Italien - Der Nordosten Top Sehenswürdigkeiten

San Zeno Maggiore
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Verona
San Zeno Maggiore
Cimitero di San Michele
Touristenattraktionen
Venezia
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Piazza San Marco
Touristenattraktionen
Venezia
Ponte di Rialto
Touristenattraktionen
Venezia
Ponte di Rialto
Basilica di San Marco
Architektonische Highlights
Venezia
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Palazzo Ducale
Architektonische Highlights
Venezia
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Passo dello Stelvio
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Bormio
Santa Maria Gloriosa dei Frari
Architektonische Highlights
Venezia
Santa Maria Gloriosa dei Frari
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Arena di Verona
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Pragser Wildsee
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Fanesalm
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Sankt Vigil in Enneberg
Messner Mountain Museum Firmian
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Bolzano
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Museo Archeologico dell'Alto Adige
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Seiser Alm
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    Architektonische Highlights

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  • San Zeno Maggiore

    Architektonische Highlights
    • San Zeno Maggiore© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Die Lieblingskirche der Veroneser. Eine große Kostbarkeit ist das mit 48 Bronzeplatten verzierte Portal.

    • San Zeno Maggiore© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Die Lieblingskirche der Veroneser. Eine große Kostbarkeit ist das mit 48 Bronzeplatten verzierte Portal.


  • Cimitero di San Michele

    Touristenattraktionen
    • Cimitero di San Michele© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Auf halbem Weg zwischen Fondamente Nove und Murano liegt Venedigs Friedhofsinsel. Hinter ihrer Backsteinmauer ruhen neben tausenden namenlosen Venezianern u. a. der Komponist Igor Strawinsky, der Dichter Ezra Pound und der Impresario Sergej Diaghilew.

    • Cimitero di San Michele© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Auf halbem Weg zwischen Fondamente Nove und Murano liegt Venedigs Friedhofsinsel. Hinter ihrer Backsteinmauer ruhen neben tausenden namenlosen Venezianern u. a. der Komponist Igor Strawinsky, der Dichter Ezra Pound und der Impresario Sergej Diaghilew.


  • Piazza San Marco

    Touristenattraktionen
    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Napoleons Diktum vom "schönsten Salon der Welt" hat seine Gültigkeit auch gut zwei Jh.e später nicht verloren. Der 175 m lange, leicht trapezförmige Markusplatz ist fürwahr einzigartig, die Vielfalt an Stimmungen, die man auf ihm im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten erleben kann, enorm. Er war Schauplatz unzähliger Prozessionen wie auch weltlicher Feste. Bis heute ist die Piazza Bühne der Eitelkeiten für Einheimische und Zugereiste. Und während der seltenen Stunden an nebligen Wintertagen oder in tiefer Nacht, in denen sie, von den üblichen Massen verwaist, in sich ruht, dient sie vereinzelten Traumwandlern als magische Kulisse.

    • Piazza San Marco, 30170 Venezia
    • © Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Napoleons Diktum vom "schönsten Salon der Welt" hat seine Gültigkeit auch gut zwei Jh.e später nicht verloren. Der 175 m lange, leicht trapezförmige Markusplatz ist fürwahr einzigartig, die Vielfalt an Stimmungen, die man auf ihm im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten erleben kann, enorm. Er war Schauplatz unzähliger Prozessionen wie auch weltlicher Feste. Bis heute ist die Piazza Bühne der Eitelkeiten für Einheimische und Zugereiste. Und während der seltenen Stunden an nebligen Wintertagen oder in tiefer Nacht, in denen sie, von den üblichen Massen verwaist, in sich ruht, dient sie vereinzelten Traumwandlern als magische Kulisse.

    • Piazza San Marco, 30170 Venezia

  • Ponte di Rialto

    Touristenattraktionen
    • Ponte di Rialto© MAIRDUMONT

    Als Treffpunkt oder Fotomotiv weltberühmt - das ist die Rialtobrücke. In ihrer heutigen Form aus istrischem Stein wurde die Brücke, die die Bezirke San Marco und San Polo verbindet, im ausgehenden 16.Jh. als Ersatz für ihre hölzerne, schon recht morsche Vorgängerin errichtet. Sie bildete bis in die Mitte des 19.Jhs. den einzigen Fußgängerweg über den Canal Grande. Ihr Architekt war ein gewisser Antonio da Ponte, der sich seinerzeit mit seinem zwar recht plumpen, dafür aber sehr soliden und dem Schiffsverkehr genügend Raum lassenden Entwurf gegen prominente Konkurrenten wie Michelangelo, Palladio, Sansovino und Scamozzi durchzusetzen vermochte.

    • Ponte di Rialto, 30125 Venezia
    • Ponte di Rialto© MAIRDUMONT

    Als Treffpunkt oder Fotomotiv weltberühmt - das ist die Rialtobrücke. In ihrer heutigen Form aus istrischem Stein wurde die Brücke, die die Bezirke San Marco und San Polo verbindet, im ausgehenden 16.Jh. als Ersatz für ihre hölzerne, schon recht morsche Vorgängerin errichtet. Sie bildete bis in die Mitte des 19.Jhs. den einzigen Fußgängerweg über den Canal Grande. Ihr Architekt war ein gewisser Antonio da Ponte, der sich seinerzeit mit seinem zwar recht plumpen, dafür aber sehr soliden und dem Schiffsverkehr genügend Raum lassenden Entwurf gegen prominente Konkurrenten wie Michelangelo, Palladio, Sansovino und Scamozzi durchzusetzen vermochte.

    • Ponte di Rialto, 30125 Venezia

  • Basilica di San Marco

    Architektonische Highlights
    • Basilica di San Marco© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Warteschlange? Nö!

