District of Columbia Must Sees

Washington Monument
Touristenattraktionen
Washington
Capitol
Architektonische Highlights
Washington
Capitol
White House
Architektonische Highlights
Washington
White House
Vietnam Veterans Memorial
Touristenattraktionen
Washington
Georgetown
Geographical
Washington
Library of Congress
Architektonische Highlights
Washington
Library of Congress
Lincoln Memorial
Architektonische Highlights
Washington
Kramerbooks & Afterwords
Bücher, Zeitschriften & Musik
Washington
National Air & Space Museum
Museen
Washington
Franklin Delano Roosevelt Memorial
Touristenattraktionen
Washington
Franklin Delano Roosevelt Memorial
Union Station
Architektonische Highlights
Washington
Union Station
Equinox
Restaurants
Washington
Jaleo
Restaurants
Washington
Zaytinya
Restaurants
Washington
International Spy Museum
Museen
Washington
United States Holocaust Memorial Museum
Museen
Washington
National Gallery of Art
Museen
Washington
Tryst Coffeehouse and Bar
Cafés
Washington
Eastern Market
Märkte und Flohmärkte
Washington
Blues Alley
Clubs
Washington
9:30 Club
Clubs
Washington
John F. Kennedy Center for the Performing Arts
Theater
Washington
Warner Theatre
Theater
Washington
National Mall
Botanische Gärten & Parks
Washington, D.C.
Rasika
Restaurants
Washington
Busboys & Poets
Cafés
Washington
Ben's Chili Bowl
Restaurants
Washington
Fiola Mare
Restaurants
Washington
National Museum of African American History and Culture
Museen
Washington
Rose's Luxury
Restaurants
Washington

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Museen

    Restaurants

    Cafés

    Märkte und Flohmärkte

    Clubs

    Theater

    Botanische Gärten & Parks


  • Washington Monument

    Touristenattraktionen
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    George Washington (1732-1799), Gründer und erster Präsident der USA, sollte eigentlich auch einen griechischen Säulentempel bekommen mit einem ägyptischen Obelisken in der Mitte. Doch wurde das Drumherum aus finanziellen Gründen gestrichen. Übrig blieb die 160 m hohe Säule, die heute Wahrzeichen der Stadt und bester Aussichtsplatz ist. Als das Denkmal 1888 eröffnet wurde, benötigte ein dampfbetriebener Fahrstuhl zehn Minuten, um die Spitze zu erreichen. Heute werden Besucher in 70 Sekunden hinaufkatapultiert.

    • © Sean Pavone, Shutterstock

    George Washington (1732-1799), Gründer und erster Präsident der USA, sollte eigentlich auch einen griechischen Säulentempel bekommen mit einem ägyptischen Obelisken in der Mitte. Doch wurde das Drumherum aus finanziellen Gründen gestrichen. Übrig blieb die 160 m hohe Säule, die heute Wahrzeichen der Stadt und bester Aussichtsplatz ist. Als das Denkmal 1888 eröffnet wurde, benötigte ein dampfbetriebener Fahrstuhl zehn Minuten, um die Spitze zu erreichen. Heute werden Besucher in 70 Sekunden hinaufkatapultiert.


  • Capitol

    Architektonische Highlights
    • Capitol© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Politik live statt im TV

    In wie vielen Filmen und Serien hast du das Kapitol schon gesehen – und jetzt stehst du selbst vor dem Symbol amerikanischer Demokratie. Noch besser, du kannst sogar hineingehen, vielleicht läufst du ja US-Politikern über den Weg – den richtigen, nicht den Schauspielern. Wenn nicht, auch nicht schlimm, du befindest dich auf historischem Grund und Boden, der nicht erst seit dem Sturm aufs Kapitol am 6.Januar 2021 stark bewacht wird. 1793 hat George Washington den Grundstein für diesen mächtigen weißen Kuppelbau gelegt, der heute als Sitz des amerikanischen Kongresses auf einem fast 30 m hohen Plateau über D.C. thront. Bei einer geführten Tour kannst du u. a. den Mittelpunkt und das Herzstück des Kapitols betreten: die Rotunde, mit 55 m so hoch, dass sogar New Yorks Statue of Liberty hineinpassen würde. Klar zu erkennen ist dennoch in der Kuppeldecke die „Apotheose Washingtons“, gemalt von Constantino Brumidi, dem Michelangelo des Kapitols. Der Kuppelsaal ist mit Gemälden geschmückt, die Schlüsselszenen der US-Geschichte zeigen. In der Crypt, unterhalb der Rotunde, markiert eine sternenförmige Platte im Boden den Punkt, an dem sich die vier Stadtbezirke kreuzen und in NW, NE, SE und SW aufteilen. Die Sitzungen des Repräsentantenhauses und des Senats sind öffentlich zugänglich, dazu brauchst du an keiner Tour teilzunehmen. Nimm deinen Ausweis mit und besorg dir einen sogenannten gallery pass beim jeweiligen appointment desk im Capitol Visitor Center, um den US-Politikern bei der Arbeit zuzusehen. Wenn das Sternenbanner auf dem jeweiligen Dach weht, heißt das, dass Haus oder Senat gerade tagen. Komm mit möglichst leichtem Gepäck, um nicht an den strengen Sicherheitsbestimmungen zu scheitern. Verboten sind das Mitführen von Lebensmitteln, Flüssigkeiten, Gegenständen wie Taschenmesser etc. Du musst Touren-Tickets prinzipiell nicht online reservieren, in der Hochsaison bietet sich das aber an. Dort kannst du auch Broschüren auf Deutsch herunterladen.

