Bourgogne-Franche-Comté Must Sees

Basilique Sainte-Madeleine
Architektonische Highlights
Vézelay
Hôtel-Dieu
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Beaune
Hôtel-Dieu
Cluny
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Cluny
Abbaye de Fontenay
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Montbard
Abbaye de Fontenay
Roche de Solutré
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Solutré-Pouilly
Château du Clos de Vougeot
Architektonische Highlights
Vougeot
Châteauneuf-en-Auxois
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Châteauneuf
Canal du Nivernais
Landschaftliche Highlights
Bourgogne-Franche-Comté
Mont Beuvray
Landschaftliche Highlights
Saint-Léger-sous-Beuvray
Fachwerkhäuser von Auxerre
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Auxerre
Château de Cormatin
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Cormatin
Château de Cormatin
Cathédrale Saint-Lazare d'Autun
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Autun
Château de Saint-Fargeau
Architektonische Highlights
Saint-Fargeau
Château de Saint-Fargeau
Cirque de Baume
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Baume-les-Messieurs
Château de Guédelon
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Treigny
Château de Guédelon
Ronchamp
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Ronchamp
Château de Bussy-Rabutin
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Bussy-le-Grand
Basilique du Sacré Coeur
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Paray-le Monial
Sacré-Coeur
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Tournus
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Nevers
Saint-Philibert
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Tournus
Abbaye Saint Philibert
Époisses
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Époisses
Fayencerie D'art De Nevers
Sonstige Läden
Nevers
La Charité-sur-Loire
Geographical
La Charité-sur-Loire
Pouilly-sur-Loire
Geographical
Pouilly-sur-Loire
Berzé-la-Ville
Geographical
Berzé-la-Ville
Chapelle des Moines
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Berzé-la-Ville
Saulieu
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MuséoParc Alésia
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Alise-Sainte-Reine
Marché aux Bestiaux
Märkte und Flohmärkte
Saint-Christophe-en-Brionnais

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Delikatessenladen

    Sonstige Läden

    Märkte und Flohmärkte


  • Basilique Sainte-Madeleine

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Varyukhin, Shutterstock

    Das Dorf schlängelt sich die ansteigende Straße entlang, und ganz oben thront die wichtigste Sehenswürdigkeit und das Ziel der Pilger, die Basilique Sainte-Madeleine. Dort, am Grab der heiligen Magdalena, sollen im 11.Jh. Wunder geschehen sein, so überliefert es die Legende. Doch erwiesen sich die als Reliquien verehrten Gebeine der Heiligen später als falsch, deswegen verlor Vézelay nach vielen Jahrhunderten der Blüte seine Bedeutung. Gegen Ende des 19.Jhs. wurden dann „echte“ Reliquien eingesetzt, und seitdem ist alles wieder gut: Die Pilger reisen wieder nach Vézelay, das heute zum Weltkulturerbe zählt.

    • © Ivan Varyukhin, Shutterstock

    Das Dorf schlängelt sich die ansteigende Straße entlang, und ganz oben thront die wichtigste Sehenswürdigkeit und das Ziel der Pilger, die Basilique Sainte-Madeleine. Dort, am Grab der heiligen Magdalena, sollen im 11.Jh. Wunder geschehen sein, so überliefert es die Legende. Doch erwiesen sich die als Reliquien verehrten Gebeine der Heiligen später als falsch, deswegen verlor Vézelay nach vielen Jahrhunderten der Blüte seine Bedeutung. Gegen Ende des 19.Jhs. wurden dann „echte“ Reliquien eingesetzt, und seitdem ist alles wieder gut: Die Pilger reisen wieder nach Vézelay, das heute zum Weltkulturerbe zählt.


  • Hôtel-Dieu

    Museen
    • Hôtel-Dieu© Glow Images

    Das Hôtel-Dieu war einst ein Hospiz. Sein großer Saal ist 72 m lang und beeindruckt durch wunderschönes Gebälk. Die zweite Attraktion im Hôtel-Dieu ist der mehrteilige Flügelaltar "Das jüngste Gericht" von Rogier van der Weyden. Zusätzlich gibt es hier auch noch rund 2500 historische Möbel und ebenso viele Kunstschätze zu entdecken.

    • Hôtel-Dieu© Glow Images

    Das Hôtel-Dieu war einst ein Hospiz. Sein großer Saal ist 72 m lang und beeindruckt durch wunderschönes Gebälk. Die zweite Attraktion im Hôtel-Dieu ist der mehrteilige Flügelaltar "Das jüngste Gericht" von Rogier van der Weyden. Zusätzlich gibt es hier auch noch rund 2500 historische Möbel und ebenso viele Kunstschätze zu entdecken.


