Helsinki und Südküste Must Sees

Rauma
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Rauma
Rauma
Senaatintori
Touristenattraktionen
Helsinki
Senaatintori
Seurasaari
Landschaftliche Highlights
Helsinki
Seurasaari
Åland-Inseln
Landschaftliche Highlights
Åland
Åland
Tuomiokirkko
Architektonische Highlights
Helsinki
Tuomiokirkko
Helsingin keskustakirjasto Oodi
Museen
Helsinki
Porvoo
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Porvoo
Porvoo
Naantali
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Naantali
Naantali
Turun Linna
Architektonische Highlights
Turku
Turun Linna
Temppeliaukion Kirkko
Architektonische Highlights
Helsinki
Kauppatori
Touristenattraktionen
Helsinki
Kauppatori
Suomenlinna
Touristenattraktionen
Helsinki
Suomenlinna
Kastelholms Slott
Architektonische Highlights
Sund
Kastelholms Slott
Luostarinmäki
Museen
Turku
Hanko
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Hanko
Fiskars bruk
Museen
Fiskars
Esplanadi
Botanische Gärten & Parks
Helsinki
Vanha Rauma
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Rauma
Design District
Touristenattraktionen
Helsinki
Katajanokka
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Helsinki

    Geographical

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    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Rauma

    Geographical
    • Rauma© MAIRDUMONT

    Plan in Rauma Zeit zum Bummeln ein: Die Altstadt mit ihren 600 bewohnten Holzhäusern, 200 Lädchen und Gassen, ist ein historisches Gesamtkunstwerk, das seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Nach 1682 gab es keine verheerenden Brände mehr, sodass man hier zwischen hübschen Holzhäusern aus drei Jahrhunderten bummeln kann. Sehenswert sind ebenfalls das Rathaus und das Bürgerhaus "Marela". Rauma ist außerdem bekannt für seine Spitzenklöppelkunst. Bei der traditionellen Spitzenwoche Ende Juli stellen die Meisterinnen ihre Werke aus.

    • Rauma© MAIRDUMONT

    Plan in Rauma Zeit zum Bummeln ein: Die Altstadt mit ihren 600 bewohnten Holzhäusern, 200 Lädchen und Gassen, ist ein historisches Gesamtkunstwerk, das seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Nach 1682 gab es keine verheerenden Brände mehr, sodass man hier zwischen hübschen Holzhäusern aus drei Jahrhunderten bummeln kann. Sehenswert sind ebenfalls das Rathaus und das Bürgerhaus "Marela". Rauma ist außerdem bekannt für seine Spitzenklöppelkunst. Bei der traditionellen Spitzenwoche Ende Juli stellen die Meisterinnen ihre Werke aus.


  • Senaatintori

    Touristenattraktionen
    • Senaatintori© MAIRDUMONT

    Nach Entwürfen des Architekten Carl Ludwig Engel aus Berlin, eines Schülers Schinkels, wurden die klassizistischen Gebäude am Senatsplatz (1820-1850) gebaut. Im Norden steht die Domkirche (Tuomiokirkko). Auf den Stufen davor trifft man immer junge Leute an, denn links liegt die Universität. Nebenan die Bibliothek, mit prachtvollen Deckenmalereien im Lesesaal. Gegenüber steht der Bau, der dem Platz seinen Namen gab: Von hier aus regierte zur Zarenzeit der Senat das Land. Heute sind Ministerien darin untergebracht. In der Platzmitte schaut Zar Alexander II. zum Hafen.

    • Senaatintori© MAIRDUMONT

    Nach Entwürfen des Architekten Carl Ludwig Engel aus Berlin, eines Schülers Schinkels, wurden die klassizistischen Gebäude am Senatsplatz (1820-1850) gebaut. Im Norden steht die Domkirche (Tuomiokirkko). Auf den Stufen davor trifft man immer junge Leute an, denn links liegt die Universität. Nebenan die Bibliothek, mit prachtvollen Deckenmalereien im Lesesaal. Gegenüber steht der Bau, der dem Platz seinen Namen gab: Von hier aus regierte zur Zarenzeit der Senat das Land. Heute sind Ministerien darin untergebracht. In der Platzmitte schaut Zar Alexander II. zum Hafen.


