- Reiseführer
- Europa
- DeutschlandHighlightsMust Sees
Deutschland Must Sees


























Kunstgalerien
Botanische Gärten & Parks
Kunstgalerien
Botanische Gärten & Parks
Clubs
Theater
Kaufhäuser
Geographical
Touristenattraktionen
Museen
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Baumwollspinnerei
KunstgalerienInsider-Tipp Kunst und Kommerz
Mehrere interessante Galerien haben sich auf dem Gelände des alten Industriekomplexes von 1884 angesiedelt, darunter z. B. die renommierte Galerie Eigen + Art, die Galerie Jochen Hempel und die freie Galerie der Spinnerei in Halle 14.Beim Frühjahrs- und beim Herbstrundgang zeigen an einem Wochenende alle Galerien neue Ausstellungen. Auch Künstler öffnen ihre Ateliers.
- Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig
- http://www.spinnerei.de/
- +49 341 4980222
Insider-Tipp Kunst und Kommerz
Mehrere interessante Galerien haben sich auf dem Gelände des alten Industriekomplexes von 1884 angesiedelt, darunter z. B. die renommierte Galerie Eigen + Art, die Galerie Jochen Hempel und die freie Galerie der Spinnerei in Halle 14.Beim Frühjahrs- und beim Herbstrundgang zeigen an einem Wochenende alle Galerien neue Ausstellungen. Auch Künstler öffnen ihre Ateliers.
- Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig
- http://www.spinnerei.de/
- +49 341 4980222
Johannapark
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.
- Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig
© MAIRDUMONT
1955 wurden verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus.
- Friedrich-Ebert-Straße, 04275 Leipzig
Clara-Zetkin-Park
Botanische Gärten & Parks © Animaflora PicsStock, Shutterstock
Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.
- Ferdinand-Lassalle-Straße, 04109 Leipzig
- http://www.leipzig.de/
- +49 341 1230
© Animaflora PicsStock, Shutterstock
Leipzigs Stadtpark Nummer eins: Gärten im Stil des 19.Jhs., Wald- und Auenlandschaften fügen sich hier harmonisch aneinander. Im Sommer sind die Wiesen von Studenten belagert, im Winter ist Familienrodeln angesagt. Clara Zetkin (1857-1933) war die Begründerin der sozialistischen Frauenbewegung. Unter ihrem Namen wurden 1955 verschiedene historische Gärten zu einem "Kulturpark" vereint, u.a. der Johannapark zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Marschnerstraße. Er wurde seinerzeit von Peter Joseph Lenné entworfen und bietet mit Teich, Fontäne und Brücken eine romantische Sicht hinüber zum Neuen Rathaus. Daran schließt sich bis zum Elsterflutbett der ehemalige König-Albert-Park mit Blumenrabatten und einer Parkbühne an, auf der ab und an auch Popkonzerte stattfinden. Beim Wave-Gotik-Treffen zu Pfingsten gehört die Parkbühne zu den Hauptspielorten. Jenseits des Elsterflutbetts erstreckt sich das Auenwald-Gebiet "Die Nonne" mit einem weitverzweigten Netz von Rad- und Spazierwegen. Wenn im Frühjahr der Bärlauch blüht, "duftet" es hier sehr intensiv. Der wilde Knoblauch ist als Gewürz und Gemüse auf den Speisekarten der Leipziger Restaurants angesagt.
- Ferdinand-Lassalle-Straße, 04109 Leipzig
- http://www.leipzig.de/
- +49 341 1230
Moritzbastei
ClubsDer bekannteste Studentenclub der Stadt ist labyrinthisch im alten Gemäuer der Bastei aus dem 16.Jh. angelegt. Vom Frühstück über Lesungen, Konzerte, Kino, Poetry und Song Slam bis zur Disko am späten Abend ist hier immer was los. Kurfürst Moritz von Sachsen hatte seinerzeit Leipzigs Baumeister Hieronymus Lotter beauftragt, den Ort wehrhaft auszubauen. Später entstand auf den Grundmauern die erste Bürgerschule der Stadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg überwucherte lange dichtes Grün die Trümmer, bevor in den 1970er-Jahren die Stunde der Studenten schlug: 1974 guckten sie sich das Gelände für ihren Club aus. 1982 wurde der Gesamtbau eröffnet.
- Universitätsstraße 9, 04109 Leipzig
- http://www.moritzbastei.de/
- +49 341 702590
Der bekannteste Studentenclub der Stadt ist labyrinthisch im alten Gemäuer der Bastei aus dem 16.Jh. angelegt. Vom Frühstück über Lesungen, Konzerte, Kino, Poetry und Song Slam bis zur Disko am späten Abend ist hier immer was los. Kurfürst Moritz von Sachsen hatte seinerzeit Leipzigs Baumeister Hieronymus Lotter beauftragt, den Ort wehrhaft auszubauen. Später entstand auf den Grundmauern die erste Bürgerschule der Stadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg überwucherte lange dichtes Grün die Trümmer, bevor in den 1970er-Jahren die Stunde der Studenten schlug: 1974 guckten sie sich das Gelände für ihren Club aus. 1982 wurde der Gesamtbau eröffnet.
