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Khu phô cô Hà Nội
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Tây Phương
Architektonische Highlights
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Chùa Thầy
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Huong-Tich-Höhle
Landschaftliche Highlights
Hoa Binh
Van Mieu-Quoc Tu Giam
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Ho Hoan Kiem
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Ho Hoan Kiem

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

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    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights


  • Khu phô cô Hà Nội

    Geographical
    • © thehikinglawyer, Shutterstock

    Kein Hanoi-Besucher kommt an der Altstadt vorbei. Ihr Herz schlägt im Handwerkerviertel, das sich ab dem 11.Jh. bildete, als Kaiser Ly Thai To die Hauptstadt nach Thang Long verlegte. Um den Kaiserpalast formte sich ein Ring aus 36 Dörfern - in jedem Ort gab es ein anderes Handwerk oder Gewerbe. Zünfte, Innungen und Gilden entstanden. Aus dieser Zeit übrig geblieben sind die "36 Gassen". Da sich in jeder Straße eine bestimmte Zunft niedergelassen hatte, sind sie nach den Waren benannt, die einstmals hier verkauft wurden: Hang Ca ist die Fischgasse, Hang Bo die Korbgasse, Hang Buom die Gasse der Segelmacher, Hang Non die der Hutmacher und Hang Hom die Sarggasse. Leider sind die Backsteinhäuser aus dem 19.Jh. vom Bauboom bedroht. Auch die Auslagen der Geschäfte haben sich den Bedürfnissen des Touristenstroms angepasst. Ab 15, spätestens 17 bis um 21 Uhr bricht in der Rushhour der Irrsinn auf zwei Rädern aus, stinkend und laut knatternd. Oft geht es nicht einmal mehr zu Fuß weiter, ob auf dem erbarmungslos vollgeparkten Minibürgersteig oder auf der Straße im Stau zwischen Hunderten von brummenden, dauerhupenden Mopeds. Wo noch Platz ist, wird kurzerhand auf dem Gehweg gefahren - im Affenzahn. Da hilft nur abwarten und Tee trinken oder ein bia hoi-Bier in einer der klimatisierten Kneipen oder in einem der schicken Cafés . . .

    • © thehikinglawyer, Shutterstock

    Kein Hanoi-Besucher kommt an der Altstadt vorbei. Ihr Herz schlägt im Handwerkerviertel, das sich ab dem 11.Jh. bildete, als Kaiser Ly Thai To die Hauptstadt nach Thang Long verlegte. Um den Kaiserpalast formte sich ein Ring aus 36 Dörfern - in jedem Ort gab es ein anderes Handwerk oder Gewerbe. Zünfte, Innungen und Gilden entstanden. Aus dieser Zeit übrig geblieben sind die "36 Gassen". Da sich in jeder Straße eine bestimmte Zunft niedergelassen hatte, sind sie nach den Waren benannt, die einstmals hier verkauft wurden: Hang Ca ist die Fischgasse, Hang Bo die Korbgasse, Hang Buom die Gasse der Segelmacher, Hang Non die der Hutmacher und Hang Hom die Sarggasse. Leider sind die Backsteinhäuser aus dem 19.Jh. vom Bauboom bedroht. Auch die Auslagen der Geschäfte haben sich den Bedürfnissen des Touristenstroms angepasst. Ab 15, spätestens 17 bis um 21 Uhr bricht in der Rushhour der Irrsinn auf zwei Rädern aus, stinkend und laut knatternd. Oft geht es nicht einmal mehr zu Fuß weiter, ob auf dem erbarmungslos vollgeparkten Minibürgersteig oder auf der Straße im Stau zwischen Hunderten von brummenden, dauerhupenden Mopeds. Wo noch Platz ist, wird kurzerhand auf dem Gehweg gefahren - im Affenzahn. Da hilft nur abwarten und Tee trinken oder ein bia hoi-Bier in einer der klimatisierten Kneipen oder in einem der schicken Cafés . . .


