Chaniá Top Sehenswürdigkeiten

Elafonísi
Landschaftliche Highlights
Elafonísi
Elafonísi
Farangi tis Samariás
Landschaftliche Highlights
Samariá
Moni Chrysoskalítissa
Architektonische Highlights
Chrysoskalítissa
Moni Chrysoskalítissa
Akrotíri
Landschaftliche Highlights
Chaniá
Hafen von Chaniá
Touristenattraktionen
Chaniá
Áptera
Touristenattraktionen
Áptera
Áptera
Polirrinía
Touristenattraktionen
Polirrinía
Iríni Schlucht
Landschaftliche Highlights
Agía Iríni
Odós Skrídloff
Touristenattraktionen
Chaniá
Deutscher Soldatenfriedhof Maleme
Touristenattraktionen
Máleme
Kástro Sélino
Touristenattraktionen
Paleochóra
Polí Park
Botanische Gärten & Parks
Chaniá
Ágios Nikólaos
Architektonische Highlights
Chaniá
Arsenale
Architektonische Highlights
Chaniá
Genítsaroi Tzami
Architektonische Highlights
Chaniá
Moni Agía Triáda
Architektonische Highlights
Agía Triáda
Moni Guvernétu
Architektonische Highlights
Guvernétu
Etz Hayyim Synagogue
Architektonische Highlights
Chaniá
Etz Hayyim Synagogue
Ágii Patéres
Architektonische Highlights
Polirrinía
Ágios Ioánnis
Architektonische Highlights
Doulianá
Ímbros Farángi
Landschaftliche Highlights
Ímbros
Gramvoúsa
Landschaftliche Highlights
Gramvoúsa
Limni Kourna
Landschaftliche Highlights
Georgioúpoli
Limni Kourna
Oropédio Omalós
Landschaftliche Highlights
Omalós
Oropédio Omalós
Oropédio Sfakiá
Landschaftliche Highlights
Sfakiá
Minoisches Schiff
Museen
Chaniá
Nautikó Museío
Museen
Chaniá
Nautikó Museío
Muzeum Folkloru
Museen
Chaniá
Archaiologikó Mouseío
Museen
Kissámos
Laografíko Museío
Museen
Vámos

    Landschaftliche Highlights

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Elafonísi

    Landschaftliche Highlights
    • Elafonísi© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    5 km südlich von Chrisoskalítissa liegt ein südseehafter Strand, dem das kleine Inselchen Elafonísi vorgelagert ist. Im Sommer ist es mit dem kretischen Festland durch einen Sandstreifen verbunden, sodass das Meer hier wie eine Lagune wirkt, die in vielen Blau- und Grüntönen schimmert. Das Ufer fällt kinderfreundlich sanft ab, Schatten spenden Sonnenschirme. Es gibt Imbissbuden und Tavernen.

    • Elafonísi
    • Elafonísi© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    5 km südlich von Chrisoskalítissa liegt ein südseehafter Strand, dem das kleine Inselchen Elafonísi vorgelagert ist. Im Sommer ist es mit dem kretischen Festland durch einen Sandstreifen verbunden, sodass das Meer hier wie eine Lagune wirkt, die in vielen Blau- und Grüntönen schimmert. Das Ufer fällt kinderfreundlich sanft ab, Schatten spenden Sonnenschirme. Es gibt Imbissbuden und Tavernen.

    • Elafonísi

  • Farangi tis Samariás

    Landschaftliche Highlights
    • © proslgn, Shutterstock

    Diese Schlucht in den Weißen Bergen Westkretas ist mit 18 km eine der längsten und auch eine der tiefsten Europas. Bis zu 600 m hohe, senkrechte Felswände säumen sie, an der engsten Stelle, der "Eisernen Pforte", misst sie gerade mal drei bis vier Meter. Wer diesen Touristenmagneten ohne Menschenmassen erleben will, fährt besser schon am Morgen des Vortags hinauf.

