Dubrovnik Must Sees

Gradske Zidine
Touristenattraktionen
Dubrovnik
Gradske Zidine
Stari Grad
Geographical
Dubrovnik
Stari Grad
Palača Sponza
Architektonische Highlights
Dubrovnik
Palača Sponza
  • Gradske Zidine

    Touristenattraktionen
    • Gradske Zidine© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Dubrovnik aus der Vogelperspektive und ein weiter Blick aufs Meer: am wirkungsvollsten ist der Blick von der Stadtmauer ab dem späten Nachmittag, wenn die Ziegeldächer der rechtwinklig angelegten Altstadt unter den Strahlen der tief stehenden Sonne in warmen Rottönen kräftig leuchten.

    • Gradske Zidine© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Dubrovnik aus der Vogelperspektive und ein weiter Blick aufs Meer: am wirkungsvollsten ist der Blick von der Stadtmauer ab dem späten Nachmittag, wenn die Ziegeldächer der rechtwinklig angelegten Altstadt unter den Strahlen der tief stehenden Sonne in warmen Rottönen kräftig leuchten.


  • Stari Grad

    Geographical
    • Stari Grad© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Das harmonische Gefüge des alten Stadtkerns, heute übrigens komplett mit WLAN ausgestattet, und seine zahlreichen einzelnen Bau- und Kunstdenkmäler erheben Dubrovnik zu einer historischen Metropole mediterranen Weltkulturguts. Durch das Pile-Tor mit der Statue des Stadtpatrons, des Sveti Vlaho (hl. Blasius), führt der Weg zunächst links zur Erlöserkapelle Sveti Spas (16.Jh.) und zur Franziskanerkirche. Dazwischen liegt ein schmaler Durchgang zum Franziskanerkloster. Der mit einer flachen Kuppel bedeckte Großen Onofriobrunnen (1438), verziert mit 16 Wasserspielen, ist ein beliebter Treffpunkt der Jugend und der Touristen. Hier beginnt die Placa, auch Stradun genannt, die Flaniermeile der Stadt. Sie führt über den zugeschütteten Meereskanal, der die beiden Siedlungen Ragusa und Dubrava früher trennte. Die schlichten, balkonlosen Häuserzeilen aus Naturstein wurden nach dem Erdbeben von 1667 auf die zerstörten Paläste beiderseits der Placa gebaut. Diese endet auf dem von repräsentativen Gebäuden umgebenen Lužaplatz mit dem Kleinen Onofriobrunnen und der Rolandsäule (1418), der mittelalterlichen Symbolfigur für Marktfreiheit und Handelsprivilegien. Die barocke Fassade gehört zur Kirche Sveti Vlaho (18.Jh.), ihr gegenüber liegt der Sponzapalast (16.Jh.). An die Stirnseite des Lužaplatzes reihen sich von links nach rechts der städtische Glockenturm (15.Jh.), das neogotische Gebäude (19.Jh.) mit dem Theater und dem Stadtcafé sowie der Rektorenpalast. Wenige Schritte weiter steht die eindrucksvolle Kathedrale Velika Gospa.

    • Stari Grad© Hans Madej, DuMont Reisebildportal

    Das harmonische Gefüge des alten Stadtkerns, heute übrigens komplett mit WLAN ausgestattet, und seine zahlreichen einzelnen Bau- und Kunstdenkmäler erheben Dubrovnik zu einer historischen Metropole mediterranen Weltkulturguts. Durch das Pile-Tor mit der Statue des Stadtpatrons, des Sveti Vlaho (hl. Blasius), führt der Weg zunächst links zur Erlöserkapelle Sveti Spas (16.Jh.) und zur Franziskanerkirche. Dazwischen liegt ein schmaler Durchgang zum Franziskanerkloster. Der mit einer flachen Kuppel bedeckte Großen Onofriobrunnen (1438), verziert mit 16 Wasserspielen, ist ein beliebter Treffpunkt der Jugend und der Touristen. Hier beginnt die Placa, auch Stradun genannt, die Flaniermeile der Stadt. Sie führt über den zugeschütteten Meereskanal, der die beiden Siedlungen Ragusa und Dubrava früher trennte. Die schlichten, balkonlosen Häuserzeilen aus Naturstein wurden nach dem Erdbeben von 1667 auf die zerstörten Paläste beiderseits der Placa gebaut. Diese endet auf dem von repräsentativen Gebäuden umgebenen Lužaplatz mit dem Kleinen Onofriobrunnen und der Rolandsäule (1418), der mittelalterlichen Symbolfigur für Marktfreiheit und Handelsprivilegien. Die barocke Fassade gehört zur Kirche Sveti Vlaho (18.Jh.), ihr gegenüber liegt der Sponzapalast (16.Jh.). An die Stirnseite des Lužaplatzes reihen sich von links nach rechts der städtische Glockenturm (15.Jh.), das neogotische Gebäude (19.Jh.) mit dem Theater und dem Stadtcafé sowie der Rektorenpalast. Wenige Schritte weiter steht die eindrucksvolle Kathedrale Velika Gospa.


  • Palača Sponza

    Architektonische Highlights
    • Palača Sponza© MAIRDUMONT

    Dieser Palazzo beeindruckt: venezianische Gotik in den Arkaden des Erdgeschosses und an den Fenstern der ersten Etage und Renaissanceelemente an den Etagen darüber - zierlich, elegant, einfach perfekt. Das Erdbeben 1667 traf auch den als Zollhaus genutzten Palast, aber die Schäden konnten behoben werden, und so überdauerte dieses wunderbare Beispiel ragusanischer Architektur. Es beherbergt heute das städtische Archiv und einen Gedenkraum für die Opfer der Belagerung Dubrovniks durch jugoslawische Truppen 1991/92.

    • Palača Sponza© MAIRDUMONT

    Dieser Palazzo beeindruckt: venezianische Gotik in den Arkaden des Erdgeschosses und an den Fenstern der ersten Etage und Renaissanceelemente an den Etagen darüber - zierlich, elegant, einfach perfekt. Das Erdbeben 1667 traf auch den als Zollhaus genutzten Palast, aber die Schäden konnten behoben werden, und so überdauerte dieses wunderbare Beispiel ragusanischer Architektur. Es beherbergt heute das städtische Archiv und einen Gedenkraum für die Opfer der Belagerung Dubrovniks durch jugoslawische Truppen 1991/92.