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Bayrampaşa

Bayrampaşa Sehenswertes & Restaurants

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Surlar
Architektonische Highlights
İstanbul
Bozdoğan Kemeri
Architektonische Highlights
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Yedikule
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Yedikule
Fatih Camii
Architektonische Highlights
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Molla Zeyrek Camii
Architektonische Highlights
İstanbul
Molla Zeyrek Camii
Süleymaniye Camii
Architektonische Highlights
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Süleymaniye Camii
Kariye Camii
Museen
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Kariye Camii
Rahmi M. Koç Müzesi
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Rahmi M. Koç Müzesi
Rum Ortodoks Patrikhanesi
Architektonische Highlights
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Altın Kapı
Touristenattraktionen
İstanbul
Altın Kapı
Kablo Araba
Touristenattraktionen
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Santral
Kunstgalerien
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Sveti Stefan Kilisesi
Architektonische Highlights
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Marmara
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Miniatürk
Touristenattraktionen
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Beyoğlu
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Süleymaniye Hamami
Beauty und Wellness
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Fener Vapur İskelesi
Schiffe und Fähren
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Piyer Loti Kahvesi
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Esenler Otogar
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Eyüp Camii
Architektonische Highlights
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Beso Restaurant Bistro
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Byzantion Bistro Restaurant
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Salon Iksv
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Eminönü
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    Touristenattraktionen

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    Cafés

    Bars

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Museen

    Kunstgalerien

    Restaurants

    Beauty und Wellness

    Schiffe und Fähren

    Bushaltestellen

    Theater


  • Bosporus tour

    Touristenattraktionen
    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Die große Bootstour über den Bosporus gehört zu den schönsten Unternehmungen, die Istanbul zu bieten hat. Unterwegs passierst du moderne Architektur und historische Sehenswürdigkeiten, schicke Villenviertel und charmante Fischerdörfer - und siehst die grünen Hänge am Ufer in ganzer Pracht. Bei der langen Tour (Uzun Bogaz Turu) fährt die städtische Fähre in 95 Minuten vom Anleger Bogaz Hattı in Eminönü in den Norden nach Anadolu Kavagı. Hier bleibt sie mehrere Stunden. Die kurze Tour (Kısa Boğaz Turu) führt von Eminönü nach Ortaköy. Wenn du dann noch weiterfahren willst: Von hier starten zweistündige Rundfahrten in den Norden. Samstags findet eine Mondscheintour (Mehtap Gezisi) statt: ab Eminönü, ab Üsküdar und ab Beşiktaş nach Anadolu Kavağı. Dort gibt es eine Pause für ein Abendessen. Um 22.30 Uhr fährt die Fähre über die genannten Stationen zurück.

    • © Orhan Cam, Shutterstock

    Die große Bootstour über den Bosporus gehört zu den schönsten Unternehmungen, die Istanbul zu bieten hat. Unterwegs passierst du moderne Architektur und historische Sehenswürdigkeiten, schicke Villenviertel und charmante Fischerdörfer - und siehst die grünen Hänge am Ufer in ganzer Pracht. Bei der langen Tour (Uzun Bogaz Turu) fährt die städtische Fähre in 95 Minuten vom Anleger Bogaz Hattı in Eminönü in den Norden nach Anadolu Kavagı. Hier bleibt sie mehrere Stunden. Die kurze Tour (Kısa Boğaz Turu) führt von Eminönü nach Ortaköy. Wenn du dann noch weiterfahren willst: Von hier starten zweistündige Rundfahrten in den Norden. Samstags findet eine Mondscheintour (Mehtap Gezisi) statt: ab Eminönü, ab Üsküdar und ab Beşiktaş nach Anadolu Kavağı. Dort gibt es eine Pause für ein Abendessen. Um 22.30 Uhr fährt die Fähre über die genannten Stationen zurück.


  • Piyer Loti

    Cafés
    Insider-Tipp
    Schweben über den Gräbern

    Der französische Romancier Pierre Loti besuchte ab 1876 mehrere Male İstanbul und lebte in Eyüp. Dort, wo er gerne saß, ist jetzt ein alkoholfreies Kaffeehaus mit offener Terrasse und wunderbarem Blick aufs Goldene Horn. Aber das Beste ist die Seilbahn, mit der man über den historischen Gräbern von Eyüp schwebend dorthin gelangt.