    • Capitol© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Politik live statt im TV

    In wie vielen Filmen und Serien hast du das Kapitol schon gesehen – und jetzt stehst du selbst vor dem Symbol amerikanischer Demokratie. Noch besser, du kannst sogar hineingehen, vielleicht läufst du ja US-Politikern über den Weg – den richtigen, nicht den Schauspielern. Wenn nicht, auch nicht schlimm, du befindest dich auf historischem Grund und Boden, der nicht erst seit dem Sturm aufs Kapitol am 6.Januar 2021 stark bewacht wird. 1793 hat George Washington den Grundstein für diesen mächtigen weißen Kuppelbau gelegt, der heute als Sitz des amerikanischen Kongresses auf einem fast 30 m hohen Plateau über D.C. thront. Bei einer geführten Tour kannst du u. a. den Mittelpunkt und das Herzstück des Kapitols betreten: die Rotunde, mit 55 m so hoch, dass sogar New Yorks Statue of Liberty hineinpassen würde. Klar zu erkennen ist dennoch in der Kuppeldecke die „Apotheose Washingtons“, gemalt von Constantino Brumidi, dem Michelangelo des Kapitols. Der Kuppelsaal ist mit Gemälden geschmückt, die Schlüsselszenen der US-Geschichte zeigen. In der Crypt, unterhalb der Rotunde, markiert eine sternenförmige Platte im Boden den Punkt, an dem sich die vier Stadtbezirke kreuzen und in NW, NE, SE und SW aufteilen. Die Sitzungen des Repräsentantenhauses und des Senats sind öffentlich zugänglich, dazu brauchst du an keiner Tour teilzunehmen. Nimm deinen Ausweis mit und besorg dir einen sogenannten gallery pass beim jeweiligen appointment desk im Capitol Visitor Center, um den US-Politikern bei der Arbeit zuzusehen. Wenn das Sternenbanner auf dem jeweiligen Dach weht, heißt das, dass Haus oder Senat gerade tagen. Komm mit möglichst leichtem Gepäck, um nicht an den strengen Sicherheitsbestimmungen zu scheitern. Verboten sind das Mitführen von Lebensmitteln, Flüssigkeiten, Gegenständen wie Taschenmesser etc. Du musst Touren-Tickets prinzipiell nicht online reservieren, in der Hochsaison bietet sich das aber an. Dort kannst du auch Broschüren auf Deutsch herunterladen.


  • White House

    Architektonische Highlights
    • White House© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Hello Mr. President!

    Wer das Weiße Haus nicht gesehen hat, zumindest von außen, war nicht in Washington. In diesem recht bescheidenen Säulenbau, dessen Grundstein 1792 gelegt wurde, wohnten alle Präsidenten seit John Adams mit ihrer Familie. Und hier wird amerikanische Geschichte geschrieben. Im West Wing, dem Westflügel, arbeitet der Stab des Präsidenten; dort befindet sich auch das berühmte Oval Office, das Arbeitszimmer der mächtigsten Person im Land. Ausländische Touristen haben seit dem 11.September 2001 wenig Chancen, durch die Korridore des Weißen Hauses zu schlendern. Dank dem neuen Museum People’s House kannst du aber eine originalgetreue Kopie des Oval Office besichtigen und gar am Arbeitstisch des Präsidenten sitzen. Informationen zu den 6 Stockwerken mit 132 Zimmern, 35 Bädern und einer Küche, die 140 Gästen ein Abendessen servieren kann, gibt es auch im offiziellen Visitor Center. Immerhin: Im Frühling und Herbst (meist April und Oktober) darfst du auf einer der traditionellen White House Garden Tours durch den Garten des Präsidentenhauses streifen. Tickets gibt’s kostenlos am frühen Morgen beim Visitor Center. Website checken!

