Berlin Mitte Top Sehenswürdigkeiten

Deutsches Spionagemuseum
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Fernsehturm
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Gendarmenmarkt
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Unter den Linden
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Gedenkstätte Berliner Mauer
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Dokumentationszentrum Berliner Mauer
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Ägyptisches Museum und Papyrussammlung
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Karl-Marx-Allee
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Berliner Dom
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Museum für Naturkunde
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Sophienkirche
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Sankt-Hedwigs-Kathedrale
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Neptunbrunnen
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Deutscher Dom
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Französischer Dom
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Friedrichstraße
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Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung
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Rotes Rathaus
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Die Hackeschen Höfe
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Neue Synagoge
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Friedrichswerdersche Kirche
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Dorotheenstädtischer Friedhof
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Alte Nationalgalerie
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DDR-Museum
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Bonbonmacherei
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Bodemuseum
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Deutsches Historisches Museum
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Altes Museum
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Madame Tussauds Berlin
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    Museen

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights


  • Deutsches Spionagemuseum

    Museen

    Das Deutsche Spionagemuseum entführt seine Besucher mitten in Berlin, am Leipziger Platz nahe dem Potsdamer Platz, in die faszinierende Welt der Geheimdienste. Als Europas einziges Spionagemuseum in der Hauptstadt der Spione verbindet es spannende Geschichte mit modernster Technik und macht Spionage von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erleb- und fühlbar – wetterunabhängig und komplett indoor.

    Die interaktive Ausstellung begeistert mit einzigartigen Exponaten wie der legendären Enigma-Chiffriermaschine, raffinierten Agenten-Gadgets aus dem Kalten Krieg – von der BH-Kamera über die Lippenstift-Pistole bis zum Gift-Regenschirm – sowie originalen Requisiten aus den James-Bond-Filmen. Zeitzeugen und ehemalige Top-Spione berichten von spektakulären Einsätzen und eröffnen authentische Einblicke in eine sonst verborgene Welt.

    Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen immersiven Mitmachstationen, die Besucher jeden Alters – von neugierigen Kindern bis zu geschichtsinteressierten Erwachsenen – aktiv einbinden. Ob Geheimcodes entschlüsseln, Nachrichten verschlüsseln, die eigene Reaktionsfähigkeit testen oder das scheinbar sicherste Passwort knacken: Lernen und Staunen gehen hier spielerisch Hand in Hand. Ein absolutes Highlight ist der actionreiche Laserparcours, bei dem Geschicklichkeit und Konzentration gefragt sind – ganz wie bei echten Agenten gilt es, sich ohne Berührung der Laserstrahlen gegen die Zeit zu behaupten.

    Das Deutsche Spionagemuseum entführt seine Besucher mitten in Berlin, am Leipziger Platz nahe dem Potsdamer Platz, in die faszinierende Welt der Geheimdienste. Als Europas einziges Spionagemuseum in der Hauptstadt der Spione verbindet es spannende Geschichte mit modernster Technik und macht Spionage von der Vergangenheit bis in die Gegenwart erleb- und fühlbar – wetterunabhängig und komplett indoor.

    Die interaktive Ausstellung begeistert mit einzigartigen Exponaten wie der legendären Enigma-Chiffriermaschine, raffinierten Agenten-Gadgets aus dem Kalten Krieg – von der BH-Kamera über die Lippenstift-Pistole bis zum Gift-Regenschirm – sowie originalen Requisiten aus den James-Bond-Filmen. Zeitzeugen und ehemalige Top-Spione berichten von spektakulären Einsätzen und eröffnen authentische Einblicke in eine sonst verborgene Welt.

    Im Mittelpunkt stehen die zahlreichen immersiven Mitmachstationen, die Besucher jeden Alters – von neugierigen Kindern bis zu geschichtsinteressierten Erwachsenen – aktiv einbinden. Ob Geheimcodes entschlüsseln, Nachrichten verschlüsseln, die eigene Reaktionsfähigkeit testen oder das scheinbar sicherste Passwort knacken: Lernen und Staunen gehen hier spielerisch Hand in Hand. Ein absolutes Highlight ist der actionreiche Laserparcours, bei dem Geschicklichkeit und Konzentration gefragt sind – ganz wie bei echten Agenten gilt es, sich ohne Berührung der Laserstrahlen gegen die Zeit zu behaupten.


