Cancún & Riviera Maya Must Sees

Tulúm
Touristenattraktionen
Tulúm
Isla Mujeres
Landschaftliche Highlights
Isla Mujeres
Xcaret
Erlebnis- und Themenparks
Xcaret
Arrecife Palancar
Landschaftliche Highlights
El Cedral
Playa del Carmen
Geographical
Playa del Carmen
Ruinas el Rey
Touristenattraktionen
Cancún
Cobá
Architektonische Highlights
Cobá
Museo Maya de Cancún
Museen
Cancún
Punta Sur
Landschaftliche Highlights
Isla Mujeres
MUSA Museo Subacuático de Arte
Museen
Cancún
Riviera Maya
Landschaftliche Highlights
Riviera Maya

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Erlebnis- und Themenparks

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Tulúm

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Raven, was das Zeug hält

    In einmaliger Lage auf einer Kalksteinklippe hoch über der Karibik thronen die Pyramiden von Tulum. Mexikos einzige Mayaanlage am Meer stammt aus der postklassischen Epoche und wurde erst ab 1000 erbaut, vermutlich als Handelshafen an der Ostküste. Zur Landseite ist sie mit einer mächtigen Mauer umgeben, ein Verteidigungswall, zu dem einst noch ein Wehrgang gehörte. Als religiöses Zentrum der Maya war Tulum noch bei der Ankunft der Spanier bewohnt. Das schönste Gebäude, das von Ansichtskarten jedem Mexikobesucher bekannte El Castillo, ragt an der höchsten Stelle der Anlage über den Klippen auf. Aufgrund des großen Besucherandrangs und des wenigen Schattens empfiehlt sich der Besuch am frühen Morgen. Tulum ist heute ein angesagtes Ziel junger, gut betuchter Reisender, die das exquisite Spa-Angebot nutzen und sich zu Partys treffen. Am weißen Karibikstrand entstanden Dutzende stylishe, im Luxus-Ethnostil designte Hotels, die meist Hunderte von USDollar pro Übernachtung kosten. Spitze ist das Maya-Spa, das morgendliche Yogastunden, Massagen sowie weitere Treatments anbietet und auch ein temazcal, eine indigene Schwitzhütte, besitzt. David Guetta und andere DJ-Superstars legen von Dezember bis Februar bei Jungle Raves und Partys am Meer auf.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Raven, was das Zeug hält

    In einmaliger Lage auf einer Kalksteinklippe hoch über der Karibik thronen die Pyramiden von Tulum. Mexikos einzige Mayaanlage am Meer stammt aus der postklassischen Epoche und wurde erst ab 1000 erbaut, vermutlich als Handelshafen an der Ostküste. Zur Landseite ist sie mit einer mächtigen Mauer umgeben, ein Verteidigungswall, zu dem einst noch ein Wehrgang gehörte. Als religiöses Zentrum der Maya war Tulum noch bei der Ankunft der Spanier bewohnt. Das schönste Gebäude, das von Ansichtskarten jedem Mexikobesucher bekannte El Castillo, ragt an der höchsten Stelle der Anlage über den Klippen auf. Aufgrund des großen Besucherandrangs und des wenigen Schattens empfiehlt sich der Besuch am frühen Morgen. Tulum ist heute ein angesagtes Ziel junger, gut betuchter Reisender, die das exquisite Spa-Angebot nutzen und sich zu Partys treffen. Am weißen Karibikstrand entstanden Dutzende stylishe, im Luxus-Ethnostil designte Hotels, die meist Hunderte von USDollar pro Übernachtung kosten. Spitze ist das Maya-Spa, das morgendliche Yogastunden, Massagen sowie weitere Treatments anbietet und auch ein temazcal, eine indigene Schwitzhütte, besitzt. David Guetta und andere DJ-Superstars legen von Dezember bis Februar bei Jungle Raves und Partys am Meer auf.


  • Isla Mujeres

    Landschaftliche Highlights
    • © Subbotina Anna, Shutterstock

    11 km vor der Karibikküste, nördlich von Cancún, liegt die 8 km lange und bis zu 1500 m breite „Insel der Frauen“.

