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    Botanische Gärten & Parks

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  • Baumwollspinnerei

    Kunstgalerien
    Insider-Tipp
    Kunst und Kommerz

    Mehrere interessante Galerien haben sich auf dem Gelände des alten Industriekomplexes von 1884 angesiedelt, darunter z. B. die renommierte Galerie Eigen + Art, die Galerie Jochen Hempel und die freie Galerie der Spinnerei in Halle 14.Beim Frühjahrs- und beim Herbstrundgang zeigen an einem Wochenende alle Galerien neue Ausstellungen. Auch Künstler öffnen ihre Ateliers.

    Insider-Tipp
    Kunst und Kommerz

    Mehrere interessante Galerien haben sich auf dem Gelände des alten Industriekomplexes von 1884 angesiedelt, darunter z. B. die renommierte Galerie Eigen + Art, die Galerie Jochen Hempel und die freie Galerie der Spinnerei in Halle 14.Beim Frühjahrs- und beim Herbstrundgang zeigen an einem Wochenende alle Galerien neue Ausstellungen. Auch Künstler öffnen ihre Ateliers.


  • Johannapark

    Botanische Gärten & Parks
    • Johannapark© MAIRDUMONT

    1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.

    • Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig
    • Johannapark© MAIRDUMONT

    1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.

    • Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig

  • Clara-Zetkin-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.

    • © Animaflora PicsStock, Shutterstock

    Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.


  • Moritzbastei

    Clubs

    Der bekannteste Studentenclub der Stadt ist labyrinthisch im alten Gemäuer der Bastei aus dem 16.Jh. angelegt. Vom Frühstück über Lesungen, Konzerte, Kino, Poetry und Song Slam bis zur Disko am späten Abend ist hier immer was los. Kurfürst Moritz von Sachsen hatte seinerzeit Leipzigs Baumeister Hieronymus Lotter beauftragt, den Ort wehrhaft auszubauen. Später entstand auf den Grundmauern die erste Bürgerschule der Stadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg überwucherte lange dichtes Grün die Trümmer, bevor in den 1970er-Jahren die Stunde der Studenten schlug: 1974 guckten sie sich das Gelände für ihren Club aus. 1982 wurde der Gesamtbau eröffnet.

    Der bekannteste Studentenclub der Stadt ist labyrinthisch im alten Gemäuer der Bastei aus dem 16.Jh. angelegt. Vom Frühstück über Lesungen, Konzerte, Kino, Poetry und Song Slam bis zur Disko am späten Abend ist hier immer was los. Kurfürst Moritz von Sachsen hatte seinerzeit Leipzigs Baumeister Hieronymus Lotter beauftragt, den Ort wehrhaft auszubauen. Später entstand auf den Grundmauern die erste Bürgerschule der Stadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg überwucherte lange dichtes Grün die Trümmer, bevor in den 1970er-Jahren die Stunde der Studenten schlug: 1974 guckten sie sich das Gelände für ihren Club aus. 1982 wurde der Gesamtbau eröffnet.


  • Gewandhaus

    Theater
    • Gewandhaus© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Opernarien im Park

    Mit 185 Mitgliedern gilt das Gewandhausorchester als das weltweit größte Ensemble mit Berufsmusikern. Die opulente Ausstattung ist zum einen der Geschichte des Traditionshauses geschuldet, zum anderen aber auch dem doppelten Einsatz in Oper und Gewandhaus sowie bei Chorkonzerten mit den Thomanern, bei Festivals und Kammerkonzerten in der ganzen Stadt. Das Gewandhaus blickt auf einer Reihe erstklassiger Kapellmeister zurück, von Felix Mendelssohn Bartholdy und Wilhelm Furtwängler über Kurt Masur und Herbert Blomstedt bis zu Riccardo Chailly. Derzeit wird das Orchester von Andris Nelsons geleitet. Im Sommer finden sich die Leipziger zu Tausenden für die Open-Air-Konzerte Klassik airleben im Rosental ein. Auch das renommierte MDR-Symphonieorchester spielt im Gewandhaus.