  • Museumsinsel

    Touristenattraktionen
    • Museumsinsel© MAIRDUMONT

    Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.

    • Museumsinsel© MAIRDUMONT

    Das Ensemble aus fünf Museen birgt Kunstschätze, wie sie weltweit nur der Louvre in Paris oder die Petersburger Eremitage zu bieten haben. Die Idee zu einem Zentrum der Kunst und Geschichte hatte Kronprinz Friedrich Wilhelm.


  • Fernsehturm

    Architektonische Highlights
    • Fernsehturm© MAIRDUMONT

    Der Fernsehturm ist der zweithöchste Europas und gilt als ein Wahrzeichen der Stadt. Mit 365 m Höhe ist der 1966-69 erbaute Turm mit seiner verglasten Kugel fast von jedem Innenstadtbezirk aus zu sehen. Auf der Plattform in 203 m Höhe ist an wolkenlosen Tagen kaum ein Platz frei. Dank eines SMS-Services muss man während der Wartezeit nicht Schlange stehen: Besucher bekommen eine SMS, wenn sie an der Reihe sind. Bei guter Sicht kann man bis zu 40 km weit sehen.

    • Fernsehturm© MAIRDUMONT

    Der Fernsehturm ist der zweithöchste Europas und gilt als ein Wahrzeichen der Stadt. Mit 365 m Höhe ist der 1966-69 erbaute Turm mit seiner verglasten Kugel fast von jedem Innenstadtbezirk aus zu sehen. Auf der Plattform in 203 m Höhe ist an wolkenlosen Tagen kaum ein Platz frei. Dank eines SMS-Services muss man während der Wartezeit nicht Schlange stehen: Besucher bekommen eine SMS, wenn sie an der Reihe sind. Bei guter Sicht kann man bis zu 40 km weit sehen.


  • Gendarmenmarkt

    Touristenattraktionen
    • Gendarmenmarkt© Glow Images

    Er gilt mit seinen Bauten aus dem 18./19.Jh. als schönster Platz der Stadt. Eingerahmt vom Französischen und vom Deutschen Dom steht das von Schinkel 1818-21 erbaute Schauspielhaus mit Schillerdenkmal, das heute als Konzerthaus dient.

    • Gendarmenmarkt© Glow Images

    Er gilt mit seinen Bauten aus dem 18./19.Jh. als schönster Platz der Stadt. Eingerahmt vom Französischen und vom Deutschen Dom steht das von Schinkel 1818-21 erbaute Schauspielhaus mit Schillerdenkmal, das heute als Konzerthaus dient.


  • Unter den Linden

    Touristenattraktionen
    • Unter den Linden© MAIRDUMONT

    Als geistiges und künstlerisches Zentrum Berlins hat die Allee, die am Brandenburger Tor beginnt und am Berliner Dom endet, nicht zuletzt wegen der Museumsinsel auch heute noch eine große Bedeutung. Seit dem 18.Jh. entstanden u. a. das Kronprinzenpalais, das Zeughaus sowie die Staatsoper und die jetzige Humboldt-Universität. Ende des 19.Jhs. wurde der Berliner Dom im wilhelminischen Stil errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Boulevard verwüstet. Mit Ausnahme des Stadtschlosses, dessen Reste Ost-Berlins Stadtregierung 1950 sprengen ließ, wurden die verbliebenen Gebäude restauriert. Anstelle des Schlosses wurde u.a. der Palast der Republik gebaut, zu DDR-Zeiten ein Kulturzentrum von nationaler Bedeutung. Nach seinem Abriss wird an dieser Stelle das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut. Das Infozentrum Humboldtbox informiert über die Baustelle und zeigt ein Modell der Innenstadt. U-/S-Bahn Brandenburger Tor