  • Seurasaari

    Landschaftliche Highlights
    • Seurasaari© Glow Images
    • © Glow Images

    Die bei Einheimischen sehr beliebte Insel ist nur wenige Kilometer vom Zentrum Helsinkis entfernt. Eine Holzbrücke verbindet sie mit dem Festland. Hauptattraktion ist das Freilichtmuseum. Hier stehen historische Gebäude aus allen Teilen Finnlands, darunter alte Bauernhäuser und ein hübsches Holzkirchlein. Häufig finden auf Seurasaari Konzerte und Feste statt. An den längsten Tagen des Jahres kommen die Menschen hier zusammen, um bei Feuer, Tanz und Musik das Mittsommerfest zu feiern.

    • Helsinki
    • Seurasaari© Glow Images
    • © Glow Images

    Die bei Einheimischen sehr beliebte Insel ist nur wenige Kilometer vom Zentrum Helsinkis entfernt. Eine Holzbrücke verbindet sie mit dem Festland. Hauptattraktion ist das Freilichtmuseum. Hier stehen historische Gebäude aus allen Teilen Finnlands, darunter alte Bauernhäuser und ein hübsches Holzkirchlein. Häufig finden auf Seurasaari Konzerte und Feste statt. An den längsten Tagen des Jahres kommen die Menschen hier zusammen, um bei Feuer, Tanz und Musik das Mittsommerfest zu feiern.

    • Helsinki

  • Åland-Inseln

    Landschaftliche Highlights
    • Åland© Glow Images

    Sie sind rein schwedischsprachig und gehören dennoch zu Finnland. Die Åland-Inseln liegen zwischen den beiden nordischen Ländern im Bottnischen Meerbusen. Sandstrände und Sunde, ein mildes Seeklima und sturmzersauste Küsten, eine artenreiche Natur und das allgegenwärtige Wasser prägen die Landschaft der 6500 Inseln. Inseln, auf denen es nur einzige Stadt gibt: Mariehamn. Die größten der 60 bewohnten Inseln sind durch Fährverkehr verbunden. Die meisten Besucher sind Schweden. Schwedisch ist auch die Amtssprache der Region. Das hängt mit politischen Entwicklungen im 20.Jh. zusammen: Der Völkerbund entschied 1921, dass Åland zu Finnland gehört, seine Angelegenheiten aber selbst verwalten kann. Aus der jahrhundertelangen Zugehörigkeit zu Schweden ergab sich die vorherrschende Sprache. Als Zeichen seines einzigartigen Status hat Åland zudem eine eigene Flagge und eigene Briefmarken. Seit 1854 ist die Region dank der Åland-Konvention entmilitarisiert.

    • Åland© Glow Images

    Sie sind rein schwedischsprachig und gehören dennoch zu Finnland. Die Åland-Inseln liegen zwischen den beiden nordischen Ländern im Bottnischen Meerbusen. Sandstrände und Sunde, ein mildes Seeklima und sturmzersauste Küsten, eine artenreiche Natur und das allgegenwärtige Wasser prägen die Landschaft der 6500 Inseln. Inseln, auf denen es nur einzige Stadt gibt: Mariehamn. Die größten der 60 bewohnten Inseln sind durch Fährverkehr verbunden. Die meisten Besucher sind Schweden. Schwedisch ist auch die Amtssprache der Region. Das hängt mit politischen Entwicklungen im 20.Jh. zusammen: Der Völkerbund entschied 1921, dass Åland zu Finnland gehört, seine Angelegenheiten aber selbst verwalten kann. Aus der jahrhundertelangen Zugehörigkeit zu Schweden ergab sich die vorherrschende Sprache. Als Zeichen seines einzigartigen Status hat Åland zudem eine eigene Flagge und eigene Briefmarken. Seit 1854 ist die Region dank der Åland-Konvention entmilitarisiert.