    • © proslgn, Shutterstock

    Diese Schlucht in den Weißen Bergen Westkretas ist mit 18 km eine der längsten und auch eine der tiefsten Europas. Bis zu 600 m hohe, senkrechte Felswände säumen sie, an der engsten Stelle, der "Eisernen Pforte", misst sie gerade mal drei bis vier Meter. Wer diesen Touristenmagneten ohne Menschenmassen erleben will, fährt besser schon am Morgen des Vortags hinauf.


  • Moni Chrysoskalítissa

    Architektonische Highlights
    • Moni Chrysoskalítissa© Glow Images

    Einsam auf einem niedrigen Fels überm Meer liegt das modern wirkende, kleine weiße Kloster. Es wurde in seiner wechselvollen Geschichte oft aufgegeben, 1944 zerstörten die Deutschen viele seiner Gebäude. Im Hinterland des Klosters sind im letzten Jahrzehnt mehrere neue Häuser entstanden, in denen Zimmer vermietet werden. Seitdem fährt im Sommer sogar ein Bus von Chaniá und Kissámos hierher.

    • Moni Chrysoskalítissa© Glow Images

    Einsam auf einem niedrigen Fels überm Meer liegt das modern wirkende, kleine weiße Kloster. Es wurde in seiner wechselvollen Geschichte oft aufgegeben, 1944 zerstörten die Deutschen viele seiner Gebäude. Im Hinterland des Klosters sind im letzten Jahrzehnt mehrere neue Häuser entstanden, in denen Zimmer vermietet werden. Seitdem fährt im Sommer sogar ein Bus von Chaniá und Kissámos hierher.


  • Akrotíri

    Landschaftliche Highlights
    • © kartouchken, Thinkstock

    Die Halbinsel, die sich östlich von Chaniá ins Meer schiebt, trägt den Flughafen der Stadt und eine Raketenabschussbasis der NATO. In den über 500 m hohen Bergen im Norden lohnen die noch bewohnten Klöster Agía Triáda aus dem 17.Jh. und Moni Guvernétu aus dem 16.Jh. einen Besuch. Von Guvernétu aus gibt es schöne Wanderwege zur Höhlenkirche der Panagía, zur Tropfsteinhöhle Jéro Spíleo und zum heute verlassenen Kloster Katholikó.

    • 731 00 Chaniá
    • © kartouchken, Thinkstock

    Die Halbinsel, die sich östlich von Chaniá ins Meer schiebt, trägt den Flughafen der Stadt und eine Raketenabschussbasis der NATO. In den über 500 m hohen Bergen im Norden lohnen die noch bewohnten Klöster Agía Triáda aus dem 17.Jh. und Moni Guvernétu aus dem 16.Jh. einen Besuch. Von Guvernétu aus gibt es schöne Wanderwege zur Höhlenkirche der Panagía, zur Tropfsteinhöhle Jéro Spíleo und zum heute verlassenen Kloster Katholikó.

    • 731 00 Chaniá

  • Hafen von Chaniá

    Touristenattraktionen
    • © Flowers26, Shutterstock

    Der Hafen in dem heute nur noch Sport- und Ausflugsboote liegen, ist gesäumt von Cafés und Tavernen.

    • Akti Tompazi, 73132 Chaniá
    • © Flowers26, Shutterstock

    Der Hafen in dem heute nur noch Sport- und Ausflugsboote liegen, ist gesäumt von Cafés und Tavernen.

    • Akti Tompazi, 73132 Chaniá

  • Áptera

    Touristenattraktionen
    • Áptera© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Hörtest