    • Unter den Linden, 10117 Berlin
    • Unter den Linden© MAIRDUMONT

    Als geistiges und künstlerisches Zentrum Berlins hat die Allee, die am Brandenburger Tor beginnt und am Berliner Dom endet, nicht zuletzt wegen der Museumsinsel auch heute noch eine große Bedeutung. Seit dem 18.Jh. entstanden u. a. das Kronprinzenpalais, das Zeughaus sowie die Staatsoper und die jetzige Humboldt-Universität. Ende des 19.Jhs. wurde der Berliner Dom im wilhelminischen Stil errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Boulevard verwüstet. Mit Ausnahme des Stadtschlosses, dessen Reste Ost-Berlins Stadtregierung 1950 sprengen ließ, wurden die verbliebenen Gebäude restauriert. Anstelle des Schlosses wurde u.a. der Palast der Republik gebaut, zu DDR-Zeiten ein Kulturzentrum von nationaler Bedeutung. Nach seinem Abriss wird an dieser Stelle das Berliner Stadtschloss wieder aufgebaut. Das Infozentrum Humboldtbox informiert über die Baustelle und zeigt ein Modell der Innenstadt. U-/S-Bahn Brandenburger Tor

    • Unter den Linden, 10117 Berlin

  • Gedenkstätte Berliner Mauer

    Touristenattraktionen
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Ein Stück der Originalmauer steht hier noch. Auf dem Freiluftgelände informieren Hörstationen über tragische Flüchtlingsschicksale und den einstigen Grenzverlauf.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Ein Stück der Originalmauer steht hier noch. Auf dem Freiluftgelände informieren Hörstationen über tragische Flüchtlingsschicksale und den einstigen Grenzverlauf.


  • Dokumentationszentrum Berliner Mauer

    Museen
    • Dokumentationszentrum Berliner Mauer© MAIRDUMONT

    Im Dokumentationszentrum informiert eine Ausstellung über den Maueralltag an der Bernauer Straße.

    • Dokumentationszentrum Berliner Mauer© MAIRDUMONT

    Im Dokumentationszentrum informiert eine Ausstellung über den Maueralltag an der Bernauer Straße.


  • Ägyptisches Museum und Papyrussammlung

    Museen
    • Ägyptisches Museum und Papyrussammlung© MAIRDUMONT

    Die schönste Frau der Welt residiert seit 1920 in Berlin: Königin Nofretete. Millionen von Besuchern haben ihr und den anderen Schätzen seither ihre Reverenz erwiesen.

    • Ägyptisches Museum und Papyrussammlung© MAIRDUMONT

    Die schönste Frau der Welt residiert seit 1920 in Berlin: Königin Nofretete. Millionen von Besuchern haben ihr und den anderen Schätzen seither ihre Reverenz erwiesen.


  • Karl-Marx-Allee

    Touristenattraktionen
    • Karl-Marx-Allee© Glow Images
    Insider-Tipp
    Architektur-Grüße aus Moskau

    Ein Kurztrip nach Moskau gefällig? Dann bitte einmal entlang des längsten Baudenkmals Deutschlands flanieren! Die 90 m breite Prachtstraße mit ihren bis zu 300 m langen und bis zu neun Etagen hohen Wohnblöcken wurde 1952–60 im Stil des sozialistischen Realismus errichtet und ist auch als „stalinistischer Zuckerbäckerstil“ bekannt. Das Baumaterial stammte vorwiegend aus den Resten der zerbombten Häuser der einstigen Frankfurter Straße. Mit dem Projekt wollte die DDR-Führung seinerzeit die Überlegenheit des Kommunismus demonstrieren. Doch von den fleißigen Handwerkern verlangte sie dafür zu viel: Nach einer erneuten Erhöhung der zu erfüllenden Arbeitsnormen brach am 17.Juni 1953 auf der Straße der Arbeiteraufstand los. Ein weiteres Mal hinterließ der Lauf der Geschichte seine Spuren, als im Zuge der Entstalinisierung 1961 über Nacht ein riesiges Stalin-Denkmal sowie der Name „Stalinallee“ von den Straßenschildern verschwanden.

    • Karl-Marx-Allee, 10178 Berlin
    • Karl-Marx-Allee© Glow Images
    Insider-Tipp
    Architektur-Grüße aus Moskau

