Inseln Kvarner Must Sees

Rab
Geographical
Rab
Rab
Krk
Geographical
Krk
Crkva Sv. Lucija
Architektonische Highlights
Jurandvor
Crkva Sv. Kvirina
Architektonische Highlights
Krk
Pag
Landschaftliche Highlights
Pag
Lubenice
Geographical
Lubenice
Osor
Geographical
Osor
Veli Lošinj
Geographical
Veli Lošinj
Veli Lošinj

    Geographical

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights


  • Rab

    Geographical
    • Rab© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ganz bei sich mitten in der Stadt

    Mönche, Hofnarren, Schmiede, Korbflechter und edle Ritter ziehen an dir vorbei? Alles wirkt wie im Mittelalter, mit Gegrilltem, Gebackenem und reichlich Leben in den Straßen? Dann ist wieder Rabska fjera, das berühmte Mittelalterfest, das in der Altstadt von Rab-Stadt (440 Ew.) drei Tage lang gefeiert wird (25.–27.Juli). Du darfst probieren, fotografieren und erleben, wie das Leben früher war. Rab ist jedoch nicht nur für sein Fest berühmt, sondern vor allem für ein wunderbares Postkartenmotiv: Vier markante Kirchtürme staffeln sich auf der Landzunge der Inselhauptstadt hintereinander zum höchsten Punkt. Da musst du unbedingt hinauf. Am besten durch die befestigte mittelalterliche Altstadt. Die Orientierung ist recht einfach: Merk dir die drei parallel verlaufenden schmalen Gassen. In der Gornja (oberen) ulica findest du die wichtigsten Kirchen, in der Donja (unteren) ulica und Srednja (mittleren) ulica hingegen Kellerkneipen, begrünte Innenhöfe und kleine Geschäfte. Wer nur wenig Zeit hat, konzentriert sich auf die Srednja ulica, die bei einer Renaissanceloggia und dem Uhrturm gegenüber endet. Von hier gelangst du auf den großzügigen Platz Trg Municipium Arba: Das Forum, auf dem sich einst die alten Römer trafen, ist ein Kaffeestopp mit unverstelltem Hafenblick. Gönn dir unterwegs ein Eis; die gelatieri von Rab haben einen hervorragenden Ruf! Aber eigentlich wolltest du da gar nicht hin, sondern suchst die Kirchtürme ... Also ab durch den schattigen Stadtpark Komrčar. Die dichten Kronen von Aleppo- und Schwarzkiefern, Zypressen, Lorbeerbaum und Zedern in Rabs prächtigem Park bilden ein vor Lärm und Hitze schützendes Dach – der ideale Ort für interessante Lektüre, Tai-Chi oder Meditation. Bergauf erscheint das Kastell mit Christophorus-Turm (12.Jh.). Dann bist du in der Gornja ulica. Nimm dir dort die Kirche Sv. Križa (Heiligkreuz, 13.Jh.) vor, eine prima Konzertkulisse für Raber Musikabende. Ein kurzer Blick ins Innere (mit barockem Marmoraltar) reicht aus. Folg der Gasse und merk dir auf dem kleinen Platz die Treppe, die zum Stadtstrand in der Bucht Sv. Eufemija hinunterführt. Bleib jedoch noch kurz oben, denn fast an der Südspitze der Altstadt erhebt sich die alte Kathedrale Mariä Himmelfahrt. Die dreischiffige Basilika (13.Jh.) kann man nicht verfehlen. Zu erkennen ist sie an den rosa-weißen Steinquadern an der Fassade. Der 26 m hohe romanische Glockenturm wurde 10 m versetzt gebaut. Nichts wie hinauf! Der Ausblick über Stadt und Meer ist toll. Fast nahtlos verschmilzt Rab-Stadt mit den Ferienorten Banjol und Barbat. Kajak- und Tourentipps bekommst du bei Sea Kayak Croatia.