    • White House© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Hello Mr. President!

    Wer das Weiße Haus nicht gesehen hat, zumindest von außen, war nicht in Washington. In diesem recht bescheidenen Säulenbau, dessen Grundstein 1792 gelegt wurde, wohnten alle Präsidenten seit John Adams mit ihrer Familie. Und hier wird amerikanische Geschichte geschrieben. Im West Wing, dem Westflügel, arbeitet der Stab des Präsidenten; dort befindet sich auch das berühmte Oval Office, das Arbeitszimmer der mächtigsten Person im Land. Ausländische Touristen haben seit dem 11.September 2001 wenig Chancen, durch die Korridore des Weißen Hauses zu schlendern. Dank dem neuen Museum People’s House kannst du aber eine originalgetreue Kopie des Oval Office besichtigen und gar am Arbeitstisch des Präsidenten sitzen. Informationen zu den 6 Stockwerken mit 132 Zimmern, 35 Bädern und einer Küche, die 140 Gästen ein Abendessen servieren kann, gibt es auch im offiziellen Visitor Center. Immerhin: Im Frühling und Herbst (meist April und Oktober) darfst du auf einer der traditionellen White House Garden Tours durch den Garten des Präsidentenhauses streifen. Tickets gibt’s kostenlos am frühen Morgen beim Visitor Center. Website checken!


  • Vietnam Veterans Memorial

    Touristenattraktionen
    • © Zack Frank, Shutterstock

    Zwei 150 m lange, schwarze Granitmauern tragen die Namen aller Toten und Vermissten des längsten Krieges, den diese Nation je geführt hat (1964-1975). Die meisten amerikanischen Besucher finden unter den mehr als 58.000 Namen den eines Freundes oder eines Verwandten. Geplant ist der Bau eines unterirdischen Besucherzentrums mit einer Dokumentation des Vietnamkriegs und einer Ausstellung von Erinnerungsstücken, die Besucher am Denkmal niedergelegt haben.

    • © Zack Frank, Shutterstock

    Zwei 150 m lange, schwarze Granitmauern tragen die Namen aller Toten und Vermissten des längsten Krieges, den diese Nation je geführt hat (1964-1975). Die meisten amerikanischen Besucher finden unter den mehr als 58.000 Namen den eines Freundes oder eines Verwandten. Geplant ist der Bau eines unterirdischen Besucherzentrums mit einer Dokumentation des Vietnamkriegs und einer Ausstellung von Erinnerungsstücken, die Besucher am Denkmal niedergelegt haben.


  • Georgetown

    Geographical
    • © Tono Balaguer, Shutterstock

    Der Washington Harbour ist Flaniermeile und Anlegeplatz für einen Ruderclub und Motoryachten. Beliebt ist Georgetown v.a. wegen seiner lebhaften Hauptstraßen, der M Street und der Wisconsin Avenue, die unzählige Restaurants, Bars und Geschäfte zu bieten haben. Mache unbedingt auch einen Spaziergang durch die ruhigen Wohnstraßen mit ihren gepflegten, pastellfarben gestrichenen schmalen Stadthäusern und herrschaftlichen Villen. Viele berühmte und bekannte Leute wohnen hier.

    • © Tono Balaguer, Shutterstock

    Der Washington Harbour ist Flaniermeile und Anlegeplatz für einen Ruderclub und Motoryachten. Beliebt ist Georgetown v.a. wegen seiner lebhaften Hauptstraßen, der M Street und der Wisconsin Avenue, die unzählige Restaurants, Bars und Geschäfte zu bieten haben. Mache unbedingt auch einen Spaziergang durch die ruhigen Wohnstraßen mit ihren gepflegten, pastellfarben gestrichenen schmalen Stadthäusern und herrschaftlichen Villen. Viele berühmte und bekannte Leute wohnen hier.


  • Library of Congress

    Architektonische Highlights
    • Library of Congress© MAIRDUMONT

    Mit rund 113 Mio. Büchern, Manuskripten, Bildern, Landkarten, Noten und Instrumenten in ca. 838 Meilen (1348 km) Regalen ist dies die größte Bibliothek der Welt. Sie ist für jedermann zugänglich. Sehenswert ist besonders das im italienischen Renaissancestil gehaltene Hauptgebäude, das Jefferson Building, mit seinen reichen Wandmalereien, Mosaiken und Statuen, der marmornen Great Hall und dem Main Reading Room, überdacht von einer fast 50 m hohen Kuppel. Die Bücherei veranstaltet Konzerte und Lesungen. Auch eine Cafeteria ist angeschlossen.