    • © Subbotina Anna, Shutterstock

    11 km vor der Karibikküste, nördlich von Cancún, liegt die 8 km lange und bis zu 1500 m breite „Insel der Frauen“.


  • Xcaret

    Erlebnis- und Themenparks
    • © Myroslava Bozhko, Shutterstock

    Der älteste und aufwendigste der yucatekischen Ökoparks, 5 km südlich von Playa del Carmen, ist makellos gepflegt und vereint eine Prise Walt Disney mit Kultur und viel Natur. Der Erlebnispark mit Bade- und Schnorchellagune, Schildkrötenbecken, Schwimmen auf einem unterirdischen Flusslauf, Aquarium und Pferdeshow ist Anziehungspunkt für viele Tagesbesucher aus Cancún, Playa del Carmen und von Kreuzfahrtschiffen. Auch mehrere Mayatempel liegen auf dem Gelände sowie ein Museum mit 20 maßstabgerechten Modellen von archäologischen Mayastätten. Gegessen wird in karibisch designten Palmblattrestaurants; nachmittags finden Reitvorführungen statt.

    • © Myroslava Bozhko, Shutterstock

    Der älteste und aufwendigste der yucatekischen Ökoparks, 5 km südlich von Playa del Carmen, ist makellos gepflegt und vereint eine Prise Walt Disney mit Kultur und viel Natur. Der Erlebnispark mit Bade- und Schnorchellagune, Schildkrötenbecken, Schwimmen auf einem unterirdischen Flusslauf, Aquarium und Pferdeshow ist Anziehungspunkt für viele Tagesbesucher aus Cancún, Playa del Carmen und von Kreuzfahrtschiffen. Auch mehrere Mayatempel liegen auf dem Gelände sowie ein Museum mit 20 maßstabgerechten Modellen von archäologischen Mayastätten. Gegessen wird in karibisch designten Palmblattrestaurants; nachmittags finden Reitvorführungen statt.


  • Arrecife Palancar

    Landschaftliche Highlights
    • © Tammiris Teles, Shutterstock

    5 km lang zieht sich das Korallenriff an der Südwestküste von Cozumel entlang, geprägt von Höhlen und Steilwänden. Die faszinierende Unterwasserwelt ist Heimat von Schwärmen seltener Fische und riesigen Meeresschildkröten. Das Palancar-Riff, ein Dorado für erfahrene Taucher, beginnt ab etwa 8m Tiefe. Es wird unterteilt in einzelne Abschnitte: Bis weit über 30m fällt das Maracaibo-Riff ab, das bekannt ist für seine spektakulären Korallenformationen. Per Boot erreichst du die besten Tauch- und Schnorchelgründe. Du kannst nicht tauchen? Papageienfische, Riffbarsche und traumhaft schöne Korallenformationen lassen sich auch auf Schnorcheltrips sehen – ebenfalls ein tolles Erlebnis im glasklaren, um die 30 Grad warmen Wasser.

    • El Cedral
    • © Tammiris Teles, Shutterstock

    5 km lang zieht sich das Korallenriff an der Südwestküste von Cozumel entlang, geprägt von Höhlen und Steilwänden. Die faszinierende Unterwasserwelt ist Heimat von Schwärmen seltener Fische und riesigen Meeresschildkröten. Das Palancar-Riff, ein Dorado für erfahrene Taucher, beginnt ab etwa 8m Tiefe. Es wird unterteilt in einzelne Abschnitte: Bis weit über 30m fällt das Maracaibo-Riff ab, das bekannt ist für seine spektakulären Korallenformationen. Per Boot erreichst du die besten Tauch- und Schnorchelgründe. Du kannst nicht tauchen? Papageienfische, Riffbarsche und traumhaft schöne Korallenformationen lassen sich auch auf Schnorcheltrips sehen – ebenfalls ein tolles Erlebnis im glasklaren, um die 30 Grad warmen Wasser.