    Ruinenromantik pur lockt dich aufs Felsplateau nahe der Küste. Die Ränge des antiken Theaters teilst du im frühen Frühjahr mit rotem Klatschmohn. Beifall verdient hat auch die Kulisse der Weißen Berge vor grünen Tälern. In einer der beiden riesigen Zisternen aus römischer Zeit kannst du dein Echo ausloten, im Innenhof eines mittelalterlichen Klosters dein Picknick auspacken. Der Wärter beschränkt sich auf seinen Job an der Kasse, niemand behindert deinen Forscherdrang. Auf der kurzen Weiterfahrt zur osmanischen Festung am Steilhang des Plateaus entdeckst du die Überreste der einst kilometerlangen Stadtmauer und passierst Äcker voller Riesenfenchel, der früher Fischern und Seeleuten als Feuerzeug diente: Brichst du im Spätsommer oder Herbst einen der vertrockneten, bis zu 2 m langen Stängel ab, kannst du das Mark darin zum Glühen bringen. Mach das Experiment wegen der Brandgefahr nicht vor Ort; nimm den Stängel mit ans Meer. Einfach das Feuerzeug oder ein Streichholz daran halten, ein paar Sekunden pusten, schon glimmt es. Genauso brachte Prometheus den Menschen einst das Feuer auf die Erde.

    • Áptera© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Hörtest

    Ruinenromantik pur lockt dich aufs Felsplateau nahe der Küste. Die Ränge des antiken Theaters teilst du im frühen Frühjahr mit rotem Klatschmohn. Beifall verdient hat auch die Kulisse der Weißen Berge vor grünen Tälern. In einer der beiden riesigen Zisternen aus römischer Zeit kannst du dein Echo ausloten, im Innenhof eines mittelalterlichen Klosters dein Picknick auspacken. Der Wärter beschränkt sich auf seinen Job an der Kasse, niemand behindert deinen Forscherdrang. Auf der kurzen Weiterfahrt zur osmanischen Festung am Steilhang des Plateaus entdeckst du die Überreste der einst kilometerlangen Stadtmauer und passierst Äcker voller Riesenfenchel, der früher Fischern und Seeleuten als Feuerzeug diente: Brichst du im Spätsommer oder Herbst einen der vertrockneten, bis zu 2 m langen Stängel ab, kannst du das Mark darin zum Glühen bringen. Mach das Experiment wegen der Brandgefahr nicht vor Ort; nimm den Stängel mit ans Meer. Einfach das Feuerzeug oder ein Streichholz daran halten, ein paar Sekunden pusten, schon glimmt es. Genauso brachte Prometheus den Menschen einst das Feuer auf die Erde.


  • Polirrinía

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Himmlischer Schatten

    Endlich allein! Ins winzige Bergdorf, das vor 2500 Jahren mal eine bedeutende Stadt war, kommt nur selten ein Fremder. Am besten folgst du zunächst dem kleinen Wegweiser zur Akropolis. Wo der Fahrweg zwischen den Mauern antiker Wohnhäuser endet, steht die mittelalterliche Kirche Ágii Patéres, in deren Außenwänden viele antike Inschriftensteine verbaut wurden. Sie stammten aus einem Tempel, dessen Stützmauern aus Steinquadern am Rand des Kirchhofs noch ebenso gut zu erkennen sind wie ein alter, kreisrunder Dreschplatz. Ein schmaler Fußpfad führt von hier durch die Macchia in etwa 15 Minuten auf einen felsigen Hügel hinauf, an dessen Hang noch allerlei antike Mauern zu entdecken sind. Eine kleine Kapelle eignet sich da hervorragend als Picknickplatz in völliger Einsamkeit.

    Insider-Tipp
    Himmlischer Schatten

    Endlich allein! Ins winzige Bergdorf, das vor 2500 Jahren mal eine bedeutende Stadt war, kommt nur selten ein Fremder. Am besten folgst du zunächst dem kleinen Wegweiser zur Akropolis. Wo der Fahrweg zwischen den Mauern antiker Wohnhäuser endet, steht die mittelalterliche Kirche Ágii Patéres, in deren Außenwänden viele antike Inschriftensteine verbaut wurden. Sie stammten aus einem Tempel, dessen Stützmauern aus Steinquadern am Rand des Kirchhofs noch ebenso gut zu erkennen sind wie ein alter, kreisrunder Dreschplatz. Ein schmaler Fußpfad führt von hier durch die Macchia in etwa 15 Minuten auf einen felsigen Hügel hinauf, an dessen Hang noch allerlei antike Mauern zu entdecken sind. Eine kleine Kapelle eignet sich da hervorragend als Picknickplatz in völliger Einsamkeit.