    Ein Kurztrip nach Moskau gefällig? Dann bitte einmal entlang des längsten Baudenkmals Deutschlands flanieren! Die 90 m breite Prachtstraße mit ihren bis zu 300 m langen und bis zu neun Etagen hohen Wohnblöcken wurde 1952–60 im Stil des sozialistischen Realismus errichtet und ist auch als „stalinistischer Zuckerbäckerstil“ bekannt. Das Baumaterial stammte vorwiegend aus den Resten der zerbombten Häuser der einstigen Frankfurter Straße. Mit dem Projekt wollte die DDR-Führung seinerzeit die Überlegenheit des Kommunismus demonstrieren. Doch von den fleißigen Handwerkern verlangte sie dafür zu viel: Nach einer erneuten Erhöhung der zu erfüllenden Arbeitsnormen brach am 17.Juni 1953 auf der Straße der Arbeiteraufstand los. Ein weiteres Mal hinterließ der Lauf der Geschichte seine Spuren, als im Zuge der Entstalinisierung 1961 über Nacht ein riesiges Stalin-Denkmal sowie der Name „Stalinallee“ von den Straßenschildern verschwanden.

    • Karl-Marx-Allee, 10178 Berlin

  • Berliner Dom

    Architektonische Highlights
    • Berliner Dom© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Da guckst du!

    Top-Adresse für Fans der Monarchie. Denn in der Gruft unter der bombastischen Kuppel liegen 94 Hohenzollern, vom Großen Kurfürsten bis zu Friedrich I. Gebaut wurde der kaiserliche Dom (anstelle einer Vorgängerkirche) unter Federführung des Architekten Julius Carl Raschdorf 1894–1905.Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wurde sie erst in den 1990er-Jahren für Gottesdienste wiederhergestellt. Was viele nicht wissen: Der Ausblick von der Kuppel auf Museumsinsel und Schlossneubau ist grandios!

    • Berliner Dom© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Da guckst du!

    Top-Adresse für Fans der Monarchie. Denn in der Gruft unter der bombastischen Kuppel liegen 94 Hohenzollern, vom Großen Kurfürsten bis zu Friedrich I. Gebaut wurde der kaiserliche Dom (anstelle einer Vorgängerkirche) unter Federführung des Architekten Julius Carl Raschdorf 1894–1905.Im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wurde sie erst in den 1990er-Jahren für Gottesdienste wiederhergestellt. Was viele nicht wissen: Der Ausblick von der Kuppel auf Museumsinsel und Schlossneubau ist grandios!


  • Museum für Naturkunde

    Museen
    • Museum für Naturkunde© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Eingelegte Schlangen

    Die Stars des Museums mit über 25 Mio. zoologischen, paläontologischen, mineralogischen und geologischen Objekten sind die Saurierskelette im Lichthof, die Forscher des Museums 1909–13 im heutigen Tansania ausgruben und nach Berlin schafften. Noch gruseliger als deren Zähne ist nur die riesige Präparate-Sammlung im extra hergerichteten Ostflügel: 3 Mio. unterschiedlicher Fische, Schlangen, Echsen oder Kröten, eingelegt in insgesamt 80 Tonnen Alkohol. Einiges hat Alexander von Humboldt persönlich von seinen Expeditionen mitgebracht.

    • Museum für Naturkunde© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Eingelegte Schlangen

    Die Stars des Museums mit über 25 Mio. zoologischen, paläontologischen, mineralogischen und geologischen Objekten sind die Saurierskelette im Lichthof, die Forscher des Museums 1909–13 im heutigen Tansania ausgruben und nach Berlin schafften. Noch gruseliger als deren Zähne ist nur die riesige Präparate-Sammlung im extra hergerichteten Ostflügel: 3 Mio. unterschiedlicher Fische, Schlangen, Echsen oder Kröten, eingelegt in insgesamt 80 Tonnen Alkohol. Einiges hat Alexander von Humboldt persönlich von seinen Expeditionen mitgebracht.


  • Sophienkirche

    Architektonische Highlights
    • © Anibal Trejo, Shutterstock

    Königin Sophie Luise legte 1712 den Grundstein für die Kirche. Der einzige erhaltene barocke Kirchturm Berlins entstand 1729-35.Kanzel von 1712, Taufbecken von 1741.Auf dem Friedhof befinden sich die Gräber des Historikers Leopold von Ranke und des Musikers Carl Friedrich Zelter.

    • © Anibal Trejo, Shutterstock

    Königin Sophie Luise legte 1712 den Grundstein für die Kirche. Der einzige erhaltene barocke Kirchturm Berlins entstand 1729-35.Kanzel von 1712, Taufbecken von 1741.Auf dem Friedhof befinden sich die Gräber des Historikers Leopold von Ranke und des Musikers Carl Friedrich Zelter.