    • Rab© Hans Madej, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Ganz bei sich mitten in der Stadt

    Mönche, Hofnarren, Schmiede, Korbflechter und edle Ritter ziehen an dir vorbei? Alles wirkt wie im Mittelalter, mit Gegrilltem, Gebackenem und reichlich Leben in den Straßen? Dann ist wieder Rabska fjera, das berühmte Mittelalterfest, das in der Altstadt von Rab-Stadt (440 Ew.) drei Tage lang gefeiert wird (25.–27.Juli). Du darfst probieren, fotografieren und erleben, wie das Leben früher war. Rab ist jedoch nicht nur für sein Fest berühmt, sondern vor allem für ein wunderbares Postkartenmotiv: Vier markante Kirchtürme staffeln sich auf der Landzunge der Inselhauptstadt hintereinander zum höchsten Punkt. Da musst du unbedingt hinauf. Am besten durch die befestigte mittelalterliche Altstadt. Die Orientierung ist recht einfach: Merk dir die drei parallel verlaufenden schmalen Gassen. In der Gornja (oberen) ulica findest du die wichtigsten Kirchen, in der Donja (unteren) ulica und Srednja (mittleren) ulica hingegen Kellerkneipen, begrünte Innenhöfe und kleine Geschäfte. Wer nur wenig Zeit hat, konzentriert sich auf die Srednja ulica, die bei einer Renaissanceloggia und dem Uhrturm gegenüber endet. Von hier gelangst du auf den großzügigen Platz Trg Municipium Arba: Das Forum, auf dem sich einst die alten Römer trafen, ist ein Kaffeestopp mit unverstelltem Hafenblick. Gönn dir unterwegs ein Eis; die gelatieri von Rab haben einen hervorragenden Ruf! Aber eigentlich wolltest du da gar nicht hin, sondern suchst die Kirchtürme ... Also ab durch den schattigen Stadtpark Komrčar. Die dichten Kronen von Aleppo- und Schwarzkiefern, Zypressen, Lorbeerbaum und Zedern in Rabs prächtigem Park bilden ein vor Lärm und Hitze schützendes Dach – der ideale Ort für interessante Lektüre, Tai-Chi oder Meditation. Bergauf erscheint das Kastell mit Christophorus-Turm (12.Jh.). Dann bist du in der Gornja ulica. Nimm dir dort die Kirche Sv. Križa (Heiligkreuz, 13.Jh.) vor, eine prima Konzertkulisse für Raber Musikabende. Ein kurzer Blick ins Innere (mit barockem Marmoraltar) reicht aus. Folg der Gasse und merk dir auf dem kleinen Platz die Treppe, die zum Stadtstrand in der Bucht Sv. Eufemija hinunterführt. Bleib jedoch noch kurz oben, denn fast an der Südspitze der Altstadt erhebt sich die alte Kathedrale Mariä Himmelfahrt. Die dreischiffige Basilika (13.Jh.) kann man nicht verfehlen. Zu erkennen ist sie an den rosa-weißen Steinquadern an der Fassade. Der 26 m hohe romanische Glockenturm wurde 10 m versetzt gebaut. Nichts wie hinauf! Der Ausblick über Stadt und Meer ist toll. Fast nahtlos verschmilzt Rab-Stadt mit den Ferienorten Banjol und Barbat. Kajak- und Tourentipps bekommst du bei Sea Kayak Croatia.


  • Krk

    Geographical
    • © xbrchx, Thinkstock

    Da stimmt doch was nicht! Wenn man sich der Altstadt von Krk (6500 Ew.) über die Uferpromenade nähert, durch die Schneise in der gut erhaltenen Stadtmauer (15.Jh.) hindurchgeht und auf dem eleganten Hauptplatz Vela Placa steht, auf dem ein Brunnen mit dem unvermeidlichen Markuslöwen daran erinnert, wer hier 400 Jahre lang das Sagen hatte, schweift der Blick zum Turm der Kathedrale Mariä Himmelfahrt.

