- Reiseführer
- Europa
- Frankreich
- Loire-Tal
- Blois und OrléansHighlightsMust Sees
Blois und Orléans Must Sees






Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Delikatessenladen
Geographical
Château Royal de Blois
Architektonische Highlights © Kiev.Victor, Shutterstock
Das vierflügelige, stilistisch gemischte Château Royal de Blois diente sieben Königen und zehn Königinnen als Residenz, darunter Katharina von Medici, dreifache Königsmutter. Ihr Sohn Henri III. ließ hier seinen Widersacher Herzog von Guise ermorden, ein beliebtes Filmmotiv des 20.Jh. Der Saal der Generalstände, die salle des états généraux aus dem 13.Jh., gilt als größter gotischer Raum Frankreichs. Im Château ist auch das Musée des Beaux-Arts mit 35.000 Exponaten untergebracht.
- 41000 Blois
- http://www.chateaudeblois.fr/
- +33 2 54 90 33 33
© Kiev.Victor, Shutterstock
Das vierflügelige, stilistisch gemischte Château Royal de Blois diente sieben Königen und zehn Königinnen als Residenz, darunter Katharina von Medici, dreifache Königsmutter. Ihr Sohn Henri III. ließ hier seinen Widersacher Herzog von Guise ermorden, ein beliebtes Filmmotiv des 20.Jh. Der Saal der Generalstände, die salle des états généraux aus dem 13.Jh., gilt als größter gotischer Raum Frankreichs. Im Château ist auch das Musée des Beaux-Arts mit 35.000 Exponaten untergebracht.
- 41000 Blois
- http://www.chateaudeblois.fr/
- +33 2 54 90 33 33
Château de Chambord
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Königlicher Ausflug in den Park
440 Räume, 365 Feuerstellen, 84 Treppen, 3000 Kunstobjekte und 25 Jahre Bauzeit: Chambord ist das größte und schönste aller Loireschlösser. Bauherr König Franz I. zementierte damit seine Macht in Stein und erhob sich über seine Widersacher. Berühmt ist das Prunk- und Jagdschloss für die Doppelwendeltreppe von Leonardo da Vinci, das der Hof für neckische Spielchen nutzte – Verliebte konnten sich sehen, aber nicht berühren. Das Leben von einst lebt virtuell mit dem Histo-Pad auf – buch dieses Tablet mit Augmented Reality und 3-D-Rekonstruktionen zum Eintritt dazu! Abends wird das Schloss samt Wassergraben beleuchtet. Jenseits der formellen Gärten umschließt die mit 32 km längste Mauer Frankreichs einen Park, der genauso groß ist wie Paris innerhalb des Boulevard Périphérique. Wo einst der Adel jagte, kannst du heute herrlich schlendern, picknicken oder radeln.
- 41250 Chambord
- http://www.chambord.org/
- +33 2 54 50 40 00
- info@chambord.org
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Königlicher Ausflug in den Park
440 Räume, 365 Feuerstellen, 84 Treppen, 3000 Kunstobjekte und 25 Jahre Bauzeit: Chambord ist das größte und schönste aller Loireschlösser. Bauherr König Franz I. zementierte damit seine Macht in Stein und erhob sich über seine Widersacher. Berühmt ist das Prunk- und Jagdschloss für die Doppelwendeltreppe von Leonardo da Vinci, das der Hof für neckische Spielchen nutzte – Verliebte konnten sich sehen, aber nicht berühren. Das Leben von einst lebt virtuell mit dem Histo-Pad auf – buch dieses Tablet mit Augmented Reality und 3-D-Rekonstruktionen zum Eintritt dazu! Abends wird das Schloss samt Wassergraben beleuchtet. Jenseits der formellen Gärten umschließt die mit 32 km längste Mauer Frankreichs einen Park, der genauso groß ist wie Paris innerhalb des Boulevard Périphérique. Wo einst der Adel jagte, kannst du heute herrlich schlendern, picknicken oder radeln.
- 41250 Chambord
- http://www.chambord.org/
- +33 2 54 50 40 00
- info@chambord.org
Max Vauché
DelikatessenladenEiner der besten Schokoladenhersteller Frankreichs ist Max Vauché, der seine Werkstatt mit Produkten aus fairem Handel aus São Tomé im Dorf für Besucher öffnet.
