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  • Villa Hügel

    Architektonische Highlights
    • Villa Hügel© MAIRDUMONT

    Weniger eine Villa, vielmehr ein Schloss hat Alfred Krupp um 1873 nach seinen eigenen Plänen als Wohnsitz für seine Familie errichten lassen. Eingebettet ist das Gebäude in einen wunderschönen alten Park, der zur Ruhr hin abfällt. Zu Konzerten und großen Ausstellungen werden die Säle der Villa geöffnet. Ansonsten musst du am Parkeingang ein minimales Eintrittsgeld bezahlen und kannst dafür eine der beiden Dauerausstellungen zur Firmen- und zur Familiengeschichte besuchen.

    • Villa Hügel© MAIRDUMONT

    Weniger eine Villa, vielmehr ein Schloss hat Alfred Krupp um 1873 nach seinen eigenen Plänen als Wohnsitz für seine Familie errichten lassen. Eingebettet ist das Gebäude in einen wunderschönen alten Park, der zur Ruhr hin abfällt. Zu Konzerten und großen Ausstellungen werden die Säle der Villa geöffnet. Ansonsten musst du am Parkeingang ein minimales Eintrittsgeld bezahlen und kannst dafür eine der beiden Dauerausstellungen zur Firmen- und zur Familiengeschichte besuchen.


  • Zollverein

    Architektonische Highlights
    • Zollverein© MAIRDUMONT

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei - ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinander gereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000°C "gebacken", um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Der Besuch lohnt, wenn gerade eine Ausstellung läuft oder du machst einen geführten Rundgang. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die Ausstellung "Palast der Projekte" des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Im Sommer lädt hier ein Minifreibad in Containern im Schatten der Schornsteine zum Sprung ins kühle Nass ein. Im Winter wird das 600 m lange Wasserbecken unterhalb der Koksofenbatterie zu einer Schlittschuhbahn. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Anblick des riesigen Doppelbock-Fördergerüsts von Schacht 12 der Zeche ist für Ruhrgebietsanfänger überwältigend. Umgeben ist der Turm von denkmalgeschützter Architektur: Gebäudekuben aus Stahlfachwerk und Backstein, sehr schlicht, sehr elegant, sehr funktional. 1928-32 wurde diese Kathedrale der Industriekultur errichtet. Bei der Eröffnung war sie die größte und modernste Zeche der Welt. In alle Hallen ist mittlerweile neues Leben eingekehrt: Das Besucherzentrum für die Route der Industriekultur befindet sich im ehemaligen Schalthaus. Übrigens: Nur ein einziger Abschnitt der Zeche ist so gut wie unverändert geblieben: der Wagenumlauf unter dem Förderturm, heute Museumspfad Zollverein. Hier liegt noch Kohle in der Luft, und besser als in Begleitung eines echten alten Bergmanns lässt sich die Kohlevergangenheit kaum wieder zum Leben erwecken, also solltest du unbedingt eine Führung buchen.

    • Zollverein© MAIRDUMONT

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei - ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinander gereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000°C "gebacken", um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Der Besuch lohnt, wenn gerade eine Ausstellung läuft oder du machst einen geführten Rundgang. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die Ausstellung "Palast der Projekte" des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Im Sommer lädt hier ein Minifreibad in Containern im Schatten der Schornsteine zum Sprung ins kühle Nass ein. Im Winter wird das 600 m lange Wasserbecken unterhalb der Koksofenbatterie zu einer Schlittschuhbahn. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Anblick des riesigen Doppelbock-Fördergerüsts von Schacht 12 der Zeche ist für Ruhrgebietsanfänger überwältigend. Umgeben ist der Turm von denkmalgeschützter Architektur: Gebäudekuben aus Stahlfachwerk und Backstein, sehr schlicht, sehr elegant, sehr funktional. 1928-32 wurde diese Kathedrale der Industriekultur errichtet. Bei der Eröffnung war sie die größte und modernste Zeche der Welt. In alle Hallen ist mittlerweile neues Leben eingekehrt: Das Besucherzentrum für die Route der Industriekultur befindet sich im ehemaligen Schalthaus. Übrigens: Nur ein einziger Abschnitt der Zeche ist so gut wie unverändert geblieben: der Wagenumlauf unter dem Förderturm, heute Museumspfad Zollverein. Hier liegt noch Kohle in der Luft, und besser als in Begleitung eines echten alten Bergmanns lässt sich die Kohlevergangenheit kaum wieder zum Leben erwecken, also solltest du unbedingt eine Führung buchen.


  • Aalto-Theater

    Theater
    • © Jule_Berlin, Shutterstock

    Das nach Plänen des weltberühmten finnischen Architekten Alvar Aalto errichtete Haus ist Spielort der Essener Oper, einer der besten Deutschlands, un der Essener Philharmoniker.

    • © Jule_Berlin, Shutterstock

    Das nach Plänen des weltberühmten finnischen Architekten Alvar Aalto errichtete Haus ist Spielort der Essener Oper, einer der besten Deutschlands, un der Essener Philharmoniker.


  • Museum Folkwang

    Museen

    Das 1902 von Karl Ernst Osthaus gegründete Museum zog 1922 von Hagen nach Essen. Herzstück der Gemälde- und Skulpturensammlung sind Werke des 19.und 20.Jhs., darunter berühmte Bilder von Cézanne, Renoir und van Gogh. Einzigartig ist auch die Fotografische Sammlung mit über 50.000 Exemplaren.

