Der Südwesten Teneriffas Must Sees

Barranco del Infierno
Landschaftliche Highlights
Adeje
Siam Park
Erlebnis- und Themenparks
La Caldera
Los Gigantes
Landschaftliche Highlights
Los Gigantes
Los Gigantes
El Médano
Geographical
El Médano
Playa de la Arena
Geographical
Playa de la Arena
Playa de la Arena
Strände
Santiago del Teide

    Landschaftliche Highlights

    Erlebnis- und Themenparks

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Erlebnis- und Themenparks

    Geographical

    Strände


  • Barranco del Infierno

    Landschaftliche Highlights
    • © Konstantin Shabalin, Shutterstock

    Am oberen Ende der Calle de los Molinos beginnt eine schöne Wanderung hinein in den Barranco del Infierno. Auf einem ehemaligen Hirtenweg kommen Wanderer in die raue Bergwelt, die hier ohne Schatten und fast vegetationslos ist. Erst später, wenn man sich der engen, schattigen "Höllenschlucht" nähert, durch die ein Bach sprudelt, kommt dichter Pflanzenwuchs zum Vorschein. Wenn es zuvor genug geregnet hat, gibt es am Ende der Klamm sogar einen Wasserfall zu bestaunen, der über etwa 80 m herabstürzt.

    • © Konstantin Shabalin, Shutterstock

    Am oberen Ende der Calle de los Molinos beginnt eine schöne Wanderung hinein in den Barranco del Infierno. Auf einem ehemaligen Hirtenweg kommen Wanderer in die raue Bergwelt, die hier ohne Schatten und fast vegetationslos ist. Erst später, wenn man sich der engen, schattigen "Höllenschlucht" nähert, durch die ein Bach sprudelt, kommt dichter Pflanzenwuchs zum Vorschein. Wenn es zuvor genug geregnet hat, gibt es am Ende der Klamm sogar einen Wasserfall zu bestaunen, der über etwa 80 m herabstürzt.


  • Siam Park

    Erlebnis- und Themenparks
    • © Cegli, Shutterstock

    Dieser Wasserpark thematisiert das alte Thailand und sorgt mit Tempeln, Riesendrachen und Wasserrutschen für Kicks aller Art. Kleinere Kinder fühlen sich wohl in der "verlorenen Stadt", einem Abenteuerspielplatz im Wasser.

    • © Cegli, Shutterstock

    Dieser Wasserpark thematisiert das alte Thailand und sorgt mit Tempeln, Riesendrachen und Wasserrutschen für Kicks aller Art. Kleinere Kinder fühlen sich wohl in der "verlorenen Stadt", einem Abenteuerspielplatz im Wasser.


  • Los Gigantes

    Landschaftliche Highlights
    • Los Gigantes© MAIRDUMONT

    "Die Giganten" nennt sich die spektakuläre Steilküste am nördlich gelegenen Ende der Küstenstraße. Sie fällt 450 m senkrecht ins Meer ab. Los Gigantes heißt auch der Badeort, der sich seitlich an den Felsen schmiegt. Ein überwältigender Anblick, besonders vom großen Sporthafen aus, in dem viele Atlantikyachten schaukeln. Noch eindrucksvoller wirken Los Gigantes vom Boot aus, mit dem man zum Greifen nah herangebracht wird.

    • Los Gigantes© MAIRDUMONT

    "Die Giganten" nennt sich die spektakuläre Steilküste am nördlich gelegenen Ende der Küstenstraße. Sie fällt 450 m senkrecht ins Meer ab. Los Gigantes heißt auch der Badeort, der sich seitlich an den Felsen schmiegt. Ein überwältigender Anblick, besonders vom großen Sporthafen aus, in dem viele Atlantikyachten schaukeln. Noch eindrucksvoller wirken Los Gigantes vom Boot aus, mit dem man zum Greifen nah herangebracht wird.


  • El Médano

    Geographical
    • © mikimiki16, Shutterstock

    "Die Düne" ist das Synonym für Teneriffas längste, feinsandige Strände. Im Ort selbst wohnen noch mehr Einheimische als Urlauber.

    • 38612 El Médano
    • © mikimiki16, Shutterstock

    "Die Düne" ist das Synonym für Teneriffas längste, feinsandige Strände. Im Ort selbst wohnen noch mehr Einheimische als Urlauber.

    • 38612 El Médano

  • Playa de la Arena

    Geographical
    • © Avillfoto, Shutterstock

    Einst als eigenständige Urlaubssiedlung konzipiert, ist Playa de la Arena längst mit Puerto de Santiago zusammengewachsen. Eine Besonderheit ist in Playa der gleichnamige, nur 300 m lange Strand aus feinstem, pechschwarzem Sand. Giftgrüne Palmen bilden dazu einen prächtigen Kontrast. Übrigens wird hier auch die stärkste Sonneneinstrahlung der Insel gemessen. Seit über zehn Jahren erhält die Playa de la Arena regelmäßig die Blaue Flagge zugesprochen, Zeichen höchster Qualität von Strand und Wasser. Auch die Infrastruktur ist ausgezeichnet: Liegen (zum Mieten), Toiletten, Rettungsschwimmer.

    • © Avillfoto, Shutterstock

    Einst als eigenständige Urlaubssiedlung konzipiert, ist Playa de la Arena längst mit Puerto de Santiago zusammengewachsen. Eine Besonderheit ist in Playa der gleichnamige, nur 300 m lange Strand aus feinstem, pechschwarzem Sand. Giftgrüne Palmen bilden dazu einen prächtigen Kontrast. Übrigens wird hier auch die stärkste Sonneneinstrahlung der Insel gemessen. Seit über zehn Jahren erhält die Playa de la Arena regelmäßig die Blaue Flagge zugesprochen, Zeichen höchster Qualität von Strand und Wasser. Auch die Infrastruktur ist ausgezeichnet: Liegen (zum Mieten), Toiletten, Rettungsschwimmer.


  • Playa de la Arena

    Strände
    • © Tony Baggett, Shutterstock

    Schön ist es hier, am gut 300 m langen Strand aus feinem pechschwarzen Sand. Giftgrüne Palmen bilden dazu einen prächtigen Kontrast. An der Playa wird die stärkste Sonneneinstrahlung der Insel gemessen.

    • Santiago del Teide
    • © Tony Baggett, Shutterstock

    Schön ist es hier, am gut 300 m langen Strand aus feinem pechschwarzen Sand. Giftgrüne Palmen bilden dazu einen prächtigen Kontrast. An der Playa wird die stärkste Sonneneinstrahlung der Insel gemessen.

    • Santiago del Teide