Schmuckmuseum Pforzheim
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  • Schmuckmuseum Pforzheim

    Museen
    • Schlangenarmreif
    • Papagei-Anhänger
    • Brustschmuck
    • Brosche »Octopus und Schmetterling«
    • Goldene Taschenuhr mit Übergehaeuse und Châtelaine
    • Armreif

    Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.

    Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)

    Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

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    • Schlangenarmreif
    • Papagei-Anhänger
    • Brustschmuck
    • Brosche »Octopus und Schmetterling«
    • Goldene Taschenuhr mit Übergehaeuse und Châtelaine
    • Armreif

    Das Schmuckmuseum Pforzheim ist ein weltweit einzigartiges Museum zur Geschichte des Schmucks. Rund 2.000 Exponate zeigen Schmuckkunst aus fünf Jahrtausenden, von der Antike bis zur Gegenwart: kunstvoll und fein gearbeitete Schmuckstücke der Etrusker, üppige Kleinodien aus dem Barock, bedeutende Stücke aus dem Jugendstil sowie eine renommierte Sammlung modernen Schmucks. Auch ethnografischer Schmuck und eine Taschenuhrensammlung sind zu sehen sowie eine Abteilung über die Geschichte der Pforzheimer Schmuckindustrie. Sonderausstellungen geben den Besuchern die Möglichkeit, das Museum immer wieder neu zu entdecken. Das Reuchlinhaus, in dem sich das Museum befindet, ist zudem ein architektonisches Juwel. Es wurde 1961 nach Entwürfen des Architekten Manfred Lehmbruck im „International Style“ errichtet und erinnert an die Baukunst von Ludwig Mies van der Rohe. Öffentliche Führungen finden sonntags um 15 Uhr statt. Mit Kinderwagen oder Rollstuhl ist das Haus nahezu überall zugänglich. Wer zwischendurch ein wenig ausruhen möchte, kann im Café im Schmuckmuseum mit Blick in den Stadtgarten verweilen.

    Öffnungszeiten: Di. bis So. und feiertags 10 bis 17 Uhr (außer Hl. Abend und Silvester)

    Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 2,50 €, Kombiticket mit dem Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

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  • Filmmuseum Düsseldorf

    Museen

    Das im Herzen der Altstadt gelegene und 1993 gegründete Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf gewährt als interaktives Museum einen aufregenden Zugang zur Welt des Films von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart.

    In der Dauerausstellung wird auf 2200 qm lebendige Filmgeschichte vermittelt und eine Auswahl seltener technischer Geräte vor allem aus der Vor- und Frühgeschichte der Kinematographie präsentiert.

    Mit deutschen und internationalen Partnern entwickelt das Filmmuseum dazu film- und medienbezogene Sonderausstellungen. Vom 15.Sep. 2018 bis 30.Jun. 2019 entführt die Ausstellung "Fantastische Welten, perfekte Illusionen" Besucherinnen und Besucher in die Welt der visuellen Effekte im Film. Dabei stellt sie nicht nur die vielfältigen Verfahren anhand von Filmausschnitten und Bildmaterial und der ausgestellten Modelle vor, sondern bietet auch Gelegenheit, die Herstellung und Wirkung der Effekte interaktiv nachzuvollziehen und selbst zu erfahren.
    An den medienpädagogischen Führungen, Seminaren und Workshops nehmen Schulen und andere Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland teil und neben seinen Ausstellungen beherbergt das Filmmuseum ein eigenes Kino mit verschiedenen Filmveranstaltungen aus der gesamten Filmgeschichte: Die Black Box.
    
    Filmmuseum Düsseldorf Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr Feiertage: 11:00 bis 18:00 Uhr; Geschlossen: Montag und an folgenden Feiertagen: Altweiberfastnacht, Karnevalssonntag, 1.Mai, 24.und 25.Dezember, 31.Dezember, Neujahr

    Sonderausstellung:
    Im Rahmen eines Spezialprogramms zur Sonderausstellung begrüßen wir am 25.November 2018 den renommierten VFX-Supervisor und Oscar-Preisträger Volker Engel im Gespräch mit Filmmuseumsdirektor Bernd Desinger.

    Die Bibliothek:
    Die Bibliothek umfasst zurzeit 32.800 Medien. Sie bietet allen Nutzern Bücher, Zeitschriften und Materialien, wie Drehbuchmaterialien, Festivalkataloge und Verleihkataloge, die oft nicht im Buchhandel erschienen oder nicht mehr lieferbar sind.

    Black Box:
    Die Black Box ist das Kino des Filmmuseums und spiegelt in seinem Programm die gesamte Filmgeschichte. Neben den regelmäßigen Filmreihen gibt es monatlich wechselnde Schwerpunkte, die den Zuschauerinnen und Zuschauer das Kino in all seinen Aspekten und Genres näher bringen. Kartenreservierung: 0211-899223

    Ihr Event im Filmmuseum:
    Das Filmmuseum bietet Ihnen für geschäftliche oder private Anlässe Räumlichkeiten mit außergewöhnlicher Atmosphäre. Erleben Sie großes Kino und filmreife Events. Kontakt: Tel: 0211 - 8992256

    PLUS:
    Workshops, Kursangebote, Führungen oder Seminare. Kontakt: Tel. 0211 - 8994730

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch
    Ihr Filmmuseum Team in Düsseldorf

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    Das im Herzen der Altstadt gelegene und 1993 gegründete Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf gewährt als interaktives Museum einen aufregenden Zugang zur Welt des Films von seinen frühesten Anfängen bis in die Gegenwart.

    In der Dauerausstellung wird auf 2200 qm lebendige Filmgeschichte vermittelt und eine Auswahl seltener technischer Geräte vor allem aus der Vor- und Frühgeschichte der Kinematographie präsentiert.

    Mit deutschen und internationalen Partnern entwickelt das Filmmuseum dazu film- und medienbezogene Sonderausstellungen. Vom 15.Sep. 2018 bis 30.Jun. 2019 entführt die Ausstellung "Fantastische Welten, perfekte Illusionen" Besucherinnen und Besucher in die Welt der visuellen Effekte im Film. Dabei stellt sie nicht nur die vielfältigen Verfahren anhand von Filmausschnitten und Bildmaterial und der ausgestellten Modelle vor, sondern bietet auch Gelegenheit, die Herstellung und Wirkung der Effekte interaktiv nachzuvollziehen und selbst zu erfahren.
    An den medienpädagogischen Führungen, Seminaren und Workshops nehmen Schulen und andere Bildungseinrichtungen aus ganz Deutschland teil und neben seinen Ausstellungen beherbergt das Filmmuseum ein eigenes Kino mit verschiedenen Filmveranstaltungen aus der gesamten Filmgeschichte: Die Black Box.
    
    Filmmuseum Düsseldorf Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag: 11:00 bis 18:00 Uhr Feiertage: 11:00 bis 18:00 Uhr; Geschlossen: Montag und an folgenden Feiertagen: Altweiberfastnacht, Karnevalssonntag, 1.Mai, 24.und 25.Dezember, 31.Dezember, Neujahr

    Sonderausstellung:
    Im Rahmen eines Spezialprogramms zur Sonderausstellung begrüßen wir am 25.November 2018 den renommierten VFX-Supervisor und Oscar-Preisträger Volker Engel im Gespräch mit Filmmuseumsdirektor Bernd Desinger.

    Die Bibliothek:
    Die Bibliothek umfasst zurzeit 32.800 Medien. Sie bietet allen Nutzern Bücher, Zeitschriften und Materialien, wie Drehbuchmaterialien, Festivalkataloge und Verleihkataloge, die oft nicht im Buchhandel erschienen oder nicht mehr lieferbar sind.

    Black Box:
    Die Black Box ist das Kino des Filmmuseums und spiegelt in seinem Programm die gesamte Filmgeschichte. Neben den regelmäßigen Filmreihen gibt es monatlich wechselnde Schwerpunkte, die den Zuschauerinnen und Zuschauer das Kino in all seinen Aspekten und Genres näher bringen. Kartenreservierung: 0211-899223

    Ihr Event im Filmmuseum:
    Das Filmmuseum bietet Ihnen für geschäftliche oder private Anlässe Räumlichkeiten mit außergewöhnlicher Atmosphäre. Erleben Sie großes Kino und filmreife Events. Kontakt: Tel: 0211 - 8992256

    PLUS:
    Workshops, Kursangebote, Führungen oder Seminare. Kontakt: Tel. 0211 - 8994730

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch
    Ihr Filmmuseum Team in Düsseldorf

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  • Brezel Museum

    Sehenswertes

    Entdecken Sie das Geheimnis der Brezel

    Ursprünglich ein Abendmahlgebäck wurde die Brezel über die Jahrhunderte zum Alltagsgebäck. Aber warum heißt sie so? Woher kommt ihre Gestalt und wer hat sie erfunden?
    Diesen Fragen widmet sich das BrezelMuseum in Erdmannhausen, nahe der Schillerstadt Marbach am Neckar.
    In der ehemaligen Brezelfabrik von Emil Huober, wo vor über 60 Jahren reihenweise Brezeln von Hand geschlungen wurden, bekommen heute die Museumsbesucher tiefgreifende Einblicke in das schwäbische Traditionsgebäck: als Zunftzeichen der Bäcker, als Gestalt für das Bleibende im Unbeständigen und als ein Lebensmittel im Wandel von der handwerklichen zur industriellen Produktion. Man wird selbst zum Brezelschlinger, wie einst Bäcker Frieder aus Urach. Dessen Legende wird als Hörspiel mit Lichtinszenierungen gezeigt und zieht dabei Parallelen zur Gegenwart – zur Nahrungsmittelproduktion und zur Landwirtschaft.
    Auf manche Fragen erhalten Sie Antworten, vieles lässt sich nur selbst erleben – am besten beim Brezeln schlingen!

    Das BrezelMuseum befindet sich nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Erdmannhausen (S4 Stuttgart-Backnang). Direkt gegenüber lädt auf dem Spielplatz die Riesenbrezel zum Klettern ein.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen sind auch wochentags nach Absprache möglich.
    Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.

    Öffnungszeiten BrezelMuseum und Museumsshop:
    Samstag und Sonntag: 11 bis 17 Uhr.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen nach Absprache auch wochentags möglich.

    Preise:
    Eintritt 5 €
    Ermäßigt 3 €
    Familien 12 €

    Entdecken Sie das Geheimnis der Brezel

    Ursprünglich ein Abendmahlgebäck wurde die Brezel über die Jahrhunderte zum Alltagsgebäck. Aber warum heißt sie so? Woher kommt ihre Gestalt und wer hat sie erfunden?
    Diesen Fragen widmet sich das BrezelMuseum in Erdmannhausen, nahe der Schillerstadt Marbach am Neckar.
    In der ehemaligen Brezelfabrik von Emil Huober, wo vor über 60 Jahren reihenweise Brezeln von Hand geschlungen wurden, bekommen heute die Museumsbesucher tiefgreifende Einblicke in das schwäbische Traditionsgebäck: als Zunftzeichen der Bäcker, als Gestalt für das Bleibende im Unbeständigen und als ein Lebensmittel im Wandel von der handwerklichen zur industriellen Produktion. Man wird selbst zum Brezelschlinger, wie einst Bäcker Frieder aus Urach. Dessen Legende wird als Hörspiel mit Lichtinszenierungen gezeigt und zieht dabei Parallelen zur Gegenwart – zur Nahrungsmittelproduktion und zur Landwirtschaft.
    Auf manche Fragen erhalten Sie Antworten, vieles lässt sich nur selbst erleben – am besten beim Brezeln schlingen!

    Das BrezelMuseum befindet sich nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Erdmannhausen (S4 Stuttgart-Backnang). Direkt gegenüber lädt auf dem Spielplatz die Riesenbrezel zum Klettern ein.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen sind auch wochentags nach Absprache möglich.
    Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich.

    Öffnungszeiten BrezelMuseum und Museumsshop:
    Samstag und Sonntag: 11 bis 17 Uhr.
    Führungen, Kindergeburtstage und Brezel-Backen nach Absprache auch wochentags möglich.