  • Cluny

    Geographical
    • © natalia_maroz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr als Trab und Galopp

    Die Stadt (5000 Ew.) war im Mittelalter ein religiöses Zentrum mit Anhängern und Kirchenfilialen in ganz Europa. Das Benediktinerkloster war bis zum Bau des Petrusdoms im Vatikan der größte Kirchenbau der Christenheit. Heute zeugen von der einstigen Pracht nur die imposanten Ruinen der Klosteranlagen Cluny I bis III. Was die Schergen der Revolution zerstörten, ist heute multimedial wieder auferstanden – und jedes Jahr Kulisse für aktuelle Kunst. Von den einst fünf Glockentürmen des Klosters stehen noch drei – versäum nicht, sie zu besteigen: Die Aussicht ist phantastisch! Auch der Mehlspeicher und die Kirche Notre-Dame sind erhalten. Vollblüter, Kaltblüter und Ponys zeigen von Ostern bis Oktober auf heiligem Grund ihr Können: Napoleon hatte für das Nationalgestüt Haras du Cluny 1806 Teile der Abtei abreißen lassen. Das Wasserschloss Château de Cormatin 13 km nördlich besitzt eine traumhafte Gartenanlage und reiche Louis-XIII-Ausstattung. 16 private Schlösser im Süden des Burgunds verbindet die Route des Châteaux en Bourgogne du Sud.

    • © natalia_maroz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mehr als Trab und Galopp

    Die Stadt (5000 Ew.) war im Mittelalter ein religiöses Zentrum mit Anhängern und Kirchenfilialen in ganz Europa. Das Benediktinerkloster war bis zum Bau des Petrusdoms im Vatikan der größte Kirchenbau der Christenheit. Heute zeugen von der einstigen Pracht nur die imposanten Ruinen der Klosteranlagen Cluny I bis III. Was die Schergen der Revolution zerstörten, ist heute multimedial wieder auferstanden – und jedes Jahr Kulisse für aktuelle Kunst. Von den einst fünf Glockentürmen des Klosters stehen noch drei – versäum nicht, sie zu besteigen: Die Aussicht ist phantastisch! Auch der Mehlspeicher und die Kirche Notre-Dame sind erhalten. Vollblüter, Kaltblüter und Ponys zeigen von Ostern bis Oktober auf heiligem Grund ihr Können: Napoleon hatte für das Nationalgestüt Haras du Cluny 1806 Teile der Abtei abreißen lassen. Das Wasserschloss Château de Cormatin 13 km nördlich besitzt eine traumhafte Gartenanlage und reiche Louis-XIII-Ausstattung. 16 private Schlösser im Süden des Burgunds verbindet die Route des Châteaux en Bourgogne du Sud.


  • Abbaye de Fontenay

    Architektonische Highlights
    • Abbaye de Fontenay© MAIRDUMONT

    Das 1118 von Bernard de Clairvaux gegründete Kloster 85 km nordwestlich von Dijon gehört zu den großartigsten Sehenswürdigkeiten Burgunds. Es überstand die Französische Revolution, da es nach der Säkularisierung als Papierfabrik genutzt wurde. Seit 1906 wird das Denkmal, inzwischen Welterbe, restauriert. Kernstücke sind der Kreuzgang und die 1149 geweihte Basilika.

    • Abbaye de Fontenay© MAIRDUMONT

    Das 1118 von Bernard de Clairvaux gegründete Kloster 85 km nordwestlich von Dijon gehört zu den großartigsten Sehenswürdigkeiten Burgunds. Es überstand die Französische Revolution, da es nach der Säkularisierung als Papierfabrik genutzt wurde. Seit 1906 wird das Denkmal, inzwischen Welterbe, restauriert. Kernstücke sind der Kreuzgang und die 1149 geweihte Basilika.


  • Roche de Solutré

    Landschaftliche Highlights
    • © PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock

    Für Geologen ist er eine Verwerfung, für andere einfach nur grandios: der 495 m hohe Felsen von Solutré (7 km westl. von Mâcon). Bei Ausgrabungen wurden gut 100 000 Knochen von Tieren entdeckt, die vorzeitliche Jäger hier erlegten. Nicht, wie man zunächst glaubte, indem sie die Herden auf die Abbruchkante zu und damit in den Tod trieben. Die Jäger erlegten die Beute vielmehr am Fuß des Felsens mit Speerschleudern. Einige Funde zeigt Ihnen das Musée départemental de Préhistoire. Zum Museum gehört ein 10 ha großer Parc archéologique et botanique, in dem Pflanzenraritäten bewahrt werden. Außerdem führt ein Wanderweg durch mannshohen Buchsbaum weiter zum Gipfel, von dem das Panorama grandios ist.

