Gouvernement Südsinai Must Sees

Sarm as-Sayh
Geographical
Scharm El-Sheik
Gebel Musa
Touristenattraktionen
Al-Milga
Qarya Sānt Kātrīn
Architektonische Highlights
Al-Milga
Qarya Sānt Kātrīn
Al-Laun Kānyūn
Landschaftliche Highlights
'Ain el-Furṭāga
Al-Laun Kānyūn
Ras Mohammed
Landschaftliche Highlights
Sarm as-Sayh
Ras Mohammed
Marsa Murakh
Touristenattraktionen
Taba
Geziret Al-Fara'un
Touristenattraktionen
Geziret Al-Fara'un
Dahab
Geographical
Dahab
Ras Abu Ghalum
Botanische Gärten & Parks
Dahab
Gebel Foqa
Landschaftliche Highlights
South Sinai Governorate
Nabq Nature Reserve
Touristenattraktionen
Nabq
Gebel Katrien (Katharinenberg)
Landschaftliche Highlights
St Catherine

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks


  • Sarm as-Sayh

    Geographical
    • © Studio Flash, Shutterstock

    Ende der 1980er-Jahre setzte der große Boom ein: Aus dem einstigen kleinen Fischerdorf an der Südspitze des Sinai entwickelte sich im Zeitraffertempo ein Strandparadies für Pauschalurlauber. Taucher aus aller Welt waren die Ersten, die kamen, angelockt von der Pracht der Korallenriffe. Sie machen auch heute noch einen Hauptanteil der Touristen aus. Alle anderen füllen die Urlaubszeit mit Schnorcheln, Surfen und Sonnenbaden. In der Naama Bay können Fahrräder, Motorräder und Buggys gemietet werden. Sharm El-Sheikh erstreckt sich heute 20 km nach Norden am Strand entlang. Der ursprüngliche Ort im Süden, die Unterstadt, besitzt einen kleinen Basar, ein paar einfache Restaurants und Imbissbuden sowie auf einer Anhöhe Richtung Ras Umm Sid das zentrale Verwaltungsgebäude mit Polizei und Touristenpolizei. In der Naama Bay, der ehemals schönsten Bucht des Sinai, haben sich viele internationale Hotelketten niedergelassen. Hier befindet sich auch die Flanier- und Shoppingmeile des Orts mit vielen schönen Cafés. Die Cafés der ägyptischen Cilantro-Kette etwa bieten den besten Kaffee des Landes.

    • Scharm El-Sheik
    • © Studio Flash, Shutterstock

    Ende der 1980er-Jahre setzte der große Boom ein: Aus dem einstigen kleinen Fischerdorf an der Südspitze des Sinai entwickelte sich im Zeitraffertempo ein Strandparadies für Pauschalurlauber. Taucher aus aller Welt waren die Ersten, die kamen, angelockt von der Pracht der Korallenriffe. Sie machen auch heute noch einen Hauptanteil der Touristen aus. Alle anderen füllen die Urlaubszeit mit Schnorcheln, Surfen und Sonnenbaden. In der Naama Bay können Fahrräder, Motorräder und Buggys gemietet werden. Sharm El-Sheikh erstreckt sich heute 20 km nach Norden am Strand entlang. Der ursprüngliche Ort im Süden, die Unterstadt, besitzt einen kleinen Basar, ein paar einfache Restaurants und Imbissbuden sowie auf einer Anhöhe Richtung Ras Umm Sid das zentrale Verwaltungsgebäude mit Polizei und Touristenpolizei. In der Naama Bay, der ehemals schönsten Bucht des Sinai, haben sich viele internationale Hotelketten niedergelassen. Hier befindet sich auch die Flanier- und Shoppingmeile des Orts mit vielen schönen Cafés. Die Cafés der ägyptischen Cilantro-Kette etwa bieten den besten Kaffee des Landes.

    • Scharm El-Sheik

  • Gebel Musa

    Touristenattraktionen
    • © Chubykin Arkady, Shutterstock

    Auf dem Gipfel des Gebel Musa, wie der Mosesberg auf Arabisch heißt, steht eine kleine Kirche, die Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit, an deren Stelle sich Gott dem Moses in einer Feuerwolke offenbart haben soll. An ihrer Nordmauer, hinter einem Eisenzaun, befindet sich eine kleine Nische, in der Moses sich duckte, als er Gott erblickte. In den Spuren des Felsens glaubt man, die Abdrücke Moses' zu sehen, die entstanden, als der Prophet sich vor Ehrfurcht und Schrecken in die Nische presste. In der Nähe steht eine Moschee, die, genau wie die Kirche, meistens nicht für Besucher geöffnet ist. Bei guter Sicht kann man bis zum Golf von Aqaba schauen. Der Blick über den versteinerten Ozean bei Sonnenaufgang, dessen Felsen in der Morgendämmerung nahezu minütlich ihre Farben verändern, ist atemberaubend.

