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Italien Nord - Der Nordosten Must Sees




























Architektonische Highlights
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San Zeno Maggiore
Architektonische Highlights © Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Die Lieblingskirche der Veroneser. Eine große Kostbarkeit ist das mit 48 Bronzeplatten verzierte Portal.
- Piazza San Zeno, 37123 Verona
- http://www.chieseverona.it/
- +39 045 592813
- info@basilicasanzeno.it
© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Die Lieblingskirche der Veroneser. Eine große Kostbarkeit ist das mit 48 Bronzeplatten verzierte Portal.
- Piazza San Zeno, 37123 Verona
- http://www.chieseverona.it/
- +39 045 592813
- info@basilicasanzeno.it
Isola di Murano
Geographical © eZeePics Studio, Thinkstock
Berühmt ist der aus fünf Inseln bestehende, seit rund 1400 Jahren besiedelte Ort wegen seiner Glasindustrie. Zu empfehlen ist der Besuch in einem der Ateliers sowie im Museo del Vetro. Sehenswert: die romanische Kathedrale Santi Maria e Donato.
- Venezia
© eZeePics Studio, Thinkstock
Berühmt ist der aus fünf Inseln bestehende, seit rund 1400 Jahren besiedelte Ort wegen seiner Glasindustrie. Zu empfehlen ist der Besuch in einem der Ateliers sowie im Museo del Vetro. Sehenswert: die romanische Kathedrale Santi Maria e Donato.
- Venezia
Giudecca
Geographical © kavalenkava, Shutterstock
Eigentlich besteht diese der Altstadt südlich vorgelagerte Insel aus acht miteinander verbundenen Eilanden. Im Mittelalter lebten hier die aus der Stadt verbannten giudei, die Juden (daher vermutlich der Name). Später bauten reiche Venezianer hier ihre Sommervillen, im 19.Jh. schließlich ließen sich Gewerbe und Industrie nieder. Heute besucht man den verwaltungstechnisch zu Dorsoduro zählenden Stadtteil v.a. der beiden Palladio-Kirchen Redentore und Zitelle wegen.
- Venezia
© kavalenkava, Shutterstock
Eigentlich besteht diese der Altstadt südlich vorgelagerte Insel aus acht miteinander verbundenen Eilanden. Im Mittelalter lebten hier die aus der Stadt verbannten giudei, die Juden (daher vermutlich der Name). Später bauten reiche Venezianer hier ihre Sommervillen, im 19.Jh. schließlich ließen sich Gewerbe und Industrie nieder. Heute besucht man den verwaltungstechnisch zu Dorsoduro zählenden Stadtteil v.a. der beiden Palladio-Kirchen Redentore und Zitelle wegen.
- Venezia
Cimitero di San Michele
Touristenattraktionen © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Auf halbem Weg zwischen Fondamente Nove und Murano liegt Venedigs Friedhofsinsel. Hinter ihrer Backsteinmauer ruhen neben tausenden namenlosen Venezianern u. a. der Komponist Igor Strawinsky, der Dichter Ezra Pound und der Impresario Sergej Diaghilew.
- 30100 Venezia
- http://www.comune.venezia.it/
- +39 041 729 2841
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Auf halbem Weg zwischen Fondamente Nove und Murano liegt Venedigs Friedhofsinsel. Hinter ihrer Backsteinmauer ruhen neben tausenden namenlosen Venezianern u. a. der Komponist Igor Strawinsky, der Dichter Ezra Pound und der Impresario Sergej Diaghilew.
- 30100 Venezia
- http://www.comune.venezia.it/
- +39 041 729 2841
Merano
Geographical © saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Vorhang auf für die Bergromanze
Eine zauberhafte Kurstadt (40 000 Ew.) mit supermodernen Thermalanlagen, mit Promenaden, üppig-mediterranen Villengärten und dem farbenprächtigen Blütenlabyrinth der eindrucksvollen Giardini Trauttmansdorff. Oberhalb Merans liegt das Dorf Tirol mit dem Stammschloss der Grafen von Tirol; es ist Sitz des spannend aufgemachten Südtiroler Landesmuseums, das die Traditionen der Bergbevölkerung dokumentiert. Im benachbarten Algund serviert das weinumrankte Wirtshaus Leiter am Waal mit lauschiger Terrasse erstklassige Schlutzkrapfen, die Südtiroler Version der Ravioli. Hoch über Vöran südlich von Meran hat der Künstler Franz Messner auf dem Rotsteinkogel das Knottnkino kreiert: 30 Kinosessel für den spektakulären „Filmblick“ aufs Etschtal und die Texelgruppe. Die einfachsten und kürzesten Wege, Nr. 11 und Nr. 14, starten beim Parkplatz oberhalb des Gasthofs Alpenrose in Vöran.
- 39012 Merano
- http://www.comune.merano.bz.it/
- +39 0473 272000
- info@meran.eu
© saiko3p, Shutterstock
Insider-Tipp Vorhang auf für die Bergromanze
Eine zauberhafte Kurstadt (40 000 Ew.) mit supermodernen Thermalanlagen, mit Promenaden, üppig-mediterranen Villengärten und dem farbenprächtigen Blütenlabyrinth der eindrucksvollen Giardini Trauttmansdorff. Oberhalb Merans liegt das Dorf Tirol mit dem Stammschloss der Grafen von Tirol; es ist Sitz des spannend aufgemachten Südtiroler Landesmuseums, das die Traditionen der Bergbevölkerung dokumentiert. Im benachbarten Algund serviert das weinumrankte Wirtshaus Leiter am Waal mit lauschiger Terrasse erstklassige Schlutzkrapfen, die Südtiroler Version der Ravioli. Hoch über Vöran südlich von Meran hat der Künstler Franz Messner auf dem Rotsteinkogel das Knottnkino kreiert: 30 Kinosessel für den spektakulären „Filmblick“ aufs Etschtal und die Texelgruppe. Die einfachsten und kürzesten Wege, Nr. 11 und Nr. 14, starten beim Parkplatz oberhalb des Gasthofs Alpenrose in Vöran.