    • Library of Congress© MAIRDUMONT

    Mit rund 113 Mio. Büchern, Manuskripten, Bildern, Landkarten, Noten und Instrumenten in ca. 838 Meilen (1348 km) Regalen ist dies die größte Bibliothek der Welt. Sie ist für jedermann zugänglich. Sehenswert ist besonders das im italienischen Renaissancestil gehaltene Hauptgebäude, das Jefferson Building, mit seinen reichen Wandmalereien, Mosaiken und Statuen, der marmornen Great Hall und dem Main Reading Room, überdacht von einer fast 50 m hohen Kuppel. Die Bücherei veranstaltet Konzerte und Lesungen. Auch eine Cafeteria ist angeschlossen.


  • Lincoln Memorial

    Architektonische Highlights
    • © Zack Frank, Shutterstock

    In der Haupthalle thront ein 6 m hoher, gigantischer Abraham Lincoln aus weißem Marmor. Lincolns Wahl zum Präsidenten 1861 wurde zum Auslöser für den Sezessionskrieg zwischen den Nord- und Südstaaten. Zu Füßen des Denkmals erstreckt sich gen Osten der schmale, lange Reflecting Pool, über die Mall zum Kapitol weisend.

    • © Zack Frank, Shutterstock

    In der Haupthalle thront ein 6 m hoher, gigantischer Abraham Lincoln aus weißem Marmor. Lincolns Wahl zum Präsidenten 1861 wurde zum Auslöser für den Sezessionskrieg zwischen den Nord- und Südstaaten. Zu Füßen des Denkmals erstreckt sich gen Osten der schmale, lange Reflecting Pool, über die Mall zum Kapitol weisend.


  • Kramerbooks & Afterwords

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Eine Institution in D.C.: Der Buchladen verführt nicht nur zum ausgiebigen Stöbern in den Regalen, sondern ist ein interessanter Treffpunkt mit Livemusik und Lesungen. Sie suchen nach politischer, schwuler und lesbischer Literatur? Gibt’s auch, dazu Café/Restaurant.

    Eine Institution in D.C.: Der Buchladen verführt nicht nur zum ausgiebigen Stöbern in den Regalen, sondern ist ein interessanter Treffpunkt mit Livemusik und Lesungen. Sie suchen nach politischer, schwuler und lesbischer Literatur? Gibt’s auch, dazu Café/Restaurant.


  • National Air & Space Museum

    Museen
    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Der Traum vom Fliegen: Hier sieht man, welche Anstrengungen der Mensch unternommen hat, um ihn Wirklichkeit werden zu lassen. Präsentiert werden u.a. der Flyer, mit dem die Gebrüder Wright 1903 den ersten motorisierten Flug bewältigten, die Spirit of St Louis, mit der Charles Lindbergh 1927 den Atlantik überquerte, und die Apollo 11, die Neil Armstrong 1969 auf den Mond brachte. 23 Einzelausstellungen dokumentieren die Geschichte der Luftfahrt, ein Planetarium führt ins Universum. Besondere Attraktion ist das Samuel P. Langley Theatre, das mit seiner fünf Stockwerke hohen Leinwand buchstäblich zum Mitfliegen einlädt. Sie sollten möglichst früh kommen, um Kinotickets zu kaufen! Denn mit 10 Mio. Besuchern jährlich ist das Air & Space das beliebteste Museum der Welt.

    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Der Traum vom Fliegen: Hier sieht man, welche Anstrengungen der Mensch unternommen hat, um ihn Wirklichkeit werden zu lassen. Präsentiert werden u.a. der Flyer, mit dem die Gebrüder Wright 1903 den ersten motorisierten Flug bewältigten, die Spirit of St Louis, mit der Charles Lindbergh 1927 den Atlantik überquerte, und die Apollo 11, die Neil Armstrong 1969 auf den Mond brachte. 23 Einzelausstellungen dokumentieren die Geschichte der Luftfahrt, ein Planetarium führt ins Universum. Besondere Attraktion ist das Samuel P. Langley Theatre, das mit seiner fünf Stockwerke hohen Leinwand buchstäblich zum Mitfliegen einlädt. Sie sollten möglichst früh kommen, um Kinotickets zu kaufen! Denn mit 10 Mio. Besuchern jährlich ist das Air & Space das beliebteste Museum der Welt.


  • Franklin Delano Roosevelt Memorial

    Touristenattraktionen
    • Franklin Delano Roosevelt Memorial© MAIRDUMONT

    Wasserfälle, Skulpturen und Inschriften erstrecken sich unter freiem Himmel über 30.000 m2 im Gedenken an den demokratischen Präsidenten, der Amerika während des Zweiten Weltkrieges führte (1933-1945). Endlich einmal keine römische Imitation, endlich mal kein Monumentalismus!