    • Sikket Al Basha, Al-Milga
    • © Chubykin Arkady, Shutterstock

    Auf dem Gipfel des Gebel Musa, wie der Mosesberg auf Arabisch heißt, steht eine kleine Kirche, die Kapelle der Heiligen Dreifaltigkeit, an deren Stelle sich Gott dem Moses in einer Feuerwolke offenbart haben soll. An ihrer Nordmauer, hinter einem Eisenzaun, befindet sich eine kleine Nische, in der Moses sich duckte, als er Gott erblickte. In den Spuren des Felsens glaubt man, die Abdrücke Moses' zu sehen, die entstanden, als der Prophet sich vor Ehrfurcht und Schrecken in die Nische presste. In der Nähe steht eine Moschee, die, genau wie die Kirche, meistens nicht für Besucher geöffnet ist. Bei guter Sicht kann man bis zum Golf von Aqaba schauen. Der Blick über den versteinerten Ozean bei Sonnenaufgang, dessen Felsen in der Morgendämmerung nahezu minütlich ihre Farben verändern, ist atemberaubend.

    • Sikket Al Basha, Al-Milga

  • Qarya Sānt Kātrīn

    Architektonische Highlights
    • Qarya Sānt Kātrīn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Kloster ist Ziel von Pilgern aus aller Welt. Vor über 1400 Jahren ließ es der römische Kaiser Justinian I. errichten, an der Stelle, so sagt man, an der Gott Moses im brennenden Dornbusch erschien. Heute leben in der kleinsten Diözese der Welt, einer griechisch-orthodoxen, 23 Mönche. Das Kloster besitzt neben dem Vatikan das weltweit wertvollste Archiv christlich-religiöser Manuskripte. Einen kleinen Teil des Klosters öffnen die Mönche den Besuchern. Sie zeigen ihnen Ableger des brennenden Dornbuschs sowie Handschriften und einen Teil der Ikonensammlung. Höhepunkt ist die schöne byzantinische Basilika. Viele Besucher unternehmen eine Nachtwanderung auf den Mosesberg, um dort den wunderschönen Sonnenaufgang zu erleben.

    • Qarya Sānt Kātrīn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das Kloster ist Ziel von Pilgern aus aller Welt. Vor über 1400 Jahren ließ es der römische Kaiser Justinian I. errichten, an der Stelle, so sagt man, an der Gott Moses im brennenden Dornbusch erschien. Heute leben in der kleinsten Diözese der Welt, einer griechisch-orthodoxen, 23 Mönche. Das Kloster besitzt neben dem Vatikan das weltweit wertvollste Archiv christlich-religiöser Manuskripte. Einen kleinen Teil des Klosters öffnen die Mönche den Besuchern. Sie zeigen ihnen Ableger des brennenden Dornbuschs sowie Handschriften und einen Teil der Ikonensammlung. Höhepunkt ist die schöne byzantinische Basilika. Viele Besucher unternehmen eine Nachtwanderung auf den Mosesberg, um dort den wunderschönen Sonnenaufgang zu erleben.


  • Al-Laun Kānyūn

    Landschaftliche Highlights
    • Al-Laun Kānyūn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das schmale Tal trägt seinen Namen zu Recht: Die von Wasser, Wind und Sand geschliffenen Felsen erscheinen in den unterschiedlichsten Gelb-, Braun- und Rottönen und zeigen dem Betrachter geheimnisvolle Muster.

    • Al-Laun Kānyūn© Markus Kirchgessner, DuMont Reisebildportal

    Das schmale Tal trägt seinen Namen zu Recht: Die von Wasser, Wind und Sand geschliffenen Felsen erscheinen in den unterschiedlichsten Gelb-, Braun- und Rottönen und zeigen dem Betrachter geheimnisvolle Muster.