  • Iríni Schlucht

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Wie im echten Biergarten

    Sie ist so eindrucksvoll wie die Samariá-Schlucht, aber bisher nur sehr wenig besucht. Die Felswände steigen mehrere hundert Meter hoch an, weite Teile der Schlucht sind bewaldet, riesige Felsbrocken liegen im sommerlich-trockenen Bachbett. Die Wanderung beginnt am Südrand des Dorfes Agía Iríni an der Straße von Chaniá nach Soúgia. Am Eingang liegt ein kleines Waldrestaurant. Nach 7 km endet die Schlucht an der einfachen Taverne Oásis, die perfekt in die Landschaft passt. Die Auswahl ist gering, die Küche authentisch. Du kannst hier auch gern dein Picknick auspacken und nur etwas zu trinken bestellen. Heißen Bergtee zum Beispiel. Von hier führt eine Straße 5 km weit nach Soúgia.

    Insider-Tipp
    Wie im echten Biergarten

    Sie ist so eindrucksvoll wie die Samariá-Schlucht, aber bisher nur sehr wenig besucht. Die Felswände steigen mehrere hundert Meter hoch an, weite Teile der Schlucht sind bewaldet, riesige Felsbrocken liegen im sommerlich-trockenen Bachbett. Die Wanderung beginnt am Südrand des Dorfes Agía Iríni an der Straße von Chaniá nach Soúgia. Am Eingang liegt ein kleines Waldrestaurant. Nach 7 km endet die Schlucht an der einfachen Taverne Oásis, die perfekt in die Landschaft passt. Die Auswahl ist gering, die Küche authentisch. Du kannst hier auch gern dein Picknick auspacken und nur etwas zu trinken bestellen. Heißen Bergtee zum Beispiel. Von hier führt eine Straße 5 km weit nach Soúgia.


  • Odós Skrídloff

    Touristenattraktionen

    In der Gasse parallel zur Stadtmauer reiht sich ein Ledergeschäft an das nächste. Außer Bekleidung, Taschen, Gürteln und anderen Accessoires aus griechischer Produktion werden auch Stücke in schickem italienischen Design angeboten.

    • Odós Skrídloff, 731 00 Chaniá

    In der Gasse parallel zur Stadtmauer reiht sich ein Ledergeschäft an das nächste. Außer Bekleidung, Taschen, Gürteln und anderen Accessoires aus griechischer Produktion werden auch Stücke in schickem italienischen Design angeboten.

    • Odós Skrídloff, 731 00 Chaniá

  • Deutscher Soldatenfriedhof Maleme

    Touristenattraktionen
    • © Harald Lueder, Shutterstock

    Der britische Feldflughafen war 1941 eines der Hauptziele der deutschen Invasion. Die 4465 deutschen Opfer der Kämpfe sind auf dem deutschen Soldatenfriedhof auf der hart umkämpften "Höhe 107" begraben.

    • © Harald Lueder, Shutterstock

    Der britische Feldflughafen war 1941 eines der Hauptziele der deutschen Invasion. Die 4465 deutschen Opfer der Kämpfe sind auf dem deutschen Soldatenfriedhof auf der hart umkämpften "Höhe 107" begraben.


  • Kástro Sélino

    Touristenattraktionen

    Die frei zugängliche Burganlage stammt aus venezianischer Zeit. Der Blick von der Burg, die ein beliebter Treff zur Zeit des Sonnenuntergangs ist, reicht bis nach Gávdos, der südlichsten Insel Europas.

    • Paleochóra

    Die frei zugängliche Burganlage stammt aus venezianischer Zeit. Der Blick von der Burg, die ein beliebter Treff zur Zeit des Sonnenuntergangs ist, reicht bis nach Gávdos, der südlichsten Insel Europas.

    • Paleochóra

  • Polí Park

    Botanische Gärten & Parks

    In Kretas schönstem Stadtpark sieht man ein paar der berühmten kretischen Wildziegen einmal ganz aus der Nähe.