    Mehr Prunk geht nicht: Fünf Kuppeln, maßwerkverzierte Bögen und Fenster, Mosaike, Ikonen, ein Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus, Bronzefiguren ohne Ende – noch Fragen? Den Kern des Markusdoms bildet immer noch jener im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau, in dem seinerzeit die identitätsstiftende Reliquie der Stadt aufbewahrt wurde: die im ägyptischen Alexandria entwendeten Gebeine des hl. Markus. Die Hauptattraktionen: die unvergleichlichen, leider überwiegend von Teppichen bedeckten Steinmosaike; im Chorbereich (Zugang gegen ein Extraticket rechts über die Cappella di San Clemente) die reich verzierte, dreitürige Ikonostase; der Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus; Sansovinos Sakristeitür sowie seine Bronzefiguren; das kostbarste Kleinod, die Pala d’Oro – ein zwischen dem 10.und 14.Jh. aus Gold und Email gefertigter, mit Aberhunderten Edelsteinen besetzter Altaraufsatz. Und natürlich die grandiosen Mosaike: Sie illustrieren auf über 4000 m2 Geschehnisse aus dem Alten und Neuen Testament. Um sie auch im Detail aus der Nähe betrachten zu können, steig am besten vom inneren Hauptportal aus auf die Galerie hoch. Den reichsten byzantinischen Gold- und Silberschatz der Welt gibt es im Tesoro, der Schatzkammer, zu sehen (wie für die Pala d’Oro ist auch hier ein kleiner Extraeintritt zu bezahlen). Er stammt zum größten Teil aus Konstantinopel, das die Venezianer im Jahr 1204 plünderten. Obwohl ein großer Teil seiner Bestände von Napoleon geraubt und eingeschmolzen wurde, umfasst der Tesoro eine immer noch imposante Sammlung liturgischer Geräte, Reliquiare und Schnitzarbeiten. Unbedingt aus der Nähe anschauen musst du dir auch die Quadriga: vier weltberühmte Bronzepferde, die vermutlich aus dem antiken Rom stammen. Und dann wären da noch die Mosaike an den Innenwänden, Bögen und Kuppeln der Basilika. Sie zeigen Szenen aus dem Alten (in der Vorhalle) und dem Neuen Testament (im dreischiffigen Innenraum). Highlights: die Darstellung des hl. Geists als Taube mit den zwölf Aposteln in der dem Haupteingang nächsten Kuppel, das Passionsgewölbe mit Motiven des vorösterlichen Geschehens, die Himmelfahrtskuppel, in deren Zenit der Erlöser in einem von Engeln gestützten Sternenkreis schwebt, sowie, in der Chorkuppel, Christus als Segen spendender Pantokrator, also als „Weltenherrscher“. Wer will schon seine Zeit mit Anstehen vertrödeln, während es drinnen so viel zu sehen gibt? Überspring einfach die endlose Schlange vor dem Dom, indem du online ein Skip-the-line-Ticket kaufst. Oder gönn dir gleich das volle Programm mit geführter Tour und Zugang zur Terrasse. Achtung: Die Mitnahme von jeglichem Gepäck in die Kirche ist untersagt.

    • Basilica di San Marco© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Warteschlange? Nö!

    Mehr Prunk geht nicht: Fünf Kuppeln, maßwerkverzierte Bögen und Fenster, Mosaike, Ikonen, ein Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus, Bronzefiguren ohne Ende – noch Fragen? Den Kern des Markusdoms bildet immer noch jener im 11.Jh. über dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtete Bau, in dem seinerzeit die identitätsstiftende Reliquie der Stadt aufbewahrt wurde: die im ägyptischen Alexandria entwendeten Gebeine des hl. Markus. Die Hauptattraktionen: die unvergleichlichen, leider überwiegend von Teppichen bedeckten Steinmosaike; im Chorbereich (Zugang gegen ein Extraticket rechts über die Cappella di San Clemente) die reich verzierte, dreitürige Ikonostase; der Hochaltar mit dem Sarkophag des hl. Markus; Sansovinos Sakristeitür sowie seine Bronzefiguren; das kostbarste Kleinod, die Pala d’Oro – ein zwischen dem 10.und 14.Jh. aus Gold und Email gefertigter, mit Aberhunderten Edelsteinen besetzter Altaraufsatz. Und natürlich die grandiosen Mosaike: Sie illustrieren auf über 4000 m2 Geschehnisse aus dem Alten und Neuen Testament. Um sie auch im Detail aus der Nähe betrachten zu können, steig am besten vom inneren Hauptportal aus auf die Galerie hoch. Den reichsten byzantinischen Gold- und Silberschatz der Welt gibt es im Tesoro, der Schatzkammer, zu sehen (wie für die Pala d’Oro ist auch hier ein kleiner Extraeintritt zu bezahlen). Er stammt zum größten Teil aus Konstantinopel, das die Venezianer im Jahr 1204 plünderten. Obwohl ein großer Teil seiner Bestände von Napoleon geraubt und eingeschmolzen wurde, umfasst der Tesoro eine immer noch imposante Sammlung liturgischer Geräte, Reliquiare und Schnitzarbeiten. Unbedingt aus der Nähe anschauen musst du dir auch die Quadriga: vier weltberühmte Bronzepferde, die vermutlich aus dem antiken Rom stammen. Und dann wären da noch die Mosaike an den Innenwänden, Bögen und Kuppeln der Basilika. Sie zeigen Szenen aus dem Alten (in der Vorhalle) und dem Neuen Testament (im dreischiffigen Innenraum). Highlights: die Darstellung des hl. Geists als Taube mit den zwölf Aposteln in der dem Haupteingang nächsten Kuppel, das Passionsgewölbe mit Motiven des vorösterlichen Geschehens, die Himmelfahrtskuppel, in deren Zenit der Erlöser in einem von Engeln gestützten Sternenkreis schwebt, sowie, in der Chorkuppel, Christus als Segen spendender Pantokrator, also als „Weltenherrscher“. Wer will schon seine Zeit mit Anstehen vertrödeln, während es drinnen so viel zu sehen gibt? Überspring einfach die endlose Schlange vor dem Dom, indem du online ein Skip-the-line-Ticket kaufst. Oder gönn dir gleich das volle Programm mit geführter Tour und Zugang zur Terrasse. Achtung: Die Mitnahme von jeglichem Gepäck in die Kirche ist untersagt.