    • Franklin Delano Roosevelt Memorial© MAIRDUMONT

    Wasserfälle, Skulpturen und Inschriften erstrecken sich unter freiem Himmel über 30.000 m2 im Gedenken an den demokratischen Präsidenten, der Amerika während des Zweiten Weltkrieges führte (1933-1945). Endlich einmal keine römische Imitation, endlich mal kein Monumentalismus!


  • Union Station

    Architektonische Highlights
    • Union Station© MAIRDUMONT

    Dies ist viel mehr als ein Bahnhof. Es ist ein Tempel aus Gold und Marmor, prunkvoll geschmückt mit Statuen und Wandgemälden, eine Edel-Mall, die Geschäfte, Restaurants und Kinos beherbergt. 1907 als größter Bahnhof der Welt eröffnet und in den 1980er-Jahren für 160 Mio. USD restauriert.

    • Union Station© MAIRDUMONT

    Dies ist viel mehr als ein Bahnhof. Es ist ein Tempel aus Gold und Marmor, prunkvoll geschmückt mit Statuen und Wandgemälden, eine Edel-Mall, die Geschäfte, Restaurants und Kinos beherbergt. 1907 als größter Bahnhof der Welt eröffnet und in den 1980er-Jahren für 160 Mio. USD restauriert.


  • Equinox

    Restaurants
    • regional

    Dass die moderne amerikanische Küche höchstes Niveau erreichen kann, beweist Todd Gray mit seiner Kochkunst. Genießt du saisonale, kreative Gerichte mit wunderbaren Gemüsebeilagen.

    Dass die moderne amerikanische Küche höchstes Niveau erreichen kann, beweist Todd Gray mit seiner Kochkunst. Genießt du saisonale, kreative Gerichte mit wunderbaren Gemüsebeilagen.


  • Jaleo

    Restaurants
    • spanisch

    Schon vor dem Aufstieg des Penn Quarter war das Lokal jahrelang ein Magnet. Wer spanische Tapahäppchen liebt, wird hier glücklich, und das für wenig Geld. Hervorragende Weine und lebhafte Atmosphäre.

    Schon vor dem Aufstieg des Penn Quarter war das Lokal jahrelang ein Magnet. Wer spanische Tapahäppchen liebt, wird hier glücklich, und das für wenig Geld. Hervorragende Weine und lebhafte Atmosphäre.


  • Zaytinya

    Restaurants
    • türkisch

    Im angesagtesten Lokal des angesagten Penn Quarter isst man Mezze, kleine türkische, griechische und libanesische Speisen. Grandioser Raum im Edeldesign.

    Im angesagtesten Lokal des angesagten Penn Quarter isst man Mezze, kleine türkische, griechische und libanesische Speisen. Grandioser Raum im Edeldesign.


  • International Spy Museum

    Museen

    Dein Auftrag ist... nimm für eine Stunde eine verdeckte Identität an, und stelle dich in virtuellen Spielen den Herausforderungen der Zunft. Möchtegern-007 holen sich Rat bei einem echten (ehemaligen) Agenten und technische Inspiration bei den 600 Ausstellungsobjekten - von der altmodischen unsichtbaren Tinte bis zu hochmodernen Mikrokameras und Wanzen. Im Spyshop kannst du dich dann selbst mit Spionageausrüstung eindecken.

    Dein Auftrag ist... nimm für eine Stunde eine verdeckte Identität an, und stelle dich in virtuellen Spielen den Herausforderungen der Zunft. Möchtegern-007 holen sich Rat bei einem echten (ehemaligen) Agenten und technische Inspiration bei den 600 Ausstellungsobjekten - von der altmodischen unsichtbaren Tinte bis zu hochmodernen Mikrokameras und Wanzen. Im Spyshop kannst du dich dann selbst mit Spionageausrüstung eindecken.


  • United States Holocaust Memorial Museum

    Museen
    • © Kamira, Shutterstock

    Das Museum ist die weltweit größte Dokumentation des Holocaust und seiner Opfer. Ein Güterwagen, der Juden ins Konzentrationslager transportierte, Kopfsteinpflaster aus den Ghettos, Habseligkeiten, die die Häftlinge auf dem Weg in den Tod verloren, ausgetretene Schuhe, eine zerrissene Puppe, Tausende von Fotos und Ausweisen, deren Besitzer umgebracht wurden - Besucher erhalten einen sehr persönlichen Blick auf die Leidenswege der Verfolgten.

