Florenz - Nördliches San Giovanni Must Sees

Basilica di San Lorenzo
Architektonische Highlights
Firenze
Basilica di San Lorenzo
Cupola del Brunelleschi
Touristenattraktionen
Firenze
Cupola del Brunelleschi
La Ménagère
Cafés
Florenz
Fiaschetteria Trattoria Mario
Restaurants
Firenze
Galleria dell'Accademia
Museen
Firenze
Galleria dell'Accademia
Teatro della Pergola
Theater
Firenze
Sbigoli Terrecotte
Sonstige Läden
Firenze
Mercato Centrale
Märkte und Flohmärkte
Firenze
Mercato Centrale Firenze
Märkte und Flohmärkte
Firenze
La Giostra
Restaurants
Firenze

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Restaurants

    Museen

    Theater

    Sonstige Läden

    Märkte und Flohmärkte


  • Basilica di San Lorenzo

    Architektonische Highlights
    • Basilica di San Lorenzo© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Begraben auf vornehmste Art

    Kein Stein in dieser Kirche, der nicht irgendwie an eine Persönlichkeit aus dem Hause der Medici erinnert. Giovanni di Bicci de’ Medici, der Stammvater, beauftragte Brunelleschi um 1420 mit der Erweiterung des frühchristlichen Gotteshauses, das schon 393 dem hl. Lorenz geweiht worden war. Brunelleschi beendete 1428 zunächst die Alte Sakristei (Sagrestia Vecchia), den ersten Zentralraum der Renaissance. Cosimo der Ältere, Giovannis Sohn, führte dann den Bau der Kirche bis zu ihrer Vollendung 1446 weiter. Er liegt in der Krypta begraben. Eine vielfarbige, runde Steinplatte vor dem Hauptaltar markiert die Stelle. Neben seinem Freund und Mäzen Cosimo Il Vecchio fand Donatello seine letzte Ruhestätte. Zur endgültigen Umwandlung des Kirchenkomplexes in ein großes Mausoleum, den Cappelle Medicee, trug Papst Leo X., Urenkel Cosimos, entscheidend bei, als er Michelangelo mit dem Bau der Neuen Sakristei (Sagrestia Nuova) beauftragte. In den Medici-Kapellen stehen die bedeutenden Grabmäler für Lorenzo Il Magnifico, seinen Bruder Giuliano und deren Nachkömmlinge Giuliano, Herzog von Nemours, sowie Lorenzo, Herzog von Urbino – alle ebenfalls aus der Hand Michelangelos. Mit dem Bau der angrenzenden und vollständig mit Halbedelsteinen ausgekleideten Fürstenkapelle, der Cappella dei Principi, fand zu Beginn des 17.Jhs. die Verherrlichung der Herrscherfamilie ihren gloriosen Abschluss. Zum Kreuzgang und der Biblioteca Medicea Laurenziana gelangt man durch eine Tür links neben dem Kirchenportal. Es gab Ausschreibungen für die Gestaltung der Rohsteinfassade, auch Pläne von Michelangelo liegen vor, wurden aber nie ausgeführt.

    • Basilica di San Lorenzo© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Begraben auf vornehmste Art

    Kein Stein in dieser Kirche, der nicht irgendwie an eine Persönlichkeit aus dem Hause der Medici erinnert. Giovanni di Bicci de’ Medici, der Stammvater, beauftragte Brunelleschi um 1420 mit der Erweiterung des frühchristlichen Gotteshauses, das schon 393 dem hl. Lorenz geweiht worden war. Brunelleschi beendete 1428 zunächst die Alte Sakristei (Sagrestia Vecchia), den ersten Zentralraum der Renaissance. Cosimo der Ältere, Giovannis Sohn, führte dann den Bau der Kirche bis zu ihrer Vollendung 1446 weiter. Er liegt in der Krypta begraben. Eine vielfarbige, runde Steinplatte vor dem Hauptaltar markiert die Stelle. Neben seinem Freund und Mäzen Cosimo Il Vecchio fand Donatello seine letzte Ruhestätte. Zur endgültigen Umwandlung des Kirchenkomplexes in ein großes Mausoleum, den Cappelle Medicee, trug Papst Leo X., Urenkel Cosimos, entscheidend bei, als er Michelangelo mit dem Bau der Neuen Sakristei (Sagrestia Nuova) beauftragte. In den Medici-Kapellen stehen die bedeutenden Grabmäler für Lorenzo Il Magnifico, seinen Bruder Giuliano und deren Nachkömmlinge Giuliano, Herzog von Nemours, sowie Lorenzo, Herzog von Urbino – alle ebenfalls aus der Hand Michelangelos. Mit dem Bau der angrenzenden und vollständig mit Halbedelsteinen ausgekleideten Fürstenkapelle, der Cappella dei Principi, fand zu Beginn des 17.Jhs. die Verherrlichung der Herrscherfamilie ihren gloriosen Abschluss. Zum Kreuzgang und der Biblioteca Medicea Laurenziana gelangt man durch eine Tür links neben dem Kirchenportal. Es gab Ausschreibungen für die Gestaltung der Rohsteinfassade, auch Pläne von Michelangelo liegen vor, wurden aber nie ausgeführt.