    • 71960 Solutré-Pouilly
    • © PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock

    Für Geologen ist er eine Verwerfung, für andere einfach nur grandios: der 495 m hohe Felsen von Solutré (7 km westl. von Mâcon). Bei Ausgrabungen wurden gut 100 000 Knochen von Tieren entdeckt, die vorzeitliche Jäger hier erlegten. Nicht, wie man zunächst glaubte, indem sie die Herden auf die Abbruchkante zu und damit in den Tod trieben. Die Jäger erlegten die Beute vielmehr am Fuß des Felsens mit Speerschleudern. Einige Funde zeigt Ihnen das Musée départemental de Préhistoire. Zum Museum gehört ein 10 ha großer Parc archéologique et botanique, in dem Pflanzenraritäten bewahrt werden. Außerdem führt ein Wanderweg durch mannshohen Buchsbaum weiter zum Gipfel, von dem das Panorama grandios ist.

    • 71960 Solutré-Pouilly

  • Château du Clos de Vougeot

    Architektonische Highlights

    Das Fest der Trois Glorieuses versammelt Prominenz aus ganz Europa im Clos de Vougeot, dem Sitz der Confrérie des Chevaliers du Tastevin. Das Renaissance Château mit Wirtschaftsgebäuden aus dem 12.Jh. gehörte bis zur Französischen Revolution der Abtei von Cîteaux. Unter dem Schloss erstreckt sich ein gewaltiger Felskeller, der bis zu 2000 Fässer aufnimmt. Zu besichtigen sind zudem vier gewaltige Pressen sowie eine Sammlung von Tastevin-Schalen.

    Das Fest der Trois Glorieuses versammelt Prominenz aus ganz Europa im Clos de Vougeot, dem Sitz der Confrérie des Chevaliers du Tastevin. Das Renaissance Château mit Wirtschaftsgebäuden aus dem 12.Jh. gehörte bis zur Französischen Revolution der Abtei von Cîteaux. Unter dem Schloss erstreckt sich ein gewaltiger Felskeller, der bis zu 2000 Fässer aufnimmt. Zu besichtigen sind zudem vier gewaltige Pressen sowie eine Sammlung von Tastevin-Schalen.


  • Châteauneuf-en-Auxois

    Architektonische Highlights
    • © LENS-68, Shutterstock

    Mit dem Canal de Bourgogne zu ihren Füßen und der Kirche in der Hügelflanke vereint sich die kolossale Burg zu einem der meistgeknipsten Fotomotive Burgunds. Der Ort (43 km westl. von Dijon) zählt kaum 80 Einwohner. Das Château aus dem 15.Jh. lässt sich auf Wanderwegen mit schönen Ausblicken umrunden, zu besichtigen sind der spätgotische Wohnbau, in dem Wandteppiche mit Szenen aus dem Leben Moses’ gezeigt werden, sowie die mit Wandmalereien ausgeschmückte Kapelle.

    • © LENS-68, Shutterstock

    Mit dem Canal de Bourgogne zu ihren Füßen und der Kirche in der Hügelflanke vereint sich die kolossale Burg zu einem der meistgeknipsten Fotomotive Burgunds. Der Ort (43 km westl. von Dijon) zählt kaum 80 Einwohner. Das Château aus dem 15.Jh. lässt sich auf Wanderwegen mit schönen Ausblicken umrunden, zu besichtigen sind der spätgotische Wohnbau, in dem Wandteppiche mit Szenen aus dem Leben Moses’ gezeigt werden, sowie die mit Wandmalereien ausgeschmückte Kapelle.


  • Canal du Nivernais

    Landschaftliche Highlights
    • © Gerrit Bunt, Shutterstock

    Der Kanal, der bei der Loire-Stadt Decize beginnt und in Auxerre in die Yonne mündet, ist mit Abstand Burgunds beliebteste Wasserstraße. Den nördlichen Abschnitt von Châtillon-en-Bazois bis Auxerre passieren an die 4000 Hausboote pro Jahr. Besonders im Hochsommer kann es an den Schleusen, die per Hand bedient werden müssen, zu Staus kommen. Nach knapp sechzigjähriger Bauzeit waren die Arbeiten 1843 abgeschlossen. Der Kanal konnte seine Funktion als Verbindungsstück zwischen Loire und Seine aufnehmen. Mit der Konkurrenz der Eisenbahn sank die Bedeutung für den Lastverkehr. In den 1970er-Jahren übernahmen Hobbykapitäne das Ruder. Eine Fortbewegungsalternative sind die Treidelpfade zu beiden Ufern, die zu Wander- und Radwegen umfunktioniert sind.