- Universitätsstraße 9, 04109 Leipzig
- http://www.moritzbastei.de/
- +49 341 702590
Gewandhaus
Theater © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Opernarien im Park
Mit 185 Mitgliedern gilt das Gewandhausorchester als das weltweit größte Ensemble mit Berufsmusikern. Die opulente Ausstattung ist zum einen der Geschichte des Traditionshauses geschuldet, zum anderen aber auch dem doppelten Einsatz in Oper und Gewandhaus sowie bei Chorkonzerten mit den Thomanern, bei Festivals und Kammerkonzerten in der ganzen Stadt. Das Gewandhaus blickt auf einer Reihe erstklassiger Kapellmeister zurück, von Felix Mendelssohn Bartholdy und Wilhelm Furtwängler über Kurt Masur und Herbert Blomstedt bis zu Riccardo Chailly. Derzeit wird das Orchester von Andris Nelsons geleitet. Im Sommer finden sich die Leipziger zu Tausenden für die Open-Air-Konzerte Klassik airleben im Rosental ein. Auch das renommierte MDR-Symphonieorchester spielt im Gewandhaus.
- Augustusplatz 8, 04109 Leipzig
- http://www.gewandhausorchester.de/
- +49 341 1270280
- ticket@gewandhaus.de
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Opernarien im Park
Mit 185 Mitgliedern gilt das Gewandhausorchester als das weltweit größte Ensemble mit Berufsmusikern. Die opulente Ausstattung ist zum einen der Geschichte des Traditionshauses geschuldet, zum anderen aber auch dem doppelten Einsatz in Oper und Gewandhaus sowie bei Chorkonzerten mit den Thomanern, bei Festivals und Kammerkonzerten in der ganzen Stadt. Das Gewandhaus blickt auf einer Reihe erstklassiger Kapellmeister zurück, von Felix Mendelssohn Bartholdy und Wilhelm Furtwängler über Kurt Masur und Herbert Blomstedt bis zu Riccardo Chailly. Derzeit wird das Orchester von Andris Nelsons geleitet. Im Sommer finden sich die Leipziger zu Tausenden für die Open-Air-Konzerte Klassik airleben im Rosental ein. Auch das renommierte MDR-Symphonieorchester spielt im Gewandhaus.
- Augustusplatz 8, 04109 Leipzig
- http://www.gewandhausorchester.de/
- +49 341 1270280
- ticket@gewandhaus.de
Kunsthofpassage
Kaufhäuser © Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
Hier findet man Mode, Schmuck, Trödel, Bücher, Papeterie, Accessoires, Blumen in einem Dutzend origineller Läden mit Neustadtflair. Pausieren kann man beim Tee auf orientalischen Kissen im Feng-Shui-Haus.
- Görlitzer Straße 23, 01099 Dresden
- http://www.kunsthof-dresden.de/
- +49 351 8105498
- info@kunsthof-dresden.de
© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
Hier findet man Mode, Schmuck, Trödel, Bücher, Papeterie, Accessoires, Blumen in einem Dutzend origineller Läden mit Neustadtflair. Pausieren kann man beim Tee auf orientalischen Kissen im Feng-Shui-Haus.
- Görlitzer Straße 23, 01099 Dresden
- http://www.kunsthof-dresden.de/
- +49 351 8105498
- info@kunsthof-dresden.de
Ehrenfeld
Geographical © Tobias Steinert, Shutterstock
Insider-Tipp Spezialität aus der Nachbarstadt
Ehrenfeld ist die bunte Heimat von Künstlern und Gestaltern und zugleich die bevorzugte Adresse des Partyvolks, das von Donnerstag bis Samstag aus allen Himmelsrichtungen einfällt. Coole Klamotten, Kunst und Kitsch bekommst du in der Körnerstraße. Die Läden dort heißen Tutu et Tata (Nr. 15) oder Kitsch deluxe (Nr. 26). Biokuchen und gesunde Küche serviert das Café Sehnsucht (Nr. 67). Einen guten Start in den Abend erlaubt der Besuch der Gin- und Cocktailbar The Bär oder der Braustelle, die sich den Frevel leistet, ein eigenes Altbier nach Düsseldorfer Art auszuschenken. Das Wahrzeichen von Ehrenfeld ist Deutschlands größte Moschee, die Architekt Paul Böhm entworfen hat. Weithin sichtbar ist der Heliosturm: ein Leuchtturm 300 km von der Nordsee entfernt. Er wurde erbaut, um die Reichweiten der elektrischen Leuchtanlagen zu testen, die bei der früheren Helios AG hergestellt wurden.
- 50667 Köln
- http://www.d-q-e.net/
© Tobias Steinert, Shutterstock
Insider-Tipp Spezialität aus der Nachbarstadt
Ehrenfeld ist die bunte Heimat von Künstlern und Gestaltern und zugleich die bevorzugte Adresse des Partyvolks, das von Donnerstag bis Samstag aus allen Himmelsrichtungen einfällt. Coole Klamotten, Kunst und Kitsch bekommst du in der Körnerstraße. Die Läden dort heißen Tutu et Tata (Nr. 15) oder Kitsch deluxe (Nr. 26). Biokuchen und gesunde Küche serviert das Café Sehnsucht (Nr. 67). Einen guten Start in den Abend erlaubt der Besuch der Gin- und Cocktailbar The Bär oder der Braustelle, die sich den Frevel leistet, ein eigenes Altbier nach Düsseldorfer Art auszuschenken. Das Wahrzeichen von Ehrenfeld ist Deutschlands größte Moschee, die Architekt Paul Böhm entworfen hat. Weithin sichtbar ist der Heliosturm: ein Leuchtturm 300 km von der Nordsee entfernt. Er wurde erbaut, um die Reichweiten der elektrischen Leuchtanlagen zu testen, die bei der früheren Helios AG hergestellt wurden.