  • Palazzo Ducale

    Architektonische Highlights
    • Palazzo Ducale© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Top secret und du bist dabei

    Der Palast der Paläste, Machtzentrum der Politik und Gesetzgebung, höchstes Symbol venezianischer Zivilisation. 120 Dogen haben von hier aus während fast 1000 Jahren die Geschicke der Seerepublik gelenkt. Heute ist er so zu sehen, wie er im 14.und 15.Jh. gestaltet wurde: gotisch. Schon die kolossale, mit Marmor verkleidete, im unteren Bereich von zahllosen zierlichen Säulen und Bögen durchsetzte Fassade hat ein „Wow” verdient. Schau dir die Skulpturengruppen „Adam und Eva“ und die „Trunkenheit Noahs“ an den Ecken des Südflügels sowie die Szenen an jedem einzelnen der Dutzende Säulenkapitelle genau an – einfach wunderschön! Und erst das Innere des Dogenpalasts! Du gehst durch das Hauptportal, die Porta della Carta, in den Innenhof, der vom zweigeschossigen Triumphtor Arco Foscari und der Scala dei Giganti beherrscht wird, die zwei Statuen des Neptun und Mars von Jacopo Sansovino bewachen. Natürlich haben im Dogenpalast nur die Besten der Besten den Pinsel schwingen dürfen. Auf ihren Wandgemälden haben die bedeutendsten Maler des 16.Jhs., allen voran Tintoretto, Tizian und Paolo Veronese, die wichtigsten Ereignisse der Stadtgeschichte festgehalten, von den Mythen der Gründungszeit bis zu den großen militärischen Erfolgen. Am beeindruckendsten ist die Sala del Maggior Consiglio. In diesem 54 × 25 m großen Raum tagte der aus bis zu 1800 Mitgliedern bestehende Große Rat und wählte die hohen Staatsbeamten und Männer der Signoria. Ein Blickfang ist Tintorettos Paradiesbild an der Stirnseite, das mit 7 × 22 m größte Leinwandbild der Welt. Zum Schluss gehst du wie früher die Gefangenen über die Seufzerbrücke in den Kerker. Brr, das gruselt! Wer jetzt noch nicht genug hat, bucht einen der (auf Italienisch, Französisch und Englisch) geführten Rundgänge auf „geheimen Wegen“, den Itinerari Segreti; das geht online bis spätestens 48 Stunden vorher (Besichtigung des Dogenpalasts inbegriffen). Bei diesen Spezialrundgängen kommst du sogar in die Zwischendecke des Großen Ratssaals, die Amtsräume des Großkanzlers, die Geheimarchive und in jene „Bleikammern“ (piombi), in denen einst auch Giacomo Casanova schmorte.

    • Palazzo Ducale© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Top secret und du bist dabei

    Der Palast der Paläste, Machtzentrum der Politik und Gesetzgebung, höchstes Symbol venezianischer Zivilisation. 120 Dogen haben von hier aus während fast 1000 Jahren die Geschicke der Seerepublik gelenkt. Heute ist er so zu sehen, wie er im 14.und 15.Jh. gestaltet wurde: gotisch. Schon die kolossale, mit Marmor verkleidete, im unteren Bereich von zahllosen zierlichen Säulen und Bögen durchsetzte Fassade hat ein „Wow” verdient. Schau dir die Skulpturengruppen „Adam und Eva“ und die „Trunkenheit Noahs“ an den Ecken des Südflügels sowie die Szenen an jedem einzelnen der Dutzende Säulenkapitelle genau an – einfach wunderschön! Und erst das Innere des Dogenpalasts! Du gehst durch das Hauptportal, die Porta della Carta, in den Innenhof, der vom zweigeschossigen Triumphtor Arco Foscari und der Scala dei Giganti beherrscht wird, die zwei Statuen des Neptun und Mars von Jacopo Sansovino bewachen. Natürlich haben im Dogenpalast nur die Besten der Besten den Pinsel schwingen dürfen. Auf ihren Wandgemälden haben die bedeutendsten Maler des 16.Jhs., allen voran Tintoretto, Tizian und Paolo Veronese, die wichtigsten Ereignisse der Stadtgeschichte festgehalten, von den Mythen der Gründungszeit bis zu den großen militärischen Erfolgen. Am beeindruckendsten ist die Sala del Maggior Consiglio. In diesem 54 × 25 m großen Raum tagte der aus bis zu 1800 Mitgliedern bestehende Große Rat und wählte die hohen Staatsbeamten und Männer der Signoria. Ein Blickfang ist Tintorettos Paradiesbild an der Stirnseite, das mit 7 × 22 m größte Leinwandbild der Welt. Zum Schluss gehst du wie früher die Gefangenen über die Seufzerbrücke in den Kerker. Brr, das gruselt! Wer jetzt noch nicht genug hat, bucht einen der (auf Italienisch, Französisch und Englisch) geführten Rundgänge auf „geheimen Wegen“, den Itinerari Segreti; das geht online bis spätestens 48 Stunden vorher (Besichtigung des Dogenpalasts inbegriffen). Bei diesen Spezialrundgängen kommst du sogar in die Zwischendecke des Großen Ratssaals, die Amtsräume des Großkanzlers, die Geheimarchive und in jene „Bleikammern“ (piombi), in denen einst auch Giacomo Casanova schmorte.


  • Passo dello Stelvio

    Landschaftliche Highlights
    • © Makicom, Shutterstock

    Die Straße auf das Stilfser Joch gehört zu den Traumstraßen der Welt. In 48 Spitzkehren zieht sie sich spektakulär bis auf 2750 m Höhe. Das Panorama ist gewaltig, wer will, kann seine Fahrt ins Veltlin (Lombardei, Italien) oder als Rundfahrt über die Schweiz zurück in den Vinschgau fortsetzen. Das Stilfser Joch ist Namensgeber und Herzstück einer der größten Nationalparks Europas. Auf Südtiroler Seite informieren das Parkbüro in Glurns und drei Nationalparkhäuser: Im Culturamartell (Martell) geht es um die Bergbauern, im Naturatrafoi (Stilfs) um das „Leben an der Grenze“, im Aquaprad (Prad) ums Wasser. Auf der Fahrt aufs Joch lohnt in Trafoi ein Stopp im Hotel Bellavista von Skilegende Gustav Thöni und ein Blick auf dessen beeindruckende Trophäensammlung.