    • El Cedral

  • Playa del Carmen

    Geographical
    • © lunamarina, Shutterstock

    Palmengesäumte weiße Strände, türkisblaues Meer: Riviera Maya – bereits der Name der sich 130 km nach Süden ziehenden Karibikküste ist verheißungsvoll. Zentrum ist der Karibikort Playa del Carmen (190 000 Ew.), der auf halbem Weg zwischen Tulum und Cancún liegt. Der einst beschauliche Fischerort und Geheimtipp aussteigewilliger Europäer bestand noch vor 20 Jahren nur aus ein paar Häusern. Jetzt reiht sich Hotel an Hotel, laufen bereits morgens Hunderte von Kreuzfahrttouristen mit einem Pappbecher Margarita durch die Straßen, preisen Türsteher vor den unzähligen Restaurants das Angebot des Tages an. Südlich der Stadt erstreckt sich die Fünfsternehotelzone Playacar, nach Norden hin liegen kleinere Unterkünfte für Individualtouristen. Hinzugekommen sind Läden internationaler Marken, u.a. gleich zwei Shops von Victoria’s Secret, und die Quinta Alegría Shopping Mall. Im Bereich des Fähranlegers liegen eher rummelige Restaurants und Shops, nach Norden hin wird es ruhiger, findest du nette Cafés und exklusivere Läden. Das klassische Programm für Playa del Carmen: tagsüber relaxen am Traumstrand, nach Sonnenuntergang flanieren in der parallel zum Strand verlaufenden Einkaufsstraße. Die 5a Avenida, von allen nur noch „Fifth Avenue“ genannt, bietet ungezählte Souvenirläden mit Hängematten und herrlicher balinesischer Mode, Kleinkunst aus Oaxaca und nachgemachte Mayagötter aus Holz und Onyx, dazu Cocktail- und Saftbars und Restaurants, aus denen es verführerisch duftet. Mariachi-Kapellen spielen in den Restaurants und auf offener Straße und im Blue Parrot findet ab Mitternacht eine Reggaeparty statt. Unter Palmen und Strohdächern sitzen die Gäste im weißen Sand, nippen am eisgekühlten Tequila oder tanzen barfuß am nächtlichen Strand.

    • Playa del Carmen
    • © lunamarina, Shutterstock

    Palmengesäumte weiße Strände, türkisblaues Meer: Riviera Maya – bereits der Name der sich 130 km nach Süden ziehenden Karibikküste ist verheißungsvoll. Zentrum ist der Karibikort Playa del Carmen (190 000 Ew.), der auf halbem Weg zwischen Tulum und Cancún liegt. Der einst beschauliche Fischerort und Geheimtipp aussteigewilliger Europäer bestand noch vor 20 Jahren nur aus ein paar Häusern. Jetzt reiht sich Hotel an Hotel, laufen bereits morgens Hunderte von Kreuzfahrttouristen mit einem Pappbecher Margarita durch die Straßen, preisen Türsteher vor den unzähligen Restaurants das Angebot des Tages an. Südlich der Stadt erstreckt sich die Fünfsternehotelzone Playacar, nach Norden hin liegen kleinere Unterkünfte für Individualtouristen. Hinzugekommen sind Läden internationaler Marken, u.a. gleich zwei Shops von Victoria’s Secret, und die Quinta Alegría Shopping Mall. Im Bereich des Fähranlegers liegen eher rummelige Restaurants und Shops, nach Norden hin wird es ruhiger, findest du nette Cafés und exklusivere Läden. Das klassische Programm für Playa del Carmen: tagsüber relaxen am Traumstrand, nach Sonnenuntergang flanieren in der parallel zum Strand verlaufenden Einkaufsstraße. Die 5a Avenida, von allen nur noch „Fifth Avenue“ genannt, bietet ungezählte Souvenirläden mit Hängematten und herrlicher balinesischer Mode, Kleinkunst aus Oaxaca und nachgemachte Mayagötter aus Holz und Onyx, dazu Cocktail- und Saftbars und Restaurants, aus denen es verführerisch duftet. Mariachi-Kapellen spielen in den Restaurants und auf offener Straße und im Blue Parrot findet ab Mitternacht eine Reggaeparty statt. Unter Palmen und Strohdächern sitzen die Gäste im weißen Sand, nippen am eisgekühlten Tequila oder tanzen barfuß am nächtlichen Strand.