  • Sankt-Hedwigs-Kathedrale

    Architektonische Highlights
    • Sankt-Hedwigs-Kathedrale© MAIRDUMONT

    Zu Beginn des 18.Jh.s lebten nur 700 Katholiken in Berlin. Kaum 30 Jahre später waren es aber schon rund 10.000.Deshalb wurde 1747 der Grundstein für eine neue Kirche gelegt, die dem Pantheon in Rom nachempfunden wurde.

    • Sankt-Hedwigs-Kathedrale© MAIRDUMONT

    Zu Beginn des 18.Jh.s lebten nur 700 Katholiken in Berlin. Kaum 30 Jahre später waren es aber schon rund 10.000.Deshalb wurde 1747 der Grundstein für eine neue Kirche gelegt, die dem Pantheon in Rom nachempfunden wurde.


  • Neptunbrunnen

    Touristenattraktionen
    • Neptunbrunnen© MAIRDUMONT

    In der Nähe des Roten Rathauses steht der Neptunbrunnen: Als wolle er sich mehr Überblick verschaffen, balanciert der Meeresgott mit seinem Dreizack auf einer großen Muschel. Unter ihm lagern vier Frauen, die die Flüsse Oder, Weichsel, Rhein und Elbe verkörpern. Als Kaiser Wilhelm II. den von Reinhold Begas geschaffenen Brunnen geschenkt bekam, ließ er ihn vor dem Stadtschloss aufbauen. Erst nach der Restaurierung 1969 erhielt er seinen heutigen Platz beim Roten Rathaus.

    • Neptunbrunnen© MAIRDUMONT

    In der Nähe des Roten Rathauses steht der Neptunbrunnen: Als wolle er sich mehr Überblick verschaffen, balanciert der Meeresgott mit seinem Dreizack auf einer großen Muschel. Unter ihm lagern vier Frauen, die die Flüsse Oder, Weichsel, Rhein und Elbe verkörpern. Als Kaiser Wilhelm II. den von Reinhold Begas geschaffenen Brunnen geschenkt bekam, ließ er ihn vor dem Stadtschloss aufbauen. Erst nach der Restaurierung 1969 erhielt er seinen heutigen Platz beim Roten Rathaus.


  • Deutscher Dom

    Architektonische Highlights
    • Deutscher Dom© 3D-Landmarks , Braingame

    Der Deutsche Dom wird heute nicht mehr als Kirche genutzt. Er beherbergt eine Ausstellung zur deutschen Demokratiegeschichte.

    • Deutscher Dom© 3D-Landmarks , Braingame

    Der Deutsche Dom wird heute nicht mehr als Kirche genutzt. Er beherbergt eine Ausstellung zur deutschen Demokratiegeschichte.


  • Französischer Dom

    Architektonische Highlights
    • Französischer Dom© 3D-Landmarks , Braingame

    Im Krieg stark beschädigt, wurde der Dom 1983 wiederaufgebaut. Er war 1701-05 für die damals rund 8000 Hugenotten in der Stadt erbaut worden. Eine Ausstellung im Dom informiert über das Leben dieser Migranten. Der 70 m hohe Turm wurde 2006 saniert.

    • Französischer Dom© 3D-Landmarks , Braingame

    Im Krieg stark beschädigt, wurde der Dom 1983 wiederaufgebaut. Er war 1701-05 für die damals rund 8000 Hugenotten in der Stadt erbaut worden. Eine Ausstellung im Dom informiert über das Leben dieser Migranten. Der 70 m hohe Turm wurde 2006 saniert.


  • Friedrichstraße

    Touristenattraktionen
    • Friedrichstraße© MAIRDUMONT

    Schon in den 1920er-Jahren war die Friedrichstraße dem Amüsement verpflichtet. Theater, Varietés und Bars begleiteten ihren 3,5 km langen Weg von Nord nach Süd durch den Bezirk Mitte. Vor der Wende schnitt die Mauer die Straße in zwei Teile. Der berühmte Checkpoint Charlie war der Grenzübergang. Heute zeugen davon nur noch einige aufgeschichtete Sandsäcke sowie ein Abfertigungshäuschen. Schicke Geschäftshäuser ragen in den Himmel, etwa das Quartier 206 mit ausgesuchten Boutiquen. Auch die Galeries Lafayette mit dem verglasten Atrium sind ein architektonisches Highlight. Der Friedrichstadt-Palast war schon zu DDR-Zeiten berühmt für seine Revuen.

