Der Nordosten Teneriffas Must Sees

San Cristóbal de La Laguna
Geographical
San Cristóbal de La Laguna
San Cristóbal de La Laguna
Playa de las Teresitas
Strände
San Andrés
Playa de las Teresitas
Montañas de Anaga
Landschaftliche Highlights
Taganana
Montañas de Anaga
Cumbre Dorsal
Landschaftliche Highlights
La Esperanza
Santa Cruz de Tenerife
Geographical
Santa Cruz de Tenerife
Santa Cruz de Tenerife
Auditorio de Tenerife
Architektonische Highlights
Santa Cruz de Tenerife
Auditorio de Tenerife
Tenerife Espacio de Las Artes
Kulturzentren
Santa Cruz de Tenerife
Parque Municipal García Sanabria
Botanische Gärten & Parks
Santa Cruz de Tenerife
Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción
Architektonische Highlights
Santa Cruz de Tenerife
Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción
Palmetum
Botanische Gärten & Parks
Puerto de la Cruz
Carnaval
Events
Santa Cruz de Tenerife

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    Strände

    Landschaftliche Highlights

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    Architektonische Highlights

    Kulturzentren

    Botanische Gärten & Parks

    Events


  • San Cristóbal de La Laguna

    Geographical
    • San Cristóbal de La Laguna© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Schon die Guanchen zogen die kühlere Hochebene der Küste vor. Hier hatten sie ihren Sommersitz. Kein Wunder also, dass auch die spanischen Eroberer in La Laguna eine Siedlung bauten und sie 1496 zur ersten Hauptstadt Teneriffas bestimmten. Schnell entwickelte sich der Ort auch zum geistigen Zentrum des Archipels. 1701 wurde hier die erste Universität der Kanaren gegründet. 1723 verlor man zwar die politische Macht an das aufstrebende Santa Cruz, mit der Hochschule und dem Bischofssitz ist La Laguna aber bis heute das kulturelle Herz Teneriffas geblieben. Das koloniale Erbe wird ebenso gepflegt - das spiegelt sich in vielen herrlichen Bauwerken in kanarischem Stil wider, von denen einige an der Plaza del Adelantado liegen, dem Stadtzentrum, das wie die ganze, schachbrettartig angelegte Stadt zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Viele Straßen im Zentrum sind verkehrsberuhigt, Häuser und lauschige Innenhöfe wurden behutsam renoviert.

    • San Cristóbal de La Laguna© Hans Zaglitsch, DuMont Reisebildportal

    Schon die Guanchen zogen die kühlere Hochebene der Küste vor. Hier hatten sie ihren Sommersitz. Kein Wunder also, dass auch die spanischen Eroberer in La Laguna eine Siedlung bauten und sie 1496 zur ersten Hauptstadt Teneriffas bestimmten. Schnell entwickelte sich der Ort auch zum geistigen Zentrum des Archipels. 1701 wurde hier die erste Universität der Kanaren gegründet. 1723 verlor man zwar die politische Macht an das aufstrebende Santa Cruz, mit der Hochschule und dem Bischofssitz ist La Laguna aber bis heute das kulturelle Herz Teneriffas geblieben. Das koloniale Erbe wird ebenso gepflegt - das spiegelt sich in vielen herrlichen Bauwerken in kanarischem Stil wider, von denen einige an der Plaza del Adelantado liegen, dem Stadtzentrum, das wie die ganze, schachbrettartig angelegte Stadt zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Viele Straßen im Zentrum sind verkehrsberuhigt, Häuser und lauschige Innenhöfe wurden behutsam renoviert.


  • Playa de las Teresitas

    Strände
    • Playa de las Teresitas© Glow Images

    Auf 1 km Länge erstrahlt der künstlich aufgeschüttete Strand Playa de las Teresitas in blendendem Goldgelb, die angepflanzten Palmen werten ihn weiter auf. Damit die helle Pracht nicht gleich wieder weggewaschen wird, wurde ein Damm ins Meer hinaus gebaut. Während der Woche ist es hier oft sehr ruhig. Samstags und sonntags dagegen kommen die Hauptstädter zu Tausenden. Touristen sind eher selten an diesem kanarischsten aller Strände.

