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Eiderstedt Must Sees





Architektonische Highlights
Geographical
Botanische Gärten & Parks
Strände
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Landschaftliche Highlights
Leuchtturm Westerheversand
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.
- 25881 Westerhever
- http://www.st-peter-ording.de/
- +49 4865 1206
- kontakt@westerhever-nordsee.de
© MAIRDUMONT
Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.
- 25881 Westerhever
- http://www.st-peter-ording.de/
- +49 4865 1206
- kontakt@westerhever-nordsee.de
Friedrichstadt
Geographical © MAIRDUMONT
Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.
- 25840 Friedrichstadt
- http://www.friedrichstadt.de/
- +49 4881 93930
- info@friedrichstadt.de
© MAIRDUMONT
Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.
- 25840 Friedrichstadt
- http://www.friedrichstadt.de/
- +49 4881 93930
- info@friedrichstadt.de
Multimar Wattforum
Botanische Gärten & ParksDas Wattforum ist einzigartig an der Nordseeküste: ca. 36 m2 misst die Panoramascheibe des größten der 36 Aquarien - in rund 250.000 l Meerwasser ziehen u.a. Störe, Seelachse und Nagelrochen ihre Bahnen. Im zweistöckigen Turmbecken leben u.a. Seewölfe und Dorsche. Letztere kann man vom Restaurant in der zweiten Etage beobachten - und umgekehrt. Star im Wattforum ist ein Pottwal, 1997 vor der dänischen Insel Rømø gestrandet. Der ca. 17,5 m lange Koloss hängt an Stahlseilen unter der Decke im extra gebauten Walhaus, in Gesellschaft von Schweinswalen und dem rund 6,5 m langen Skelett eines Zwergwals, der ein Jahr zuvor am Hindenburgdamm gestrandet war. Restaurant mit großzügiger Terrasse.
- Am Robbenberg, 25832 Tönning
- http://www.multimar-wattforum.de/
- +49 4861 96200
- info@multimar-wattforum.de
Das Wattforum ist einzigartig an der Nordseeküste: ca. 36 m2 misst die Panoramascheibe des größten der 36 Aquarien - in rund 250.000 l Meerwasser ziehen u.a. Störe, Seelachse und Nagelrochen ihre Bahnen. Im zweistöckigen Turmbecken leben u.a. Seewölfe und Dorsche. Letztere kann man vom Restaurant in der zweiten Etage beobachten - und umgekehrt. Star im Wattforum ist ein Pottwal, 1997 vor der dänischen Insel Rømø gestrandet. Der ca. 17,5 m lange Koloss hängt an Stahlseilen unter der Decke im extra gebauten Walhaus, in Gesellschaft von Schweinswalen und dem rund 6,5 m langen Skelett eines Zwergwals, der ein Jahr zuvor am Hindenburgdamm gestrandet war. Restaurant mit großzügiger Terrasse.
- Am Robbenberg, 25832 Tönning
- http://www.multimar-wattforum.de/
- +49 4861 96200
- info@multimar-wattforum.de
Sankt Peter-Ording
Strände © Jenny Sturm, Shutterstock
St. Peter-Ording ist die Sandkiste der Nordseeküste. 12 km Strand, da ist genug Platz für die 400 000 Strandläufer, die es hier jährlich ans Wasser drängt.
- 25826 Sankt Peter-Ording
- http://www.sankt-peter-ording.de/
© Jenny Sturm, Shutterstock
St. Peter-Ording ist die Sandkiste der Nordseeküste. 12 km Strand, da ist genug Platz für die 400 000 Strandläufer, die es hier jährlich ans Wasser drängt.
- 25826 Sankt Peter-Ording
- http://www.sankt-peter-ording.de/
Sankt Peter-Ording
Geographical © Animaflora PicsStock, Shutterstock
Sankt Peter-Ording ist die Sandkiste der Nordseeküste. Rund 12 km Strand, da ist genug Platz für die etwa 200.000 Strandläufer, die es hier jährlich ans Wasser drängt. Und laufen muss man am Westzipfel Eiderstedts. Der Strand ist breit, der Weg zum Wasser weit. Im Ortsteil Sankt Peter-Bad z.B. pilgert man über die fast 1060 m lange Seebrücke, bis man Sand und Wasser unter die Füße bekommt. Da sind die Fahrradstege zum Böhler und Ordinger Strand eine echte Alternative. In Ording und Böhl ist es vom 15.März bis 31.Okt. erlaubt, im Auto über den Strand zu fahren. Hat man ein Herz für die Umwelt, jedoch müde Füße, dann chauffiert einen in Böhl und Dorf/ Süd stündlich ein Busshuttle an den Badeplatz. Außerdem locken ein etwa 350 ha großer Kiefernwald zum Wandern und eine schwefelhaltige Solequelle - Sankt Peter-Ording ist Nordseeheilbad. Aus vier Ortsteilen ist Sankt Peter-Ording zusammengewachsen: In Dorf, dem alten Ortskern, gibt es zig Restaurants und Boutiquen. In Sankt Peter-Bad befinden sich die Kurverwaltung und das Wellenbad mit Dünensauna und Therme. Sportlicher geht es in Ording zu: Dort treffen sich Surfer und Strandsegler, werden Mann und Frau nahtlos braun. In Sankt Peter-Böhl ist es eher beschaulich, hier steht auch Sankt Peters Leuchtturm, und die Tiere im Westküstenpark warten auf Besucher.
