Foça, das antike Phokaia, hat seinen Namen von den Mönchsrobben ("fok"), die die Inselchen vor der Bucht bevölkern und der Grund dafür sind, dass das gesamte Gebiet unter Naturschutz steht. Homer zufolge soll Phokaia als nördlichste Stadt des Ionischen Bundes besonders dicke Stadtmauern gehabt haben, die sie bis zu ihrer Zerstörung 546 v.Chr. durch die Perser vor Feinden schützten. Die Bewohner waren tüchtige Seefahrer und gründeten viele Kolonien - die berühmteste ist Marseille. Schließlich wurde der Ort 1455 von den Osmanen eingenommen, wovon die Fatih-Moschee und die Kayalar-Moschee aus dem 15.Jh. zeugen. Foça spricht mit seinem bescheidenen Nachtleben und seiner kleinen, aber feinen Altstadt eher Ruhesuchende an.
Sardes
Geographical © NiglayNik, Shutterstock
88 km östlich von Izmir liegt die alte Hauptstadt der Lydier. Ihren Reichtum verdankte sie u. a. dem Goldstaub im Fluss Poktolos (heute Sart). Die ersten Münzen wurden hier geprägt. Der letzte, sprichwörtlich reiche König Krösus wurde von den Persern geschlagen. 334 v. Chr. brachte Alexander der Große die Stadt unter römische Herrschaft. Der großartige Gymnasium-Bad-Komplex, die Synagoge und das Theater sind heute wieder aufgebaut. Der Artemis-Tempel, einer der besterhaltenen aus der Antike, ist bei Beleuchtung besonders prächtig und von Weitem zu sehen.
© NiglayNik, Shutterstock
88 km östlich von Izmir liegt die alte Hauptstadt der Lydier. Ihren Reichtum verdankte sie u. a. dem Goldstaub im Fluss Poktolos (heute Sart). Die ersten Münzen wurden hier geprägt. Der letzte, sprichwörtlich reiche König Krösus wurde von den Persern geschlagen. 334 v. Chr. brachte Alexander der Große die Stadt unter römische Herrschaft. Der großartige Gymnasium-Bad-Komplex, die Synagoge und das Theater sind heute wieder aufgebaut. Der Artemis-Tempel, einer der besterhaltenen aus der Antike, ist bei Beleuchtung besonders prächtig und von Weitem zu sehen.