- Les Jardins du Moulin 22, 41250 Bracieux
- http://www.maxvauche-chocolatier.com/
- +33 2 54 46 07 96
Einer der besten Schokoladenhersteller Frankreichs ist Max Vauché, der seine Werkstatt mit Produkten aus fairem Handel aus São Tomé im Dorf für Besucher öffnet.
- Les Jardins du Moulin 22, 41250 Bracieux
- http://www.maxvauche-chocolatier.com/
- +33 2 54 46 07 96
Château de Cheverny
Architektonische Highlights © Glow Images
Seit Jahrhunderten ist das Château der Cheverny, errichtet in den Jahren 1604-34, im Besitz der gleichen Familie. Verglichen mit anderen Loireschlössern mag es auf den ersten Blick schlicht erscheinen, weil hier im klassizistischen Stil des 17.Jhs. gebaut wurde und nicht im Renaissancestil. Doch die originalgetreue Inneneinrichtung ist beeindruckend. Höhepunkte der Besichtigung sind der Waffensaal, das Königsgemach und der große Salon. Freunde des Comics "Tim und Struppi" werden sich freuen, dass in der Boutique des Schlosses viele Figuren der Serie erhältlich sind - und dass sogar Tims Zimmer in einem Teil des Schlosses nachgebaut wurde: Hervé ließ sich für sein Schloss Moulinsart von Cheverny inspirieren. Wer sich für prächtiges Dekor und antike Möbel begeistert, ist im wohl am besten möblierten Loireschloss, das im Winter sogar beheizt wird, an der richtigen Adresse.
- Avenue du Château 1, 41700 Cheverny
- http://www.chateau-cheverny.fr/
- +33 2 54 79 96 29
© Glow Images
Seit Jahrhunderten ist das Château der Cheverny, errichtet in den Jahren 1604-34, im Besitz der gleichen Familie. Verglichen mit anderen Loireschlössern mag es auf den ersten Blick schlicht erscheinen, weil hier im klassizistischen Stil des 17.Jhs. gebaut wurde und nicht im Renaissancestil. Doch die originalgetreue Inneneinrichtung ist beeindruckend. Höhepunkte der Besichtigung sind der Waffensaal, das Königsgemach und der große Salon. Freunde des Comics "Tim und Struppi" werden sich freuen, dass in der Boutique des Schlosses viele Figuren der Serie erhältlich sind - und dass sogar Tims Zimmer in einem Teil des Schlosses nachgebaut wurde: Hervé ließ sich für sein Schloss Moulinsart von Cheverny inspirieren. Wer sich für prächtiges Dekor und antike Möbel begeistert, ist im wohl am besten möblierten Loireschloss, das im Winter sogar beheizt wird, an der richtigen Adresse.
- Avenue du Château 1, 41700 Cheverny
- http://www.chateau-cheverny.fr/
- +33 2 54 79 96 29
Hôtel Groslot
Architektonische Highlights © HildaWeges Photography, Shutterstock
Im Renaissancehaus aus Backstein, das Jacques Groslot um 1550 gebaut hat, residieren seit der Französischen Revolution die Bürgermeister von Orléans. Vor dem Portal steht eine Statue der Jeanne d’Arc, die die Prinzessin Marie d’Orléans im 19.Jh. geschaffen hat. Sehenswert ist die kostbare Inneneinrichtung mit einer Holztruhe, die Louis XI. den Mönchen von St-Aignan geschenkt hatte. Im berühmten und beliebten Hochzeitssaal (salle de mariage) starb 1560 François II. im Alter von nur 17 Jahren.
- Place de l'Étape 2, 45000 Orléans
- http://www.tourismeloiret.com/
- +33 2 38 79 22 30
© HildaWeges Photography, Shutterstock
Im Renaissancehaus aus Backstein, das Jacques Groslot um 1550 gebaut hat, residieren seit der Französischen Revolution die Bürgermeister von Orléans. Vor dem Portal steht eine Statue der Jeanne d’Arc, die die Prinzessin Marie d’Orléans im 19.Jh. geschaffen hat. Sehenswert ist die kostbare Inneneinrichtung mit einer Holztruhe, die Louis XI. den Mönchen von St-Aignan geschenkt hatte. Im berühmten und beliebten Hochzeitssaal (salle de mariage) starb 1560 François II. im Alter von nur 17 Jahren.