  • Cupola del Brunelleschi

    Touristenattraktionen
    • Cupola del Brunelleschi© MAIRDUMONT

    Der Dom mit seiner mächtigen Kuppel, die übrigens von Brunelleschi aufgesetzt wurde, bestimmt seit langem die Silhouette der Stadt. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 45 m und besitzt 463 Stufen, die bis zur Spitze führen und einen wundervollen Blick über die Stadt garantieren.

    • Cupola del Brunelleschi© MAIRDUMONT

    Der Dom mit seiner mächtigen Kuppel, die übrigens von Brunelleschi aufgesetzt wurde, bestimmt seit langem die Silhouette der Stadt. Die Kuppel hat einen Durchmesser von 45 m und besitzt 463 Stufen, die bis zur Spitze führen und einen wundervollen Blick über die Stadt garantieren.


  • La Ménagère

    Cafés

    Der derzeit wohl angesagteste Concept Store in Florenz. La Ménagère ist Bistro, Restaurant, Cocktailbar, Blumenladen und Interior-Shop zugleich und von früh bis spätabends gut besucht. Seinen Ursprung hat der Laden bereits Ende des 19.Jahrhunderts, als erstes Geschäft für Haushaltswaren in Florenz.

    Der derzeit wohl angesagteste Concept Store in Florenz. La Ménagère ist Bistro, Restaurant, Cocktailbar, Blumenladen und Interior-Shop zugleich und von früh bis spätabends gut besucht. Seinen Ursprung hat der Laden bereits Ende des 19.Jahrhunderts, als erstes Geschäft für Haushaltswaren in Florenz.


  • Fiaschetteria Trattoria Mario

    Restaurants
    • regional

    Winzige Trattoria beim Mercato Centrale, immer rappelvoll. Kleine Auswahl, aber typisch florentinische Gerichte.

    Winzige Trattoria beim Mercato Centrale, immer rappelvoll. Kleine Auswahl, aber typisch florentinische Gerichte.


  • Galleria dell'Accademia

    Museen
    • Galleria dell'Accademia© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    • Galleria dell'Accademia© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Marmorblöcke vom Meister

    Wenn Michelangelo Buonarroti (1475–1564) heute in einer Ecke der Accademia di Belle Arti seiner Bildhauerei nachginge, würde er kaum auffallen – in den Hallen und Gängen hat sich nur wenig verändert. Doch er wäre verwundert, dass in der anschließenden Galleria jetzt mehrere seiner Hauptwerke von den Touristen bestaunt werden. Hauptanziehungspunkt ist natürlich die große Marmorstatue seines David. Kein Wunder – 6 t so perfekt behauener weißer Carrara-Marmor, 4,10 m hoch, sind atemberaubend. Doch auf eine andere Art genauso faszinierend wirken die ebenfalls von Michelangelo geschaffenen sogenannten Gefangenen. Diese Marmorfiguren sind nicht fertiggestellt, teils noch im Stein gefangen (daher der Name), und genau das macht ihre Faszination aus: Die Skulpturen scheinen unter einer Art Spannung zu stehen, als wollten sie sich aus dem Stein befreien. Weitere Werke Michelangelos sind der hl. Matthäus sowie die Pietà von Palestrina. Weitaus weniger beachtet wird, dass die Accademia die größte europäische Sammlung spätgotischer Malerei und weitere Kunstwerke italienischer Künstler des 13.–15.Jhs. besitzt.