    • Gewandhaus© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Opernarien im Park

    Mit 185 Mitgliedern gilt das Gewandhausorchester als das weltweit größte Ensemble mit Berufsmusikern. Die opulente Ausstattung ist zum einen der Geschichte des Traditionshauses geschuldet, zum anderen aber auch dem doppelten Einsatz in Oper und Gewandhaus sowie bei Chorkonzerten mit den Thomanern, bei Festivals und Kammerkonzerten in der ganzen Stadt. Das Gewandhaus blickt auf einer Reihe erstklassiger Kapellmeister zurück, von Felix Mendelssohn Bartholdy und Wilhelm Furtwängler über Kurt Masur und Herbert Blomstedt bis zu Riccardo Chailly. Derzeit wird das Orchester von Andris Nelsons geleitet. Im Sommer finden sich die Leipziger zu Tausenden für die Open-Air-Konzerte Klassik airleben im Rosental ein. Auch das renommierte MDR-Symphonieorchester spielt im Gewandhaus.


  • Kunsthofpassage

    Kaufhäuser
    • Kunsthofpassage© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Kunsthofpassage© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Hier findet man Mode, Schmuck, Trödel, Bücher, Papeterie, Accessoires, Blumen in einem Dutzend origineller Läden mit Neustadtflair. Pausieren kann man beim Tee auf orientalischen Kissen im Feng-Shui-Haus.

    • Kunsthofpassage© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Kunsthofpassage© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Hier findet man Mode, Schmuck, Trödel, Bücher, Papeterie, Accessoires, Blumen in einem Dutzend origineller Läden mit Neustadtflair. Pausieren kann man beim Tee auf orientalischen Kissen im Feng-Shui-Haus.


  • Ehrenfeld

    Geographical
    • © Tobias Steinert, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spezialität aus der Nachbarstadt

    Ehrenfeld ist die bunte Heimat von Künstlern und Gestaltern und zugleich die bevorzugte Adresse des Partyvolks, das von Donnerstag bis Samstag aus allen Himmelsrichtungen einfällt. Coole Klamotten, Kunst und Kitsch bekommst du in der Körnerstraße. Die Läden dort heißen Tutu et Tata (Nr. 15) oder Kitsch deluxe (Nr. 26). Biokuchen und gesunde Küche serviert das Café Sehnsucht (Nr. 67). Einen guten Start in den Abend erlaubt der Besuch der Gin- und Cocktailbar The Bär oder der Braustelle, die sich den Frevel leistet, ein eigenes Altbier nach Düsseldorfer Art auszuschenken. Das Wahrzeichen von Ehrenfeld ist Deutschlands größte Moschee, die Architekt Paul Böhm entworfen hat. Weithin sichtbar ist der Heliosturm: ein Leuchtturm 300 km von der Nordsee entfernt. Er wurde erbaut, um die Reichweiten der elektrischen Leuchtanlagen zu testen, die bei der früheren Helios AG hergestellt wurden.

    • © Tobias Steinert, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Spezialität aus der Nachbarstadt

    Ehrenfeld ist die bunte Heimat von Künstlern und Gestaltern und zugleich die bevorzugte Adresse des Partyvolks, das von Donnerstag bis Samstag aus allen Himmelsrichtungen einfällt. Coole Klamotten, Kunst und Kitsch bekommst du in der Körnerstraße. Die Läden dort heißen Tutu et Tata (Nr. 15) oder Kitsch deluxe (Nr. 26). Biokuchen und gesunde Küche serviert das Café Sehnsucht (Nr. 67). Einen guten Start in den Abend erlaubt der Besuch der Gin- und Cocktailbar The Bär oder der Braustelle, die sich den Frevel leistet, ein eigenes Altbier nach Düsseldorfer Art auszuschenken. Das Wahrzeichen von Ehrenfeld ist Deutschlands größte Moschee, die Architekt Paul Böhm entworfen hat. Weithin sichtbar ist der Heliosturm: ein Leuchtturm 300 km von der Nordsee entfernt. Er wurde erbaut, um die Reichweiten der elektrischen Leuchtanlagen zu testen, die bei der früheren Helios AG hergestellt wurden.


  • Belgisches Viertel

    Geographical
    • © Rainer Lesniewski, Shutterstock

    Als Neustadtviertel wurde es jenseits der Ringe ab 1890 bebaut. Seit den 1980er-Jahren hat sich der Stadtteil zum Galerien- und Szenekneipenviertel entwickelt. Heute konzentriert sich das Szenegeschehen hauptsächlich auf die Aachener Straße.