- 50667 Köln
- http://www.d-q-e.net/
Belgisches Viertel
Geographical © Rainer Lesniewski, Shutterstock
Als Neustadtviertel wurde es jenseits der Ringe ab 1890 bebaut. Seit den 1980er-Jahren hat sich der Stadtteil zum Galerien- und Szenekneipenviertel entwickelt. Heute konzentriert sich das Szenegeschehen hauptsächlich auf die Aachener Straße.
- 50667 Köln
© Rainer Lesniewski, Shutterstock
Als Neustadtviertel wurde es jenseits der Ringe ab 1890 bebaut. Seit den 1980er-Jahren hat sich der Stadtteil zum Galerien- und Szenekneipenviertel entwickelt. Heute konzentriert sich das Szenegeschehen hauptsächlich auf die Aachener Straße.
- 50667 Köln
Rheinauhafen
Touristenattraktionen © Glow Images
Bis auf einen kleinen Yachthafen wird der einstige Preußische See- und Zollhafen heute von Museen, Galerien und anderen hafenfremden Nutzern geprägt. Der Biergarten der Hafenterrasse am Malakoffturm (1855) hat einen schönen Ausblick auf die alte Drehbrücke und das Schokoladenmuseum.
- Holzmarkt, 50678 Köln
- http://www.rheinau-sporthafen.de/
- +49 221 3489901
© Glow Images
Bis auf einen kleinen Yachthafen wird der einstige Preußische See- und Zollhafen heute von Museen, Galerien und anderen hafenfremden Nutzern geprägt. Der Biergarten der Hafenterrasse am Malakoffturm (1855) hat einen schönen Ausblick auf die alte Drehbrücke und das Schokoladenmuseum.
- Holzmarkt, 50678 Köln
- http://www.rheinau-sporthafen.de/
- +49 221 3489901
Luisenhütte Balve-Wocklum
Museen © MAIRDUMONT
Bereits um 500 v.Chr. begannen keltische Siedler die Erzvorkommen im Sauerland auszubeuten. Mit der Luisenhütte starteten die Grafen von Landsberg 1758 mit der Erzverhüttung. Die Anlage wurde jedoch 1865 stillgelegt. Das vollständig erhaltene Hüttenensemble ist ein einzigartiges Industriedenkmal.
- Wocklumer Allee, 58802 Balve
- http://www.maerkischer-kreis.de/
- +49 2375 3134
- museen@maerkischer-kreis.de
© MAIRDUMONT
Bereits um 500 v.Chr. begannen keltische Siedler die Erzvorkommen im Sauerland auszubeuten. Mit der Luisenhütte starteten die Grafen von Landsberg 1758 mit der Erzverhüttung. Die Anlage wurde jedoch 1865 stillgelegt. Das vollständig erhaltene Hüttenensemble ist ein einzigartiges Industriedenkmal.
- Wocklumer Allee, 58802 Balve
- http://www.maerkischer-kreis.de/
- +49 2375 3134
- museen@maerkischer-kreis.de
Atta-Höhle
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
1907 wurde bei Sprengungsarbeiten eine der größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands entdeckt. Der 1800 m lange Rundgang erschließt nur einen Bruchteil der knapp 7000 m Höhlengänge. Hier begegnet man fantastischen Tropfsteinformationen, z.B. einem Wasserfall und 5 m langen "Gardinen".
- Finnentroper Straße 39, 57439 Attendorn
- http://www.atta-hoehle.de/
- +49 2722 93750
- info@atta-hoehle.de
© MAIRDUMONT
1907 wurde bei Sprengungsarbeiten eine der größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands entdeckt. Der 1800 m lange Rundgang erschließt nur einen Bruchteil der knapp 7000 m Höhlengänge. Hier begegnet man fantastischen Tropfsteinformationen, z.B. einem Wasserfall und 5 m langen "Gardinen".
- Finnentroper Straße 39, 57439 Attendorn
- http://www.atta-hoehle.de/
- +49 2722 93750
- info@atta-hoehle.de
Domberg
Touristenattraktionen © ArTono, Shutterstock
Beeindruckendes Ensemble aus Dom und Severikirche, zu dem vom Domplatz eine Freitreppe mit 70 Stufen führt. Die Glocke Gloriosa aus dem 15.Jh., die im Dom hängt, gehört zu den größten frei schwingenden Glocken der Welt. Nur wenige Male im Jahr wird sie zu besonderen Anlässen geläutet.
- Severihof 2, 99084 Erfurt
- http://www.dom-erfurt.de/
© ArTono, Shutterstock
Beeindruckendes Ensemble aus Dom und Severikirche, zu dem vom Domplatz eine Freitreppe mit 70 Stufen führt. Die Glocke Gloriosa aus dem 15.Jh., die im Dom hängt, gehört zu den größten frei schwingenden Glocken der Welt. Nur wenige Male im Jahr wird sie zu besonderen Anlässen geläutet.
- Severihof 2, 99084 Erfurt
- http://www.dom-erfurt.de/
Park an der Ilm
Botanische Gärten & Parks © BAHDANOVICH ALENA, Shutterstock
Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt.