    • Galleria dell'Accademia© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    • Galleria dell'Accademia© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Marmorblöcke vom Meister

    Wenn Michelangelo Buonarroti (1475–1564) heute in einer Ecke der Accademia di Belle Arti seiner Bildhauerei nachginge, würde er kaum auffallen – in den Hallen und Gängen hat sich nur wenig verändert. Doch er wäre verwundert, dass in der anschließenden Galleria jetzt mehrere seiner Hauptwerke von den Touristen bestaunt werden. Hauptanziehungspunkt ist natürlich die große Marmorstatue seines David. Kein Wunder – 6 t so perfekt behauener weißer Carrara-Marmor, 4,10 m hoch, sind atemberaubend. Doch auf eine andere Art genauso faszinierend wirken die ebenfalls von Michelangelo geschaffenen sogenannten Gefangenen. Diese Marmorfiguren sind nicht fertiggestellt, teils noch im Stein gefangen (daher der Name), und genau das macht ihre Faszination aus: Die Skulpturen scheinen unter einer Art Spannung zu stehen, als wollten sie sich aus dem Stein befreien. Weitere Werke Michelangelos sind der hl. Matthäus sowie die Pietà von Palestrina. Weitaus weniger beachtet wird, dass die Accademia die größte europäische Sammlung spätgotischer Malerei und weitere Kunstwerke italienischer Künstler des 13.–15.Jhs. besitzt.


  • Teatro della Pergola

    Theater

    Ein sehr schönes klassisches Theater mit mehreren Galerien. Es werden traditionelle Theaterstücke dargeboten, die auch in Fremdsprachen aufgeführt werden. An den Wochenenden finden hier häufig klassische Konzerte statt.

    Ein sehr schönes klassisches Theater mit mehreren Galerien. Es werden traditionelle Theaterstücke dargeboten, die auch in Fremdsprachen aufgeführt werden. An den Wochenenden finden hier häufig klassische Konzerte statt.


  • Sbigoli Terrecotte

    Sonstige Läden

    Alles kann man hier zu fairen Preisen ergattern, vom bemalten Eierbecher über den hübsch glasierten Wasserkrug bis hin zu den handgearbeiteten Terrakottavasen aus Impruneta.

    Alles kann man hier zu fairen Preisen ergattern, vom bemalten Eierbecher über den hübsch glasierten Wasserkrug bis hin zu den handgearbeiteten Terrakottavasen aus Impruneta.


  • Mercato Centrale

    Märkte und Flohmärkte
    • © funkyfrogstock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Snacken & schlemmen zu jeder Zeit

    Wer es liebt, durch Lebensmittelmärkte zu schlendern, ist hier absolut richtig. Die 1784 errichtete Markthalle ist ein Eldorado für kulinarische Genießer. Im ersten Stock, direkt über der Halle, lockt eine riesige Restaurantabteilung, wo man beim Kochen zuschauen und sich mit Gerichten von verschiedenen Ständen sein eigenes Menü zusammenstellen kann. Und wenn man mal außerhalb der üblichen Restaurantzeiten hungrig ist? Kein Problem. Hier bekommt man immer etwas. Auch Kochworkshops unter professioneller Anleitung stehen neuerdings auf dem Programm. Qualitativ hochwertige Lebensmittel, Zubereitungstipps und gemeinsames Essen stehen hier im Mittelpunkt.

    • © funkyfrogstock, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Snacken & schlemmen zu jeder Zeit

    Wer es liebt, durch Lebensmittelmärkte zu schlendern, ist hier absolut richtig. Die 1784 errichtete Markthalle ist ein Eldorado für kulinarische Genießer. Im ersten Stock, direkt über der Halle, lockt eine riesige Restaurantabteilung, wo man beim Kochen zuschauen und sich mit Gerichten von verschiedenen Ständen sein eigenes Menü zusammenstellen kann. Und wenn man mal außerhalb der üblichen Restaurantzeiten hungrig ist? Kein Problem. Hier bekommt man immer etwas. Auch Kochworkshops unter professioneller Anleitung stehen neuerdings auf dem Programm. Qualitativ hochwertige Lebensmittel, Zubereitungstipps und gemeinsames Essen stehen hier im Mittelpunkt.


  • Mercato Centrale Firenze

    Märkte und Flohmärkte
    • © alexsalcedo, Thinkstock

    Mode, aber auch Geschenkartikel, Keramik und Wollwaren auf einem großen Markt entlang der Kirche San Lorenzo und der anschließenden Via dell'Ariento.

    • © alexsalcedo, Thinkstock

    Mode, aber auch Geschenkartikel, Keramik und Wollwaren auf einem großen Markt entlang der Kirche San Lorenzo und der anschließenden Via dell'Ariento.


  • La Giostra

    Restaurants
    • regional

    Sehr gute Küche und ausgezeichnete Weine. Der Besitzer und Koch bewirtet seine Gäste jeden Abend persönlich!

    Sehr gute Küche und ausgezeichnete Weine. Der Besitzer und Koch bewirtet seine Gäste jeden Abend persönlich!