    Insider-Tipp
    Schweben über den Gräbern

    Der französische Romancier Pierre Loti besuchte ab 1876 mehrere Male İstanbul und lebte in Eyüp. Dort, wo er gerne saß, ist jetzt ein alkoholfreies Kaffeehaus mit offener Terrasse und wunderbarem Blick aufs Goldene Horn. Aber das Beste ist die Seilbahn, mit der man über den historischen Gräbern von Eyüp schwebend dorthin gelangt.


  • monkeyistanbul

    Bars
    Insider-Tipp
    Dinner auf dem Dach

    Cocktails ohne Ende – und ein grandioser Blick über das Goldene Horn und die Altstadt. Die unüberdachte Dachterrasse ist vor allem von Mai bis Oktober sehr schön. Man sitzt auf Bänken oder Barhockern und lässt es sich beim Sonnenuntergang gut gehen. Zu essen gibt es Kleinigkeiten wie Tapas und Salate.

    Insider-Tipp
    Dinner auf dem Dach

    Cocktails ohne Ende – und ein grandioser Blick über das Goldene Horn und die Altstadt. Die unüberdachte Dachterrasse ist vor allem von Mai bis Oktober sehr schön. Man sitzt auf Bänken oder Barhockern und lässt es sich beim Sonnenuntergang gut gehen. Zu essen gibt es Kleinigkeiten wie Tapas und Salate.


  • Eyüp

    Geographical
    • © Sanatkar, Shutterstock

    Wer nicht bis Mekka kommt, besucht zumindest die Eyüp-Moschee. Eyüp ist das "heilige Viertel" İstanbuls und mit dem Schrein von Eyüp Ensari, dem Fahnenträger Mohammeds, der bei der ersten arabischen Belagerung Konstantinopels im 7.Jh. hier sein Leben ließ, ein wichtiger Wallfahrtsort. Gleich nach der Eroberung der Stadt 1453 ließ Mehmet II. zu Ehren des Märtyrers eine große Moschee bauen und dessen Gebeine feierlich zum zweiten Mal beisetzen. Damit begannen die Osmanen, ihrer Hauptstadt zielstrebig mehr Gewicht in der islamischen Welt zu verschaffen. Heute besuchen Gläubige aus der ganzen Türkei den heiligen Ort. Neben der Moschee liegt ein großer Friedhof, durch den ein schöner Spazierweg führt. Über den Weg gelangt man den Hang hinauf.

    • İstanbul
    • © Sanatkar, Shutterstock

    Wer nicht bis Mekka kommt, besucht zumindest die Eyüp-Moschee. Eyüp ist das "heilige Viertel" İstanbuls und mit dem Schrein von Eyüp Ensari, dem Fahnenträger Mohammeds, der bei der ersten arabischen Belagerung Konstantinopels im 7.Jh. hier sein Leben ließ, ein wichtiger Wallfahrtsort. Gleich nach der Eroberung der Stadt 1453 ließ Mehmet II. zu Ehren des Märtyrers eine große Moschee bauen und dessen Gebeine feierlich zum zweiten Mal beisetzen. Damit begannen die Osmanen, ihrer Hauptstadt zielstrebig mehr Gewicht in der islamischen Welt zu verschaffen. Heute besuchen Gläubige aus der ganzen Türkei den heiligen Ort. Neben der Moschee liegt ein großer Friedhof, durch den ein schöner Spazierweg führt. Über den Weg gelangt man den Hang hinauf.

    • İstanbul

  • Surlar

    Architektonische Highlights
    • © aydinsertbas, Shutterstock

    Die bereits im Jahr 412 unter Kaiser Theodosius II. errichtete Stadtmauer ist so massiv, dass sie nie durch eine Belagerung bezwungen werden konnte und bis heute in großen Teilen erhalten geblieben ist. Die 5 m breite und bis zu 11 m hohe Hauptmauer erstreckt sich vom Marmara-Meer bis zum Goldenen Horn. Dadurch war die Stadt vom Land her komplett geschützt.