    In Kretas schönstem Stadtpark sieht man ein paar der berühmten kretischen Wildziegen einmal ganz aus der Nähe.


  • Ágios Nikólaos

    Architektonische Highlights
    • © photoff, Shutterstock

    Das griechisch-orthodoxe Gotteshaus dürfte die einzige Kirche weltweit sein, deren Westfassade auf der einen Seite von einem christlichen Glockenturm, auf der anderen von einem islamischen Minarett flankiert wird. Die Osmanen wandelten die ehemalige Dominikanerkirche in eine Moschee um, die Griechen ließen nach der erneuten Umwidmung des Gebäudes ausnahmsweise einmal das Minarett stehen. Im letzten Jahrzehnt wurde es sogar restauriert und zeugt so auch von einer Verbesserung der politischen Beziehungen Griechenlands zum ehemaligen Erbfeind Türkei.

    • © photoff, Shutterstock

    Das griechisch-orthodoxe Gotteshaus dürfte die einzige Kirche weltweit sein, deren Westfassade auf der einen Seite von einem christlichen Glockenturm, auf der anderen von einem islamischen Minarett flankiert wird. Die Osmanen wandelten die ehemalige Dominikanerkirche in eine Moschee um, die Griechen ließen nach der erneuten Umwidmung des Gebäudes ausnahmsweise einmal das Minarett stehen. Im letzten Jahrzehnt wurde es sogar restauriert und zeugt so auch von einer Verbesserung der politischen Beziehungen Griechenlands zum ehemaligen Erbfeind Türkei.


  • Arsenale

    Architektonische Highlights
    • © Jojo Youssef, Shutterstock

    Am Hafen von Chaniá sind noch neun von einst mehreren Dutzend venezianischen Hallen aus dem 15.Jh. erhalten, in denen die Venezianer Schiffe bauen ließen. Sie werden heute vorwiegend von Handwerksbetrieben genutzt, manchmal finden in ihnen auch Ausstellungen statt.

    • 731 00 Chaniá
    • © Jojo Youssef, Shutterstock

    Am Hafen von Chaniá sind noch neun von einst mehreren Dutzend venezianischen Hallen aus dem 15.Jh. erhalten, in denen die Venezianer Schiffe bauen ließen. Sie werden heute vorwiegend von Handwerksbetrieben genutzt, manchmal finden in ihnen auch Ausstellungen statt.

    • 731 00 Chaniá

  • Genítsaroi Tzami

    Architektonische Highlights
    • © kavalenkava, Shutterstock

    Der 1645 errichtete Bau ist nach der Elitetruppe der osmanischen Sultane benannt. Ihr Minarett wurde um 1930 abgerissen, der Innenraum wird teilweise als Souvenirgeschäft missbraucht.

    • © kavalenkava, Shutterstock

    Der 1645 errichtete Bau ist nach der Elitetruppe der osmanischen Sultane benannt. Ihr Minarett wurde um 1930 abgerissen, der Innenraum wird teilweise als Souvenirgeschäft missbraucht.


  • Moni Agía Triáda

    Architektonische Highlights
    • © Dmitriy Fesenko, Shutterstock

    Hierher kommen die wenigsten Besucher, denn auch heute noch ist das Mönchskloster nur nach anstrengendem, etwa 15-minütigem Fußmarsch zugänglich, erst seit 1925 über Treppen. Bis dahin konnten Mönche, Waren und Besucher nur über Strickleitern und ein an einer Seilwinde heraufzuziehendes Netz ins Kloster gelangen. Übrigens: James Bond war auch schon hier. Allerdings per Hubschrauber – wie in „Tödliche Mission“ zu sehen.

    • © Dmitriy Fesenko, Shutterstock

    Hierher kommen die wenigsten Besucher, denn auch heute noch ist das Mönchskloster nur nach anstrengendem, etwa 15-minütigem Fußmarsch zugänglich, erst seit 1925 über Treppen. Bis dahin konnten Mönche, Waren und Besucher nur über Strickleitern und ein an einer Seilwinde heraufzuziehendes Netz ins Kloster gelangen. Übrigens: James Bond war auch schon hier. Allerdings per Hubschrauber – wie in „Tödliche Mission“ zu sehen.


