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Tivoli
Erlebnis- und Themenparks
København
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Amalienborg Slot
Architektonische Highlights
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Amalienborg Slot
Ørestad
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Den Blå Planet
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Café Sommersko
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Bornholms Kunstmuseum
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Hammershus Slotsruin
Touristenattraktionen
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Hammershus Slotsruin
Kødbyen
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Touristenattraktionen
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Touristenattraktionen
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Rosenborg Slot
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Lille Havfrue
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Lille Havfrue
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København

    Touristenattraktionen

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    Erlebnis- und Themenparks

    Museen

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    Architektonische Highlights

    Geographical

    Zoologische Gärten

    Cafés

    Strände

    Landschaftliche Highlights

    Sonstige Läden

    Botanische Gärten & Parks

    Clubs


  • Amagertorv

    Touristenattraktionen
    • © kavalenkau, Shutterstock

    Am Amagertorv lockt Illums Bolighus mit dänischem Design, residieren die Geschäfte von Royal Copenhagen mit dänischem Design, Porzellan, Glas und Silber. Im Sommer, wenn vor dem Café Norden und dem Café Europa Tische und Stühle stehen und die jungen Kopenhagener den Storchenbrunnen (1894) bevölkern, heißt es Sehen und Gesehenwerden. Das schönste Haus ist sicher Nr. 6, das 1616 im niederländischen Renaissancestil erbaut wurde. Auf dem Amagertorv solltest du dir an einer der Würstchenbuden (pølsevogn) einen typischen dänischen Hotdog nicht entgehen lassen.

    • Amagertorv, København
    • © kavalenkau, Shutterstock

    Am Amagertorv lockt Illums Bolighus mit dänischem Design, residieren die Geschäfte von Royal Copenhagen mit dänischem Design, Porzellan, Glas und Silber. Im Sommer, wenn vor dem Café Norden und dem Café Europa Tische und Stühle stehen und die jungen Kopenhagener den Storchenbrunnen (1894) bevölkern, heißt es Sehen und Gesehenwerden. Das schönste Haus ist sicher Nr. 6, das 1616 im niederländischen Renaissancestil erbaut wurde. Auf dem Amagertorv solltest du dir an einer der Würstchenbuden (pølsevogn) einen typischen dänischen Hotdog nicht entgehen lassen.

    • Amagertorv, København

  • Tivoli

    Erlebnis- und Themenparks
    • © Anastasia Pelikh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn die Lichter tanzen

    Jahrmarkt – das wäre eine Beleidigung. Nun gut, es gibt brave Karussells, eine Schwindel erregende Achterbahn, Spielbuden, Losverkäufer. Dazu Kaffee , Kuchen und Zuckerwatte, mehr als 40 Restaurants, es wird Theater gespielt, getanzt oder in beschaulich grünen Nischen bei Wasserspielen geträumt. Doch das Tivoli ist kein Budenzauber mit Remmidemmi, hier wird nicht gekreischt, hier dröhnt keine Musik. Das Tivoli ist ein Park zum Vergnügen für alle Sinne. Genau das hatte auch der Gründer im Sinn: „Wenn sich das Volk amüsiert, politisiert es nicht.“ So überzeugte der Journalist Georg Carstensen (1812–57) König Christian VIII., vor den Stadtwällen einen Vergnügungspark bauen zu dürfen. Der König sagte Ja, und am 15.August 1843 öffnete das Tivoli. Nachdem der Stadtwall geschleift worden war, gehörte auch der Wallgraben zum Tivoli – heute der See mitten im Vergnügungspark. Am besten besuchst du mit Einbruch der Dunkelheit das Tivoli – Ende März bis Ende September kommt eine Lasershow am See dazu. Auf der Bühne wird täglich Livemusik geboten, oft treten einheimische Künstler auf – mit begeisterter Anhängerschaft. Ein Tivoli-Besuch pro Jahr ist Pflicht: Jeder Däne will hierher, am besten mit den Kindern.

    • © Anastasia Pelikh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn die Lichter tanzen

    Jahrmarkt – das wäre eine Beleidigung. Nun gut, es gibt brave Karussells, eine Schwindel erregende Achterbahn, Spielbuden, Losverkäufer. Dazu Kaffee , Kuchen und Zuckerwatte, mehr als 40 Restaurants, es wird Theater gespielt, getanzt oder in beschaulich grünen Nischen bei Wasserspielen geträumt. Doch das Tivoli ist kein Budenzauber mit Remmidemmi, hier wird nicht gekreischt, hier dröhnt keine Musik. Das Tivoli ist ein Park zum Vergnügen für alle Sinne. Genau das hatte auch der Gründer im Sinn: „Wenn sich das Volk amüsiert, politisiert es nicht.“ So überzeugte der Journalist Georg Carstensen (1812–57) König Christian VIII., vor den Stadtwällen einen Vergnügungspark bauen zu dürfen. Der König sagte Ja, und am 15.August 1843 öffnete das Tivoli. Nachdem der Stadtwall geschleift worden war, gehörte auch der Wallgraben zum Tivoli – heute der See mitten im Vergnügungspark. Am besten besuchst du mit Einbruch der Dunkelheit das Tivoli – Ende März bis Ende September kommt eine Lasershow am See dazu. Auf der Bühne wird täglich Livemusik geboten, oft treten einheimische Künstler auf – mit begeisterter Anhängerschaft. Ein Tivoli-Besuch pro Jahr ist Pflicht: Jeder Däne will hierher, am besten mit den Kindern.


  • Louisiana Museum for Moderne Kunst

    Museen
    • © Enid Johnstone, Shutterstock

    Louisiana ist ein geniales Zusammenspiel von Kunst und Natur. Es ist die Kulisse des Øresund mit Blick auf die schwedische Küste, die dieses Museum so einzigartig macht. Wie zufällig stehen hier Skulpturen von Henry Moore in einer wunderbaren Parklandschaft. Raffiniert haben die Architekten in den Ausstellungsräumen das Zusammenspiel von Licht und Aussicht genutzt, um die Grenzen zwischen Drinnen und Draußen aufzuheben. In dieser Atmosphäre von Weite wird der Ausflug ins Museum zu einem Spaziergang durch die moderne Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg. In der ständigen Sammlung sind Künstler wie Victor Vasarely, Alberto Giacometti, Andy Warhol, Anselm Kiefer, Pablo Picasso, Roy Lichtenstein, Jim Dine, Joseph Beuys und Claes Oldenburg vertreten. Außerdem werden mehrere wechselnde Ausstellungen pro Jahr gezeigt.

    • © Enid Johnstone, Shutterstock

    Louisiana ist ein geniales Zusammenspiel von Kunst und Natur. Es ist die Kulisse des Øresund mit Blick auf die schwedische Küste, die dieses Museum so einzigartig macht. Wie zufällig stehen hier Skulpturen von Henry Moore in einer wunderbaren Parklandschaft. Raffiniert haben die Architekten in den Ausstellungsräumen das Zusammenspiel von Licht und Aussicht genutzt, um die Grenzen zwischen Drinnen und Draußen aufzuheben. In dieser Atmosphäre von Weite wird der Ausflug ins Museum zu einem Spaziergang durch die moderne Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg. In der ständigen Sammlung sind Künstler wie Victor Vasarely, Alberto Giacometti, Andy Warhol, Anselm Kiefer, Pablo Picasso, Roy Lichtenstein, Jim Dine, Joseph Beuys und Claes Oldenburg vertreten. Außerdem werden mehrere wechselnde Ausstellungen pro Jahr gezeigt.