    Das 1902 von Karl Ernst Osthaus gegründete Museum zog 1922 von Hagen nach Essen. Herzstück der Gemälde- und Skulpturensammlung sind Werke des 19.und 20.Jhs., darunter berühmte Bilder von Cézanne, Renoir und van Gogh. Einzigartig ist auch die Fotografische Sammlung mit über 50.000 Exemplaren.


  • Kokerei

    Touristenattraktionen
    • © wewi-photography, Shutterstock

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei – ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinandergereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000 Grad „gebacken”, um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die spannende Ausstellung „Palast der Projekte“ des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.

    • © wewi-photography, Shutterstock

    Fast 1 km lang ist die Anlage der Kokerei – ein recht junges Industriedenkmal, wurde sie doch erst 1993 stillgelegt, nach gut 30 Jahren Betrieb. In 304 aneinandergereihten Koksöfen wurde Kohle rund 24 Stunden lang bei über 1000 Grad „gebacken”, um Koks als wichtigen Grundstoff für die Roheisenproduktion herzustellen. Fast 100 m hoch sind die Schornsteine. Die alten, siloartigen Bunker sind heute Ausstellungsfläche. Nachts verwandelt sich diese Landmarke durch Beleuchtung in eine rot glühende Skulptur. Im Lager der Salzhalle wartet die spannende Ausstellung „Palast der Projekte“ des russisch-amerikanischen Künstlers Ilya Kabakov. Die Anlagen der Zeche Zollverein und der gleichnamigen Kokerei gehören zum Unesco-Weltkulturerbe.


  • Delta

    Clubs

    Wahrscheinlich der spektakulärste... ja, was eigentlich? Club? Feierschuppen? In den alten Krupphallen rummst und wummst es an jeder Ecke, grüppchenweise verlaufen sich die Gäste zwischen Tresen, Imbissbuden und Gogo-Girls. Es gibt Areas im Boxring, es gibt eine echte Gruft, es gibt einen Sternengarten und einen Garten Eden, und wer von Techno und House die Ohren voll hat, gibt sich den Grunge- und Crossover-Kick im Trash Club. Das Delta hat ein besonders spektakuläres Ambiente!

    Wahrscheinlich der spektakulärste... ja, was eigentlich? Club? Feierschuppen? In den alten Krupphallen rummst und wummst es an jeder Ecke, grüppchenweise verlaufen sich die Gäste zwischen Tresen, Imbissbuden und Gogo-Girls. Es gibt Areas im Boxring, es gibt eine echte Gruft, es gibt einen Sternengarten und einen Garten Eden, und wer von Techno und House die Ohren voll hat, gibt sich den Grunge- und Crossover-Kick im Trash Club. Das Delta hat ein besonders spektakuläres Ambiente!


  • Unperfekthaus

    Kunstgalerien

    Das Unperfekthaus passt in keine Kunstsparte und in alle zugleich: Das ehemalige Kloster ist Atelierhaus, und Galerie, Proberaum und Bühne. Hier kann man Künstlern bei der Arbeit zusehen und nachher die fertigen Werke begutachten.

    Das Unperfekthaus passt in keine Kunstsparte und in alle zugleich: Das ehemalige Kloster ist Atelierhaus, und Galerie, Proberaum und Bühne. Hier kann man Künstlern bei der Arbeit zusehen und nachher die fertigen Werke begutachten.


  • Bistecca

    Restaurants
    • amerikanisch

    Dies ist der erste und bislang einzige dieser coolen neuen Grill Rooms im Ruhrgebiet, die schon seit längerem in Berlin die Schickeria mit teurem Rindfleisch konfrontieren. In Essen hat der Patron Franco Gianetti einen Traum von einem urbanen Lokal eingerichtet und präsentiert edles Nebraska Beef und sündhaft teures Wagyu in einem gläsernen Klimaschrank. Ambiente und Fleischqualität sind state-of-the-art - ein internationaler Hotspot, nichts wie hin!

    Dies ist der erste und bislang einzige dieser coolen neuen Grill Rooms im Ruhrgebiet, die schon seit längerem in Berlin die Schickeria mit teurem Rindfleisch konfrontieren. In Essen hat der Patron Franco Gianetti einen Traum von einem urbanen Lokal eingerichtet und präsentiert edles Nebraska Beef und sündhaft teures Wagyu in einem gläsernen Klimaschrank. Ambiente und Fleischqualität sind state-of-the-art - ein internationaler Hotspot, nichts wie hin!


  • Fcuk Yoga

    Bars

    Soso, die ersten Barkeeper waren die Apotheker und Alkohol ist also Medizin. Diese steile These vertritt die umwerfende Bar Fcuk Yoga (sprech das aus, wie du willst) und sorgt mit Buddhas, Polstern, Kissen und irren Tapeten fürs special feeling. Klassische Cocktails, aber auch innovative, aromareiche Drinks mit Basilikum, Chili und Zitronengras vermitteln hier gehobene Trinkkultur. Gegen den Hunger gibt es in der Brasserie Frühstück, gute Salate und Sandwiches.

    Soso, die ersten Barkeeper waren die Apotheker und Alkohol ist also Medizin. Diese steile These vertritt die umwerfende Bar Fcuk Yoga (sprech das aus, wie du willst) und sorgt mit Buddhas, Polstern, Kissen und irren Tapeten fürs special feeling. Klassische Cocktails, aber auch innovative, aromareiche Drinks mit Basilikum, Chili und Zitronengras vermitteln hier gehobene Trinkkultur. Gegen den Hunger gibt es in der Brasserie Frühstück, gute Salate und Sandwiches.