- 39012 Merano
- http://www.comune.merano.bz.it/
- +39 0473 272000
- info@meran.eu
Piazza San Marco
Touristenattraktionen © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Napoleons Diktum vom "schönsten Salon der Welt" hat seine Gültigkeit auch gut zwei Jh.e später nicht verloren. Der 175 m lange, leicht trapezförmige Markusplatz ist fürwahr einzigartig, die Vielfalt an Stimmungen, die man auf ihm im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten erleben kann, enorm. Er war Schauplatz unzähliger Prozessionen wie auch weltlicher Feste. Bis heute ist die Piazza Bühne der Eitelkeiten für Einheimische und Zugereiste. Und während der seltenen Stunden an nebligen Wintertagen oder in tiefer Nacht, in denen sie, von den üblichen Massen verwaist, in sich ruht, dient sie vereinzelten Traumwandlern als magische Kulisse.
- Piazza San Marco, 30170 Venezia
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Napoleons Diktum vom "schönsten Salon der Welt" hat seine Gültigkeit auch gut zwei Jh.e später nicht verloren. Der 175 m lange, leicht trapezförmige Markusplatz ist fürwahr einzigartig, die Vielfalt an Stimmungen, die man auf ihm im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten erleben kann, enorm. Er war Schauplatz unzähliger Prozessionen wie auch weltlicher Feste. Bis heute ist die Piazza Bühne der Eitelkeiten für Einheimische und Zugereiste. Und während der seltenen Stunden an nebligen Wintertagen oder in tiefer Nacht, in denen sie, von den üblichen Massen verwaist, in sich ruht, dient sie vereinzelten Traumwandlern als magische Kulisse.
- Piazza San Marco, 30170 Venezia
Ponte di Rialto
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Als Treffpunkt oder Fotomotiv weltberühmt - das ist die Rialtobrücke. In ihrer heutigen Form aus istrischem Stein wurde die Brücke, die die Bezirke San Marco und San Polo verbindet, im ausgehenden 16.Jh. als Ersatz für ihre hölzerne, schon recht morsche Vorgängerin errichtet. Sie bildete bis in die Mitte des 19.Jhs. den einzigen Fußgängerweg über den Canal Grande. Ihr Architekt war ein gewisser Antonio da Ponte, der sich seinerzeit mit seinem zwar recht plumpen, dafür aber sehr soliden und dem Schiffsverkehr genügend Raum lassenden Entwurf gegen prominente Konkurrenten wie Michelangelo, Palladio, Sansovino und Scamozzi durchzusetzen vermochte.
- Ponte di Rialto, 30125 Venezia
© MAIRDUMONT
Als Treffpunkt oder Fotomotiv weltberühmt - das ist die Rialtobrücke. In ihrer heutigen Form aus istrischem Stein wurde die Brücke, die die Bezirke San Marco und San Polo verbindet, im ausgehenden 16.Jh. als Ersatz für ihre hölzerne, schon recht morsche Vorgängerin errichtet. Sie bildete bis in die Mitte des 19.Jhs. den einzigen Fußgängerweg über den Canal Grande. Ihr Architekt war ein gewisser Antonio da Ponte, der sich seinerzeit mit seinem zwar recht plumpen, dafür aber sehr soliden und dem Schiffsverkehr genügend Raum lassenden Entwurf gegen prominente Konkurrenten wie Michelangelo, Palladio, Sansovino und Scamozzi durchzusetzen vermochte.
- Ponte di Rialto, 30125 Venezia
Basilica di San Marco
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Warteschlange? Nö!
Mehr Prunk geht nicht: Fünf Kuppeln, maßwerkverzierte Bögen und Fenster, Mosaike, Ikonen, ein Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus, Bronzefiguren ohne Ende – noch Fragen? Den Kern des Markusdoms bildet immer noch jener im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau, in dem seinerzeit die identitätsstiftende Reliquie der Stadt aufbewahrt wurde: die im ägyptischen Alexandria entwendeten Gebeine des hl. Markus. Die Hauptattraktionen: die unvergleichlichen, leider überwiegend von Teppichen bedeckten Steinmosaike; im Chorbereich (Zugang gegen ein Extraticket rechts über die Cappella di San Clemente) die reich verzierte, dreitürige Ikonostase; der Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus; Sansovinos Sakristeitür sowie seine Bronzefiguren; das kostbarste Kleinod, die Pala d’Oro – ein zwischen dem 10.und 14.Jh. aus Gold und Email gefertigter, mit Aberhunderten Edelsteinen besetzter Altaraufsatz. Und natürlich die grandiosen Mosaike: Sie illustrieren auf über 4000 m2 Geschehnisse aus dem Alten und Neuen Testament. Um sie auch im Detail aus der Nähe betrachten zu können, steig am besten vom inneren Hauptportal aus auf die Galerie hoch. Den reichsten byzantinischen Gold- und Silberschatz der Welt gibt es im Tesoro, der Schatzkammer, zu sehen (wie für die Pala d’Oro ist auch hier ein kleiner Extraeintritt zu bezahlen). Er stammt zum größten Teil aus Konstantinopel, das die Venezianer im Jahr 1204 plünderten. Obwohl ein großer Teil seiner Bestände von Napoleon geraubt und eingeschmolzen wurde, umfasst der Tesoro eine immer noch imposante Sammlung liturgischer Geräte, Reliquiare und Schnitzarbeiten. Unbedingt aus der Nähe anschauen musst du dir auch die Quadriga: vier weltberühmte Bronzepferde, die vermutlich aus dem antiken Rom stammen. Und dann wären da noch die Mosaike an den Innenwänden, Bögen und Kuppeln der Basilika. Sie zeigen Szenen aus dem Alten (in der Vorhalle) und dem Neuen Testament (im dreischiffigen Innenraum). Highlights: die Darstellung des hl. Geists als Taube mit den zwölf Aposteln in der dem Haupteingang nächsten Kuppel, das Passionsgewölbe mit Motiven des vorösterlichen Geschehens, die Himmelfahrtskuppel, in deren Zenit der Erlöser in einem von Engeln gestützten Sternenkreis schwebt, sowie, in der Chorkuppel, Christus als Segen spendender Pantokrator, also als „Weltenherrscher“. Wer will schon seine Zeit mit Anstehen vertrödeln, während es drinnen so viel zu sehen gibt? Überspring einfach die endlose Schlange vor dem Dom, indem du online ein Skip-the-line-Ticket kaufst. Oder gönn dir gleich das volle Programm mit geführter Tour und Zugang zur Terrasse. Achtung: Die Mitnahme von jeglichem Gepäck in die Kirche ist untersagt.