    • Playa del Carmen

  • Ruinas el Rey

    Touristenattraktionen
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Pyramidenanlage mit insgesamt 47 Gebäuden ist ein Muss für jeden Besucher. "Der König" wurde diese ehemalige Zeremonialstätte der Mayas nach einer hier entdeckten stuckierten Steinfigur mit menschlichem Gesicht genannt. Aus dem Kopfschmuck schloss man auf eine hochgestellte Persönlichkeit. Ein Teil der Bauwerke wurde vermutlich schon während der präklassischen Mayaepoche zwischen 300 v. Chr. und 100 n. Chr. errichtet. Die heutige Form der Gebäude geht jedoch auf die postklassische Epoche (1250–1521) zurück. Das Zeremonialzentrum besteht aus zwei plazas, umstanden von Gebäuden und kleineren Tempeln. In der Anlage entdeckst du viele Leguane und tropische Vögel.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT

    Die Pyramidenanlage mit insgesamt 47 Gebäuden ist ein Muss für jeden Besucher. "Der König" wurde diese ehemalige Zeremonialstätte der Mayas nach einer hier entdeckten stuckierten Steinfigur mit menschlichem Gesicht genannt. Aus dem Kopfschmuck schloss man auf eine hochgestellte Persönlichkeit. Ein Teil der Bauwerke wurde vermutlich schon während der präklassischen Mayaepoche zwischen 300 v. Chr. und 100 n. Chr. errichtet. Die heutige Form der Gebäude geht jedoch auf die postklassische Epoche (1250–1521) zurück. Das Zeremonialzentrum besteht aus zwei plazas, umstanden von Gebäuden und kleineren Tempeln. In der Anlage entdeckst du viele Leguane und tropische Vögel.


  • Cobá

    Architektonische Highlights
    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ja, mir san mit’m Radl da

    Eine der weniger bekannten Pyramidenstätten: In dichtem Urwald und zwischen fünf Dolinenseen liegen die noch wenig erforschten Ruinen von Cobá. Cobá ist sehr weitläufig, deshalb leih dir am Eingang ein Rad oder miete eine Fahrradrikscha. Erbaut wurde die Zeremonialstätte während der klassischen Mayaperiode von 600 bis 900.50 000 Menschen sollen hier gelebt haben. Fünf Gebäudegruppen können besichtigt werden. Zunächst passierst du die zwischen zwei Seen ruhende Gruppe Cobá. Sie wird beherrscht von der 24 m hohen Pyramide La Iglesia. Fast doppelt so hoch ist die zur 2 km nordöstlich gelegenen Gruppe Nohoch Mul gehörende Pyramide El Castillo. 128 Stufen führen zur Spitze, die allerdings nicht mehr erklommen werden darf. Wer an unrestaurierten, von Kletterpflanzen bewachsenen Ruinen interessiert ist, besucht die drei weiteren Gruppen Las Pinturas, Macanxoc und Chumuc Mul.

    • © Wolf Adlof, MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ja, mir san mit’m Radl da

    Eine der weniger bekannten Pyramidenstätten: In dichtem Urwald und zwischen fünf Dolinenseen liegen die noch wenig erforschten Ruinen von Cobá. Cobá ist sehr weitläufig, deshalb leih dir am Eingang ein Rad oder miete eine Fahrradrikscha. Erbaut wurde die Zeremonialstätte während der klassischen Mayaperiode von 600 bis 900.50 000 Menschen sollen hier gelebt haben. Fünf Gebäudegruppen können besichtigt werden. Zunächst passierst du die zwischen zwei Seen ruhende Gruppe Cobá. Sie wird beherrscht von der 24 m hohen Pyramide La Iglesia. Fast doppelt so hoch ist die zur 2 km nordöstlich gelegenen Gruppe Nohoch Mul gehörende Pyramide El Castillo. 128 Stufen führen zur Spitze, die allerdings nicht mehr erklommen werden darf. Wer an unrestaurierten, von Kletterpflanzen bewachsenen Ruinen interessiert ist, besucht die drei weiteren Gruppen Las Pinturas, Macanxoc und Chumuc Mul.


