Italien Süd - Der Süden Must Sees

Duomo di Monreale
Architektonische Highlights
Monreale
Duomo di Monreale
Valle dei Templi
Touristenattraktionen
Agrigento
Valle dei Templi
Noto
Geographical
Noto
Morano Calabro
Geographical
Morano Calabro
Grotta del Romito
Landschaftliche Highlights
Papasidero
Castello Aragonese di Le Castella
Architektonische Highlights
Le Castella
Parco Archeologico Di Capo Colonna
Touristenattraktionen
Crotone
Capo Colonna
Santa Maria dell'Isola
Architektonische Highlights
Tropea
Santa Maria dell'Isola
La Cattolica
Architektonische Highlights
Stilo
La Cattolica
Capo Vaticano
Landschaftliche Highlights
Spilinga
Capo Vaticano
Lungomare Italo Falcomatà
Touristenattraktionen
Reggio di Calabria
Aspromonte
Landschaftliche Highlights
Gambarie d'Aspromonte
Mercato di Capo
Märkte und Flohmärkte
Palermo
Isola Stromboli
Landschaftliche Highlights
Stromboli
Isola Stromboli
Duomo di Cefalù
Architektonische Highlights
Cefalù
Duomo di Cefalù
Piazza Armerina
Geographical
Piazza Armerina
Piazza Armerina
Teatro Greco-Romano
Architektonische Highlights
Taormina
Teatro Greco-Romano
Museo Regionale Archeologico
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Etna
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Sassi Di Matera
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Matera
Quattro Canti
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Bronzi Di Riace
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Reggio Di Calabria
Parco Nazionale del Pollino
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Eraclea Minoa
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Montallegro
Eraclea Minoa
Erice
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Erice
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Segesta
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Calatafimi Segesta
Segesta
Diamante
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Diamante
Taverna
Geographical
Taverna
La Tavernetta
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Camigliatello Silano
Mercato La Vucciria
Märkte und Flohmärkte
Palermo
Mercato La Vucciria

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Museen

    Restaurants


  • Duomo di Monreale

    Architektonische Highlights
    • Duomo di Monreale© MAIRDUMONT

    Das für Wilhelm II. zwischen 1174 und 1185 errichtete Ensemble ist das bedeutendste Denkmal normannischer Kunst auf Sizilien. Spektakulär sind der 6000 m2 große Mosaikzyklus, der das Innere der Basilika in goldenem Licht erstrahlen lässt und der Kreuzgang mit den kunstvoll gearbeiteten Kapitellen.

    • Duomo di Monreale© MAIRDUMONT

    Das für Wilhelm II. zwischen 1174 und 1185 errichtete Ensemble ist das bedeutendste Denkmal normannischer Kunst auf Sizilien. Spektakulär sind der 6000 m2 große Mosaikzyklus, der das Innere der Basilika in goldenem Licht erstrahlen lässt und der Kreuzgang mit den kunstvoll gearbeiteten Kapitellen.


  • Valle dei Templi

    Touristenattraktionen
    • Valle dei Templi© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Instatauglich!

    „Die Bürger von Akragas bauen, als ob sie ewig leben würden, und sie essen, als ob sie morgen sterben müssten“, lästerte ein griechischer Poet. Diese Bauwut kannst du heute noch bestauen, wenn du die Tempelstraße entlangwanderst. Nimm am besten den Eingang beim höchstgelegenen Tempel, dem Tempel der Juno/Hera (Tempio di Giunone o Hera), wo weniger Rummel ist und du leichter parken kannst. Obwohl das Heiligtum mit Meerblick 406 v. Chr. von plündernden Karthagern angezündet wurde, stehen die meisten Säulen noch ebenso aufrecht wie einige knorrige Olivenbäume, die Jahrtausende auf dem Buckel haben könnten. Unterhalb siehst du das Grabdenkmal des Theron. Entlang des Steilabfalls führt ein Spazierweg zum Concordia-Tempel. Seinen Erhaltungszustand verdankt dieser klassische dorische Tempel des 5.Jh. v. Chr. der späteren Umwandlung in eine christliche Kirche. Spontane Selfieschlangen bilden sich vor der Bronzefigur des vom Himmel gestürzten „Ikarus“ des polnischen Künstlers Igor Mitoraj. Durchklettern kannst du die zusammengebrochenen Steinmassen des Herakles-Tempels, von dem noch acht Säulen stehen. Über die Straße erreichst du die der Sonne ausgesetzte Zona Archeologica mit dem Tempel des Olympischen Zeus: ein Haufen riesiger Steinblöcke und Säulentrommeln. Der Kolossalbau wurde nach dem Sieg über die Karthager bei Himera 480 v. Chr. begonnen und war mit 112 m Länge und 58 m Breite einer der größten antiken Tempel. 406 v. Chr. zerstörten die Karthager den noch unfertigen Bau. 2024 wurde „Frankenstein“ aufgerichtet, die 8 m hohe Kopie eines der Telamonen (Trägerfiguren), die das Gebälk hielten. Etwas tiefer befindet sich der heilige Bezirk der chtonischen Gottheiten (Tempio delle divinità chthonie) mit Opfergruben und die viel geknipste Tempelecke von Castor und Pollux. Von ca. Juli bis Mitte September werden die Tempel nachts illuminiert. Deutsche oder englische Sunset-Führungen starten meist um 17.30 und 21 Uhr. Nach so viel Hardcore-Archäologie könntest du dich im angrenzenden Giardino della Kolymbethra entspannen. Das Naturparadies mit Orangen-, Mandel- sowie Ölbäumen und Brunnengrotten, die der Bewässerung des Tals und der Fischzucht dienten, lädt zum Picknicken ein.

    • Valle dei Templi© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Instatauglich!

    „Die Bürger von Akragas bauen, als ob sie ewig leben würden, und sie essen, als ob sie morgen sterben müssten“, lästerte ein griechischer Poet. Diese Bauwut kannst du heute noch bestauen, wenn du die Tempelstraße entlangwanderst. Nimm am besten den Eingang beim höchstgelegenen Tempel, dem Tempel der Juno/Hera (Tempio di Giunone o Hera), wo weniger Rummel ist und du leichter parken kannst. Obwohl das Heiligtum mit Meerblick 406 v. Chr. von plündernden Karthagern angezündet wurde, stehen die meisten Säulen noch ebenso aufrecht wie einige knorrige Olivenbäume, die Jahrtausende auf dem Buckel haben könnten. Unterhalb siehst du das Grabdenkmal des Theron. Entlang des Steilabfalls führt ein Spazierweg zum Concordia-Tempel. Seinen Erhaltungszustand verdankt dieser klassische dorische Tempel des 5.Jh. v. Chr. der späteren Umwandlung in eine christliche Kirche. Spontane Selfieschlangen bilden sich vor der Bronzefigur des vom Himmel gestürzten „Ikarus“ des polnischen Künstlers Igor Mitoraj. Durchklettern kannst du die zusammengebrochenen Steinmassen des Herakles-Tempels, von dem noch acht Säulen stehen. Über die Straße erreichst du die der Sonne ausgesetzte Zona Archeologica mit dem Tempel des Olympischen Zeus: ein Haufen riesiger Steinblöcke und Säulentrommeln. Der Kolossalbau wurde nach dem Sieg über die Karthager bei Himera 480 v. Chr. begonnen und war mit 112 m Länge und 58 m Breite einer der größten antiken Tempel. 406 v. Chr. zerstörten die Karthager den noch unfertigen Bau. 2024 wurde „Frankenstein“ aufgerichtet, die 8 m hohe Kopie eines der Telamonen (Trägerfiguren), die das Gebälk hielten. Etwas tiefer befindet sich der heilige Bezirk der chtonischen Gottheiten (Tempio delle divinità chthonie) mit Opfergruben und die viel geknipste Tempelecke von Castor und Pollux. Von ca. Juli bis Mitte September werden die Tempel nachts illuminiert. Deutsche oder englische Sunset-Führungen starten meist um 17.30 und 21 Uhr. Nach so viel Hardcore-Archäologie könntest du dich im angrenzenden Giardino della Kolymbethra entspannen. Das Naturparadies mit Orangen-, Mandel- sowie Ölbäumen und Brunnengrotten, die der Bewässerung des Tals und der Fischzucht dienten, lädt zum Picknicken ein.


