Husum und Husumer Bucht Must Sees

Roter Haubarg
Architektonische Highlights
Witzwort
Roter Haubarg
Schifffahrtsmuseum Nordfriesland
Museen
Husum
Theodor-Storm-Museum
Museen
Husum
Theodor-Storm-Museum
NordseeMuseum Nissenhaus Husum
Museen
Husum
Nordsee-Museum Husum
Schloss vor Husum
Architektonische Highlights
Husum
Schloss vor Husum
Pharisäerhof
Cafés
Nordstrand
Kirchlein am Meer
Architektonische Highlights
Schobüll
Galerie "Lat di Tied"
Kunstgalerien
Nordstrand
Galerie "Lat di Tied"
Biikebrennen
Events
Husum
Krokusblütenfest
Events
Husum

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Cafés

    Kunstgalerien

    Events


  • Roter Haubarg

    Architektonische Highlights
    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Der schönste und stattlichste Haubarg Eiderstedts, ein mächtigen Hof (ca. 750 m2 Grundfläche) mit einer riesigen Reethaube, versteckt hinter dem Wind trotzenden Bäumen. Nur rot ist er nicht. Das war er mal, im 17.Jh., als die roten Backsteinmauern noch unverputzt waren. Inzwischen sind die Außenwände weiß getüncht. Wie einst die Besucher des Bauern muss man durch die Diele. Im Deckengebälk nisten Schwalbenfamilien. Will man sich erst mal stärken, dann bekommt man im Südteil, wo einst die Herrschaft wohnte, delikate regionale Spezialitäten und köstliche Kuchen serviert. Wer neugierig ist, was sich unter der Haube verbirgt, geht durch eine unscheinbare Tür in den Vierkant. Heute ist in diesem Wirtschaftsteil des Haubargs ein Museum, in dem es all das zu sehen gibt, womit die Haubargbauern einst ihre Äcker bestellten und ihr Vieh versorgten.

    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal
    • Roter Haubarg© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Der schönste und stattlichste Haubarg Eiderstedts, ein mächtigen Hof (ca. 750 m2 Grundfläche) mit einer riesigen Reethaube, versteckt hinter dem Wind trotzenden Bäumen. Nur rot ist er nicht. Das war er mal, im 17.Jh., als die roten Backsteinmauern noch unverputzt waren. Inzwischen sind die Außenwände weiß getüncht. Wie einst die Besucher des Bauern muss man durch die Diele. Im Deckengebälk nisten Schwalbenfamilien. Will man sich erst mal stärken, dann bekommt man im Südteil, wo einst die Herrschaft wohnte, delikate regionale Spezialitäten und köstliche Kuchen serviert. Wer neugierig ist, was sich unter der Haube verbirgt, geht durch eine unscheinbare Tür in den Vierkant. Heute ist in diesem Wirtschaftsteil des Haubargs ein Museum, in dem es all das zu sehen gibt, womit die Haubargbauern einst ihre Äcker bestellten und ihr Vieh versorgten.


  • Schifffahrtsmuseum Nordfriesland

    Museen

    Nordfriesische Schifffahrts- und Fischereigeschichte. Attraktion ist das "Uevelsbüller Wrack", der archäologische Fund eines so genannten Friesland-Schiffs aus dem 16.Jh., konserviert in Zuckerwasser!

    Nordfriesische Schifffahrts- und Fischereigeschichte. Attraktion ist das "Uevelsbüller Wrack", der archäologische Fund eines so genannten Friesland-Schiffs aus dem 16.Jh., konserviert in Zuckerwasser!


  • Theodor-Storm-Museum

    Museen
    • Theodor-Storm-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Hier wohnte Storm von 1866 bis 1880.Das Husumer Kaufmannshaus ist eingerichtet mit Möbeln und Bildern aus dem Nachlass des Dichters. Im original erhaltenen "Poetenstübchen" hat Storm 20 Novellen zu Papier gebracht. Auch der kleine Garten ist zugänglich.