    • 89460 Bourgogne-Franche-Comté
    • © Gerrit Bunt, Shutterstock

    Der Kanal, der bei der Loire-Stadt Decize beginnt und in Auxerre in die Yonne mündet, ist mit Abstand Burgunds beliebteste Wasserstraße. Den nördlichen Abschnitt von Châtillon-en-Bazois bis Auxerre passieren an die 4000 Hausboote pro Jahr. Besonders im Hochsommer kann es an den Schleusen, die per Hand bedient werden müssen, zu Staus kommen. Nach knapp sechzigjähriger Bauzeit waren die Arbeiten 1843 abgeschlossen. Der Kanal konnte seine Funktion als Verbindungsstück zwischen Loire und Seine aufnehmen. Mit der Konkurrenz der Eisenbahn sank die Bedeutung für den Lastverkehr. In den 1970er-Jahren übernahmen Hobbykapitäne das Ruder. Eine Fortbewegungsalternative sind die Treidelpfade zu beiden Ufern, die zu Wander- und Radwegen umfunktioniert sind.

    • 89460 Bourgogne-Franche-Comté

  • Mont Beuvray

    Landschaftliche Highlights
    • © Svetlana Bondareva, Shutterstock

    Viel Wasser, Wald und Erz – mit solchem Reichtum wurde der 821 m hohe Berg zu einem antiken Zentrum der Schmiedekunst (29 km südwestl. von Autun). Hoch auf dem Gipfel hatten die gallischen Häduer ab 150 v. Chr. ihr Oppidum Bibracte errichtet. Es war Schauplatz einer Versammlung, bei der gallische Volksvertreter Vercingetorix zu ihrem Führer gegen Cäsar wählten. Nach Roms Sieg wuchs Gras über die Siedlung. Erst im späten 19.Jh. erfolgten Ausgrabungen, die ab 1985 fortgesetzt wurden. Ein 6,5 km langer Rundweg führt über das Grabungsfeld, das ein keltischer Ringwall umfasst. Jeden Sommer geht die Grabungskampagne weiter – man kann dem internationalen Archäologenteam quasi über die Schulter schauen.

    • 71990 Saint-Léger-sous-Beuvray
    • © Svetlana Bondareva, Shutterstock

    Viel Wasser, Wald und Erz – mit solchem Reichtum wurde der 821 m hohe Berg zu einem antiken Zentrum der Schmiedekunst (29 km südwestl. von Autun). Hoch auf dem Gipfel hatten die gallischen Häduer ab 150 v. Chr. ihr Oppidum Bibracte errichtet. Es war Schauplatz einer Versammlung, bei der gallische Volksvertreter Vercingetorix zu ihrem Führer gegen Cäsar wählten. Nach Roms Sieg wuchs Gras über die Siedlung. Erst im späten 19.Jh. erfolgten Ausgrabungen, die ab 1985 fortgesetzt wurden. Ein 6,5 km langer Rundweg führt über das Grabungsfeld, das ein keltischer Ringwall umfasst. Jeden Sommer geht die Grabungskampagne weiter – man kann dem internationalen Archäologenteam quasi über die Schulter schauen.

    • 71990 Saint-Léger-sous-Beuvray

  • Fachwerkhäuser von Auxerre

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Hinter der Schokoladenseite der Stadt verbirgt sich ein Gewirr lebhafter Gassen, geprägt durch die vielen Fachwerkhäuser von Auxerre. Die schönsten und meisten Beispiele findest du im Plätzedreieck place des Cordeliers, place de l’Hôtel de Ville und place Charles Surugue.

    • Place des Cordeliers, Auxerre
    • © Borisb17, Shutterstock

    Hinter der Schokoladenseite der Stadt verbirgt sich ein Gewirr lebhafter Gassen, geprägt durch die vielen Fachwerkhäuser von Auxerre. Die schönsten und meisten Beispiele findest du im Plätzedreieck place des Cordeliers, place de l’Hôtel de Ville und place Charles Surugue.