  • Noto

    Geographical
    • © etvulc, Thinkstock

    Sein einheitliches Erscheinungsbild verdankt Noto dem Generalplan von 1703, der den barocken Wiederaufbau in einem rechtwinkligen Straßenraster entlang dreier Hauptachsen festlegte. Den faszinierenden Anblick der Stadt am Hang prägen die aus leuchtendem Kalktuff errichteten Paläste und Kirchen. Dem Erdbeben von 1693 fiel das mittelalterliche Noto Antica zum Opfer, dessen Ruinen landeinwärts liegen.

    • © etvulc, Thinkstock

    Sein einheitliches Erscheinungsbild verdankt Noto dem Generalplan von 1703, der den barocken Wiederaufbau in einem rechtwinkligen Straßenraster entlang dreier Hauptachsen festlegte. Den faszinierenden Anblick der Stadt am Hang prägen die aus leuchtendem Kalktuff errichteten Paläste und Kirchen. Dem Erdbeben von 1693 fiel das mittelalterliche Noto Antica zum Opfer, dessen Ruinen landeinwärts liegen.


  • Morano Calabro

    Geographical
    • © milla1974, Thinkstock

    Einer der schönsten Orte Kalabriens zieht sich als verschachtelte Pyramide eine Bergkuppe hinauf. Im Hintergrund bildet das meistens bis ins späte Frühjahr hinein verschneite Kalksteinmassiv des Pollinogebirges eine majestätische Kulisse. Stundenlang kann man ziellos durch das Labyrinth der engen Gassen und steilen Treppenwege streifen. Auf der Spitze des Stadthügels lockt die Ruine des normannische Kastells mit einem atemraubenden Panorama.

    • © milla1974, Thinkstock

    Einer der schönsten Orte Kalabriens zieht sich als verschachtelte Pyramide eine Bergkuppe hinauf. Im Hintergrund bildet das meistens bis ins späte Frühjahr hinein verschneite Kalksteinmassiv des Pollinogebirges eine majestätische Kulisse. Stundenlang kann man ziellos durch das Labyrinth der engen Gassen und steilen Treppenwege streifen. Auf der Spitze des Stadthügels lockt die Ruine des normannische Kastells mit einem atemraubenden Panorama.


  • Grotta del Romito

    Landschaftliche Highlights

    1961 wurde im Laotal bei Papasidero-Montagna ein über 11.000 Jahre altes Tierbild entdeckt. In einen Felsblock vor der Grotte ritzten Steinzeitmenschen einen Auerochsen.

    1961 wurde im Laotal bei Papasidero-Montagna ein über 11.000 Jahre altes Tierbild entdeckt. In einen Felsblock vor der Grotte ritzten Steinzeitmenschen einen Auerochsen.


  • Castello Aragonese di Le Castella

    Architektonische Highlights
    • © mRGB, Shutterstock

    Malerische Aragoneserburg auf einem Sandsteinfelsen vor der Küste. Im 16.Jh. errichtet, sollte sie den Piratenüberfällen trotzen. Ausgrabungen belegen die Existenz einer antiken Dockanlage. Der höchste Turm bietet einen tollen Blick.

    • © mRGB, Shutterstock

    Malerische Aragoneserburg auf einem Sandsteinfelsen vor der Küste. Im 16.Jh. errichtet, sollte sie den Piratenüberfällen trotzen. Ausgrabungen belegen die Existenz einer antiken Dockanlage. Der höchste Turm bietet einen tollen Blick.


  • Parco Archeologico Di Capo Colonna

    Touristenattraktionen
    • Capo Colonna© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    48 waren es mal und bei starkem Wind kommt auch die letzte „Überlebende“ leicht ins Wanken: Nur noch eine Säule des einstigen Prachttempels der Göttin Hera steht nun einsam und verlassen am „Säulenkap“.

    • Capo Colonna© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    48 waren es mal und bei starkem Wind kommt auch die letzte „Überlebende“ leicht ins Wanken: Nur noch eine Säule des einstigen Prachttempels der Göttin Hera steht nun einsam und verlassen am „Säulenkap“.


  • Santa Maria dell'Isola

    Architektonische Highlights
    • Santa Maria dell'Isola© Glow Images

    Das bekannteste Kalendermotiv Kalabriens: Die Benediktinerkapelle thront auf einem von Kapernsträuchern und Wolfsmilch überwucherten Sandsteinfelsen unmittelbar unterhalb der Altstadt über dem Meer. Über einen Traumstrand mit Liegestühlen und bonbonfarbenen Fischerbooten, der erst vor 200 Jahren angespült wurde, kann man heute trockenen Fußes zum Gotteshaus hinüberwandeln. Der Terrassengarten ist besonders liebevoll angelegt.

    • Santa Maria dell'Isola© Glow Images

    Das bekannteste Kalendermotiv Kalabriens: Die Benediktinerkapelle thront auf einem von Kapernsträuchern und Wolfsmilch überwucherten Sandsteinfelsen unmittelbar unterhalb der Altstadt über dem Meer. Über einen Traumstrand mit Liegestühlen und bonbonfarbenen Fischerbooten, der erst vor 200 Jahren angespült wurde, kann man heute trockenen Fußes zum Gotteshaus hinüberwandeln. Der Terrassengarten ist besonders liebevoll angelegt.


  • La Cattolica

    Architektonische Highlights
    • La Cattolica© Glow Images

    Die winzige aber entzückende Ziegelkirche mit ihren fünf Kuppeln am Hang oberhalb des Orts ist das byzantinische Wahrzeichen Kalabriens. Im 10.Jh. wurde sie als Hauptkapelle und klösterlicher Mittelpunkt einer in Grotten hausenden Mönchsgemeinschaft errichtet. Die vier Säulen stammen aus dem antiken Kaulonia.

    • 89049 Stilo
    • La Cattolica© Glow Images

    Die winzige aber entzückende Ziegelkirche mit ihren fünf Kuppeln am Hang oberhalb des Orts ist das byzantinische Wahrzeichen Kalabriens. Im 10.Jh. wurde sie als Hauptkapelle und klösterlicher Mittelpunkt einer in Grotten hausenden Mönchsgemeinschaft errichtet. Die vier Säulen stammen aus dem antiken Kaulonia.