    • 50667 Köln
    • © Rainer Lesniewski, Shutterstock

    Als Neustadtviertel wurde es jenseits der Ringe ab 1890 bebaut. Seit den 1980er-Jahren hat sich der Stadtteil zum Galerien- und Szenekneipenviertel entwickelt. Heute konzentriert sich das Szenegeschehen hauptsächlich auf die Aachener Straße.

    • 50667 Köln

  • Rheinauhafen

    Touristenattraktionen
    • Rheinauhafen© Glow Images

    Bis auf einen kleinen Yachthafen wird der einstige Preußische See- und Zollhafen heute von Museen, Galerien und anderen hafenfremden Nutzern geprägt. Der Biergarten der Hafenterrasse am Malakoffturm (1855) hat einen schönen Ausblick auf die alte Drehbrücke und das Schokoladenmuseum.

    • Rheinauhafen© Glow Images

    Bis auf einen kleinen Yachthafen wird der einstige Preußische See- und Zollhafen heute von Museen, Galerien und anderen hafenfremden Nutzern geprägt. Der Biergarten der Hafenterrasse am Malakoffturm (1855) hat einen schönen Ausblick auf die alte Drehbrücke und das Schokoladenmuseum.


  • Luisenhütte Balve-Wocklum

    Museen
    • Luisenhütte Balve-Wocklum© MAIRDUMONT

    Bereits um 500 v.Chr. begannen keltische Siedler die Erzvorkommen im Sauerland auszubeuten. Mit der Luisenhütte starteten die Grafen von Landsberg 1758 mit der Erzverhüttung. Die Anlage wurde jedoch 1865 stillgelegt. Das vollständig erhaltene Hüttenensemble ist ein einzigartiges Industriedenkmal.

    • Luisenhütte Balve-Wocklum© MAIRDUMONT

    Bereits um 500 v.Chr. begannen keltische Siedler die Erzvorkommen im Sauerland auszubeuten. Mit der Luisenhütte starteten die Grafen von Landsberg 1758 mit der Erzverhüttung. Die Anlage wurde jedoch 1865 stillgelegt. Das vollständig erhaltene Hüttenensemble ist ein einzigartiges Industriedenkmal.


  • Atta-Höhle

    Landschaftliche Highlights
    • Atta-Höhle© MAIRDUMONT

    1907 wurde bei Sprengungsarbeiten eine der größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands entdeckt. Der 1800 m lange Rundgang erschließt nur einen Bruchteil der knapp 7000 m Höhlengänge. Hier begegnet man fantastischen Tropfsteinformationen, z.B. einem Wasserfall und 5 m langen "Gardinen".

    • Atta-Höhle© MAIRDUMONT

    1907 wurde bei Sprengungsarbeiten eine der größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands entdeckt. Der 1800 m lange Rundgang erschließt nur einen Bruchteil der knapp 7000 m Höhlengänge. Hier begegnet man fantastischen Tropfsteinformationen, z.B. einem Wasserfall und 5 m langen "Gardinen".


  • Domberg

    Touristenattraktionen
    • © ArTono, Shutterstock

    Beeindruckendes Ensemble aus Dom und Severikirche, zu dem vom Domplatz eine Freitreppe mit 70 Stufen führt. Die Glocke Gloriosa aus dem 15.Jh., die im Dom hängt, gehört zu den größten frei schwingenden Glocken der Welt. Nur wenige Male im Jahr wird sie zu besonderen Anlässen geläutet.

    • © ArTono, Shutterstock

    Beeindruckendes Ensemble aus Dom und Severikirche, zu dem vom Domplatz eine Freitreppe mit 70 Stufen führt. Die Glocke Gloriosa aus dem 15.Jh., die im Dom hängt, gehört zu den größten frei schwingenden Glocken der Welt. Nur wenige Male im Jahr wird sie zu besonderen Anlässen geläutet.


  • Park an der Ilm

    Botanische Gärten & Parks
    • © BAHDANOVICH ALENA, Shutterstock

    Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt.

    • © BAHDANOVICH ALENA, Shutterstock

    Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt.