  • Ras Mohammed

    Landschaftliche Highlights
    • Ras Mohammed© Glow Images

    3 km weit ragt die schmale Halbinsel ins Rote Meer. Sie besteht aus fossilen Korallen, die an die Oberfläche gedrückt wurden. Am Shark's Observatory kann man aus 50 m Höhe auf die Riffe unter der Wasseroberfläche sehen und mit etwas Glück Haie beobachten. Das gesamte Areal gehört zu einem Nationalpark, an dessen südöstlicher Seite sich eine Mangroveninsel befindet.

    • Ras Mohammed© Glow Images

    3 km weit ragt die schmale Halbinsel ins Rote Meer. Sie besteht aus fossilen Korallen, die an die Oberfläche gedrückt wurden. Am Shark's Observatory kann man aus 50 m Höhe auf die Riffe unter der Wasseroberfläche sehen und mit etwas Glück Haie beobachten. Das gesamte Areal gehört zu einem Nationalpark, an dessen südöstlicher Seite sich eine Mangroveninsel befindet.


  • Marsa Murakh

    Touristenattraktionen
    • © keem ahmed, Shutterstock

    Die schönste Bucht Ägyptens steht unter Naturschutz und ist ideal zum Baden im türkisblauen Wasser und natürlich zum Sonnen. Aber auch die Korallenriffe vor der Küste sind herrlich und ein echtes Highlight für Taucher. Selbst erfahrene Sportler betrachten das Fjord Hole mit 16 m Tiefe als echte Herausforderung, aber die artenreiche Fischwelt in der Tiefe entschädigt für jede Mühe. Eine gute Alternative für weniger wagemutige Taucher ist das Fjord Banana mit einer Tiefe von bis zu 12 m. Zudem gibt es eine einfache Freiluftcafeteria an der Straße mit grandioser Aussicht, dafür jedoch ziemlich überteuerten Getränken.

    • Taba
    • © keem ahmed, Shutterstock

    Die schönste Bucht Ägyptens steht unter Naturschutz und ist ideal zum Baden im türkisblauen Wasser und natürlich zum Sonnen. Aber auch die Korallenriffe vor der Küste sind herrlich und ein echtes Highlight für Taucher. Selbst erfahrene Sportler betrachten das Fjord Hole mit 16 m Tiefe als echte Herausforderung, aber die artenreiche Fischwelt in der Tiefe entschädigt für jede Mühe. Eine gute Alternative für weniger wagemutige Taucher ist das Fjord Banana mit einer Tiefe von bis zu 12 m. Zudem gibt es eine einfache Freiluftcafeteria an der Straße mit grandioser Aussicht, dafür jedoch ziemlich überteuerten Getränken.

    • Taba

  • Geziret Al-Fara'un

    Touristenattraktionen
    • © Anastasiia Abakumenko, Shutterstock

    Die Pharaoneninsel befindet sich 10 km südlich von Taba 250 m vor dem Ufer. Auf ihr steht eine malerische Kreuzfahrerburg aus dem 12.Jh. Salah Al-Din (Saladin) eroberte sie 1170 von den Kreuzrittern und baute sie um und aus.

    • Geziret Al-Fara'un
    • © Anastasiia Abakumenko, Shutterstock

    Die Pharaoneninsel befindet sich 10 km südlich von Taba 250 m vor dem Ufer. Auf ihr steht eine malerische Kreuzfahrerburg aus dem 12.Jh. Salah Al-Din (Saladin) eroberte sie 1170 von den Kreuzrittern und baute sie um und aus.

    • Geziret Al-Fara'un

  • Dahab

    Geographical
    • © guycarpenterphoto, Thinkstock

    Die einstige Hippiehochburg nördlich von Sharm El-Sheikh hat in den 1990er-Jahren etwas von ihrem Charme verloren, aber seit einiger Zeit kümmern sich die vielen Tauchschulen-, Camp- und Strandcafébetreiber gemeinsam um ihren Ort. Mit Erfolg: Täglich sind Reinigungskolonnen unterwegs, seit einem Jahr gibt es eine neue Uferpromenade im Ortsteil Masbat/Assalah südlich des Leuchtturms. Hier können Gäste in Hüttendörfern billig in Strandnähe wohnen. Am Meer reihen sich die Strandcafés aneinander, auf Beduinenteppichen döst man bei Wasserpfeife und Musik in den Tag hinein.