    • Friedrichstraße, 10117 Berlin
    • Friedrichstraße© MAIRDUMONT

    Schon in den 1920er-Jahren war die Friedrichstraße dem Amüsement verpflichtet. Theater, Varietés und Bars begleiteten ihren 3,5 km langen Weg von Nord nach Süd durch den Bezirk Mitte. Vor der Wende schnitt die Mauer die Straße in zwei Teile. Der berühmte Checkpoint Charlie war der Grenzübergang. Heute zeugen davon nur noch einige aufgeschichtete Sandsäcke sowie ein Abfertigungshäuschen. Schicke Geschäftshäuser ragen in den Himmel, etwa das Quartier 206 mit ausgesuchten Boutiquen. Auch die Galeries Lafayette mit dem verglasten Atrium sind ein architektonisches Highlight. Der Friedrichstadt-Palast war schon zu DDR-Zeiten berühmt für seine Revuen.

    • Friedrichstraße, 10117 Berlin

  • Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung

    Touristenattraktionen
    • Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung© MAIRDUMONT

    Auf dem Bebelplatz an der Staatsoper erinnert das Denkmal des israelischen Künstlers Micha Ullmans an die Bücherverbrennung des 10.Mai 1933.Werke von Erich Kästner, Bertolt Brecht und anderen den Nazis nicht genehmen Autoren flogen ins Feuer.

    • Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung© MAIRDUMONT

    Auf dem Bebelplatz an der Staatsoper erinnert das Denkmal des israelischen Künstlers Micha Ullmans an die Bücherverbrennung des 10.Mai 1933.Werke von Erich Kästner, Bertolt Brecht und anderen den Nazis nicht genehmen Autoren flogen ins Feuer.


  • Rotes Rathaus

    Architektonische Highlights
    • Rotes Rathaus© MAIRDUMONT

    Schon von weitem leuchtet der rote Backstein des 1861-70 errichteten Gebäudes über den Alexanderplatz, das seit der Wiedervereinigung wieder das Rathaus von ganz Berlin ist. Auf Höhe der ersten Etage erzählen 36 Tafeln von der Geschichte der Stadt.

    • Rotes Rathaus© MAIRDUMONT

    Schon von weitem leuchtet der rote Backstein des 1861-70 errichteten Gebäudes über den Alexanderplatz, das seit der Wiedervereinigung wieder das Rathaus von ganz Berlin ist. Auf Höhe der ersten Etage erzählen 36 Tafeln von der Geschichte der Stadt.


  • Die Hackeschen Höfe

    Touristenattraktionen
    • Hackesche Höfe© MAIRDUMONT

    Berühmt wegen der verwinkelten Architektur mit mehreren Hinter- und Seitenhöfen sind die 1905-07 erbauten Hackeschen Höfe. Hier haben sich Restaurants, ein Kino, Galerien, ein Varieté und Boutiquen etabliert. Rund um die Hackeschen Höfe mit ihrer Handwerks- und Einzelhandelstradition wohnten vor dem Krieg viele Juden. Davon zeugt noch die teilweise wiedererrichtete Neue Synagoge in der Oranienburger Straße.

    • Hackesche Höfe© MAIRDUMONT

    Berühmt wegen der verwinkelten Architektur mit mehreren Hinter- und Seitenhöfen sind die 1905-07 erbauten Hackeschen Höfe. Hier haben sich Restaurants, ein Kino, Galerien, ein Varieté und Boutiquen etabliert. Rund um die Hackeschen Höfe mit ihrer Handwerks- und Einzelhandelstradition wohnten vor dem Krieg viele Juden. Davon zeugt noch die teilweise wiedererrichtete Neue Synagoge in der Oranienburger Straße.