    • © Makicom, Shutterstock

    Die Straße auf das Stilfser Joch gehört zu den Traumstraßen der Welt. In 48 Spitzkehren zieht sie sich spektakulär bis auf 2750 m Höhe. Das Panorama ist gewaltig, wer will, kann seine Fahrt ins Veltlin (Lombardei, Italien) oder als Rundfahrt über die Schweiz zurück in den Vinschgau fortsetzen. Das Stilfser Joch ist Namensgeber und Herzstück einer der größten Nationalparks Europas. Auf Südtiroler Seite informieren das Parkbüro in Glurns und drei Nationalparkhäuser: Im Culturamartell (Martell) geht es um die Bergbauern, im Naturatrafoi (Stilfs) um das „Leben an der Grenze“, im Aquaprad (Prad) ums Wasser. Auf der Fahrt aufs Joch lohnt in Trafoi ein Stopp im Hotel Bellavista von Skilegende Gustav Thöni und ein Blick auf dessen beeindruckende Trophäensammlung.


  • Santa Maria Gloriosa dei Frari

    Architektonische Highlights
    • Santa Maria Gloriosa dei Frari© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die "Frari", wie Santa Maria Gloriosa dei Frari meist kurz genannt wird, ist neben der Dominikanerkirche Santi Giovanni e Paolo die zweite große gotische Bettelordenskirche der Stadt. Im Kontrast zu der sich selbst auferlegten Bescheidenheit und zu den sehr schlichten Außenmauern stellten ihre Bauherren, die Franziskaner, ihren Einfluss im Innenraum nicht gerade unter den Scheffel: Beim Rundgang entpuppt sich die Frari als Kunstschrein allerersten Ranges. In dem enormen Langhaus fällt sofort die Grabpyramide des Bildhauers Antonio Canova ins Auge. Vis-à-vis befinden sich das Grab Tizians und dessen sogenannte Pesaro-Madonna. In den Chorkapellen bzw. der Sakristei hängen kostbare Altarblätter von Bartolomeo Vivarini und Giovanni Bellini, steht eine Johannes-Skulptur von Donatello und liegt der Komponist Claudio Monteverdi bestattet. Den unwiderstehlichen Blickfang bildet aber die über dem Hochaltar schwebende Assunta ("Mariä Himmelfahrt"), ein Geniestreich Tizians, der durch seine grandiose Farbgebung und die zur Entstehungszeit völlig neuartige, dramatisch himmelwärts strebende Komposition der Malkunst gegen Ende der Renaissance bereits den Weg in Richtung Barock wies.

    • Santa Maria Gloriosa dei Frari© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die "Frari", wie Santa Maria Gloriosa dei Frari meist kurz genannt wird, ist neben der Dominikanerkirche Santi Giovanni e Paolo die zweite große gotische Bettelordenskirche der Stadt. Im Kontrast zu der sich selbst auferlegten Bescheidenheit und zu den sehr schlichten Außenmauern stellten ihre Bauherren, die Franziskaner, ihren Einfluss im Innenraum nicht gerade unter den Scheffel: Beim Rundgang entpuppt sich die Frari als Kunstschrein allerersten Ranges. In dem enormen Langhaus fällt sofort die Grabpyramide des Bildhauers Antonio Canova ins Auge. Vis-à-vis befinden sich das Grab Tizians und dessen sogenannte Pesaro-Madonna. In den Chorkapellen bzw. der Sakristei hängen kostbare Altarblätter von Bartolomeo Vivarini und Giovanni Bellini, steht eine Johannes-Skulptur von Donatello und liegt der Komponist Claudio Monteverdi bestattet. Den unwiderstehlichen Blickfang bildet aber die über dem Hochaltar schwebende Assunta ("Mariä Himmelfahrt"), ein Geniestreich Tizians, der durch seine grandiose Farbgebung und die zur Entstehungszeit völlig neuartige, dramatisch himmelwärts strebende Komposition der Malkunst gegen Ende der Renaissance bereits den Weg in Richtung Barock wies.


  • Canal Grande

    Touristenattraktionen
    • Canal Grande© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die meisten Venedigbesucher erhalten ihren ersten nachhaltigen Eindruck von der Schönheit und Einmaligkeit dieser Stadt an Bord eines vaporetto auf dem Canal Grande. Wer diese gewundene Wasserstraße zwischen der goldkugelbekrönten Dogana da Mar, der alten Zollstation, und dem Bahnhof beziehungsweise dem Parkhaus auf dem Piazzale Roma befährt, bewegt sich durch ein Spalier von prachtvollen Palast- und Kirchenfassaden.

    • 30100 Venezia
    • Canal Grande© Sabine Lubenow, DuMont Reisebildportal

    Die meisten Venedigbesucher erhalten ihren ersten nachhaltigen Eindruck von der Schönheit und Einmaligkeit dieser Stadt an Bord eines vaporetto auf dem Canal Grande. Wer diese gewundene Wasserstraße zwischen der goldkugelbekrönten Dogana da Mar, der alten Zollstation, und dem Bahnhof beziehungsweise dem Parkhaus auf dem Piazzale Roma befährt, bewegt sich durch ein Spalier von prachtvollen Palast- und Kirchenfassaden.

    • 30100 Venezia

  • Orto Botanico di Monte Baldo

    Botanische Gärten & Parks
    • © Daniel Jedzura, Shutterstock

    An den Hängen des Monte Baldo wachsen über 600 verschiedene Pflanzenarten, darunter etliche botanische Raritäten. Daher bezeichnen ihn viele auch als den "Garten Europas". Der wunderschöne botanische Garten wurde erst 1989 eröffnet. Auf 1200 m Höhe wurde bei Novezzina eine außergewöhnliche Pflanzenwelt zusammengetragen, darunter viele endemische Arten.

    • © Daniel Jedzura, Shutterstock

    An den Hängen des Monte Baldo wachsen über 600 verschiedene Pflanzenarten, darunter etliche botanische Raritäten. Daher bezeichnen ihn viele auch als den "Garten Europas". Der wunderschöne botanische Garten wurde erst 1989 eröffnet. Auf 1200 m Höhe wurde bei Novezzina eine außergewöhnliche Pflanzenwelt zusammengetragen, darunter viele endemische Arten.


  • Piazza del Duomo

    Touristenattraktionen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Domplatz mit dem Neptunbrunnen von 1768 im Zentrum von Trento ist einer der schönsten Plätze Italiens.

    • Piazza del Duomo, 38120 Trento
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Domplatz mit dem Neptunbrunnen von 1768 im Zentrum von Trento ist einer der schönsten Plätze Italiens.