  • Skuespilhuset

    Theater
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sommertheater am Wasser

    Nahe dem Amalienborg Slot, am Hafenufer gegenüber der Oper, fügt sich das Schauspielhaus als ein weiteres Highlight dänischer Architektur in die flache Kopenhagener Skyline. Die Fassade aus Ziegeln, Kupferblech und Glas ist ein klarer Gegenentwurf zur bombastischen Oper. Auch außerhalb der Spielzeiten – alle Stücke werden in Dänisch aufgeführt – kannst du im Foyer den Panoramablick aufs Wasser und die Oper genießen und speisen. Laue Abende verbringt man gerne mit einem Getränk in der Hand auf dem übers Wasser verlaufenden langen Plankenweg. Halt Ausschau nach alternativen Vorstellungen draußen auf dem Ofelia Plads, der Verlängerung des hölzernen Plankenwegs.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sommertheater am Wasser

    Nahe dem Amalienborg Slot, am Hafenufer gegenüber der Oper, fügt sich das Schauspielhaus als ein weiteres Highlight dänischer Architektur in die flache Kopenhagener Skyline. Die Fassade aus Ziegeln, Kupferblech und Glas ist ein klarer Gegenentwurf zur bombastischen Oper. Auch außerhalb der Spielzeiten – alle Stücke werden in Dänisch aufgeführt – kannst du im Foyer den Panoramablick aufs Wasser und die Oper genießen und speisen. Laue Abende verbringt man gerne mit einem Getränk in der Hand auf dem übers Wasser verlaufenden langen Plankenweg. Halt Ausschau nach alternativen Vorstellungen draußen auf dem Ofelia Plads, der Verlängerung des hölzernen Plankenwegs.


  • Amalienborg Slot

    Architektonische Highlights
    • Amalienborg Slot© Glow Images

    Hier wohnt die Königin, genauer gesagt, im südöstlichen der vier Paläste. Ist sie zu Hause, weht auf dem Dach der Dannebrog, die dänische Flagge. Es war die Idee Frederiks V. (1723-66), rund um den achteckigen Amalienborger Schlossplatz vier Palais zu errichten. Da der König nicht selber bauen wollte, verschenkte er die Baugrundstücke an den Geheimrat Joachim von Brockdorff, den Grafen von Levetzau, den Baron Severin Løvenskjold und an den Grafen Adam Moltke. Damit nicht genug: Den betuchten Bauherren wurden für 40 Jahre die Steuern erlassen. 1750 begannen die Bauarbeiten nach Entwürfen des Hofbaumeisters Nicolai Eigtved. Noch ahnte niemand, dass 50 Jahre später die königliche Familie in die Rokokopalais einziehen würde. Als 1794 Schloss Christiansborg abbrannte und Christian VI. obdachlos wurde, kaufte die königliche Familie die vier Palais. Seitdem ist Amalienborg die Residenz der dänischen Könige. Besichtigt werden darf das Erdgeschoss des Palais Levetzau, in dem einst Christian VIII. residierte.

    • Amalienborg Slot© Glow Images

    Hier wohnt die Königin, genauer gesagt, im südöstlichen der vier Paläste. Ist sie zu Hause, weht auf dem Dach der Dannebrog, die dänische Flagge. Es war die Idee Frederiks V. (1723-66), rund um den achteckigen Amalienborger Schlossplatz vier Palais zu errichten. Da der König nicht selber bauen wollte, verschenkte er die Baugrundstücke an den Geheimrat Joachim von Brockdorff, den Grafen von Levetzau, den Baron Severin Løvenskjold und an den Grafen Adam Moltke. Damit nicht genug: Den betuchten Bauherren wurden für 40 Jahre die Steuern erlassen. 1750 begannen die Bauarbeiten nach Entwürfen des Hofbaumeisters Nicolai Eigtved. Noch ahnte niemand, dass 50 Jahre später die königliche Familie in die Rokokopalais einziehen würde. Als 1794 Schloss Christiansborg abbrannte und Christian VI. obdachlos wurde, kaufte die königliche Familie die vier Palais. Seitdem ist Amalienborg die Residenz der dänischen Könige. Besichtigt werden darf das Erdgeschoss des Palais Levetzau, in dem einst Christian VIII. residierte.


  • Ørestad

    Geographical
    • © ToniSo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bitte zurückbleiben!

    Eben noch von der historischen Altstadt verzaubert, zehn Minuten später in einer Welt futuristischer Stadtplanung: Für die einen mag die zehnminütige Fahrt mit der Metro (M1) auf die Halbinsel Amager ein Kulturschock sein, andere fasziniert die Architektur entlang der führerlosen Hochbahn, die als Lebensader zuallererst entstand. Jede Station reizt zum Aussteigen und Schauen. Speziell der Stopp DR Byen, wo du vom Hochbahnhof auf den vom Architekten Jean Nouvel blau verpackten Kubus des Konzerthauses vom Dänischen Radio (DR) schaust. Ein Foto mit dem nächsten ankommenden Zug vor dieser farbstarken Kulisse ist allein das Warten wert. Ørestad ist doppelt so groß wie die Hamburger Hafencity. Bald sollen hier 20 000 Menschen wohnen und rund 80 000 arbeiten und studieren. Sehr gelungen ist das Ambiente um das tolle Studentenwohnheim Tietgenkollegiet (Haltestelle DR Byen); ansonsten muss man den Ørestad-Planern zurufen, dass sie das typisch menschliche Kopenhagener Maß hier aus den Augen verloren. Was aber nicht ausschließt, dass die Bewohner sich das noch zurechtrücken. Bella Center heißt der Stopp am Messezentrum Bella (wo 2009 der UN-Klimagipfel stattfand). Von dort sind es nur ein paar Schritte zum phantastischen Bella Sky Hotel. Ørestad Station liegt an Skandinaviens größtem Einkaufszentrum Field’s, das so banal geriet, weil die öffentliche Hand aus Geldmangel nach dem Finanzcrash die Planung dem Investor überließ. Deutlich inspirierter wirken nahebei die Wohnhäuser Bjerget/VM-Husene und an der Endstation Vestamager das 8-tallet – beide vom Enfant terrible Bjarke Ingels (mit-)konzipiert, was ihm zweimal den World Architecture Award for Housing eintrug. 8-tallet ist über eine endlose Rampe begehbar (bitte nicht fotografieren, hier wohnen Menschen!) und liegt wie eine verdrehte Pyramide direkt am Rand des grünen Amager Fjellet. Eine futuristische Schule gibt’s auch: Am Ørestad Gymnasium lernen mehr als 1000 Schüler im mittlerweile berühmten Schulgebäude, das völlig ohne Klassenräume auskommt.

    • København
    • © ToniSo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bitte zurückbleiben!