  • Moni Guvernétu

    Architektonische Highlights

    Das sehenswerte Kloster stammt aus dem 16.Jh.

    Das sehenswerte Kloster stammt aus dem 16.Jh.


  • Etz Hayyim Synagogue

    Architektonische Highlights
    • Etz Hayyim Synagogue© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Die 1669 zur Synagoge umgewandelte katholische Kirche dient heute auch als Gedenkstätte, Museum und Andachtsraum für Angehörige aller Religionen.

    • Etz Hayyim Synagogue© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Die 1669 zur Synagoge umgewandelte katholische Kirche dient heute auch als Gedenkstätte, Museum und Andachtsraum für Angehörige aller Religionen.


  • Ágii Patéres

    Architektonische Highlights

    In den Außenwänden der byzantinischen Kirche wurden viele antike Inschriftensteine verbaut.

    • Polirrinía

    In den Außenwänden der byzantinischen Kirche wurden viele antike Inschriftensteine verbaut.

    • Polirrinía

  • Ágios Ioánnis

    Architektonische Highlights

    Die Felskapelle liegt in der Nähe von Doulianá.

    • Doulianá

    Die Felskapelle liegt in der Nähe von Doulianá.

    • Doulianá

  • Ímbros Farángi

    Landschaftliche Highlights

    Die Schlucht ist stellenweise fast so eng wie die Samariá-Schlucht, die sie begrenzenden Felswände sind 40 bis 50 m hoch.

    • Ímbros

    Die Schlucht ist stellenweise fast so eng wie die Samariá-Schlucht, die sie begrenzenden Felswände sind 40 bis 50 m hoch.

    • Ímbros

  • Gramvoúsa

    Landschaftliche Highlights
    • © Bistra Stoimenova, Shutterstock

    Die venezianische Festungsinsel Gramvoúsa ist mit anschließendem Bad am Sandstrand Bálosca in jedem Fall einen ganztägigen Schiffsausflug wert.

    • Gramvoúsa
    • © Bistra Stoimenova, Shutterstock

    Die venezianische Festungsinsel Gramvoúsa ist mit anschließendem Bad am Sandstrand Bálosca in jedem Fall einen ganztägigen Schiffsausflug wert.

    • Gramvoúsa

  • Limni Kourna

    Landschaftliche Highlights
    • Limni Kourna© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Kretas größter Binnensee liegt von Bergen umrahmt unweit der Bucht von Georgioúpoli. Sie können hier baden und Tretboot fahren. Am Ufer stehen mehrere Tavernen.

    • 730 07 Georgioúpoli
    • Limni Kourna© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Kretas größter Binnensee liegt von Bergen umrahmt unweit der Bucht von Georgioúpoli. Sie können hier baden und Tretboot fahren. Am Ufer stehen mehrere Tavernen.

    • 730 07 Georgioúpoli

  • Oropédio Omalós

    Landschaftliche Highlights
    • Oropédio Omalós© Glow Images

    Die große, in 1050 m Höhe gelegene Ebene mit dem gleichnamigen Weiler dient überwiegend als Hochweide für Ziegen und Schafe. Am südlichen Rand beginnt bei Xylóskala der Abstieg in die Samariá-Schlucht.

    • Omalós
    • Oropédio Omalós© Glow Images

    Die große, in 1050 m Höhe gelegene Ebene mit dem gleichnamigen Weiler dient überwiegend als Hochweide für Ziegen und Schafe. Am südlichen Rand beginnt bei Xylóskala der Abstieg in die Samariá-Schlucht.

    • Omalós

  • Oropédio Sfakiá

    Landschaftliche Highlights

    Die Sfakiá ist zusammen mit der Lassíthi-Hochebene im Osten Kretas die am dichtesten besiedelte Hochebene der Insel. Das unzugängliche Gebiet mit seinen einst wild um ihre Freiheit kämpfenden Bewohnern konnte von den Türken nie wirklich unterworfen werden. Darauf sind auch die heutigen Sfakioten noch stolz. Sie züchten Vieh, bauen Kartoffeln, Wein, Obst und Walnüsse an. In den Tavernen der Sfakiá-Dörfer wird eine leckere Spezialität der Region serviert: mit Ziegenkäse gefüllte und mit Honig bestrichene Pfannkuchen, sfakianiés píttes.

