Gouvernement Rotes Meer Must Sees

El-Gouna
Geographical
El-Gouna
Al-Gurdaqa
Geographical
Al-Gurdaqa
Deir Al-Qaddis Antwan
Touristenattraktionen
Za'farana
Pauluskloster
Architektonische Highlights
Zafrana
Marsa Alam
Geographical
Marsa Alam
Quseir
Geographical
Al-Quseir
Soma Bay
Landschaftliche Highlights
Soma Bay

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights


  • El-Gouna

    Geographical
    • © Zoonar RF, Thinkstock

    Für viele hat die Siedlung wenige Kilometer nördlich von Hurghada einen Nachteil: Sie ist komplett am Reißbrett entstanden und wirkt damit eine Spur zu perfekt. Für andere ist genau das der Vorteil: Viele der Bausünden, die etwa in Hurghada gemacht wurden, konnten hier vermieden werden. Die Ferienanlage mit den pastellfarbenen Hotels fügt sich harmonisch in die Landschaft ein, sie wird ergänzt durch ein Netz teilweise künstlich angelegter Lagunen. Nahezu alle Hotelzimmer haben Meeresblick, nur wenige Hotels besitzen allerdings einen eigenen Strand. Ein durch die Lagunen fahrendes Shuttleboot verbindet die Hotels deshalb mit dem Zeituna Beach. Der Mangroovy Beach an der nördlichen Spitze von El-Gouna ist der beliebteste Strand: Hier gibt es Wind- und Kitesurfzentren, Bars, und mehrmals wöchentlich werden Beachpartys veranstaltet. Ein lebendiger Treffpunkt ist das Club House mit Café, Restaurant, Swimmingpool und Spa. El-Gounas künstlicher Ortskern heißt offiziell Kafr El-Gouna, wird aber meist einfach Downtown genannt. Hier kann man bummeln, Einkaufstouren unternehmen und sich abends in den Kaffeehäusern entspannen. Oder in die Multimediashow Culturama gehen und eintauchen in 5000 Jahre ägyptischer Geschichte. Reizvolle Hafenatmosphäre bietet die Abu Tig Marina - enge, romantische Gassen mit Kopfsteinpflaster, Straßencafés, Pubs und Boutiquen. Zwischen Hurghada und El-Gouna pendeln in kurzen Abständen Busse. Das macht die Feriensiedlung auch interessant für Tagesausflügler aus Hurghada - und umgekehrt. Fast ganz El-Gouna ist ein WLAN-Hotspot. Das Trinkwasser wird in El-Gouna aus dem Meer gewonnen. Wissenshungrige können sich in der Meerwasserentsalzungsanlage erklären lassen, wie das gesamte Leitungswasser des Orts entsteht.

    • © Zoonar RF, Thinkstock

    Für viele hat die Siedlung wenige Kilometer nördlich von Hurghada einen Nachteil: Sie ist komplett am Reißbrett entstanden und wirkt damit eine Spur zu perfekt. Für andere ist genau das der Vorteil: Viele der Bausünden, die etwa in Hurghada gemacht wurden, konnten hier vermieden werden. Die Ferienanlage mit den pastellfarbenen Hotels fügt sich harmonisch in die Landschaft ein, sie wird ergänzt durch ein Netz teilweise künstlich angelegter Lagunen. Nahezu alle Hotelzimmer haben Meeresblick, nur wenige Hotels besitzen allerdings einen eigenen Strand. Ein durch die Lagunen fahrendes Shuttleboot verbindet die Hotels deshalb mit dem Zeituna Beach. Der Mangroovy Beach an der nördlichen Spitze von El-Gouna ist der beliebteste Strand: Hier gibt es Wind- und Kitesurfzentren, Bars, und mehrmals wöchentlich werden Beachpartys veranstaltet. Ein lebendiger Treffpunkt ist das Club House mit Café, Restaurant, Swimmingpool und Spa. El-Gounas künstlicher Ortskern heißt offiziell Kafr El-Gouna, wird aber meist einfach Downtown genannt. Hier kann man bummeln, Einkaufstouren unternehmen und sich abends in den Kaffeehäusern entspannen. Oder in die Multimediashow Culturama gehen und eintauchen in 5000 Jahre ägyptischer Geschichte. Reizvolle Hafenatmosphäre bietet die Abu Tig Marina - enge, romantische Gassen mit Kopfsteinpflaster, Straßencafés, Pubs und Boutiquen. Zwischen Hurghada und El-Gouna pendeln in kurzen Abständen Busse. Das macht die Feriensiedlung auch interessant für Tagesausflügler aus Hurghada - und umgekehrt. Fast ganz El-Gouna ist ein WLAN-Hotspot. Das Trinkwasser wird in El-Gouna aus dem Meer gewonnen. Wissenshungrige können sich in der Meerwasserentsalzungsanlage erklären lassen, wie das gesamte Leitungswasser des Orts entsteht.