    • © aydinsertbas, Shutterstock

    Die bereits im Jahr 412 unter Kaiser Theodosius II. errichtete Stadtmauer ist so massiv, dass sie nie durch eine Belagerung bezwungen werden konnte und bis heute in großen Teilen erhalten geblieben ist. Die 5 m breite und bis zu 11 m hohe Hauptmauer erstreckt sich vom Marmara-Meer bis zum Goldenen Horn. Dadurch war die Stadt vom Land her komplett geschützt.


  • Bozdoğan Kemeri

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Dieser rund 800 m lange Aquädukt ist eines der auffälligsten Denkmäler aus der frühen byzantinischen Zeit. Der Valens-Aquädukt ist neben der Yerebatan-Zisterne die beeindruckendste Erinnerung an die Ingenieursleistungen der Byzantiner.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Dieser rund 800 m lange Aquädukt ist eines der auffälligsten Denkmäler aus der frühen byzantinischen Zeit. Der Valens-Aquädukt ist neben der Yerebatan-Zisterne die beeindruckendste Erinnerung an die Ingenieursleistungen der Byzantiner.


  • Yedikule

    Architektonische Highlights
    • Yedikule© Glow Images

    Yedikule ("Sieben Türme") ist die Festung direkt im Schnittpunkt der Theodosianischen Landmauer mit der Seemauer am Marmarameer. In die Festung eingemauert ist das Goldene Tor, durch das die byzantinischen Kaiser nach gewonnener Schlacht im Triumph wieder in die Stadt ritten.

    • Yedikule© Glow Images

    Yedikule ("Sieben Türme") ist die Festung direkt im Schnittpunkt der Theodosianischen Landmauer mit der Seemauer am Marmarameer. In die Festung eingemauert ist das Goldene Tor, durch das die byzantinischen Kaiser nach gewonnener Schlacht im Triumph wieder in die Stadt ritten.


  • Fatih Camii

    Architektonische Highlights
    • © murattellioglu, Shutterstock

    Diese Moschee wäre die älteste İstanbuls, wäre sie nicht 1776 durch ein Erdbeben zerstört und im Anschluss neu aufgebaut worden. Der ursprüngliche Bau wurde 1463 von Mehmet II. in Auftrag gegeben und sollte die muslimische Antwort auf die Hagia Sophia sein. Deshalb wurde auch dieser Standort bewusst gewählt. Die Fatih Camii entstand auf den Ruinen der Kirche der Heiligen Apostel, auf dem vierten Hügel der Stadt, der zu byzantinischen Zeiten die Nekropole der Kaiser war. Mit der Moschee setzte sich Sultan Mehmet II., der den Beinamen Fatih ("der Eroberer") trug, ein Denkmal. Von der alten Moschee aus dem 15.Jh. haben nur die drei Portiken des Vorhofs, das Haupttor des Gebetssaals und dessen mihrab (Gebetsnische) das Erdbeben überstanden. Im Hof der Moschee steht das Mausoleum des Eroberers und seiner Frau Gülbahar. Die Moschee und der sie umgebende Komplex sind Mittelpunkt des gleichnamigen Stadtteils, der zu den frömmsten Bezirken İstanbuls zählt.

    • © murattellioglu, Shutterstock

    Diese Moschee wäre die älteste İstanbuls, wäre sie nicht 1776 durch ein Erdbeben zerstört und im Anschluss neu aufgebaut worden. Der ursprüngliche Bau wurde 1463 von Mehmet II. in Auftrag gegeben und sollte die muslimische Antwort auf die Hagia Sophia sein. Deshalb wurde auch dieser Standort bewusst gewählt. Die Fatih Camii entstand auf den Ruinen der Kirche der Heiligen Apostel, auf dem vierten Hügel der Stadt, der zu byzantinischen Zeiten die Nekropole der Kaiser war. Mit der Moschee setzte sich Sultan Mehmet II., der den Beinamen Fatih ("der Eroberer") trug, ein Denkmal. Von der alten Moschee aus dem 15.Jh. haben nur die drei Portiken des Vorhofs, das Haupttor des Gebetssaals und dessen mihrab (Gebetsnische) das Erdbeben überstanden. Im Hof der Moschee steht das Mausoleum des Eroberers und seiner Frau Gülbahar. Die Moschee und der sie umgebende Komplex sind Mittelpunkt des gleichnamigen Stadtteils, der zu den frömmsten Bezirken İstanbuls zählt.


