Bayern Must Sees

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München
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Botanische Gärten & Parks
München
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Wasserburg am Inn
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Wasserburg am Inn
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Lindau im Bodensee
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Lindau (Bodensee)
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Königssee
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Schönau am Königssee
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Münchner Residenz
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Schloss Neuschwanstein
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Neues Schloss Herrenchiemsee
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Herrenchiemsee
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    Botanische Gärten & Parks

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    Märkte und Flohmärkte

    Touristenattraktionen


  • Untersberg

    Landschaftliche Highlights
    • Untersberg© Glow Images

    Der 1853 m hohe, sagenumwobene Berg ist ein Ausläufer der Berchtesgadener Alpen, die höchste Erhebung des Flachgaus und der Hausberg der Salzburger. Im Sommer kommt man zum Wandern, Bergsteigen, Klettern und Paragliden, im Winter zum Skifahren.

    • Untersberg© Glow Images

    Der 1853 m hohe, sagenumwobene Berg ist ein Ausläufer der Berchtesgadener Alpen, die höchste Erhebung des Flachgaus und der Hausberg der Salzburger. Im Sommer kommt man zum Wandern, Bergsteigen, Klettern und Paragliden, im Winter zum Skifahren.


  • Neues Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © miroslav110, Shutterstock

    Überbordende Lust zur Gotik trieb den Grazer Architekten Georg von Hauberrisser zu seltsamen Einfällen, als das Gebäude von 1867 bis 1908 errichtet wurde. Unterhalb des 80 m hohen Turms ist das viertgrößte Glockenspiel Europas installiert. Es erzählt täglich von zwei Großereignissen, die auf dem Marienplatz stattgefunden haben: das Turnier anlässlich der Hochzeit Herzog Wilhelms V. von Bayern mit Renata von Lothringen (1568) und der heute noch am Fasching in siebenjährigem Rhythmus zelebrierte Schäfflertanz. Der Geschichte nach waren es die Schäffler (Fassmacher), die während der Pestepidemie 1517 die Münchner mit ihrem Zunfttanz aus ihren Häusern holten und somit das brachliegende Stadtleben wieder in Gang brachten.

    • © miroslav110, Shutterstock

    Überbordende Lust zur Gotik trieb den Grazer Architekten Georg von Hauberrisser zu seltsamen Einfällen, als das Gebäude von 1867 bis 1908 errichtet wurde. Unterhalb des 80 m hohen Turms ist das viertgrößte Glockenspiel Europas installiert. Es erzählt täglich von zwei Großereignissen, die auf dem Marienplatz stattgefunden haben: das Turnier anlässlich der Hochzeit Herzog Wilhelms V. von Bayern mit Renata von Lothringen (1568) und der heute noch am Fasching in siebenjährigem Rhythmus zelebrierte Schäfflertanz. Der Geschichte nach waren es die Schäffler (Fassmacher), die während der Pestepidemie 1517 die Münchner mit ihrem Zunfttanz aus ihren Häusern holten und somit das brachliegende Stadtleben wieder in Gang brachten.


  • Olympiapark

    Botanische Gärten & Parks
    • Olympiapark© MAIRDUMONT

    Weltweites Beispiel für revolutionäre zeitgenössische Architektur ist der Münchner Olympiapark geworden. Nachdem die Stadt den Zuschlag für die Spiele 1972 bekommen hatte, beschloss die Kommune, das Motto "Fröhliche Spiele" bereits beim Bau der Sportstätten umzusetzen. Das Architektenbüro Behnisch und Partner setzte auf das archaische Prinzip der Zeltkonstruktion. Und so entstand auf dem knapp 3 km2 großen Gelände des einstigen königlich-bayerischen Exerzierfelds am Oberwiesenfeld ein kühnes Nebeneinander von in sich geschlossenen Dachlinien, die überragt werden vom 291 m hohen Olympiaturm. Herzstück des Parks ist das 80.000 Besucher fassende Olympiastadion. 50 m bergauf geht es zum Olympiaberg. Zu den Highlights des Olympiaparks zählt die zweistündige Zeltdachtour. Im Theatron am Olympiasee finden im Sommer kostenlose Rock- und Pop-Konzerte statt. Wer sich von Promis Anekdoten aus der Geschichte der Sportstätte erzählen lassen will, leiht sich einen MP3-Player aus. Etwas versteckt im südlichen Park steht die Ost-West-Friedenskirche, die der russische Eremit Väterchen Timofei in den 1950er-Jahren aus Kriegsschutt errichtete. Heute ist das ungewöhnliche Gotteshaus ein Museum.