    • Place des Cordeliers, Auxerre

  • Château de Cormatin

    Architektonische Highlights
    • Château de Cormatin© Glow Images

    Ein Prunkstück unter den Schlössern des Landes ist Cormatin, das malerisch in einem weitläufigen Park auf einer Insel in der Grosne liegt. Die Innenausstattung des Schlosses gehört zu den besterhaltenen aus dem 17.Jh. in Frankreich und vermittelt die Pracht eines barocken Adelspalastes.

    • Château de Cormatin© Glow Images

    Ein Prunkstück unter den Schlössern des Landes ist Cormatin, das malerisch in einem weitläufigen Park auf einer Insel in der Grosne liegt. Die Innenausstattung des Schlosses gehört zu den besterhaltenen aus dem 17.Jh. in Frankreich und vermittelt die Pracht eines barocken Adelspalastes.


  • Cathédrale Saint-Lazare d'Autun

    Architektonische Highlights
    • © canadastock, Shutterstock

    Das Tympanon über dem Westportal zeigt ein in Stein gefasstes Weltgericht, das Meister Gislebertus, der vielleicht begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Als einer der wenigen namentlich bekannten Künstler seiner Zeit verewigte sich der Bildhauer über dem Türsturz mit einer Inschrift: „Gislebertus hoc fecit“ (dies hat Gislebertus gemacht).

    • © canadastock, Shutterstock

    Das Tympanon über dem Westportal zeigt ein in Stein gefasstes Weltgericht, das Meister Gislebertus, der vielleicht begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Als einer der wenigen namentlich bekannten Künstler seiner Zeit verewigte sich der Bildhauer über dem Türsturz mit einer Inschrift: „Gislebertus hoc fecit“ (dies hat Gislebertus gemacht).


  • Château de Saint-Fargeau

    Architektonische Highlights
    • Château de Saint-Fargeau© MAIRDUMONT

    Ludwig XIV. hatte seine Cousine Anne-Marie-Louise d’Orléans wegen Verrats 1652 nach Burgund verbannt. Während ihres fünfjährigen Exils ließ sie das Château im Ort St-Fargeau (1800 Ew.) zum standesgemäßen Schloss inklusive feudaler Salons umgestalten. Aus aller Welt stammen die Dampfloks, die im Park des Schlosses aufgestellt wurden und Kinder ebenso wie Erwachsene begeistern.

    • Château de Saint-Fargeau© MAIRDUMONT

    Ludwig XIV. hatte seine Cousine Anne-Marie-Louise d’Orléans wegen Verrats 1652 nach Burgund verbannt. Während ihres fünfjährigen Exils ließ sie das Château im Ort St-Fargeau (1800 Ew.) zum standesgemäßen Schloss inklusive feudaler Salons umgestalten. Aus aller Welt stammen die Dampfloks, die im Park des Schlosses aufgestellt wurden und Kinder ebenso wie Erwachsene begeistern.


  • Cirque de Baume

    Landschaftliche Highlights
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Der kleine Ort Baume-les-Messieurs liegt in einem spektakulären halbrunden Talausläufer des Jura mit hohen Felsen rundherum. Der Cirque de Baume, wie dieses Naturschauspiel heißt, eignet sich wunderbar für eine Wanderung.

    • 39120 Baume-les-Messieurs
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Der kleine Ort Baume-les-Messieurs liegt in einem spektakulären halbrunden Talausläufer des Jura mit hohen Felsen rundherum. Der Cirque de Baume, wie dieses Naturschauspiel heißt, eignet sich wunderbar für eine Wanderung.

    • 39120 Baume-les-Messieurs

  • Château de Guédelon

    Architektonische Highlights
    • Château de Guédelon© Glow Images

    Michel Guyot ist ein ungewöhnlicher Mann, denn er schuf dieses vielbeachtete Bauprojekt: 50 Mitarbeiter und viele freiwillige Helfer errichten seit 1997 unter mittelalterlichen Bedingungen ohne Strom, in zeittypischer Arbeitskleidung, eine Trutzburg nach Plänen aus dem 13.Jh. Das Abenteuer kann man besichtigen und unterstützen.

    • Château de Guédelon© Glow Images

    Michel Guyot ist ein ungewöhnlicher Mann, denn er schuf dieses vielbeachtete Bauprojekt: 50 Mitarbeiter und viele freiwillige Helfer errichten seit 1997 unter mittelalterlichen Bedingungen ohne Strom, in zeittypischer Arbeitskleidung, eine Trutzburg nach Plänen aus dem 13.Jh. Das Abenteuer kann man besichtigen und unterstützen.