  • Molla Zeyrek Camii

    Architektonische Highlights
    • Molla Zeyrek Camii© Glow Images

    Das Kloster aus dem 12.Jh. wurde nach der Eroberung İstanbuls in einen Moscheenkomplex umgewandelt. 2006 wurde es restauriert. Die Wiederherstellung des Klosters ist den türkischen Architekten hervorragend gelungen. Rund um das Kloster erscheint die Altstadt völlig unberührt.

    • Molla Zeyrek Camii© Glow Images

    Das Kloster aus dem 12.Jh. wurde nach der Eroberung İstanbuls in einen Moscheenkomplex umgewandelt. 2006 wurde es restauriert. Die Wiederherstellung des Klosters ist den türkischen Architekten hervorragend gelungen. Rund um das Kloster erscheint die Altstadt völlig unberührt.


  • Süleymaniye Camii

    Architektonische Highlights
    • Süleymaniye Camii© MAIRDUMONT

    Sie ist zwar nicht so berühmt wie die Blaue Moschee, doch unter Kennern gilt die Süleymaniye-Moschee als der herausragende Sakralbau der Stadt. Wenn man vom Galata-Turm aus auf die Altstadt schaut, sieht man, dass die Süleymaniye nach wie vor die Silhouette von İstanbul dominiert. Sie wurde vom berühmtesten Architekten des Osmanischen Reichs, Koca Mimar Sinan, zu Ehren des berühmtesten Sultans, Süleymans des Prächtigen, zwischen 1550 und 1557 erbaut. Der Innenraum der Moschee wirkt v.a. durch seine Höhe überwältigend. Der Architekt hat ein Meisterwerk der Kuppelbaukunst abgeliefert. Den Innenhof der Moschee säumen prächtige Arkaden, deren Säulen aus der ehemaligen byzantinischen Kaiserloge am Hippodrom stammen sollen. Rechts neben dem Hauptgebäude der Moschee befinden sich die Mausoleen von Süleyman und seiner Hauptfrau Haseki Hürrem, die in der westeuropäischen Literatur unter dem Namen Roxelane bekannt ist. An die dem Goldenen Horn abgewandte Seite der Moschee schließen sich als weitere Teile des Komplexes die Armenküche, die Hochschule und die Karawanserei an. Nebenan befindet sich ein schöner Teegarten, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

    • Süleymaniye Camii© MAIRDUMONT

    Sie ist zwar nicht so berühmt wie die Blaue Moschee, doch unter Kennern gilt die Süleymaniye-Moschee als der herausragende Sakralbau der Stadt. Wenn man vom Galata-Turm aus auf die Altstadt schaut, sieht man, dass die Süleymaniye nach wie vor die Silhouette von İstanbul dominiert. Sie wurde vom berühmtesten Architekten des Osmanischen Reichs, Koca Mimar Sinan, zu Ehren des berühmtesten Sultans, Süleymans des Prächtigen, zwischen 1550 und 1557 erbaut. Der Innenraum der Moschee wirkt v.a. durch seine Höhe überwältigend. Der Architekt hat ein Meisterwerk der Kuppelbaukunst abgeliefert. Den Innenhof der Moschee säumen prächtige Arkaden, deren Säulen aus der ehemaligen byzantinischen Kaiserloge am Hippodrom stammen sollen. Rechts neben dem Hauptgebäude der Moschee befinden sich die Mausoleen von Süleyman und seiner Hauptfrau Haseki Hürrem, die in der westeuropäischen Literatur unter dem Namen Roxelane bekannt ist. An die dem Goldenen Horn abgewandte Seite der Moschee schließen sich als weitere Teile des Komplexes die Armenküche, die Hochschule und die Karawanserei an. Nebenan befindet sich ein schöner Teegarten, den man sich nicht entgehen lassen sollte.


