Chaniá Must Sees

Chaniá
Geographical
Chaniá
Chaniá
Elafonísi
Landschaftliche Highlights
Elafonísi
Elafonísi
Farangi tis Samariás
Landschaftliche Highlights
Samariá
Loutró
Geographical
Loutró
Vámos
Geographical
Vámos
Moni Chrysoskalítissa
Architektonische Highlights
Chrysoskalítissa
Moni Chrysoskalítissa
Akrotíri
Landschaftliche Highlights
Chaniá
Bálos
Strände
Gramvoúsa
Éla
Pubs
Chaniá
Hafen von Chaniá
Touristenattraktionen
Chaniá

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

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    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Strände

    Pubs

    Touristenattraktionen


  • Chaniá

    Geographical
    • Chaniá© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Am schönsten ist der Anblick der quicklebendigen Großstadt im Winterhalbjahr. Da rücken die über 2000 m hohen Weißen Berge in der klaren Luft zum Greifen nah an die Altstadt heran, lassen sie wie ein historisches Bild vor einer Traumkulisse erscheinen. In der oft dunstigen Sommerluft wirkt das Gebirge nur halb so hoch. Dann gilt die Aufmerksamkeit stärker dem Meer und den langen Stränden, die noch im Stadtgebiet beginnen und weit nach Westen reichen. Im Sommer herrscht auch in den gewundenen Altstadtgassen mit ihren vielgeschossigen venezianischen und türkischen Häusern, unzähligen Läden und Tavernen Hochbetrieb. In der Altstadt stehen auch die meisten kleinen Hotels, oft stilvoll venezianisch oder kretisch möbliert. Häufig fällt der Blick von den Hotelbalkonen auf das lang gestreckte, von Cafés und Tavernen gesäumte Becken des Hafens von Chaniá, in dem heute nur noch Sport- und Ausflugsboote liegen. Landseitig sind noch große Teile der historischen Stadtmauern erhalten, hinter denen sich die weitläufige Neustadt erstreckt. In dieser liegt Kretas schönster Stadtpark - am Tag wie am Abend eine erlebenswerte Oase inmitten des brodelnden Verkehrs.

    • Chaniá© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    Am schönsten ist der Anblick der quicklebendigen Großstadt im Winterhalbjahr. Da rücken die über 2000 m hohen Weißen Berge in der klaren Luft zum Greifen nah an die Altstadt heran, lassen sie wie ein historisches Bild vor einer Traumkulisse erscheinen. In der oft dunstigen Sommerluft wirkt das Gebirge nur halb so hoch. Dann gilt die Aufmerksamkeit stärker dem Meer und den langen Stränden, die noch im Stadtgebiet beginnen und weit nach Westen reichen. Im Sommer herrscht auch in den gewundenen Altstadtgassen mit ihren vielgeschossigen venezianischen und türkischen Häusern, unzähligen Läden und Tavernen Hochbetrieb. In der Altstadt stehen auch die meisten kleinen Hotels, oft stilvoll venezianisch oder kretisch möbliert. Häufig fällt der Blick von den Hotelbalkonen auf das lang gestreckte, von Cafés und Tavernen gesäumte Becken des Hafens von Chaniá, in dem heute nur noch Sport- und Ausflugsboote liegen. Landseitig sind noch große Teile der historischen Stadtmauern erhalten, hinter denen sich die weitläufige Neustadt erstreckt. In dieser liegt Kretas schönster Stadtpark - am Tag wie am Abend eine erlebenswerte Oase inmitten des brodelnden Verkehrs.


  • Elafonísi

    Landschaftliche Highlights
    • Elafonísi© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    5 km südlich von Chrisoskalítissa liegt ein südseehafter Strand, dem das kleine Inselchen Elafonísi vorgelagert ist. Im Sommer ist es mit dem kretischen Festland durch einen Sandstreifen verbunden, sodass das Meer hier wie eine Lagune wirkt, die in vielen Blau- und Grüntönen schimmert. Das Ufer fällt kinderfreundlich sanft ab, Schatten spenden Sonnenschirme. Es gibt Imbissbuden und Tavernen.

    • Elafonísi
    • Elafonísi© Tobias Gerber, DuMont Reisebildportal

    5 km südlich von Chrisoskalítissa liegt ein südseehafter Strand, dem das kleine Inselchen Elafonísi vorgelagert ist. Im Sommer ist es mit dem kretischen Festland durch einen Sandstreifen verbunden, sodass das Meer hier wie eine Lagune wirkt, die in vielen Blau- und Grüntönen schimmert. Das Ufer fällt kinderfreundlich sanft ab, Schatten spenden Sonnenschirme. Es gibt Imbissbuden und Tavernen.

    • Elafonísi

  • Farangi tis Samariás

    Landschaftliche Highlights
    • © proslgn, Shutterstock

    Diese Schlucht in den Weißen Bergen Westkretas ist mit 18 km eine der längsten und auch eine der tiefsten Europas. Bis zu 600 m hohe, senkrechte Felswände säumen sie, an der engsten Stelle, der "Eisernen Pforte", misst sie gerade mal drei bis vier Meter. Wer diesen Touristenmagneten ohne Menschenmassen erleben will, fährt besser schon am Morgen des Vortags hinauf.

    • © proslgn, Shutterstock

    Diese Schlucht in den Weißen Bergen Westkretas ist mit 18 km eine der längsten und auch eine der tiefsten Europas. Bis zu 600 m hohe, senkrechte Felswände säumen sie, an der engsten Stelle, der "Eisernen Pforte", misst sie gerade mal drei bis vier Meter. Wer diesen Touristenmagneten ohne Menschenmassen erleben will, fährt besser schon am Morgen des Vortags hinauf.