  • Haus am Horn

    Architektonische Highlights
    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    Bauhausdirektor Walter Gropius plante Anfang der Zwanzigerjahre des 20.Jhs. eine Siedlung, doch konnte das Projekt nicht realisiert werden. Nur das "Haus am Horn", vom Bauhausmitarbeiter Georg Muche entworfen, entstand 1923 als Musterwohnhaus.

    • © drieshondebrinkfoto, Shutterstock

    Bauhausdirektor Walter Gropius plante Anfang der Zwanzigerjahre des 20.Jhs. eine Siedlung, doch konnte das Projekt nicht realisiert werden. Nur das "Haus am Horn", vom Bauhausmitarbeiter Georg Muche entworfen, entstand 1923 als Musterwohnhaus.


  • Elbphilharmonie Hamburg

    Touristenattraktionen
    • © Mirko Keiner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hamburgs coolste Klassiktruppe

    Das Wichtigste, was es über die Elbphilharmonie zu sagen gibt, ist: Hingehen! Selber angucken! Die Plaza ist für alle Besucher zugänglich, bei besonders großem Andrang (vor allem an Feiertagen und Wochenenden) lohnt sich die Vorbuchung eines Zeitfenster-Tickets. Ja, und dann fährst du über die 82 m lange und elegant gewölbte Rolltreppe nach oben – und bist vermutlich erst mal ganz still. Der Blick von der Plaza bzw. der Galerieterrasse, die einmal um den Glaskubus herumführt, schlägt alles, was Hamburg bisher zu bieten hatte. Wer so glücklich war, eine Konzertkarte zu ergattern, sitzt dann im Großen Saal und darf weiter staunen: Keiner der 2072 Plätze in den 16 steilen Rängen ist vom Dirigenten weiter entfernt als ca. 30 m. Fachleute schwärmen gerade von den (billigen) Plätzen ganz oben. Die geniale Sound des japanischen Akustikers Yasuhisa Toyota macht es möglich – demokratischer Musikgenuss! Ganz und gar unfair wäre es, den Kleinen Saal der „Elphi“ zu unterschlagen mit seinem tollen, oft sehr außergewöhnlichem Programm. Feste Größe im kleinen wie im großen Saal ist das Ensemble Resonanz. Dort heißen Konzertreihen „urban string“, und mal treten auch junge Rapperinnen mit einer Violinistin auf – genau das Richtige für Klassikneulinge.

    • © Mirko Keiner, Shutterstock
    Insider-Tipp
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    Das Wichtigste, was es über die Elbphilharmonie zu sagen gibt, ist: Hingehen! Selber angucken! Die Plaza ist für alle Besucher zugänglich, bei besonders großem Andrang (vor allem an Feiertagen und Wochenenden) lohnt sich die Vorbuchung eines Zeitfenster-Tickets. Ja, und dann fährst du über die 82 m lange und elegant gewölbte Rolltreppe nach oben – und bist vermutlich erst mal ganz still. Der Blick von der Plaza bzw. der Galerieterrasse, die einmal um den Glaskubus herumführt, schlägt alles, was Hamburg bisher zu bieten hatte. Wer so glücklich war, eine Konzertkarte zu ergattern, sitzt dann im Großen Saal und darf weiter staunen: Keiner der 2072 Plätze in den 16 steilen Rängen ist vom Dirigenten weiter entfernt als ca. 30 m. Fachleute schwärmen gerade von den (billigen) Plätzen ganz oben. Die geniale Sound des japanischen Akustikers Yasuhisa Toyota macht es möglich – demokratischer Musikgenuss! Ganz und gar unfair wäre es, den Kleinen Saal der „Elphi“ zu unterschlagen mit seinem tollen, oft sehr außergewöhnlichem Programm. Feste Größe im kleinen wie im großen Saal ist das Ensemble Resonanz. Dort heißen Konzertreihen „urban string“, und mal treten auch junge Rapperinnen mit einer Violinistin auf – genau das Richtige für Klassikneulinge.


  • Lübeln

    Geographical
    • Lübeln© MAIRDUMONT

    Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.

    • 29482 Lübeln
    • Lübeln© MAIRDUMONT

    Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.

    • 29482 Lübeln

  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.

    • © Adrian Zenz, Shutterstock

    Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.


  • Leuchtturm Westerheversand

    Architektonische Highlights
    • Westerheversand© MAIRDUMONT

    Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.