  • Kariye Camii

    Museen
    • Kariye Camii© MAIRDUMONT

    Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in İstanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6.Jh. gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier als Mönch starb. Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche als Moschee genutzt wurde, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 1950er-Jahren vom Byzantine Institute of America freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie seine Heilsgeschichte. Im Zentralraum der Kirche finden sich noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen das künstlerische Potenzial, das Byzanz noch zu einer Zeit hatte, als die Blüte des Oströmischen Reichs längst vorbei war. Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapı.

    • Kariye Camii© MAIRDUMONT

    Heute ist dieses Gebäude weder eine Kirche noch eine Moschee, sondern ein Museum. Es enthält die prächtigsten byzantinischen Kirchenmosaiken, die in İstanbul noch zu sehen sind. Die um 1320 erbaute Chora-Kirche war ursprünglich Teil eines bereits im 6.Jh. gegründeten Klosters. In ihrer heutigen Form ist sie eine Stiftung des byzantinischen Kanzlers Theodoros Metochtites, der hier als Mönch starb. Viele der Mosaiken waren während der Zeit, in der die Kirche als Moschee genutzt wurde, mit Holz verdeckt oder mit Farbe übertüncht und wurden erst in den 1950er-Jahren vom Byzantine Institute of America freigelegt. Die Mosaiken zeigen drei Erzählungen: das Leben der Muttergottes Maria, einen Bilderzyklus zur Jugendzeit Jesu sowie seine Heilsgeschichte. Im Zentralraum der Kirche finden sich noch einmal ein großes Christusporträt, ein Marienbild und eine Darstellung des Todes der Maria. Viele der Mosaikarbeiten sind erstaunlich gut erhalten und zeigen das künstlerische Potenzial, das Byzanz noch zu einer Zeit hatte, als die Blüte des Oströmischen Reichs längst vorbei war. Die Chora-Kirche ist Teil eines größeren historischen Komplexes, den der türkische Automobilclub schön restauriert hat. Das Areal mit alten osmanischen Holzhäusern liegt etwas versteckt ganz in der Nähe der Stadtmauer am Edirnekapı.


  • Rahmi M. Koç Müzesi

    Museen
    • Rahmi M. Koç Müzesi© Glow Images

    Vom Großindustriellen Rahmi Koç gestiftet, beherbergt das großartige Museum Technik zum Anfassen. Versammelt sind hier neben Eisenbahn, Flugzeug und Schifffahrt auch Entwicklungen der Kommunikationstechnik und Astronomie.

    • Rahmi M. Koç Müzesi© Glow Images

    Vom Großindustriellen Rahmi Koç gestiftet, beherbergt das großartige Museum Technik zum Anfassen. Versammelt sind hier neben Eisenbahn, Flugzeug und Schifffahrt auch Entwicklungen der Kommunikationstechnik und Astronomie.


  • Rum Ortodoks Patrikhanesi

    Architektonische Highlights
    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Hinter hohen Mauern liegt das griechisch-orthodoxe Patriarchat, wo seit 1601 das Oberhaupt der gesamten orthodoxen Kirche lebt. Eine umfassende Restauration im 18.Jh. hat dem Gebäude das heutige Antlitz verliehen. Eine breite Treppe führt zu dem großen, dreiflügeligen Tor, das geschlossen ist - seit genau 1821, als der damalige Patriarch Grigorios V. den Aufstand der Griechen in Hellas unterstützte und deshalb hier erhängt wurde. Mittlerweile ist jedoch ein Seitenflügel für Besucher geöffnet und es kann nun zumindest die eindrucksvolle Patriarchatskirche besichtigt werden.

    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Hinter hohen Mauern liegt das griechisch-orthodoxe Patriarchat, wo seit 1601 das Oberhaupt der gesamten orthodoxen Kirche lebt. Eine umfassende Restauration im 18.Jh. hat dem Gebäude das heutige Antlitz verliehen. Eine breite Treppe führt zu dem großen, dreiflügeligen Tor, das geschlossen ist - seit genau 1821, als der damalige Patriarch Grigorios V. den Aufstand der Griechen in Hellas unterstützte und deshalb hier erhängt wurde. Mittlerweile ist jedoch ein Seitenflügel für Besucher geöffnet und es kann nun zumindest die eindrucksvolle Patriarchatskirche besichtigt werden.