    • 89049 Stilo

  • Capo Vaticano

    Landschaftliche Highlights
    • Capo Vaticano© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kalabrisch schlemmen

    Ein Geheimtipp ist das Capo Vaticano mit seinen tollen Klippen und intimen Badebuchten sicher nicht, aber es bietet eine Menge. Allerdings ist die sanft ansteigende Küstenlandschaft zu beiden Seiten des Kaps zersiedelt, Campingplätze, Bungalowanlagen, Pensionen und Trattorien mit Aussicht auf die Küste prägen das Bild. Zunächst einmal solltest du dir den grandiosen Ausblick entlang der Küste bis nach Sizilien und zu den Äolischen Inseln am Belvedere auf keinen Fall entgehen lassen. Wenn im Sommer die Spiaggia di Grotticelle bei Santa Maria, einer der schönsten Strände Kalabriens, aus allen Nähten platzt, miete dir einfach ein Tretboot und genieß die Küste und die kleinen Buchten vom türkis schillernden Wasser aus. Fast vollends entgehen kannst du dem Trubel in kleineren Bergorten wie Coccorino oder Spilinga (Heimat der höllenscharfen ’nduja-Wurst). Wer Lust hat zu schwitzen, entdeckt den Monte Poro am besten auf einer Wanderung, geführt z. B. von Ellen Holetzke, oder auf zwei Rädern. Für Tipps, Routenvorschläge und den Verleih wendest du dich an Moonlight. Wenn dir unterwegs ein etwas penetranter Duft in die Nase steigt: Der kommt von der berühmten cipolla rossa, der roten Zwiebel, die hier rund um Tropea angebaut wird. Heimische Produkte und Frisches aus dem Meer, traditionell oder neu interpretiert, werden in entspannter Atmosphäre im Restaurant La Locanda serviert. Bei Pasquale im La Casareccia in Brattirò solltest du das Antipasto nicht verpassen: Pecorino, Salami, in Öl eingelegte Gemüse und vieles mehr. Danach brauchst du wahrscheinlich einen Amaro del Capo, einen Kräuterschnaps.

    • 89864 Spilinga
    • Capo Vaticano© Glow Images
    Insider-Tipp
    Kalabrisch schlemmen

    Ein Geheimtipp ist das Capo Vaticano mit seinen tollen Klippen und intimen Badebuchten sicher nicht, aber es bietet eine Menge. Allerdings ist die sanft ansteigende Küstenlandschaft zu beiden Seiten des Kaps zersiedelt, Campingplätze, Bungalowanlagen, Pensionen und Trattorien mit Aussicht auf die Küste prägen das Bild. Zunächst einmal solltest du dir den grandiosen Ausblick entlang der Küste bis nach Sizilien und zu den Äolischen Inseln am Belvedere auf keinen Fall entgehen lassen. Wenn im Sommer die Spiaggia di Grotticelle bei Santa Maria, einer der schönsten Strände Kalabriens, aus allen Nähten platzt, miete dir einfach ein Tretboot und genieß die Küste und die kleinen Buchten vom türkis schillernden Wasser aus. Fast vollends entgehen kannst du dem Trubel in kleineren Bergorten wie Coccorino oder Spilinga (Heimat der höllenscharfen ’nduja-Wurst). Wer Lust hat zu schwitzen, entdeckt den Monte Poro am besten auf einer Wanderung, geführt z. B. von Ellen Holetzke, oder auf zwei Rädern. Für Tipps, Routenvorschläge und den Verleih wendest du dich an Moonlight. Wenn dir unterwegs ein etwas penetranter Duft in die Nase steigt: Der kommt von der berühmten cipolla rossa, der roten Zwiebel, die hier rund um Tropea angebaut wird. Heimische Produkte und Frisches aus dem Meer, traditionell oder neu interpretiert, werden in entspannter Atmosphäre im Restaurant La Locanda serviert. Bei Pasquale im La Casareccia in Brattirò solltest du das Antipasto nicht verpassen: Pecorino, Salami, in Öl eingelegte Gemüse und vieles mehr. Danach brauchst du wahrscheinlich einen Amaro del Capo, einen Kräuterschnaps.

    • 89864 Spilinga

  • Lungomare Italo Falcomatà

    Touristenattraktionen

    "Der schönste Kilometer der Welt", so der italienische Literat Gabriele D'Annunzio über die Uferpromenade, wurde 2000 nach Entwürfen des Architekten Pier Luigi Nervi (1891-1979) neu gestaltet, der auch das Olympiastadion in Rom und das Unesco-Gebäude in Paris entwarf. Sie laufen unter Palmen, Riesengummibäumen und an Kunst entlang. Der Charme dieser v.a. in den Abendstunden frequentierten Flaniermeile liegt neben der schick gekleideten Jugend im göttlichen Sizilienblick.

    • Lungomare Italo Falcomatà, 89123 Reggio di Calabria

    "Der schönste Kilometer der Welt", so der italienische Literat Gabriele D'Annunzio über die Uferpromenade, wurde 2000 nach Entwürfen des Architekten Pier Luigi Nervi (1891-1979) neu gestaltet, der auch das Olympiastadion in Rom und das Unesco-Gebäude in Paris entwarf. Sie laufen unter Palmen, Riesengummibäumen und an Kunst entlang. Der Charme dieser v.a. in den Abendstunden frequentierten Flaniermeile liegt neben der schick gekleideten Jugend im göttlichen Sizilienblick.

    • Lungomare Italo Falcomatà, 89123 Reggio di Calabria

  • Aspromonte

    Landschaftliche Highlights
    • © nata_rass, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Parfümierte Brise schnuppern