- Piazza San Marco 328, 30124 Venezia
- http://www.basilicasanmarco.it/
- +39 041 270 8311
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Warteschlange? Nö!
Mehr Prunk geht nicht: Fünf Kuppeln, maßwerkverzierte Bögen und Fenster, Mosaike, Ikonen, ein Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus, Bronzefiguren ohne Ende – noch Fragen? Den Kern des Markusdoms bildet immer noch jener im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau, in dem seinerzeit die identitätsstiftende Reliquie der Stadt aufbewahrt wurde: die im ägyptischen Alexandria entwendeten Gebeine des hl. Markus. Die Hauptattraktionen: die unvergleichlichen, leider überwiegend von Teppichen bedeckten Steinmosaike; im Chorbereich (Zugang gegen ein Extraticket rechts über die Cappella di San Clemente) die reich verzierte, dreitürige Ikonostase; der Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus; Sansovinos Sakristeitür sowie seine Bronzefiguren; das kostbarste Kleinod, die Pala d’Oro – ein zwischen dem 10.und 14.Jh. aus Gold und Email gefertigter, mit Aberhunderten Edelsteinen besetzter Altaraufsatz. Und natürlich die grandiosen Mosaike: Sie illustrieren auf über 4000 m2 Geschehnisse aus dem Alten und Neuen Testament. Um sie auch im Detail aus der Nähe betrachten zu können, steig am besten vom inneren Hauptportal aus auf die Galerie hoch. Den reichsten byzantinischen Gold- und Silberschatz der Welt gibt es im Tesoro, der Schatzkammer, zu sehen (wie für die Pala d’Oro ist auch hier ein kleiner Extraeintritt zu bezahlen). Er stammt zum größten Teil aus Konstantinopel, das die Venezianer im Jahr 1204 plünderten. Obwohl ein großer Teil seiner Bestände von Napoleon geraubt und eingeschmolzen wurde, umfasst der Tesoro eine immer noch imposante Sammlung liturgischer Geräte, Reliquiare und Schnitzarbeiten. Unbedingt aus der Nähe anschauen musst du dir auch die Quadriga: vier weltberühmte Bronzepferde, die vermutlich aus dem antiken Rom stammen. Und dann wären da noch die Mosaike an den Innenwänden, Bögen und Kuppeln der Basilika. Sie zeigen Szenen aus dem Alten (in der Vorhalle) und dem Neuen Testament (im dreischiffigen Innenraum). Highlights: die Darstellung des hl. Geists als Taube mit den zwölf Aposteln in der dem Haupteingang nächsten Kuppel, das Passionsgewölbe mit Motiven des vorösterlichen Geschehens, die Himmelfahrtskuppel, in deren Zenit der Erlöser in einem von Engeln gestützten Sternenkreis schwebt, sowie, in der Chorkuppel, Christus als Segen spendender Pantokrator, also als „Weltenherrscher“. Wer will schon seine Zeit mit Anstehen vertrödeln, während es drinnen so viel zu sehen gibt? Überspring einfach die endlose Schlange vor dem Dom, indem du online ein Skip-the-line-Ticket kaufst. Oder gönn dir gleich das volle Programm mit geführter Tour und Zugang zur Terrasse. Achtung: Die Mitnahme von jeglichem Gepäck in die Kirche ist untersagt.
- Piazza San Marco 328, 30124 Venezia
- http://www.basilicasanmarco.it/
- +39 041 270 8311
Palazzo Ducale
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Top secret und du bist dabei
Der Palast der Paläste, Machtzentrum der Politik und Gesetzgebung, höchstes Symbol venezianischer Zivilisation. 120 Dogen haben von hier aus während fast 1000 Jahren die Geschicke der Seerepublik gelenkt. Heute ist er so zu sehen, wie er im 14.und 15.Jh. gestaltet wurde: gotisch. Schon die kolossale, mit Marmor verkleidete, im unteren Bereich von zahllosen zierlichen Säulen und Bögen durchsetzte Fassade hat ein „Wow” verdient. Schau dir die Skulpturengruppen „Adam und Eva“ und die „Trunkenheit Noahs“ an den Ecken des Südflügels sowie die Szenen an jedem einzelnen der Dutzende Säulenkapitelle genau an – einfach wunderschön! Und erst das Innere des Dogenpalasts! Du gehst durch das Hauptportal, die Porta della Carta, in den Innenhof, der vom zweigeschossigen Triumphtor Arco Foscari und der Scala dei Giganti beherrscht wird, die zwei Statuen des Neptun und Mars von Jacopo Sansovino bewachen. Natürlich haben im Dogenpalast nur die Besten der Besten den Pinsel schwingen dürfen. Auf ihren Wandgemälden haben die bedeutendsten Maler des 16.Jhs., allen voran Tintoretto, Tizian und Paolo Veronese, die wichtigsten Ereignisse der Stadtgeschichte festgehalten, von den Mythen der Gründungszeit bis zu den großen militärischen Erfolgen. Am beeindruckendsten ist die Sala del Maggior Consiglio. In diesem 54 × 25 m großen Raum tagte der aus bis zu 1800 Mitgliedern bestehende Große Rat und wählte die hohen Staatsbeamten und Männer der Signoria. Ein Blickfang ist Tintorettos Paradiesbild an der Stirnseite, das mit 7 × 22 m größte Leinwandbild der Welt. Zum Schluss gehst du wie früher die Gefangenen über die Seufzerbrücke in den Kerker. Brr, das gruselt! Wer jetzt noch nicht genug hat, bucht einen der (auf Italienisch, Französisch und Englisch) geführten Rundgänge auf „geheimen Wegen“, den Itinerari Segreti; das geht online bis spätestens 48 Stunden vorher (Besichtigung des Dogenpalasts inbegriffen). Bei diesen Spezialrundgängen kommst du sogar in die Zwischendecke des Großen Ratssaals, die Amtsräume des Großkanzlers, die Geheimarchive und in jene „Bleikammern“ (piombi), in denen einst auch Giacomo Casanova schmorte.