  • Altın Kapı

    Touristenattraktionen
    • Altın Kapı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    In die Festung Yedikule eingemauert ist das Goldene Tor, durch das die byzantinischen Kaiser nach gewonnener Schlacht im Triumphzug wieder in die Stadt ritten.

    • Yedikule Meydanı, İstanbul
    • Altın Kapı© Frank Heuer, DuMont Reisebildportal

    In die Festung Yedikule eingemauert ist das Goldene Tor, durch das die byzantinischen Kaiser nach gewonnener Schlacht im Triumphzug wieder in die Stadt ritten.

    • Yedikule Meydanı, İstanbul

  • Kablo Araba

    Touristenattraktionen

    Die Seilbahn in Eyüp bringt die Besucher über 550 m Höhenunterschied zum Café auf dem osmanischen Friedhofshügel. Von dort aus überblickt man das Goldene Horn. Ein schönes und kostengünstiges Erlebnis.

    • Cami Meydani, İstanbul

    Die Seilbahn in Eyüp bringt die Besucher über 550 m Höhenunterschied zum Café auf dem osmanischen Friedhofshügel. Von dort aus überblickt man das Goldene Horn. Ein schönes und kostengünstiges Erlebnis.

    • Cami Meydani, İstanbul

  • Santral

    Kunstgalerien

    Eine der begehrtesten Ausstellungsflächen liegt in diesem 11.800 m2 großen, ehemaligen Elektrizitätswerk mit Galerieräumen, einer Kunstbibliothek und einer Residenz für Kreative.

    Eine der begehrtesten Ausstellungsflächen liegt in diesem 11.800 m2 großen, ehemaligen Elektrizitätswerk mit Galerieräumen, einer Kunstbibliothek und einer Residenz für Kreative.


  • Sveti Stefan Kilisesi

    Architektonische Highlights
    • © Photo Oz, Shutterstock

    Die Einzelteile der eisernen Sankt-Stephans-Kirche wurden 1871 in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer nach İstanbul verschifft. Der Legende nach soll der Sultan den Bau der Kirche unter der Bedingung erlaubt haben, dass er nur einen Monat dauert. In Wahrheit befürchtete er ein Aufkeimen des Nationalismus unter den bulgarischen Untertanen.

    • © Photo Oz, Shutterstock

    Die Einzelteile der eisernen Sankt-Stephans-Kirche wurden 1871 in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer nach İstanbul verschifft. Der Legende nach soll der Sultan den Bau der Kirche unter der Bedingung erlaubt haben, dass er nur einen Monat dauert. In Wahrheit befürchtete er ein Aufkeimen des Nationalismus unter den bulgarischen Untertanen.


  • Marmara

    Restaurants
    • international

    Das feine Restaurant befindet sich in einem gediegenen Stadthotel.

    Das feine Restaurant befindet sich in einem gediegenen Stadthotel.


  • Miniatürk

    Touristenattraktionen

    Auf einer offenen Fläche von rund 15.000 m2 kann man mit seinen Kindern am Goldenen Horn Modelle berühmter Bauwerke in der Türkei und der ganzen islamischen Welt bestaunen. Die insgesamt 120 Nachbildungen sind in einem Maßstab von 1:25 gefertigt. So können die Kleinen die Blaue Moschee oder andere Sehenswürdigkeiten aus einer neuen Perspektive einmal ganz genau unter die Lupe nehmen oder auf der nachgebauten Bosporusbrücke umherspazieren. Ein großes Café bietet Snacks und Getränke an.

    Auf einer offenen Fläche von rund 15.000 m2 kann man mit seinen Kindern am Goldenen Horn Modelle berühmter Bauwerke in der Türkei und der ganzen islamischen Welt bestaunen. Die insgesamt 120 Nachbildungen sind in einem Maßstab von 1:25 gefertigt. So können die Kleinen die Blaue Moschee oder andere Sehenswürdigkeiten aus einer neuen Perspektive einmal ganz genau unter die Lupe nehmen oder auf der nachgebauten Bosporusbrücke umherspazieren. Ein großes Café bietet Snacks und Getränke an.