    Preise:
    Eintritt 5 €
    Ermäßigt 3 €
    Familien 12 €


  • Gästehaus BonGarden

    Apartment

    In Bernkastel-Kues an der schönen Mosel befindet sich die historische Bonbonmacherei des Zuckerbäckermeisters Willi Maas. In seinem gemütlichen Bonbon-Laden werden leckere Bonbons und Lutscher noch genauso produziert wie vor 100 Jahren. Die Leckereien schmecken auch heute noch so gut wie damals und es ist interessant anzusehen, wie die Himbeerbonbons, die Brombeeren und Zitronenscheiben, die Waldmeisterchen, die Brause -oder Goldnüsse, die Lakritz- und Kräuterbonbons entstehen, die so viele Erwachsene noch aus ihren Kindertagen kennen. Ob zum Einkaufen oder um die Entstehung der Bonbons mitzuerleben – ein Besuch bei Bonbon-Willi ist für jede Naschkatze ein echtes Highlight.

    Wer für seinen Aufenthalt in Bernkastel-Kues noch eine passende Unterkunft sucht, ist ebenfalls bei Willi Maas an der richtigen Adresse. Im Gästehaus BonGarden stehen drei Doppelzimmer, zwei Einzelzimmer und eine Ferienwohnung für Besucher zur Verfügung. Das Gästehaus befindet sich in idealer Lage direkt an der Mosel mit wunderbarem Blick auf den Fluss. Von hier aus sind es nur fünf Gehminuten zum historischen Stadtzentrum mit all seinen Sehenswürdigkeiten. Im Gästehaus BonGarden sollen sich die Gäste auch in der Fremde ganz wie zu Hause fühlen. Ob selbstbestimmter Urlaub in der Ferienwohnung oder Service und Komfort in den Gästezimmern – hier ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das Richtige dabei.

    Historische Bonbonmacherei
    Burgstraße 8
    D - 54470 Bernkastel-Kues

    Ansprechpartner:
    Wilhelm Maas
    Telefon: + 49 (0) 65 31 - 97 31 41
    www.bonbon-willi.de
    E-Mail: kontakt@bonbon-willi.de

    In Bernkastel-Kues an der schönen Mosel befindet sich die historische Bonbonmacherei des Zuckerbäckermeisters Willi Maas. In seinem gemütlichen Bonbon-Laden werden leckere Bonbons und Lutscher noch genauso produziert wie vor 100 Jahren. Die Leckereien schmecken auch heute noch so gut wie damals und es ist interessant anzusehen, wie die Himbeerbonbons, die Brombeeren und Zitronenscheiben, die Waldmeisterchen, die Brause -oder Goldnüsse, die Lakritz- und Kräuterbonbons entstehen, die so viele Erwachsene noch aus ihren Kindertagen kennen. Ob zum Einkaufen oder um die Entstehung der Bonbons mitzuerleben – ein Besuch bei Bonbon-Willi ist für jede Naschkatze ein echtes Highlight.

    Wer für seinen Aufenthalt in Bernkastel-Kues noch eine passende Unterkunft sucht, ist ebenfalls bei Willi Maas an der richtigen Adresse. Im Gästehaus BonGarden stehen drei Doppelzimmer, zwei Einzelzimmer und eine Ferienwohnung für Besucher zur Verfügung. Das Gästehaus befindet sich in idealer Lage direkt an der Mosel mit wunderbarem Blick auf den Fluss. Von hier aus sind es nur fünf Gehminuten zum historischen Stadtzentrum mit all seinen Sehenswürdigkeiten. Im Gästehaus BonGarden sollen sich die Gäste auch in der Fremde ganz wie zu Hause fühlen. Ob selbstbestimmter Urlaub in der Ferienwohnung oder Service und Komfort in den Gästezimmern – hier ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das Richtige dabei.

    Historische Bonbonmacherei
    Burgstraße 8
    D - 54470 Bernkastel-Kues

    Ansprechpartner:
    Wilhelm Maas
    Telefon: + 49 (0) 65 31 - 97 31 41
    www.bonbon-willi.de
    E-Mail: kontakt@bonbon-willi.de


  • Altes Brauhaus

    Pubs

    Das Alte Brauhaus in Koblenz kann bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken. Schon im Jahr 1689 war bekannt, dass dort im neugegründeten Brauhaus zu Koblenz ein edles Bier gebraut wurde – ein Bier, das aufgrund seiner Qualität fortan überregional bekannt war.

    Im Jahr 2002 wurde das traditionsreiche Alte Brauhaus in Koblenz endlich wiedereröffnet - nach zwei Jahren intensiver Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten, die den früheren Brauereicharakter anhand von Bildern und alten Aufnahmen wiederherstellen sollten. Ein absolut gelungenes Unterfangen, denn heutige Besucher des Alten Brauhauses sind von dem urig-gemütliche Ambiente ebenso begeistert wie vom gastronomischen Angebot. In dieser Atmosphäre fühlt sich jeder Gast sofort wohl und willkommen.

    Das Team des Alten Brauhaus Koblenz versorgt seine Gäste mit Humor, Fröhlichkeit, leckeren Bieren und gutem Essen. Für jeden Geschmack und für jede Tageszeit ist im Alten Brauhaus das Richtige dabei. Ob ein leckeres Frühstück, ein herzhaftes Mittagsmahl, ein zünftiges Abendessen oder natürlich ein kühles Bier aus dem umfangreichen Sortiment – im Alten Brauhaus ist für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.

    Das Alte Brauhaus in Koblenz kann bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken. Schon im Jahr 1689 war bekannt, dass dort im neugegründeten Brauhaus zu Koblenz ein edles Bier gebraut wurde – ein Bier, das aufgrund seiner Qualität fortan überregional bekannt war.

    Im Jahr 2002 wurde das traditionsreiche Alte Brauhaus in Koblenz endlich wiedereröffnet - nach zwei Jahren intensiver Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten, die den früheren Brauereicharakter anhand von Bildern und alten Aufnahmen wiederherstellen sollten. Ein absolut gelungenes Unterfangen, denn heutige Besucher des Alten Brauhauses sind von dem urig-gemütliche Ambiente ebenso begeistert wie vom gastronomischen Angebot. In dieser Atmosphäre fühlt sich jeder Gast sofort wohl und willkommen.

    Das Team des Alten Brauhaus Koblenz versorgt seine Gäste mit Humor, Fröhlichkeit, leckeren Bieren und gutem Essen. Für jeden Geschmack und für jede Tageszeit ist im Alten Brauhaus das Richtige dabei. Ob ein leckeres Frühstück, ein herzhaftes Mittagsmahl, ein zünftiges Abendessen oder natürlich ein kühles Bier aus dem umfangreichen Sortiment – im Alten Brauhaus ist für das leibliche Wohl der Gäste bestens gesorgt.


  • Hotel & Restaurant Hanse Kogge

    Hotels

    Kommen Sie vorbei und überzeugen sich selber – wir freuen uns auf Sie!

    Stranden Sie auf der schönsten Insel Deutschlands! In unserem Hotel & Restaurant „Hanse Kogge“ in Koserow auf der Insel Usedom, verbringen Sie Ihren Ostsee-Urlaub zwischen feinsandiger Ostseeküste und ruhigem Achterwasser.

    Aktive Urlauber genießen zahlreiche Sehenswürdigkeiten & Ausflüge auf Usedom, die teilweise gut mit dem Fahrrad zu erreichen sind. Erholungsuchende kommen in unserem Wellnessbereich, welcher wie ein in der Natur ankerndes Schiff gestaltet ist, voll auf ihre Kosten. Der Bernstein SPA des Hotels ist mit einem 30 Grad Celsius warmen Schwimmbad, mehreren Blockbohlensaunen, Massage- und Behandlungsbereichen sowie Ruheräumen und verschiedenen Wellnessattraktionen ausgestattet.

    Für Ihre Auszeit halten wir für Sie eine große Auswahl verschiedener Hotelzimmer bereit. Alle Zimmer sind modern, freundlich und komfortabel eingerichtet. Unsere geräumigen Ferienwohnungen mit eigener Küche und zubuchbarem Hotelservice befinden sich direkt am Hotelgelände.

    Kulinarisch verwöhnen wir Sie mit ausgiebigem Frühstück oder Halbpension, sowie à la carte in unserem Restaurant. Profitieren Sie außerdem von unseren zahlreichen Service-Leistungen rund um

    Ihren Urlaub auf Usedom! 

    Stöbern Sie gerne auf unserer Webseite unter www.hotelhansekogge.de

    Kommen Sie vorbei und überzeugen sich selber – wir freuen uns auf Sie!

    Stranden Sie auf der schönsten Insel Deutschlands! In unserem Hotel & Restaurant „Hanse Kogge“ in Koserow auf der Insel Usedom, verbringen Sie Ihren Ostsee-Urlaub zwischen feinsandiger Ostseeküste und ruhigem Achterwasser.

    Aktive Urlauber genießen zahlreiche Sehenswürdigkeiten & Ausflüge auf Usedom, die teilweise gut mit dem Fahrrad zu erreichen sind. Erholungsuchende kommen in unserem Wellnessbereich, welcher wie ein in der Natur ankerndes Schiff gestaltet ist, voll auf ihre Kosten. Der Bernstein SPA des Hotels ist mit einem 30 Grad Celsius warmen Schwimmbad, mehreren Blockbohlensaunen, Massage- und Behandlungsbereichen sowie Ruheräumen und verschiedenen Wellnessattraktionen ausgestattet.

    Für Ihre Auszeit halten wir für Sie eine große Auswahl verschiedener Hotelzimmer bereit. Alle Zimmer sind modern, freundlich und komfortabel eingerichtet. Unsere geräumigen Ferienwohnungen mit eigener Küche und zubuchbarem Hotelservice befinden sich direkt am Hotelgelände.

    Kulinarisch verwöhnen wir Sie mit ausgiebigem Frühstück oder Halbpension, sowie à la carte in unserem Restaurant. Profitieren Sie außerdem von unseren zahlreichen Service-Leistungen rund um

    Ihren Urlaub auf Usedom! 

    Stöbern Sie gerne auf unserer Webseite unter www.hotelhansekogge.de


  • Hotel Brutsches Rebstock

    Hotels

    Urlaub pur in Laufenburgs Altstadt direkt am Rhein. Ein Haus mit Flair, traumhafter Rheinterrasse, freundlichem Service... Seit mehr als 80 Jahren in Familienbesitz und in 3.Generation geführt. Bei badischer Gastlichkeit gemütlich - fein oder einfach - speisen. Entspannen bei einem kleinen Rundgang durch beide Laufenburg - zwei Länder eine Stadt. Zur Ruhe kommen in einem unserer neu eingerichteten Zimmer. Nach einem guten Frühstück, gut gelaunt in einen neuen Tag starten. Entdecken Sie unser Angebot auf unserer Homepage. In der Rebstock-Küche kochen Hermann Brutsche, Sascha Betz und ihr Team heimische Esskultur ohne Schnick-Schnack, geprägt von südlicher Lebenslust und frischen Marktangeboten. Im Weinkeller liegen himmlische Tröpfchen für Sie bereit. Naheliegend sind Basel oder Zürich (45 Minuten), Frankreich* (60 Minuten), der Schwarzwald sowie der Rheinfall* (30-70 Minuten). Jeder dieser Orte ist mit öffentlichem Verkehrsmittel zu erreichen. Mit der Konus-Gästekarte können Sie unser Nahverkehrsnetz sogar kostenlos nutzen (ausgeschlossen *)

    Wir freuen uns auf Sie. Ihre Familie Brutsche & das „Gute-Laune-Team“. Das Restaurant ist Montag bis Freitag ganztägig geöffnet, Sonntags saisonal. Bitte beachten Sie die Küchenzeiten. Zahlungsarten: Bar, Lunch-Check, EC-Cash, Maestro, Visa, und Mastercard

    Urlaub pur in Laufenburgs Altstadt direkt am Rhein. Ein Haus mit Flair, traumhafter Rheinterrasse, freundlichem Service... Seit mehr als 80 Jahren in Familienbesitz und in 3.Generation geführt. Bei badischer Gastlichkeit gemütlich - fein oder einfach - speisen. Entspannen bei einem kleinen Rundgang durch beide Laufenburg - zwei Länder eine Stadt. Zur Ruhe kommen in einem unserer neu eingerichteten Zimmer. Nach einem guten Frühstück, gut gelaunt in einen neuen Tag starten. Entdecken Sie unser Angebot auf unserer Homepage. In der Rebstock-Küche kochen Hermann Brutsche, Sascha Betz und ihr Team heimische Esskultur ohne Schnick-Schnack, geprägt von südlicher Lebenslust und frischen Marktangeboten. Im Weinkeller liegen himmlische Tröpfchen für Sie bereit. Naheliegend sind Basel oder Zürich (45 Minuten), Frankreich* (60 Minuten), der Schwarzwald sowie der Rheinfall* (30-70 Minuten). Jeder dieser Orte ist mit öffentlichem Verkehrsmittel zu erreichen. Mit der Konus-Gästekarte können Sie unser Nahverkehrsnetz sogar kostenlos nutzen (ausgeschlossen *)

    Wir freuen uns auf Sie. Ihre Familie Brutsche & das „Gute-Laune-Team“. Das Restaurant ist Montag bis Freitag ganztägig geöffnet, Sonntags saisonal. Bitte beachten Sie die Küchenzeiten. Zahlungsarten: Bar, Lunch-Check, EC-Cash, Maestro, Visa, und Mastercard


  • Wilhelm Hack Museum

    Ausgehen & Kultur

    Das Wilhelm-Hack-Museum ist eines der bedeutendsten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst in Süddeutschland. Es beherbergt eine vielfältige Sammlung mittelalterlicher, moderner und zeitgenössischer Kunst mit rund 10.000 Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Grafiken, Multiples, Künstlerbüchern und -schallplatten. Die Sammlungsräume werden jährlich neu eingerichtet – stets mit wechselnden thematischen Schwerpunkten, um neue Blicke auf die Kunstwerke zu eröffnen. Wahrzeichen des Museums ist die Keramikfassade des katalanische Künstlers Joan Miró. Sowie seit 10 Jahren das Urban Gardening Projekt hackmuseum-gARTen neben dem Museumsgebäude.