    • © Kamira, Shutterstock

    Das Museum ist die weltweit größte Dokumentation des Holocaust und seiner Opfer. Ein Güterwagen, der Juden ins Konzentrationslager transportierte, Kopfsteinpflaster aus den Ghettos, Habseligkeiten, die die Häftlinge auf dem Weg in den Tod verloren, ausgetretene Schuhe, eine zerrissene Puppe, Tausende von Fotos und Ausweisen, deren Besitzer umgebracht wurden - Besucher erhalten einen sehr persönlichen Blick auf die Leidenswege der Verfolgten.


  • National Gallery of Art

    Museen
    • © rarrarorro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiße Rhythmen, coole Drinks

    Das ältere West Building beherbergt eine umfangreiche Sammlung westlicher Gemälde, Grafiken und Skulpturen aus dem Mittelalter bis zum 21.Jh. Die spanische Galerie zeigt u. a. Ribera und Velázquez, die deutsche Dürer und Cranach, die flämische Rubens und van Dyck, die niederländische Vermeer, Rembrandt und Van Gogh, die französische Monet und die italienische das einzige Bild Leonardo da Vincis in den USA. Ein unterirdischer Gang mit einer Lichtinstallation von Villareal führt zum East Building mit zeitgenössischer Kunst, etwa von Kandinsky, Picasso oder Warhol. So viele große Künstler – da hast du dir eine Pause im Paviloncafé im Skulpturengarten nebenan verdient. Es liegt malerisch an einem riesigen Springbrunnen. Im Winter kannst du hier Schlittschuh laufen und im Sommer – nicht verpassen – freitags ab 17 Uhr den kostenlosen Konzerten „Jazz in the Garden“ lauschen und mittanzen.

    • © rarrarorro, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Heiße Rhythmen, coole Drinks

    Das ältere West Building beherbergt eine umfangreiche Sammlung westlicher Gemälde, Grafiken und Skulpturen aus dem Mittelalter bis zum 21.Jh. Die spanische Galerie zeigt u. a. Ribera und Velázquez, die deutsche Dürer und Cranach, die flämische Rubens und van Dyck, die niederländische Vermeer, Rembrandt und Van Gogh, die französische Monet und die italienische das einzige Bild Leonardo da Vincis in den USA. Ein unterirdischer Gang mit einer Lichtinstallation von Villareal führt zum East Building mit zeitgenössischer Kunst, etwa von Kandinsky, Picasso oder Warhol. So viele große Künstler – da hast du dir eine Pause im Paviloncafé im Skulpturengarten nebenan verdient. Es liegt malerisch an einem riesigen Springbrunnen. Im Winter kannst du hier Schlittschuh laufen und im Sommer – nicht verpassen – freitags ab 17 Uhr den kostenlosen Konzerten „Jazz in the Garden“ lauschen und mittanzen.


  • Tryst Coffeehouse and Bar

    Cafés

    In diesem beliebten Kaffeehaus in Adams Morgan ist das Publikum so bunt gemischt wie die Stühle und Sofas. Abends, vor allem am Wochenende, verwandelt sich das Café in eine belebte Bar, außer am Samstag gibt es kostenloses WLAN. Auf der Karte: Direct-Trade-Kaffee.

    In diesem beliebten Kaffeehaus in Adams Morgan ist das Publikum so bunt gemischt wie die Stühle und Sofas. Abends, vor allem am Wochenende, verwandelt sich das Café in eine belebte Bar, außer am Samstag gibt es kostenloses WLAN. Auf der Karte: Direct-Trade-Kaffee.


  • Eastern Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © Von Givens, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Anstehen angesagt

    Wie in alten Zeiten bieten Metzger, Fisch-, Käse-, Blumen- und Gemüsehändler in dieser mehr als 150 Jahre alten Halle, designt vom deutschen Einwanderer Adolf Cluss, ihre Ware an. Vor dem Backsteinbau wird dienstags von 12 bis 16 Uhr und am Wochenende ein Bauernmarkt aufgebaut, samstags und sonntags gibt es zusätzlich auch einen interessanten Kunst- und Kunsthandwerkermarkt. Für die beliebten Blaubeerpfannkuchen steht man hier schon mal Schlange.

    • © Von Givens, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Anstehen angesagt

    Wie in alten Zeiten bieten Metzger, Fisch-, Käse-, Blumen- und Gemüsehändler in dieser mehr als 150 Jahre alten Halle, designt vom deutschen Einwanderer Adolf Cluss, ihre Ware an. Vor dem Backsteinbau wird dienstags von 12 bis 16 Uhr und am Wochenende ein Bauernmarkt aufgebaut, samstags und sonntags gibt es zusätzlich auch einen interessanten Kunst- und Kunsthandwerkermarkt. Für die beliebten Blaubeerpfannkuchen steht man hier schon mal Schlange.