    • Westerheversand© MAIRDUMONT

    Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.


  • Friedrichstadt

    Geographical
    • Friedrichstadt© MAIRDUMONT

    Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.

    • Friedrichstadt© MAIRDUMONT

    Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.


  • Neues Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © miroslav110, Shutterstock

    Überbordende Lust zur Gotik trieb den Grazer Architekten Georg von Hauberrisser zu seltsamen Einfällen, als das Gebäude von 1867 bis 1908 errichtet wurde. Unterhalb des 80 m hohen Turms ist das viertgrößte Glockenspiel Europas installiert. Es erzählt täglich von zwei Großereignissen, die auf dem Marienplatz stattgefunden haben: das Turnier anlässlich der Hochzeit Herzog Wilhelms V. von Bayern mit Renata von Lothringen (1568) und der heute noch am Fasching in siebenjährigem Rhythmus zelebrierte Schäfflertanz. Der Geschichte nach waren es die Schäffler (Fassmacher), die während der Pestepidemie 1517 die Münchner mit ihrem Zunfttanz aus ihren Häusern holten und somit das brachliegende Stadtleben wieder in Gang brachten.

    • © miroslav110, Shutterstock

    Überbordende Lust zur Gotik trieb den Grazer Architekten Georg von Hauberrisser zu seltsamen Einfällen, als das Gebäude von 1867 bis 1908 errichtet wurde. Unterhalb des 80 m hohen Turms ist das viertgrößte Glockenspiel Europas installiert. Es erzählt täglich von zwei Großereignissen, die auf dem Marienplatz stattgefunden haben: das Turnier anlässlich der Hochzeit Herzog Wilhelms V. von Bayern mit Renata von Lothringen (1568) und der heute noch am Fasching in siebenjährigem Rhythmus zelebrierte Schäfflertanz. Der Geschichte nach waren es die Schäffler (Fassmacher), die während der Pestepidemie 1517 die Münchner mit ihrem Zunfttanz aus ihren Häusern holten und somit das brachliegende Stadtleben wieder in Gang brachten.


  • Olympiapark

    Botanische Gärten & Parks
    • Olympiapark© MAIRDUMONT

    Weltweites Beispiel für revolutionäre zeitgenössische Architektur ist der Münchner Olympiapark geworden. Nachdem die Stadt den Zuschlag für die Spiele 1972 bekommen hatte, beschloss die Kommune, das Motto "Fröhliche Spiele" bereits beim Bau der Sportstätten umzusetzen. Das Architektenbüro Behnisch und Partner setzte auf das archaische Prinzip der Zeltkonstruktion. Und so entstand auf dem knapp 3 km2 großen Gelände des einstigen königlich-bayerischen Exerzierfelds am Oberwiesenfeld ein kühnes Nebeneinander von in sich geschlossenen Dachlinien, die überragt werden vom 291 m hohen Olympiaturm. Herzstück des Parks ist das 80.000 Besucher fassende Olympiastadion. 50 m bergauf geht es zum Olympiaberg. Zu den Highlights des Olympiaparks zählt die zweistündige Zeltdachtour. Im Theatron am Olympiasee finden im Sommer kostenlose Rock- und Pop-Konzerte statt. Wer sich von Promis Anekdoten aus der Geschichte der Sportstätte erzählen lassen will, leiht sich einen MP3-Player aus. Etwas versteckt im südlichen Park steht die Ost-West-Friedenskirche, die der russische Eremit Väterchen Timofei in den 1950er-Jahren aus Kriegsschutt errichtete. Heute ist das ungewöhnliche Gotteshaus ein Museum.