    • Playa de las Teresitas, 38001 San Andrés
    • Playa de las Teresitas© Glow Images

    Auf 1 km Länge erstrahlt der künstlich aufgeschüttete Strand Playa de las Teresitas in blendendem Goldgelb, die angepflanzten Palmen werten ihn weiter auf. Damit die helle Pracht nicht gleich wieder weggewaschen wird, wurde ein Damm ins Meer hinaus gebaut. Während der Woche ist es hier oft sehr ruhig. Samstags und sonntags dagegen kommen die Hauptstädter zu Tausenden. Touristen sind eher selten an diesem kanarischsten aller Strände.

    • Playa de las Teresitas, 38001 San Andrés

  • Montañas de Anaga

    Landschaftliche Highlights
    • Montañas de Anaga© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wanderpfad für alle Sinne

    Nordöstlich von Santa Cruz und La Laguna steigen immer kurvenreichere Straßen in das kühle Anaga-Gebirge hinauf. Jahrmillionen lang hat in der abgelegenen Region, die auch heute kaum besiedelt ist, der Lorbeerwald überlebt. Selbst den Spaniern, die die Wälder der Insel anfangs rücksichtslos rodeten, waren die steilen Höhen zu unwegsam. Von den knorrigen Ästen der Lorbeerbäume hängen – Greisenbärten gleich – meterlange Flechten. Wie Schwämme saugen sie die Feuchtigkeit aus den in dicken Schwaden aufsteigenden, nebligen Passatwolken auf. Reißt der Dunst auf, bieten Aussichtspunkte, die miradores, eine tolle Fernsicht. Der höchste ist mit 992 m der Pico del Inglés, von dem der Blick zur Atlantikbrandung bei Punta del Hidalgo und zum Strand Las Teresitas schweift. Beim Mirador Cruz del Carmen führen markierte Wanderwege durch die urwüchsige Bergwelt. Den Prospekt dazu gibt’s im Besucherzentrum.Probier’s mal mit dem Camino de los Sentidos, einem urigen, einstündigen Rundweg in den „verwunschenen Wald“. Gegenüber des Besucherzentrums kannst du dich im Bistro La Gangochera mit Gerichten aus regionalen Zutaten stärken. Der größte Ort des Gebirges ist Taganana in einem weiten Tal unterhalb hoher Bergzinnen. Die dreischiffige Kirche Nuestra Señora de las Nieves aus dem Jahr 1506 birgt ein wertvolles Triptychon, ein dreiteiliges Altarbild, im flämischen Stil aus derselben Zeit. Unten an der Küste liegen die Weiler Roque de las Bodegas und Benijo mit Fischlokalen vor wilder Brandung. Bleibst du oben auf dem Grat, erreichst du den Mirador El Bailadero, der dir einen Panoramablick auf die Steilhänge und die Küste eröffnet.

    • TF-12, 38130 Taganana
    • Montañas de Anaga© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wanderpfad für alle Sinne

    Nordöstlich von Santa Cruz und La Laguna steigen immer kurvenreichere Straßen in das kühle Anaga-Gebirge hinauf. Jahrmillionen lang hat in der abgelegenen Region, die auch heute kaum besiedelt ist, der Lorbeerwald überlebt. Selbst den Spaniern, die die Wälder der Insel anfangs rücksichtslos rodeten, waren die steilen Höhen zu unwegsam. Von den knorrigen Ästen der Lorbeerbäume hängen – Greisenbärten gleich – meterlange Flechten. Wie Schwämme saugen sie die Feuchtigkeit aus den in dicken Schwaden aufsteigenden, nebligen Passatwolken auf. Reißt der Dunst auf, bieten Aussichtspunkte, die miradores, eine tolle Fernsicht. Der höchste ist mit 992 m der Pico del Inglés, von dem der Blick zur Atlantikbrandung bei Punta del Hidalgo und zum Strand Las Teresitas schweift. Beim Mirador Cruz del Carmen führen markierte Wanderwege durch die urwüchsige Bergwelt. Den Prospekt dazu gibt’s im Besucherzentrum.Probier’s mal mit dem Camino de los Sentidos, einem urigen, einstündigen Rundweg in den „verwunschenen Wald“. Gegenüber des Besucherzentrums kannst du dich im Bistro La Gangochera mit Gerichten aus regionalen Zutaten stärken. Der größte Ort des Gebirges ist Taganana in einem weiten Tal unterhalb hoher Bergzinnen. Die dreischiffige Kirche Nuestra Señora de las Nieves aus dem Jahr 1506 birgt ein wertvolles Triptychon, ein dreiteiliges Altarbild, im flämischen Stil aus derselben Zeit. Unten an der Küste liegen die Weiler Roque de las Bodegas und Benijo mit Fischlokalen vor wilder Brandung. Bleibst du oben auf dem Grat, erreichst du den Mirador El Bailadero, der dir einen Panoramablick auf die Steilhänge und die Küste eröffnet.