  • Al-Gurdaqa

    Geographical
    • © Axtem, Shutterstock

    Innerhalb von 20 Jahren wurde aus dem kleinen, verschlafenen Fischerdorf mit ehemals nur zwei Hotels ein Ferienparadies, das sich endlos am Strand entlangzieht und in dem 50.000 Ägypter überwiegend vom Tourismus leben. Diese Explosion muss man mindestens als unkontrolliert bezeichnen. In der Realität hat Hurghada viel von seinem einstigen Charme eingebüßt, weil Investoren sich zwar meistens an die Regel hielten, kein Hotel höher als drei Stockwerke zu bauen, am Ende aber die Landschaft mit 30 km aneinander gereihter Feriensiedlungen verschandelten, Clubhotels, die fast alle nach demselben Schema gebaut sind: Swimmingpool und Garten in der Mitte, umgeben von einem Ring an Apartmenthäusern, der zum Strand hin offen ist. Der Freizeitwert indes ist hier höher als sonst irgendwo im Land. Über 100 Tauchclubs buhlen um Kundschaft, Surfcenter verleihen Segelbretter, man kann schnorcheln, zu einsamen Inseln auslaufen oder einfach am Strand liegen. In Al-Dahar, Hurghadas Zentrum ganz im Norden, gibt es den Basar, die billigsten Hotels sowie das Postamt und die Telefonzentrale. Südlich davon, hinter dem Berg Gebel Al-Afish, schließt sich der Ortsteil Siqala an, der oft Sigala ausgesprochen wird. Eine Attraktion ist der Marina Boulevard in Siqala mit Cafés, Restaurants, Clubs und Bars und schicken Geschäften.

    • Al-Gurdaqa
    • © Axtem, Shutterstock

    Innerhalb von 20 Jahren wurde aus dem kleinen, verschlafenen Fischerdorf mit ehemals nur zwei Hotels ein Ferienparadies, das sich endlos am Strand entlangzieht und in dem 50.000 Ägypter überwiegend vom Tourismus leben. Diese Explosion muss man mindestens als unkontrolliert bezeichnen. In der Realität hat Hurghada viel von seinem einstigen Charme eingebüßt, weil Investoren sich zwar meistens an die Regel hielten, kein Hotel höher als drei Stockwerke zu bauen, am Ende aber die Landschaft mit 30 km aneinander gereihter Feriensiedlungen verschandelten, Clubhotels, die fast alle nach demselben Schema gebaut sind: Swimmingpool und Garten in der Mitte, umgeben von einem Ring an Apartmenthäusern, der zum Strand hin offen ist. Der Freizeitwert indes ist hier höher als sonst irgendwo im Land. Über 100 Tauchclubs buhlen um Kundschaft, Surfcenter verleihen Segelbretter, man kann schnorcheln, zu einsamen Inseln auslaufen oder einfach am Strand liegen. In Al-Dahar, Hurghadas Zentrum ganz im Norden, gibt es den Basar, die billigsten Hotels sowie das Postamt und die Telefonzentrale. Südlich davon, hinter dem Berg Gebel Al-Afish, schließt sich der Ortsteil Siqala an, der oft Sigala ausgesprochen wird. Eine Attraktion ist der Marina Boulevard in Siqala mit Cafés, Restaurants, Clubs und Bars und schicken Geschäften.

    • Al-Gurdaqa

  • Deir Al-Qaddis Antwan

    Touristenattraktionen
    • © bayazed, Shutterstock

    Drei Stunden mit dem Reisebus Richtung Norden dauert die Fahrt zum Deir Al-Qaddis Antwan, dem Kloster des Heiligen Antonius, der hier in einer Höhle als Eremit lebte. Das älteste und größte koptische Kloster in Ägypten wurde Ende des 4.Jhs. gegründet und im 15.Jh. von Beduinen zerstört. Besonders sehenswert in der Anlage mit ihren Gassen, Kapellen, kleinen Häuschen und Gärten ist die dreischiffige Sankt-Antonius-Kirche aus dem 6.Jh.

    • © bayazed, Shutterstock

    Drei Stunden mit dem Reisebus Richtung Norden dauert die Fahrt zum Deir Al-Qaddis Antwan, dem Kloster des Heiligen Antonius, der hier in einer Höhle als Eremit lebte. Das älteste und größte koptische Kloster in Ägypten wurde Ende des 4.Jhs. gegründet und im 15.Jh. von Beduinen zerstört. Besonders sehenswert in der Anlage mit ihren Gassen, Kapellen, kleinen Häuschen und Gärten ist die dreischiffige Sankt-Antonius-Kirche aus dem 6.Jh.


  • Pauluskloster

    Architektonische Highlights
    • © Albert6712, Shutterstock

    Der heilige Paulus, Anba Bula, soll zur selben Zeit wie Antonius und ebenfalls als Einsiedler in einer Berghöhle gelebt haben, über der bereits im 4.Jh. eine Kapelle errichtet wurde, die heute Teil des Klosters ist. Eine 450 m lange Umfassungsmauer mit Wehrturm umgibt das Areal. Von der Mauer aus bietet sich ein toller Blick bis hinüber auf den Sinai.