  • Blues Alley

    Clubs

    Der renommierteste Jazzclub der Stadt liegt in einer kleinen Seitenstraße.

    Der renommierteste Jazzclub der Stadt liegt in einer kleinen Seitenstraße.


  • 9:30 Club

    Clubs

    Dieser Club ist eine Institution in der lokalen Konzertszene von Washington. Bob Dylan und Sheryl Crow spielten schon hier.

    Dieser Club ist eine Institution in der lokalen Konzertszene von Washington. Bob Dylan und Sheryl Crow spielten schon hier.


  • John F. Kennedy Center for the Performing Arts

    Theater
    • © Jon Bilous, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Grüner Park für alle

    Theateraufführungen, Opern, Musicals, Ballett, Konzerte: In diesem Tempel darbietender Künste kommt jeder auf seine Kosten. Keinen Eintritt muss man für die Millennium Stage zahlen: Hier präsentieren sich um 18 Uhr jeden Abend aufs Neue die unterschiedlichsten Künstler und spielen die ganze Palette von Bach über Blues bis zu Hip-Hop. Von der Dachterasse hast du einen phantastischen Blick auf den Potomac, Theodore Roosevelt Island und Georgetown. Die 250 Mio. $ teure Erweiterung The Reach mit drei supermodernen Pavillons ist eine Art Kulturcampus – auf den Sitzbänken draußen relaxen darfst du auch ohne Konzertkarte. Darüber hinaus gibt es einen Souvenirshop, kostenfreie geführte Touren und gebührenpflichtige Parkplätze.

    • © Jon Bilous, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Grüner Park für alle

    Theateraufführungen, Opern, Musicals, Ballett, Konzerte: In diesem Tempel darbietender Künste kommt jeder auf seine Kosten. Keinen Eintritt muss man für die Millennium Stage zahlen: Hier präsentieren sich um 18 Uhr jeden Abend aufs Neue die unterschiedlichsten Künstler und spielen die ganze Palette von Bach über Blues bis zu Hip-Hop. Von der Dachterasse hast du einen phantastischen Blick auf den Potomac, Theodore Roosevelt Island und Georgetown. Die 250 Mio. $ teure Erweiterung The Reach mit drei supermodernen Pavillons ist eine Art Kulturcampus – auf den Sitzbänken draußen relaxen darfst du auch ohne Konzertkarte. Darüber hinaus gibt es einen Souvenirshop, kostenfreie geführte Touren und gebührenpflichtige Parkplätze.


  • Warner Theatre

    Theater
    • © Artem Avetisyan, Shutterstock

    Das Theater wurde in seinen Originalzustand wiederhergestellt: mit goldverzierten Decken und Kristallleuchter, so wie es 1924 bei seiner Eröffnung als Kino aussah. Heute finden hier Konzerte und Comedyabende statt.

    • © Artem Avetisyan, Shutterstock

    Das Theater wurde in seinen Originalzustand wiederhergestellt: mit goldverzierten Decken und Kristallleuchter, so wie es 1924 bei seiner Eröffnung als Kino aussah. Heute finden hier Konzerte und Comedyabende statt.


  • National Mall

    Botanische Gärten & Parks
    • © Cvandyke, Shutterstock
    Insider-Tipp
    D.C. per Drahtesel

    Die Mall ist Schauplatz politischer Demonstrationen und beliebter Freizeitaktivitäten vom Feuerwerk am Nationalfeiertag über Ball- und Frisbeespiele bis hin zu farbenfrohen Festivals und Konzerten. Auf der Mall wurden zahlreiche bedeutende Denkmäler errichtet, viele im westlichen Teil, der sich vom Lincoln Memorial bis ungefähr zum Washington Monument erstreckt. Die Besichtigung von Jefferson und Roosevelt Memorial lässt sich mit einem Spaziergang um das malerische Tidal Basin verbinden. Die Ranger vom National Park Service, die einen großen Teil der Monumente beaufsichtigen und pflegen, geben gern Auskunft. Besonders schön: Erkunde die Mall mit dem Fahrrad!

    • © Cvandyke, Shutterstock
    Insider-Tipp
    D.C. per Drahtesel

    Die Mall ist Schauplatz politischer Demonstrationen und beliebter Freizeitaktivitäten vom Feuerwerk am Nationalfeiertag über Ball- und Frisbeespiele bis hin zu farbenfrohen Festivals und Konzerten. Auf der Mall wurden zahlreiche bedeutende Denkmäler errichtet, viele im westlichen Teil, der sich vom Lincoln Memorial bis ungefähr zum Washington Monument erstreckt. Die Besichtigung von Jefferson und Roosevelt Memorial lässt sich mit einem Spaziergang um das malerische Tidal Basin verbinden. Die Ranger vom National Park Service, die einen großen Teil der Monumente beaufsichtigen und pflegen, geben gern Auskunft. Besonders schön: Erkunde die Mall mit dem Fahrrad!