- Place de l'Étape 2, 45000 Orléans
- http://www.tourismeloiret.com/
- +33 2 38 79 22 30
Château de Chaumont-sur-Loire
Architektonische Highlights © Michael R Evans, Shutterstock
Im frühen Mittelalter zuerst eine Festung, dann 1560 Verbannungsort für Diane de Poitiers, die Mätresse von Henri II., im 19.Jh. schließlich Lustschloss für begüterte Aristokraten: Das Schloss mit seinem großen Park hoch über der Loire, 16 km im Südwesten von Blois, ist heute in öffentlicher Hand, schafft den Spagat zwischen Kulturerbe, Natur, zeitgenössischer Kunst und ist seit 1992 Schauplatz des internationalen Festival du Jardin mit Gartenarchitekten aus der ganzen Welt, die Jahr für Jahr ihre Fantasie auf einer der rund 30 Parzellen ausleben.
- Rampe du Château 478, 41150 Chaumont-sur-Loire
- http://domaine-chaumont.fr/
- +33 2 54 20 99 22
© Michael R Evans, Shutterstock
Im frühen Mittelalter zuerst eine Festung, dann 1560 Verbannungsort für Diane de Poitiers, die Mätresse von Henri II., im 19.Jh. schließlich Lustschloss für begüterte Aristokraten: Das Schloss mit seinem großen Park hoch über der Loire, 16 km im Südwesten von Blois, ist heute in öffentlicher Hand, schafft den Spagat zwischen Kulturerbe, Natur, zeitgenössischer Kunst und ist seit 1992 Schauplatz des internationalen Festival du Jardin mit Gartenarchitekten aus der ganzen Welt, die Jahr für Jahr ihre Fantasie auf einer der rund 30 Parzellen ausleben.
- Rampe du Château 478, 41150 Chaumont-sur-Loire
- http://domaine-chaumont.fr/
- +33 2 54 20 99 22
Altstadt
Geographical © Gennady Stetsenko, Shutterstock
Grünes Zentrum bildet der Parc Ronsard zwischen der alten Schule, in der Balzac das ABC lernte (heute Rathaus), dem Hôtel Saillant aus dem 15.Jh., heute Verkehrsamt, und der ehemaligen Pilgerkapelle St. Jacques: Sehenswert ist eine riesige Platane, die 1759 gepflanzt wurde, und die Bronzeplastik des gestürzten Reiters von Louis Leygue (1931). Nur ein paar Schritte weiter wird es geschäftig in der Fußgängerzone an der Rue de Change, die gen Norden zum malerischen Islette-Turm führt, im Süden zur Place St-Martin, die vom Glockenturm, der von der ehemaligen Martinskirche übrig geblieben ist, beherrscht wird. Wichtigstes Denkmal ist die für eine so kleine Stadt überdimensionierte ehemalige Benediktinerabtei, die Abbaye de la Trinité mit dem 80 m hohen Glockenturm, einem herrlichen Marienfenster aus dem 12.Jh., dem Kapitelsaal aus dem 14.Jh. und einem Museum mit Dauer- und Wechselausstellungen. Vom alten Schloss sind nur Ruinen übrig. Dafür schöner Blick auf Stadt und Flusstal.
- 41100 Vendôme
© Gennady Stetsenko, Shutterstock
Grünes Zentrum bildet der Parc Ronsard zwischen der alten Schule, in der Balzac das ABC lernte (heute Rathaus), dem Hôtel Saillant aus dem 15.Jh., heute Verkehrsamt, und der ehemaligen Pilgerkapelle St. Jacques: Sehenswert ist eine riesige Platane, die 1759 gepflanzt wurde, und die Bronzeplastik des gestürzten Reiters von Louis Leygue (1931). Nur ein paar Schritte weiter wird es geschäftig in der Fußgängerzone an der Rue de Change, die gen Norden zum malerischen Islette-Turm führt, im Süden zur Place St-Martin, die vom Glockenturm, der von der ehemaligen Martinskirche übrig geblieben ist, beherrscht wird. Wichtigstes Denkmal ist die für eine so kleine Stadt überdimensionierte ehemalige Benediktinerabtei, die Abbaye de la Trinité mit dem 80 m hohen Glockenturm, einem herrlichen Marienfenster aus dem 12.Jh., dem Kapitelsaal aus dem 14.Jh. und einem Museum mit Dauer- und Wechselausstellungen. Vom alten Schloss sind nur Ruinen übrig. Dafür schöner Blick auf Stadt und Flusstal.
- 41100 Vendôme