  • Tuomiokirkko

    Architektonische Highlights
    • Tuomiokirkko© Glow Images

    Im Norden des klassizistischen Senatsplatzes steht die Domkirche (Tuomiokirkko). Auf den Stufen davor trifft man immer junge Leute an, denn links davon liegt die Universität.

    • Tuomiokirkko© Glow Images

    Im Norden des klassizistischen Senatsplatzes steht die Domkirche (Tuomiokirkko). Auf den Stufen davor trifft man immer junge Leute an, denn links davon liegt die Universität.


  • Helsingin keskustakirjasto Oodi

    Museen

    Das neue „öffentliche Wohnzimmer der Hauptstadt“ toppt als multimediales, dreistöckiges Bildungsbiotop mit Hingucker-Holzfassade alles, was Helsinki an moderner Architektur zu bieten hat.

    Das neue „öffentliche Wohnzimmer der Hauptstadt“ toppt als multimediales, dreistöckiges Bildungsbiotop mit Hingucker-Holzfassade alles, was Helsinki an moderner Architektur zu bieten hat.


  • Porvoo

    Geographical
    • Porvoo© MAIRDUMONT

    Die zweitälteste Stadt Finnlands liegt malerisch an den Ufern des Porvoonjoki. Die Altstadt wird von einem mittelalterlichen Gassengewirr mit schönen Kaufmanns- und Bürgerhäusern durchzogen. Am Fluss reihen sich die roten Magazinschuppen aneinander.

    • Porvoo© MAIRDUMONT

    Die zweitälteste Stadt Finnlands liegt malerisch an den Ufern des Porvoonjoki. Die Altstadt wird von einem mittelalterlichen Gassengewirr mit schönen Kaufmanns- und Bürgerhäusern durchzogen. Am Fluss reihen sich die roten Magazinschuppen aneinander.


  • Naantali

    Geographical
    • Naantali© MAIRDUMONT

    Maßgeblich für die Entwicklung des Ortes war die Gründung eines Klosters im 15.Jh., von dem die Kirche noch erhalten ist. Besonders idyllisch ist die Altstadt mit dem Jachthafen und den kleinen Holzhäusern, die durch ihre Vorgärten einen unglaublichen Charme versprühen.

    • Naantali© MAIRDUMONT

    Maßgeblich für die Entwicklung des Ortes war die Gründung eines Klosters im 15.Jh., von dem die Kirche noch erhalten ist. Besonders idyllisch ist die Altstadt mit dem Jachthafen und den kleinen Holzhäusern, die durch ihre Vorgärten einen unglaublichen Charme versprühen.


  • Turun Linna

    Architektonische Highlights
    • Turun Linna© MAIRDUMONT

    Die massive Burg aus Feldsteinen liegt am rechten Ufer des Aurajoki. Der ursprüngliche Bau von 1280 wurde im 16.Jh. unter Gustav Vasa um das Renaissance-Stockwerk erweitert. Zu sehen gibt es ein Verlies, das u.a. ein gestürzter König bewohnen musste, und Sammlungen von Spielzeug bis Porzellan.

    • Turun Linna© MAIRDUMONT

    Die massive Burg aus Feldsteinen liegt am rechten Ufer des Aurajoki. Der ursprüngliche Bau von 1280 wurde im 16.Jh. unter Gustav Vasa um das Renaissance-Stockwerk erweitert. Zu sehen gibt es ein Verlies, das u.a. ein gestürzter König bewohnen musste, und Sammlungen von Spielzeug bis Porzellan.


  • Temppeliaukion Kirkko

    Architektonische Highlights
    • © Dainis Derics, Shutterstock

    Die Kirche liegt ein wenig abseits vom Zentrum im Stadtteil Töölö. In einen Felsenhügel wurde von oben her ein Raum gesprengt und mit einer Kuppel aus Glas und Kupfer gedeckt. Die Wände blieben nackter Fels. Der archaische Raum strahlt große Ruhe aus und ist ideal für eine meditative Pause oder einen Konzertbesuch. Die Architekten Timo und Tuomo Suomalainen haben die Kirche 1969 vollendet.