    Das Museum hat zudem mit der Rudolf-Scharpf-Galerie eine Dependance für aktuelle, zeitgenössische künstlerische Positionen. Der Fokus der Ausstellungen in der Galerie liegt vor allem auf regionalen Künstlerinnen. Ein weiteres Highlight ist das Street Art-Projekt MURALU, mit mittlerweile mehr als 20 Wandgemälden nationaler und internationaler Künstlerinnen.

    Das Wilhelm-Hack-Museum ist eines der bedeutendsten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst in Süddeutschland. Es beherbergt eine vielfältige Sammlung mittelalterlicher, moderner und zeitgenössischer Kunst mit rund 10.000 Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen, Grafiken, Multiples, Künstlerbüchern und -schallplatten. Die Sammlungsräume werden jährlich neu eingerichtet – stets mit wechselnden thematischen Schwerpunkten, um neue Blicke auf die Kunstwerke zu eröffnen. Wahrzeichen des Museums ist die Keramikfassade des katalanische Künstlers Joan Miró. Sowie seit 10 Jahren das Urban Gardening Projekt hackmuseum-gARTen neben dem Museumsgebäude.

    Das Museum hat zudem mit der Rudolf-Scharpf-Galerie eine Dependance für aktuelle, zeitgenössische künstlerische Positionen. Der Fokus der Ausstellungen in der Galerie liegt vor allem auf regionalen Künstlerinnen. Ein weiteres Highlight ist das Street Art-Projekt MURALU, mit mittlerweile mehr als 20 Wandgemälden nationaler und internationaler Künstlerinnen.


  • LWL-Freilichtmuseum Detmold Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur

    Museen

    Das LWL-Freilichtmuseum Detmold: Eine Reise durch Zeit und Raum

    Tauchen Sie ein in das ländliche Leben der Vergangenheit! Im LWL-Freilichtmuseum Detmold, dem größten Freilichtmuseum Deutschlands am Fuße des Teutoburger Waldes, gibt es auf über 90 Hektar grüner Kulturlandschaft derzeit knapp 120 historische Gebäude aus allen Sozialschichten und Regionen Westfalens zu entdecken.
     
    Die historischen Häuser geben einen Eindruck, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben, vom lippischen Meierhof aus dem 16.Jahrhundert bis zur historischen Tankstelle von 1951, die im Zustand der 1960er Jahre gezeigt wird. Eine echte Rarität ist das historische Fotoatelier Kuper von 1891 im Paderborner Dorf des Museums.

    Schauen Sie in den aktiven Werkstätten dem Töpfer, dem Schmied oder dem Bäcker bei der Arbeit zu. Besonders lohnenswert ist ein Blick in die nach historischen Vorbildern angelegten Gärten, in denen sich einige alte, regionale Nutzpflanzensorten finden. Zudem trägt das LWL-Freilichtmuseum Detmold aktiv zur Erhaltung seltener Haustierrassen bei wie der Senner Pferde, des Siegerländer Rotviehs oder der Lippegänse.

    Für die Rast zwischendurch erwartet die Museumsgastronomie an drei Standorten („Im Weißen Ross“ im Paderborner Dorf, „Tiergartenkrug“ in Eingangsnähe und „Bistro Sauerland“ im Sauerländer Dorf) Ihren Besuch. Zudem gibt es Picknickplätze und die Möglichkeit, sich einen Bollerwagen auszuleihen. Mit zwei PS durch das Museum: Pferdewagen pendeln zwischen dem Eingangsbereich und dem Paderborner Dorf.
     
    Kontakt
    LWL-Freilichtmuseum Detmold
    Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur
    Krummes Haus
    32760 Detmold
    Tel. 05231/706-104 (Infobüro), 05231/706-0 (Zentrale)
    lwl-freilichtmuseum-detmold@lwl.org
    www.lwl-freilichtmuseum-detmold.de

    Öffnungszeiten
    Vom 1.April bis 31.Oktober, Di – So und an allen Feiertagen von 9 – 18 Uhr
    (Einlass bis 17 Uhr)

    Das LWL-Freilichtmuseum Detmold: Eine Reise durch Zeit und Raum

    Tauchen Sie ein in das ländliche Leben der Vergangenheit! Im LWL-Freilichtmuseum Detmold, dem größten Freilichtmuseum Deutschlands am Fuße des Teutoburger Waldes, gibt es auf über 90 Hektar grüner Kulturlandschaft derzeit knapp 120 historische Gebäude aus allen Sozialschichten und Regionen Westfalens zu entdecken.
     
    Die historischen Häuser geben einen Eindruck, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben, vom lippischen Meierhof aus dem 16.Jahrhundert bis zur historischen Tankstelle von 1951, die im Zustand der 1960er Jahre gezeigt wird. Eine echte Rarität ist das historische Fotoatelier Kuper von 1891 im Paderborner Dorf des Museums.

    Schauen Sie in den aktiven Werkstätten dem Töpfer, dem Schmied oder dem Bäcker bei der Arbeit zu. Besonders lohnenswert ist ein Blick in die nach historischen Vorbildern angelegten Gärten, in denen sich einige alte, regionale Nutzpflanzensorten finden. Zudem trägt das LWL-Freilichtmuseum Detmold aktiv zur Erhaltung seltener Haustierrassen bei wie der Senner Pferde, des Siegerländer Rotviehs oder der Lippegänse.

    Für die Rast zwischendurch erwartet die Museumsgastronomie an drei Standorten („Im Weißen Ross“ im Paderborner Dorf, „Tiergartenkrug“ in Eingangsnähe und „Bistro Sauerland“ im Sauerländer Dorf) Ihren Besuch. Zudem gibt es Picknickplätze und die Möglichkeit, sich einen Bollerwagen auszuleihen. Mit zwei PS durch das Museum: Pferdewagen pendeln zwischen dem Eingangsbereich und dem Paderborner Dorf.
     
    Kontakt
    LWL-Freilichtmuseum Detmold
    Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur
    Krummes Haus
    32760 Detmold
    Tel. 05231/706-104 (Infobüro), 05231/706-0 (Zentrale)
    lwl-freilichtmuseum-detmold@lwl.org
    www.lwl-freilichtmuseum-detmold.de

    Öffnungszeiten
    Vom 1.April bis 31.Oktober, Di – So und an allen Feiertagen von 9 – 18 Uhr
    (Einlass bis 17 Uhr)


  • Tourist-Information Röbel/Müritz

    Sehenswertes

    Röbel/Müritz - die bunte Stadt am kleinen Meer

    Der anerkannte Erholungsort Röbel/Müritz mit seinen zwei imposanten frühgotischen Kirchtürmen, die weit in alle Himmelsrichtungen grüßen, liegt wasserseitig an einem Ausläufer der Müritz und ist landseitig in eine leicht hügelige Landschaft eingebettet.

    Röbel/Müritz - die bunte Stadt am kleinen Meer

    Der anerkannte Erholungsort Röbel/Müritz mit seinen zwei imposanten frühgotischen Kirchtürmen, die weit in alle Himmelsrichtungen grüßen, liegt wasserseitig an einem Ausläufer der Müritz und ist landseitig in eine leicht hügelige Landschaft eingebettet.


  • Schloss Stolzenfels

    Architektonische Highlights

    Schloss Stolzenfels 

    Nur wenige Kilometer vom Koblenzer Stadtzentrum entfernt, erhebt sich Schloss Stolzenfels weithin sichtbar aus den bewaldeten Hängen des Rheintals. Nach Plänen des berühmten Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Wünschen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. wurde hier auf den Ruinen der alten kurfürstlichen Burg ein neues Schloss erschaffen. Dabei galt die Devise „die historischen Überreste so viel als möglich zu schonen“ – das Mittelalter sollte wieder aufleben. 

    Diese romantische Vorstellung einer Wiederbelebung „alter Zeiten“ beginnt schon auf dem Weg hinauf durch den von Peter Joseph Lenné konzipierten Landschaftspark. Ganz unterschiedliche Ein- und Ausblicke auf Wasser, Landschaft und Bauwerke lassen den Weg hinauf kurzweilig und erlebnisreich werden.

    Imponiert die Anlage schon aus der Ferne, so sollte man die Besichtigung der Schlossgärten sowie der Innenräume nicht versäumen. Die Wandmalereien in der Schlosskapelle und im „Kleinen Rittersaal“ gehören zu den bedeutendsten Werken der rheinischen Hochromantik. Der krönende Abschluss sollte auf alle Fälle der Blick über den Rhein und seine Umgebung sein.

    1.Februar – 14.März: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr) 

    15.März – 31.Oktober: Donnerstag – Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

    1.– 30.November: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

    Schloss Stolzenfels 

    Nur wenige Kilometer vom Koblenzer Stadtzentrum entfernt, erhebt sich Schloss Stolzenfels weithin sichtbar aus den bewaldeten Hängen des Rheintals. Nach Plänen des berühmten Berliner Architekten Karl Friedrich Schinkel und den Wünschen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. wurde hier auf den Ruinen der alten kurfürstlichen Burg ein neues Schloss erschaffen. Dabei galt die Devise „die historischen Überreste so viel als möglich zu schonen“ – das Mittelalter sollte wieder aufleben. 

    Diese romantische Vorstellung einer Wiederbelebung „alter Zeiten“ beginnt schon auf dem Weg hinauf durch den von Peter Joseph Lenné konzipierten Landschaftspark. Ganz unterschiedliche Ein- und Ausblicke auf Wasser, Landschaft und Bauwerke lassen den Weg hinauf kurzweilig und erlebnisreich werden.

    Imponiert die Anlage schon aus der Ferne, so sollte man die Besichtigung der Schlossgärten sowie der Innenräume nicht versäumen. Die Wandmalereien in der Schlosskapelle und im „Kleinen Rittersaal“ gehören zu den bedeutendsten Werken der rheinischen Hochromantik. Der krönende Abschluss sollte auf alle Fälle der Blick über den Rhein und seine Umgebung sein.

    1.Februar – 14.März: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr) 

    15.März – 31.Oktober: Donnerstag – Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)

    1.– 30.November: Samstag, Sonntag und Feiertage: 10 – 17 Uhr (letzter Einlass: 16 Uhr)


  • Restaurant Alberts Treibhaus

    Essen & Trinken

    Willkommen im Restaurant Elbebrücke – Alberts Treibhaus

    Bei uns gibt es deutsche Küche – modern interpretiert – und internationale Klassiker. Alberts Treibhaus, das Restaurant im Hotel Elbebrücke bei Dessau, ist für alle da: Für unsere Hotelgäste ebenso wie für Gäste aus der Region. Für alle, die spontan von der Autobahn abfahren oder vom Drahtesel steigen und in unser Fahrradhotel an der Elbe einkehren. Für große und kleine Genießer. Für alle, die Lust auf leckeres Essen und gute Getränke haben!