  • Neue Synagoge

    Architektonische Highlights
    • Neue Synagoge© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Bei ihrer Einweihung 1866 war sie mit 3200 Sitzplätzen die größte Synagoge der Welt, heute dient das Gebäude nur noch als Gedenkstätte, Ausstellungs- und Andachtsort. Wer die Sicherheitskontrollen passiert hat, steht schnell vor einer Glasfront, die den Blick auf den ehemaligen Kirchenraum freigibt, heute ein kiesbestreuter Freiplatz. In der Pogromnacht vom 9.November 1938 entging die Synagoge dank des Eingreifens eines couragierten Berliner Polizisten der Brandstiftung. 1943 sorgte dann ein Bombenangriff für ihre fast völlige Zerstörung. Die Fassade und die goldene Kuppel, zu der eine Treppe hinaufführt, wurden wieder instandgesetzt.

    • Neue Synagoge© Ralf Freyer, DuMont Reisebildportal

    Bei ihrer Einweihung 1866 war sie mit 3200 Sitzplätzen die größte Synagoge der Welt, heute dient das Gebäude nur noch als Gedenkstätte, Ausstellungs- und Andachtsort. Wer die Sicherheitskontrollen passiert hat, steht schnell vor einer Glasfront, die den Blick auf den ehemaligen Kirchenraum freigibt, heute ein kiesbestreuter Freiplatz. In der Pogromnacht vom 9.November 1938 entging die Synagoge dank des Eingreifens eines couragierten Berliner Polizisten der Brandstiftung. 1943 sorgte dann ein Bombenangriff für ihre fast völlige Zerstörung. Die Fassade und die goldene Kuppel, zu der eine Treppe hinaufführt, wurden wieder instandgesetzt.


  • Friedrichswerdersche Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Ppictures, Shutterstock

    Mit dem 1824-30 errichteten Gotteshaus schuf Schinkel ein Hauptwerk der deutschen Neugotik. Im Inneren waren bis 2012 Skulpturen des frühen 19.Jahrhunderts u.a. der klassizistischen Bildhauerei von Johann Gottfried Schadow und Christian Daniel Rauch ausgestellt. Aufgrund von Bauschäden ist die Kirche seither nur noch von außen zu besichtigen.

    • © Ppictures, Shutterstock

    Mit dem 1824-30 errichteten Gotteshaus schuf Schinkel ein Hauptwerk der deutschen Neugotik. Im Inneren waren bis 2012 Skulpturen des frühen 19.Jahrhunderts u.a. der klassizistischen Bildhauerei von Johann Gottfried Schadow und Christian Daniel Rauch ausgestellt. Aufgrund von Bauschäden ist die Kirche seither nur noch von außen zu besichtigen.


  • Dorotheenstädtischer Friedhof

    Touristenattraktionen
    • Dorotheenstädtischer Friedhof© MAIRDUMONT

    Neben dem ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau haben auch viele Größen aus Kunst und Kultur hier ihre letzte Ruhe gefunden. Innerhalb des Friedhofs befinden sich auch noch die Reste des Französischen Friedhofs, der 1780 für die Hugenotten angelegt worden war. Durch den alten Baumbestand ein lauschiger Ort, um in der Hektik der Großstadt ein wenig Luft zu holen.

    • Dorotheenstädtischer Friedhof© MAIRDUMONT

    Neben dem ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau haben auch viele Größen aus Kunst und Kultur hier ihre letzte Ruhe gefunden. Innerhalb des Friedhofs befinden sich auch noch die Reste des Französischen Friedhofs, der 1780 für die Hugenotten angelegt worden war. Durch den alten Baumbestand ein lauschiger Ort, um in der Hektik der Großstadt ein wenig Luft zu holen.


  • Alte Nationalgalerie

    Museen
    • Alte Nationalgalerie© 3D-Landmarks , Braingame

    Die Nationalgalerie ist nach der Grundsanierung eines der schönsten Museumsgebäude mit wertvollen Gemälden und Skulpturen des 19.Jhs. Anhand der Werke erfährt man viel über die einstige Bebauung der Stadt, die Mode und den Geist der Kaiserzeit.

    • Alte Nationalgalerie© 3D-Landmarks , Braingame

    Die Nationalgalerie ist nach der Grundsanierung eines der schönsten Museumsgebäude mit wertvollen Gemälden und Skulpturen des 19.Jhs. Anhand der Werke erfährt man viel über die einstige Bebauung der Stadt, die Mode und den Geist der Kaiserzeit.


  • DDR-Museum

    Museen
    • DDR Museum© MAIRDUMONT

    Rückschau auf den DDR-Alltag: fehlende Lebensmittel, peinliche Jeans, FKK-Urlaub, die Schreibmaschine Modell "Erika" und die Musik von Karat oder City, die man sich über Kopfhörer ins Gedächtnis rufen kann.