  • Loutró

    Geographical
    • © photohampster, Thinkstock

    Der Weiler an der Südküste der Insel ist nur per Schiff von Paleochóra oder Chóra Sfakíon aus zu erreichen. Man badet von Felsen aus und in kleinen Buchten.

    • Loutró
    • © photohampster, Thinkstock

    Der Weiler an der Südküste der Insel ist nur per Schiff von Paleochóra oder Chóra Sfakíon aus zu erreichen. Man badet von Felsen aus und in kleinen Buchten.

    • Loutró

  • Vámos

    Geographical
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Das zwischen Weingärten gelegene Vámos ist der Hauptort der sehr ländlich gebliebenen und noch wenig besuchten Region Apokóronas. Die meisten Häuser stammen hier aus dem 19.Jh. Etwa zwei Dutzend von ihnen können als Ferienhäuser gemietet werden.

    • 730 08 Vámos
    • © yiannisscheidt, Shutterstock

    Das zwischen Weingärten gelegene Vámos ist der Hauptort der sehr ländlich gebliebenen und noch wenig besuchten Region Apokóronas. Die meisten Häuser stammen hier aus dem 19.Jh. Etwa zwei Dutzend von ihnen können als Ferienhäuser gemietet werden.

    • 730 08 Vámos

  • Moni Chrysoskalítissa

    Architektonische Highlights
    • Moni Chrysoskalítissa© Glow Images

    Einsam auf einem niedrigen Fels überm Meer liegt das modern wirkende, kleine weiße Kloster. Es wurde in seiner wechselvollen Geschichte oft aufgegeben, 1944 zerstörten die Deutschen viele seiner Gebäude. Im Hinterland des Klosters sind im letzten Jahrzehnt mehrere neue Häuser entstanden, in denen Zimmer vermietet werden. Seitdem fährt im Sommer sogar ein Bus von Chaniá und Kissámos hierher.

    • Moni Chrysoskalítissa© Glow Images

    Einsam auf einem niedrigen Fels überm Meer liegt das modern wirkende, kleine weiße Kloster. Es wurde in seiner wechselvollen Geschichte oft aufgegeben, 1944 zerstörten die Deutschen viele seiner Gebäude. Im Hinterland des Klosters sind im letzten Jahrzehnt mehrere neue Häuser entstanden, in denen Zimmer vermietet werden. Seitdem fährt im Sommer sogar ein Bus von Chaniá und Kissámos hierher.


  • Akrotíri

    Landschaftliche Highlights
    • © kartouchken, Thinkstock

    Die Halbinsel, die sich östlich von Chaniá ins Meer schiebt, trägt den Flughafen der Stadt und eine Raketenabschussbasis der NATO. In den über 500 m hohen Bergen im Norden lohnen die noch bewohnten Klöster Agía Triáda aus dem 17.Jh. und Moni Guvernétu aus dem 16.Jh. einen Besuch. Von Guvernétu aus gibt es schöne Wanderwege zur Höhlenkirche der Panagía, zur Tropfsteinhöhle Jéro Spíleo und zum heute verlassenen Kloster Katholikó.

    • 731 00 Chaniá
    • © kartouchken, Thinkstock

    Die Halbinsel, die sich östlich von Chaniá ins Meer schiebt, trägt den Flughafen der Stadt und eine Raketenabschussbasis der NATO. In den über 500 m hohen Bergen im Norden lohnen die noch bewohnten Klöster Agía Triáda aus dem 17.Jh. und Moni Guvernétu aus dem 16.Jh. einen Besuch. Von Guvernétu aus gibt es schöne Wanderwege zur Höhlenkirche der Panagía, zur Tropfsteinhöhle Jéro Spíleo und zum heute verlassenen Kloster Katholikó.

    • 731 00 Chaniá

  • Bálos

    Strände

    Der schöne Sandstrand lädt zu einem Bad ein.

    Der schöne Sandstrand lädt zu einem Bad ein.


  • Éla

    Pubs
    • regional

    Die Musiktaverne wird in einem 1988 ausgebrannten und seitdem dachlosen venezianischen Haus betrieben. Jeden Abend wird hier bouzoúki und Gitarre gespielt. Tagsüber spenden ausfahrbare Sonnendächer Schatten. Auf der Karte stehen viele kretische Spezialitäten, besonders lecker ist der Frischkäse "misíthra". Rakí und Obst zum Nachtisch gehen auf Kosten des Hauses.

    Die Musiktaverne wird in einem 1988 ausgebrannten und seitdem dachlosen venezianischen Haus betrieben. Jeden Abend wird hier bouzoúki und Gitarre gespielt. Tagsüber spenden ausfahrbare Sonnendächer Schatten. Auf der Karte stehen viele kretische Spezialitäten, besonders lecker ist der Frischkäse "misíthra". Rakí und Obst zum Nachtisch gehen auf Kosten des Hauses.


  • Hafen von Chaniá

    Touristenattraktionen
    • © Flowers26, Shutterstock

    Der Hafen in dem heute nur noch Sport- und Ausflugsboote liegen, ist gesäumt von Cafés und Tavernen.

    • Akti Tompazi, 73132 Chaniá
    • © Flowers26, Shutterstock

    Der Hafen in dem heute nur noch Sport- und Ausflugsboote liegen, ist gesäumt von Cafés und Tavernen.

    • Akti Tompazi, 73132 Chaniá