    • © Dainis Derics, Shutterstock

    Die Kirche liegt ein wenig abseits vom Zentrum im Stadtteil Töölö. In einen Felsenhügel wurde von oben her ein Raum gesprengt und mit einer Kuppel aus Glas und Kupfer gedeckt. Die Wände blieben nackter Fels. Der archaische Raum strahlt große Ruhe aus und ist ideal für eine meditative Pause oder einen Konzertbesuch. Die Architekten Timo und Tuomo Suomalainen haben die Kirche 1969 vollendet.


  • Kauppatori

    Touristenattraktionen
    • Kauppatori© tekinturkdogan, Thinkstock
    • Kauppatori© tekinturkdogan, Thinkstock

    Der Marktplatz liegt direkt am Südhafen. Wer mit dem Schiff in den Hafen von Helsinki einfährt, kommt hier mitten im Leben an.

    • Kauppatori© tekinturkdogan, Thinkstock
    • Kauppatori© tekinturkdogan, Thinkstock

    Der Marktplatz liegt direkt am Südhafen. Wer mit dem Schiff in den Hafen von Helsinki einfährt, kommt hier mitten im Leben an.


  • Suomenlinna

    Touristenattraktionen
    • Suomenlinna© Glow Images

    Nur ein paar Minuten mit der Fähre, und man erreicht die Festungsinseln von Suomenlinna, der "finnischen Burg". Ein Bollwerk gegen Russland sollte die Anlage sein - doch vergebens. 1809 fiel Finnland an Russland, aus der Festung wurde eine russische Garnisonsstadt. Heute gehört sie zum Weltkulturerbe und ist bewohnter Stadtteil, Naherholungsgebiet und Ausflugsziel zugleich. Es gibt Restaurants, Cafés, ein U-Boot, drei Galerien, verschlungene Pfade und Picknickplätze. Ein Besucherzentrum und sechs Museen informieren über die Geschichte.

    • Suomenlinna© Glow Images

    Nur ein paar Minuten mit der Fähre, und man erreicht die Festungsinseln von Suomenlinna, der "finnischen Burg". Ein Bollwerk gegen Russland sollte die Anlage sein - doch vergebens. 1809 fiel Finnland an Russland, aus der Festung wurde eine russische Garnisonsstadt. Heute gehört sie zum Weltkulturerbe und ist bewohnter Stadtteil, Naherholungsgebiet und Ausflugsziel zugleich. Es gibt Restaurants, Cafés, ein U-Boot, drei Galerien, verschlungene Pfade und Picknickplätze. Ein Besucherzentrum und sechs Museen informieren über die Geschichte.


  • Kastelholms Slott

    Architektonische Highlights
    • Kastelholms Slott© Glow Images
    Insider-Tipp
    Picknick in der Festung

    Die Burgruine (14.Jh.) in Sund ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Ålands. Nimm ab Mariehamn statt der Schnellstraße 2 den malerischen Godbyvägen an der alten Kirche in Jomala vorbei bis zum erhöht gelegenen Aussichtscafé Uffe på berget. Kartoffelchips-Fan? Dann fahr noch am Outlet der Taffel-Chipsfabrik vorbei – nicht mehr weit von hier, und schon ragt die Burg, von Wassergräben umflutet, herrlich fotogen in die Landschaft. Angeschlossen sind das Gefängnismuseum Vita Björn und das Freilichtmuseum Jan Karlsgården, wo du an Mittsommer beim Schmücken des traditionellen Johannesbaums helfen und bis spätnachts mitfeiern kannst. Deck dich in Kastelholm mit Brot und Käse für ein Picknick in den Überresten der riesigen Festungsanlage Bomarsund (10 km weiter) ein. Bei Baka! gibt’s leckeres Brot, bei Mattas Gårdsmejeri guten Biokäse. Die Ruine ist frei zugänglich und bietet schöne Ausblicke aufs Meer. Als „Gibraltar des Nordens“ von den Russen zur Beherrschung des Ostseeraums geplant, wurde sie im Krimkrieg 1854, noch unfertig, gleich wieder zerstört. Ihre Ziegelsteine wurden für den Bau der Uspenski-Kathedrale in Helsinki recycelt.