    • Dahab
    • © guycarpenterphoto, Thinkstock

    Die einstige Hippiehochburg nördlich von Sharm El-Sheikh hat in den 1990er-Jahren etwas von ihrem Charme verloren, aber seit einiger Zeit kümmern sich die vielen Tauchschulen-, Camp- und Strandcafébetreiber gemeinsam um ihren Ort. Mit Erfolg: Täglich sind Reinigungskolonnen unterwegs, seit einem Jahr gibt es eine neue Uferpromenade im Ortsteil Masbat/Assalah südlich des Leuchtturms. Hier können Gäste in Hüttendörfern billig in Strandnähe wohnen. Am Meer reihen sich die Strandcafés aneinander, auf Beduinenteppichen döst man bei Wasserpfeife und Musik in den Tag hinein.

    • Dahab

  • Ras Abu Ghalum

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ahmed Abdelmonem, Shutterstock

    Ungefähr 20 Kilometer nördlich von Dahab befindet sich der Nationalpark Ras Abu Ghalum. Der Park ist bekannt für seine wundervolle Landschaft und ihre Vegetation, die seltene Pflanzenarten vorweist. Tauchfreunde können im Nationalpark zudem an artenreichen Plätzen die Schönheit des Roten Meeres kennen lernen. Tagesausflüge werden zu Fuß, per Jeep oder Kamel angeboten.

    • © Ahmed Abdelmonem, Shutterstock

    Ungefähr 20 Kilometer nördlich von Dahab befindet sich der Nationalpark Ras Abu Ghalum. Der Park ist bekannt für seine wundervolle Landschaft und ihre Vegetation, die seltene Pflanzenarten vorweist. Tauchfreunde können im Nationalpark zudem an artenreichen Plätzen die Schönheit des Roten Meeres kennen lernen. Tagesausflüge werden zu Fuß, per Jeep oder Kamel angeboten.


  • Gebel Foqa

    Landschaftliche Highlights

    Am Fuß des Bergs bilden Lavasäulen einen eindrucksvollen „Wald”, den Forest of Pillars. Diese auf dem Sinai einmalige geologische Besonderheit erreichst du über die einstige Türkismine Serabit Al-Khadem. Die Entstehung der über 1 Mio. Jahre alten Säulen ist umstritten. Möglicherweise befand sich der Sinai damals an dieser Stelle unter der Meeresoberfläche und die aus dem Meeresboden austretende Lava erstarrte im Wasser zu Magmasäulen.

    • South Sinai Governorate

    Am Fuß des Bergs bilden Lavasäulen einen eindrucksvollen „Wald”, den Forest of Pillars. Diese auf dem Sinai einmalige geologische Besonderheit erreichst du über die einstige Türkismine Serabit Al-Khadem. Die Entstehung der über 1 Mio. Jahre alten Säulen ist umstritten. Möglicherweise befand sich der Sinai damals an dieser Stelle unter der Meeresoberfläche und die aus dem Meeresboden austretende Lava erstarrte im Wasser zu Magmasäulen.

    • South Sinai Governorate

  • Nabq Nature Reserve

    Touristenattraktionen
    • © Oleg_P, Shutterstock

    Der Nabq Nationalpark ist an der Ostküste zwischen Dahab und Scharm el-Scheich gelegen. Das Schutzgebiet erstreckt sich über ein 600 Quadratkilometer großes Wüstenareal mit einem in diesen Breitengrad eher selten vorkommenden Mangrovenwald. Für die Tour empfiehlt sich ein ortskundiger Führer.

    • © Oleg_P, Shutterstock

    Der Nabq Nationalpark ist an der Ostküste zwischen Dahab und Scharm el-Scheich gelegen. Das Schutzgebiet erstreckt sich über ein 600 Quadratkilometer großes Wüstenareal mit einem in diesen Breitengrad eher selten vorkommenden Mangrovenwald. Für die Tour empfiehlt sich ein ortskundiger Führer.


  • Gebel Katrien (Katharinenberg)

    Landschaftliche Highlights
    • © Adwo, Shutterstock

    Für den Aufstieg auf den mit 2642 m höchsten Berg des Sinai reicht ein Tag kaum aus, besser du planst zwei ein und buchst eine Tour mit Beduinen inklusive Lagerfeuer; Abmarsch ist um Mitternacht. Nach der anstrengenden Wanderung wirst du mit einem atemberaubenden Fernblick belohnt.

    • St Catherine
    • © Adwo, Shutterstock

    Für den Aufstieg auf den mit 2642 m höchsten Berg des Sinai reicht ein Tag kaum aus, besser du planst zwei ein und buchst eine Tour mit Beduinen inklusive Lagerfeuer; Abmarsch ist um Mitternacht. Nach der anstrengenden Wanderung wirst du mit einem atemberaubenden Fernblick belohnt.

    • St Catherine