    • © Albert6712, Shutterstock

    Der heilige Paulus, Anba Bula, soll zur selben Zeit wie Antonius und ebenfalls als Einsiedler in einer Berghöhle gelebt haben, über der bereits im 4.Jh. eine Kapelle errichtet wurde, die heute Teil des Klosters ist. Eine 450 m lange Umfassungsmauer mit Wehrturm umgibt das Areal. Von der Mauer aus bietet sich ein toller Blick bis hinüber auf den Sinai.


  • Marsa Alam

    Geographical
    • © maudanros, Shutterstock

    Als gälte es, die verlorene Zeit aufzuholen, wird seit dem Aufheben der militärischen Sperrgebietszone südlich von Marsa Alam Ende des letzten Jahrhunderts ein Tourismusprojekt nach dem anderen eingeweiht - sehr zum Leidwesen der Tauchenthusiasten, die immer schon mit Booten vor die gesperrte Küste fuhren, um die schönsten Korallenriffe des Landes zu sehen. 2001 eröffnete der moderne Flughafen Marsa Alam nördlich des Orts, bezeichnenderweise mit einer Chartermaschine der Condor aus München kommend, mit 252 sonnenhungrigen Deutschen an Bord. All inclusive lautet die Devise der Hotels, Rundumversorgung einschließlich der üblichen Tauchschulen, Surfclubs sowie anderer Sport- und Freizeitaktivitäten. Bis nach Hurghada sind es etwa 300 km, nach Edfu im Niltal 200 km. Von wenigen Ausflügen abgesehen, kann man sich also völlig der traumhaft schönen Gegend widmen, z. B. im Tal der Kamele, dem Wadi El-Gemal. Etwas Besonderes sind die beiden Ecolodges, die 20 km nördlich von Marsa Alam entstanden. Sie sind einfache Steinhütten am Meer, ohne Zivilisationsmüll und Touristentrubel.

    • Marsa Alam
    • © maudanros, Shutterstock

    Als gälte es, die verlorene Zeit aufzuholen, wird seit dem Aufheben der militärischen Sperrgebietszone südlich von Marsa Alam Ende des letzten Jahrhunderts ein Tourismusprojekt nach dem anderen eingeweiht - sehr zum Leidwesen der Tauchenthusiasten, die immer schon mit Booten vor die gesperrte Küste fuhren, um die schönsten Korallenriffe des Landes zu sehen. 2001 eröffnete der moderne Flughafen Marsa Alam nördlich des Orts, bezeichnenderweise mit einer Chartermaschine der Condor aus München kommend, mit 252 sonnenhungrigen Deutschen an Bord. All inclusive lautet die Devise der Hotels, Rundumversorgung einschließlich der üblichen Tauchschulen, Surfclubs sowie anderer Sport- und Freizeitaktivitäten. Bis nach Hurghada sind es etwa 300 km, nach Edfu im Niltal 200 km. Von wenigen Ausflügen abgesehen, kann man sich also völlig der traumhaft schönen Gegend widmen, z. B. im Tal der Kamele, dem Wadi El-Gemal. Etwas Besonderes sind die beiden Ecolodges, die 20 km nördlich von Marsa Alam entstanden. Sie sind einfache Steinhütten am Meer, ohne Zivilisationsmüll und Touristentrubel.

    • Marsa Alam

  • Quseir

    Geographical
    • © Paul Vinten, Shutterstock

    Besonders idyllisch, überschaubar und überraschend sauber ist der kleine Ort 140 km südlich von Hurghada. In der malerischen Altstadt stehen ein türkisches Fort und eine Moschee aus dem 13.Jh. Noch wirkt der Ort verschlafen, außer vielleicht freitags, wenn die Beduinen der Gegend zum wöchentlichen Markttag kommen. Quseir ist bekannt für seine rigorosen Richtlinien zum Schutz der Unterwasserwelt vor den Küsten.

    • Al-Quseir
    • © Paul Vinten, Shutterstock

    Besonders idyllisch, überschaubar und überraschend sauber ist der kleine Ort 140 km südlich von Hurghada. In der malerischen Altstadt stehen ein türkisches Fort und eine Moschee aus dem 13.Jh. Noch wirkt der Ort verschlafen, außer vielleicht freitags, wenn die Beduinen der Gegend zum wöchentlichen Markttag kommen. Quseir ist bekannt für seine rigorosen Richtlinien zum Schutz der Unterwasserwelt vor den Küsten.

    • Al-Quseir

  • Soma Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © Mohamed Ramez, Shutterstock

    Die Halbinsel Ras Abu Soma war einst ein 10 km² großes Nnaturparadies für seltene Vögel, Schildkröten usw., dann wurde 1996 mit dem Bau des Resorts begonnen.

    • Soma Bay
    • © Mohamed Ramez, Shutterstock

    Die Halbinsel Ras Abu Soma war einst ein 10 km² großes Nnaturparadies für seltene Vögel, Schildkröten usw., dann wurde 1996 mit dem Bau des Resorts begonnen.

    • Soma Bay