    • TF-12, 38130 Taganana

  • Cumbre Dorsal

    Landschaftliche Highlights
    • © Cristian Puscasu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pause im Hexenhäuschen

    Die 42 km lange Strecke auf der schmalen Gebirgskette von La Laguna zum Teide-Nationalpark ist die schönste, die du auf Teneriffa mit dem Auto fahren kannst. Durch ein Kaleidoskop von Landschaften geht es bis auf 2300 m Höhe. Westlich der alten Hauptstadt sonnen sich Kakteen und Orangenbäume in der dürren Hochebene, deren Zentrum La Esperanza ist, ein adrettes, verschlafenes Dorf. Oberhalb beginnt der Esperanza-Wald. Dichter Kiefernforst und hoher Eukalyptus kühlen den Boden, Farne finden Schatten, Lorbeer- und Tannenpflanzungen sollen dem jahrhundertelangen Kahlschlag entgegentreten. Das rustikal eingerichtete Lokal Las Lagunetas lädt zu schmackhafter Hausmannskost mitten im Wald – fast märchenhaft ist die Stimmung hier, wenn’s draußen neblig-feucht ist! Vom Mirador Montaña Grande in 1120 m Höhe erblickst du La Palma, später auf der anderen Seite Gran Canaria. Oft abrupt ist der Eintritt in den Nebelwald. Am b Mirador de Ortuño zeigt sich erstmals der im Winter schneebedeckte Gipfel des Teide. Im Sommer sind die sieben roten Feuerwachttürme, von denen einer links auftaucht, rund um die Uhr besetzt – Waldbrände sind die größte Gefahr für diese Region. In 2000 m Höhe ist dann die Baumgrenze erreicht. Die Felsen sind schroff, kurzstämmige Kiefern, Ginster und niedrige Sträucher trotzen den oft rauen Winden und den großen Temperaturschwankungen. Gezackte Lavagrate, schwarze, bleigraue und rote Aschefelder zeugen von den Vulkanausbrüchen der Jahrmillionen – der letzte liegt über hundert Jahre zurück. Kurz nach den weißen Türmen des Observatoriums erreichst du das Centro de Visitantes El Portillo, das Informationszentrum des Nationalparks, den Eingang zur Kraterlandschaft am Fuß des Teide.

    • TF-24, 38290 La Esperanza
    • © Cristian Puscasu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pause im Hexenhäuschen

    Die 42 km lange Strecke auf der schmalen Gebirgskette von La Laguna zum Teide-Nationalpark ist die schönste, die du auf Teneriffa mit dem Auto fahren kannst. Durch ein Kaleidoskop von Landschaften geht es bis auf 2300 m Höhe. Westlich der alten Hauptstadt sonnen sich Kakteen und Orangenbäume in der dürren Hochebene, deren Zentrum La Esperanza ist, ein adrettes, verschlafenes Dorf. Oberhalb beginnt der Esperanza-Wald. Dichter Kiefernforst und hoher Eukalyptus kühlen den Boden, Farne finden Schatten, Lorbeer- und Tannenpflanzungen sollen dem jahrhundertelangen Kahlschlag entgegentreten. Das rustikal eingerichtete Lokal Las Lagunetas lädt zu schmackhafter Hausmannskost mitten im Wald – fast märchenhaft ist die Stimmung hier, wenn’s draußen neblig-feucht ist! Vom Mirador Montaña Grande in 1120 m Höhe erblickst du La Palma, später auf der anderen Seite Gran Canaria. Oft abrupt ist der Eintritt in den Nebelwald. Am b Mirador de Ortuño zeigt sich erstmals der im Winter schneebedeckte Gipfel des Teide. Im Sommer sind die sieben roten Feuerwachttürme, von denen einer links auftaucht, rund um die Uhr besetzt – Waldbrände sind die größte Gefahr für diese Region. In 2000 m Höhe ist dann die Baumgrenze erreicht. Die Felsen sind schroff, kurzstämmige Kiefern, Ginster und niedrige Sträucher trotzen den oft rauen Winden und den großen Temperaturschwankungen. Gezackte Lavagrate, schwarze, bleigraue und rote Aschefelder zeugen von den Vulkanausbrüchen der Jahrmillionen – der letzte liegt über hundert Jahre zurück. Kurz nach den weißen Türmen des Observatoriums erreichst du das Centro de Visitantes El Portillo, das Informationszentrum des Nationalparks, den Eingang zur Kraterlandschaft am Fuß des Teide.