    Ob italienisch „rauer“ oder griechisch „weißer“ Berg – der Aspromonte ist ein knorriges, unzugängliches Gebirge voller Überraschungen. Sein lockeres sogenanntes Konglomeratgestein gibt bei jedem Regen nach und verschüttet die oft nicht asphaltierten, mit Schlaglöchern übersäten Serpentinenstraßen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, nur mit einem erfahrenen Aspromonte-Experten auf Entdeckungstour zu gehen. Wer sich hier ins Abenteuer stürzt, wird auf jeden Fall mit großartigen Landschaftserlebnissen belohnt: hohe Wasserfälle, sommertrockene Fiumare, bizarre Sandsteinformationen, Buchen- und Tannenwälder voller Pilze. Auskunft und Wanderkarten erhältst du bei der Ente Parco Nazionale dell’Aspromonte in Gambarie. Tourismus ist hier immer noch ein junges Phänomen, kulturell engagierte Kooperativen zeigen Gästen ihre Heimat: Die Cooperativa San Leo in Bova organisiert Trekkingtouren, vermittelt Privatunterkünfte und betreibt das Restaurant Grecanico. Sehr zu empfehlen sind auch die Dienste von Misafumera, die für Gruppen ab vier Personen Trekkingtouren im Aspromonte-Nationalpark organisieren. Von Reggio schnell zu erreichen ist der 1300 hoch gelegene Wintersportort Gambarie, Zentrum des Parco Nazionale dell’Aspromonte. Das Restaurant des rustikalen Familienhotels Miramonti serviert Pilz- und Wildspezialitäten. Für Mountainbikefans lohnt es sich, Kontakt zu Rosalba Priolo aufzunehmen: Sie ist aktives Mitglied des MTB-Clubs Aspromonte Bike und kann dir gute Tourentipps geben. Ein ca. 30-minütiger Autoausflug führt zum Fuß des Montalto, des mit 1955 m höchsten Gipfels des Aspromonte, den eine Christusstatue beschützt. Die auch für Kinder geeignete, kurze Wanderung wird mit einem Blick über die Bergwildnis bis zum sizilianischen Ätna belohnt. Schotterpisten schrauben sich zum einsamen Santuario della Madonna di Polsi, das Ende August Ziel Tausender von Pilgern ist. Besser mit einem Jeep oder MTB kämpft man sich zu den halb verlassenen Bergnestern Gallicianò und Roghudi im Süden des Massivs oberhalb der grandiosen Fiumara Amendolea durch. Kalós írthate, „willkommen“, grüßen zweisprachige Ortsschilder auf Griechisch. Noch sprechen die Alten hier den grekanischen Dialekt. Bis in die jüngste Vergangenheit war der Aspromonte Rückzugsgebiet von Briganten und der ’Ndrangheta. Auch die meisten italienischen Kidnappingopfer der 1980er-Jahre schmachteten in den Höhlen des Aspromonte – heute hofft man, legal am Tourismus zu verdienen. Maulbeerbäume und Bergamotten duften im April und Mai um die Wette und umhüllen den agriturismo Il Bergamotto von Tiziana und Ugo Sergi – ein Traum nicht nur für Duftnasen und Leckerschmecker, auch Kinder vergnügen sich mit Eselsritten und spannenden Naturwanderungen in die Fiumara Amendolea. Nach so vielen Bergen zieht es dich wieder ans Wasser? Entlang der Südküste überzeugen einige Strände mit oft spiegelglattem Meer und feinem Sand. Außerhalb der Hochsaison hast du hier stellenweise ellenlange Abschnitte für dich allein, z. B. in Bova Marina oder Condofuri.

    • © nata_rass, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Parfümierte Brise schnuppern

    Ob italienisch „rauer“ oder griechisch „weißer“ Berg – der Aspromonte ist ein knorriges, unzugängliches Gebirge voller Überraschungen. Sein lockeres sogenanntes Konglomeratgestein gibt bei jedem Regen nach und verschüttet die oft nicht asphaltierten, mit Schlaglöchern übersäten Serpentinenstraßen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, nur mit einem erfahrenen Aspromonte-Experten auf Entdeckungstour zu gehen. Wer sich hier ins Abenteuer stürzt, wird auf jeden Fall mit großartigen Landschaftserlebnissen belohnt: hohe Wasserfälle, sommertrockene Fiumare, bizarre Sandsteinformationen, Buchen- und Tannenwälder voller Pilze. Auskunft und Wanderkarten erhältst du bei der Ente Parco Nazionale dell’Aspromonte in Gambarie. Tourismus ist hier immer noch ein junges Phänomen, kulturell engagierte Kooperativen zeigen Gästen ihre Heimat: Die Cooperativa San Leo in Bova organisiert Trekkingtouren, vermittelt Privatunterkünfte und betreibt das Restaurant Grecanico. Sehr zu empfehlen sind auch die Dienste von Misafumera, die für Gruppen ab vier Personen Trekkingtouren im Aspromonte-Nationalpark organisieren. Von Reggio schnell zu erreichen ist der 1300 hoch gelegene Wintersportort Gambarie, Zentrum des Parco Nazionale dell’Aspromonte. Das Restaurant des rustikalen Familienhotels Miramonti serviert Pilz- und Wildspezialitäten. Für Mountainbikefans lohnt es sich, Kontakt zu Rosalba Priolo aufzunehmen: Sie ist aktives Mitglied des MTB-Clubs Aspromonte Bike und kann dir gute Tourentipps geben. Ein ca. 30-minütiger Autoausflug führt zum Fuß des Montalto, des mit 1955 m höchsten Gipfels des Aspromonte, den eine Christusstatue beschützt. Die auch für Kinder geeignete, kurze Wanderung wird mit einem Blick über die Bergwildnis bis zum sizilianischen Ätna belohnt. Schotterpisten schrauben sich zum einsamen Santuario della Madonna di Polsi, das Ende August Ziel Tausender von Pilgern ist. Besser mit einem Jeep oder MTB kämpft man sich zu den halb verlassenen Bergnestern Gallicianò und Roghudi im Süden des Massivs oberhalb der grandiosen Fiumara Amendolea durch. Kalós írthate, „willkommen“, grüßen zweisprachige Ortsschilder auf Griechisch. Noch sprechen die Alten hier den grekanischen Dialekt. Bis in die jüngste Vergangenheit war der Aspromonte Rückzugsgebiet von Briganten und der ’Ndrangheta. Auch die meisten italienischen Kidnappingopfer der 1980er-Jahre schmachteten in den Höhlen des Aspromonte – heute hofft man, legal am Tourismus zu verdienen. Maulbeerbäume und Bergamotten duften im April und Mai um die Wette und umhüllen den agriturismo Il Bergamotto von Tiziana und Ugo Sergi – ein Traum nicht nur für Duftnasen und Leckerschmecker, auch Kinder vergnügen sich mit Eselsritten und spannenden Naturwanderungen in die Fiumara Amendolea. Nach so vielen Bergen zieht es dich wieder ans Wasser? Entlang der Südküste überzeugen einige Strände mit oft spiegelglattem Meer und feinem Sand. Außerhalb der Hochsaison hast du hier stellenweise ellenlange Abschnitte für dich allein, z. B. in Bova Marina oder Condofuri.


  • Mercato di Capo

    Märkte und Flohmärkte
    • © Yulia Grigoryeva, Shutterstock

    Der größte Markt im Capo-Viertel erstreckt sich um die Kirche Sant'Agostino und reicht in mehreren Straßen bis zum Teatro Massimo.

    • Via Carini, 90134 Palermo
    • © Yulia Grigoryeva, Shutterstock

    Der größte Markt im Capo-Viertel erstreckt sich um die Kirche Sant'Agostino und reicht in mehreren Straßen bis zum Teatro Massimo.

    • Via Carini, 90134 Palermo

  • Isola Stromboli

    Landschaftliche Highlights
    • Isola Stromboli© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Abseits der übrigen Inseln im Norden liegt diese Insel mit ihrem aktiven Vulkan, über dessen Gipfel immer eine dünne Rauchfahne schwebt. Die wenigen Häuserwürfel von Ginostra im Süden sind Italiens abgeschiedenste Siedlung. Im Norden ziehen sich die Häuser längs der einzigen Straße hin. Auf jeder Anhöhe steht eine Kirche, Mittelpunkte der drei Inseldörfer San Vincenzo, Ficogrande und Piscità. Am Leuchtturm beginnt ein gepflasterter Weg durch hohes Schilf, der in einen unbefestigten Pfad mit einigen gefährlichen Stellen übergeht und zum Gipfel führt. Wandergruppen brechen meist nachmittags auf, um vor Sonnenuntergang oben zu sein und das nächtliche Schauspiel der Glutgarben zu genießen, die in dichten Abständen aus dem Krater geschleudert werden. Die Begleitung durch Bergführer, inkl. Schutzhelme, ist vorgeschrieben. Die Mitnahme einer Taschenlampe sowie winddichter und warmer Kleidung wird empfohlen.