    Früher befand sich hier auf dem Gelände die größte Gewächshausanlage der DDR. Und Albert? Gründete die Firmengruppe Hauptstein und hegte den Traum, hier ein Hotel zu eröffnen. Darum: Alberts Treibhaus. Unser lichtdurchflutetes Restaurant im „industrial chic“ und mit großer Terrasse hat viele kulinarische Highlights zu bieten. Und das ab dem Frühstück bis zu Dinner und Drinks am Abend.

    Willkommen im Restaurant Elbebrücke – Alberts Treibhaus

    Bei uns gibt es deutsche Küche – modern interpretiert – und internationale Klassiker. Alberts Treibhaus, das Restaurant im Hotel Elbebrücke bei Dessau, ist für alle da: Für unsere Hotelgäste ebenso wie für Gäste aus der Region. Für alle, die spontan von der Autobahn abfahren oder vom Drahtesel steigen und in unser Fahrradhotel an der Elbe einkehren. Für große und kleine Genießer. Für alle, die Lust auf leckeres Essen und gute Getränke haben!

    Früher befand sich hier auf dem Gelände die größte Gewächshausanlage der DDR. Und Albert? Gründete die Firmengruppe Hauptstein und hegte den Traum, hier ein Hotel zu eröffnen. Darum: Alberts Treibhaus. Unser lichtdurchflutetes Restaurant im „industrial chic“ und mit großer Terrasse hat viele kulinarische Highlights zu bieten. Und das ab dem Frühstück bis zu Dinner und Drinks am Abend.


  • Eiscafe Hohes Schloss

    Essen & Trinken

    Schöner Freisitz in der Fußgängerzone oder im Altstadtgarten. Kommen Sie und lassen Sie sich überraschen. 36 Eissorten und über 80 Eisspezialitäten, hausgemachte Kuchen zu original italienischen Kaffee.

    Schöner Freisitz in der Fußgängerzone oder im Altstadtgarten. Kommen Sie und lassen Sie sich überraschen. 36 Eissorten und über 80 Eisspezialitäten, hausgemachte Kuchen zu original italienischen Kaffee.


  • Glockenpalast

    Museen

    Im Stil eines mittelalterlichen othodoxen Klosters mit integrierter Glockengießerei hat der Gifhorner Horst Wrobel, der auch das angrenzende internationale Mühlenmuseum erschuf, den Glockenpalast. Die Grundsteinlegung erfolgte 1996 durch Wrobels Freund, den Reformerpräsidenten Michail Gorbatschow, der auch die Schirmherrschaft für den Glockenpalast übernahm. Ursprünglich erdacht war dieses imposante und weltweit einmalige Gebäude als Europäisches Kunsthandwerkerinstitut.

    Heute ist der Glockenpalast ein privat geführtes Museum und bietet seinen Besuchern im Inneren etwa 3400 qm Ausstellungsfläche mit folgenden Bereichen:

    Das Glockenpalast Museum mit der Glockengießerei, der Tschernobyl Glocke, dem Wrobel Saal mit der Glockenpalast Historie in Bild und Ton.

    Die Glockenpalast Museumsgalerie mit Kunstausstellung.

    Das Classic Superbikes Museum mit etwa 100 Motorradklassikern von 1970 bis Anfang der 00er Jahre.

    Das Glockenpalast Café und den Glockenpalast Biergarten im Innenhof

    Die Glockenpalast Allee mit dem Monument der Europäischen Freiheitsglocke. Sie ist mit 10 Tonnen Gewicht die größte Glocke Niedersachsens und eine der größten Glocken Deutschlands. Dieses imposante Denkmal erinnert an die Teilung Deutschlands und Europas und an den friedlichen Fall des Eisernen Vorhangs. 

    Öffnungszeiten und alle weiteren Infos unter www.glockenpalast.com

    Im Stil eines mittelalterlichen othodoxen Klosters mit integrierter Glockengießerei hat der Gifhorner Horst Wrobel, der auch das angrenzende internationale Mühlenmuseum erschuf, den Glockenpalast. Die Grundsteinlegung erfolgte 1996 durch Wrobels Freund, den Reformerpräsidenten Michail Gorbatschow, der auch die Schirmherrschaft für den Glockenpalast übernahm. Ursprünglich erdacht war dieses imposante und weltweit einmalige Gebäude als Europäisches Kunsthandwerkerinstitut.

    Heute ist der Glockenpalast ein privat geführtes Museum und bietet seinen Besuchern im Inneren etwa 3400 qm Ausstellungsfläche mit folgenden Bereichen:

    Das Glockenpalast Museum mit der Glockengießerei, der Tschernobyl Glocke, dem Wrobel Saal mit der Glockenpalast Historie in Bild und Ton.

    Die Glockenpalast Museumsgalerie mit Kunstausstellung.

    Das Classic Superbikes Museum mit etwa 100 Motorradklassikern von 1970 bis Anfang der 00er Jahre.

    Das Glockenpalast Café und den Glockenpalast Biergarten im Innenhof

    Die Glockenpalast Allee mit dem Monument der Europäischen Freiheitsglocke. Sie ist mit 10 Tonnen Gewicht die größte Glocke Niedersachsens und eine der größten Glocken Deutschlands. Dieses imposante Denkmal erinnert an die Teilung Deutschlands und Europas und an den friedlichen Fall des Eisernen Vorhangs. 

    Öffnungszeiten und alle weiteren Infos unter www.glockenpalast.com


  • Reptilium Terrarien- und Wüstenzoo GmbH

    Zoologische Gärten

    Informationen zu dem Reptilium in Landau:


    Am 01.Juli 2004 entstand das echs-otische Projekt „Reptilium Landau“ aus einer Idee des Geschäftsinhabers Uwe Wünstel heraus, der sein Hobby zum Beruf gemacht hatte und somit Deutschlands größten Reptilienzoo erschuf.

    Auf einer Fläche von ca. 3400m² kann man über 1300 Tiere aus 130 verschiedenen Arten beobachten. Unterteilt ist das Reptilium in eine Baby- und Aufzuchtstation am Eingang, eine Terrarienhalle, sowie eine Wüstenhalle und einen Außenbereich. Reptilien, Amphibien, Wirbellose, Fische und einige Säugetiere leben in großen Landschafts- und Biotopterrarien, die je nach Herkunftsland von den Tierpflegern passend gestaltet sind.

    Täglich wechselndes Tagesprogramm mit stündlichen Fütterungen und Tierpräsentationen runden den Erlebnistag im Reptilium ab. Einmal eine Vogelspinne über die Hand laufen zu lassen oder ein Foto mit einer Schlange machen zu lassen sind nur ein kleiner Überblick über die verschiedenen tierischen Angebote die man in Deutschlands größtem Reptilienzoo erleben kann.

    Öffnungszeiten:
    Täglich von 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
    Ausnahme:
    Heilig Abend und Silvester von 10:00 Uhr – 14:00 Uhr

    Informationen zu dem Reptilium in Landau:


    Am 01.Juli 2004 entstand das echs-otische Projekt „Reptilium Landau“ aus einer Idee des Geschäftsinhabers Uwe Wünstel heraus, der sein Hobby zum Beruf gemacht hatte und somit Deutschlands größten Reptilienzoo erschuf.

    Auf einer Fläche von ca. 3400m² kann man über 1300 Tiere aus 130 verschiedenen Arten beobachten. Unterteilt ist das Reptilium in eine Baby- und Aufzuchtstation am Eingang, eine Terrarienhalle, sowie eine Wüstenhalle und einen Außenbereich. Reptilien, Amphibien, Wirbellose, Fische und einige Säugetiere leben in großen Landschafts- und Biotopterrarien, die je nach Herkunftsland von den Tierpflegern passend gestaltet sind.

    Täglich wechselndes Tagesprogramm mit stündlichen Fütterungen und Tierpräsentationen runden den Erlebnistag im Reptilium ab. Einmal eine Vogelspinne über die Hand laufen zu lassen oder ein Foto mit einer Schlange machen zu lassen sind nur ein kleiner Überblick über die verschiedenen tierischen Angebote die man in Deutschlands größtem Reptilienzoo erleben kann.

    Öffnungszeiten:
    Täglich von 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
    Ausnahme:
    Heilig Abend und Silvester von 10:00 Uhr – 14:00 Uhr


  • Festung Ehrenbreitstein

    Architektonische Highlights

    Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein | Landesmuseum Koblenz

    Hoch oben über dem Deutschen Eck – wo die Mosel in den Rhein fließt – thront die Festung Ehrenbreitstein. Ein Ort mit Geschichte, der schon seit Jahrtausenden die Menschen fasziniert. Ein Bergsporn, der Schutz bot mit einem fantastischen Blick – in die Eifel, in den Hunsrück, bis ins Neuwieder Becken. Um das Jahr 1000 wurde die Burg Ehrenbreitstein auf dem 118 Meter hohen Felssporn errichtet, ab 1500 begann der schrittweise Ausbau zur Festung – erst durch die kurtrierischen Erzbischöfe, dann im 19.Jahrhundert durch die Preußen. Majestätisch mit meterdicken Mauern, mit Gräben und Tunneln, mit Brücken und Toren, gehört sie heute zu den größten erhaltenen Festungen Europas. Ein Besuchermagnet, eingebettet zwischen zwei UNESCO-Welterbestätten, dem Oberen Mittelrheintal und dem Obergermanisch-Raetischen Limes. Der gewaltige Baukomplex, der das Landesmuseum Koblenz mit vier Ausstellungshäusern und attraktive Veranstaltungsorte beherbergt, ist ein einzigartiges Kulturensemble, das viel zu erzählen hat.

    TIPP: Am schönsten ist der Weg zur Festung mit einer der Panoramakabinen der Seilbahn Koblenz, die die Altstadt mit dem Festungsplateau verbindet.

    30.03.2025 - 02.11.2025:

    • Montag - Sonntag, 10.00 - 18.00 Uhr (regulärer Eintrittspreis), 18.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zu Gelände und Gastronomie 

    03.11.2025 - 28.03.2026:

    • Montag - Sonntag, 11.00 - 16.00 Uhr (um rd. 50% reduzierter Eintrittspreis), an Werktagen: Stationen der Festungsgeschichte, Turm Ungenannt, Haus des Genusses, Fahnenturm/Ausgrabung mit Multimedia-Inszenierung, an Wochenenden und Feiertagen zusätzlich: Haus der Archäologie.

    An „Christmas Garden“-Veranstaltungstagen:

    • kein Eintritt zwischen 16.00 und 16.30 Uhr, Eintritt ab 16.30 Uhr nur mit „Christmas Garden“-Veranstaltungsticket. An den übrigen Tagen: 16.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zum Festungsgelände

    Am 24.und 31.Dezember sind die Ausstellungshäuser geschlossen.

    Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein | Landesmuseum Koblenz

    Hoch oben über dem Deutschen Eck – wo die Mosel in den Rhein fließt – thront die Festung Ehrenbreitstein. Ein Ort mit Geschichte, der schon seit Jahrtausenden die Menschen fasziniert. Ein Bergsporn, der Schutz bot mit einem fantastischen Blick – in die Eifel, in den Hunsrück, bis ins Neuwieder Becken. Um das Jahr 1000 wurde die Burg Ehrenbreitstein auf dem 118 Meter hohen Felssporn errichtet, ab 1500 begann der schrittweise Ausbau zur Festung – erst durch die kurtrierischen Erzbischöfe, dann im 19.Jahrhundert durch die Preußen. Majestätisch mit meterdicken Mauern, mit Gräben und Tunneln, mit Brücken und Toren, gehört sie heute zu den größten erhaltenen Festungen Europas. Ein Besuchermagnet, eingebettet zwischen zwei UNESCO-Welterbestätten, dem Oberen Mittelrheintal und dem Obergermanisch-Raetischen Limes. Der gewaltige Baukomplex, der das Landesmuseum Koblenz mit vier Ausstellungshäusern und attraktive Veranstaltungsorte beherbergt, ist ein einzigartiges Kulturensemble, das viel zu erzählen hat.

    TIPP: Am schönsten ist der Weg zur Festung mit einer der Panoramakabinen der Seilbahn Koblenz, die die Altstadt mit dem Festungsplateau verbindet.