- San Marco 1, 30170 Venezia
- http://palazzoducale.visitmuve.it/
- +39 041 271 5911
- info@fmcvenezia.it
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Top secret und du bist dabei
Der Palast der Paläste, Machtzentrum der Politik und Gesetzgebung, höchstes Symbol venezianischer Zivilisation. 120 Dogen haben von hier aus während fast 1000 Jahren die Geschicke der Seerepublik gelenkt. Heute ist er so zu sehen, wie er im 14.und 15.Jh. gestaltet wurde: gotisch. Schon die kolossale, mit Marmor verkleidete, im unteren Bereich von zahllosen zierlichen Säulen und Bögen durchsetzte Fassade hat ein „Wow” verdient. Schau dir die Skulpturengruppen „Adam und Eva“ und die „Trunkenheit Noahs“ an den Ecken des Südflügels sowie die Szenen an jedem einzelnen der Dutzende Säulenkapitelle genau an – einfach wunderschön! Und erst das Innere des Dogenpalasts! Du gehst durch das Hauptportal, die Porta della Carta, in den Innenhof, der vom zweigeschossigen Triumphtor Arco Foscari und der Scala dei Giganti beherrscht wird, die zwei Statuen des Neptun und Mars von Jacopo Sansovino bewachen. Natürlich haben im Dogenpalast nur die Besten der Besten den Pinsel schwingen dürfen. Auf ihren Wandgemälden haben die bedeutendsten Maler des 16.Jhs., allen voran Tintoretto, Tizian und Paolo Veronese, die wichtigsten Ereignisse der Stadtgeschichte festgehalten, von den Mythen der Gründungszeit bis zu den großen militärischen Erfolgen. Am beeindruckendsten ist die Sala del Maggior Consiglio. In diesem 54 × 25 m großen Raum tagte der aus bis zu 1800 Mitgliedern bestehende Große Rat und wählte die hohen Staatsbeamten und Männer der Signoria. Ein Blickfang ist Tintorettos Paradiesbild an der Stirnseite, das mit 7 × 22 m größte Leinwandbild der Welt. Zum Schluss gehst du wie früher die Gefangenen über die Seufzerbrücke in den Kerker. Brr, das gruselt! Wer jetzt noch nicht genug hat, bucht einen der (auf Italienisch, Französisch und Englisch) geführten Rundgänge auf „geheimen Wegen“, den Itinerari Segreti; das geht online bis spätestens 48 Stunden vorher (Besichtigung des Dogenpalasts inbegriffen). Bei diesen Spezialrundgängen kommst du sogar in die Zwischendecke des Großen Ratssaals, die Amtsräume des Großkanzlers, die Geheimarchive und in jene „Bleikammern“ (piombi), in denen einst auch Giacomo Casanova schmorte.
- San Marco 1, 30170 Venezia
- http://palazzoducale.visitmuve.it/
- +39 041 271 5911
- info@fmcvenezia.it
Do Mori
Weinlokale- international
Über 500 Jahre hat dieses unweit des Fischmarkts am Rialto gelegene "bacaro" schon auf dem Buckel und ist damit Venedigs ältestes. Von der Decke hängen unzählige Töpfe und Kupferkessel, in der Bar warten mehr als 100 exzellente Weine. Dazu gibts vielerlei "tramezzini" und andere Snacks.
- Calle dei Do Mori 429, Venezia
- +39 041 522 5401
Über 500 Jahre hat dieses unweit des Fischmarkts am Rialto gelegene "bacaro" schon auf dem Buckel und ist damit Venedigs ältestes. Von der Decke hängen unzählige Töpfe und Kupferkessel, in der Bar warten mehr als 100 exzellente Weine. Dazu gibts vielerlei "tramezzini" und andere Snacks.
- Calle dei Do Mori 429, Venezia
- +39 041 522 5401
Passo dello Stelvio
Landschaftliche Highlights © Makicom, Shutterstock
Die Straße auf das Stilfser Joch gehört zu den Traumstraßen der Welt. In 48 Spitzkehren zieht sie sich spektakulär bis auf 2750 m Höhe. Das Panorama ist gewaltig, wer will, kann seine Fahrt ins Veltlin (Lombardei, Italien) oder als Rundfahrt über die Schweiz zurück in den Vinschgau fortsetzen. Das Stilfser Joch ist Namensgeber und Herzstück einer der größten Nationalparks Europas. Auf Südtiroler Seite informieren das Parkbüro in Glurns und drei Nationalparkhäuser: Im Culturamartell (Martell) geht es um die Bergbauern, im Naturatrafoi (Stilfs) um das „Leben an der Grenze“, im Aquaprad (Prad) ums Wasser. Auf der Fahrt aufs Joch lohnt in Trafoi ein Stopp im Hotel Bellavista von Skilegende Gustav Thöni und ein Blick auf dessen beeindruckende Trophäensammlung.
- 23032 Bormio
- http://www.passostelvio.com/
- +39 0473 616034
- jjahb@t-online.de
© Makicom, Shutterstock
Die Straße auf das Stilfser Joch gehört zu den Traumstraßen der Welt. In 48 Spitzkehren zieht sie sich spektakulär bis auf 2750 m Höhe. Das Panorama ist gewaltig, wer will, kann seine Fahrt ins Veltlin (Lombardei, Italien) oder als Rundfahrt über die Schweiz zurück in den Vinschgau fortsetzen. Das Stilfser Joch ist Namensgeber und Herzstück einer der größten Nationalparks Europas. Auf Südtiroler Seite informieren das Parkbüro in Glurns und drei Nationalparkhäuser: Im Culturamartell (Martell) geht es um die Bergbauern, im Naturatrafoi (Stilfs) um das „Leben an der Grenze“, im Aquaprad (Prad) ums Wasser. Auf der Fahrt aufs Joch lohnt in Trafoi ein Stopp im Hotel Bellavista von Skilegende Gustav Thöni und ein Blick auf dessen beeindruckende Trophäensammlung.
- 23032 Bormio
- http://www.passostelvio.com/
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Santa Maria Gloriosa dei Frari
Architektonische Highlights © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Die "Frari", wie Santa Maria Gloriosa dei Frari meist kurz genannt wird, ist neben der Dominikanerkirche Santi Giovanni e Paolo die zweite große gotische Bettelordenskirche der Stadt. Im Kontrast zu der sich selbst auferlegten Bescheidenheit und zu den sehr schlichten Außenmauern stellten ihre Bauherren, die Franziskaner, ihren Einfluss im Innenraum nicht gerade unter den Scheffel: Beim Rundgang entpuppt sich die Frari als Kunstschrein allerersten Ranges. In dem enormen Langhaus fällt sofort die Grabpyramide des Bildhauers Antonio Canova ins Auge. Vis-à-vis befinden sich das Grab Tizians und dessen sogenannte Pesaro-Madonna. In den Chorkapellen bzw. der Sakristei hängen kostbare Altarblätter von Bartolomeo Vivarini und Giovanni Bellini, steht eine Johannes-Skulptur von Donatello und liegt der Komponist Claudio Monteverdi bestattet. Den unwiderstehlichen Blickfang bildet aber die über dem Hochaltar schwebende Assunta ("Mariä Himmelfahrt"), ein Geniestreich Tizians, der durch seine grandiose Farbgebung und die zur Entstehungszeit völlig neuartige, dramatisch himmelwärts strebende Komposition der Malkunst gegen Ende der Renaissance bereits den Weg in Richtung Barock wies.