- Platz der Demokratie, 99423 Weimar
- https://www.klassik-stiftung.de/park-an-der-ilm/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
© BAHDANOVICH ALENA, Shutterstock
Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt.
- Platz der Demokratie, 99423 Weimar
- https://www.klassik-stiftung.de/park-an-der-ilm/
- +49 3643 545400
- info@klassik-stiftung.de
Haus am Horn
Architektonische Highlights © drieshondebrinkfoto, Shutterstock
Bauhausdirektor Walter Gropius plante Anfang der Zwanzigerjahre des 20.Jhs. eine Siedlung, doch konnte das Projekt nicht realisiert werden. Nur das "Haus am Horn", vom Bauhausmitarbeiter Georg Muche entworfen, entstand 1923 als Musterwohnhaus.
- Am Horn 61, 99425 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@weimar.de
© drieshondebrinkfoto, Shutterstock
Bauhausdirektor Walter Gropius plante Anfang der Zwanzigerjahre des 20.Jhs. eine Siedlung, doch konnte das Projekt nicht realisiert werden. Nur das "Haus am Horn", vom Bauhausmitarbeiter Georg Muche entworfen, entstand 1923 als Musterwohnhaus.
- Am Horn 61, 99425 Weimar
- http://www.klassik-stiftung.de/
- +49 3643 545400
- info@weimar.de
Elbphilharmonie Hamburg
Touristenattraktionen © Mirko Keiner, Shutterstock
Insider-Tipp Hamburgs coolste Klassiktruppe
Das Wichtigste, was es über die Elbphilharmonie zu sagen gibt, ist: Hingehen! Selber angucken! Die Plaza ist für alle Besucher zugänglich, bei besonders großem Andrang (vor allem an Feiertagen und Wochenenden) lohnt sich die Vorbuchung eines Zeitfenster-Tickets. Ja, und dann fährst du über die 82 m lange und elegant gewölbte Rolltreppe nach oben – und bist vermutlich erst mal ganz still. Der Blick von der Plaza bzw. der Galerieterrasse, die einmal um den Glaskubus herumführt, schlägt alles, was Hamburg bisher zu bieten hatte. Wer so glücklich war, eine Konzertkarte zu ergattern, sitzt dann im Großen Saal und darf weiter staunen: Keiner der 2072 Plätze in den 16 steilen Rängen ist vom Dirigenten weiter entfernt als ca. 30 m. Fachleute schwärmen gerade von den (billigen) Plätzen ganz oben. Die geniale Sound des japanischen Akustikers Yasuhisa Toyota macht es möglich – demokratischer Musikgenuss! Ganz und gar unfair wäre es, den Kleinen Saal der „Elphi“ zu unterschlagen mit seinem tollen, oft sehr außergewöhnlichem Programm. Feste Größe im kleinen wie im großen Saal ist das Ensemble Resonanz. Dort heißen Konzertreihen „urban string“, und mal treten auch junge Rapperinnen mit einer Violinistin auf – genau das Richtige für Klassikneulinge.
- Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg
- http://www.elbphilharmonie.de/
- +49 40 3576660
- info@elbphilharmonie.de
© Mirko Keiner, Shutterstock
Insider-Tipp Hamburgs coolste Klassiktruppe
Das Wichtigste, was es über die Elbphilharmonie zu sagen gibt, ist: Hingehen! Selber angucken! Die Plaza ist für alle Besucher zugänglich, bei besonders großem Andrang (vor allem an Feiertagen und Wochenenden) lohnt sich die Vorbuchung eines Zeitfenster-Tickets. Ja, und dann fährst du über die 82 m lange und elegant gewölbte Rolltreppe nach oben – und bist vermutlich erst mal ganz still. Der Blick von der Plaza bzw. der Galerieterrasse, die einmal um den Glaskubus herumführt, schlägt alles, was Hamburg bisher zu bieten hatte. Wer so glücklich war, eine Konzertkarte zu ergattern, sitzt dann im Großen Saal und darf weiter staunen: Keiner der 2072 Plätze in den 16 steilen Rängen ist vom Dirigenten weiter entfernt als ca. 30 m. Fachleute schwärmen gerade von den (billigen) Plätzen ganz oben. Die geniale Sound des japanischen Akustikers Yasuhisa Toyota macht es möglich – demokratischer Musikgenuss! Ganz und gar unfair wäre es, den Kleinen Saal der „Elphi“ zu unterschlagen mit seinem tollen, oft sehr außergewöhnlichem Programm. Feste Größe im kleinen wie im großen Saal ist das Ensemble Resonanz. Dort heißen Konzertreihen „urban string“, und mal treten auch junge Rapperinnen mit einer Violinistin auf – genau das Richtige für Klassikneulinge.
- Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg
- http://www.elbphilharmonie.de/
- +49 40 3576660
- info@elbphilharmonie.de
Lübeln
Geographical © MAIRDUMONT
Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.
- 29482 Lübeln
© MAIRDUMONT
Von allen Rundlingsdörfern im Wendland hat sich das 25 km südlich von Hitzacker gelegene Lübeln touristisch am weitesten entwickelt. Man muss es schon allein wegen seines Freilichtmuseums gesehen haben. Außerdem lässt es sich hier vortrefflich einkaufen, essen und wohnen.