    30.03.2025 - 02.11.2025:

    • Montag - Sonntag, 10.00 - 18.00 Uhr (regulärer Eintrittspreis), 18.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zu Gelände und Gastronomie 

    03.11.2025 - 28.03.2026:

    • Montag - Sonntag, 11.00 - 16.00 Uhr (um rd. 50% reduzierter Eintrittspreis), an Werktagen: Stationen der Festungsgeschichte, Turm Ungenannt, Haus des Genusses, Fahnenturm/Ausgrabung mit Multimedia-Inszenierung, an Wochenenden und Feiertagen zusätzlich: Haus der Archäologie.

    An „Christmas Garden“-Veranstaltungstagen:

    • kein Eintritt zwischen 16.00 und 16.30 Uhr, Eintritt ab 16.30 Uhr nur mit „Christmas Garden“-Veranstaltungsticket. An den übrigen Tagen: 16.00 - 24.00 Uhr i. d. R. freier Zutritt zum Festungsgelände

    Am 24.und 31.Dezember sind die Ausstellungshäuser geschlossen.


  • Stachus Passagen

    Einkaufen & Shoppen

    STACHUS PASSAGEN

    Shopping. Erlebnis. Genuss. Vielfalt

    Mitten in der Münchner Innenstadt, direkt am Karlsplatz/Stachus befinden sich die Stachus Passagen – Europas größtes unterirdisches Einkaufszentrum, sowie Dreh und Angelpunkt Münchens. Die Stachus Passagen verbinden die Innenstadt mit dem Hauptbahnhof, sowie das gesamte S- und U-Bahnnetz. Besucher finden auf rund 10.000m² zahlreiche Shops und Gastronomieangebote.

    Insgesamt rund 60 Fashion- und Lifestyleshops laden zum Shoppen ein: Neben Labels wie Calzedonia, Intimissimi, K-BEATYHOUSE und Søstrene Grene befinden sich in den Stachus Passagen zum Beispiel auch ein Decathlon Connect oder ein go asia Supermarkt mit einem Sortiment von über 3.500 Produkten aus der fernöstlichen Küche. Die Passagen sind so vielseitig wie ihre Besucher. Eine Apotheke, Shops von Lindt und Läderach, die City Parfümerie sowie zahlreiche Geschäfte und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs (u.a. ein dm, ein Blumengeschäft, Reinigung, Lotto-Totto, Uhren- und Schuhreparatur und ein großer EDEKA van Dungen) runden das breite Angebot ab. Und auch für Pflege und Kosmetik ist gesorgt: Neben Friseur, Nagelstudios und Kosmetikstudios gibt’s auch ein Glorious Art Tattoo- und Piercingstudio in den Stachus Passagen.

    Genuss und Vielfalt der Gastroangebote

    Von Bio-Burritos bei pureburrito oder Münchens erster Brezelbäckerei Brezelina bis hin zum coffee-to-go bei Starbucks finden sich zahlreiche kulinarische Highlights und nationale und internationale Spezialitäten in den Stachus Passagen. Die Traditionsmetzgerei Vinzenzmurr ist genauso vertreten wie japanische Gaumenfreuden bei MISAKY Sushi & more, handgezogene Nudeln bei Shang Miang und gesunde Bowls und Salate von Dean & David und FAT MONK. Nicht zu vergessen: Street Food-Klassiker wie Pommes Freunde und Ali's Kebaberia.

    STACHUS PASSAGEN

    Shopping. Erlebnis. Genuss. Vielfalt

    Mitten in der Münchner Innenstadt, direkt am Karlsplatz/Stachus befinden sich die Stachus Passagen – Europas größtes unterirdisches Einkaufszentrum, sowie Dreh und Angelpunkt Münchens. Die Stachus Passagen verbinden die Innenstadt mit dem Hauptbahnhof, sowie das gesamte S- und U-Bahnnetz. Besucher finden auf rund 10.000m² zahlreiche Shops und Gastronomieangebote.

    Insgesamt rund 60 Fashion- und Lifestyleshops laden zum Shoppen ein: Neben Labels wie Calzedonia, Intimissimi, K-BEATYHOUSE und Søstrene Grene befinden sich in den Stachus Passagen zum Beispiel auch ein Decathlon Connect oder ein go asia Supermarkt mit einem Sortiment von über 3.500 Produkten aus der fernöstlichen Küche. Die Passagen sind so vielseitig wie ihre Besucher. Eine Apotheke, Shops von Lindt und Läderach, die City Parfümerie sowie zahlreiche Geschäfte und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs (u.a. ein dm, ein Blumengeschäft, Reinigung, Lotto-Totto, Uhren- und Schuhreparatur und ein großer EDEKA van Dungen) runden das breite Angebot ab. Und auch für Pflege und Kosmetik ist gesorgt: Neben Friseur, Nagelstudios und Kosmetikstudios gibt’s auch ein Glorious Art Tattoo- und Piercingstudio in den Stachus Passagen.

    Genuss und Vielfalt der Gastroangebote

    Von Bio-Burritos bei pureburrito oder Münchens erster Brezelbäckerei Brezelina bis hin zum coffee-to-go bei Starbucks finden sich zahlreiche kulinarische Highlights und nationale und internationale Spezialitäten in den Stachus Passagen. Die Traditionsmetzgerei Vinzenzmurr ist genauso vertreten wie japanische Gaumenfreuden bei MISAKY Sushi & more, handgezogene Nudeln bei Shang Miang und gesunde Bowls und Salate von Dean & David und FAT MONK. Nicht zu vergessen: Street Food-Klassiker wie Pommes Freunde und Ali's Kebaberia.


  • Hotel Bayerischer Hof

    Hotels

    Das vielfach ausgezeichnete Traditionsunternehmen, ideal gelegen im Zentrum der Münchner Altstadt, ist seit vier Generationen im Besitz der Familie Volkhardt.

    Mit 337 Zimmern, inklusive 74 Suiten zählt dieses Haus zu den führenden deutschen Hotels sowie zu „The Leading Hotels of the World“ und „Preferred Hotels“.

    Für die Erfüllung Ihrer kulinarischen Wünsche sorgen die fünf Restaurants und sechs Bars. Genießen Sie einen Aperitif an der falk‘s Bar und stimmen Sie sich auf einen Abend voller kulinarischer Hochgenüsse ein. Lassen Sie sich verzaubern von der puristischen, französischen Küche mit asiatischen Einflüssen im zwei Sterne Restaurant Atelier oder den saisonalen, zeitgenössisch interpretierten Klassikern aus dem Restaurant Garden. Liebhaber der modern interpretierten, bayerischen Küche werden im Palais Keller fündig. 2019 vom belgischen Interior Designer und Kunstsammler Axel Vervoordt renoviert, lädt er zum Verweilen und Genießen ein. Den Abend ausklingen lassen können Sie auch bei polynesischem Essen und den legendären Cocktails im Trader Vic’s.

    Der Festsaal, sowie 40 moderne oder historische Veranstaltungsräume für bis zu 2.500 Personen, warten auf Ihre besonderen Events.

    Auf 1.300 qm erwartet Sie im Blue Spa ein einzigartiges Wellness-Refugium über den Dächern Münchens.

    Das Live-Entertainment im Night Club ist legendär, die Komödie im Bayerischen Hof steht für bestes Boulevardtheater und in der astor@Cinema Lounge erleben Sie Kinogenuss der Extraklasse

    Das vielfach ausgezeichnete Traditionsunternehmen, ideal gelegen im Zentrum der Münchner Altstadt, ist seit vier Generationen im Besitz der Familie Volkhardt.

    Mit 337 Zimmern, inklusive 74 Suiten zählt dieses Haus zu den führenden deutschen Hotels sowie zu „The Leading Hotels of the World“ und „Preferred Hotels“.

    Für die Erfüllung Ihrer kulinarischen Wünsche sorgen die fünf Restaurants und sechs Bars. Genießen Sie einen Aperitif an der falk‘s Bar und stimmen Sie sich auf einen Abend voller kulinarischer Hochgenüsse ein. Lassen Sie sich verzaubern von der puristischen, französischen Küche mit asiatischen Einflüssen im zwei Sterne Restaurant Atelier oder den saisonalen, zeitgenössisch interpretierten Klassikern aus dem Restaurant Garden. Liebhaber der modern interpretierten, bayerischen Küche werden im Palais Keller fündig. 2019 vom belgischen Interior Designer und Kunstsammler Axel Vervoordt renoviert, lädt er zum Verweilen und Genießen ein. Den Abend ausklingen lassen können Sie auch bei polynesischem Essen und den legendären Cocktails im Trader Vic’s.

    Der Festsaal, sowie 40 moderne oder historische Veranstaltungsräume für bis zu 2.500 Personen, warten auf Ihre besonderen Events.

    Auf 1.300 qm erwartet Sie im Blue Spa ein einzigartiges Wellness-Refugium über den Dächern Münchens.

    Das Live-Entertainment im Night Club ist legendär, die Komödie im Bayerischen Hof steht für bestes Boulevardtheater und in der astor@Cinema Lounge erleben Sie Kinogenuss der Extraklasse


  • Panorama-Bad Freudenstadt

    Schwimmen

    Im neuen Freibad erwartet Sie während der Sommermonate ein atemberaubendes Panorama!

    NASS MACHT SPASS!

    In der großen Wassererlebniswelt im Panorama-Bad Freudenstadt können alle großen und kleinen Besucher einmal vom Alltag abtauchen. 

    Alle, die´s sportlich mögen können sich im zentralen Sport- und Freizeitbereich mit 25-m-Sportbecken, großem Sprung- und Tauchbecken oder im Erlebnisbecken richtig austoben oder die 7 m hohe Kletterwand erobern. Ein neu gestalteter Badebereich wartet auf die jüngsten Badebesucher. Für Spaß und Action sorgen die 110 m Black Hole mit Lichteffekten und die 68m Turborutsche mit Zeitmessung!

    Genug ausgetobt? Dann zum Wohlfühlen ab in den Vitalbereich unterm Kuppeldach mit farbig leuchtenden Lichteffekten: Hier befinden sich ein großes Wohlfühlbecken, Sprudelliegen, Massagedüsen, Wasser-Vulkan, Strömungskanal und vier Erlebnisgrotten: Sole, Duft & Dampf, Feuer und Eis.

    Die großzügige Saunalandschaft lädt mit stündlichen Aufgüssen zum Entspannen ein: Auf über 1.300 m² bietet das Panorama-Bad hier alles was der anspruchsvolle Saunagast erwartet. Fünf Saunen – davon eine Biosauna, eine MeerKlimaSauna und eine großräumige Sauna mit Liegeflächen im Innenbereich sowie eine Blockhaussauna und eine KELO-Blockhaussauna im Außenbereich bringen einen hier so richtig zum Schwitzen. Nutzen Sie auch unser Massageangebot und runden Sie den Badebesuch mit einem Besuch unseres Restaurants ab!

    Im neuen Freibad erwartet Sie während der Sommermonate ein atemberaubendes Panorama!

    NASS MACHT SPASS!

    In der großen Wassererlebniswelt im Panorama-Bad Freudenstadt können alle großen und kleinen Besucher einmal vom Alltag abtauchen. 

    Alle, die´s sportlich mögen können sich im zentralen Sport- und Freizeitbereich mit 25-m-Sportbecken, großem Sprung- und Tauchbecken oder im Erlebnisbecken richtig austoben oder die 7 m hohe Kletterwand erobern. Ein neu gestalteter Badebereich wartet auf die jüngsten Badebesucher. Für Spaß und Action sorgen die 110 m Black Hole mit Lichteffekten und die 68m Turborutsche mit Zeitmessung!

    Genug ausgetobt? Dann zum Wohlfühlen ab in den Vitalbereich unterm Kuppeldach mit farbig leuchtenden Lichteffekten: Hier befinden sich ein großes Wohlfühlbecken, Sprudelliegen, Massagedüsen, Wasser-Vulkan, Strömungskanal und vier Erlebnisgrotten: Sole, Duft & Dampf, Feuer und Eis.

    Die großzügige Saunalandschaft lädt mit stündlichen Aufgüssen zum Entspannen ein: Auf über 1.300 m² bietet das Panorama-Bad hier alles was der anspruchsvolle Saunagast erwartet. Fünf Saunen – davon eine Biosauna, eine MeerKlimaSauna und eine großräumige Sauna mit Liegeflächen im Innenbereich sowie eine Blockhaussauna und eine KELO-Blockhaussauna im Außenbereich bringen einen hier so richtig zum Schwitzen. Nutzen Sie auch unser Massageangebot und runden Sie den Badebesuch mit einem Besuch unseres Restaurants ab!