    • TF-24, 38290 La Esperanza

  • Santa Cruz de Tenerife

    Geographical
    • Santa Cruz de Tenerife© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    In Terrassen zieht sich Santa Cruz de Tenerife von der Küste aus die zackigen Berge hinauf, nüchterne Hochhäuser und stattliche Kolonialbauten stehen in trauter Eintracht nebeneinander. Obwohl die Hauptstadt Teneriffas eine Hafenstadt voller Aktivität ist, spürt man keine Hektik. Weite Teile der Innenstadt sind verkehrsberuhigt oder Fußgängerzonen. Straßenbars und Cafeterias sind fest in einheimischer Hand, kanarisches Laisser-faire an der Tagesordnung. 1494 landete der Spanier Alonso Fernández de Lugo in der Bucht und gründete die erste Siedlung. Santa Cruz stand anfangs im Schatten des landeinwärts liegenden La Laguna, seit 1723 ist es aber Regierungssitz Teneriffas. Wirtschaftlich wichtig ist für die Stadt der weitläufige Hafen, in dem Güter aus aller Welt umgeschlagen werden.

    • Santa Cruz de Tenerife© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    In Terrassen zieht sich Santa Cruz de Tenerife von der Küste aus die zackigen Berge hinauf, nüchterne Hochhäuser und stattliche Kolonialbauten stehen in trauter Eintracht nebeneinander. Obwohl die Hauptstadt Teneriffas eine Hafenstadt voller Aktivität ist, spürt man keine Hektik. Weite Teile der Innenstadt sind verkehrsberuhigt oder Fußgängerzonen. Straßenbars und Cafeterias sind fest in einheimischer Hand, kanarisches Laisser-faire an der Tagesordnung. 1494 landete der Spanier Alonso Fernández de Lugo in der Bucht und gründete die erste Siedlung. Santa Cruz stand anfangs im Schatten des landeinwärts liegenden La Laguna, seit 1723 ist es aber Regierungssitz Teneriffas. Wirtschaftlich wichtig ist für die Stadt der weitläufige Hafen, in dem Güter aus aller Welt umgeschlagen werden.


  • Auditorio de Tenerife

    Architektonische Highlights
    • Auditorio de Tenerife© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Hochkarätiges Crossover

    Das schneeweiße Konzerthaus ist ein gewagtes Bauwerk des spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava. Blickfang sind die riesigen, sich über die muschelförmigen Veranstaltungssäle neigenden Flügel, die dem Bau etwas Fliegendes, Schwereloses verleihen. Doch nicht nur die Optik beeindruckt, auch die Akustik ist ungewöhnlich gut: Konzerte aller Musikrichtungen von Worldmusic bis Klassik, dazu Opernaufführungen und Ballettabende finden in den lichten Hallen im Wochenrhythmus statt.

    • Auditorio de Tenerife© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Hochkarätiges Crossover

    Das schneeweiße Konzerthaus ist ein gewagtes Bauwerk des spanischen Stararchitekten Santiago Calatrava. Blickfang sind die riesigen, sich über die muschelförmigen Veranstaltungssäle neigenden Flügel, die dem Bau etwas Fliegendes, Schwereloses verleihen. Doch nicht nur die Optik beeindruckt, auch die Akustik ist ungewöhnlich gut: Konzerte aller Musikrichtungen von Worldmusic bis Klassik, dazu Opernaufführungen und Ballettabende finden in den lichten Hallen im Wochenrhythmus statt.


  • Tenerife Espacio de Las Artes

    Kulturzentren

    Das Kulturzentrum der Stadt: Außen schmiegt sich der lang gezogene Bau bestens an den Barranco, die lange Schlucht, die sich quer durch die Stadt in Richtung Küste zieht. Innen lassen streng lineare Schrägen, hohe Fensterfronten und der offene Patio viel Licht hinein. Hier gibt es gute feste und wechselnde Ausstellungen sowie eine große Bibliothek.