    • Olympiapark© MAIRDUMONT

    Weltweites Beispiel für revolutionäre zeitgenössische Architektur ist der Münchner Olympiapark geworden. Nachdem die Stadt den Zuschlag für die Spiele 1972 bekommen hatte, beschloss die Kommune, das Motto "Fröhliche Spiele" bereits beim Bau der Sportstätten umzusetzen. Das Architektenbüro Behnisch und Partner setzte auf das archaische Prinzip der Zeltkonstruktion. Und so entstand auf dem knapp 3 km2 großen Gelände des einstigen königlich-bayerischen Exerzierfelds am Oberwiesenfeld ein kühnes Nebeneinander von in sich geschlossenen Dachlinien, die überragt werden vom 291 m hohen Olympiaturm. Herzstück des Parks ist das 80.000 Besucher fassende Olympiastadion. 50 m bergauf geht es zum Olympiaberg. Zu den Highlights des Olympiaparks zählt die zweistündige Zeltdachtour. Im Theatron am Olympiasee finden im Sommer kostenlose Rock- und Pop-Konzerte statt. Wer sich von Promis Anekdoten aus der Geschichte der Sportstätte erzählen lassen will, leiht sich einen MP3-Player aus. Etwas versteckt im südlichen Park steht die Ost-West-Friedenskirche, die der russische Eremit Väterchen Timofei in den 1950er-Jahren aus Kriegsschutt errichtete. Heute ist das ungewöhnliche Gotteshaus ein Museum.


  • Wasserburg am Inn

    Geographical
    • Wasserburg am Inn© MAIRDUMONT

    Die einzigartige Topografie macht Wasserburg zu einer der interessantesten Städte Bayerns: Hier bildet der Inn eine dramatisch enge Schleife, in der der alte Ort fast wie auf einer Insel liegt. Besonders hübsch sind neben der Innenstadt die Schmidzeile, die Lederzeile und die Nagelschmidgasse.

    • Wasserburg am Inn© MAIRDUMONT

    Die einzigartige Topografie macht Wasserburg zu einer der interessantesten Städte Bayerns: Hier bildet der Inn eine dramatisch enge Schleife, in der der alte Ort fast wie auf einer Insel liegt. Besonders hübsch sind neben der Innenstadt die Schmidzeile, die Lederzeile und die Nagelschmidgasse.


  • Lindau im Bodensee

    Geographical
    • Lindau im Bodensee© MAIRDUMONT

    Die mittelalterliche Lindauer Altstadt liegt auf einer Insel im Bodensee, auf die eine Brücke und ein Bahndamm führen. An der Hafeneinfahrt begrüßen der Neue Leuchtturm und der Löwe die Schiffe. Der Löwe ist dem bayerischen Wappen entnommen, denn Lindau liegt in einem schmalen bayerischen Korridor zwischen Baden-Württemberg und Österreich. Die Stadt hat eine lange Geschichte: Um 800 soll Adelbert von Rätien ein Kloster auf der Insel gegründet haben, 882 erwähnt eine Urkunde erstmals ihren Namen, der auf die mit Linden bestandene Insel hinweist. Lindau war freie Reichsstadt. Den Zweiten Weltkrieg überstand Lindau nahezu unbeschadet und hat sich trotz der vielen Touristen eine angenehme Beschaulichkeit bewahrt. Seit 1951 treffen sich hier jedes Jahr die Nobelpreisträger einer jährlich wechselnden Naturwissenschaft mit Studenten. Tagungsort ist seit 1981 die Inselhalle. Direkt an der Seebrücke steht der architektonisch interessante zylindrische Neubau der Spielbank.

    • Lindau im Bodensee© MAIRDUMONT

    Die mittelalterliche Lindauer Altstadt liegt auf einer Insel im Bodensee, auf die eine Brücke und ein Bahndamm führen. An der Hafeneinfahrt begrüßen der Neue Leuchtturm und der Löwe die Schiffe. Der Löwe ist dem bayerischen Wappen entnommen, denn Lindau liegt in einem schmalen bayerischen Korridor zwischen Baden-Württemberg und Österreich. Die Stadt hat eine lange Geschichte: Um 800 soll Adelbert von Rätien ein Kloster auf der Insel gegründet haben, 882 erwähnt eine Urkunde erstmals ihren Namen, der auf die mit Linden bestandene Insel hinweist. Lindau war freie Reichsstadt. Den Zweiten Weltkrieg überstand Lindau nahezu unbeschadet und hat sich trotz der vielen Touristen eine angenehme Beschaulichkeit bewahrt. Seit 1951 treffen sich hier jedes Jahr die Nobelpreisträger einer jährlich wechselnden Naturwissenschaft mit Studenten. Tagungsort ist seit 1981 die Inselhalle. Direkt an der Seebrücke steht der architektonisch interessante zylindrische Neubau der Spielbank.