  • Hotel Alte Post

    Hotels

    Herzlich Willkommen

    Die “Alte Post” mitten im Herzen der mittelalterlichen einst freien Reichsstadt Wangen mit ihrem südländischen Gepräge.

    Unser Haus ist ein Kleinod im Voralpengebiet des württembergischen Allgäus. Sie werden verwöhnt von einer exquisiten Küche.

    Die “Alte Post” wurde anno 1409 erbaut. Sie diente damals als städtischer Marstall. Zur berühmten Postkutschenzeit wechselte man in dieser Thurn- und Taxis´schen Poststation die Pferde – machte Rast.

    Gute Gründe sprechen für einen Ferien- oder Geschäftsaufenthalt in der “Alten Post”: Zentrale, ruhige Lage im Herzen der Altstadt, an der Fußgängerzone.

    Genießen Sie unsere Dachterasse über den Dächern von Wangen – eine Oase die zum Entspannen einlädt.

    Herzlich Willkommen

    Die “Alte Post” mitten im Herzen der mittelalterlichen einst freien Reichsstadt Wangen mit ihrem südländischen Gepräge.

    Unser Haus ist ein Kleinod im Voralpengebiet des württembergischen Allgäus. Sie werden verwöhnt von einer exquisiten Küche.

    Die “Alte Post” wurde anno 1409 erbaut. Sie diente damals als städtischer Marstall. Zur berühmten Postkutschenzeit wechselte man in dieser Thurn- und Taxis´schen Poststation die Pferde – machte Rast.

    Gute Gründe sprechen für einen Ferien- oder Geschäftsaufenthalt in der “Alten Post”: Zentrale, ruhige Lage im Herzen der Altstadt, an der Fußgängerzone.

    Genießen Sie unsere Dachterasse über den Dächern von Wangen – eine Oase die zum Entspannen einlädt.


  • Hotel Schloss Hornberg

    Hotels

    Allein die Lage macht Schloss Hornberg zum Unikat. Hoch über dem Städtchen Hornberg, in dem sich 1564 das weltberühmte „Hornberger Schießen“ zugetragen hat, liegt es eingebettet in den romantischen Schlossparks mit seiner historischen Burgruine und bietet den wohl schönsten Ausblick auf das Gutachtal. Gut beschilderte Wanderwege starten direkt vor der Tür.

    Das Hotel wurde liebevoll renoviert und modernisiert, ohne dabei das Flair und Ambiente der alten Gemäuer aufzugeben. Als Gast stehen Ihnen 39 Zimmer in vier Kategorien zur Verfügung. Alle mit Bad oder Dusche, WC, Direktwahl-Telefon, Sat-Fernseher und Minibar oder Getränkeauswahl ausgestattet.

    Die viel gelobte Küche rundet das Wohlgefühl ab. Ein besonderes Schmuckstück auf Schloss Hornberg ist der fürstliche Spiegelsaal als idealer Rahmen für außergewöhnliche Festivitäten mit bis zu 150 Personen. Das unbestrittene Highlight ist das legendäre Rittermahl im Burgvogtskeller oder der Felsengrotte aus dem Mittelalter (Jeden ersten Samstag im Monat oder individuell von 20 – 200 Personen).

    Familie Finke und Ihr Team machen Ihren Aufenthalt zu einem Erlebnis.

    Allein die Lage macht Schloss Hornberg zum Unikat. Hoch über dem Städtchen Hornberg, in dem sich 1564 das weltberühmte „Hornberger Schießen“ zugetragen hat, liegt es eingebettet in den romantischen Schlossparks mit seiner historischen Burgruine und bietet den wohl schönsten Ausblick auf das Gutachtal. Gut beschilderte Wanderwege starten direkt vor der Tür.

    Das Hotel wurde liebevoll renoviert und modernisiert, ohne dabei das Flair und Ambiente der alten Gemäuer aufzugeben. Als Gast stehen Ihnen 39 Zimmer in vier Kategorien zur Verfügung. Alle mit Bad oder Dusche, WC, Direktwahl-Telefon, Sat-Fernseher und Minibar oder Getränkeauswahl ausgestattet.

    Die viel gelobte Küche rundet das Wohlgefühl ab. Ein besonderes Schmuckstück auf Schloss Hornberg ist der fürstliche Spiegelsaal als idealer Rahmen für außergewöhnliche Festivitäten mit bis zu 150 Personen. Das unbestrittene Highlight ist das legendäre Rittermahl im Burgvogtskeller oder der Felsengrotte aus dem Mittelalter (Jeden ersten Samstag im Monat oder individuell von 20 – 200 Personen).

    Familie Finke und Ihr Team machen Ihren Aufenthalt zu einem Erlebnis.


  • Alamannenmuseum Ellwangen

    Museen

    Anhand bedeutender archäologischer Funde aus ganz Süddeutschland präsentiert das Museum einen Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung vom 3.bis zum 8.Jahrhundert nach Christus. Im Mittelpunkt stehen dabei die einmaligen Grabungsfunde aus dem nur wenige Kilometer jagstaufwärts gelegenen Lauchheim. Dort wurde seit 1986 nicht nur der bisher größte alamannische Friedhof Baden-Württembergs mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die dazugehörige alamannische Siedlung mit Herrenhof und mehreren reich ausgestatteten Hofgrablegen ausgegraben. Im Alamannenmuseum Ellwangen wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig, etwa mit Inszenierungen zu verschiedenen alamannischen Lebenssituationen in Originalgröße, interaktive Medien mit Bildschirmen und bewegten Bildern sowie zahlreiche Ausstellungselemente zum Anfassen und Mitmachen.

    Während im Erdgeschoss die frühe Alamannenzeit, die Zeit der Völkerwanderung, thematisiert wird, geht es in den oberen Stockwerken um die so genannte Merowingerzeit, als Alamannien ein fränkisches Herzogtum war.

    Zu den besonderen im Alamannenmuseum ausgestellten Funden gehören Goldblattkreuze aus dünner Goldfolie, die als die ersten christlichen Symbole in Süddeutschland zu werten sind, wie auch die so genannten Totenbäume (Baumsärge), die zum Teil mit doppelköpfigen Schlangen verziert sind. Nach dem Museumsbesuch lädt die Cafeteria und ein Museumsshop zum Verweilen ein.

    Öffnungszeiten:

    Dienstag - Freitag: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    Samstag - Sonntag: 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    sowie nach Vereinbarung

    Eintrittspreise:

    Erwachsene: 4,00 €, ermäßigt: 3,00 €

    Familie (2 Erwachsene mit Kindern): 9,50 €

    Schulklassen pro Schüler: 1,50 €

    Kinder unter 6 Jahren: frei

    Gruppen ab 12 Personen: pro Person 3,50 €

    Führung (max. 25 Personen): 45,00 €

    Anhand bedeutender archäologischer Funde aus ganz Süddeutschland präsentiert das Museum einen Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung vom 3.bis zum 8.Jahrhundert nach Christus. Im Mittelpunkt stehen dabei die einmaligen Grabungsfunde aus dem nur wenige Kilometer jagstaufwärts gelegenen Lauchheim. Dort wurde seit 1986 nicht nur der bisher größte alamannische Friedhof Baden-Württembergs mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die dazugehörige alamannische Siedlung mit Herrenhof und mehreren reich ausgestatteten Hofgrablegen ausgegraben. Im Alamannenmuseum Ellwangen wird die Zeit der Alamannen auf vielfältige Weise wieder lebendig, etwa mit Inszenierungen zu verschiedenen alamannischen Lebenssituationen in Originalgröße, interaktive Medien mit Bildschirmen und bewegten Bildern sowie zahlreiche Ausstellungselemente zum Anfassen und Mitmachen.

    Während im Erdgeschoss die frühe Alamannenzeit, die Zeit der Völkerwanderung, thematisiert wird, geht es in den oberen Stockwerken um die so genannte Merowingerzeit, als Alamannien ein fränkisches Herzogtum war.

    Zu den besonderen im Alamannenmuseum ausgestellten Funden gehören Goldblattkreuze aus dünner Goldfolie, die als die ersten christlichen Symbole in Süddeutschland zu werten sind, wie auch die so genannten Totenbäume (Baumsärge), die zum Teil mit doppelköpfigen Schlangen verziert sind. Nach dem Museumsbesuch lädt die Cafeteria und ein Museumsshop zum Verweilen ein.

    Öffnungszeiten:

    Dienstag - Freitag: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    Samstag - Sonntag: 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    sowie nach Vereinbarung

    Eintrittspreise:

    Erwachsene: 4,00 €, ermäßigt: 3,00 €

    Familie (2 Erwachsene mit Kindern): 9,50 €

    Schulklassen pro Schüler: 1,50 €

    Kinder unter 6 Jahren: frei

    Gruppen ab 12 Personen: pro Person 3,50 €

    Führung (max. 25 Personen): 45,00 €


  • Bayerischer Kunstgewerbeverein e.V.

    Kunstgalerien

    Der 1851 gegründete Bayerische Kunstgewerbeverein möchte das Bewusstsein für das Kunsthandwerk in der Öffentlichkeit schärfen und den Zugang zum Kulturverständnis vertiefen. In der Münchner Innenstadt betreibt der Verein ein exquisites Ladengeschäft und die Galerie für Angewandte Kunst. Hier stehen die hohe Qualität und der künstlerische Anspruch des zeitgenössischen Kunsthandwerks im Gegensatz zur industriellen Massenware.

    Im Ladengeschäft finden Sie ganzjährig ein wechselndes Angebot an hochwertigem zeitgenössischem Kunsthandwerk der Vereinsmitglieder. Hier bieten wir Ihnen eine breite Auswahl an Schmuck, Silbergerät, Keramik, Glas, Textil, Holzobjekten und Papierarbeiten. Immer handelt es sich dabei um etwas ganz Besonderes, es sind ausschließlich Unikate oder Kleinserien vertreten. Die Ausstellungsreihe »Porträt im Laden« stellt die Objekte einzelner Vereinsmitglieder vor und informiert über die verwendeten Werkstoffe und spezifischen Techniken.

    Die Galerie für Angewandte Kunst wurde 1992 gegründet, um den Stellenwert der Angewandten Kunst im künstlerischen Schaffen unserer Zeit bewusst zu machen. Mit ihren jährlich acht Ausstellungen setzt sich die Galerie mit den verschiedenen Positionen und Richtungen des zeitgenössischen Kunsthandwerks auseinander. Einen Höhepunkt bietet die periodische Jahresausstellung unserer Vereinsmitglieder. Hier sind in einer umfassenden Schau ihre neuesten Arbeiten ausgestellt und zeigen die hohe Qualität und Bandbreite des Vereins.

    Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 10.00 – 18.00 Uhr

    Der 1851 gegründete Bayerische Kunstgewerbeverein möchte das Bewusstsein für das Kunsthandwerk in der Öffentlichkeit schärfen und den Zugang zum Kulturverständnis vertiefen. In der Münchner Innenstadt betreibt der Verein ein exquisites Ladengeschäft und die Galerie für Angewandte Kunst. Hier stehen die hohe Qualität und der künstlerische Anspruch des zeitgenössischen Kunsthandwerks im Gegensatz zur industriellen Massenware.

    Im Ladengeschäft finden Sie ganzjährig ein wechselndes Angebot an hochwertigem zeitgenössischem Kunsthandwerk der Vereinsmitglieder. Hier bieten wir Ihnen eine breite Auswahl an Schmuck, Silbergerät, Keramik, Glas, Textil, Holzobjekten und Papierarbeiten. Immer handelt es sich dabei um etwas ganz Besonderes, es sind ausschließlich Unikate oder Kleinserien vertreten. Die Ausstellungsreihe »Porträt im Laden« stellt die Objekte einzelner Vereinsmitglieder vor und informiert über die verwendeten Werkstoffe und spezifischen Techniken.