    • Theodor-Storm-Museum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Hier wohnte Storm von 1866 bis 1880.Das Husumer Kaufmannshaus ist eingerichtet mit Möbeln und Bildern aus dem Nachlass des Dichters. Im original erhaltenen "Poetenstübchen" hat Storm 20 Novellen zu Papier gebracht. Auch der kleine Garten ist zugänglich.


  • NordseeMuseum Nissenhaus Husum

    Museen
    • Nordsee-Museum Husum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Im größten Museum an der Nordseeküste, untergebracht im Ludwig-Nissen-Haus, erfährt man alles über Deichbau und Sturmfluten, über den Kampf gegen den "Blanken Hans", aber auch über Natur, Wohnkultur und Alltagsleben an der Küste. Zu verdanken ist dies Ludwig Nissen. Geboren 1855, wanderte er nach Amerika aus, wo er es vom Tellerwäscher bis zum wohlhabenden Diamantenhändler brachte. Er starb 1924 und vermachte sein Vermögen seiner Geburtsstadt Husum.

    • Nordsee-Museum Husum© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Im größten Museum an der Nordseeküste, untergebracht im Ludwig-Nissen-Haus, erfährt man alles über Deichbau und Sturmfluten, über den Kampf gegen den "Blanken Hans", aber auch über Natur, Wohnkultur und Alltagsleben an der Küste. Zu verdanken ist dies Ludwig Nissen. Geboren 1855, wanderte er nach Amerika aus, wo er es vom Tellerwäscher bis zum wohlhabenden Diamantenhändler brachte. Er starb 1924 und vermachte sein Vermögen seiner Geburtsstadt Husum.


  • Schloss vor Husum

    Architektonische Highlights
    • Schloss vor Husum© MAIRDUMONT

    Das im Stil der niederländischen Renaissance erbaute Schloss ist der einzig erhaltene Palast an der Westküste Schleswig-Holsteins. Der Gottorfer Herzog Adolf baute es sich 1577-82 als Nebenresidenz, nach seinem Tod wurde das Schloss zum Witwensitz seiner Gattin. 1752 zu einem Barockschloss renoviert, blieb vom Original nur wenig übrig. Lediglich die sechs reich verzierten Kamine aus dem 17.Jh. haben alle Umbauten überlebt. Die repräsentativen barocken Räumlichkeiten kann man besichtigen. Regelmäßig finden hier Sonderausstellungen statt, und im Rittersaal werden Konzerte veranstaltet. Das kaum veränderte Torhaus von 1612 jenseits des Wassergrabens lässt noch erahnen, wie prächtig das Schloss einst gewesen sein muss. Im Schlosspark locken im März Mio. Krokusse Tausende Touristen an. Dann ist die gesamte Schlosswiese von einem satten Violett überzogen. Wer hier einst die ersten Blumenzwiebeln steckte, ist bis heute nicht bekannt.

    • Schloss vor Husum© MAIRDUMONT

    Das im Stil der niederländischen Renaissance erbaute Schloss ist der einzig erhaltene Palast an der Westküste Schleswig-Holsteins. Der Gottorfer Herzog Adolf baute es sich 1577-82 als Nebenresidenz, nach seinem Tod wurde das Schloss zum Witwensitz seiner Gattin. 1752 zu einem Barockschloss renoviert, blieb vom Original nur wenig übrig. Lediglich die sechs reich verzierten Kamine aus dem 17.Jh. haben alle Umbauten überlebt. Die repräsentativen barocken Räumlichkeiten kann man besichtigen. Regelmäßig finden hier Sonderausstellungen statt, und im Rittersaal werden Konzerte veranstaltet. Das kaum veränderte Torhaus von 1612 jenseits des Wassergrabens lässt noch erahnen, wie prächtig das Schloss einst gewesen sein muss. Im Schlosspark locken im März Mio. Krokusse Tausende Touristen an. Dann ist die gesamte Schlosswiese von einem satten Violett überzogen. Wer hier einst die ersten Blumenzwiebeln steckte, ist bis heute nicht bekannt.