  • Rasika

    Restaurants
    • indisch

    In Washington hat jeder schon einmal bei einem der zwei modernen Rasika- Restaurants gegessen oder zumindest davon gehört – einer der besten Inder der Stadt, z. B. in West End.

    In Washington hat jeder schon einmal bei einem der zwei modernen Rasika- Restaurants gegessen oder zumindest davon gehört – einer der besten Inder der Stadt, z. B. in West End.


  • Busboys & Poets

    Cafés

    Ein Buchshop? Ja, aber viele kommen gar nicht wegen neuem Lesestoff, sondern zum Lunchen und Brunchen oder Verputzen von Salat, Suppe oder Sandwich, weil: lecker! Neben Büchern, Konzerten und Talentshows gibt’s im Wohnzimmerähnlichen Café auch Fair-Trade-Produkte zu kaufen. Mehrere Standorte, z. B. nahe U Street.

    Ein Buchshop? Ja, aber viele kommen gar nicht wegen neuem Lesestoff, sondern zum Lunchen und Brunchen oder Verputzen von Salat, Suppe oder Sandwich, weil: lecker! Neben Büchern, Konzerten und Talentshows gibt’s im Wohnzimmerähnlichen Café auch Fair-Trade-Produkte zu kaufen. Mehrere Standorte, z. B. nahe U Street.


  • Ben's Chili Bowl

    Restaurants
    • international

    Eine Institution in D.C.: Hotdog mit Chili con carne (half smoke) haben hier schon viele berühmte Gäste wie Bono oder Barack Obama genossen.

    Eine Institution in D.C.: Hotdog mit Chili con carne (half smoke) haben hier schon viele berühmte Gäste wie Bono oder Barack Obama genossen.


  • Fiola Mare

    Restaurants
    • italienisch
    Insider-Tipp
    Guter Fang zu gutem Preis

    Hier fühlst du dich wie auf einer Yacht: Das schicke italienische (Fisch-)Restaurant in Georgetown liegt direkt am Potomac. Mittags kosten drei Gänge an der Bar nur 32 $.

    Insider-Tipp
    Guter Fang zu gutem Preis

    Hier fühlst du dich wie auf einer Yacht: Das schicke italienische (Fisch-)Restaurant in Georgetown liegt direkt am Potomac. Mittags kosten drei Gänge an der Bar nur 32 $.


  • National Museum of African American History and Culture

    Museen
    • © Justin Fegan, Shutterstock

    Einzigartig und eindrucksvoll: Smithsonians jüngstes, nachhaltig gebautes Museum hat sich ganz der afroamerikanischen Geschichte und Kultur verschrieben. Es erzählt von Rassentrennung, Bürgerrechtsbewegung und dem ersten afroamerikanischen Präsidenten. Schau dir eine Sklavenhütte aus dem Jahr 1853 an, den roten Cadillac von Sänger Chuck Berry oder den Kopfschutz von Muhammad Ali. Der Brunnen am Eingang auf der Constitution Avenue soll daran erinnern, dass die Sklaven übers Wasser Amerika erreicht haben.

    • © Justin Fegan, Shutterstock

    Einzigartig und eindrucksvoll: Smithsonians jüngstes, nachhaltig gebautes Museum hat sich ganz der afroamerikanischen Geschichte und Kultur verschrieben. Es erzählt von Rassentrennung, Bürgerrechtsbewegung und dem ersten afroamerikanischen Präsidenten. Schau dir eine Sklavenhütte aus dem Jahr 1853 an, den roten Cadillac von Sänger Chuck Berry oder den Kopfschutz von Muhammad Ali. Der Brunnen am Eingang auf der Constitution Avenue soll daran erinnern, dass die Sklaven übers Wasser Amerika erreicht haben.


  • Rose's Luxury

    Restaurants
    • gourmet

    Eins der besten, wenn nicht sogar das beste Lokal der Stadt: mit köstlichen, pfiffigen Kleinigkeiten, ähnlich wie Tapas, die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden sind. Frühzeitig reservieren!

    Eins der besten, wenn nicht sogar das beste Lokal der Stadt: mit köstlichen, pfiffigen Kleinigkeiten, ähnlich wie Tapas, die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden sind. Frühzeitig reservieren!