- Campo dei Frari, 30125 Venezia
- http://www.basilicadeifrari.it/
- +39 041 272 8618
- basilica@basilicadeifrari.it
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Die "Frari", wie Santa Maria Gloriosa dei Frari meist kurz genannt wird, ist neben der Dominikanerkirche Santi Giovanni e Paolo die zweite große gotische Bettelordenskirche der Stadt. Im Kontrast zu der sich selbst auferlegten Bescheidenheit und zu den sehr schlichten Außenmauern stellten ihre Bauherren, die Franziskaner, ihren Einfluss im Innenraum nicht gerade unter den Scheffel: Beim Rundgang entpuppt sich die Frari als Kunstschrein allerersten Ranges. In dem enormen Langhaus fällt sofort die Grabpyramide des Bildhauers Antonio Canova ins Auge. Vis-à-vis befinden sich das Grab Tizians und dessen sogenannte Pesaro-Madonna. In den Chorkapellen bzw. der Sakristei hängen kostbare Altarblätter von Bartolomeo Vivarini und Giovanni Bellini, steht eine Johannes-Skulptur von Donatello und liegt der Komponist Claudio Monteverdi bestattet. Den unwiderstehlichen Blickfang bildet aber die über dem Hochaltar schwebende Assunta ("Mariä Himmelfahrt"), ein Geniestreich Tizians, der durch seine grandiose Farbgebung und die zur Entstehungszeit völlig neuartige, dramatisch himmelwärts strebende Komposition der Malkunst gegen Ende der Renaissance bereits den Weg in Richtung Barock wies.
- Campo dei Frari, 30125 Venezia
- http://www.basilicadeifrari.it/
- +39 041 272 8618
- basilica@basilicadeifrari.it
Canal Grande
Touristenattraktionen © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Die meisten Venedigbesucher erhalten ihren ersten nachhaltigen Eindruck von der Schönheit und Einmaligkeit dieser Stadt an Bord eines vaporetto auf dem Canal Grande. Wer diese gewundene Wasserstraße zwischen der goldkugelbekrönten Dogana da Mar, der alten Zollstation, und dem Bahnhof beziehungsweise dem Parkhaus auf dem Piazzale Roma befährt, bewegt sich durch ein Spalier von prachtvollen Palast- und Kirchenfassaden.
- 30100 Venezia
© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal
Die meisten Venedigbesucher erhalten ihren ersten nachhaltigen Eindruck von der Schönheit und Einmaligkeit dieser Stadt an Bord eines vaporetto auf dem Canal Grande. Wer diese gewundene Wasserstraße zwischen der goldkugelbekrönten Dogana da Mar, der alten Zollstation, und dem Bahnhof beziehungsweise dem Parkhaus auf dem Piazzale Roma befährt, bewegt sich durch ein Spalier von prachtvollen Palast- und Kirchenfassaden.
- 30100 Venezia
Piazza del Duomo
Touristenattraktionen © saiko3p, Shutterstock
Der Domplatz mit dem Neptunbrunnen von 1768 im Zentrum von Trento ist einer der schönsten Plätze Italiens.
- Piazza del Duomo, 38120 Trento
© saiko3p, Shutterstock
Der Domplatz mit dem Neptunbrunnen von 1768 im Zentrum von Trento ist einer der schönsten Plätze Italiens.
- Piazza del Duomo, 38120 Trento
Arena di Verona
Architektonische Highlights © Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Aus der Römerzeit stammt der berühmteste Bau Veronas, die Arena di Verona, die ein guter Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang ist. Das römische Amphitheater aus dem 1.Jh. wurde durch Erdbeben im 12.Jh. stark beschädigt - von der Außenmauer stehen nur noch vier Arkaden. Die Arena kann tagsüber besichtigt werden, in vollem Glanz erstrahlt sie aber erst bei den berühmten Operninszenierungen. Premiere dafür war eine Aufführung der "Aida" zu Verdis 100.Geburtstag im August 1913.
- Piazza Brà 1, 37121 Verona
- http://www.arena.it/
- +39 045 800 5151
© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal
Aus der Römerzeit stammt der berühmteste Bau Veronas, die Arena di Verona, die ein guter Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang ist. Das römische Amphitheater aus dem 1.Jh. wurde durch Erdbeben im 12.Jh. stark beschädigt - von der Außenmauer stehen nur noch vier Arkaden. Die Arena kann tagsüber besichtigt werden, in vollem Glanz erstrahlt sie aber erst bei den berühmten Operninszenierungen. Premiere dafür war eine Aufführung der "Aida" zu Verdis 100.Geburtstag im August 1913.
- Piazza Brà 1, 37121 Verona
- http://www.arena.it/
- +39 045 800 5151
Ritten
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Der breite Gebirgsrücken des Ritten befindet sich zwischen dem Sarntal im Norden und dem Eisacktal im Osten. Seine größeren Orte wie Klobenstein, Oberbozen, Unterinn und Wangen liegen ca. 1000 m über der Bozner Talsohle. Die wunderbare Aussicht und die sonnige Lage machen den Ritten seit jeher zur Sommerfrische der Bozner und zum beliebten Reiseziel für Feriengäste.
- 39045 Klobenstein (Ritten)
- http://www.sii.bz.it/
- +39 0471 978479
© Glow Images
Der breite Gebirgsrücken des Ritten befindet sich zwischen dem Sarntal im Norden und dem Eisacktal im Osten. Seine größeren Orte wie Klobenstein, Oberbozen, Unterinn und Wangen liegen ca. 1000 m über der Bozner Talsohle. Die wunderbare Aussicht und die sonnige Lage machen den Ritten seit jeher zur Sommerfrische der Bozner und zum beliebten Reiseziel für Feriengäste.