- 29482 Lübeln
Rathaus
Architektonische Highlights © Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
© Adrian Zenz, Shutterstock
Hinter der imposanten Barockfassade von 1720 verbirgt sich eines der schönsten und größten mittelalterlichen Rathäuser Deutschlands. Bei einer Führung erwarten dich Meisterwerke norddeutscher Schnitzkunst, zahlreiche Wandmalereien und eine einzigartig geschlossen erhaltene Innenarchitektur.
- Am Markt 1, 21335 Lüneburg
- http://www.lueneburg.info/
- +49 4131 2076620
- touristik@lueneburg.de
Leuchtturm Westerheversand
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.
- 25881 Westerhever
- http://www.st-peter-ording.de/
- +49 4865 1206
- kontakt@westerhever-nordsee.de
© MAIRDUMONT
Der 1907 aus 608 Gusseisenplatten gebaute Leuchtturm steht auf einem künstlichen Hügel, dessen Fundament aus 127 Holzpfählen besteht. Das 40 km weit reichende Leuchtfeuer kann man bei klarer Sicht noch auf Helgoland ausmachen. Vom Parkplatz führt ein 45-minütiger ausgeschilderter Fußweg zum Turm.
- 25881 Westerhever
- http://www.st-peter-ording.de/
- +49 4865 1206
- kontakt@westerhever-nordsee.de
Friedrichstadt
Geographical © MAIRDUMONT
Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.
- 25840 Friedrichstadt
- http://www.friedrichstadt.de/
- +49 4881 93930
- info@friedrichstadt.de
© MAIRDUMONT
Am Kirchturm sollte man sich nicht orientieren, wenn man das Zentrum von Friedrichstadt sucht. Zwar liegt der Markt mitten in der Stadt, aber eine Kirche fehlt hier. Im 17.Jh. träumte der Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616-59) von einer Handels- und Hafenstadt zwischen Eider und Treene. Er lockte Niederländer, die wegen ihres Glaubens fliehen mussten, an die Treene, versprach ihnen freie Religionsausübung, Abgabenerlass und andere Privilegien. Anhänger unterschiedlichster Religionen folgten dem Ruf des Herzogs: Mennoniten, Quäker, Sozianer, Juden, Lutheraner und Katholiken. Alle bekamen gleiche Rechte, sodass keiner Kirche eine bevorzugte Lage eingeräumt wurde. Die Niederländer bauten sich ihre Stadt, mit Grachten und rechtwinkligen Straßenzügen. Die Kirchen erhielten ihre Plätze zwischen den Bürgerhäusern. Zwar wurden die Träume des Herzogs nicht annähernd verwirklicht, doch ist ihm die "Holländerstadt", in der es heute noch vier Glaubensrichtungen und viele Kirchen gibt, zu verdanken. Ein Städtchen, das zu den schönsten in ganz Norddeutschland zählt.
- 25840 Friedrichstadt
- http://www.friedrichstadt.de/
- +49 4881 93930
- info@friedrichstadt.de
Neues Rathaus
Architektonische Highlights © miroslav110, Shutterstock
Überbordende Lust zur Gotik trieb den Grazer Architekten Georg von Hauberrisser zu seltsamen Einfällen, als das Gebäude von 1867 bis 1908 errichtet wurde. Unterhalb des 80 m hohen Turms ist das viertgrößte Glockenspiel Europas installiert. Es erzählt täglich von zwei Großereignissen, die auf dem Marienplatz stattgefunden haben: das Turnier anlässlich der Hochzeit Herzog Wilhelms V. von Bayern mit Renata von Lothringen (1568) und der heute noch am Fasching in siebenjährigem Rhythmus zelebrierte Schäfflertanz. Der Geschichte nach waren es die Schäffler (Fassmacher), die während der Pestepidemie 1517 die Münchner mit ihrem Zunfttanz aus ihren Häusern holten und somit das brachliegende Stadtleben wieder in Gang brachten.
- Marienplatz 1, 80331 München
- http://www.muenchen.de/
- +49 89 115
- tourismus.guides@muenchen.de
© miroslav110, Shutterstock
Überbordende Lust zur Gotik trieb den Grazer Architekten Georg von Hauberrisser zu seltsamen Einfällen, als das Gebäude von 1867 bis 1908 errichtet wurde. Unterhalb des 80 m hohen Turms ist das viertgrößte Glockenspiel Europas installiert. Es erzählt täglich von zwei Großereignissen, die auf dem Marienplatz stattgefunden haben: das Turnier anlässlich der Hochzeit Herzog Wilhelms V. von Bayern mit Renata von Lothringen (1568) und der heute noch am Fasching in siebenjährigem Rhythmus zelebrierte Schäfflertanz. Der Geschichte nach waren es die Schäffler (Fassmacher), die während der Pestepidemie 1517 die Münchner mit ihrem Zunfttanz aus ihren Häusern holten und somit das brachliegende Stadtleben wieder in Gang brachten.