    • DDR Museum© MAIRDUMONT

    Rückschau auf den DDR-Alltag: fehlende Lebensmittel, peinliche Jeans, FKK-Urlaub, die Schreibmaschine Modell "Erika" und die Musik von Karat oder City, die man sich über Kopfhörer ins Gedächtnis rufen kann.


  • Bonbonmacherei

    Touristenattraktionen
    • Bonbonmacherei© MAIRDUMONT

    Wie werden eigentlich Bonbons hergestellt? In der Schauwerkstatt können Kinder nicht nur zuschauen, wie der Bonbonteig verarbeitet wird, sondern werden zwischendurch auch mit warmen Bonbonkugeln verköstigt. Lecker!

    • Bonbonmacherei© MAIRDUMONT

    Wie werden eigentlich Bonbons hergestellt? In der Schauwerkstatt können Kinder nicht nur zuschauen, wie der Bonbonteig verarbeitet wird, sondern werden zwischendurch auch mit warmen Bonbonkugeln verköstigt. Lecker!


  • Bodemuseum

    Museen
    • Bodemuseum© MAIRDUMONT
    • Bode-Museum© MAIRDUMONT

    Der ganze Stolz der Berliner ist das Bode-Museum mit der Skulpturensammlung, dem Museum für Byzantinische Kunst (mit Bildwerken vom frühen Mittelalter bis zum ausgehenden 18.Jh.) sowie dem Münzkabinett mit 500.000 Raritäten.

    • Bodemuseum© MAIRDUMONT
    • Bode-Museum© MAIRDUMONT

    Der ganze Stolz der Berliner ist das Bode-Museum mit der Skulpturensammlung, dem Museum für Byzantinische Kunst (mit Bildwerken vom frühen Mittelalter bis zum ausgehenden 18.Jh.) sowie dem Münzkabinett mit 500.000 Raritäten.


  • Deutsches Historisches Museum

    Museen
    • Deutsches Historisches Museum© MAIRDUMONT

    Den Kern der Dauerausstellung, die 2006 im Zeughaus wiedereröffnet wurde, bilden sogenannte Epochenräume. Darin "wandern" Besucher von den Anfängen der deutschen Geschichte bis in die Gegenwart. In dem von Ieoh Ming Pei entworfenen Neubau werden wechselnde Ausstellungen gezeigt.

    • Deutsches Historisches Museum© MAIRDUMONT

    Den Kern der Dauerausstellung, die 2006 im Zeughaus wiedereröffnet wurde, bilden sogenannte Epochenräume. Darin "wandern" Besucher von den Anfängen der deutschen Geschichte bis in die Gegenwart. In dem von Ieoh Ming Pei entworfenen Neubau werden wechselnde Ausstellungen gezeigt.


  • Altes Museum

    Museen
    • Altes Museum© 3D-Landmarks , Braingame

    Im Alten Museum werden Kunst und Skulpturen der Griechen und Römer gezeigt. Steinskulpturen wie etwa die weltberühmte "Nofretete" sowie Figuren aus Ton und Bronze, Friese, Vasen, Goldschmuck und Silberschätze zeugen von einer prachtvollen Kultur.

    • Altes Museum© 3D-Landmarks , Braingame

    Im Alten Museum werden Kunst und Skulpturen der Griechen und Römer gezeigt. Steinskulpturen wie etwa die weltberühmte "Nofretete" sowie Figuren aus Ton und Bronze, Friese, Vasen, Goldschmuck und Silberschätze zeugen von einer prachtvollen Kultur.


  • Madame Tussauds Berlin

    Museen
    • Madame Tussauds Berlin© MAIRDUMONT

    In der Filiale der weltberühmten Londoner Ausstellung begeistern rund achtzig lebensgroße Modelle, u.a. von Klaus Wowereit, Johnny Depp, Madonna, den Beatles und Oliver Kahn die Besucher.

    • Madame Tussauds Berlin© MAIRDUMONT

    In der Filiale der weltberühmten Londoner Ausstellung begeistern rund achtzig lebensgroße Modelle, u.a. von Klaus Wowereit, Johnny Depp, Madonna, den Beatles und Oliver Kahn die Besucher.