    Eben noch von der historischen Altstadt verzaubert, zehn Minuten später in einer Welt futuristischer Stadtplanung: Für die einen mag die zehnminütige Fahrt mit der Metro (M1) auf die Halbinsel Amager ein Kulturschock sein, andere fasziniert die Architektur entlang der führerlosen Hochbahn, die als Lebensader zuallererst entstand. Jede Station reizt zum Aussteigen und Schauen. Speziell der Stopp DR Byen, wo du vom Hochbahnhof auf den vom Architekten Jean Nouvel blau verpackten Kubus des Konzerthauses vom Dänischen Radio (DR) schaust. Ein Foto mit dem nächsten ankommenden Zug vor dieser farbstarken Kulisse ist allein das Warten wert. Ørestad ist doppelt so groß wie die Hamburger Hafencity. Bald sollen hier 20 000 Menschen wohnen und rund 80 000 arbeiten und studieren. Sehr gelungen ist das Ambiente um das tolle Studentenwohnheim Tietgenkollegiet (Haltestelle DR Byen); ansonsten muss man den Ørestad-Planern zurufen, dass sie das typisch menschliche Kopenhagener Maß hier aus den Augen verloren. Was aber nicht ausschließt, dass die Bewohner sich das noch zurechtrücken. Bella Center heißt der Stopp am Messezentrum Bella (wo 2009 der UN-Klimagipfel stattfand). Von dort sind es nur ein paar Schritte zum phantastischen Bella Sky Hotel. Ørestad Station liegt an Skandinaviens größtem Einkaufszentrum Field’s, das so banal geriet, weil die öffentliche Hand aus Geldmangel nach dem Finanzcrash die Planung dem Investor überließ. Deutlich inspirierter wirken nahebei die Wohnhäuser Bjerget/VM-Husene und an der Endstation Vestamager das 8-tallet – beide vom Enfant terrible Bjarke Ingels (mit-)konzipiert, was ihm zweimal den World Architecture Award for Housing eintrug. 8-tallet ist über eine endlose Rampe begehbar (bitte nicht fotografieren, hier wohnen Menschen!) und liegt wie eine verdrehte Pyramide direkt am Rand des grünen Amager Fjellet. Eine futuristische Schule gibt’s auch: Am Ørestad Gymnasium lernen mehr als 1000 Schüler im mittlerweile berühmten Schulgebäude, das völlig ohne Klassenräume auskommt.

    • København

  • Den Blå Planet

    Zoologische Gärten
    • © Paulina Lypsky, Shutterstock

    Kopenhagens neueste Attraktion liegt direkt am Øresund: Im "Blauen Planeten", Nordeuropas größtem Aquarium, sind ca. 20.000 Meeresbewohner in zahlreichen Becken mit insgesamt 7 Mio. l Wasser zu bestaunen. Spektakulär - innen wie außen.

    • © Paulina Lypsky, Shutterstock

    Kopenhagens neueste Attraktion liegt direkt am Øresund: Im "Blauen Planeten", Nordeuropas größtem Aquarium, sind ca. 20.000 Meeresbewohner in zahlreichen Becken mit insgesamt 7 Mio. l Wasser zu bestaunen. Spektakulär - innen wie außen.


  • Café Sommersko

    Cafés

    Im Herzen der Stadt liegt das erste Café, das in Kopenhagen Bar, Restaurant und Bistro unter einem Dach vereint hat. Auf zwei Etagen kann man frühstücken, lunchen, dinieren, Zeitung lesen oder am Tresen einen schnellen Espresso trinken.

    Im Herzen der Stadt liegt das erste Café, das in Kopenhagen Bar, Restaurant und Bistro unter einem Dach vereint hat. Auf zwei Etagen kann man frühstücken, lunchen, dinieren, Zeitung lesen oder am Tresen einen schnellen Espresso trinken.


  • Bornholms Kunstmuseum

    Museen

    Helligdomsklipperne ist eine Schären- und Felsenküste, die am eindrucksvollsten von der Wasserseite wirkt. Der eigentliche Magnet an diesem Küstenabschnitt gut 5 km südlich von Tejn ist aber das Bornholms Kunstmuseum, architektonisch eine gelungene Verbindung von Natur, Kunst und Bornholmer Kreativität. Äußerlich wie in seinen Exponaten und Sonderschauen spiegelt das Haus die Verbindungen sehr unterschiedlicher Künstler zu dieser Insel wider. Im Mittelpunkt der Ausstellungen stehen Malerei, Keramik und Glas. Natürlich ist die sogenannte Bornholmer Malerschule (z. B. Karl Isakson, Kræsten Iversen und Oluf Høst) herausragend vertreten. Wie verbunden sich die Insulaner mit ihrem Kunstmuseum fühlen, beweist ihre Spendenfreudigkeit: So wurde, wie schon zehn Jahre zuvor das Haupthaus, auch der großzügige Anbau ausschließlich von privaten Stiftungen finanziert.

    Helligdomsklipperne ist eine Schären- und Felsenküste, die am eindrucksvollsten von der Wasserseite wirkt. Der eigentliche Magnet an diesem Küstenabschnitt gut 5 km südlich von Tejn ist aber das Bornholms Kunstmuseum, architektonisch eine gelungene Verbindung von Natur, Kunst und Bornholmer Kreativität. Äußerlich wie in seinen Exponaten und Sonderschauen spiegelt das Haus die Verbindungen sehr unterschiedlicher Künstler zu dieser Insel wider. Im Mittelpunkt der Ausstellungen stehen Malerei, Keramik und Glas. Natürlich ist die sogenannte Bornholmer Malerschule (z. B. Karl Isakson, Kræsten Iversen und Oluf Høst) herausragend vertreten. Wie verbunden sich die Insulaner mit ihrem Kunstmuseum fühlen, beweist ihre Spendenfreudigkeit: So wurde, wie schon zehn Jahre zuvor das Haupthaus, auch der großzügige Anbau ausschließlich von privaten Stiftungen finanziert.


  • Dueodde Strand

    Strände
    • © RobertArt, Shutterstock

    Dueoddes Strand verzaubert mit klarem, türkisblauem Wasser, dem hellweißen Sand, Dünen und seinem Wald. Viele Sandbänke liegen vor der Küste und der Sand ist angenehm fein.

    • Dueodde
    • © RobertArt, Shutterstock

    Dueoddes Strand verzaubert mit klarem, türkisblauem Wasser, dem hellweißen Sand, Dünen und seinem Wald. Viele Sandbänke liegen vor der Küste und der Sand ist angenehm fein.

    • Dueodde

  • Hammershus Slotsruin

    Touristenattraktionen
    • Hammershus Slotsruin© Mike Schröder, DuMont Reisebildportal

    Hammershus ist die größte Burgruine Nordeuropas und die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Insel. Warum? Das ist schnell erklärt: Hier erleben Sie Geschichte hautnah und die Lage der Burg ist einzigartig: Knapp 2,5 km von Sandvig entfernt, steht die machtvoll wirkende Ruine auf der Spitze eines glatten Felsens. Beschriftungen lassen die alte Zeit lebendig werden. Sie weisen z. B. darauf hin, dass hier im frühen 17.Jh. jährlich unter anderem 12 t Rindfleisch, 5 t Salzhering, 10 t Dorsch und 1 t Essig verbraten und verzehrt wurden. Das machte Durst. Deshalb ging die Gerste, die von den Bauern geliefert wurde, eher für Bier als für Brot drauf: Die alten Ritter und ihre Helfer schluckten nämlich täglich angeblich 10 l davon – pro Kopf!

