Côte d'Azur - Das Hinterland Must Sees

Gorges du Verdon
Landschaftliche Highlights
La Palud-sur-Verdon
Gorges du Verdon
Abbaye du Thoronet
Architektonische Highlights
Le Thoronet
Abbaye du Thoronet
Gorges de la Vésubie
Landschaftliche Highlights
Utelle
Moustiers-Sainte-Marie
Geographical
Moustiers-Sainte-Marie
Moustiers-Sainte-Marie
Vallée des Merveilles
Landschaftliche Highlights
Tende
Vallée des Merveilles
Saorge
Geographical
Saorge
Saorge
Train des Pignes Historique
Touristenattraktionen
Puget-Théniers

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen


  • Gorges du Verdon

    Landschaftliche Highlights
    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.

    • Gorges du Verdon© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Taschenlampe einpacken!

    Auf einer Länge von 20 km hat sich der Verdon 700 m tief in den Karst gefräst. Europas größter Canyon ist zwischen der Fayencehochburg Moustiers-Sainte-Marie und Castellane ein Naturpark für Aktive, den du beim Klettern, Kanufahren oder Wandern auf Weitwanderrouten wie der Grande Randonnée 99 erkunden kannst. Abenteuerlich ist der 18 km lange Sentier Martel vom Chalet de la Maline zum Point Sublime am Nordufer, bei dem du einen 700 m langen Tunnel durchquerst.


  • Abbaye du Thoronet

    Architektonische Highlights
    • Abbaye du Thoronet© Glow Images

    Im Süden liegt die älteste der Abteien der Provence. Sie ist ein Meisterwerk der provenzalischen Romanik und zeichnet sich durch äußerste Schlichtheit und Präzision aus. Beeindruckend sind der Kreuzgang, die Kirche und der Kapitelsaal im Klostergebäude.

    • Abbaye du Thoronet© Glow Images

    Im Süden liegt die älteste der Abteien der Provence. Sie ist ein Meisterwerk der provenzalischen Romanik und zeichnet sich durch äußerste Schlichtheit und Präzision aus. Beeindruckend sind der Kreuzgang, die Kirche und der Kapitelsaal im Klostergebäude.


  • Gorges de la Vésubie

    Landschaftliche Highlights
    • © Anton Havelaar, Shutterstock

    In dieser Felsenschlucht mit Steilwänden in verschiedenen Gesteinsfarben zeigt der Vésubie-Fluss ein besonders schönes Naturschauspiel.

    • © Anton Havelaar, Shutterstock

    In dieser Felsenschlucht mit Steilwänden in verschiedenen Gesteinsfarben zeigt der Vésubie-Fluss ein besonders schönes Naturschauspiel.


  • Moustiers-Sainte-Marie

    Geographical
    • Moustiers-Sainte-Marie© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Stressfrei parken

    Ein Bergdorf wie aus dem Bilderbuch. Nicht weit vom Ausgang der Verdon- Schlucht kauert das Örtchen (700 Ew.) am Fuß zweier Felsen, zwischen denen seit dem frühen Mittelalter eine Kette mit einem goldenen Stern gespannt ist. Moustiers, einst von den Mönchen der Îles de Lérins vor Cannes besiedelt, wurde im 18.Jh. zu einem wichtigen Zentrum der Fayencekunst. Der Wirtschaftszweig erlebt nach der Krise im 19.Jh. eine Renaissance; heute produzieren wieder knapp 20 Keramikwerkstätten. Dass Moustiers inzwischen schick geworden ist, zeigt Starkoch Alain Ducasse, der hier eine Filiale eröffnet hat: La Bastide de Moustiers. Empfehlenswert ist auf dem Kirchplatz auch das Restaurant Le Chardon-Marie mit gediegener provenzalischer Küche, aufmerksamem Service, einem hübschen Saal und der lauschigen Terrasse. Weil Moustiers schon längst kein Geheimtipp mehr ist (erst recht nicht zum freitäglichen Bauernmarkt!), sind Parkplätze rar. Deswegen lieber außerhalb des Orts den Wagen stehen lassen (Parking gratuit MaÏre und Parking du stade) und 10 Minuten bis in den Ortskern laufen. Moustiers-Sainte-Marie ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe Verdon-Schlucht, aber auch an den Lac de Sainte-Croix, den 1975 angelegten Stausee im Süden. Der über 10 km lange, türkisblau schimmernde künstliche See ist bis zu 3 km breit und der viertgrößte Frankreichs. Campingfreunde genießen die Plätze direkt am See, Mutige stürzen sich ins eiskalte Nass, Warmduscher leihen sich Tretboote, Sportliche Kajaks und ganz Faule Elektroboote aus. Bester Ausgangspunkt: Die Base Nautique de l’Etoile, von der aus du direkt in die Schlucht hineinfahren, -rudern oder -treten kannst.