- Marienplatz 1, 80331 München
- http://www.muenchen.de/
- +49 89 115
- tourismus.guides@muenchen.de
Olympiapark
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Weltweites Beispiel für revolutionäre zeitgenössische Architektur ist der Münchner Olympiapark geworden. Nachdem die Stadt den Zuschlag für die Spiele 1972 bekommen hatte, beschloss die Kommune, das Motto "Fröhliche Spiele" bereits beim Bau der Sportstätten umzusetzen. Das Architektenbüro Behnisch und Partner setzte auf das archaische Prinzip der Zeltkonstruktion. Und so entstand auf dem knapp 3 km2 großen Gelände des einstigen königlich-bayerischen Exerzierfelds am Oberwiesenfeld ein kühnes Nebeneinander von in sich geschlossenen Dachlinien, die überragt werden vom 291 m hohen Olympiaturm. Herzstück des Parks ist das 80.000 Besucher fassende Olympiastadion. 50 m bergauf geht es zum Olympiaberg. Zu den Highlights des Olympiaparks zählt die zweistündige Zeltdachtour. Im Theatron am Olympiasee finden im Sommer kostenlose Rock- und Pop-Konzerte statt. Wer sich von Promis Anekdoten aus der Geschichte der Sportstätte erzählen lassen will, leiht sich einen MP3-Player aus. Etwas versteckt im südlichen Park steht die Ost-West-Friedenskirche, die der russische Eremit Väterchen Timofei in den 1950er-Jahren aus Kriegsschutt errichtete. Heute ist das ungewöhnliche Gotteshaus ein Museum.
- Spiridon-Louis-Ring 21, 80809 München
- http://www.olympiapark.de/
- +49 89 30670
- info@olympiapark.de
© MAIRDUMONT
Weltweites Beispiel für revolutionäre zeitgenössische Architektur ist der Münchner Olympiapark geworden. Nachdem die Stadt den Zuschlag für die Spiele 1972 bekommen hatte, beschloss die Kommune, das Motto "Fröhliche Spiele" bereits beim Bau der Sportstätten umzusetzen. Das Architektenbüro Behnisch und Partner setzte auf das archaische Prinzip der Zeltkonstruktion. Und so entstand auf dem knapp 3 km2 großen Gelände des einstigen königlich-bayerischen Exerzierfelds am Oberwiesenfeld ein kühnes Nebeneinander von in sich geschlossenen Dachlinien, die überragt werden vom 291 m hohen Olympiaturm. Herzstück des Parks ist das 80.000 Besucher fassende Olympiastadion. 50 m bergauf geht es zum Olympiaberg. Zu den Highlights des Olympiaparks zählt die zweistündige Zeltdachtour. Im Theatron am Olympiasee finden im Sommer kostenlose Rock- und Pop-Konzerte statt. Wer sich von Promis Anekdoten aus der Geschichte der Sportstätte erzählen lassen will, leiht sich einen MP3-Player aus. Etwas versteckt im südlichen Park steht die Ost-West-Friedenskirche, die der russische Eremit Väterchen Timofei in den 1950er-Jahren aus Kriegsschutt errichtete. Heute ist das ungewöhnliche Gotteshaus ein Museum.
- Spiridon-Louis-Ring 21, 80809 München
- http://www.olympiapark.de/
- +49 89 30670
- info@olympiapark.de
Wasserburg am Inn
Geographical © MAIRDUMONT
Die einzigartige Topografie macht Wasserburg zu einer der interessantesten Städte Bayerns: Hier bildet der Inn eine dramatisch enge Schleife, in der der alte Ort fast wie auf einer Insel liegt. Besonders hübsch sind neben der Innenstadt die Schmidzeile, die Lederzeile und die Nagelschmidgasse.
- 83512 Wasserburg am Inn
- http://www.wasserburg.de/
- touristik@stadt.wasserburg.de
© MAIRDUMONT
Die einzigartige Topografie macht Wasserburg zu einer der interessantesten Städte Bayerns: Hier bildet der Inn eine dramatisch enge Schleife, in der der alte Ort fast wie auf einer Insel liegt. Besonders hübsch sind neben der Innenstadt die Schmidzeile, die Lederzeile und die Nagelschmidgasse.
- 83512 Wasserburg am Inn
- http://www.wasserburg.de/
- touristik@stadt.wasserburg.de
Lindau im Bodensee
Geographical © MAIRDUMONT
Die mittelalterliche Lindauer Altstadt liegt auf einer Insel im Bodensee, auf die eine Brücke und ein Bahndamm führen. An der Hafeneinfahrt begrüßen der Neue Leuchtturm und der Löwe die Schiffe. Der Löwe ist dem bayerischen Wappen entnommen, denn Lindau liegt in einem schmalen bayerischen Korridor zwischen Baden-Württemberg und Österreich. Die Stadt hat eine lange Geschichte: Um 800 soll Adelbert von Rätien ein Kloster auf der Insel gegründet haben, 882 erwähnt eine Urkunde erstmals ihren Namen, der auf die mit Linden bestandene Insel hinweist. Lindau war freie Reichsstadt. Den Zweiten Weltkrieg überstand Lindau nahezu unbeschadet und hat sich trotz der vielen Touristen eine angenehme Beschaulichkeit bewahrt. Seit 1951 treffen sich hier jedes Jahr die Nobelpreisträger einer jährlich wechselnden Naturwissenschaft mit Studenten. Tagungsort ist seit 1981 die Inselhalle. Direkt an der Seebrücke steht der architektonisch interessante zylindrische Neubau der Spielbank.