  • Ronchamp

    Geographical

    Nach Ronchamp kommen Besucher meist, um Le Corbusiers Kirche zu sehen, die im Regionalpark Ballons des Vosges steht. Jedes Jahr pilgern Scharen von Menschen hinauf zu der weißen Wallfahrtskirche Notre-Dame-du-Haut. Oben auf einem grünen Hügel thront das wagemutig gestaltete Gotteshaus aus Beton von 1955 und fasziniert die Besucher mit seiner Reinheit und der Weichheit der Formen sowie dem schlichten Innern.

    Nach Ronchamp kommen Besucher meist, um Le Corbusiers Kirche zu sehen, die im Regionalpark Ballons des Vosges steht. Jedes Jahr pilgern Scharen von Menschen hinauf zu der weißen Wallfahrtskirche Notre-Dame-du-Haut. Oben auf einem grünen Hügel thront das wagemutig gestaltete Gotteshaus aus Beton von 1955 und fasziniert die Besucher mit seiner Reinheit und der Weichheit der Formen sowie dem schlichten Innern.


  • Château de Bussy-Rabutin

    Architektonische Highlights
    • © Tristan333, Shutterstock

    Das prachtvolle Exil-Schloss des Grafen de Rabutin, dessen Schilderung der Sitten am Hof König Ludwigs XIV. ihm Verbannung einbrachte, hat eine sehr eigenwillige Innenausstattung: Man schlendert z.B. durch den "Saal der Sinnsprüche" oder die Galerie der "schönsten Frauen".

    • © Tristan333, Shutterstock

    Das prachtvolle Exil-Schloss des Grafen de Rabutin, dessen Schilderung der Sitten am Hof König Ludwigs XIV. ihm Verbannung einbrachte, hat eine sehr eigenwillige Innenausstattung: Man schlendert z.B. durch den "Saal der Sinnsprüche" oder die Galerie der "schönsten Frauen".


  • Basilique du Sacré Coeur

    Architektonische Highlights
    • Sacré-Coeur© MAIRDUMONT

    Im Wasser der Bourbince spiegelt sich die Fassade der Basilika, die erst spät dem Herz Jesu gewidmet wurde. Ursprünglich war sie eine Abteikirche der Benediktiner, ab 1090 nach dem Vorbild Clunys errichtet. Da das Mutterkloster zerstört ist, kannst du hier zumindest so etwas wie eine Miniaturausgabe des alten Weltwunders betrachten. Figürlicher Schmuck kommt allerdings weit weniger zum Einsatz. Die Kirche besitzt nicht einmal über dem Portal ein Tympanon mit Skulpturen, weist aber ausgewogene und immer wieder auf die Zahl Drei bezogene Proportionen auf.

    • Sacré-Coeur© MAIRDUMONT

    Im Wasser der Bourbince spiegelt sich die Fassade der Basilika, die erst spät dem Herz Jesu gewidmet wurde. Ursprünglich war sie eine Abteikirche der Benediktiner, ab 1090 nach dem Vorbild Clunys errichtet. Da das Mutterkloster zerstört ist, kannst du hier zumindest so etwas wie eine Miniaturausgabe des alten Weltwunders betrachten. Figürlicher Schmuck kommt allerdings weit weniger zum Einsatz. Die Kirche besitzt nicht einmal über dem Portal ein Tympanon mit Skulpturen, weist aber ausgewogene und immer wieder auf die Zahl Drei bezogene Proportionen auf.


  • Greuze

    Restaurants
    • regional

    Im gleichnamigen Hotel, einem grandiosen Haus mit Park, lockt das Sternerestaurant Gourmets aus ganz Burgund an den Tisch. Dort ist der junge Chefkoch Laurent Conturier in die Fußstapfen von Altmeister Jean Ducloux getreten und zaubert z. B. Ravioli u. a. aus einem schlichten Granny Smith.

    Im gleichnamigen Hotel, einem grandiosen Haus mit Park, lockt das Sternerestaurant Gourmets aus ganz Burgund an den Tisch. Dort ist der junge Chefkoch Laurent Conturier in die Fußstapfen von Altmeister Jean Ducloux getreten und zaubert z. B. Ravioli u. a. aus einem schlichten Granny Smith.


  • Au Négus

    Delikatessenladen

    Ein weiteres Markenzeichen von Nevers: die négus. Das sind Weichkaramellen im Zuckermantel, zu entdecken bei Au Négus.