- 25826 Sankt Peter-Ording
- http://www.sankt-peter-ording.de/
- info@tz-spo.de
© Animaflora PicsStock, Shutterstock
Sankt Peter-Ording ist die Sandkiste der Nordseeküste. Rund 12 km Strand, da ist genug Platz für die etwa 200.000 Strandläufer, die es hier jährlich ans Wasser drängt. Und laufen muss man am Westzipfel Eiderstedts. Der Strand ist breit, der Weg zum Wasser weit. Im Ortsteil Sankt Peter-Bad z.B. pilgert man über die fast 1060 m lange Seebrücke, bis man Sand und Wasser unter die Füße bekommt. Da sind die Fahrradstege zum Böhler und Ordinger Strand eine echte Alternative. In Ording und Böhl ist es vom 15.März bis 31.Okt. erlaubt, im Auto über den Strand zu fahren. Hat man ein Herz für die Umwelt, jedoch müde Füße, dann chauffiert einen in Böhl und Dorf/ Süd stündlich ein Busshuttle an den Badeplatz. Außerdem locken ein etwa 350 ha großer Kiefernwald zum Wandern und eine schwefelhaltige Solequelle - Sankt Peter-Ording ist Nordseeheilbad. Aus vier Ortsteilen ist Sankt Peter-Ording zusammengewachsen: In Dorf, dem alten Ortskern, gibt es zig Restaurants und Boutiquen. In Sankt Peter-Bad befinden sich die Kurverwaltung und das Wellenbad mit Dünensauna und Therme. Sportlicher geht es in Ording zu: Dort treffen sich Surfer und Strandsegler, werden Mann und Frau nahtlos braun. In Sankt Peter-Böhl ist es eher beschaulich, hier steht auch Sankt Peters Leuchtturm, und die Tiere im Westküstenpark warten auf Besucher.
- 25826 Sankt Peter-Ording
- http://www.sankt-peter-ording.de/
- info@tz-spo.de
Katinger Watt
Landschaftliche Highlights © K.-H. Raach, DuMont Reisebildportal
Dieses Watt (5 km von Tönning) ist etwas ganz Besonderes: ein Mosaik aus Laubwald und Schilfflächen, aus Überschwemmungswiesen, Tümpeln und Teichen, das man zu Fuß, mit Rad oder Pferd erkunden kann. Nach dem Bau des Eidersperrwerks (1973) fielen etwa 1500 ha Mündungswatt der Eider trocken, 1976 wurden die ersten Bäume gepflanzt. Dieses ungewöhnliche Nebeneinander von Wiese, Wald und Watt lockt viele Vogelarten an. Der Schafsberg, ein künstlich geschaffener Hügel mitten im Watt, war im Fall eines extremen Hochwassers Rückzugsgebiet für die Schafe. Heute, nach der Trockenlegung, steht dort ein 13 m hoher Aussichtsturm, von dem man mit Fernglas ausgerüstet z.B. brütende Kiebitze, sich mausernde Krickenten, rastende Goldregenpfeifer und jagende Seeadler beobachten kann. Das Naturzentrum Katinger Watt mitten im Naturschutzgebiet bietet Watterkundungen, vogelkundliche Führungen, Fahrradtouren und Kindernachmittage an.
- 25832 Tönning
- http://www.nabu-katinger-watt.de/
© K.-H. Raach, DuMont Reisebildportal
Dieses Watt (5 km von Tönning) ist etwas ganz Besonderes: ein Mosaik aus Laubwald und Schilfflächen, aus Überschwemmungswiesen, Tümpeln und Teichen, das man zu Fuß, mit Rad oder Pferd erkunden kann. Nach dem Bau des Eidersperrwerks (1973) fielen etwa 1500 ha Mündungswatt der Eider trocken, 1976 wurden die ersten Bäume gepflanzt. Dieses ungewöhnliche Nebeneinander von Wiese, Wald und Watt lockt viele Vogelarten an. Der Schafsberg, ein künstlich geschaffener Hügel mitten im Watt, war im Fall eines extremen Hochwassers Rückzugsgebiet für die Schafe. Heute, nach der Trockenlegung, steht dort ein 13 m hoher Aussichtsturm, von dem man mit Fernglas ausgerüstet z.B. brütende Kiebitze, sich mausernde Krickenten, rastende Goldregenpfeifer und jagende Seeadler beobachten kann. Das Naturzentrum Katinger Watt mitten im Naturschutzgebiet bietet Watterkundungen, vogelkundliche Führungen, Fahrradtouren und Kindernachmittage an.
- 25832 Tönning
- http://www.nabu-katinger-watt.de/