  • Museo Maya de Cancún

    Museen
    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Wer keine Rundreise plant und auch sonst keine Mayastätten besucht, kommt um das kleine, professionell gestaltete Museum nicht herum. Zahlreiche Ausgrabungsstücke der verschiedenen Mayaepochen – informativ, inspirierend, interessant. Einziger Wermutstropfen: Die Erläuterungen sind bislang nur in spanischer Sprache.

    • © Mariusz S. Jurgielewicz, Shutterstock

    Wer keine Rundreise plant und auch sonst keine Mayastätten besucht, kommt um das kleine, professionell gestaltete Museum nicht herum. Zahlreiche Ausgrabungsstücke der verschiedenen Mayaepochen – informativ, inspirierend, interessant. Einziger Wermutstropfen: Die Erläuterungen sind bislang nur in spanischer Sprache.


  • Punta Sur

    Landschaftliche Highlights
    • © Douglas Shi, Shutterstock
    • © Douglas Shi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das erste Licht

    An der Südspitze der Insel thront ein kleiner Leuchtturm, ein Restaurant im karibischen Holzhausstil mit tollem Blick über die Küste serviert mexikanische Gerichte. Ein Park (tgl 8–18 Uhr) mit Skulpturen aus der Welt der Maya erstreckt sich über einen Teil der Fläche – mit phantastischer Aussicht auf die wild schäumende Karibik. Dies ist der östlichste Punkt Mexikos. Wenn du hier zum Sonnenaufgang stehst, siehst du sie zuallererst im ganzen Land!

    • © Douglas Shi, Shutterstock
    • © Douglas Shi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Das erste Licht

    An der Südspitze der Insel thront ein kleiner Leuchtturm, ein Restaurant im karibischen Holzhausstil mit tollem Blick über die Küste serviert mexikanische Gerichte. Ein Park (tgl 8–18 Uhr) mit Skulpturen aus der Welt der Maya erstreckt sich über einen Teil der Fläche – mit phantastischer Aussicht auf die wild schäumende Karibik. Dies ist der östlichste Punkt Mexikos. Wenn du hier zum Sonnenaufgang stehst, siehst du sie zuallererst im ganzen Land!


  • MUSA Museo Subacuático de Arte

    Museen
    • © Krofoto, Shutterstock

    Vor Cancún, Isla Mujeres und Punta Nizuc schuf Jason de Caires Taylor auf dem Meeresgrund ein Unterwassermuseum für moderne Kunst aus 450 bis zu 4m hohen, umweltverträglichen Fiberglasskulpturen. Im Salón Manchones (6–9 m tief) an der Südwestseite der Isla Mujeres und im Salón Nizuc (4 m) vor der Punta Nizuc können diese auch von Schnorchlern erspäht werden.

    • © Krofoto, Shutterstock

    Vor Cancún, Isla Mujeres und Punta Nizuc schuf Jason de Caires Taylor auf dem Meeresgrund ein Unterwassermuseum für moderne Kunst aus 450 bis zu 4m hohen, umweltverträglichen Fiberglasskulpturen. Im Salón Manchones (6–9 m tief) an der Südwestseite der Isla Mujeres und im Salón Nizuc (4 m) vor der Punta Nizuc können diese auch von Schnorchlern erspäht werden.


  • Riviera Maya

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Der etwa 140 km lange Abschnitt bis Tulum wird Riviera Maya genannt. Palmengesäumte, schneeweiße Strände, türkisblaues Wasser, eine große Auswahl an Hotels und Pensionen aller Preisklassen, jede Menge coole Strandbars und tolle Freizeit- und Erlebnisparks: Kein Wunder, dass die Gegend zu den beliebtesten Zielen der Besucher gehört.

    • Riviera Maya
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Der etwa 140 km lange Abschnitt bis Tulum wird Riviera Maya genannt. Palmengesäumte, schneeweiße Strände, türkisblaues Wasser, eine große Auswahl an Hotels und Pensionen aller Preisklassen, jede Menge coole Strandbars und tolle Freizeit- und Erlebnisparks: Kein Wunder, dass die Gegend zu den beliebtesten Zielen der Besucher gehört.

    • Riviera Maya