    • 98050 Stromboli
    • Isola Stromboli© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Abseits der übrigen Inseln im Norden liegt diese Insel mit ihrem aktiven Vulkan, über dessen Gipfel immer eine dünne Rauchfahne schwebt. Die wenigen Häuserwürfel von Ginostra im Süden sind Italiens abgeschiedenste Siedlung. Im Norden ziehen sich die Häuser längs der einzigen Straße hin. Auf jeder Anhöhe steht eine Kirche, Mittelpunkte der drei Inseldörfer San Vincenzo, Ficogrande und Piscità. Am Leuchtturm beginnt ein gepflasterter Weg durch hohes Schilf, der in einen unbefestigten Pfad mit einigen gefährlichen Stellen übergeht und zum Gipfel führt. Wandergruppen brechen meist nachmittags auf, um vor Sonnenuntergang oben zu sein und das nächtliche Schauspiel der Glutgarben zu genießen, die in dichten Abständen aus dem Krater geschleudert werden. Die Begleitung durch Bergführer, inkl. Schutzhelme, ist vorgeschrieben. Die Mitnahme einer Taschenlampe sowie winddichter und warmer Kleidung wird empfohlen.

    • 98050 Stromboli

  • Duomo di Cefalù

    Architektonische Highlights
    • Duomo di Cefalù© Glow Images

    Beim ältesten Normannendom Siziliens, 1140 begonnen und erst nach Jh.en vollendet, spricht der Stein, beeindrucken das strenge Bogenportal der Vorhalle und die beiden wuchtigen Türme. Im archaischen Kreuzgang, mit dem mosaikgeschmückten Chor und dem schmalen Querschiff symbolisiert er Kraft und Macht. Tgl. 8-18.45 Uhr

    • Duomo di Cefalù© Glow Images

    Beim ältesten Normannendom Siziliens, 1140 begonnen und erst nach Jh.en vollendet, spricht der Stein, beeindrucken das strenge Bogenportal der Vorhalle und die beiden wuchtigen Türme. Im archaischen Kreuzgang, mit dem mosaikgeschmückten Chor und dem schmalen Querschiff symbolisiert er Kraft und Macht. Tgl. 8-18.45 Uhr


  • Piazza Armerina

    Geographical
    • Piazza Armerina© Stefan Feldhoff, A.C. Martin, DuMont Reisebildportal

    Eingebettet in Eukalyptuswälder, Haselnuss- und Obstgärten liegt südöstlich Ennas die Stadt mit ihren bunten und silbernen Kirchenkuppeln auf einem Bergrücken. Unterhalb in einem Flusstal führt eine Stichstraße zu den Ausgrabungen der Villa Romana del Casale. Die Fußbodenmosaiken des Unesco-Weltkulturerbes gehören zu den größten und schönsten, die aus der Antike erhalten sind.

    • Piazza Armerina© Stefan Feldhoff, A.C. Martin, DuMont Reisebildportal

    Eingebettet in Eukalyptuswälder, Haselnuss- und Obstgärten liegt südöstlich Ennas die Stadt mit ihren bunten und silbernen Kirchenkuppeln auf einem Bergrücken. Unterhalb in einem Flusstal führt eine Stichstraße zu den Ausgrabungen der Villa Romana del Casale. Die Fußbodenmosaiken des Unesco-Weltkulturerbes gehören zu den größten und schönsten, die aus der Antike erhalten sind.


  • Teatro Greco-Romano

    Architektonische Highlights
    • Teatro Greco-Romano© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Den wohl beeindruckendsten Blick auf Küste und Vulkanriesen kann man vom Halbrund des antiken Theaters aus genießen. Es ist in den natürlichen Stein gehauen und im Sommer Kulisse für klassische Theater- und Musikdarbietungen.

    • Teatro Greco-Romano© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Den wohl beeindruckendsten Blick auf Küste und Vulkanriesen kann man vom Halbrund des antiken Theaters aus genießen. Es ist in den natürlichen Stein gehauen und im Sommer Kulisse für klassische Theater- und Musikdarbietungen.


  • Museo Regionale Archeologico

    Museen

    Siziliens größtes Museum, das die Funde aus der Vorgeschichte sowie der griechischen und römischen Antike ganz Ostsiziliens beherbergt. Allein die Funde aus Syrakus könnten mehrere Museen füllen. Glanzstücke: die "Venus Landolina" und ein archaischer Koúros, eine Jünglingsstatue, aus Kalkstein.

    Siziliens größtes Museum, das die Funde aus der Vorgeschichte sowie der griechischen und römischen Antike ganz Ostsiziliens beherbergt. Allein die Funde aus Syrakus könnten mehrere Museen füllen. Glanzstücke: die "Venus Landolina" und ein archaischer Koúros, eine Jünglingsstatue, aus Kalkstein.


  • Etna

    Landschaftliche Highlights
    • Etna© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Auf dem Rücken der Esel