    • © xbrchx, Thinkstock

    Da stimmt doch was nicht! Wenn man sich der Altstadt von Krk (6500 Ew.) über die Uferpromenade nähert, durch die Schneise in der gut erhaltenen Stadtmauer (15.Jh.) hindurchgeht und auf dem eleganten Hauptplatz Vela Placa steht, auf dem ein Brunnen mit dem unvermeidlichen Markuslöwen daran erinnert, wer hier 400 Jahre lang das Sagen hatte, schweift der Blick zum Turm der Kathedrale Mariä Himmelfahrt.


  • Crkva Sv. Lucija

    Architektonische Highlights
    • © Pablo Debat, Shutterstock

    In der frühromanischen Kirche der heiligen Lucija in Jurandvor befindet sich die Nachbildung eines einzigartigen Kulturdenkmals der altkroatischen Sprache in glagolitischer Schrift, die Baščanska ploča. Das Original aus weißem Kalkstein, auf dem König Zvonimir (1075-89) den Benediktinern dieses Grundstück zum Geschenk macht, interpretieren die Kroaten als Beweis für das Bestehen eines eigenen Staats schon im Mittelalter.

    • © Pablo Debat, Shutterstock

    In der frühromanischen Kirche der heiligen Lucija in Jurandvor befindet sich die Nachbildung eines einzigartigen Kulturdenkmals der altkroatischen Sprache in glagolitischer Schrift, die Baščanska ploča. Das Original aus weißem Kalkstein, auf dem König Zvonimir (1075-89) den Benediktinern dieses Grundstück zum Geschenk macht, interpretieren die Kroaten als Beweis für das Bestehen eines eigenen Staats schon im Mittelalter.


  • Crkva Sv. Kvirina

    Architektonische Highlights
    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock

    Die romanische Kirche des heiligen Quirinus lehnt sich an die Kathedrale Mariä Himmelfahrt an. Die darin untergebrachte Ausstellung sakraler Kunst zeigt u.a. ein wunderschönes, vergoldetes Altarretabel aus dem 15.Jh., das ein Frankopanenfürst der Kirche schenkte.

    • © Sergiy Palamarchuk, Shutterstock

    Die romanische Kirche des heiligen Quirinus lehnt sich an die Kathedrale Mariä Himmelfahrt an. Die darin untergebrachte Ausstellung sakraler Kunst zeigt u.a. ein wunderschönes, vergoldetes Altarretabel aus dem 15.Jh., das ein Frankopanenfürst der Kirche schenkte.


  • Pag

    Landschaftliche Highlights
    • © Tienuskin, Shutterstock

    Pag steht für den aromatischen Schafskäse Paški sir, für filigrane Spitzendeckchen und Salz. Dazu gesellt sich eine Reihe attraktiver Feinkiesstrände. An dem berühmtesten Partystrand Kroatiens, Zrće bei Novalja, geben sich den Sommer über die besten internationalen DJs die Klinke in die Hand. Schmal und lang gezogen liegt Pag vor den steilen Hängen des Velebit-Gebirges ganz nah an der Festlandsküste. Pag ist den Windstößen der Bora besonders stark ausgesetzt. Wer über die Brücke im Süden auf die Insel fährt, sieht zunächst nur magere, von Steinmauern eingezäunte Schafsweiden.

    • © Tienuskin, Shutterstock

    Pag steht für den aromatischen Schafskäse Paški sir, für filigrane Spitzendeckchen und Salz. Dazu gesellt sich eine Reihe attraktiver Feinkiesstrände. An dem berühmtesten Partystrand Kroatiens, Zrće bei Novalja, geben sich den Sommer über die besten internationalen DJs die Klinke in die Hand. Schmal und lang gezogen liegt Pag vor den steilen Hängen des Velebit-Gebirges ganz nah an der Festlandsküste. Pag ist den Windstößen der Bora besonders stark ausgesetzt. Wer über die Brücke im Süden auf die Insel fährt, sieht zunächst nur magere, von Steinmauern eingezäunte Schafsweiden.