- 39045 Klobenstein (Ritten)
- http://www.sii.bz.it/
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Pragser Wildsee
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Ein beliebtes Postkartenmotiv liegt am Ende des Pragser Tals, 11 km südlich von Welsberg: Vom türkisfarbenen See steigt die helle Felswand des eindrucksvollen Seekofels (2810 m) auf.
- 39030 Prags
© Glow Images
Ein beliebtes Postkartenmotiv liegt am Ende des Pragser Tals, 11 km südlich von Welsberg: Vom türkisfarbenen See steigt die helle Felswand des eindrucksvollen Seekofels (2810 m) auf.
- 39030 Prags
Gärten von Schloss Trauttmansdorff
Botanische Gärten & Parks © Glow Images
© Glow Images
Auf einem sonnigen Hang im Südosten Merans wurde um das Schloss Trauttmansdorff herum ein einmaliger botanischer Garten mit Lehrpfaden und Themengärten angelegt. Das weitläufige Areal umfasst u.a. Palmen, Olivenbäume, Zypressen, Lavendelbüsche, einen Bereich mit (Kultur-)Pflanzen der Region, einen Teich, einen Weinberg, ein Kakteen- und ein Orchideenhaus sowie künstlerisch gestaltete Pavillons.
- Sankt-Valentin-Straße 55, 39012 Merano
- http://www.trauttmansdorff.it/
- +39 0473 255600
© Glow Images
© Glow Images
Auf einem sonnigen Hang im Südosten Merans wurde um das Schloss Trauttmansdorff herum ein einmaliger botanischer Garten mit Lehrpfaden und Themengärten angelegt. Das weitläufige Areal umfasst u.a. Palmen, Olivenbäume, Zypressen, Lavendelbüsche, einen Bereich mit (Kultur-)Pflanzen der Region, einen Teich, einen Weinberg, ein Kakteen- und ein Orchideenhaus sowie künstlerisch gestaltete Pavillons.
- Sankt-Valentin-Straße 55, 39012 Merano
- http://www.trauttmansdorff.it/
- +39 0473 255600
Fanesalm
Landschaftliche Highlights © Ruediger Jahnke, Shutterstock
Eine landschaftlich einzigartige Hochfläche: Von der Faneshütte sind es nur wenige Minuten zum sagenumwobenen Grünsee mit seiner bizarren Landschaft. Anfahrt ab Sankt Vigil-Enneberg bis zum Ende des Rautals, von Pederü (Parkplatz) zu Fuß weiter zur Fanesalm in 1,5 Stunden
- 39030 Sankt Vigil in Enneberg
© Ruediger Jahnke, Shutterstock
Eine landschaftlich einzigartige Hochfläche: Von der Faneshütte sind es nur wenige Minuten zum sagenumwobenen Grünsee mit seiner bizarren Landschaft. Anfahrt ab Sankt Vigil-Enneberg bis zum Ende des Rautals, von Pederü (Parkplatz) zu Fuß weiter zur Fanesalm in 1,5 Stunden
- 39030 Sankt Vigil in Enneberg
Messner Mountain Museum Firmian
Museen © Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal
Das zentrale Bergmuseum von Südtirols berühmtestem Bergsteiger Reinhold Messner befindet sich auf Schloss Sigmundskron und erzählt von der Entstehung, Erhabenheit und Eroberung der Gebirge.
- Via Castel Firmiano 53, 39100 Bolzano
- http://www.messner-mountain-museum.it/
- +39 0471 631264
- info@messner-mountain-museum.it
© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal
Das zentrale Bergmuseum von Südtirols berühmtestem Bergsteiger Reinhold Messner befindet sich auf Schloss Sigmundskron und erzählt von der Entstehung, Erhabenheit und Eroberung der Gebirge.
- Via Castel Firmiano 53, 39100 Bolzano
- http://www.messner-mountain-museum.it/
- +39 0471 631264
- info@messner-mountain-museum.it
Museo Archeologico dell'Alto Adige
Museen © MAIRDUMONT
Im „Ötzi-Museum“ (so nennt es jeder) dreht sich alles um die Gletschermumie schlechthin. Ob er nun der Wildschütz Jennerwein der Urzeit war, lässt sich nicht mehr rekonstruieren. Fakt ist aber, dass „Ötzi“ vor 5000 Jahren am Similaun unterwegs war, einen Bogen bei sich trug und hinterrücks erschossen wurde. Seit 1998 liegt er konserviert im Museum, wo ihn – als Mumie und als rekonstruierten Zausel in Fell-Leggins – 275 000 Menschen jährlich sehen wollen. Auch dank der Ausstellung rundherum zur Ur- und Frühgeschichte völlig zu Recht.
- Via Museo 43, 39100 Bolzano
- http://www.iceman.it/
- +39 0471 320100
- info@iceman.it
© MAIRDUMONT
Im „Ötzi-Museum“ (so nennt es jeder) dreht sich alles um die Gletschermumie schlechthin. Ob er nun der Wildschütz Jennerwein der Urzeit war, lässt sich nicht mehr rekonstruieren. Fakt ist aber, dass „Ötzi“ vor 5000 Jahren am Similaun unterwegs war, einen Bogen bei sich trug und hinterrücks erschossen wurde. Seit 1998 liegt er konserviert im Museum, wo ihn – als Mumie und als rekonstruierten Zausel in Fell-Leggins – 275 000 Menschen jährlich sehen wollen. Auch dank der Ausstellung rundherum zur Ur- und Frühgeschichte völlig zu Recht.
- Via Museo 43, 39100 Bolzano
- http://www.iceman.it/
- +39 0471 320100
- info@iceman.it
Seiser Alm
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Der markante Gipfel des Schlern ist eines der Wahrzeichen Südtirols. Eine moderne Kabinenumlaufbahn führt von Seis auf die Seiser Alm, ein 56 km2 großes, äußerst beliebtes Landschaftsschutzgebiet und die größte Hochalm Europas.
- 39040 Seis am Schlern
- http://www.seiseralm.it/
© Glow Images
Der markante Gipfel des Schlern ist eines der Wahrzeichen Südtirols. Eine moderne Kabinenumlaufbahn führt von Seis auf die Seiser Alm, ein 56 km2 großes, äußerst beliebtes Landschaftsschutzgebiet und die größte Hochalm Europas.