  • Tây Phương

    Architektonische Highlights

    Inmitten einer fruchtbaren, ursprünglichen Reislandschaft westlich von Hanoi, liegt diese wunderschöne Pagode nahe dem Dorf Thach Xa auf einem 50 m hohen Hügel, auf den rund 260 Stufen hinaufführen. Der Lohn für den Aufstieg sind nicht nur der schöne Ausblick und der Anblick der drei Gebäude aus Eisenholz mit geschwungenen Dächern, die mit allerlei Drachen und den Fabeltieren Einhorn und Phönix sowie mit Schildkröten verziert sind. Besucher bekommen auch die wertvollen Statuen der 18 La Han, der erleuchteten Jünger Buddhas, zu sehen: 62 filigrane Figuren, meisterhaft geschnitzt aus dem beständigen Holz des Jackfruitbaums.

    • Thạch Xá, Hà Nội

    Inmitten einer fruchtbaren, ursprünglichen Reislandschaft westlich von Hanoi, liegt diese wunderschöne Pagode nahe dem Dorf Thach Xa auf einem 50 m hohen Hügel, auf den rund 260 Stufen hinaufführen. Der Lohn für den Aufstieg sind nicht nur der schöne Ausblick und der Anblick der drei Gebäude aus Eisenholz mit geschwungenen Dächern, die mit allerlei Drachen und den Fabeltieren Einhorn und Phönix sowie mit Schildkröten verziert sind. Besucher bekommen auch die wertvollen Statuen der 18 La Han, der erleuchteten Jünger Buddhas, zu sehen: 62 filigrane Figuren, meisterhaft geschnitzt aus dem beständigen Holz des Jackfruitbaums.

    • Thạch Xá, Hà Nội

  • Chùa Thầy

    Architektonische Highlights
    • © NguyenQuocThang, Shutterstock

    Idyllisch liegt Chua Thay, die von Tempeln und Pavillons gesäumte "Pagode des Meisters", am Long-Tri-See beim Dorf Sai Son zu Füßen eines Kalkbergs. Sie ist dem Wunderheiler und Zauberer Tu Dao gewidmet, der sich im 12.Jh. auf den Berg zurückzog, um zu meditieren und dann die Lehre Buddhas zu verbreiten. Tu Dao gilt auch als Schutzpatron der Wasserpuppenspieler.

    • © NguyenQuocThang, Shutterstock

    Idyllisch liegt Chua Thay, die von Tempeln und Pavillons gesäumte "Pagode des Meisters", am Long-Tri-See beim Dorf Sai Son zu Füßen eines Kalkbergs. Sie ist dem Wunderheiler und Zauberer Tu Dao gewidmet, der sich im 12.Jh. auf den Berg zurückzog, um zu meditieren und dann die Lehre Buddhas zu verbreiten. Tu Dao gilt auch als Schutzpatron der Wasserpuppenspieler.


  • Huong-Tich-Höhle

    Landschaftliche Highlights

    Im Huong Tich Son (Berg der duftenden Spuren), inmitten der prachtvollen Karstlandschaft, liegt die Huong-Tich-Höhle - sie birgt die berühmte Parfümpagode.

    Im Huong Tich Son (Berg der duftenden Spuren), inmitten der prachtvollen Karstlandschaft, liegt die Huong-Tich-Höhle - sie birgt die berühmte Parfümpagode.


  • Van Mieu-Quoc Tu Giam

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Kurmyshov, Shutterstock

    Diesen Literaturtempel ließ Ly Thanh Tong, der dritte Herrscher der Ly-Dynastie, im Jahr 1070 zu Ehren des Konfuzius errichten. Nur sechs Jahre später gründete sein Nachfolger Ly Nhan Tong in einem Nebengebäude die erste Universität Vietnams: Quoc Tu Giam, das Institut der Söhne des Staates. Die gut 70 mal 350 m große Anlage besteht aus einer strengen Abfolge von Toren und Höfen, die dem Heiligtum des Konfuzius vorgelagert sind. Symbolisch für vier Prüfungen, die man bis zur Erlangung der Himmlischen Klarheit bestehen muss, passiert man nacheinander vier Tore. Der Weg beginnt an der Straße Quoc Tu Giam, von wo aus man durch das Van-Mieu-Portal in den Vorhof gelangt. Der gepflasterte Weg führt auf das Tor Dai Trung zu und weiter zum Tor Khue Van Cac. Die Plejaden-Pforte, ein 1805 erbauter Pavillon, erhielt ihren Namen nach der für die Gelehrten bedeutenden Sternenkonstellation. Hier fanden literarische Debatten und Dichterlesungen statt. Im dahinter liegenden Hof scharen sich steinerne Schildkröten, Symbole der Weisheit, um den Thien Quang Tinh, den Brunnen der Himmlischen Klarheit. Sie tragen 82 Stelen aus den Jahren 1442-1779 mit den Namen der erfolgreichen Absolventen der konfuzianischen Akademie. Durch das Tor Dai Thanh (Großer Erfolg) betritt man den vierten, wichtigsten Hof mit den Tempelgebäuden und der Zeremonienhalle zu Ehren der 76 weisesten Schüler des Konfuzius. Dahinter liegt der fünfte und letzte Hof, Thai Hoc - hier befinden sich ein Museum und im zweiten Stock Altäre mit Statuen der drei Könige Ly Nhan Tong, Ly Thanh Tong und Le Thanh Tong.