    Nördlich von Catania thront Europas größter Vulkan. Der Ätna (3357 m) ist bei klarer Sicht auch von Westsizilien und Kalabrien aus zu sehen. Von seiner innersizilischen Seite zeigt er sich gelb verbrannt, nur im Frühjahr wird er hellgrün vom frischen Gras. Seine Schneekappe taut auch im Sommer nicht immer ab. Ausgangsorte für den Besuch der Ätna-Südseite sind Nicolosi, Trecastagni und Zafferana Etnea. Von dort sind es noch ca. 20 km bis Rifugio Sapienza (1881 m), wo die Asphaltstraßen sowie die Buslinie AST 607 von Catania und Nicolosi enden. Am einfachen Hotel Rifugio Sapienza beginnt die Seilbahn, deren Bergstation auf 2500 m liegt. Auf den Pisten verkehren geländegängige Kleinbusse Richtung Torre del Filosofo (2919 m). Nur bis zur Bergstation zu fahren, ist landschaftlich eher enttäuschend. Du solltest mindestens 3 Std. für den gesamten Aufenthalt einplanen. Im Sommer gibt es Spätfahrten zum Sonnenuntergang mit Jeeps von der Talstation aus. Führer in die Gipfelregion warten an der Talstation der Seilbahn, Wegmarkierungen gibt es auf der Strecke nicht. Touren auf eigene Faust sind ausschließlich bis Torre del Filosofo erlaubt und gefährlich, besonders bei Ausbrüchen und plötzlich aufziehendem Nebel. Die flüssige Lava hat Temperaturen von 800 bis 1500 Grad Celsius! Vulkanbomben fliegen mit Überschallgeschwindigkeit und wiegen bis zu über 1000 kg. Deine Nahaufnahmen machst du besser mit Teleobjektiv. Die Absperrungen sollen dich vor lebensgefährlichen Situationen bewahren! Die Ausbrüche im Dezember 2015 waren die schwersten seit Jahrzehnten. Weihnachten 2018 und im August 2023 musste zeitweilig der Flugverkehr wegen Aschepartikeln in der Luft unterbrochen werden. 2017 wurde eine Wandergruppe auf 2700 m Höhe durch in die Luft geschleuderte Gesteinsbrocken verletzt. Im Februar 2022 spie der Ätna eine 12 000 m hohe (ungefährliche) Aschesäule aus. Piano Provenzana ist ein weiterer Hauptausgangspunkt für Gipfeltouren und für Eseltrekking, das auch Kindern Spaß macht. Salvo und Santino bieten ein breites Programm, das vom Streicheltrip bis zum winterlichen Ausritt im Schnee reicht: Etna Donkey Trekking. Infos beim Büro der Bergführer in Nicolosi oder Linguaglossa. Maßgeschneiderte Bergführungen auf Englisch organisieren die Geologen Marco und Fabrizio: Etna Moving. Unbedingt Winterkleidung und Bergschuhe anziehen! Und früh aufstehen – später am Tag liegt der Gipfel oft in Wolken. Wandersaison ist von Mitte Mai bis Ende Oktober. Auf dem Weg Richtung Gipfelkrater siehst du breite, frische Lavafelder, die sich über Wald, Felder, Gärten ergossen haben. Nach wenigen Jahren verändert sich die Oberfläche der Lava von Tiefschwarz zu Mattgrau, erste Pionierpflanzen wurzeln. Nach 20 Jahren breitet sich Ginster aus, dessen gelbes Blütenmeer im Frühsommer mit der schwarzen Erde die Hauptfarben des Vulkanbereichs bildet. Wälder, meist aus Bergkiefern und Edelkastanien, herrschen ab 1000 m Höhe vor. Oberhalb von 1800 m können sich in der Vulkanwüste nur noch flache Sträucher und Kräuter behaupten. Nicolosi ist im Süden Basisort für Exkursionen. 1 km oberhalb des Orts gibt es in der Pineta dei Monti Rossi (Krater von 1669) gekennzeichnete Wanderwege. Auskunft über Straßenverhältnisse, Seilbahn, Schutzhütten, geführte Wanderungen: Servizio Turistico Regionale.

    • Etna© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Auf dem Rücken der Esel

    Nördlich von Catania thront Europas größter Vulkan. Der Ätna (3357 m) ist bei klarer Sicht auch von Westsizilien und Kalabrien aus zu sehen. Von seiner innersizilischen Seite zeigt er sich gelb verbrannt, nur im Frühjahr wird er hellgrün vom frischen Gras. Seine Schneekappe taut auch im Sommer nicht immer ab. Ausgangsorte für den Besuch der Ätna-Südseite sind Nicolosi, Trecastagni und Zafferana Etnea. Von dort sind es noch ca. 20 km bis Rifugio Sapienza (1881 m), wo die Asphaltstraßen sowie die Buslinie AST 607 von Catania und Nicolosi enden. Am einfachen Hotel Rifugio Sapienza beginnt die Seilbahn, deren Bergstation auf 2500 m liegt. Auf den Pisten verkehren geländegängige Kleinbusse Richtung Torre del Filosofo (2919 m). Nur bis zur Bergstation zu fahren, ist landschaftlich eher enttäuschend. Du solltest mindestens 3 Std. für den gesamten Aufenthalt einplanen. Im Sommer gibt es Spätfahrten zum Sonnenuntergang mit Jeeps von der Talstation aus. Führer in die Gipfelregion warten an der Talstation der Seilbahn, Wegmarkierungen gibt es auf der Strecke nicht. Touren auf eigene Faust sind ausschließlich bis Torre del Filosofo erlaubt und gefährlich, besonders bei Ausbrüchen und plötzlich aufziehendem Nebel. Die flüssige Lava hat Temperaturen von 800 bis 1500 Grad Celsius! Vulkanbomben fliegen mit Überschallgeschwindigkeit und wiegen bis zu über 1000 kg. Deine Nahaufnahmen machst du besser mit Teleobjektiv. Die Absperrungen sollen dich vor lebensgefährlichen Situationen bewahren! Die Ausbrüche im Dezember 2015 waren die schwersten seit Jahrzehnten. Weihnachten 2018 und im August 2023 musste zeitweilig der Flugverkehr wegen Aschepartikeln in der Luft unterbrochen werden. 2017 wurde eine Wandergruppe auf 2700 m Höhe durch in die Luft geschleuderte Gesteinsbrocken verletzt. Im Februar 2022 spie der Ätna eine 12 000 m hohe (ungefährliche) Aschesäule aus. Piano Provenzana ist ein weiterer Hauptausgangspunkt für Gipfeltouren und für Eseltrekking, das auch Kindern Spaß macht. Salvo und Santino bieten ein breites Programm, das vom Streicheltrip bis zum winterlichen Ausritt im Schnee reicht: Etna Donkey Trekking. Infos beim Büro der Bergführer in Nicolosi oder Linguaglossa. Maßgeschneiderte Bergführungen auf Englisch organisieren die Geologen Marco und Fabrizio: Etna Moving. Unbedingt Winterkleidung und Bergschuhe anziehen! Und früh aufstehen – später am Tag liegt der Gipfel oft in Wolken. Wandersaison ist von Mitte Mai bis Ende Oktober. Auf dem Weg Richtung Gipfelkrater siehst du breite, frische Lavafelder, die sich über Wald, Felder, Gärten ergossen haben. Nach wenigen Jahren verändert sich die Oberfläche der Lava von Tiefschwarz zu Mattgrau, erste Pionierpflanzen wurzeln. Nach 20 Jahren breitet sich Ginster aus, dessen gelbes Blütenmeer im Frühsommer mit der schwarzen Erde die Hauptfarben des Vulkanbereichs bildet. Wälder, meist aus Bergkiefern und Edelkastanien, herrschen ab 1000 m Höhe vor. Oberhalb von 1800 m können sich in der Vulkanwüste nur noch flache Sträucher und Kräuter behaupten. Nicolosi ist im Süden Basisort für Exkursionen. 1 km oberhalb des Orts gibt es in der Pineta dei Monti Rossi (Krater von 1669) gekennzeichnete Wanderwege. Auskunft über Straßenverhältnisse, Seilbahn, Schutzhütten, geführte Wanderungen: Servizio Turistico Regionale.


  • Sassi Di Matera

    Touristenattraktionen
    • © canadastock, Shutterstock

    Die Grottenstadt Matera steht für einen atemberaubenden Paradigmenwechsel: Wo früher arme Leute hausten, residieren heute betuchte Touristen. Sassi di Matera, eine ganzen Stadt, deren ins Gestein gegrabene Wohnungen sich in den Felshängen unterhalb des neuen Matera befinden. Seit 1993 stehen die Sassi unter Unesco-Schutz, für 2019 ist Matera zur europäischen Kulturhauptstadt auserkoren.