    • Piazza del Duomo, 38120 Trento

  • Castello di Arco

    Touristenattraktionen
    • © Petr Bonek, Shutterstock

    In Arco lohnt sich ein Spaziergang zum Castello di Arco hinauf, denn von hier hat man den besten Überblick. Die Burg thront weithin sichtbar über dem Ort. 1495 malte sie Albrecht Dürer bei seiner Italienreise, als Postkarte bekommt man diese Ansicht in fast jedem Laden des Orts.

    • © Petr Bonek, Shutterstock

    In Arco lohnt sich ein Spaziergang zum Castello di Arco hinauf, denn von hier hat man den besten Überblick. Die Burg thront weithin sichtbar über dem Ort. 1495 malte sie Albrecht Dürer bei seiner Italienreise, als Postkarte bekommt man diese Ansicht in fast jedem Laden des Orts.


  • Arena di Verona

    Architektonische Highlights
    • Arena di Verona© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Aus der Römerzeit stammt der berühmteste Bau Veronas, die Arena di Verona, die ein guter Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang ist. Das römische Amphitheater aus dem 1.Jh. wurde durch Erdbeben im 12.Jh. stark beschädigt - von der Außenmauer stehen nur noch vier Arkaden. Die Arena kann tagsüber besichtigt werden, in vollem Glanz erstrahlt sie aber erst bei den berühmten Operninszenierungen. Premiere dafür war eine Aufführung der "Aida" zu Verdis 100.Geburtstag im August 1913.

    • Arena di Verona© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Aus der Römerzeit stammt der berühmteste Bau Veronas, die Arena di Verona, die ein guter Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang ist. Das römische Amphitheater aus dem 1.Jh. wurde durch Erdbeben im 12.Jh. stark beschädigt - von der Außenmauer stehen nur noch vier Arkaden. Die Arena kann tagsüber besichtigt werden, in vollem Glanz erstrahlt sie aber erst bei den berühmten Operninszenierungen. Premiere dafür war eine Aufführung der "Aida" zu Verdis 100.Geburtstag im August 1913.


  • Ritten

    Landschaftliche Highlights
    • Ritten© Glow Images

    Der breite Gebirgsrücken des Ritten befindet sich zwischen dem Sarntal im Norden und dem Eisacktal im Osten. Seine größeren Orte wie Klobenstein, Oberbozen, Unterinn und Wangen liegen ca. 1000 m über der Bozner Talsohle. Die wunderbare Aussicht und die sonnige Lage machen den Ritten seit jeher zur Sommerfrische der Bozner und zum beliebten Reiseziel für Feriengäste.

    • Ritten© Glow Images

    Der breite Gebirgsrücken des Ritten befindet sich zwischen dem Sarntal im Norden und dem Eisacktal im Osten. Seine größeren Orte wie Klobenstein, Oberbozen, Unterinn und Wangen liegen ca. 1000 m über der Bozner Talsohle. Die wunderbare Aussicht und die sonnige Lage machen den Ritten seit jeher zur Sommerfrische der Bozner und zum beliebten Reiseziel für Feriengäste.


  • Pragser Wildsee

    Landschaftliche Highlights
    • Pragser Wildsee© Glow Images

    Ein beliebtes Postkartenmotiv liegt am Ende des Pragser Tals, 11 km südlich von Welsberg: Vom türkisfarbenen See steigt die helle Felswand des eindrucksvollen Seekofels (2810 m) auf.

    • 39030 Prags
    • Pragser Wildsee© Glow Images

    Ein beliebtes Postkartenmotiv liegt am Ende des Pragser Tals, 11 km südlich von Welsberg: Vom türkisfarbenen See steigt die helle Felswand des eindrucksvollen Seekofels (2810 m) auf.

    • 39030 Prags

  • Gärten von Schloss Trauttmansdorff

    Botanische Gärten & Parks
    • Gärten von Schloss Trauttmansdorff© Glow Images
    • © Glow Images

    Auf einem sonnigen Hang im Südosten Merans wurde um das Schloss Trauttmansdorff herum ein einmaliger botanischer Garten mit Lehrpfaden und Themengärten angelegt. Das weitläufige Areal umfasst u.a. Palmen, Olivenbäume, Zypressen, Lavendelbüsche, einen Bereich mit (Kultur-)Pflanzen der Region, einen Teich, einen Weinberg, ein Kakteen- und ein Orchideenhaus sowie künstlerisch gestaltete Pavillons.

    • Gärten von Schloss Trauttmansdorff© Glow Images
    • © Glow Images

    Auf einem sonnigen Hang im Südosten Merans wurde um das Schloss Trauttmansdorff herum ein einmaliger botanischer Garten mit Lehrpfaden und Themengärten angelegt. Das weitläufige Areal umfasst u.a. Palmen, Olivenbäume, Zypressen, Lavendelbüsche, einen Bereich mit (Kultur-)Pflanzen der Region, einen Teich, einen Weinberg, ein Kakteen- und ein Orchideenhaus sowie künstlerisch gestaltete Pavillons.


  • Fanesalm

    Landschaftliche Highlights
    • © Ruediger Jahnke, Shutterstock

    Eine landschaftlich einzigartige Hochfläche: Von der Faneshütte sind es nur wenige Minuten zum sagenumwobenen Grünsee mit seiner bizarren Landschaft. Anfahrt ab Sankt Vigil-Enneberg bis zum Ende des Rautals, von Pederü (Parkplatz) zu Fuß weiter zur Fanesalm in 1,5 Stunden

    • 39030 Sankt Vigil in Enneberg
    • © Ruediger Jahnke, Shutterstock

    Eine landschaftlich einzigartige Hochfläche: Von der Faneshütte sind es nur wenige Minuten zum sagenumwobenen Grünsee mit seiner bizarren Landschaft. Anfahrt ab Sankt Vigil-Enneberg bis zum Ende des Rautals, von Pederü (Parkplatz) zu Fuß weiter zur Fanesalm in 1,5 Stunden

    • 39030 Sankt Vigil in Enneberg

  • Messner Mountain Museum Firmian

    Museen
    • Messner Mountain Museum Firmian© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    Das zentrale Bergmuseum von Südtirols berühmtestem Bergsteiger Reinhold Messner befindet sich auf Schloss Sigmundskron und erzählt von der Entstehung, Erhabenheit und Eroberung der Gebirge.