    • Hammershus Slotsruin© Mike Schröder, DuMont Reisebildportal

    Hammershus ist die größte Burgruine Nordeuropas und die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Insel. Warum? Das ist schnell erklärt: Hier erleben Sie Geschichte hautnah und die Lage der Burg ist einzigartig: Knapp 2,5 km von Sandvig entfernt, steht die machtvoll wirkende Ruine auf der Spitze eines glatten Felsens. Beschriftungen lassen die alte Zeit lebendig werden. Sie weisen z. B. darauf hin, dass hier im frühen 17.Jh. jährlich unter anderem 12 t Rindfleisch, 5 t Salzhering, 10 t Dorsch und 1 t Essig verbraten und verzehrt wurden. Das machte Durst. Deshalb ging die Gerste, die von den Bauern geliefert wurde, eher für Bier als für Brot drauf: Die alten Ritter und ihre Helfer schluckten nämlich täglich angeblich 10 l davon – pro Kopf!


  • Kødbyen

    Geographical
    • © Gestur Gislason, Shutterstock

    Rund um die Øksnehallen ist das Schlachthofviertel Kødbyen (Fleischstadt) entstanden. Die Schlachthäuser wurden in Studios und Designerbüros, die Wohnkasernen der Arbeiter in schicke Eigentumswohnungen umgewandelt.

    • København
    • © Gestur Gislason, Shutterstock

    Rund um die Øksnehallen ist das Schlachthofviertel Kødbyen (Fleischstadt) entstanden. Die Schlachthäuser wurden in Studios und Designerbüros, die Wohnkasernen der Arbeiter in schicke Eigentumswohnungen umgewandelt.

    • København

  • Grønbechs Gård

    Museen

    Im Haus des Kunsthandwerks, einem ehemaligen Lagerhaus aus dem 19.Jh. in der Altstadt, dürfen nur die besten Kunsthandwerker der Insel ausstellen: Glasbläser und Keramiker, Textil-, Metallund Holzkünstler, Gold- und Silberschmiede. Ob die handgeschmiedete Kette oder der extravagante Terrakottatopf – jedes Stück ist ein Unikat. Mal glaubt man in einem Yogakursraum zu sein oder inmitten einer edlen Modeboutique zu stehen. Doch auf den zweiten Blick wird klar: Im vermeintlichen Yogaraum sind handgewebte Teppiche ausgestellt und die edlen „Kleider“ sind aus Sandspielzeug hergestellt. Schaut man durch die großen Fenster hinaus aufs Meer, könnte selbst das Panorama von einem Künstler geschaffen sein. Jetzt noch eine leckere Tasse Kaffee? Bitte: Ein Café gehört auch dazu. Kinder können im Kunstraum ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

    Im Haus des Kunsthandwerks, einem ehemaligen Lagerhaus aus dem 19.Jh. in der Altstadt, dürfen nur die besten Kunsthandwerker der Insel ausstellen: Glasbläser und Keramiker, Textil-, Metallund Holzkünstler, Gold- und Silberschmiede. Ob die handgeschmiedete Kette oder der extravagante Terrakottatopf – jedes Stück ist ein Unikat. Mal glaubt man in einem Yogakursraum zu sein oder inmitten einer edlen Modeboutique zu stehen. Doch auf den zweiten Blick wird klar: Im vermeintlichen Yogaraum sind handgewebte Teppiche ausgestellt und die edlen „Kleider“ sind aus Sandspielzeug hergestellt. Schaut man durch die großen Fenster hinaus aufs Meer, könnte selbst das Panorama von einem Künstler geschaffen sein. Jetzt noch eine leckere Tasse Kaffee? Bitte: Ein Café gehört auch dazu. Kinder können im Kunstraum ihrer Kreativität freien Lauf lassen.


  • Altstadt

    Geographical
    • © Mariusz Switulski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gaffen ohne Bußgeld

    Treff- und Ausgangspunkt ist der lebhafte Marktplatz Store Torv und dort am besten die eigenwillige Skulptur, die June-Ichi Inoue im Jahr 2000 geschaffen hat. Bis zu seinem Tod 2009 lebte der japanische Künstler auf der Insel. Die Skulptur soll die Geschichte und ständige geistige Weiterentwicklung des Menschen symbolisieren. Außerdem ist sie eine perfekte Jahresuhr: Jeweils am 24.Juni, zur Mittsommerzeit, scheint die Sonne genau durch den Schlitz der raffinierten Skulptur. Spazier auf der Straße Snellemark Richtung Hafen hinunter und dann nach links in die Storegade zum Kirkepladsen. Kirkestræde, Larsegade und Vimmelskaftet können die weitere Route markieren. In der Vimmelskaftet 11 steht das kleinste Haus der Stadt. Neben dem Haus Sankt Hans Stræde 3 gedeihen Mandel-, Aprikosen- und Feigenbäume. Von der Rendegade geht der Weg durch stille Straßen – Lille Mortensgade, Slippen und Bagergade – zur Søndergade. Hier steht (Hausnummer 14) das ehemalige Kaufmanns- und Lagerhaus eines Reeders aus dem Jahr 1813 mit Ausguck in der Mansarde. Dann kommst du zur Hovedvagt (Hauptwache), 1744 aus Steinen der Hammershusruine erbaut, und vorbei am alten Theater zurück zum Markt. Neugieriges Gaffen in Gärten und Fenster ist übrigens ausdrücklich erwünscht. Hier verstecken Bewohner der alten Häuser kleine Botschaften in Form von Gegenständen, die auf den Fensterbänken stehen und Hinweise auf die Geschichte der Gebäude geben. Ein zweiter Bummel führt in den Norden der Altstadt: In der Laksegade steht Erichsens Gård, in der Rosengade an der Ecke zur Storegade der Kommandantgården, in dessen Innenhof Maulbeerbäume wachsen. Die Storegade war einst die Straße der feinen Leute. Nr. 36, der Amtmandsgården, zeugt noch von diesem Wohlstand. In Grønnegade, Fiskerstræde, Krystalgade und Havnegade finden Fotografen jede Menge malerische Winkel.

    • Store Torv, 3700 Rønne
    • © Mariusz Switulski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Gaffen ohne Bußgeld

    Treff- und Ausgangspunkt ist der lebhafte Marktplatz Store Torv und dort am besten die eigenwillige Skulptur, die June-Ichi Inoue im Jahr 2000 geschaffen hat. Bis zu seinem Tod 2009 lebte der japanische Künstler auf der Insel. Die Skulptur soll die Geschichte und ständige geistige Weiterentwicklung des Menschen symbolisieren. Außerdem ist sie eine perfekte Jahresuhr: Jeweils am 24.Juni, zur Mittsommerzeit, scheint die Sonne genau durch den Schlitz der raffinierten Skulptur. Spazier auf der Straße Snellemark Richtung Hafen hinunter und dann nach links in die Storegade zum Kirkepladsen. Kirkestræde, Larsegade und Vimmelskaftet können die weitere Route markieren. In der Vimmelskaftet 11 steht das kleinste Haus der Stadt. Neben dem Haus Sankt Hans Stræde 3 gedeihen Mandel-, Aprikosen- und Feigenbäume. Von der Rendegade geht der Weg durch stille Straßen – Lille Mortensgade, Slippen und Bagergade – zur Søndergade. Hier steht (Hausnummer 14) das ehemalige Kaufmanns- und Lagerhaus eines Reeders aus dem Jahr 1813 mit Ausguck in der Mansarde. Dann kommst du zur Hovedvagt (Hauptwache), 1744 aus Steinen der Hammershusruine erbaut, und vorbei am alten Theater zurück zum Markt. Neugieriges Gaffen in Gärten und Fenster ist übrigens ausdrücklich erwünscht. Hier verstecken Bewohner der alten Häuser kleine Botschaften in Form von Gegenständen, die auf den Fensterbänken stehen und Hinweise auf die Geschichte der Gebäude geben. Ein zweiter Bummel führt in den Norden der Altstadt: In der Laksegade steht Erichsens Gård, in der Rosengade an der Ecke zur Storegade der Kommandantgården, in dessen Innenhof Maulbeerbäume wachsen. Die Storegade war einst die Straße der feinen Leute. Nr. 36, der Amtmandsgården, zeugt noch von diesem Wohlstand. In Grønnegade, Fiskerstræde, Krystalgade und Havnegade finden Fotografen jede Menge malerische Winkel.