    • © Ivan Kurmyshov, Shutterstock

    Diesen Literaturtempel ließ Ly Thanh Tong, der dritte Herrscher der Ly-Dynastie, im Jahr 1070 zu Ehren des Konfuzius errichten. Nur sechs Jahre später gründete sein Nachfolger Ly Nhan Tong in einem Nebengebäude die erste Universität Vietnams: Quoc Tu Giam, das Institut der Söhne des Staates. Die gut 70 mal 350 m große Anlage besteht aus einer strengen Abfolge von Toren und Höfen, die dem Heiligtum des Konfuzius vorgelagert sind. Symbolisch für vier Prüfungen, die man bis zur Erlangung der Himmlischen Klarheit bestehen muss, passiert man nacheinander vier Tore. Der Weg beginnt an der Straße Quoc Tu Giam, von wo aus man durch das Van-Mieu-Portal in den Vorhof gelangt. Der gepflasterte Weg führt auf das Tor Dai Trung zu und weiter zum Tor Khue Van Cac. Die Plejaden-Pforte, ein 1805 erbauter Pavillon, erhielt ihren Namen nach der für die Gelehrten bedeutenden Sternenkonstellation. Hier fanden literarische Debatten und Dichterlesungen statt. Im dahinter liegenden Hof scharen sich steinerne Schildkröten, Symbole der Weisheit, um den Thien Quang Tinh, den Brunnen der Himmlischen Klarheit. Sie tragen 82 Stelen aus den Jahren 1442-1779 mit den Namen der erfolgreichen Absolventen der konfuzianischen Akademie. Durch das Tor Dai Thanh (Großer Erfolg) betritt man den vierten, wichtigsten Hof mit den Tempelgebäuden und der Zeremonienhalle zu Ehren der 76 weisesten Schüler des Konfuzius. Dahinter liegt der fünfte und letzte Hof, Thai Hoc - hier befinden sich ein Museum und im zweiten Stock Altäre mit Statuen der drei Könige Ly Nhan Tong, Ly Thanh Tong und Le Thanh Tong.


  • Ho Hoan Kiem

    Landschaftliche Highlights
    • Ho Hoan Kiem© 06photo, Thinkstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See. Der See ist allmorgendlich gegen 5 bis 7 Uhr Treffpunkt der Sportler bei Jogging, Tai-Chi, Gymnastik und Aerobics. Hier kannst auch du kostenlos mitmachen. Abends sind Hip-Hop und Breakdance angesagt.

    • Ho Hoan Kiem© 06photo, Thinkstock

    Am "See des zurückgegebenen Schwertes" soll der Held Le Loi im 15.Jh. ein mächtiges Schwert von einer goldenen Schildkröte aus dem See erhalten haben, um damit die chinesischen Besatzer zu vertreiben. Als ihm dies gelungen war, fuhr das magische Schwert von selbst aus der Scheide und kehrte zu der Schildkröte zurück. Zum Dank entstand der Thap Rua, der Schildkrötenturm, auf einer Insel mitten im See. Der See ist allmorgendlich gegen 5 bis 7 Uhr Treffpunkt der Sportler bei Jogging, Tai-Chi, Gymnastik und Aerobics. Hier kannst auch du kostenlos mitmachen. Abends sind Hip-Hop und Breakdance angesagt.