    • © canadastock, Shutterstock

    Die Grottenstadt Matera steht für einen atemberaubenden Paradigmenwechsel: Wo früher arme Leute hausten, residieren heute betuchte Touristen. Sassi di Matera, eine ganzen Stadt, deren ins Gestein gegrabene Wohnungen sich in den Felshängen unterhalb des neuen Matera befinden. Seit 1993 stehen die Sassi unter Unesco-Schutz, für 2019 ist Matera zur europäischen Kulturhauptstadt auserkoren.


  • Quattro Canti

    Touristenattraktionen
    • © krivinis, Shutterstock

    Quattro Canti (deutsch: vier Ecken) ist die Kreuzung der zwei Verkehrsachsen Corso Vittorio Emanuele und Via Maqueda in der Altstadt von Palermo, deren Ecken mit barocker Architektur verziert sind. Der offizielle Name lautet Piazza Vigliena, aber Palermitaner reden ausschließlich von Quattro Canti. Ein weiterer Name ist Teatro del Sole (Theater der Sonne), da eine der vier Ecken den ganzen Tag über in Sonnenlicht getaucht ist. Die Ecken sind die Fassaden von vier Palazzi, die konkav geschwungen und mit Statuen sowie Säulen geschmückt sind. Die Brunnen in den Sockelnischen stehen für die vier Jahreszeiten. Die Statuen zeigen die Schutzheiligen der damaligen Stadtviertel.

    • © krivinis, Shutterstock

    Quattro Canti (deutsch: vier Ecken) ist die Kreuzung der zwei Verkehrsachsen Corso Vittorio Emanuele und Via Maqueda in der Altstadt von Palermo, deren Ecken mit barocker Architektur verziert sind. Der offizielle Name lautet Piazza Vigliena, aber Palermitaner reden ausschließlich von Quattro Canti. Ein weiterer Name ist Teatro del Sole (Theater der Sonne), da eine der vier Ecken den ganzen Tag über in Sonnenlicht getaucht ist. Die Ecken sind die Fassaden von vier Palazzi, die konkav geschwungen und mit Statuen sowie Säulen geschmückt sind. Die Brunnen in den Sockelnischen stehen für die vier Jahreszeiten. Die Statuen zeigen die Schutzheiligen der damaligen Stadtviertel.


  • Bronzi Di Riace

    Touristenattraktionen
    • © alexandro900, Shutterstock

    1908 durch ein Erdbeben zerstört und heute in der Zange zwischen organisier­ter Kriminalität und Arbeitslosigkeit, be­sucht man Reggio Calabria (183 000 Ew.) wegen der Bronzi di Riace, zwei der schönsten antiken Bronzestatuen: zwei Krieger, intakte griechische Originale aus dem 5.Jh. v. Chr., die vermutlich auf dem Transport übers Meer mit einem Schiff untergingen. Sie wurden 1972 im Sand des Ionischen Meers vor Riace gefunden und sind im Museo Nazionale zu bewundern.

    • © alexandro900, Shutterstock

    1908 durch ein Erdbeben zerstört und heute in der Zange zwischen organisier­ter Kriminalität und Arbeitslosigkeit, be­sucht man Reggio Calabria (183 000 Ew.) wegen der Bronzi di Riace, zwei der schönsten antiken Bronzestatuen: zwei Krieger, intakte griechische Originale aus dem 5.Jh. v. Chr., die vermutlich auf dem Transport übers Meer mit einem Schiff untergingen. Sie wurden 1972 im Sand des Ionischen Meers vor Riace gefunden und sind im Museo Nazionale zu bewundern.


  • Parco Nazionale del Pollino

    Landschaftliche Highlights
    • © Dominic Lipscomb, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ab in die Natur!

    Die moderne Kleinstadt Castrovillari (20 000 Ew.) mit pittoreskem Kern ist einer der Ausgangspunkte für Ausflüge ins Pollinomassiv, Süditaliens höchste Bergkette (bis 2248 m) und Nationalpark, den sich der Norden Kalabriens mit dem Süden der Basilikata teilt: Flusstäler voll üppiger Vegetation, spröde die kahlen, kalkigen Höhen. Wahrzeichen dieser wilden Bergwelt mit seltenen Tieren und alten Bäumen ist die knorrige Schlangenhaut-Kiefer. Als größtes Naturschutzgebiet Italiens ist er mit seinen romantischen Wildbächen, Felswänden und Wäldern ein Paradies für alle möglichen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Mountainbiken, Rafting oder Freeclimbing. Mit lokalen Spezialitäten auf hohem Niveau verführt dich der Gasthof La Locanda di Alia. Touren starten u. a. in Rotonda und San Severino Lucano mit netten Lokalen. Das Zentrum im Nordosten des Parks ist Terranova del Pollino; Wanderer können sich hier im Biohof La Garavina bei leckerer Bergküche aus eigenen Biozutaten stärken. Unter Wanderfreunden gilt die Route durch das Pollinogebirge von Küste zu Küste wegen ihrer außergewöhnlichen Naturerlebnisse als Highlight. Besondere Erwähnung verdient das Bergdorf Morano Calabro: Seine alten Häuser gruppieren sich malerisch um die Ruinen eines Kastells. Unter den Kirchen sticht die barocke Kirche Santa Maria Maddalena mit ihrem bunten Majolikakuppeldach hervor.

    • © Dominic Lipscomb, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ab in die Natur!

    Die moderne Kleinstadt Castrovillari (20 000 Ew.) mit pittoreskem Kern ist einer der Ausgangspunkte für Ausflüge ins Pollinomassiv, Süditaliens höchste Bergkette (bis 2248 m) und Nationalpark, den sich der Norden Kalabriens mit dem Süden der Basilikata teilt: Flusstäler voll üppiger Vegetation, spröde die kahlen, kalkigen Höhen. Wahrzeichen dieser wilden Bergwelt mit seltenen Tieren und alten Bäumen ist die knorrige Schlangenhaut-Kiefer. Als größtes Naturschutzgebiet Italiens ist er mit seinen romantischen Wildbächen, Felswänden und Wäldern ein Paradies für alle möglichen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Mountainbiken, Rafting oder Freeclimbing. Mit lokalen Spezialitäten auf hohem Niveau verführt dich der Gasthof La Locanda di Alia. Touren starten u. a. in Rotonda und San Severino Lucano mit netten Lokalen. Das Zentrum im Nordosten des Parks ist Terranova del Pollino; Wanderer können sich hier im Biohof La Garavina bei leckerer Bergküche aus eigenen Biozutaten stärken. Unter Wanderfreunden gilt die Route durch das Pollinogebirge von Küste zu Küste wegen ihrer außergewöhnlichen Naturerlebnisse als Highlight. Besondere Erwähnung verdient das Bergdorf Morano Calabro: Seine alten Häuser gruppieren sich malerisch um die Ruinen eines Kastells. Unter den Kirchen sticht die barocke Kirche Santa Maria Maddalena mit ihrem bunten Majolikakuppeldach hervor.


  • Eraclea Minoa

    Touristenattraktionen
    • Eraclea Minoa© Glow Images

    Auf einem Hochplateau der Kreidefelsen des Capo Bianco liegen die Reste der im 6.Jh. als Ableger von Selinunt gegründeten Stadt. Im Theater, dessen in den weichen Stein gehauenen Sitzreihen unter Plexiglas vor weiterer Verwitterung geschützt werden, fallen die neun komfortablen Sitze für wichtige Persönlichkeiten auf. Außerdem gibt es hier eine Nekropole und eine Ausstellung mit Fundstücken.