    • Store Torv, 3700 Rønne

  • Nyker

    Geographical
    • © MrPat, Shutterstock

    Die kleinste Rundkirche der Insel, die Ny Kirke 6 km nordöstlich im Dörfchen Nyker, ist mit ihrer geschnitzten Kanzel und einem traumhaft bemalten Fries auch ihre schönste. Aber mach nicht den Fehler, Nyker nur auf seine Kirche zu reduzieren. Die handbedruckten Klamotten der Künstlerin Bente Hammer sind etwas ganz Besonderes. Und im Blumenladen Kvist & Kvas ist jeder Strauß ein kleines Kunstwerk – kaum zu glauben, was man alles aus Blumen binden kann. Das ist nicht der übliche Inselnippes! Viele Gebinde und Gestecke sind auch aus Geäst oder Steinpflanzen gemacht und können problemlos mit nach Hause genommen werden.

    • 3700 Nyker
    • © MrPat, Shutterstock

    Die kleinste Rundkirche der Insel, die Ny Kirke 6 km nordöstlich im Dörfchen Nyker, ist mit ihrer geschnitzten Kanzel und einem traumhaft bemalten Fries auch ihre schönste. Aber mach nicht den Fehler, Nyker nur auf seine Kirche zu reduzieren. Die handbedruckten Klamotten der Künstlerin Bente Hammer sind etwas ganz Besonderes. Und im Blumenladen Kvist & Kvas ist jeder Strauß ein kleines Kunstwerk – kaum zu glauben, was man alles aus Blumen binden kann. Das ist nicht der übliche Inselnippes! Viele Gebinde und Gestecke sind auch aus Geäst oder Steinpflanzen gemacht und können problemlos mit nach Hause genommen werden.

    • 3700 Nyker

  • Svaneke

    Geographical
    • © MrPat, Shutterstock

    Das östliche Städtchen (1040 Ew.) der Insel wurde 2013 zur schönsten kleinstadt Dänemarks gewählt. Hier geht – von den Erbseninseln einmal abgesehen – die Sonne über Dänemark auf.

    • 3740 Svaneke
    • © MrPat, Shutterstock

    Das östliche Städtchen (1040 Ew.) der Insel wurde 2013 zur schönsten kleinstadt Dänemarks gewählt. Hier geht – von den Erbseninseln einmal abgesehen – die Sonne über Dänemark auf.

    • 3740 Svaneke

  • NaturBornholm

    Museen

    Gut 12 Mio. Euro waren verbaut, als der spektakuläre Granitblock vor den Toren Aakirkebys im Jahr 2000 eröffnet wurde – bestens angelegtes Geld. Denn das Museum hat sich neben dem Kinderparadies Brændesgårdshaven und dem Kunstmuseum Helligdommen zu dem Besuchermagneten der Insel entwickelt – zu Recht. Das Museum für Flora und Fauna, für Geologie und Erdgeschichte ist ein lehrreicher, spannender Abenteuerspielplatz. Schautafeln, Filme, Dioramen, aber auch Biologen, Botaniker, Ranger vermitteln ein Bild von Natur und Umwelt, wie es plastischer, lebendiger, ja fröhlicher kaum möglich ist. Zu den größten Attraktionen gehört das große Aquarium. Hier können Besucher sich über das Leben im Meer informieren und durch Glasscheiben das bunte Treiben der Fische und Muscheln im Wasser beobachten.

    Gut 12 Mio. Euro waren verbaut, als der spektakuläre Granitblock vor den Toren Aakirkebys im Jahr 2000 eröffnet wurde – bestens angelegtes Geld. Denn das Museum hat sich neben dem Kinderparadies Brændesgårdshaven und dem Kunstmuseum Helligdommen zu dem Besuchermagneten der Insel entwickelt – zu Recht. Das Museum für Flora und Fauna, für Geologie und Erdgeschichte ist ein lehrreicher, spannender Abenteuerspielplatz. Schautafeln, Filme, Dioramen, aber auch Biologen, Botaniker, Ranger vermitteln ein Bild von Natur und Umwelt, wie es plastischer, lebendiger, ja fröhlicher kaum möglich ist. Zu den größten Attraktionen gehört das große Aquarium. Hier können Besucher sich über das Leben im Meer informieren und durch Glasscheiben das bunte Treiben der Fische und Muscheln im Wasser beobachten.


  • Almindingen

    Landschaftliche Highlights
    • © Lisbeth Bech Foto, Shutterstock

    Der Name besagt, dass hier die Allgemeinheit (Allmende) seit dem Mittelalter einen Weideplatz hatte. Noch früher war die ganze Gegend von vegetationsreicher Hochheide bedeckt. Aber nachdem das Vieh über Jahrhunderte alles kahl gefressen hatte, trat um 1800 herum der Oberförster Hans Rømer auf den Plan. Gegen den Widerstand der Bauern setzte er eine Aufforstung durch. Zudem ließ er eine fast 10 km lange Mauer um den Forst errichten, damit das Vieh nicht an die frischen Setzlinge kam (an einigen Stellen sind heute noch Mauerreste zu erkennen).

    • Bornholm
    • © Lisbeth Bech Foto, Shutterstock

    Der Name besagt, dass hier die Allgemeinheit (Allmende) seit dem Mittelalter einen Weideplatz hatte. Noch früher war die ganze Gegend von vegetationsreicher Hochheide bedeckt. Aber nachdem das Vieh über Jahrhunderte alles kahl gefressen hatte, trat um 1800 herum der Oberförster Hans Rømer auf den Plan. Gegen den Widerstand der Bauern setzte er eine Aufforstung durch. Zudem ließ er eine fast 10 km lange Mauer um den Forst errichten, damit das Vieh nicht an die frischen Setzlinge kam (an einigen Stellen sind heute noch Mauerreste zu erkennen).

    • Bornholm

  • Jægersborggade

    Touristenattraktionen

    Westlich sticht die Jægersborggade heraus. Als deren Bewohner den Ruf einer Rocker- und Drogengegend satthatten, besetzten sie die gut zwei Dutzend Souterrainräume mit Inhabern, von deren kreativen Ideen sie überzeugt waren. Resultat ist Kopenhagens spannendste Ladenstraße – die Qualität von Kaffeeröster, Sauerteigbäcker, Juwelierinnen, Weinstuben, Restaurants, sogar des Tätowierstudios und des Fliegenfischerei- Shops, ist hoch.