    • Kastelholms Slott© Glow Images
    Insider-Tipp
    Picknick in der Festung

    Die Burgruine (14.Jh.) in Sund ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Ålands. Nimm ab Mariehamn statt der Schnellstraße 2 den malerischen Godbyvägen an der alten Kirche in Jomala vorbei bis zum erhöht gelegenen Aussichtscafé Uffe på berget. Kartoffelchips-Fan? Dann fahr noch am Outlet der Taffel-Chipsfabrik vorbei – nicht mehr weit von hier, und schon ragt die Burg, von Wassergräben umflutet, herrlich fotogen in die Landschaft. Angeschlossen sind das Gefängnismuseum Vita Björn und das Freilichtmuseum Jan Karlsgården, wo du an Mittsommer beim Schmücken des traditionellen Johannesbaums helfen und bis spätnachts mitfeiern kannst. Deck dich in Kastelholm mit Brot und Käse für ein Picknick in den Überresten der riesigen Festungsanlage Bomarsund (10 km weiter) ein. Bei Baka! gibt’s leckeres Brot, bei Mattas Gårdsmejeri guten Biokäse. Die Ruine ist frei zugänglich und bietet schöne Ausblicke aufs Meer. Als „Gibraltar des Nordens“ von den Russen zur Beherrschung des Ostseeraums geplant, wurde sie im Krimkrieg 1854, noch unfertig, gleich wieder zerstört. Ihre Ziegelsteine wurden für den Bau der Uspenski-Kathedrale in Helsinki recycelt.


  • Luostarinmäki

    Museen
    • © Evgenia Lipatova, Shutterstock

    Anhand von 30 Werkstätten sehen Sie, wie Handwerker um 1800 gearbeitet haben, z. T. mit Vorführungen. Das Museum ist international ausgezeichnet worden.

    • © Evgenia Lipatova, Shutterstock

    Anhand von 30 Werkstätten sehen Sie, wie Handwerker um 1800 gearbeitet haben, z. T. mit Vorführungen. Das Museum ist international ausgezeichnet worden.


  • Hanko

    Geographical
    • © Igor Grochev, Shutterstock

    Das gute Klima und 30 km feinsandiger Strand machen Hanko zur perfekten finnischen Sommerstadt. Schon in der Zarenzeit war der Ort beliebt - davon zeugen die prachtvollen Jugendstilholzvillen an der Uferpromenade. Eindrucksvoll sind die Steilfelsen der Insel Hauensuoli südlich des Zentrums: Seeleute und Soldaten ritzten dort Jahrhunderte lang Namen und Wappen ein.

    • © Igor Grochev, Shutterstock

    Das gute Klima und 30 km feinsandiger Strand machen Hanko zur perfekten finnischen Sommerstadt. Schon in der Zarenzeit war der Ort beliebt - davon zeugen die prachtvollen Jugendstilholzvillen an der Uferpromenade. Eindrucksvoll sind die Steilfelsen der Insel Hauensuoli südlich des Zentrums: Seeleute und Soldaten ritzten dort Jahrhunderte lang Namen und Wappen ein.


  • Fiskars bruk

    Museen

    In den historischen Gebäuden der Eisenhütte bei Pohja arbeiten heute Künstler und Handwerker. Sie verkaufen Designprodukte, Schmuck, Glas, Holzkunst, Seife, Leinenkleidung und scharfe Messer der Marke Fiskars. Es gibt Cafés, Restaurants, Ausstellungen, Museen und Rundgänge unter großen Parkbäumen.

    In den historischen Gebäuden der Eisenhütte bei Pohja arbeiten heute Künstler und Handwerker. Sie verkaufen Designprodukte, Schmuck, Glas, Holzkunst, Seife, Leinenkleidung und scharfe Messer der Marke Fiskars. Es gibt Cafés, Restaurants, Ausstellungen, Museen und Rundgänge unter großen Parkbäumen.