    • Messner Mountain Museum Firmian© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    Das zentrale Bergmuseum von Südtirols berühmtestem Bergsteiger Reinhold Messner befindet sich auf Schloss Sigmundskron und erzählt von der Entstehung, Erhabenheit und Eroberung der Gebirge.


  • Museo Archeologico dell'Alto Adige

    Museen
    • Museo Archeologico dell'Alto Adige© MAIRDUMONT

    Im „Ötzi-Museum“ (so nennt es jeder) dreht sich alles um die Gletschermumie schlechthin. Ob er nun der Wildschütz Jennerwein der Urzeit war, lässt sich nicht mehr rekonstruieren. Fakt ist aber, dass „Ötzi“ vor 5000 Jahren am Similaun unterwegs war, einen Bogen bei sich trug und hinterrücks erschossen wurde. Seit 1998 liegt er konserviert im Museum, wo ihn – als Mumie und als rekonstruierten Zausel in Fell-Leggins – 275 000 Menschen jährlich sehen wollen. Auch dank der Ausstellung rundherum zur Ur- und Frühgeschichte völlig zu Recht.

    • Museo Archeologico dell'Alto Adige© MAIRDUMONT

    Im „Ötzi-Museum“ (so nennt es jeder) dreht sich alles um die Gletschermumie schlechthin. Ob er nun der Wildschütz Jennerwein der Urzeit war, lässt sich nicht mehr rekonstruieren. Fakt ist aber, dass „Ötzi“ vor 5000 Jahren am Similaun unterwegs war, einen Bogen bei sich trug und hinterrücks erschossen wurde. Seit 1998 liegt er konserviert im Museum, wo ihn – als Mumie und als rekonstruierten Zausel in Fell-Leggins – 275 000 Menschen jährlich sehen wollen. Auch dank der Ausstellung rundherum zur Ur- und Frühgeschichte völlig zu Recht.


  • Seiser Alm

    Landschaftliche Highlights
    • Seiser Alm© Glow Images

    Der markante Gipfel des Schlern ist eines der Wahrzeichen Südtirols. Eine moderne Kabinenumlaufbahn führt von Seis auf die Seiser Alm, ein 56 km2 großes, äußerst beliebtes Landschaftsschutzgebiet und die größte Hochalm Europas.

    • Seiser Alm© Glow Images

    Der markante Gipfel des Schlern ist eines der Wahrzeichen Südtirols. Eine moderne Kabinenumlaufbahn führt von Seis auf die Seiser Alm, ein 56 km2 großes, äußerst beliebtes Landschaftsschutzgebiet und die größte Hochalm Europas.


  • Bletterbachschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • Bletterbachschlucht© Glow Images

    Ein besonderes Naturerlebnis ist die Wanderung durch die enge Schlucht mit ihren rauschenden Wasserfällen, die seit 2009 zum Unesco-Weltnaturerbe gehört. Auf dem Lehrpfad des Geoparcs entlang den steilen Gesteinswänden ist der geologische Aufbau der Dolomiten nachvollziehbar. Ein Rundgang durch das Besucherzentrum mit den interaktiven und videounterstützten Stationen macht eine anschließende Exkursion durch die Schlucht noch spannender.

    • Bletterbachschlucht© Glow Images

    Ein besonderes Naturerlebnis ist die Wanderung durch die enge Schlucht mit ihren rauschenden Wasserfällen, die seit 2009 zum Unesco-Weltnaturerbe gehört. Auf dem Lehrpfad des Geoparcs entlang den steilen Gesteinswänden ist der geologische Aufbau der Dolomiten nachvollziehbar. Ein Rundgang durch das Besucherzentrum mit den interaktiven und videounterstützten Stationen macht eine anschließende Exkursion durch die Schlucht noch spannender.


  • Grotta Gigante

    Landschaftliche Highlights
    • © Corrado Pravisano, Shutterstock

    500 Schritte führen Besucher 100 m in die Tiefe. Die Grotte ist 120 m tief, 107 m hoch, 280 m lang und 65 m breit. erreichbar mit dem Buslinie 43, Haltestelle Borgo Grotta Gigante.

    • © Corrado Pravisano, Shutterstock

    500 Schritte führen Besucher 100 m in die Tiefe. Die Grotte ist 120 m tief, 107 m hoch, 280 m lang und 65 m breit. erreichbar mit dem Buslinie 43, Haltestelle Borgo Grotta Gigante.


  • Cappella degli Scrovegni

    Museen
    • © Tomasz Guzowski, Shutterstock

    Erbaut auf Anordnung von Enrice Scrogevini 1303 bis 1305 in Erinnerung an seinen Vater Reginaldo. Giotto malte die Fresken, die auf 38 Tafeln das Leben Jesu und Mariens zeigen.

    • © Tomasz Guzowski, Shutterstock

    Erbaut auf Anordnung von Enrice Scrogevini 1303 bis 1305 in Erinnerung an seinen Vater Reginaldo. Giotto malte die Fresken, die auf 38 Tafeln das Leben Jesu und Mariens zeigen.


  • Campanile di San Marco

    Architektonische Highlights
    • © chrisdorney, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kopf hoch, hier gibts was zu gucken

    Bequem mit dem Lift gehts hinauf auf den berühmten Turm, den der legendäre Kaiser Friedrich III. noch per Pferd erklomm, um seine Macht zu demonstrieren; Napoleon soll es ihm nachgetan haben. Ein toller Blick über Venedigs Dächer ist garantiert. Das Panorama verschafft sowohl eine erste, sehr hilfreiche Gesamtorientierung als auch ein Gefühl für die einzigartige Lage und Struktur der Lagunenstadt. Ursprünglich im 10.Jh. errichtet und im 12.beträchtlich erhöht, stürzte das fast 100 m hohe Wahrzeichen 1902 ein, wurde aber aus dem ursprünglichen Material umgehend wieder aufgebaut. Während du vor der Kasse Schlange stehst, schau einfach mal hoch zu der um 1540 von Jacopo Sansovino erbauten Loggetta – ein echtes Prachtstück! Unter ihren Arkaden, einem architektonischen Gegenstück zur „Gigantentreppe“ Scala dei Giganti im Dogenpalast vis-à-vis, haben sich einst Venedigs Adlige zum Plausch getroffen.