  • Königssee

    Landschaftliche Highlights
    • Königssee© MAIRDUMONT

    Der fjordartige, tiefgrüne See zählt zu den schönsten in Bayern, liegt er doch eingebettet in einer großartigen Gebirgsszenerie mit dem Watzmann im Westen und ist rundherum von hohen Kalkwänden umschlossen. Vom Café am Malerwinkel läuft man 5 min. zum berühmten gleichnamigen Aussichtspunkt.

    • 83471 Schönau am Königssee
    • Königssee© MAIRDUMONT

    Der fjordartige, tiefgrüne See zählt zu den schönsten in Bayern, liegt er doch eingebettet in einer großartigen Gebirgsszenerie mit dem Watzmann im Westen und ist rundherum von hohen Kalkwänden umschlossen. Vom Café am Malerwinkel läuft man 5 min. zum berühmten gleichnamigen Aussichtspunkt.

    • 83471 Schönau am Königssee

  • Bärenseen

    Landschaftliche Highlights
    • © ThePhotoFab, Shutterstock

    Einen gemütlichen Spaziergang vom Schloss Solitude entfernt, liegen die malerischen Bärenseen mit dem Bärenschlössle.

    • © ThePhotoFab, Shutterstock

    Einen gemütlichen Spaziergang vom Schloss Solitude entfernt, liegen die malerischen Bärenseen mit dem Bärenschlössle.


  • StadtPalais – Museum für Stuttgart

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Coole Drinks im Abendrot

    Das riesige Modell vom Kessel und seinen Vororten mit Hügeln und Tälern im ersten Stock ist absolut fesselnd. Multimedial wächst die Stadt, zeigt bunte Verkehrsströme, Mietpreise, Feinstaubbelastungen ... Du siehst schon, dies ist kein herkömmliches Stadtmuseum. Es ist eins, dessen Exponate erzählen, mal buchstäblich, mal im übertragenen Sinn, aber immer jung und rasant und – ja! – schwäbisch. Im Sommer gibt es regelmäßig rund ums klassizistische Wilhelmspalais, in dem bis 1918 der letzte württembergische König Wilhelm II. residierte, nicht nur ausgefallene Aktionen, sondern auf der Freitreppe auch den schönsten Sommersonnenuntergang der Stadt – der perfekte Ort für gechilltes Afterwork, wie es die Museumsgastro Café im Palais schon angeboten hat.

    Insider-Tipp
    Coole Drinks im Abendrot

    Das riesige Modell vom Kessel und seinen Vororten mit Hügeln und Tälern im ersten Stock ist absolut fesselnd. Multimedial wächst die Stadt, zeigt bunte Verkehrsströme, Mietpreise, Feinstaubbelastungen ... Du siehst schon, dies ist kein herkömmliches Stadtmuseum. Es ist eins, dessen Exponate erzählen, mal buchstäblich, mal im übertragenen Sinn, aber immer jung und rasant und – ja! – schwäbisch. Im Sommer gibt es regelmäßig rund ums klassizistische Wilhelmspalais, in dem bis 1918 der letzte württembergische König Wilhelm II. residierte, nicht nur ausgefallene Aktionen, sondern auf der Freitreppe auch den schönsten Sommersonnenuntergang der Stadt – der perfekte Ort für gechilltes Afterwork, wie es die Museumsgastro Café im Palais schon angeboten hat.


  • Bad Wildbad

    Geographical
    • Bad Wildbad© Eva Z. Genthe, Thinkstock

    Tief versteckt im Enztal ruht, zufrieden mit sich selbst und scheinbar unberührt vom Trubel der Welt, das vielleicht berühmteste Kurbad des Schwarzwalds. Besonders empfehlenswert ist das orientalisch angehauchte, architektonisch eindrucksvolle Palais Thermal. Bad Wildbad strahlt Flair und kulturelle Weltläufigkeit aus (Rossini Konzerte), hat aber mit dem Mountainbike-Park auch ein Auge auf eher jüngeres Publikum geworfen. Das traditionsreiche Badhotel Bären, in dem 1856 auch Gioacchino Rossini sein Quartier aufschlug, heißt heute Mokni’s. An der palastartigen Architektur und dem Grandhotel Komfort hat sich freilich nichts geändert. Ein neues, regional in dieser Form bislang einzigartiges „Highlight“ (es führt wirklich hoch hinaus) ist der Baumwipfelpfad Schwarzwald. Dessen eindrucksvolle Holzkonstruktion windet sich auf dem Sommerberg zunächst über 1,2 km durch die Baumkronen, bevor er sich in Form eines 40 m hohen Bechers, der als Aussichtsturm dient, über sie erhebt. Der Abstieg führt optional durch eine 55 m lange Röhrenrutsche. 20 km von Calw

