Hauts-de-France Must Sees

Côte d’Opale
Landschaftliche Highlights
Côte d’Opale
Cathédrale Notre-Dame
Architektonische Highlights
Amiens
Chantilly
Geographical
Chantilly
Lille
Geographical
Lille
Louvre Lens
Museen
Lens

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen


  • Côte d’Opale

    Landschaftliche Highlights
    • © Massimo Santi, Shutterstock

    Mal funkelt es silbrig, dann changiert es von irisierendem Blau zu schillerndem Grün: Dieses Farbenspiel inspirierte den Maler Edouard Lévêque 1911 zum Namen Opalküste für den Küstenstreifen zwischen belgischer Grenze und der Mündung der Somme.

    • Côte d’Opale
    • © Massimo Santi, Shutterstock

    Mal funkelt es silbrig, dann changiert es von irisierendem Blau zu schillerndem Grün: Dieses Farbenspiel inspirierte den Maler Edouard Lévêque 1911 zum Namen Opalküste für den Küstenstreifen zwischen belgischer Grenze und der Mündung der Somme.

    • Côte d’Opale

  • Cathédrale Notre-Dame

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Amiens besitzt eine der schönsten und weitläufigsten Kathedralen der französischen Hochgotik, die heute zum Unesco-Kulturerbe zählt und einst Vorbild für den Kölner Dom war. Der Bau begann 1220 und wurde bereits 1269 beendet. Drei reich mit Statuen verzierte Portale bilden die Fassade. Das Kirchenschiff zählt mit über 40 m Höhe zu den höchsten in Frankreich. Von Juni bis September solltest du dir zwischen 22 und 23 Uhr das fantastische Lichtspektakel La Cathédrale en Couleurs nicht entgehen lassen.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Amiens besitzt eine der schönsten und weitläufigsten Kathedralen der französischen Hochgotik, die heute zum Unesco-Kulturerbe zählt und einst Vorbild für den Kölner Dom war. Der Bau begann 1220 und wurde bereits 1269 beendet. Drei reich mit Statuen verzierte Portale bilden die Fassade. Das Kirchenschiff zählt mit über 40 m Höhe zu den höchsten in Frankreich. Von Juni bis September solltest du dir zwischen 22 und 23 Uhr das fantastische Lichtspektakel La Cathédrale en Couleurs nicht entgehen lassen.


  • Chantilly

    Geographical
    • © Crobard, Thinkstock

    Die Stadt ist in vielerlei Hinsicht berühmt. Nach ihr wurde in Frankreich die Schlagsahne benannt, hier wurde der James- Bond-Film "Im Angesicht des Todes" gedreht, und das Schloss wie auch seine Pferdeturniere sind weltberühmt. Das von einem tiefen Wald umgebene, aus mehreren Gebäuden bestehende Château wurde im 16.Jh. von Anne de Montmorency erbaut und in den folgenden Jahrhunderten immer mehr erweitert und verschönert. Sehenswert sind das Kabinett der Bücher, die Appartements, der Salon der Affen und auch der Park. In den ehemaligen Stallungen des Schlosses befindet sich das Pferdemuseum, indem auch lebende Ponys und Pferde zu sehen sind. Dank des sandigen Bodens gehört Chantilly zu den größten und wichtigsten Trainingszentren weltweit für Vollblüter.

    • © Crobard, Thinkstock

    Die Stadt ist in vielerlei Hinsicht berühmt. Nach ihr wurde in Frankreich die Schlagsahne benannt, hier wurde der James- Bond-Film "Im Angesicht des Todes" gedreht, und das Schloss wie auch seine Pferdeturniere sind weltberühmt. Das von einem tiefen Wald umgebene, aus mehreren Gebäuden bestehende Château wurde im 16.Jh. von Anne de Montmorency erbaut und in den folgenden Jahrhunderten immer mehr erweitert und verschönert. Sehenswert sind das Kabinett der Bücher, die Appartements, der Salon der Affen und auch der Park. In den ehemaligen Stallungen des Schlosses befindet sich das Pferdemuseum, indem auch lebende Ponys und Pferde zu sehen sind. Dank des sandigen Bodens gehört Chantilly zu den größten und wichtigsten Trainingszentren weltweit für Vollblüter.


  • Lille

    Geographical
    • © bbsferrari, Thinkstock

    Die Hauptstadt des französischen Flanderns nahe der belgischen Grenze gibt sich als europäische Stadt. Lille hat eine turbulente und kriegerische Geschichte. Mal flämisch, mal niederländisch, mal unter Order von Burgund, mal von Spanien, wurde Lille erst im 18.Jh. endgültig französisch. Lille ist sowohl Universitätsstadt mit rund 20.000 Studenten als auch bedeutender Standort der Textilindustrie und internationaler Verkehrsknotenpunkt. Das einstige Kohlerevier mit tiefschwarz verschmutzten flämischen Palästen stieg in den 90er Jahren wie Phönix aus der Asche zur attraktivsten, umtriebigsten und idyllischsten Stadt des französischen Nordens auf. Die Einwohner Lilles sind lebenslustig, weltoffen und stolz auf ihre regionalen Traditionen.

    • © bbsferrari, Thinkstock

    Die Hauptstadt des französischen Flanderns nahe der belgischen Grenze gibt sich als europäische Stadt. Lille hat eine turbulente und kriegerische Geschichte. Mal flämisch, mal niederländisch, mal unter Order von Burgund, mal von Spanien, wurde Lille erst im 18.Jh. endgültig französisch. Lille ist sowohl Universitätsstadt mit rund 20.000 Studenten als auch bedeutender Standort der Textilindustrie und internationaler Verkehrsknotenpunkt. Das einstige Kohlerevier mit tiefschwarz verschmutzten flämischen Palästen stieg in den 90er Jahren wie Phönix aus der Asche zur attraktivsten, umtriebigsten und idyllischsten Stadt des französischen Nordens auf. Die Einwohner Lilles sind lebenslustig, weltoffen und stolz auf ihre regionalen Traditionen.


  • Louvre Lens

    Museen

    Auf einem alten Zechengelände in Lens 35 km südlich von Lille errichtete der Pariser Louvre einen spektakulären Filialbau mit 28 000 m² Ausstellungsfläche.

    Auf einem alten Zechengelände in Lens 35 km südlich von Lille errichtete der Pariser Louvre einen spektakulären Filialbau mit 28 000 m² Ausstellungsfläche.