  • Pharisäerhof

    Cafés
    Insider-Tipp
    Zum Dahinschmelzen!

    Kaffee mit einem Schuss Rum und einem Sahnehäubchen: Das ist der Pharisäer. Im Pharisäerhof soll er erfunden worden sein. In Nordstrands schönstem Café sind Milchreis, Pfannkuchen und das wunderbar cremige hausgemachte Eis der Renner, im Restaurant Brathering, Friesenschnitzel oder Steinbutt. Im Hofladen gibts Souvenirs, auch kulinarische.

    Insider-Tipp
    Zum Dahinschmelzen!

    Kaffee mit einem Schuss Rum und einem Sahnehäubchen: Das ist der Pharisäer. Im Pharisäerhof soll er erfunden worden sein. In Nordstrands schönstem Café sind Milchreis, Pfannkuchen und das wunderbar cremige hausgemachte Eis der Renner, im Restaurant Brathering, Friesenschnitzel oder Steinbutt. Im Hofladen gibts Souvenirs, auch kulinarische.


  • Kirchlein am Meer

    Architektonische Highlights

    Über dem Ort thront die kostbar ausgestattete, frühgotische Backsteinkirche aus dem 13.Jh. Sie ist eine beliebte Hochzeitskirche und bekannt für Klassikkonzert-Veranstaltungen. Sehenswert im Inneren sind die geschnitzte Barockkanzel und eine Kreuzgruppe aus dem 13.Jh., außerdem der Altar und die Taufe aus dem 15.Jh.

    Über dem Ort thront die kostbar ausgestattete, frühgotische Backsteinkirche aus dem 13.Jh. Sie ist eine beliebte Hochzeitskirche und bekannt für Klassikkonzert-Veranstaltungen. Sehenswert im Inneren sind die geschnitzte Barockkanzel und eine Kreuzgruppe aus dem 13.Jh., außerdem der Altar und die Taufe aus dem 15.Jh.


  • Galerie "Lat di Tied"

    Kunstgalerien
    • Galerie "Lat di Tied"© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Die entzückende Galerie zeigt und verkauft jenseits von jedem Küstenkitsch geschmackvolle Bilder, Bücher und Bildbände, Wohnaccessoires, Schmuck und mehr.

    • Galerie "Lat di Tied"© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Die entzückende Galerie zeigt und verkauft jenseits von jedem Küstenkitsch geschmackvolle Bilder, Bücher und Bildbände, Wohnaccessoires, Schmuck und mehr.


  • Biikebrennen

    Events
    • © Christian Schulz, Shutterstock

    Der 21.Februar ist der "Nationalfeiertag" der Friesen. Dann werden auf den Inseln und an der Küste die Biiken, Haufen aus Stroh, Holz und Ästen, angezündet, Einheimische und Gäste wärmen sich am Feuer, auch mit hochprozentigen Getränken. Mit dem ursprünglich heidnischen Fruchtbarkeitsfeuer sagt man heute dem Winter ade.

    • 25813 Husum
    • © Christian Schulz, Shutterstock

    Der 21.Februar ist der "Nationalfeiertag" der Friesen. Dann werden auf den Inseln und an der Küste die Biiken, Haufen aus Stroh, Holz und Ästen, angezündet, Einheimische und Gäste wärmen sich am Feuer, auch mit hochprozentigen Getränken. Mit dem ursprünglich heidnischen Fruchtbarkeitsfeuer sagt man heute dem Winter ade.

    • 25813 Husum

  • Krokusblütenfest

    Events

    Blühen im Schlosspark Millionen lila Krokusse, so feiern die Husumer rund um das Schloss und wählen ihre Krokusblütenkönigin.

    Blühen im Schlosspark Millionen lila Krokusse, so feiern die Husumer rund um das Schloss und wählen ihre Krokusblütenkönigin.