    • Eraclea Minoa© Glow Images

    Auf einem Hochplateau der Kreidefelsen des Capo Bianco liegen die Reste der im 6.Jh. als Ableger von Selinunt gegründeten Stadt. Im Theater, dessen in den weichen Stein gehauenen Sitzreihen unter Plexiglas vor weiterer Verwitterung geschützt werden, fallen die neun komfortablen Sitze für wichtige Persönlichkeiten auf. Außerdem gibt es hier eine Nekropole und eine Ausstellung mit Fundstücken.


  • Erice

    Geographical
    • Erice© MAIRDUMONT

    Fast über dem Meer, aber in über 700 m Höhe schwebt nordöstlich von Trapani das mittelalterliche Erice mit seinen grauen Steinhäusern. Oft steckt es in den Wolken, auch wenn sonst über ganz Westsizilien die Sonne brennt. Hier verehrten die aus Kleinasien eingewanderten Elymer und Punier die Liebesgöttin Astarte, die Römer bauten ein Venusheiligtum an die Stelle, wo heute das Normannenkastell steht. Erice scheint zu einem großen Teil verlassen, aber die sonst so augenfälligen Zeichen des Verfalls fehlen. Denn die Kongressstadt ist auch Ziel vieler Sizilianer, die am Wochenende die kühlere Luft genießen. Der Blick über die Ebene mit den Salinen, den Inseln der Lagune von Marsala, den Egaden und der Felsküste von San Vito ist einmalig.

    • Erice© MAIRDUMONT

    Fast über dem Meer, aber in über 700 m Höhe schwebt nordöstlich von Trapani das mittelalterliche Erice mit seinen grauen Steinhäusern. Oft steckt es in den Wolken, auch wenn sonst über ganz Westsizilien die Sonne brennt. Hier verehrten die aus Kleinasien eingewanderten Elymer und Punier die Liebesgöttin Astarte, die Römer bauten ein Venusheiligtum an die Stelle, wo heute das Normannenkastell steht. Erice scheint zu einem großen Teil verlassen, aber die sonst so augenfälligen Zeichen des Verfalls fehlen. Denn die Kongressstadt ist auch Ziel vieler Sizilianer, die am Wochenende die kühlere Luft genießen. Der Blick über die Ebene mit den Salinen, den Inseln der Lagune von Marsala, den Egaden und der Felsküste von San Vito ist einmalig.


  • Segesta

    Touristenattraktionen
    • Segesta© MAIRDUMONT

    Inmitten einer einsamen Landschaft thronen die Reste der einstigen Stadt der Elymer, ein von den Griechen beeinflusstes Volk. Der Tempel aus dem 5.Jh. v.Chr. wurde wohl nie vollendet. Das höher gelegene Theater öffnet sich mit seinem Halbrund zum entfernten Meer und dem Tal unterhalb von Alcamo. Unterhalb von Segesta gibt es am Fiume Caldo Thermalquellen mit heißem Schwefelwasser, die am Ende einer tiefen Schlucht entspringen. Von der Straße nach Castellammare zweigt hinter der Brücke über den Fluss eine Straße zu den Terme Segestane ab.

    • Segesta© MAIRDUMONT

    Inmitten einer einsamen Landschaft thronen die Reste der einstigen Stadt der Elymer, ein von den Griechen beeinflusstes Volk. Der Tempel aus dem 5.Jh. v.Chr. wurde wohl nie vollendet. Das höher gelegene Theater öffnet sich mit seinem Halbrund zum entfernten Meer und dem Tal unterhalb von Alcamo. Unterhalb von Segesta gibt es am Fiume Caldo Thermalquellen mit heißem Schwefelwasser, die am Ende einer tiefen Schlucht entspringen. Von der Straße nach Castellammare zweigt hinter der Brücke über den Fluss eine Straße zu den Terme Segestane ab.


  • Diamante

    Geographical
    • © Miti74, Shutterstock

    Der von herrlichen Stränden gesäumte Küstenort ist eine Oase an der ansonsten unsensibel verbauten Costa dei Cedri. An der Uferpromenade gibt es viele Eisdielen, die "granita di cedro", eine lokale Sorbetspezialität anbieten. Hauptsehenswürdigkeit sind die "murales", Malereien an den Hauswänden.

    • © Miti74, Shutterstock

    Der von herrlichen Stränden gesäumte Küstenort ist eine Oase an der ansonsten unsensibel verbauten Costa dei Cedri. An der Uferpromenade gibt es viele Eisdielen, die "granita di cedro", eine lokale Sorbetspezialität anbieten. Hauptsehenswürdigkeit sind die "murales", Malereien an den Hauswänden.


  • Taverna

    Geographical
    • © Sirlene Andreis, Shutterstock

    Hübsche Kleinstadt den südlichen Abhängen der Sila Piccola. Hier kam 1613 Mattia Preti, auch als Il Cavalier Calabrese bekannt, zur Welt. Seine Gemälde sind in den Kirchen und Museen des Orts zu sehen, z.B. im Museo Civico.

    • © Sirlene Andreis, Shutterstock

    Hübsche Kleinstadt den südlichen Abhängen der Sila Piccola. Hier kam 1613 Mattia Preti, auch als Il Cavalier Calabrese bekannt, zur Welt. Seine Gemälde sind in den Kirchen und Museen des Orts zu sehen, z.B. im Museo Civico.


  • La Tavernetta

    Restaurants
    • international

    Mit einer Einkehr in diesem Lokal erlebt man die Sila auch kulinarisch - z.B. mit Forelle auf Steinpilzmousse und vielen anderen Pilzköstlichkeiten. Auch die "dolci" aus wilden Waldfrüchten sind ein Hochgenuss! Das Restaurant unterstützt die Philosophie des "menù a kilometro zero", d.h. es werden fast ausschließlich lokal erzeugte Produkte verarbeitet.

    Mit einer Einkehr in diesem Lokal erlebt man die Sila auch kulinarisch - z.B. mit Forelle auf Steinpilzmousse und vielen anderen Pilzköstlichkeiten. Auch die "dolci" aus wilden Waldfrüchten sind ein Hochgenuss! Das Restaurant unterstützt die Philosophie des "menù a kilometro zero", d.h. es werden fast ausschließlich lokal erzeugte Produkte verarbeitet.


  • Mercato La Vucciria

    Märkte und Flohmärkte
    • Mercato La Vucciria© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Lebensmittelmärkte gibt es durchaus einige in der Altstadt. Doch keiner ist so vital, bunt und sinnenfreudig wie der Vucciria-Markt zwischen der Via Roma und dem Hafen. Abgesehen von einer langen Mittagspause sind die Händler bis weit in den Abend aktiv.

    • Mercato La Vucciria© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Lebensmittelmärkte gibt es durchaus einige in der Altstadt. Doch keiner ist so vital, bunt und sinnenfreudig wie der Vucciria-Markt zwischen der Via Roma und dem Hafen. Abgesehen von einer langen Mittagspause sind die Händler bis weit in den Abend aktiv.