    • Jægersborggade, 2200 København

    Westlich sticht die Jægersborggade heraus. Als deren Bewohner den Ruf einer Rocker- und Drogengegend satthatten, besetzten sie die gut zwei Dutzend Souterrainräume mit Inhabern, von deren kreativen Ideen sie überzeugt waren. Resultat ist Kopenhagens spannendste Ladenstraße – die Qualität von Kaffeeröster, Sauerteigbäcker, Juwelierinnen, Weinstuben, Restaurants, sogar des Tätowierstudios und des Fliegenfischerei- Shops, ist hoch.

    • Jægersborggade, 2200 København

  • Nordhavn

    Touristenattraktionen
    • © CatalinT, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Möwenperspektive

    Dänemarks New York? Wer mit dem Kreuzfahrt- oder Fährschiff ankommt, kann das gewaltigste Umstrukturierungsprojekt Kopenhagens wie die Einfahrt in Skandinaviens Neue Welt empfinden – hypermodern, urban verdichtet. Bis etwa 2050 werden hier 40 000 Menschen leben und arbeiten. Das in Ørestad bei der Planung vernachlässigte menschliche Moment soll wirken, wo Kopenhagen am meisten nach Metropole aussehen möchte. Im Århusgadekvarteret, östlich an Østerbro angrenzend, kannst du schon in die mit unterschiedlichsten Materialien und Stilen gebaute Hafencity eintauchen. Weil’s zwischen den Gebäuden eng ist, wurde eine Fläche zum Austoben einfach aufs Parkhaus Konditaget Lüders gelegt. Per Aufzug oder langer Außentreppe kommst du zur rot gestalteten Sportfläche. Das ist viel mehr als nur ein Dachgarten, sondern eine Fitnessplaza mit grandiosem Meerblick.

    • 2150 Kopenhagen
    • © CatalinT, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Möwenperspektive

    Dänemarks New York? Wer mit dem Kreuzfahrt- oder Fährschiff ankommt, kann das gewaltigste Umstrukturierungsprojekt Kopenhagens wie die Einfahrt in Skandinaviens Neue Welt empfinden – hypermodern, urban verdichtet. Bis etwa 2050 werden hier 40 000 Menschen leben und arbeiten. Das in Ørestad bei der Planung vernachlässigte menschliche Moment soll wirken, wo Kopenhagen am meisten nach Metropole aussehen möchte. Im Århusgadekvarteret, östlich an Østerbro angrenzend, kannst du schon in die mit unterschiedlichsten Materialien und Stilen gebaute Hafencity eintauchen. Weil’s zwischen den Gebäuden eng ist, wurde eine Fläche zum Austoben einfach aufs Parkhaus Konditaget Lüders gelegt. Per Aufzug oder langer Außentreppe kommst du zur rot gestalteten Sportfläche. Das ist viel mehr als nur ein Dachgarten, sondern eine Fitnessplaza mit grandiosem Meerblick.

    • 2150 Kopenhagen

  • Harbour Circle Tour

    Touristenattraktionen
    • © Kristina_M, Shutterstock

    Selbst beim Kurzurlaub ist eine ganztägige Hafenumrundung das tollste Erlebnis. Beim Flanieren, im Laufschritt oder auf dem Fahrrad, auf der ausgeschilderten "Harbour Circle Tour" kommst du gut in die Gänge und sammelst tolle Fotomotive. Immer am Kai entlang, erschließen sich Kopenhagens Uferfronten aus verschiedenen Perspektiven – mit Aussichten auf Stadt, Hafen und Brücken! Starte in Nyhavn, passiere die Inderhavnsbroen, und orientiere dich nach Süden bis Sluseholmen. Dank der fünf Fahrrad- und Fußgängerbrücken, darunter die poetische Cirkelbroen und die spektakuläre Cykelslangen, bist du immer in Wassernähe – je nach Lust und Laune 13, 7, 4 oder 2 km lang.

    • Nyhavn, Kopenhagen
    • © Kristina_M, Shutterstock

    Selbst beim Kurzurlaub ist eine ganztägige Hafenumrundung das tollste Erlebnis. Beim Flanieren, im Laufschritt oder auf dem Fahrrad, auf der ausgeschilderten "Harbour Circle Tour" kommst du gut in die Gänge und sammelst tolle Fotomotive. Immer am Kai entlang, erschließen sich Kopenhagens Uferfronten aus verschiedenen Perspektiven – mit Aussichten auf Stadt, Hafen und Brücken! Starte in Nyhavn, passiere die Inderhavnsbroen, und orientiere dich nach Süden bis Sluseholmen. Dank der fünf Fahrrad- und Fußgängerbrücken, darunter die poetische Cirkelbroen und die spektakuläre Cykelslangen, bist du immer in Wassernähe – je nach Lust und Laune 13, 7, 4 oder 2 km lang.

    • Nyhavn, Kopenhagen

  • Ny Kirke

    Architektonische Highlights
    • © MrPat, Shutterstock

    Die kleinste Rundkirche der Insel, die Ny Kirke im Dörfchen Nyker, ist mit ihrer geschnitzten Kanzel und einem traumhaft bemalten Fries auch ihre schönste.

    • © MrPat, Shutterstock

    Die kleinste Rundkirche der Insel, die Ny Kirke im Dörfchen Nyker, ist mit ihrer geschnitzten Kanzel und einem traumhaft bemalten Fries auch ihre schönste.


  • Georg Jensen Silver

    Sonstige Läden

    Georg Jensen (1866-1935) hämmerte alles in Silber: Besteck, Schalen und Leuchter. Der gelernte Silberschmied wird als der "größte Silberschmied der letzten drei Jahrhunderte" gerühmt. Im Obergeschoss werden in einem Museum Arbeiten Jensens gezeigt.

    Georg Jensen (1866-1935) hämmerte alles in Silber: Besteck, Schalen und Leuchter. Der gelernte Silberschmied wird als der "größte Silberschmied der letzten drei Jahrhunderte" gerühmt. Im Obergeschoss werden in einem Museum Arbeiten Jensens gezeigt.


  • Christiania

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Photos, please!

    Anfang der 1970er-Jahre wurde Fristaden Christiania von Jugendlichen ausgerufen, nachdem sie das vom Militär verlassene Areal im Stadtteil Christianshavn besetzt hatten. In den ersten Jahren kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Staat und „Freistadt“. Im Folketing (Parlament) stritten die Parteien, ob man die Aussteiger dulden oder das Gelände mit Gewalt räumen sollte. Schließlich einigten sich die Politiker auf die Formel „soziales Experiment“ und legalisierten das Projekt Christiania. Nicht ohne Folgen: Der selbst verwaltete Stadtteil lockte all jene an, die meinten, in der Freistadt sei alles erlaubt – auch das Dealen mit Drogen. Über Jahrzehnte kam es wegen des bandenmäßig organisierten Drogenmarkts (Marihuana) auf der Pusher Street zu Polizeieinsätzen und Gerichtsverfahren, was dem Zuspruch von 500 000 Besuchern im Jahr keinen Abbruch tat. Die basisdemokratisch organisierte Bewohnerschaft – 650 Erwachsene plus 250 Kinder – erreichte mithilfe eines Anwalts immer wieder Verständigungen mit der Stadt, sodass die Christianiter das Gelände preiswert erwerben konnten. Die Mittel kamen auch aus einer Miete, die jeder Bewohner und Geschäftsbetreiber zahlt. Erneute Wende 2023: Organisierter Drogenhandel wurde verbannt, und man renoviert nun Wegenetz sowie Kanalisation und Militärbaracken. Jahrelang war Fotografieren hier verboten – nun animieren kundige lokale Führer Besucher dazu, alles zu erfragen und zu knipsen – echt instagramig! Top Acts Christianias sind Restaurants, Jazz-Clubs, die Schmiedewerkstatt von Frauen, preiswertes Bier und Falafel, individueller Hausbau, Graffiti und der Weihnachtsmarkt.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Photos, please!