- 39040 Seis am Schlern
- http://www.seiseralm.it/
Bletterbachschlucht
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Ein besonderes Naturerlebnis ist die Wanderung durch die enge Schlucht mit ihren rauschenden Wasserfällen, die seit 2009 zum Unesco-Weltnaturerbe gehört. Auf dem Lehrpfad des Geoparcs entlang den steilen Gesteinswänden ist der geologische Aufbau der Dolomiten nachvollziehbar. Ein Rundgang durch das Besucherzentrum mit den interaktiven und videounterstützten Stationen macht eine anschließende Exkursion durch die Schlucht noch spannender.
- Geoweg, 39040 Radein
- http://www.bletterbach.info/
- info@bletterbach.info
© Glow Images
Ein besonderes Naturerlebnis ist die Wanderung durch die enge Schlucht mit ihren rauschenden Wasserfällen, die seit 2009 zum Unesco-Weltnaturerbe gehört. Auf dem Lehrpfad des Geoparcs entlang den steilen Gesteinswänden ist der geologische Aufbau der Dolomiten nachvollziehbar. Ein Rundgang durch das Besucherzentrum mit den interaktiven und videounterstützten Stationen macht eine anschließende Exkursion durch die Schlucht noch spannender.
- Geoweg, 39040 Radein
- http://www.bletterbach.info/
- info@bletterbach.info
Therme Meran
Beauty und Wellness © Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal
Seele und Körper sind in der Therme Meran gut aufgehoben. Heiße Quellen speisen die Therme, die mit 25 Pools, 8 Saunas und Dampfbädern, einem Spa-, Vital- und Fitnessbereich aufwartet. Die Entwürfe für die 7500 m2 große Wellnessoase mit angeschlossenem Kurhotel stammen vom bekannten Südtiroler Architekten Matteo Thun.
- Thermenplatz, 39012 Merano
- http://www.termemerano.it/
- +39 0473 252000
- info@thermemeran.it
© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal
Seele und Körper sind in der Therme Meran gut aufgehoben. Heiße Quellen speisen die Therme, die mit 25 Pools, 8 Saunas und Dampfbädern, einem Spa-, Vital- und Fitnessbereich aufwartet. Die Entwürfe für die 7500 m2 große Wellnessoase mit angeschlossenem Kurhotel stammen vom bekannten Südtiroler Architekten Matteo Thun.
- Thermenplatz, 39012 Merano
- http://www.termemerano.it/
- +39 0473 252000
- info@thermemeran.it
Kalterer See
Sporteinrichtungen © eurotravel, Thinkstock
Südlich von Kaltern breitet sich der Kalterer See aus. Der größte See Südtirols erreicht im Sommer Wassertemperaturen von bis zu 28 °C, ist damit der wärmste See der Alpen und zum Baden, Segeln und Windsurfen ideal. Die öffentlichen Badestrände befinden sich am Westufer. Der Seerundwanderweg führt durch ein Schilfbiotop.
- 39052 Kaltern an der Weinstraße
- http://www.kaltern.com/
© eurotravel, Thinkstock
Südlich von Kaltern breitet sich der Kalterer See aus. Der größte See Südtirols erreicht im Sommer Wassertemperaturen von bis zu 28 °C, ist damit der wärmste See der Alpen und zum Baden, Segeln und Windsurfen ideal. Die öffentlichen Badestrände befinden sich am Westufer. Der Seerundwanderweg führt durch ein Schilfbiotop.
- 39052 Kaltern an der Weinstraße
- http://www.kaltern.com/
Grotta Gigante
Landschaftliche Highlights © Corrado Pravisano, Shutterstock
500 Schritte führen Besucher 100 m in die Tiefe. Die Grotte ist 120 m tief, 107 m hoch, 280 m lang und 65 m breit. erreichbar mit dem Buslinie 43, Haltestelle Borgo Grotta Gigante.
- 34010 Sgonico
- http://www.grottagigante.it/
- +39 040 327312
- info@grottagigante.it
© Corrado Pravisano, Shutterstock
500 Schritte führen Besucher 100 m in die Tiefe. Die Grotte ist 120 m tief, 107 m hoch, 280 m lang und 65 m breit. erreichbar mit dem Buslinie 43, Haltestelle Borgo Grotta Gigante.
- 34010 Sgonico
- http://www.grottagigante.it/
- +39 040 327312
- info@grottagigante.it
Cortina d'Ampezzo
Geographical © DaLiu, Shutterstock
Insider-Tipp So geht Digitalisierung
Cadore heißt die grandiose Berglandschaft der venetischen Dolomiten mit mächtigen Kalkmassiven wie der vergletscherten Marmolada, den Tofane, dem Antelaostock (3263 m), der Marmarolegruppe. Täler mit Winter- und Sommersportorten durchziehen sie, der berühmteste ist das auf 1200 m Höhe gelegene Cortina (5000 Ew.): Treffpunkt der italienischen Vips aus Geldadel, Kultur, Politik. Die Frauen trugen bei Olympia 2026 hier ihre Skirennen aus, das neue Sliding Centre erfreute die Bobfahrer und Rodler. Auf dem Corso Italia, der sich durchs verkehrsberuhigte Zentrum zieht, geht es vorbei an edlen Boutiquen und Kunstgalerien. Interessant ist die Ciasa de ra Regoles, einst Sitz einer historischen Form der Selbstverwaltung der Bewohner und heute einer sehenswerten modernen Kunstsammlung. Die mondäne Atmosphäre des Orts prägen die alten, großen Hotels. Cortina besitzt ausgezeichnete Pisten, etwa den Skizirkus auf den Tofane oder auf dem Faloria-Hochplateau oder die schwarzen Pisten am Monte Cristallo. Atemraubende Ausblicke bietet der „Himmelspfeil“, die Seilbahn Freccia nel Cielo auf die Tofana di Mezzo. Mit Brett und Schirm sausen Snowkiter über die Pisten. Wer den Trendsport erlernen oder Ausrüstung leihen will, wendet sich an Kite4Freedom. Skibusse fahren in engem Takt den Ort, die Umgebung und alle Talstationen ab und lassen sich per QR-Code minutengenau orten. Zum gepflegten Aperitif mit Wein trifft man sich in der Enoteca Cortina. Ausgezeichnet essen kann man bei Graziano Prest im Ristorante Tivoli: feine Sterneküche in rustikalem Ambiente.