    • © chrisdorney, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kopf hoch, hier gibts was zu gucken

    Bequem mit dem Lift gehts hinauf auf den berühmten Turm, den der legendäre Kaiser Friedrich III. noch per Pferd erklomm, um seine Macht zu demonstrieren; Napoleon soll es ihm nachgetan haben. Ein toller Blick über Venedigs Dächer ist garantiert. Das Panorama verschafft sowohl eine erste, sehr hilfreiche Gesamtorientierung als auch ein Gefühl für die einzigartige Lage und Struktur der Lagunenstadt. Ursprünglich im 10.Jh. errichtet und im 12.beträchtlich erhöht, stürzte das fast 100 m hohe Wahrzeichen 1902 ein, wurde aber aus dem ursprünglichen Material umgehend wieder aufgebaut. Während du vor der Kasse Schlange stehst, schau einfach mal hoch zu der um 1540 von Jacopo Sansovino erbauten Loggetta – ein echtes Prachtstück! Unter ihren Arkaden, einem architektonischen Gegenstück zur „Gigantentreppe“ Scala dei Giganti im Dogenpalast vis-à-vis, haben sich einst Venedigs Adlige zum Plausch getroffen.


  • Riviera del Brenta (Brenta-Kanal)

    Touristenattraktionen
    • © Andrea Mangoni, Shutterstock
    • © Andrea Mangoni, Shutterstock

    Der Brentakanal mündet südlich der Lagune von Venedig bei Chioggia ins Meer. Der Ausflug an seinen Ufern entlang 30 km stromabwärts bis nach Venedig – per Rad, per Bus, per Auto oder mit dem Motorschiff Burchiello – lässt etwas von der vergangenen, luxuriös-eleganten Sommerfrische der reichen Patrizierfamilien von Venedig des 16.bis 18.Jhs. erahnen. Wunderschöne Villen stehen in Parkanlagen am von Trauerweiden gesäumten Ufer, einige besonders schöne, mit Fresken ausgemalte kann man besichtigen, z. B. die Villa La Malcontenta und die Villa Widmann-Foscari bei Mira oder die Villa Pisani bei Stra. Schiffsausflüge zwischen Padua und Venedig mit Villenbesuch und Mittagessen organisiert Il Burchiello in Padua.

    • © Andrea Mangoni, Shutterstock
    • © Andrea Mangoni, Shutterstock

    Der Brentakanal mündet südlich der Lagune von Venedig bei Chioggia ins Meer. Der Ausflug an seinen Ufern entlang 30 km stromabwärts bis nach Venedig – per Rad, per Bus, per Auto oder mit dem Motorschiff Burchiello – lässt etwas von der vergangenen, luxuriös-eleganten Sommerfrische der reichen Patrizierfamilien von Venedig des 16.bis 18.Jhs. erahnen. Wunderschöne Villen stehen in Parkanlagen am von Trauerweiden gesäumten Ufer, einige besonders schöne, mit Fresken ausgemalte kann man besichtigen, z. B. die Villa La Malcontenta und die Villa Widmann-Foscari bei Mira oder die Villa Pisani bei Stra. Schiffsausflüge zwischen Padua und Venedig mit Villenbesuch und Mittagessen organisiert Il Burchiello in Padua.


  • Villa Rotonda

    Architektonische Highlights
    • © PHOTOMDP, Shutterstock

    Die Villa Rotonda in Vicenza ist die berühmteste Villa des Architekten Paladios und gleichzeitig ein UNESCO-Weltkulturerbe. Der Kuppelbau auf quadratischem Grundriss steht auf einem kleinen Hügel. Auf jeder Seite ist außen eine große Loggia mit ionischen Säulen angebaut, die dem Gebäude ein fast tempelartiges Aussehen verleihen. Das Gelände kann von der Villa Valmarana ai Nani über einen unbefestigten Weg erreicht. Genauso wie die Fassade begeistern im Inneren die wunderschönen und gut erhaltenen Fresken.

    • © PHOTOMDP, Shutterstock

    Die Villa Rotonda in Vicenza ist die berühmteste Villa des Architekten Paladios und gleichzeitig ein UNESCO-Weltkulturerbe. Der Kuppelbau auf quadratischem Grundriss steht auf einem kleinen Hügel. Auf jeder Seite ist außen eine große Loggia mit ionischen Säulen angebaut, die dem Gebäude ein fast tempelartiges Aussehen verleihen. Das Gelände kann von der Villa Valmarana ai Nani über einen unbefestigten Weg erreicht. Genauso wie die Fassade begeistern im Inneren die wunderschönen und gut erhaltenen Fresken.


  • Vinschger Bahn

    Touristenattraktionen

    Am Bahnhof von Mals das vorbestellte Leihrad abholen, auf dem Radweg gemütlich durch den Vinschgau hinunter bis nach Meran rollen, dort das Rad am Bahnhof abgeben, und mit der Bahn wieder zurück nach Mals: Die Kombination aus Bahn und Rad hat sich seit der Wiederbelebung der Vinschger Bahn 1999 zu einer Erfolgsformel entwickelt. Kein Wunder bei dichtem Takt, gutem Service und der erschwinglichen Bikemobil Card, mit der man Bus, Bahn und ein Leihfahrrad in ganz Südtirol nutzen kann. Übrigens: Sollte dir unterwegs die Lust ausgehen, kannst du das Rad an einem beliebigen Bikepoint an der Strecke zurückgeben.

    Am Bahnhof von Mals das vorbestellte Leihrad abholen, auf dem Radweg gemütlich durch den Vinschgau hinunter bis nach Meran rollen, dort das Rad am Bahnhof abgeben, und mit der Bahn wieder zurück nach Mals: Die Kombination aus Bahn und Rad hat sich seit der Wiederbelebung der Vinschger Bahn 1999 zu einer Erfolgsformel entwickelt. Kein Wunder bei dichtem Takt, gutem Service und der erschwinglichen Bikemobil Card, mit der man Bus, Bahn und ein Leihfahrrad in ganz Südtirol nutzen kann. Übrigens: Sollte dir unterwegs die Lust ausgehen, kannst du das Rad an einem beliebigen Bikepoint an der Strecke zurückgeben.