  • Esplanadi

    Botanische Gärten & Parks
    • © FOTOGRIN, Shutterstock

    An der grünen Flaniermeile zwischen den Prunkfassaden der Haupteinkaufsstraßen Pohjois- und Etelä-Esplanadi befinden sich edle Geschäfte, Hotel Kämp, Cafés und Sitzbänke.

    • © FOTOGRIN, Shutterstock

    An der grünen Flaniermeile zwischen den Prunkfassaden der Haupteinkaufsstraßen Pohjois- und Etelä-Esplanadi befinden sich edle Geschäfte, Hotel Kämp, Cafés und Sitzbänke.


  • Vanha Rauma

    Geographical
    • © Roman Vukolov, Shutterstock

    Die Altstadt ihren rund 600 bewohnten Holzhäusern, 200 Lädchen und Gassen, ist ein historisches Gesamtkunstwerk. Sie gehört seit 1991 zum Weltkulturerbe.

    • © Roman Vukolov, Shutterstock

    Die Altstadt ihren rund 600 bewohnten Holzhäusern, 200 Lädchen und Gassen, ist ein historisches Gesamtkunstwerk. Sie gehört seit 1991 zum Weltkulturerbe.


  • Design District

    Touristenattraktionen

    Ein schwarzer Kreis im weißen Viereck ist das Symbol für den Zusammenschluss von 190 Designern, Künstlern und Unternehmern mit Begeisterung für kreative Gestaltung. Die kleinen Boutiquen, Schmuckateliers, Möbeldesigner und Recyclingkunstläden mit diesem Aufkleber im Schaufenster befinden sich v.a. in Punavuori und in Erottaja.

    Ein schwarzer Kreis im weißen Viereck ist das Symbol für den Zusammenschluss von 190 Designern, Künstlern und Unternehmern mit Begeisterung für kreative Gestaltung. Die kleinen Boutiquen, Schmuckateliers, Möbeldesigner und Recyclingkunstläden mit diesem Aufkleber im Schaufenster befinden sich v.a. in Punavuori und in Erottaja.


  • Katajanokka

    Geographical
    • © VaNight Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Koffeinkick

    Früher war dieser auf einer Insel liegende Stadtteil ein zwielichtiges Pflaster. Heute beherbergt Katajanokka neben der Uspenksi-Kathedrale einige der schönsten Jugendstilgebäude, einen Luxusjachthafen und coole Restaurants. Vor dem Außenministerium ankert die Eisbrecherflotte, im früheren Gefängnis, heute das Hotel Katajanokka, kannst du eine Originalzelle besichtigen. Von der Aussichtsterrasse des Allas Seapool ist der Ausblick auf den Südhafen fantastisch. Zum im Hafenbecken schwimmenden Spa gehören drei Außenpools und diverse Saunen. Die ganze kleine Schwesterinsel Katajanokanluoto mit Lotsenhaus und Café duftet nach Kaffee, und du bekommst Fernweh, wenn die riesigen Fähren an dir vorbeiziehen.

    • © VaNight Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Koffeinkick

    Früher war dieser auf einer Insel liegende Stadtteil ein zwielichtiges Pflaster. Heute beherbergt Katajanokka neben der Uspenksi-Kathedrale einige der schönsten Jugendstilgebäude, einen Luxusjachthafen und coole Restaurants. Vor dem Außenministerium ankert die Eisbrecherflotte, im früheren Gefängnis, heute das Hotel Katajanokka, kannst du eine Originalzelle besichtigen. Von der Aussichtsterrasse des Allas Seapool ist der Ausblick auf den Südhafen fantastisch. Zum im Hafenbecken schwimmenden Spa gehören drei Außenpools und diverse Saunen. Die ganze kleine Schwesterinsel Katajanokanluoto mit Lotsenhaus und Café duftet nach Kaffee, und du bekommst Fernweh, wenn die riesigen Fähren an dir vorbeiziehen.