  • Beyoğlu

    Geographical
    • © Artur Bogacki, Shutterstock

    Das alte europäische Viertel İstanbuls wurde Pera genannt, heute heißt es Beyoğlu. Zu byzantinischen Zeiten lebten hier die Genuesen, Venezianer, Franzosen und anderen Europäer, die mit dem Orient Handel trieben. Fast alle Botschaften gruppierten sich um den zentralen Taksim-Platz - auch die deutsche Vertretung aus dem Jahr 1876, die heute in ein Konsulat umgewandelt ist (Gümüşsuyu Caddesi). Vom Bankenviertel Karaköy am Goldenen Horn führt der Weg über den Galata-Turm und die İstiklal Caddesi zu diesem Hauptknotenpunkt des İstanbuler Verkehrs. Von mystischen Derwischen zu Christian Dior sind hier alle attraktiven Gegensätze der Metropole versammelt. Heute hat sich das Viertel nach einer Phase des Niedergangs zu dem aufstrebenden Gebiet der Stadt entwickelt. Alle guten Kneipen, Clubs und traditionellen Tavernen ("meyhane") sind hier zu finden. Das ganze Gebiet ist auch kulturell interessant: Theater, Oper, Kinos, Jazzkeller, Buchläden und schöne Cafés laden rund um die Uhr zu einem Besuch ein.

    • İstanbul
    • © Artur Bogacki, Shutterstock

    Das alte europäische Viertel İstanbuls wurde Pera genannt, heute heißt es Beyoğlu. Zu byzantinischen Zeiten lebten hier die Genuesen, Venezianer, Franzosen und anderen Europäer, die mit dem Orient Handel trieben. Fast alle Botschaften gruppierten sich um den zentralen Taksim-Platz - auch die deutsche Vertretung aus dem Jahr 1876, die heute in ein Konsulat umgewandelt ist (Gümüşsuyu Caddesi). Vom Bankenviertel Karaköy am Goldenen Horn führt der Weg über den Galata-Turm und die İstiklal Caddesi zu diesem Hauptknotenpunkt des İstanbuler Verkehrs. Von mystischen Derwischen zu Christian Dior sind hier alle attraktiven Gegensätze der Metropole versammelt. Heute hat sich das Viertel nach einer Phase des Niedergangs zu dem aufstrebenden Gebiet der Stadt entwickelt. Alle guten Kneipen, Clubs und traditionellen Tavernen ("meyhane") sind hier zu finden. Das ganze Gebiet ist auch kulturell interessant: Theater, Oper, Kinos, Jazzkeller, Buchläden und schöne Cafés laden rund um die Uhr zu einem Besuch ein.

    • İstanbul

  • Süleymaniye Hamami

    Beauty und Wellness

    Das 1550 vom Hofarchitekten Mimar Sinan erbaute Bad gehört zu den schönsten des Landes. Ehemals als Teil des Komplexes um die Süleymaniye-Moschee geplant, dient das Bad mit der schönen Kuppel heute nur noch als touristische Einrichtung, in der auch gemischt gebadet werden kann.

    Das 1550 vom Hofarchitekten Mimar Sinan erbaute Bad gehört zu den schönsten des Landes. Ehemals als Teil des Komplexes um die Süleymaniye-Moschee geplant, dient das Bad mit der schönen Kuppel heute nur noch als touristische Einrichtung, in der auch gemischt gebadet werden kann.


  • Fener Vapur İskelesi

    Schiffe und Fähren

    Am "Fener Vapur İskelesi", dem Fähranleger in Fener, wohin von Eminönü stündlich Fähren verkehren, befindet sich auch eine auffällige Polizeistation.

    • İBB Haliç Nedim Parkı, İstanbul

    Am "Fener Vapur İskelesi", dem Fähranleger in Fener, wohin von Eminönü stündlich Fähren verkehren, befindet sich auch eine auffällige Polizeistation.

    • İBB Haliç Nedim Parkı, İstanbul

  • Piyer Loti Kahvesi

    Architektonische Highlights

    Vom bekannten, im osmanischen Stil eingerichteten Café Pierre Loti (Piyer Loti Kahvesi) hat man einen schönen Blick über das Goldene Horn.

    Vom bekannten, im osmanischen Stil eingerichteten Café Pierre Loti (Piyer Loti Kahvesi) hat man einen schönen Blick über das Goldene Horn.