    Anfang der 1970er-Jahre wurde Fristaden Christiania von Jugendlichen ausgerufen, nachdem sie das vom Militär verlassene Areal im Stadtteil Christianshavn besetzt hatten. In den ersten Jahren kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Staat und „Freistadt“. Im Folketing (Parlament) stritten die Parteien, ob man die Aussteiger dulden oder das Gelände mit Gewalt räumen sollte. Schließlich einigten sich die Politiker auf die Formel „soziales Experiment“ und legalisierten das Projekt Christiania. Nicht ohne Folgen: Der selbst verwaltete Stadtteil lockte all jene an, die meinten, in der Freistadt sei alles erlaubt – auch das Dealen mit Drogen. Über Jahrzehnte kam es wegen des bandenmäßig organisierten Drogenmarkts (Marihuana) auf der Pusher Street zu Polizeieinsätzen und Gerichtsverfahren, was dem Zuspruch von 500 000 Besuchern im Jahr keinen Abbruch tat. Die basisdemokratisch organisierte Bewohnerschaft – 650 Erwachsene plus 250 Kinder – erreichte mithilfe eines Anwalts immer wieder Verständigungen mit der Stadt, sodass die Christianiter das Gelände preiswert erwerben konnten. Die Mittel kamen auch aus einer Miete, die jeder Bewohner und Geschäftsbetreiber zahlt. Erneute Wende 2023: Organisierter Drogenhandel wurde verbannt, und man renoviert nun Wegenetz sowie Kanalisation und Militärbaracken. Jahrelang war Fotografieren hier verboten – nun animieren kundige lokale Führer Besucher dazu, alles zu erfragen und zu knipsen – echt instagramig! Top Acts Christianias sind Restaurants, Jazz-Clubs, die Schmiedewerkstatt von Frauen, preiswertes Bier und Falafel, individueller Hausbau, Graffiti und der Weihnachtsmarkt.


  • Rosenborg Slot

    Architektonische Highlights
    • Rosenborg Slot© MAIRDUMONT

    In historischen Aufzeichnungen wird das 1607 gebaute und in den folgenden Jahren erweiterte Schloss "das neue Lusthaus im Lustgarten Seiner Majestät" genannt. Rosenborg hat sich äußerlich bis heute kaum verändert. Christian IV., ein Freund der Renaissance, ließ das Schloss von niederländisch-flämischen Architekten errichten. Die märchenhafte Ausstrahlung bekommt Rosenborg nicht nur durch die verspielten Giebel und Türme, sondern auch durch den besonders hellen Farbton des Mauerwerks. Die Baumeister verarbeiteten roten Ziegel und verzierten die Fassade mit hellem Sandstein. Imposant ist die Innenausstattung der 24 königlichen Gemächer, denn im Lauf der Jahrhunderte sammelten die Könige hier ihre Kunstschätze. Täglich um 11.30 Uhr heißt es für die stolzen Königstreuen auf dem Kasernenhof am Schloss Rosenborg: "Stillgestanden - im Gleichschritt marsch!" Mit ernster Miene zieht die Wachablösung dann durch die City, um pünktlich um 12 Uhr Schloss Amalienborg, den Palast der Königin, zu erreichen. Seit 1833 ist Schloss Rosenborg ein Museum, in dem das Volk die königlichen Kostbarkeiten bestaunen kann. Im Keller verwahren die Könige seit 1680 ihre Insignien: Krone und Zepter als Symbol für Autorität und Macht, den Apfel als Symbol für den Himmel und die Erdkugel sowie Reichsschwert und Salbgefäß. Für seine Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten zum Lustwandeln anlegen. Später durfte im Schlosspark Kongens Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Kongens Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.

    • Rosenborg Slot© MAIRDUMONT

    In historischen Aufzeichnungen wird das 1607 gebaute und in den folgenden Jahren erweiterte Schloss "das neue Lusthaus im Lustgarten Seiner Majestät" genannt. Rosenborg hat sich äußerlich bis heute kaum verändert. Christian IV., ein Freund der Renaissance, ließ das Schloss von niederländisch-flämischen Architekten errichten. Die märchenhafte Ausstrahlung bekommt Rosenborg nicht nur durch die verspielten Giebel und Türme, sondern auch durch den besonders hellen Farbton des Mauerwerks. Die Baumeister verarbeiteten roten Ziegel und verzierten die Fassade mit hellem Sandstein. Imposant ist die Innenausstattung der 24 königlichen Gemächer, denn im Lauf der Jahrhunderte sammelten die Könige hier ihre Kunstschätze. Täglich um 11.30 Uhr heißt es für die stolzen Königstreuen auf dem Kasernenhof am Schloss Rosenborg: "Stillgestanden - im Gleichschritt marsch!" Mit ernster Miene zieht die Wachablösung dann durch die City, um pünktlich um 12 Uhr Schloss Amalienborg, den Palast der Königin, zu erreichen. Seit 1833 ist Schloss Rosenborg ein Museum, in dem das Volk die königlichen Kostbarkeiten bestaunen kann. Im Keller verwahren die Könige seit 1680 ihre Insignien: Krone und Zepter als Symbol für Autorität und Macht, den Apfel als Symbol für den Himmel und die Erdkugel sowie Reichsschwert und Salbgefäß. Für seine Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten zum Lustwandeln anlegen. Später durfte im Schlosspark Kongens Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Kongens Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.


  • Strøget

    Touristenattraktionen
    • © kavalenkava, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier schauen, dort kaufen

    Auf Stadtplänen wirst du die Bezeichnung Strøget („Strich“) meist vergeblich suchen – aber die Strøget ist nicht zu übersehen. Europas erste Fußgängerzone (1962) setzt sich aus mehreren Straßen und Plätzen zusammen. Plötzlich bist du mitten im Shoppingstrom, der sich vom Rådhuspladsen in einer Länge von mehr als 1 km zum Kongens Nytorv schlängelt. Der Rathausplatz steht dabei für das demokratische, der Kongens Nytorv für das königliche Kopenhagen. In Rathausnähe regieren noch Fastfoodketten, Softeis, Souvenir- und Wechselstuben, doch mit jedem Meter weiter in Richtung Kongens Nytorv werden die Auslagen in den Schaufenstern exklusiver und teurer. Shopping geht auch intimer: Parallel zur Strøget verläuft die kleinere Strædet mit Souterrainläden und Café-Restaurants. Das Ende der Strøget, die Østergade, ist seit jeher Kopenhagens feinste Adresse. Schon Ende des 18.Jhs. wurden hier die Bürgersteige mit Platten belegt, damit die Damenwelt sauberen Fußes flanieren konnte. Schönster Platz ist der Amagertorv mit dem Café Norden, den Showrooms der Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen und Illums Bolighus. Vom Platz mit dem Storchenbrunnen geht die feine Shoppingstraße Købmagergade ab, die bis zum Turm Rundetårn läuft.