    • Moustiers-Sainte-Marie© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Stressfrei parken

    Ein Bergdorf wie aus dem Bilderbuch. Nicht weit vom Ausgang der Verdon- Schlucht kauert das Örtchen (700 Ew.) am Fuß zweier Felsen, zwischen denen seit dem frühen Mittelalter eine Kette mit einem goldenen Stern gespannt ist. Moustiers, einst von den Mönchen der Îles de Lérins vor Cannes besiedelt, wurde im 18.Jh. zu einem wichtigen Zentrum der Fayencekunst. Der Wirtschaftszweig erlebt nach der Krise im 19.Jh. eine Renaissance; heute produzieren wieder knapp 20 Keramikwerkstätten. Dass Moustiers inzwischen schick geworden ist, zeigt Starkoch Alain Ducasse, der hier eine Filiale eröffnet hat: La Bastide de Moustiers. Empfehlenswert ist auf dem Kirchplatz auch das Restaurant Le Chardon-Marie mit gediegener provenzalischer Küche, aufmerksamem Service, einem hübschen Saal und der lauschigen Terrasse. Weil Moustiers schon längst kein Geheimtipp mehr ist (erst recht nicht zum freitäglichen Bauernmarkt!), sind Parkplätze rar. Deswegen lieber außerhalb des Orts den Wagen stehen lassen (Parking gratuit MaÏre und Parking du stade) und 10 Minuten bis in den Ortskern laufen. Moustiers-Sainte-Marie ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe Verdon-Schlucht, aber auch an den Lac de Sainte-Croix, den 1975 angelegten Stausee im Süden. Der über 10 km lange, türkisblau schimmernde künstliche See ist bis zu 3 km breit und der viertgrößte Frankreichs. Campingfreunde genießen die Plätze direkt am See, Mutige stürzen sich ins eiskalte Nass, Warmduscher leihen sich Tretboote, Sportliche Kajaks und ganz Faule Elektroboote aus. Bester Ausgangspunkt: Die Base Nautique de l’Etoile, von der aus du direkt in die Schlucht hineinfahren, -rudern oder -treten kannst.


  • Vallée des Merveilles

    Landschaftliche Highlights
    • Vallée des Merveilles© Glow Images
    Insider-Tipp
    Leicht zugänglich und gratis

    Noch immer nicht gelöst ist das Rätsel der über 40 000 Felszeichnungen im „Tal der Wunder“ am Fuß des Mont Bégo im Parc National du Mercantour. Die in den Stein geritzten Bilder, z. B. der „Hexenmeister“ (sorcier), sind zwar seit dem 17.Jh. bekannt, wurden aber erst im 20.Jh. systematisch erforscht. Ein Großteil der Werke soll aus der Bronzezeit zwischen 2800 und 1300 v. Chr. stammen. Die Felszeichnungen abseits der großen Wanderwege wie dem GR 52 sind nur in Begleitung erfahrener Wanderführer zu entdecken. Ein wenig Kondition brauchst du schon, um vom Refuge des Merveilles zu den in durch die letzte Eiszeit geglättete Felsflächen geritzten Figuren zu gelangen. Gruppen bis 15 Teilnehmer begleiten die Führer von Merveilles Gravures et Découvertes. Einfacher geht’s zu Nachbildungen der Felszeichnungen im familienfreundlich aufgemachten Musée des Merveilles mit 1000 m2 Ausstellungsfläche gewidmet. Kinderaugen werden staunen: Sogar eine Ötzi-Rekonstruktion hat es in das Museum geschafft! Der Tende-Pass ist der südlichste Alpenpass und war im Zweiten Weltkrieg schwer umkämpft. Auf dem italienisch-französischen Grenzkamm verläuft entlang der verfallenen Grenzforts ein Wanderweg. Der Blick auf die heute nicht mehr befahrbaren 46 Kehren der alten Straße ist spektakulär! Um den Weg zu erreichen, musst du zunächst durch den Grenztunnel gehen und dann auf italienischer Seite Richtung Colle di Tenda abbiegen. Wie Tende ist auch La Brigue erst seit 1947 französisch, aber in dem kleinen Mittelalterdorf mit nur etwa 600 Einwohnern hat man noch viel italienische Tradition bewahrt: restaurierte Schilder, der kleine Marktplatz und die Stiftskirche Saint-Martin. Das kleine Heimatmuseum Maison du Patrimoine Brigasque zeugt von der Vergangenheit als Hirtendorf. 4 km außerhalb in einem idyllischen Seitental mit Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, ist die Kapelle Notre-Dame-des-Fontaines mit den Wandmalereien der piemontesischen Maler Giovanni Baleison und Giovanni Canavesio aus dem 15.Jh. eine wirkliche Kostbarkeit.