- 32043 Cortina d'Ampezzo
- http://www.dolomiti.org/
- +39 0436 3231
- cortina@infodolomiti.it
© DaLiu, Shutterstock
Insider-Tipp So geht Digitalisierung
Cadore heißt die grandiose Berglandschaft der venetischen Dolomiten mit mächtigen Kalkmassiven wie der vergletscherten Marmolada, den Tofane, dem Antelaostock (3263 m), der Marmarolegruppe. Täler mit Winter- und Sommersportorten durchziehen sie, der berühmteste ist das auf 1200 m Höhe gelegene Cortina (5000 Ew.): Treffpunkt der italienischen Vips aus Geldadel, Kultur, Politik. Die Frauen trugen bei Olympia 2026 hier ihre Skirennen aus, das neue Sliding Centre erfreute die Bobfahrer und Rodler. Auf dem Corso Italia, der sich durchs verkehrsberuhigte Zentrum zieht, geht es vorbei an edlen Boutiquen und Kunstgalerien. Interessant ist die Ciasa de ra Regoles, einst Sitz einer historischen Form der Selbstverwaltung der Bewohner und heute einer sehenswerten modernen Kunstsammlung. Die mondäne Atmosphäre des Orts prägen die alten, großen Hotels. Cortina besitzt ausgezeichnete Pisten, etwa den Skizirkus auf den Tofane oder auf dem Faloria-Hochplateau oder die schwarzen Pisten am Monte Cristallo. Atemraubende Ausblicke bietet der „Himmelspfeil“, die Seilbahn Freccia nel Cielo auf die Tofana di Mezzo. Mit Brett und Schirm sausen Snowkiter über die Pisten. Wer den Trendsport erlernen oder Ausrüstung leihen will, wendet sich an Kite4Freedom. Skibusse fahren in engem Takt den Ort, die Umgebung und alle Talstationen ab und lassen sich per QR-Code minutengenau orten. Zum gepflegten Aperitif mit Wein trifft man sich in der Enoteca Cortina. Ausgezeichnet essen kann man bei Graziano Prest im Ristorante Tivoli: feine Sterneküche in rustikalem Ambiente.
- 32043 Cortina d'Ampezzo
- http://www.dolomiti.org/
- +39 0436 3231
- cortina@infodolomiti.it
Cappella degli Scrovegni
Museen © Tomasz Guzowski, Shutterstock
Erbaut auf Anordnung von Enrice Scrogevini 1303 bis 1305 in Erinnerung an seinen Vater Reginaldo. Giotto malte die Fresken, die auf 38 Tafeln das Leben Jesu und Mariens zeigen.
- Piazza Eremitani 8, 35121 Padova
- http://www.cappelladegliscrovegni.it/
- +39 049 201 0020
© Tomasz Guzowski, Shutterstock
Erbaut auf Anordnung von Enrice Scrogevini 1303 bis 1305 in Erinnerung an seinen Vater Reginaldo. Giotto malte die Fresken, die auf 38 Tafeln das Leben Jesu und Mariens zeigen.
- Piazza Eremitani 8, 35121 Padova
- http://www.cappelladegliscrovegni.it/
- +39 049 201 0020
Caffè degli Specchi
CafésDie österreichische Kaffeehaustradition der k. u. k. Zeit hat ein paar wunderbare historische Cafés hinterlassen. An der Piazza dell’Unità d’Italia findest du das elegante Caffè degli Specchi.
- Piazza dell'Unità d'Italia 7, 34121 Trieste
- http://www.caffespecchi.it/
- +39 040 661973
- info@caffespecchi.it
Die österreichische Kaffeehaustradition der k. u. k. Zeit hat ein paar wunderbare historische Cafés hinterlassen. An der Piazza dell’Unità d’Italia findest du das elegante Caffè degli Specchi.
- Piazza dell'Unità d'Italia 7, 34121 Trieste
- http://www.caffespecchi.it/
- +39 040 661973
- info@caffespecchi.it
Campanile di San Marco
Architektonische Highlights © chrisdorney, Shutterstock
Insider-Tipp Kopf hoch, hier gibts was zu gucken
Bequem mit dem Lift gehts hinauf auf den berühmten Turm, den der legendäre Kaiser Friedrich III. noch per Pferd erklomm, um seine Macht zu demonstrieren; Napoleon soll es ihm nachgetan haben. Ein toller Blick über Venedigs Dächer ist garantiert. Das Panorama verschafft sowohl eine erste, sehr hilfreiche Gesamtorientierung als auch ein Gefühl für die einzigartige Lage und Struktur der Lagunenstadt. Ursprünglich im 10.Jh. errichtet und im 12.beträchtlich erhöht, stürzte das fast 100 m hohe Wahrzeichen 1902 ein, wurde aber aus dem ursprünglichen Material umgehend wieder aufgebaut. Während du vor der Kasse Schlange stehst, schau einfach mal hoch zu der um 1540 von Jacopo Sansovino erbauten Loggetta – ein echtes Prachtstück! Unter ihren Arkaden, einem architektonischen Gegenstück zur „Gigantentreppe“ Scala dei Giganti im Dogenpalast vis-à-vis, haben sich einst Venedigs Adlige zum Plausch getroffen.
- Piazza San Marco, 30124 Venezia
- http://www.basilicasanmarco.it/
- +39 041 270 8311
- info@procuratoriasanmarco.it
© chrisdorney, Shutterstock
Insider-Tipp Kopf hoch, hier gibts was zu gucken
Bequem mit dem Lift gehts hinauf auf den berühmten Turm, den der legendäre Kaiser Friedrich III. noch per Pferd erklomm, um seine Macht zu demonstrieren; Napoleon soll es ihm nachgetan haben. Ein toller Blick über Venedigs Dächer ist garantiert. Das Panorama verschafft sowohl eine erste, sehr hilfreiche Gesamtorientierung als auch ein Gefühl für die einzigartige Lage und Struktur der Lagunenstadt. Ursprünglich im 10.Jh. errichtet und im 12.beträchtlich erhöht, stürzte das fast 100 m hohe Wahrzeichen 1902 ein, wurde aber aus dem ursprünglichen Material umgehend wieder aufgebaut. Während du vor der Kasse Schlange stehst, schau einfach mal hoch zu der um 1540 von Jacopo Sansovino erbauten Loggetta – ein echtes Prachtstück! Unter ihren Arkaden, einem architektonischen Gegenstück zur „Gigantentreppe“ Scala dei Giganti im Dogenpalast vis-à-vis, haben sich einst Venedigs Adlige zum Plausch getroffen.
- Piazza San Marco, 30124 Venezia
- http://www.basilicasanmarco.it/
- +39 041 270 8311
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