    Ein weiteres Markenzeichen von Nevers: die négus. Das sind Weichkaramellen im Zuckermantel, zu entdecken bei Au Négus.


  • Saint-Philibert

    Architektonische Highlights
    • Abbaye Saint Philibert© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Turm von St-Philibert prägt das Flusspanorama und die Altstadt. Keimzelle ist das Grab des 179 enthaupteten Valerian, über dem ein frühchristliches Kloster entstand. Zugewanderte Mönche der Atlantikinsel Noirmoutier bauten es aus, errichteten aber nach einem Brand eine neue Kirche für ihren Schutzheiligen Philibert. Die überragende Bedeutung des Bauwerks liegt darin, dass es hier erstmals gelang, eine weite Halle mit einem Steingewölbe zu decken und dennoch Fensteröffnungen in der Dachzone zu belassen. Entsprechend mächtig sind die tragenden Säulen. Schmuck wurde sparsam eingesetzt, doch kannst du an einem Bogen einen Handwerker und die Inschrift „Gerlanus“ entdecken – möglicherweise ein besonders frühes Künstlerporträt. Die erhaltenen Teile des Klosters beherbergen heute das Centre International d’Études Romanes.

    • Abbaye Saint Philibert© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Der Turm von St-Philibert prägt das Flusspanorama und die Altstadt. Keimzelle ist das Grab des 179 enthaupteten Valerian, über dem ein frühchristliches Kloster entstand. Zugewanderte Mönche der Atlantikinsel Noirmoutier bauten es aus, errichteten aber nach einem Brand eine neue Kirche für ihren Schutzheiligen Philibert. Die überragende Bedeutung des Bauwerks liegt darin, dass es hier erstmals gelang, eine weite Halle mit einem Steingewölbe zu decken und dennoch Fensteröffnungen in der Dachzone zu belassen. Entsprechend mächtig sind die tragenden Säulen. Schmuck wurde sparsam eingesetzt, doch kannst du an einem Bogen einen Handwerker und die Inschrift „Gerlanus“ entdecken – möglicherweise ein besonders frühes Künstlerporträt. Die erhaltenen Teile des Klosters beherbergen heute das Centre International d’Études Romanes.


  • Époisses

    Geographical

    Als Hüterin der lokalen Käsetradition versteht sich die Fromagerie Berthaut an der place du Champs-de-Foire des Orts, deren Rohmilch-Epoisses-Käse auf dem Pariser Concours Agricole mit einer médaille d’or geadelt wurde. Auf der Holzschachtel ist eine Bastion abgedruckt, Teil des Châteaus, von dem u. a. der grand salon, der Musik- und Speisesaal zu besichtigen sind.

    • 21460 Époisses

    Als Hüterin der lokalen Käsetradition versteht sich die Fromagerie Berthaut an der place du Champs-de-Foire des Orts, deren Rohmilch-Epoisses-Käse auf dem Pariser Concours Agricole mit einer médaille d’or geadelt wurde. Auf der Holzschachtel ist eine Bastion abgedruckt, Teil des Châteaus, von dem u. a. der grand salon, der Musik- und Speisesaal zu besichtigen sind.

    • 21460 Époisses

  • Fayencerie D'art De Nevers

    Sonstige Läden

    Von Genua aus gelangte die Technik der Fayence 1556 nach Lyon, 20 Jahre später auch nach Nevers. Die kobaltblaue Farbgebung blieb ein klares Stilmerkmal der Stadt, auch im 17.Jh., als das Geschäft boomte. Von den ursprünglich fünf bedeutenden Manufakturen hat keine überlebt. Neue Betriebe aber setzen die Tradition fort. An erster Stelle steht die Fayencerie d’Art de Nevers der Familie Bernard, die an gleich zwei Standorten in der Stadt vertreten ist.

    Von Genua aus gelangte die Technik der Fayence 1556 nach Lyon, 20 Jahre später auch nach Nevers. Die kobaltblaue Farbgebung blieb ein klares Stilmerkmal der Stadt, auch im 17.Jh., als das Geschäft boomte. Von den ursprünglich fünf bedeutenden Manufakturen hat keine überlebt. Neue Betriebe aber setzen die Tradition fort. An erster Stelle steht die Fayencerie d’Art de Nevers der Familie Bernard, die an gleich zwei Standorten in der Stadt vertreten ist.