    • Sfakiá

    Die Sfakiá ist zusammen mit der Lassíthi-Hochebene im Osten Kretas die am dichtesten besiedelte Hochebene der Insel. Das unzugängliche Gebiet mit seinen einst wild um ihre Freiheit kämpfenden Bewohnern konnte von den Türken nie wirklich unterworfen werden. Darauf sind auch die heutigen Sfakioten noch stolz. Sie züchten Vieh, bauen Kartoffeln, Wein, Obst und Walnüsse an. In den Tavernen der Sfakiá-Dörfer wird eine leckere Spezialität der Region serviert: mit Ziegenkäse gefüllte und mit Honig bestrichene Pfannkuchen, sfakianiés píttes.

    • Sfakiá

  • Minoisches Schiff

    Museen
    • © ksl, Shutterstock

    In einer ehemaligen venezianischen Schiffshalle am östlichen Hafenende Chaniás ist der Nachbau eines 3500 Jahre alten minoischen Schiffs ausgestellt, der seine Seetüchtigkeit 2004 bei einer Fahrt von Chaniá nach Piräus unter Beweis stellte. Gebaut wurde er nur mit Werkzeugen und Materialien, die auch den Minoern schon zur Verfügung standen.

    • © ksl, Shutterstock

    In einer ehemaligen venezianischen Schiffshalle am östlichen Hafenende Chaniás ist der Nachbau eines 3500 Jahre alten minoischen Schiffs ausgestellt, der seine Seetüchtigkeit 2004 bei einer Fahrt von Chaniá nach Piräus unter Beweis stellte. Gebaut wurde er nur mit Werkzeugen und Materialien, die auch den Minoern schon zur Verfügung standen.


  • Nautikó Museío

    Museen
    • Nautikó Museío© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Das Schifffahrtsmuseum in der Fírkas-Bastion zeigt Erinnerungsstücke an Seeschlachten, nautische Geräte, Schiffsmodelle, Porträts bedeutender Admirale und eine schöne Muschelsammlung.

    • Nautikó Museío© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Das Schifffahrtsmuseum in der Fírkas-Bastion zeigt Erinnerungsstücke an Seeschlachten, nautische Geräte, Schiffsmodelle, Porträts bedeutender Admirale und eine schöne Muschelsammlung.


  • Muzeum Folkloru

    Museen

    Im privaten Folklore-Museum sind mit vielen historischen Objekten und Gerätschaften sowie lebensgroßen Wachsfiguren zahlreiche Szenen aus dem Volksleben vergangener Jh. liebevoll gestaltet. Rakí-Destille und Weinpresse sind ebenso zu finden wie Webstuhl, Schneider- und Schusterwerkstatt. Die Inhaberin stellt im Museum traditionelle Stickereien her, die in ganz Hellas begehrt sind.

    Im privaten Folklore-Museum sind mit vielen historischen Objekten und Gerätschaften sowie lebensgroßen Wachsfiguren zahlreiche Szenen aus dem Volksleben vergangener Jh. liebevoll gestaltet. Rakí-Destille und Weinpresse sind ebenso zu finden wie Webstuhl, Schneider- und Schusterwerkstatt. Die Inhaberin stellt im Museum traditionelle Stickereien her, die in ganz Hellas begehrt sind.


  • Archaiologikó Mouseío

    Museen

    Das archäologische Museum mit schönen Bodenmosaiken ist besuchenswert.

    Das archäologische Museum mit schönen Bodenmosaiken ist besuchenswert.


  • Laografíko Museío

    Museen

    Das modern gestaltete volkskundliche Museum ist einen Besuch wert.

    Das modern gestaltete volkskundliche Museum ist einen Besuch wert.