    • Vallée des Merveilles© Glow Images
    Insider-Tipp
    Leicht zugänglich und gratis

    Noch immer nicht gelöst ist das Rätsel der über 40 000 Felszeichnungen im „Tal der Wunder“ am Fuß des Mont Bégo im Parc National du Mercantour. Die in den Stein geritzten Bilder, z. B. der „Hexenmeister“ (sorcier), sind zwar seit dem 17.Jh. bekannt, wurden aber erst im 20.Jh. systematisch erforscht. Ein Großteil der Werke soll aus der Bronzezeit zwischen 2800 und 1300 v. Chr. stammen. Die Felszeichnungen abseits der großen Wanderwege wie dem GR 52 sind nur in Begleitung erfahrener Wanderführer zu entdecken. Ein wenig Kondition brauchst du schon, um vom Refuge des Merveilles zu den in durch die letzte Eiszeit geglättete Felsflächen geritzten Figuren zu gelangen. Gruppen bis 15 Teilnehmer begleiten die Führer von Merveilles Gravures et Découvertes. Einfacher geht’s zu Nachbildungen der Felszeichnungen im familienfreundlich aufgemachten Musée des Merveilles mit 1000 m2 Ausstellungsfläche gewidmet. Kinderaugen werden staunen: Sogar eine Ötzi-Rekonstruktion hat es in das Museum geschafft! Der Tende-Pass ist der südlichste Alpenpass und war im Zweiten Weltkrieg schwer umkämpft. Auf dem italienisch-französischen Grenzkamm verläuft entlang der verfallenen Grenzforts ein Wanderweg. Der Blick auf die heute nicht mehr befahrbaren 46 Kehren der alten Straße ist spektakulär! Um den Weg zu erreichen, musst du zunächst durch den Grenztunnel gehen und dann auf italienischer Seite Richtung Colle di Tenda abbiegen. Wie Tende ist auch La Brigue erst seit 1947 französisch, aber in dem kleinen Mittelalterdorf mit nur etwa 600 Einwohnern hat man noch viel italienische Tradition bewahrt: restaurierte Schilder, der kleine Marktplatz und die Stiftskirche Saint-Martin. Das kleine Heimatmuseum Maison du Patrimoine Brigasque zeugt von der Vergangenheit als Hirtendorf. 4 km außerhalb in einem idyllischen Seitental mit Quellen, die schon in der Antike bekannt waren, ist die Kapelle Notre-Dame-des-Fontaines mit den Wandmalereien der piemontesischen Maler Giovanni Baleison und Giovanni Canavesio aus dem 15.Jh. eine wirkliche Kostbarkeit.


  • Saorge

    Geographical
    • Saorge© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Honig hilft!

    Saorge ist das Hippiedorf der Côte d’Azur: Biokekse, Bauern mit Dreadlocks und die höchsten Wahlergebnisse für linke Kandidaten. Die kleine Épicerie bietet selbst gemachten biologischen Haferkuchen an, viele Männer tragen Bärte und manchmal auch Babys im Trageschal, die Frauen haben bunte Tücher im Haar und schwielige Hände vom Gemüsebeetumgraben. Die lokalen Honigsorten lassen sich in der kommunalen Miellerie kosten und kaufen. Der Chataîgne-Honig soll jeden Schnupfen besiegen. Seit 2023 zählt das schöne Dorf mit seinen über den Hang gestapelten Häusern und dem dichten Gassengewirr zu den Plus Beaux Villages de France. Die Pfarrkirche mit ihrem barocken Innenleben erinnert an eine Säulenbasilika. Im 17.Jh. wurde das Franziskanerkloster mit seiner inzwischen renovierten Fassade gebaut. Zwischen dem Dorf und dem Kloster liegt die Osteria Lou Pountin mit vielen Bioprodukten, die im kühlen Speiseraum oder auf der sonnigen Terrasse serviert werden.

    • Saorge© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Honig hilft!

    Saorge ist das Hippiedorf der Côte d’Azur: Biokekse, Bauern mit Dreadlocks und die höchsten Wahlergebnisse für linke Kandidaten. Die kleine Épicerie bietet selbst gemachten biologischen Haferkuchen an, viele Männer tragen Bärte und manchmal auch Babys im Trageschal, die Frauen haben bunte Tücher im Haar und schwielige Hände vom Gemüsebeetumgraben. Die lokalen Honigsorten lassen sich in der kommunalen Miellerie kosten und kaufen. Der Chataîgne-Honig soll jeden Schnupfen besiegen. Seit 2023 zählt das schöne Dorf mit seinen über den Hang gestapelten Häusern und dem dichten Gassengewirr zu den Plus Beaux Villages de France. Die Pfarrkirche mit ihrem barocken Innenleben erinnert an eine Säulenbasilika. Im 17.Jh. wurde das Franziskanerkloster mit seiner inzwischen renovierten Fassade gebaut. Zwischen dem Dorf und dem Kloster liegt die Osteria Lou Pountin mit vielen Bioprodukten, die im kühlen Speiseraum oder auf der sonnigen Terrasse serviert werden.


  • Train des Pignes Historique

    Touristenattraktionen

    An den Wochenenden erlebt der Train des Pignes, der Pinienzapfenzug, eine Renaissance auf der Eisenbahnstrecke zwischen Nizza und Digne.

    An den Wochenenden erlebt der Train des Pignes, der Pinienzapfenzug, eine Renaissance auf der Eisenbahnstrecke zwischen Nizza und Digne.