  • Esenler Otogar

    Bushaltestellen

    Der im europäischen Teil von Istanbul gelegene Busbahnhof Esenler ist der größte Busbahnhof in der Türkei und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Langstreckenbusse verkehren im Inland, in die Länder Südosteuropas, in viele Länder Mitteleuropas und in den Nahen Osten.

    Der im europäischen Teil von Istanbul gelegene Busbahnhof Esenler ist der größte Busbahnhof in der Türkei und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Langstreckenbusse verkehren im Inland, in die Länder Südosteuropas, in viele Länder Mitteleuropas und in den Nahen Osten.


  • Eyüp Camii

    Architektonische Highlights
    • © Sanatkar, Shutterstock

    Gleich nach der Eroberung der Stadt 1453 ließ Mehmet II. zu Ehren des Märtyrers Eyüp Ensari, eine große Moschee bauen und dessen Gebeine feierlich zum zweiten Mal beisetzen.

    • © Sanatkar, Shutterstock

    Gleich nach der Eroberung der Stadt 1453 ließ Mehmet II. zu Ehren des Märtyrers Eyüp Ensari, eine große Moschee bauen und dessen Gebeine feierlich zum zweiten Mal beisetzen.


  • Tünel

    Touristenattraktionen
    • © S-F, Shutterstock

    Nach einer Fahrt mit der Standseilbahn Tünel, der ältesten U-Bahn der Stadt, schlendert man durch die Gassen am Tünel-Platz, in denen es Dutzende von Kneipen, Clubs und Restaurants gibt.

    • Tünel Meydani, 34421 İstanbul
    • © S-F, Shutterstock

    Nach einer Fahrt mit der Standseilbahn Tünel, der ältesten U-Bahn der Stadt, schlendert man durch die Gassen am Tünel-Platz, in denen es Dutzende von Kneipen, Clubs und Restaurants gibt.

    • Tünel Meydani, 34421 İstanbul

  • Beso Restaurant Bistro

    Restaurants
    • mediterran

    Eines der guten Restaurants in Sultanahmet mit netter, jazziger Musik und mediterraner Küche. Empfehlenswert sind die Meeresfrüchte für zwei Personen oder das Lammgericht Borani. Im Sommer kann man draußen sitzen.

    Eines der guten Restaurants in Sultanahmet mit netter, jazziger Musik und mediterraner Küche. Empfehlenswert sind die Meeresfrüchte für zwei Personen oder das Lammgericht Borani. Im Sommer kann man draußen sitzen.


  • Byzantion Bistro Restaurant

    Restaurants
    • türkisch

    Unweit vom Großen Basar kann man hier gute türkische Küche genießen – leckere Suppen, Salate, verschiedene Kebap-Arten und kalorienreiche Desserts! Das Ganze wird nett serviert und die Rechnung ist moderat.

    Unweit vom Großen Basar kann man hier gute türkische Küche genießen – leckere Suppen, Salate, verschiedene Kebap-Arten und kalorienreiche Desserts! Das Ganze wird nett serviert und die Rechnung ist moderat.


  • Salon Iksv

    Theater

    Das Venus unweit vom Galata-Turm bietet vor allem im Sommer fast jeden Abend ein qualitativ hochwertiges Livekonzert. Das Konzept ist offen und reicht von Techno über Postpunk bis hin zu Jazz.

    Das Venus unweit vom Galata-Turm bietet vor allem im Sommer fast jeden Abend ein qualitativ hochwertiges Livekonzert. Das Konzept ist offen und reicht von Techno über Postpunk bis hin zu Jazz.


  • Eminönü

    Geographical
    • © Bertl123, Shutterstock

    Die Bosporustouren mit Snacks und Softdrinks starten auf der europäischen Seite in Eminönü hinter der Galata-Brücke am Goldenen Horn, in Kabataş unterhalb von Taksim und in Beşiktaş neben dem Anleger.

    • Istanbul
    • © Bertl123, Shutterstock

    Die Bosporustouren mit Snacks und Softdrinks starten auf der europäischen Seite in Eminönü hinter der Galata-Brücke am Goldenen Horn, in Kabataş unterhalb von Taksim und in Beşiktaş neben dem Anleger.

    • Istanbul