    Die Galerie für Angewandte Kunst wurde 1992 gegründet, um den Stellenwert der Angewandten Kunst im künstlerischen Schaffen unserer Zeit bewusst zu machen. Mit ihren jährlich acht Ausstellungen setzt sich die Galerie mit den verschiedenen Positionen und Richtungen des zeitgenössischen Kunsthandwerks auseinander. Einen Höhepunkt bietet die periodische Jahresausstellung unserer Vereinsmitglieder. Hier sind in einer umfassenden Schau ihre neuesten Arbeiten ausgestellt und zeigen die hohe Qualität und Bandbreite des Vereins.

    Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 10.00 – 18.00 Uhr


  • Tourist Information

    Touristeninformation

    Mitten im Südschwarzwald gelegen steht Höchenschwand, das Dorf am Himmel“ 1015 m, höchstgelegener Kur- und Ferienort Deutschlands.

    Die besondere Aussichtslage und die bei entsprechender Witterung atemberaubende Fernsicht auf die Alpenkette genießen Einwohner und Gäste aus Nah und Fern. Das grandiose Schauspiel der Alpensicht lässt selbst Durchreisende spontan verweilen. Doch es lohnt sich, den Blick in Höchenschwand nicht nur in die Ferne schweifen zu lassen, sondern sich auch im Ort selbst umzusehen, denn Höchenschwand hat einiges zu bieten.

    Höchenschwand ein Paradies für Wanderer, über 150 Kilometer markierte Wanderwege gibt es rund um den Höchenschwander Berg. Beliebt ist der „Wolfspfad“, sehr lehrreich nicht nur für Kinder, auch Erwachsene haben ihren Spaß daran. Ob der Schinkenweg erwandert, der Felsenweg erobert, das Tiefenhäuserner Moor als Kleinod entdeckt wird – ein Genuss nicht nur für die Augen: mit jedem Atemzug füllt klare, reine und gesunde Luft die Lungen.

    Ein richtiges Highlight ist der 42 Meter hohe Kletter- und Aussichtsturm. Die Aussichtsplattform kann man bequem über das Treppenhaus erreichen. Wer es abenteuerlicher liebt, kommt auch über eine Kletterwand hoch.

    Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist inzwischen der Stroh-Skulpturenwettbewerb, der jeweils in den ungeraden Jahren ausgetragen wird und wirklich großartige Skulpturen hervorbringt, die nicht nur wegen ihrer Größe, sondern vor allem durch ihre Liebe zum Detail und oft auch ihren Witz bestechen.

    Zu den beliebten Freizeit- und Wellnesseinrichtungen gehört unter anderem das Waldfreibad Höchenschwand-Häusern, eine Minigolfanlage und verschiedene SPA-Angebote, sowie auch die Saunawelt Höchenschwand.

    Im Winter erwarten Sie zahlreiche geräumte Winterwanderwege, gespurte Langlaufloipen, geführte Schneeschuhtouren und Ski- und Rodelhang.

    Mitten im Südschwarzwald gelegen steht Höchenschwand, das Dorf am Himmel“ 1015 m, höchstgelegener Kur- und Ferienort Deutschlands.

    Die besondere Aussichtslage und die bei entsprechender Witterung atemberaubende Fernsicht auf die Alpenkette genießen Einwohner und Gäste aus Nah und Fern. Das grandiose Schauspiel der Alpensicht lässt selbst Durchreisende spontan verweilen. Doch es lohnt sich, den Blick in Höchenschwand nicht nur in die Ferne schweifen zu lassen, sondern sich auch im Ort selbst umzusehen, denn Höchenschwand hat einiges zu bieten.

    Höchenschwand ein Paradies für Wanderer, über 150 Kilometer markierte Wanderwege gibt es rund um den Höchenschwander Berg. Beliebt ist der „Wolfspfad“, sehr lehrreich nicht nur für Kinder, auch Erwachsene haben ihren Spaß daran. Ob der Schinkenweg erwandert, der Felsenweg erobert, das Tiefenhäuserner Moor als Kleinod entdeckt wird – ein Genuss nicht nur für die Augen: mit jedem Atemzug füllt klare, reine und gesunde Luft die Lungen.

    Ein richtiges Highlight ist der 42 Meter hohe Kletter- und Aussichtsturm. Die Aussichtsplattform kann man bequem über das Treppenhaus erreichen. Wer es abenteuerlicher liebt, kommt auch über eine Kletterwand hoch.

    Weit über die Grenzen hinaus bekannt ist inzwischen der Stroh-Skulpturenwettbewerb, der jeweils in den ungeraden Jahren ausgetragen wird und wirklich großartige Skulpturen hervorbringt, die nicht nur wegen ihrer Größe, sondern vor allem durch ihre Liebe zum Detail und oft auch ihren Witz bestechen.

    Zu den beliebten Freizeit- und Wellnesseinrichtungen gehört unter anderem das Waldfreibad Höchenschwand-Häusern, eine Minigolfanlage und verschiedene SPA-Angebote, sowie auch die Saunawelt Höchenschwand.

    Im Winter erwarten Sie zahlreiche geräumte Winterwanderwege, gespurte Langlaufloipen, geführte Schneeschuhtouren und Ski- und Rodelhang.


  • DEINHARDs

    Sehenswertes

    Im DEINHARD’s dreht sich alles um Sekt, Wein, Genuss, Kunst und Unterhaltung. Das moderne Boutique Hotel liegt im Herzen der historischen Altstadt von Bernkastel Kues und verbindet eindrucksvoll historische Mauern aus dem 17.Jahrhundert mit zeitgemäßem Interior Design. In insgesamt 54 individuell gestalteten Zimmern und Suiten erleben Gäste stilvollen Komfort, teilweise mit Blick auf die Mosel und die über 1.000 Jahre alte Stadt.

    Entspannung finden Sie im großzügigen Wellnessbereich mit Saunen, Ruheräumen und Terrassen oder hoch oben in der Rooftop Bar mit Panoramablick über die Dächer der Altstadt, die umliegenden Wälder und den weltberühmten Weinberg Berncasteler Doctor. Zeitgenössische Kunst prägt das gesamte Haus, darunter die Installation „Bacchus“ von Markus Lüpertz, und verleiht dem Hotel seine besondere Atmosphäre.

    Kulinarisch begeistert das Restaurant DIAN im DEINHARD’s mit dem Konzept „Asia meets Riesling“. Klassische und modern interpretierte Gerichte der asiatischen Küche treffen hier auf ausgewählte Rieslinge von Mosel, Saar und Ruwer und schaffen eine außergewöhnliche Genusswelt.

    Für Weinliebhaber bietet das Hotel besondere Erlebnisse wie den geführten Rundgang „Bildung Wein“ durch das hoteleigene Weinmuseum, Einblicke in die Kunst der Sektherstellung oder einen Besuch im nahegelegenen DEINHARD’s Markthaus mit Mosel Sekten, Weinen und regionalen Delikatessen. Die wineBANK Mosel ermöglicht Winebankern zudem exklusiven 24/7 Zugang.

    Hier spürt man Genuss in jeder Ecke. Ob Wochenendausflug oder genussvoller Urlaub, das DEINHARD’s verführt mit Atmosphäre, Stil und seiner einzigartigen Lage zu einer Auszeit, die lange in Erinnerung bleibt.

    Im DEINHARD’s dreht sich alles um Sekt, Wein, Genuss, Kunst und Unterhaltung. Das moderne Boutique Hotel liegt im Herzen der historischen Altstadt von Bernkastel Kues und verbindet eindrucksvoll historische Mauern aus dem 17.Jahrhundert mit zeitgemäßem Interior Design. In insgesamt 54 individuell gestalteten Zimmern und Suiten erleben Gäste stilvollen Komfort, teilweise mit Blick auf die Mosel und die über 1.000 Jahre alte Stadt.

    Entspannung finden Sie im großzügigen Wellnessbereich mit Saunen, Ruheräumen und Terrassen oder hoch oben in der Rooftop Bar mit Panoramablick über die Dächer der Altstadt, die umliegenden Wälder und den weltberühmten Weinberg Berncasteler Doctor. Zeitgenössische Kunst prägt das gesamte Haus, darunter die Installation „Bacchus“ von Markus Lüpertz, und verleiht dem Hotel seine besondere Atmosphäre.

    Kulinarisch begeistert das Restaurant DIAN im DEINHARD’s mit dem Konzept „Asia meets Riesling“. Klassische und modern interpretierte Gerichte der asiatischen Küche treffen hier auf ausgewählte Rieslinge von Mosel, Saar und Ruwer und schaffen eine außergewöhnliche Genusswelt.

    Für Weinliebhaber bietet das Hotel besondere Erlebnisse wie den geführten Rundgang „Bildung Wein“ durch das hoteleigene Weinmuseum, Einblicke in die Kunst der Sektherstellung oder einen Besuch im nahegelegenen DEINHARD’s Markthaus mit Mosel Sekten, Weinen und regionalen Delikatessen. Die wineBANK Mosel ermöglicht Winebankern zudem exklusiven 24/7 Zugang.

    Hier spürt man Genuss in jeder Ecke. Ob Wochenendausflug oder genussvoller Urlaub, das DEINHARD’s verführt mit Atmosphäre, Stil und seiner einzigartigen Lage zu einer Auszeit, die lange in Erinnerung bleibt.


  • Stadt Buchen

    Touristeninformation

    Herzlich Willkommen in Buchen

    Zwischen Main, Neckar und Tauber am Ostrand des Odenwaldes liegt das Madonnenländchen und mitten drin das romantische Städtchen Buchen.

    Buchen liegt am Übergang vom Odenwald zum Bauland, geologisch gesehen an der Grenze vom roten Buntsandstein zum weißen Muschelkalk. Diese interessante Kombination hat auch die UNESCO erkannt und gewürdigt. Die Landschaft ist Bestandteil des UNESCO Geoparks Bergstraße-Odenwald, dessen südliches Eingangstor die Eberstadter Tropfsteinhöhle bildet.

    Im Odenwald wechseln herrliche, blumenreiche Wiesentäler mit murmelnden Bächen und bewaldeten Höhen.

    Während der fünften Jahreszeit wird Buchen zur Fastnachtshochburg. Der Blecker und die Huddelbätze als Sinnbilder der Straßenfastnacht sind weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.

    Die neueste Attraktion in Buchen ist das Glockenspiel im historischen Stadtturm. In der Fußgängerzone legen schmucke Fachwerkbauten, historische Bauwerke, gemütliche Hotels, Gasthäuser, Cafés und leistungsstarke Geschäfte Zeugnis ab von alter Heimeligkeit und neuem pulsierenden Leben. Wer sich für die Geschichte von Odenwald und Bauland interessiert, ist im Bezirksmuseum herzlich willkommen.

    Die Tropfsteinhöhle im Buchener Stadtteil Eberstadt verdankt ihre Entdeckung dem sprichwörtlichen Zufall. Als sich am 13.Dezember 1971 der Pulverdampf nach Sprengarbeiten in einem Muschelkalksteinbruch verzogen hatte, klaffte ein 1 m hoher und 2 m breiter Spalt im Fels. Der mühelos und barrierefrei begehbare Teil schlängelt sich mit all seinen Tropfsteinen rund 600 m durch die unterirdische Felsformation. Im neuen Besucherzentrum Eberstadter Höhlenwelten erleben die Gäste eine faszinierende Reise in die Erdgeschichte.

    Auf einem naturnahen Wiesengelände inmitten der Stadt Buchen wartet ein Angebot besonderer Art. Auf der sogenannten Alla Hopp Anlage kommen auf einem Bewegungsparcours Alt und Jung an verschiedenen Erlebnisstationen.

    Herzlich Willkommen in Buchen

    Zwischen Main, Neckar und Tauber am Ostrand des Odenwaldes liegt das Madonnenländchen und mitten drin das romantische Städtchen Buchen.

    Buchen liegt am Übergang vom Odenwald zum Bauland, geologisch gesehen an der Grenze vom roten Buntsandstein zum weißen Muschelkalk. Diese interessante Kombination hat auch die UNESCO erkannt und gewürdigt. Die Landschaft ist Bestandteil des UNESCO Geoparks Bergstraße-Odenwald, dessen südliches Eingangstor die Eberstadter Tropfsteinhöhle bildet.

    Im Odenwald wechseln herrliche, blumenreiche Wiesentäler mit murmelnden Bächen und bewaldeten Höhen.

    Während der fünften Jahreszeit wird Buchen zur Fastnachtshochburg. Der Blecker und die Huddelbätze als Sinnbilder der Straßenfastnacht sind weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.