  • La Charité-sur-Loire

    Geographical
    • © Tommy Larey, Shutterstock

    25 km nördlich von Nevers empfängt dich ein herrlicher Panoramablick über die Loire auf das Städtchen La Charité (6000 Ew.). Die einstige Pilgerstation besaß eins der reichsten Klöster und mit Ste-Croix-Notre-Dame die zweitgrößte Kirche Frankreichs, 122 m lang und für 5000 Gläubige konzipiert. Nach einem Brand 1559 bauten die Menschen zwischen dem erhaltenen Chor und dem Westturm ihre Häuser und schufen so ein einzigartiges Ensemble, das als Teil des Jakobspilgerwegs zum Unesco-Welterbe zählt.

    • © Tommy Larey, Shutterstock

    25 km nördlich von Nevers empfängt dich ein herrlicher Panoramablick über die Loire auf das Städtchen La Charité (6000 Ew.). Die einstige Pilgerstation besaß eins der reichsten Klöster und mit Ste-Croix-Notre-Dame die zweitgrößte Kirche Frankreichs, 122 m lang und für 5000 Gläubige konzipiert. Nach einem Brand 1559 bauten die Menschen zwischen dem erhaltenen Chor und dem Westturm ihre Häuser und schufen so ein einzigartiges Ensemble, das als Teil des Jakobspilgerwegs zum Unesco-Welterbe zählt.


  • Pouilly-sur-Loire

    Geographical
    • © Francois BOIZOT, Shutterstock

    Der Pouilly-Fumé ist ein Sauvignon blanc aus dem Nivernais. Den würzigen, grünlich schimmernden Wein kannst du in Pouilly-sur-Loire, Zentrum des Anbaugebiets, bei mehreren Anbietern verkosten. Eine Brücke im Ort quert eine markante Stelle der Loire: 496 km sind es zur Quelle wie zur Mündung.

    • 58150 Pouilly-sur-Loire
    • © Francois BOIZOT, Shutterstock

    Der Pouilly-Fumé ist ein Sauvignon blanc aus dem Nivernais. Den würzigen, grünlich schimmernden Wein kannst du in Pouilly-sur-Loire, Zentrum des Anbaugebiets, bei mehreren Anbietern verkosten. Eine Brücke im Ort quert eine markante Stelle der Loire: 496 km sind es zur Quelle wie zur Mündung.

    • 58150 Pouilly-sur-Loire

  • Berzé-la-Ville

    Geographical
    • © Lev Levin, Shutterstock

    Das Bergdorf wäre nur eins von vielen im Mâconnais, wäre da nicht die Chapelle des Moines. Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.

    • 71960 Berzé-la-Ville
    • © Lev Levin, Shutterstock

    Das Bergdorf wäre nur eins von vielen im Mâconnais, wäre da nicht die Chapelle des Moines. Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.

    • 71960 Berzé-la-Ville

  • Chapelle des Moines

    Architektonische Highlights
    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.

    • © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock

    Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.


  • Saulieu

    Geographical
    • © Gulya D, Shutterstock

    Saulieu (3200 Ew.) ist nicht nur ein Zentrum legendärer Chefköche. Die Basilika St-Andoche aus dem 12.Jh. mit ihren 50 Kapitellen zählt zu den romanischen Schätzen Burgunds.

    • 21210 Saulieu
    • © Gulya D, Shutterstock

    Saulieu (3200 Ew.) ist nicht nur ein Zentrum legendärer Chefköche. Die Basilika St-Andoche aus dem 12.Jh. mit ihren 50 Kapitellen zählt zu den romanischen Schätzen Burgunds.

    • 21210 Saulieu

  • MuséoParc Alésia

    Museen

    Größte Attraktion aber ist der MuséoParc Alésia. Dazu gehört das futuristische Interpretations- oder Besucherzentrum des Architekten Bernard Tschumi am Fuß des Mont Auxois, in dem mittels Hightech das Schlachtgeschehen in Szene gesetzt wird.

    Größte Attraktion aber ist der MuséoParc Alésia. Dazu gehört das futuristische Interpretations- oder Besucherzentrum des Architekten Bernard Tschumi am Fuß des Mont Auxois, in dem mittels Hightech das Schlachtgeschehen in Szene gesetzt wird.


  • Marché aux Bestiaux

    Märkte und Flohmärkte

    Der marché aux bestiaux an jedem Mittwochnachmittag in St-Christophe (540 Ew.) ist einer der wichtigsten Rindermärkte in Frankreich.

    Der marché aux bestiaux an jedem Mittwochnachmittag in St-Christophe (540 Ew.) ist einer der wichtigsten Rindermärkte in Frankreich.