- 88131 Lindau (Bodensee)
- http://www.lindau.de/
- +49 8382 260030
- info@prolindau.de
© MAIRDUMONT
Die mittelalterliche Lindauer Altstadt liegt auf einer Insel im Bodensee, auf die eine Brücke und ein Bahndamm führen. An der Hafeneinfahrt begrüßen der Neue Leuchtturm und der Löwe die Schiffe. Der Löwe ist dem bayerischen Wappen entnommen, denn Lindau liegt in einem schmalen bayerischen Korridor zwischen Baden-Württemberg und Österreich. Die Stadt hat eine lange Geschichte: Um 800 soll Adelbert von Rätien ein Kloster auf der Insel gegründet haben, 882 erwähnt eine Urkunde erstmals ihren Namen, der auf die mit Linden bestandene Insel hinweist. Lindau war freie Reichsstadt. Den Zweiten Weltkrieg überstand Lindau nahezu unbeschadet und hat sich trotz der vielen Touristen eine angenehme Beschaulichkeit bewahrt. Seit 1951 treffen sich hier jedes Jahr die Nobelpreisträger einer jährlich wechselnden Naturwissenschaft mit Studenten. Tagungsort ist seit 1981 die Inselhalle. Direkt an der Seebrücke steht der architektonisch interessante zylindrische Neubau der Spielbank.
- 88131 Lindau (Bodensee)
- http://www.lindau.de/
- +49 8382 260030
- info@prolindau.de
Königssee
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Der fjordartige, tiefgrüne See zählt zu den schönsten in Bayern, liegt er doch eingebettet in einer großartigen Gebirgsszenerie mit dem Watzmann im Westen und ist rundherum von hohen Kalkwänden umschlossen. Vom Café am Malerwinkel läuft man 5 min. zum berühmten gleichnamigen Aussichtspunkt.
- 83471 Schönau am Königssee
© MAIRDUMONT
Der fjordartige, tiefgrüne See zählt zu den schönsten in Bayern, liegt er doch eingebettet in einer großartigen Gebirgsszenerie mit dem Watzmann im Westen und ist rundherum von hohen Kalkwänden umschlossen. Vom Café am Malerwinkel läuft man 5 min. zum berühmten gleichnamigen Aussichtspunkt.
- 83471 Schönau am Königssee
Bärenseen
Landschaftliche Highlights © ThePhotoFab, Shutterstock
Einen gemütlichen Spaziergang vom Schloss Solitude entfernt, liegen die malerischen Bärenseen mit dem Bärenschlössle.
- 70569 Stuttgart
- +49 711 696699
© ThePhotoFab, Shutterstock
Einen gemütlichen Spaziergang vom Schloss Solitude entfernt, liegen die malerischen Bärenseen mit dem Bärenschlössle.
- 70569 Stuttgart
- +49 711 696699
StadtPalais – Museum für Stuttgart
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Coole Drinks im Abendrot
Das riesige Modell vom Kessel und seinen Vororten mit Hügeln und Tälern im ersten Stock ist absolut fesselnd. Multimedial wächst die Stadt, zeigt bunte Verkehrsströme, Mietpreise, Feinstaubbelastungen ... Du siehst schon, dies ist kein herkömmliches Stadtmuseum. Es ist eins, dessen Exponate erzählen, mal buchstäblich, mal im übertragenen Sinn, aber immer jung und rasant und – ja! – schwäbisch. Im Sommer gibt es regelmäßig rund ums klassizistische Wilhelmspalais, in dem bis 1918 der letzte württembergische König Wilhelm II. residierte, nicht nur ausgefallene Aktionen, sondern auf der Freitreppe auch den schönsten Sommersonnenuntergang der Stadt – der perfekte Ort für gechilltes Afterwork, wie es die Museumsgastro Café im Palais schon angeboten hat.
- Konrad-Adenauer-Straße 2, 70173 Stuttgart
- http://www.stadtpalais-stuttgart.de/
- +49 711 21625800
- stadtpalais@stuttgart.de
Insider-Tipp Coole Drinks im Abendrot
Das riesige Modell vom Kessel und seinen Vororten mit Hügeln und Tälern im ersten Stock ist absolut fesselnd. Multimedial wächst die Stadt, zeigt bunte Verkehrsströme, Mietpreise, Feinstaubbelastungen ... Du siehst schon, dies ist kein herkömmliches Stadtmuseum. Es ist eins, dessen Exponate erzählen, mal buchstäblich, mal im übertragenen Sinn, aber immer jung und rasant und – ja! – schwäbisch. Im Sommer gibt es regelmäßig rund ums klassizistische Wilhelmspalais, in dem bis 1918 der letzte württembergische König Wilhelm II. residierte, nicht nur ausgefallene Aktionen, sondern auf der Freitreppe auch den schönsten Sommersonnenuntergang der Stadt – der perfekte Ort für gechilltes Afterwork, wie es die Museumsgastro Café im Palais schon angeboten hat.