    • Bad Wildbad© Eva Z. Genthe, Thinkstock

    Tief versteckt im Enztal ruht, zufrieden mit sich selbst und scheinbar unberührt vom Trubel der Welt, das vielleicht berühmteste Kurbad des Schwarzwalds. Besonders empfehlenswert ist das orientalisch angehauchte, architektonisch eindrucksvolle Palais Thermal. Bad Wildbad strahlt Flair und kulturelle Weltläufigkeit aus (Rossini Konzerte), hat aber mit dem Mountainbike-Park auch ein Auge auf eher jüngeres Publikum geworfen. Das traditionsreiche Badhotel Bären, in dem 1856 auch Gioacchino Rossini sein Quartier aufschlug, heißt heute Mokni’s. An der palastartigen Architektur und dem Grandhotel Komfort hat sich freilich nichts geändert. Ein neues, regional in dieser Form bislang einzigartiges „Highlight“ (es führt wirklich hoch hinaus) ist der Baumwipfelpfad Schwarzwald. Dessen eindrucksvolle Holzkonstruktion windet sich auf dem Sommerberg zunächst über 1,2 km durch die Baumkronen, bevor er sich in Form eines 40 m hohen Bechers, der als Aussichtsturm dient, über sie erhebt. Der Abstieg führt optional durch eine 55 m lange Röhrenrutsche. 20 km von Calw


  • Triberger Wasserfälle

    Landschaftliche Highlights
    • Triberger Wasserfälle© MAIRDUMONT

    Die Triberger Wasserfälle sind mit 163 m die höchsten Deutschlands. Über sieben Kaskaden stürzt hier die Gutach hinab ins Tal. Ein Höhepunkt ist das Wasserfallfeuerwerk im Juli. Im Winter zaubert der Frost aus den Kaskaden einen märchenhaften, glitzernden Eispalast.

    • Triberger Wasserfälle© MAIRDUMONT

    Die Triberger Wasserfälle sind mit 163 m die höchsten Deutschlands. Über sieben Kaskaden stürzt hier die Gutach hinab ins Tal. Ein Höhepunkt ist das Wasserfallfeuerwerk im Juli. Im Winter zaubert der Frost aus den Kaskaden einen märchenhaften, glitzernden Eispalast.


  • Untere Straße

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Einfach bummeln

    Achtung, festhalten: Du betrittst das Partyzentrum der Stadt. Jede Wette, wenn du hier nachts vorbeischneist, spuckt dich die Straße alkoholisiert wieder aus. Die Bars liegen hier aufgereiht wie an einer Perlenschnur. Sehr praktisch, denn so muss man seinen Körper immer nur wenige Meter schleppen, wenn man weiterzieht. Aber auch tagsüber ist die kleine Straße ein place to be. Hier gibt’s schnuckelige, kreative Boutiquen und gemütliche Cafés. Um die Ecke, in der Pfaffengasse 18, erinnert die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte an den ersten deutschen Reichspräsidenten.

    Insider-Tipp
    Einfach bummeln

    Achtung, festhalten: Du betrittst das Partyzentrum der Stadt. Jede Wette, wenn du hier nachts vorbeischneist, spuckt dich die Straße alkoholisiert wieder aus. Die Bars liegen hier aufgereiht wie an einer Perlenschnur. Sehr praktisch, denn so muss man seinen Körper immer nur wenige Meter schleppen, wenn man weiterzieht. Aber auch tagsüber ist die kleine Straße ein place to be. Hier gibt’s schnuckelige, kreative Boutiquen und gemütliche Cafés. Um die Ecke, in der Pfaffengasse 18, erinnert die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte an den ersten deutschen Reichspräsidenten.


  • Museumsinsel

    Touristenattraktionen
    • Museumsinsel© MAIRDUMONT

    Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.

    • Museumsinsel© MAIRDUMONT

    Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.