    Die neueste Attraktion in Buchen ist das Glockenspiel im historischen Stadtturm. In der Fußgängerzone legen schmucke Fachwerkbauten, historische Bauwerke, gemütliche Hotels, Gasthäuser, Cafés und leistungsstarke Geschäfte Zeugnis ab von alter Heimeligkeit und neuem pulsierenden Leben. Wer sich für die Geschichte von Odenwald und Bauland interessiert, ist im Bezirksmuseum herzlich willkommen.

    Die Tropfsteinhöhle im Buchener Stadtteil Eberstadt verdankt ihre Entdeckung dem sprichwörtlichen Zufall. Als sich am 13.Dezember 1971 der Pulverdampf nach Sprengarbeiten in einem Muschelkalksteinbruch verzogen hatte, klaffte ein 1 m hoher und 2 m breiter Spalt im Fels. Der mühelos und barrierefrei begehbare Teil schlängelt sich mit all seinen Tropfsteinen rund 600 m durch die unterirdische Felsformation. Im neuen Besucherzentrum Eberstadter Höhlenwelten erleben die Gäste eine faszinierende Reise in die Erdgeschichte.

    Auf einem naturnahen Wiesengelände inmitten der Stadt Buchen wartet ein Angebot besonderer Art. Auf der sogenannten Alla Hopp Anlage kommen auf einem Bewegungsparcours Alt und Jung an verschiedenen Erlebnisstationen.


  • Ferienregion Sasbachwalden

    Touristeninformation
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner

    Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald

    Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****

    Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.

    Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.

    Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.

    Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht. 

    Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

    Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden ist bestens gesorgt.

    Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.

    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner
    • ©Kim Patricia Laubner

    Sasbachwalden: Bezaubernde Idylle im Blumen –und Weindorf Schwarzwald

    Sasbachwalden erwartet Sie mit bezaubernden Naturerlebnissen, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten, urgemütlichem Dorfleben und genussvollen Gaumenfreuden. Lassen Sie sich von unserer Gastfreundschaft anstecken!****

    Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord inmitten herrlicher Reblandschaft liegt die Ferienregion Sasbachwalden mit den Orten Lauf, Sasbach-Obersasbach und Sasbachwalden.

    Wer durch die Rheinebene nach Süden fährt, sieht ab Karlsruhe linkerhand die Schwarzwaldberge ansteigen. Davor blühen im Frühling Obstbaumwiesen und leuchten im Herbst die bunt gesprenkelten Weinlagen Badens. Breite Täler ziehen sich in das Mittelgebirge hinein. Auf der Höhe von Achern bleibt der Blick am stattlichen Sendemast des SWR auf der Hornisgrinde hängen. Darunter liegen wie weiße Tupfer im wiesen- und waldgrünen Hang die Häuser von Sasbachwalden.

    Dank der sonnigen Lage am Westrand des Schwarzwalds gedeihen auf den Granit- und Schieferverwitterungsböden hervorragende Burgunderweine, Riesling und Müller-Thurgau. Die Spätburgunder der Alde Gott Winzer Schwarzwald eG gehören zu den höchst prämierten in Deutschland. Zur Winzergenossenschaft zählen rund 380 Winzer an. Daneben bauen die Weingüter Königsrain, Klostergut Schelzberg und S'Wilde Weingut preisgekrönte Weine aus.

    Wanderer und Flaneure finden im Auf und Ab der Weinberge Überraschendes: Obstler, Liköre und Edelbrände im kühlen Quellwasser der Schnapsbrunnen. Gegen einen Obolus darf sich jeder frei bedienen. Das ist besonders an Sommerabenden verführerisch, wenn die Sonne hinter den Vogesen im Westen untergeht. 

    Sehenswürdigkeiten der Region, wie z.B. eine alte Weintrotte aus dem 16.Jahrhundert, die romantischen Gaishöll-Wasserfälle, die Burgruine Brigittenschloss oder auch das Turenne-Museum in Sasbach-Obersasbach, runden einen gelungenen Aufenthalt in der Ferienregion ab. Vielerlei gastronomische Betriebe, von der urigen Wein- und Vesperstube über das gutbürgerliche Landgasthaus bis hin ausgezeichneten Bib-Gourmet Restaurant, laden zum Einkehren und Verweilen ein. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

    Vielseitig und abwechslungsreich ist das Veranstaltungsprogramm: Musikalische Sonntagstreffs über die Sommermonate, das Musikfestival TONarten im Juli oder das traditionelle Erntedank- und Weinfest Anfang Oktober. Hier ist für jeden etwas geboten. Für Erholung in Sasbachwalden ist bestens gesorgt.

    Die drei Orte der Ferienregion Sasbachwalden gehören zu den über 180 KONUS-Orten im Schwarzwald. Die Konus-Gästekarte ist damit zugleich ein Freifahrtticket für Busse und Bahnen des ÖPNV in der gesamten Ferienregion Schwarzwald zwischen Karlsruhe und Basel. Damit lassen sich Ausflüge, Shopping- und Wandertouren komfortabel organisieren. Von hier aus erreicht man bequem bekannte und einfach nahegelegene Ausflugsziele wie den Nationalpark Schwarzwald, Baden-Baden, Straßburg oder Freiburg.


  • Technisches Museum Pforzheim

    Museen
    • Kollmar & Jourdan Haus© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Büste des Markgrafen Karl Friedrich von Baden (1728-1811)© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Kettenmaschine in der Schmuckabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Uhrenabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke

    Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt. Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen. Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.

    Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

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    • Kollmar & Jourdan Haus© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Büste des Markgrafen Karl Friedrich von Baden (1728-1811)© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Kettenmaschine in der Schmuckabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke
    • Uhrenabteilung© TMP, Foto Petra Jaschke

    Was sind die unterschiedlichen Arbeitsschritte beim Goldschmieden, wie sah der Alltag eines Goldschmieds aus, oder wie entsteht eine Uhr? Im Technischen Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie können sich die Besucher mit der Herstellung von Schmuck und Uhren vertraut machen: Viele der Maschinen werden für die Besucher in Gang gesetzt und vorgeführt. Das Einzigartige am „Technischen“ ist, dass die Besucher in ein lebendiges Museum kommen: Viele der Mitarbeiter haben ihr Arbeitsleben in der Pforzheimer Schmuckindustrie verbracht. Sie führen die Maschinen nicht nur vor, sondern können auch authentisch aus dem Alltag der Schmuck- und Uhrenindustrie erzählen. Die Produktion war in Pforzheim von Anfang an arbeitsteilig organisiert. Dies ermöglichte mit zunehmender Differenzierung die serielle Fertigung. Im Technischen Museum lassen sich die einzelnen Phasen der Schmuckfertigung anschaulich nachvollziehen. Die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien geht auf das Jahr 1767 zurück. Damals erteilte Markgraf Karl Friedrich von Baden das Privileg zur Herstellung von Uhren, wenig später auch von Schmuck. Im Technischen Museum, das sich in der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan befindet, wird die Geschichte der Pforzheimer Traditionsindustrien lebendig, von den Anfängen im 18.Jahrhundert über die Industrialisierung bis in die jüngste Vergangenheit.

    Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €, Kombiticket mit dem Schmuckmuseum Pforzheim 6 €, frei bis 14 Jahre und mit Museums-Pass-Musées

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  • Schloss Bürresheim

    Sehenswertes
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer

    Wie ein verwunschenes Märchenschloss liegt Schloss Bürresheim auf einem Hügel inmitten einer Waldlichtung bei St. Johann in der Vordereifel. Mit seinen spitzen Dächern, verspielten Erkern und buntem Fachwerk scheint es, als stünde die Zeit still. Kein Wunder, denn die Ursprünge der Anlage reichen bis ins 12.Jahrhundert zurück, und sie wurde nie zerstört; bis 1938 war sie sogar bewohnt. Nachdem die letzten Eigentümer das Schloss an das Land Rheinland-Pfalz übertragen hatten, wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt, einschließlich der Wiederherstellung der ursprünglichen barocken Gärten. Die Innenräume des Schlosses bieten bei der Besichtigung nicht nur exquisite Beispiele adliger Wohnkultur über mehrere Jahrhunderte hinweg, sondern sie bergen auch zahlreiche interessante Details.

    Schon gewusst? Schloss Bürresheim beeindruckt nicht nur Besucher, sondern auch Filmschaffende aus aller Welt: Das Schloss diente als Kulisse für mehrere Filme – angefangen von „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" bis hin zum ARD-Weihnachtsmärchen "Das Märchen von der Zauberflöte".

    Öffnungszeiten und weitere Informationen https://kulturerbe-eifel-mosel.de/schloss-buerresheim

    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer
    • © GDKE, E. Fischer

    Wie ein verwunschenes Märchenschloss liegt Schloss Bürresheim auf einem Hügel inmitten einer Waldlichtung bei St. Johann in der Vordereifel. Mit seinen spitzen Dächern, verspielten Erkern und buntem Fachwerk scheint es, als stünde die Zeit still. Kein Wunder, denn die Ursprünge der Anlage reichen bis ins 12.Jahrhundert zurück, und sie wurde nie zerstört; bis 1938 war sie sogar bewohnt. Nachdem die letzten Eigentümer das Schloss an das Land Rheinland-Pfalz übertragen hatten, wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt, einschließlich der Wiederherstellung der ursprünglichen barocken Gärten. Die Innenräume des Schlosses bieten bei der Besichtigung nicht nur exquisite Beispiele adliger Wohnkultur über mehrere Jahrhunderte hinweg, sondern sie bergen auch zahlreiche interessante Details.

    Schon gewusst? Schloss Bürresheim beeindruckt nicht nur Besucher, sondern auch Filmschaffende aus aller Welt: Das Schloss diente als Kulisse für mehrere Filme – angefangen von „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" bis hin zum ARD-Weihnachtsmärchen "Das Märchen von der Zauberflöte".

    Öffnungszeiten und weitere Informationen https://kulturerbe-eifel-mosel.de/schloss-buerresheim


  • Hambacher Schloss

    Architektonische Highlights

    Das Hambacher Schloss in Neustadt a. d. Weinstraße gilt als Wiege der deutschen Demokratie. Beim Hambacher Fest am 27.Mai 1832 kamen bis zu 30.000 Menschen zusammen, um für Einheit, Freiheit und ein solidarisch verbundenes Europa einzutreten. Die Ausstellung „Hinauf, hinauf zum Schloss!“ beleuchtet die historischen Ereignisse anschaulich – mit Exponaten und Mitmachstationen. Im zweiten Teil „Farbe bekennen!“ laden interaktive Stationen dazu ein, abzustimmen, zu kommentieren und den eigenen Bekennermut zu testen. Wer mehr erfahren möchte, kann aus verschiedenen Führungen wählen und dabei spannende Einblicke in die Geschichte gewinnen.

    Auch der Schlosspark lohnt sich: Ruinenweg und Kapellenweg führen an mittelalterlichen Spuren vorbei, und von der Panoramaterrasse öffnet sich der Blick über die Rheinebene. Das Restaurant 1832 lädt mit regionalen Köstlichkeiten zum Genießen ein. So ist das Hambacher Schloss weit mehr als ein historischer Ort – es verbindet Geschichte, Erlebnis und Genuss.

    Das Hambacher Schloss in Neustadt a. d. Weinstraße gilt als Wiege der deutschen Demokratie. Beim Hambacher Fest am 27.Mai 1832 kamen bis zu 30.000 Menschen zusammen, um für Einheit, Freiheit und ein solidarisch verbundenes Europa einzutreten. Die Ausstellung „Hinauf, hinauf zum Schloss!“ beleuchtet die historischen Ereignisse anschaulich – mit Exponaten und Mitmachstationen. Im zweiten Teil „Farbe bekennen!“ laden interaktive Stationen dazu ein, abzustimmen, zu kommentieren und den eigenen Bekennermut zu testen. Wer mehr erfahren möchte, kann aus verschiedenen Führungen wählen und dabei spannende Einblicke in die Geschichte gewinnen.

    Auch der Schlosspark lohnt sich: Ruinenweg und Kapellenweg führen an mittelalterlichen Spuren vorbei, und von der Panoramaterrasse öffnet sich der Blick über die Rheinebene. Das Restaurant 1832 lädt mit regionalen Köstlichkeiten zum Genießen ein. So ist das Hambacher Schloss weit mehr als ein historischer Ort – es verbindet Geschichte, Erlebnis und Genuss.