    • Strøget, København
    • © kavalenkava, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier schauen, dort kaufen

    Auf Stadtplänen wirst du die Bezeichnung Strøget („Strich“) meist vergeblich suchen – aber die Strøget ist nicht zu übersehen. Europas erste Fußgängerzone (1962) setzt sich aus mehreren Straßen und Plätzen zusammen. Plötzlich bist du mitten im Shoppingstrom, der sich vom Rådhuspladsen in einer Länge von mehr als 1 km zum Kongens Nytorv schlängelt. Der Rathausplatz steht dabei für das demokratische, der Kongens Nytorv für das königliche Kopenhagen. In Rathausnähe regieren noch Fastfoodketten, Softeis, Souvenir- und Wechselstuben, doch mit jedem Meter weiter in Richtung Kongens Nytorv werden die Auslagen in den Schaufenstern exklusiver und teurer. Shopping geht auch intimer: Parallel zur Strøget verläuft die kleinere Strædet mit Souterrainläden und Café-Restaurants. Das Ende der Strøget, die Østergade, ist seit jeher Kopenhagens feinste Adresse. Schon Ende des 18.Jhs. wurden hier die Bürgersteige mit Platten belegt, damit die Damenwelt sauberen Fußes flanieren konnte. Schönster Platz ist der Amagertorv mit dem Café Norden, den Showrooms der Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen und Illums Bolighus. Vom Platz mit dem Storchenbrunnen geht die feine Shoppingstraße Købmagergade ab, die bis zum Turm Rundetårn läuft.

    • Strøget, København

  • Kongens Have

    Botanische Gärten & Parks
    • © Yory Frenklakh, Thinkstock

    Zum Lustwandeln seiner Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten anlegen. Später durfte im Schlosspark Rosenborg Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Rosenborg Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.

    • © Yory Frenklakh, Thinkstock

    Zum Lustwandeln seiner Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten anlegen. Später durfte im Schlosspark Rosenborg Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Rosenborg Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.


  • Lille Havfrue

    Touristenattraktionen
    • Lille Havfrue© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bei der Meerjungfrau nachts um halb eins

    Sie ist so klein und süß, dass sie mancher sicher gern mitnehmen würde. Erlitten hat sie aber schon viel – angefangen mit dem Streit zwischen dem Big Spender, Bierbrauer Carl Jacobsen, und dem Erschaffer der Skulptur, Edvard Eriksen. Man einigte sich schließlich, und die einem Märchen von Hans Christian Andersen entsprungene Bronzefigur bekam schlanke Beine statt Flossen, Schwimmhäute statt Füße. Über die Jahre wurde ihr der Kopf abgesägt, sie ins Wasser gestoßen, mit Farbe traktiert. Stararchitekt Bjarke Ingels entführte sie plus sauberes Hafenwasser zur Weltausstellung 2010 nach Shanghai. Und sie dient klaglos als Model: Viele wollen ein Selfie mit ihr. Dabei wirkt sie, gemessen an anderen Attraktionen der Stadt, eher belanglos. Du erfährst hier mehr über touristische Hypes als über die Liebe, denn darum geht es in der bittersüßen Geschichte des Märchenautors. Wenn du die Meerjungfrau am Innenhafen unbedingt sehen möchtest, besuch sie nachts, dann hast du sie für dich allein – vielleicht.

    • Langelinie, 2100 København
    • Lille Havfrue© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bei der Meerjungfrau nachts um halb eins

    Sie ist so klein und süß, dass sie mancher sicher gern mitnehmen würde. Erlitten hat sie aber schon viel – angefangen mit dem Streit zwischen dem Big Spender, Bierbrauer Carl Jacobsen, und dem Erschaffer der Skulptur, Edvard Eriksen. Man einigte sich schließlich, und die einem Märchen von Hans Christian Andersen entsprungene Bronzefigur bekam schlanke Beine statt Flossen, Schwimmhäute statt Füße. Über die Jahre wurde ihr der Kopf abgesägt, sie ins Wasser gestoßen, mit Farbe traktiert. Stararchitekt Bjarke Ingels entführte sie plus sauberes Hafenwasser zur Weltausstellung 2010 nach Shanghai. Und sie dient klaglos als Model: Viele wollen ein Selfie mit ihr. Dabei wirkt sie, gemessen an anderen Attraktionen der Stadt, eher belanglos. Du erfährst hier mehr über touristische Hypes als über die Liebe, denn darum geht es in der bittersüßen Geschichte des Märchenautors. Wenn du die Meerjungfrau am Innenhafen unbedingt sehen möchtest, besuch sie nachts, dann hast du sie für dich allein – vielleicht.

    • Langelinie, 2100 København

  • Frederiksborg Slot

    Architektonische Highlights
    • © Vrezh Gyozalyan, Shutterstock

    Das Schloss der Könige, prachtvoller als alle anderen. Ein imposantes Herrschaftsgebäude, das 1859 bis auf die Schlosskirche ausbrannte, 1884 wiederaufgebaut wurde und heute schöner dasteht als je zuvor. Der Barockgarten war einmal der bedeutendste Skandinaviens - und er ist es wieder. Nach Jahren der Rekonstruktion steht er in vollster Blüte. Der Rundgang durch die knapp 70 Räume ist eine Wanderung durch die dänische Geschichte der vergangenen 500 Jahre.

    • © Vrezh Gyozalyan, Shutterstock

    Das Schloss der Könige, prachtvoller als alle anderen. Ein imposantes Herrschaftsgebäude, das 1859 bis auf die Schlosskirche ausbrannte, 1884 wiederaufgebaut wurde und heute schöner dasteht als je zuvor. Der Barockgarten war einmal der bedeutendste Skandinaviens - und er ist es wieder. Nach Jahren der Rekonstruktion steht er in vollster Blüte. Der Rundgang durch die knapp 70 Räume ist eine Wanderung durch die dänische Geschichte der vergangenen 500 Jahre.


  • Huset-KBH

    Clubs
    • französisch
    Insider-Tipp
    Mensch, ärgere dich nicht

    An den meisten Abenden werden in diesem Lokal Live-Events geboten – insgesamt 1500 im Jahr. Huset ist seit 1970 das öffentliche Kulturwohnzimmer der Kopenhagener Innenstadt und alles in einem: Café, französisches Bistro, Kino, Bühne. Viele ehrenamtliche Mitarbeiter sind hier am Werk, die Preise moderat. Wundervoll ist das Bastard Café, in dem sich Locals für Brett- und Gesellschaftsspiele treffen. Die Lage am kleinen Brunnen Vandkunsten, an dem auch das Downtown Hostel (preiswerte Mahlzeiten) liegt, sorgt für jede Menge junge, internationale Aktivität auch auf der Straße.

    Insider-Tipp
    Mensch, ärgere dich nicht

    An den meisten Abenden werden in diesem Lokal Live-Events geboten – insgesamt 1500 im Jahr. Huset ist seit 1970 das öffentliche Kulturwohnzimmer der Kopenhagener Innenstadt und alles in einem: Café, französisches Bistro, Kino, Bühne. Viele ehrenamtliche Mitarbeiter sind hier am Werk, die Preise moderat. Wundervoll ist das Bastard Café, in dem sich Locals für Brett- und Gesellschaftsspiele treffen. Die Lage am kleinen Brunnen Vandkunsten, an dem auch das Downtown Hostel (preiswerte Mahlzeiten) liegt, sorgt für jede Menge junge, internationale Aktivität auch auf der Straße.