- Konrad-Adenauer-Straße 2, 70173 Stuttgart
- http://www.stadtpalais-stuttgart.de/
- +49 711 21625800
- stadtpalais@stuttgart.de
Bad Wildbad
Geographical © Eva Z. Genthe, Thinkstock
Tief versteckt im Enztal ruht, zufrieden mit sich selbst und scheinbar unberührt vom Trubel der Welt, das vielleicht berühmteste Kurbad des Schwarzwalds. Besonders empfehlenswert ist das orientalisch angehauchte, architektonisch eindrucksvolle Palais Thermal. Bad Wildbad strahlt Flair und kulturelle Weltläufigkeit aus (Rossini Konzerte), hat aber mit dem Mountainbike-Park auch ein Auge auf eher jüngeres Publikum geworfen. Das traditionsreiche Badhotel Bären, in dem 1856 auch Gioacchino Rossini sein Quartier aufschlug, heißt heute Mokni’s. An der palastartigen Architektur und dem Grandhotel Komfort hat sich freilich nichts geändert. Ein neues, regional in dieser Form bislang einzigartiges „Highlight“ (es führt wirklich hoch hinaus) ist der Baumwipfelpfad Schwarzwald. Dessen eindrucksvolle Holzkonstruktion windet sich auf dem Sommerberg zunächst über 1,2 km durch die Baumkronen, bevor er sich in Form eines 40 m hohen Bechers, der als Aussichtsturm dient, über sie erhebt. Der Abstieg führt optional durch eine 55 m lange Röhrenrutsche. 20 km von Calw
- 75323 Bad Wildbad
- http://www.bad-wildbad.de/
- +49 7081 10280
- touristik@bad-wildbad.de
© Eva Z. Genthe, Thinkstock
Tief versteckt im Enztal ruht, zufrieden mit sich selbst und scheinbar unberührt vom Trubel der Welt, das vielleicht berühmteste Kurbad des Schwarzwalds. Besonders empfehlenswert ist das orientalisch angehauchte, architektonisch eindrucksvolle Palais Thermal. Bad Wildbad strahlt Flair und kulturelle Weltläufigkeit aus (Rossini Konzerte), hat aber mit dem Mountainbike-Park auch ein Auge auf eher jüngeres Publikum geworfen. Das traditionsreiche Badhotel Bären, in dem 1856 auch Gioacchino Rossini sein Quartier aufschlug, heißt heute Mokni’s. An der palastartigen Architektur und dem Grandhotel Komfort hat sich freilich nichts geändert. Ein neues, regional in dieser Form bislang einzigartiges „Highlight“ (es führt wirklich hoch hinaus) ist der Baumwipfelpfad Schwarzwald. Dessen eindrucksvolle Holzkonstruktion windet sich auf dem Sommerberg zunächst über 1,2 km durch die Baumkronen, bevor er sich in Form eines 40 m hohen Bechers, der als Aussichtsturm dient, über sie erhebt. Der Abstieg führt optional durch eine 55 m lange Röhrenrutsche. 20 km von Calw
- 75323 Bad Wildbad
- http://www.bad-wildbad.de/
- +49 7081 10280
- touristik@bad-wildbad.de
Triberger Wasserfälle
Landschaftliche Highlights © MAIRDUMONT
Die Triberger Wasserfälle sind mit 163 m die höchsten Deutschlands. Über sieben Kaskaden stürzt hier die Gutach hinab ins Tal. Ein Höhepunkt ist das Wasserfallfeuerwerk im Juli. Im Winter zaubert der Frost aus den Kaskaden einen märchenhaften, glitzernden Eispalast.
- Schönwälder Straße 2, 78098 Triberg im Schwarzwald
- http://www.triberg.de/
- +49 7722 866490
- info@triberg.de
© MAIRDUMONT
Die Triberger Wasserfälle sind mit 163 m die höchsten Deutschlands. Über sieben Kaskaden stürzt hier die Gutach hinab ins Tal. Ein Höhepunkt ist das Wasserfallfeuerwerk im Juli. Im Winter zaubert der Frost aus den Kaskaden einen märchenhaften, glitzernden Eispalast.
- Schönwälder Straße 2, 78098 Triberg im Schwarzwald
- http://www.triberg.de/
- +49 7722 866490
- info@triberg.de
Untere Straße
TouristenattraktionenInsider-Tipp Einfach bummeln
Achtung, festhalten: Du betrittst das Partyzentrum der Stadt. Jede Wette, wenn du hier nachts vorbeischneist, spuckt dich die Straße alkoholisiert wieder aus. Die Bars liegen hier aufgereiht wie an einer Perlenschnur. Sehr praktisch, denn so muss man seinen Körper immer nur wenige Meter schleppen, wenn man weiterzieht. Aber auch tagsüber ist die kleine Straße ein place to be. Hier gibt’s schnuckelige, kreative Boutiquen und gemütliche Cafés. Um die Ecke, in der Pfaffengasse 18, erinnert die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte an den ersten deutschen Reichspräsidenten.
- Untere Straße, 69117 Heidelberg
- http://www.heidelberg-marketing.de/
- +49 6221 5844444
- info@heidelberg-marketing.de
Insider-Tipp Einfach bummeln
Achtung, festhalten: Du betrittst das Partyzentrum der Stadt. Jede Wette, wenn du hier nachts vorbeischneist, spuckt dich die Straße alkoholisiert wieder aus. Die Bars liegen hier aufgereiht wie an einer Perlenschnur. Sehr praktisch, denn so muss man seinen Körper immer nur wenige Meter schleppen, wenn man weiterzieht. Aber auch tagsüber ist die kleine Straße ein place to be. Hier gibt’s schnuckelige, kreative Boutiquen und gemütliche Cafés. Um die Ecke, in der Pfaffengasse 18, erinnert die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte an den ersten deutschen Reichspräsidenten.
- Untere Straße, 69117 Heidelberg
- http://www.heidelberg-marketing.de/
- +49 6221 5844444
- info@heidelberg-marketing.de
Museumsinsel
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.
- Bodestraße 1-3, 10178 Berlin
- http://www.museumsinsel-berlin.de/
- besucherdienste@smb.spk-berlin.de
© MAIRDUMONT
Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.
- Bodestraße 1-3, 10178 Berlin
- http://www.museumsinsel-berlin.de/
- besucherdienste@smb.spk-berlin.de