    Das Kulturzentrum der Stadt: Außen schmiegt sich der lang gezogene Bau bestens an den Barranco, die lange Schlucht, die sich quer durch die Stadt in Richtung Küste zieht. Innen lassen streng lineare Schrägen, hohe Fensterfronten und der offene Patio viel Licht hinein. Hier gibt es gute feste und wechselnde Ausstellungen sowie eine große Bibliothek.


  • Parque Municipal García Sanabria

    Botanische Gärten & Parks
    • © Anatolijs Laicans, Shutterstock

    Der Park ist nach einem Bürgermeister der Stadt benannt und einzigartig auf dem ganzen Archipel. Zahlreiche Brunnen, romantische Arkadengänge, mächtige Bäume und eine urwalddichte Bepflanzung ziehen viele Menschen an. Er lädt mit breiten Wegen, Skulpturen, verträumten Plätzen und gemütlichen Bänken zum Verweilen ein und gehört zu jedem Santa-Cruz-Besuch.

    • © Anatolijs Laicans, Shutterstock

    Der Park ist nach einem Bürgermeister der Stadt benannt und einzigartig auf dem ganzen Archipel. Zahlreiche Brunnen, romantische Arkadengänge, mächtige Bäume und eine urwalddichte Bepflanzung ziehen viele Menschen an. Er lädt mit breiten Wegen, Skulpturen, verträumten Plätzen und gemütlichen Bänken zum Verweilen ein und gehört zu jedem Santa-Cruz-Besuch.


  • Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción

    Architektonische Highlights
    • Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción© Glow Images

    Der schlanke Glockenturm der ältesten Kirche (1502) in Santa Cruz ist im typischen Kolonialstil erbaut und galt Seefahrern lange als Wahrzeichen der Stadt. Nach einem Brand wurde das dreischiffige Gotteshaus mit den zahlreichen Seitenaltären im 17./18 Jh. mehrfach restauriert. Schlanke Vulkansteinsäulen stützen innen das Gebäude, das wertvolle Barockkunstwerke birgt: den Hochaltar, eine farbige Marmorkanzel, Gemälde, Gold- und Silberschätze sowie das "Kreuz der Eroberung" von 1494.

    • Iglesia de Nuestra Señora de la Concepción© Glow Images

    Der schlanke Glockenturm der ältesten Kirche (1502) in Santa Cruz ist im typischen Kolonialstil erbaut und galt Seefahrern lange als Wahrzeichen der Stadt. Nach einem Brand wurde das dreischiffige Gotteshaus mit den zahlreichen Seitenaltären im 17./18 Jh. mehrfach restauriert. Schlanke Vulkansteinsäulen stützen innen das Gebäude, das wertvolle Barockkunstwerke birgt: den Hochaltar, eine farbige Marmorkanzel, Gemälde, Gold- und Silberschätze sowie das "Kreuz der Eroberung" von 1494.


  • Palmetum

    Botanische Gärten & Parks
    • © Andrey Kunsky, Shutterstock

    Einst eine Mülldeponie, heute ein 12 ha großer Palmengarten auf einem Hügel am Meer südlich des Meeresparks mit Wasserspielen und Aussichtspunkten.

    • © Andrey Kunsky, Shutterstock

    Einst eine Mülldeponie, heute ein 12 ha großer Palmengarten auf einem Hügel am Meer südlich des Meeresparks mit Wasserspielen und Aussichtspunkten.


  • Carnaval

    Events

    Dieses überschäumende Spektakel kann sich in jeder Hinsicht mit Rios Sambasause messen. Murgas, verkleidete Spaßmachergruppen, ziehen tanzend und lärmend durch die Straßen. Bis zum Morgengrauen tanzt man zu Latinorhythmen. Offizieller Höhepunkt ist die Wahl der Reina del Carnaval.

    • 38000 Santa Cruz de Tenerife

    Dieses überschäumende Spektakel kann sich in jeder Hinsicht mit Rios Sambasause messen. Murgas, verkleidete Spaßmachergruppen, ziehen tanzend und lärmend durch die Straßen. Bis zum Morgengrauen tanzt man zu Latinorhythmen. Offizieller Höhepunkt ist die Wahl der Reina del Carnaval.

    • 38000 Santa Cruz de Tenerife