  • Lubenice

    Geographical
    • © xbrchx, Thinkstock

    Lubenice ist ein beliebtes Ausflugsziel, denn das Panorama von hier oben ist fantastisch. Wer gut zu Fuß ist, kann den steilen Weg zu der weißen Kiesbadebucht Sv. Ivan am Fuß der Anhöhe hinunter- (und wieder hinauf-) klettern. In Lubenice bemüht sich das Centar Gerbin um den Erhalt traditioneller Bauten, um die Förderung der Schafzucht und den Schutz der besonderen Flora.

    • Lubenice
    • © xbrchx, Thinkstock

    Lubenice ist ein beliebtes Ausflugsziel, denn das Panorama von hier oben ist fantastisch. Wer gut zu Fuß ist, kann den steilen Weg zu der weißen Kiesbadebucht Sv. Ivan am Fuß der Anhöhe hinunter- (und wieder hinauf-) klettern. In Lubenice bemüht sich das Centar Gerbin um den Erhalt traditioneller Bauten, um die Förderung der Schafzucht und den Schutz der besonderen Flora.

    • Lubenice

  • Osor

    Geographical
    • © xbrchx, Thinkstock

    Epidemien haben das einst mächtige Apsoros der Antike in eine Geisterstadt verwandelt. Osor war bis zum 15.Jh. Hauptstadt der Inseln Cres und Lošinj, liegt es doch strategisch günstig am Isthmus, der die beiden früher zusammenhängenden Eilande verband und den die Römer durchstachen. Bis zu 30.000 Menschen lebten zur Blütezeit in Osors Mauern, die heute noch imposant die Stadt umgürten. Geblieben sind rund 80 meist ältere Bewohner. Kathedrale, Bischofspalast und Loggia beherrschen den Hauptplatz. Auf den Plätzen nehmen Plastiken aus der Hand bekannter kroatischer Künstler, darunter Ivan Mestrović' "Ferne Akkorde", Bezug auf das Sommerfestival von Osor. Der Vergangenheit kann man im Archäologischen Museum nachspüren.

    • Osor
    • © xbrchx, Thinkstock

    Epidemien haben das einst mächtige Apsoros der Antike in eine Geisterstadt verwandelt. Osor war bis zum 15.Jh. Hauptstadt der Inseln Cres und Lošinj, liegt es doch strategisch günstig am Isthmus, der die beiden früher zusammenhängenden Eilande verband und den die Römer durchstachen. Bis zu 30.000 Menschen lebten zur Blütezeit in Osors Mauern, die heute noch imposant die Stadt umgürten. Geblieben sind rund 80 meist ältere Bewohner. Kathedrale, Bischofspalast und Loggia beherrschen den Hauptplatz. Auf den Plätzen nehmen Plastiken aus der Hand bekannter kroatischer Künstler, darunter Ivan Mestrović' "Ferne Akkorde", Bezug auf das Sommerfestival von Osor. Der Vergangenheit kann man im Archäologischen Museum nachspüren.

    • Osor

  • Veli Lošinj

    Geographical
    • Veli Lošinj© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Allein die Lage an einer fjordartigen Bucht verleiht dem ehemals "großen" Lošinj ein ganz besonderes Flair. An der Einfahrt zum Hafenbecken begrüßt die barocke, kostbar ausgestattete Kirche Sv. Antuna seit dem 18.Jh. die einlaufenden Schiffe. In der Ortsmitte überragt ein zinnengekrönter Wachtturm die prächtigen Kapitänshäuser. An der Bucht lockt der Rovenska-Strand mit feinem Kies zu einem Sprung ins Wasser.

    • Veli Lošinj
    • Veli Lošinj© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Allein die Lage an einer fjordartigen Bucht verleiht dem ehemals "großen" Lošinj ein ganz besonderes Flair. An der Einfahrt zum Hafenbecken begrüßt die barocke, kostbar ausgestattete Kirche Sv. Antuna seit dem 18.Jh. die einlaufenden Schiffe. In der Ortsmitte überragt ein zinnengekrönter Wachtturm die prächtigen Kapitänshäuser. An der Bucht lockt der Rovenska-Strand mit feinem Kies zu einem Sprung ins Wasser.

    • Veli Lošinj