  • Museo delle Scienze MuSe

    Museen
    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock

    In Italiens modernstem naturwissenschaftlichem Museum erkunden große und kleine Besucher mit Hilfe von virtuellen Installationen unsere Erde. Vom afrikanischen Busch bis zur Gletscherwelt der Alpen. Selbst gewaltige Dinosaurierskelette gibt es zu sehen.

    • © Luca Lorenzelli, Shutterstock

    In Italiens modernstem naturwissenschaftlichem Museum erkunden große und kleine Besucher mit Hilfe von virtuellen Installationen unsere Erde. Vom afrikanischen Busch bis zur Gletscherwelt der Alpen. Selbst gewaltige Dinosaurierskelette gibt es zu sehen.


  • Piazza Della Libertà

    Touristenattraktionen
    • © Alex DeG, Shutterstock

    Dank seines harmonischen Gefüges aus unterschiedlichen Elementen – Palazzi, Stufen, Statuen, die Loggia del Lionello und im Hintergrund das Kastell – wird der „Freiheitsplatz“ als schönster venezianischer Platz auf dem Festland gerühmt. Diesen einladenden Mittelpunkt der Stadt akzentuieren die hochelegante, rosa-weiß gestreifte Loggia del Lionello, das einstige Rathaus in typisch venezianischer Gotik, und der vom Uhrturm beherrschte Porticato San Giovanni, der den Platz mit seinem langen Renaissanceportikus auf schlanken, feinen Säulen säumt. Hinter der Loggia del Lionello beginnen die lebhaften Straßen Via Rialto und Via Mercato Vecchio, die an stattlichen Palazzi vorbei durch die Altstadt führen und zum Bummeln einladen.

    • Piazza Della Libertà, Udine
    • © Alex DeG, Shutterstock

    Dank seines harmonischen Gefüges aus unterschiedlichen Elementen – Palazzi, Stufen, Statuen, die Loggia del Lionello und im Hintergrund das Kastell – wird der „Freiheitsplatz“ als schönster venezianischer Platz auf dem Festland gerühmt. Diesen einladenden Mittelpunkt der Stadt akzentuieren die hochelegante, rosa-weiß gestreifte Loggia del Lionello, das einstige Rathaus in typisch venezianischer Gotik, und der vom Uhrturm beherrschte Porticato San Giovanni, der den Platz mit seinem langen Renaissanceportikus auf schlanken, feinen Säulen säumt. Hinter der Loggia del Lionello beginnen die lebhaften Straßen Via Rialto und Via Mercato Vecchio, die an stattlichen Palazzi vorbei durch die Altstadt führen und zum Bummeln einladen.

    • Piazza Della Libertà, Udine

  • Duino

    Architektonische Highlights
    • © Nicola Simeoni, Shutterstock

    Der Karst reicht dicht ans Wasser; hoch auf dem Felsen erhebt sich in atemraubender Lage das Schloss Duino, ursprünglich aus dem 14.Jh. und heute noch im Besitz der Adelsfamilie Thurn und Taxis. Hier, 20 km von Triest entfernt, war der Dichter Rainer Maria Rilke 1912 zu Gast, seine Spaziergänge in der Gischt des an die Felsen schlagenden Meers inspirierten ihn zu seinen „Duineser Elegien“. Der nach ihm benannte, berühmte Klippenspaziergang Sentiero Rilke beginnt an der Küstenstraße beim Touristenbüro von Sistiana und endet nach knapp 3 km in Duino. Hier im Ortskern geht es in die Burg mit ihren reich ausgestatteten Gemächern und einem schönen Park. Die Straße durchs Dorf führt hinunter an eine kleine, malerische Hafenbucht mit ein paar Fischerbooten, zwei Gasthäusern und zwei Restaurants. 4 km vor Duino geht es von der Küstenstraße ab hinunter an die Bucht von Si­stiana mit Yachthafen, Strand und einigen Beachbars, die im Sommer beliebte Treffpunkte mit abendlichem DJ-Set sind. Von Duino weiter Richtung Monfalcone zweigt die Küstenstraße nach 2 km hin- unter ins Villaggio dei Pescatori ab, einen rustikalen Flecken mit Segel- und Motorbooten an der Mündung des Flusses Timavo, der ein wenig landeinwärts nach seinem langen unterirdischen Verlauf durch den Karst hier ans Tageslicht tritt. Direkt auf den Klippen überm Meer bekocht hier eine Fischerfamilie ihre Gäste im Al Pescaturismo

    • © Nicola Simeoni, Shutterstock

    Der Karst reicht dicht ans Wasser; hoch auf dem Felsen erhebt sich in atemraubender Lage das Schloss Duino, ursprünglich aus dem 14.Jh. und heute noch im Besitz der Adelsfamilie Thurn und Taxis. Hier, 20 km von Triest entfernt, war der Dichter Rainer Maria Rilke 1912 zu Gast, seine Spaziergänge in der Gischt des an die Felsen schlagenden Meers inspirierten ihn zu seinen „Duineser Elegien“. Der nach ihm benannte, berühmte Klippenspaziergang Sentiero Rilke beginnt an der Küstenstraße beim Touristenbüro von Sistiana und endet nach knapp 3 km in Duino. Hier im Ortskern geht es in die Burg mit ihren reich ausgestatteten Gemächern und einem schönen Park. Die Straße durchs Dorf führt hinunter an eine kleine, malerische Hafenbucht mit ein paar Fischerbooten, zwei Gasthäusern und zwei Restaurants. 4 km vor Duino geht es von der Küstenstraße ab hinunter an die Bucht von Si­stiana mit Yachthafen, Strand und einigen Beachbars, die im Sommer beliebte Treffpunkte mit abendlichem DJ-Set sind. Von Duino weiter Richtung Monfalcone zweigt die Küstenstraße nach 2 km hin- unter ins Villaggio dei Pescatori ab, einen rustikalen Flecken mit Segel- und Motorbooten an der Mündung des Flusses Timavo, der ein wenig landeinwärts nach seinem langen unterirdischen Verlauf durch den Karst hier ans Tageslicht tritt. Direkt auf den Klippen überm Meer bekocht hier eine Fischerfamilie ihre Gäste im Al Pescaturismo