    • Olympiapark© MAIRDUMONT

    Weltweites Beispiel für revolutionäre zeitgenössische Architektur ist der Münchner Olympiapark geworden. Nachdem die Stadt den Zuschlag für die Spiele 1972 bekommen hatte, beschloss die Kommune, das Motto "Fröhliche Spiele" bereits beim Bau der Sportstätten umzusetzen. Das Architektenbüro Behnisch und Partner setzte auf das archaische Prinzip der Zeltkonstruktion. Und so entstand auf dem knapp 3 km2 großen Gelände des einstigen königlich-bayerischen Exerzierfelds am Oberwiesenfeld ein kühnes Nebeneinander von in sich geschlossenen Dachlinien, die überragt werden vom 291 m hohen Olympiaturm. Herzstück des Parks ist das 80.000 Besucher fassende Olympiastadion. 50 m bergauf geht es zum Olympiaberg. Zu den Highlights des Olympiaparks zählt die zweistündige Zeltdachtour. Im Theatron am Olympiasee finden im Sommer kostenlose Rock- und Pop-Konzerte statt. Wer sich von Promis Anekdoten aus der Geschichte der Sportstätte erzählen lassen will, leiht sich einen MP3-Player aus. Etwas versteckt im südlichen Park steht die Ost-West-Friedenskirche, die der russische Eremit Väterchen Timofei in den 1950er-Jahren aus Kriegsschutt errichtete. Heute ist das ungewöhnliche Gotteshaus ein Museum.


  • Wasserburg am Inn

    Geographical
    • Wasserburg am Inn© MAIRDUMONT

    Die einzigartige Topografie macht Wasserburg zu einer der interessantesten Städte Bayerns: Hier bildet der Inn eine dramatisch enge Schleife, in der der alte Ort fast wie auf einer Insel liegt. Besonders hübsch sind neben der Innenstadt die Schmidzeile, die Lederzeile und die Nagelschmidgasse.

    • Wasserburg am Inn© MAIRDUMONT

    Die einzigartige Topografie macht Wasserburg zu einer der interessantesten Städte Bayerns: Hier bildet der Inn eine dramatisch enge Schleife, in der der alte Ort fast wie auf einer Insel liegt. Besonders hübsch sind neben der Innenstadt die Schmidzeile, die Lederzeile und die Nagelschmidgasse.


  • Lindau im Bodensee

    Geographical
    • Lindau im Bodensee© MAIRDUMONT

    Die mittelalterliche Lindauer Altstadt liegt auf einer Insel im Bodensee, auf die eine Brücke und ein Bahndamm führen. An der Hafeneinfahrt begrüßen der Neue Leuchtturm und der Löwe die Schiffe. Der Löwe ist dem bayerischen Wappen entnommen, denn Lindau liegt in einem schmalen bayerischen Korridor zwischen Baden-Württemberg und Österreich. Die Stadt hat eine lange Geschichte: Um 800 soll Adelbert von Rätien ein Kloster auf der Insel gegründet haben, 882 erwähnt eine Urkunde erstmals ihren Namen, der auf die mit Linden bestandene Insel hinweist. Lindau war freie Reichsstadt. Den Zweiten Weltkrieg überstand Lindau nahezu unbeschadet und hat sich trotz der vielen Touristen eine angenehme Beschaulichkeit bewahrt. Seit 1951 treffen sich hier jedes Jahr die Nobelpreisträger einer jährlich wechselnden Naturwissenschaft mit Studenten. Tagungsort ist seit 1981 die Inselhalle. Direkt an der Seebrücke steht der architektonisch interessante zylindrische Neubau der Spielbank.

    • Lindau im Bodensee© MAIRDUMONT

    Die mittelalterliche Lindauer Altstadt liegt auf einer Insel im Bodensee, auf die eine Brücke und ein Bahndamm führen. An der Hafeneinfahrt begrüßen der Neue Leuchtturm und der Löwe die Schiffe. Der Löwe ist dem bayerischen Wappen entnommen, denn Lindau liegt in einem schmalen bayerischen Korridor zwischen Baden-Württemberg und Österreich. Die Stadt hat eine lange Geschichte: Um 800 soll Adelbert von Rätien ein Kloster auf der Insel gegründet haben, 882 erwähnt eine Urkunde erstmals ihren Namen, der auf die mit Linden bestandene Insel hinweist. Lindau war freie Reichsstadt. Den Zweiten Weltkrieg überstand Lindau nahezu unbeschadet und hat sich trotz der vielen Touristen eine angenehme Beschaulichkeit bewahrt. Seit 1951 treffen sich hier jedes Jahr die Nobelpreisträger einer jährlich wechselnden Naturwissenschaft mit Studenten. Tagungsort ist seit 1981 die Inselhalle. Direkt an der Seebrücke steht der architektonisch interessante zylindrische Neubau der Spielbank.


  • Königssee

    Landschaftliche Highlights
    • Königssee© MAIRDUMONT

    Der fjordartige, tiefgrüne See zählt zu den schönsten in Bayern, liegt er doch eingebettet in einer großartigen Gebirgsszenerie mit dem Watzmann im Westen und ist rundherum von hohen Kalkwänden umschlossen. Vom Café am Malerwinkel läuft man 5 min. zum berühmten gleichnamigen Aussichtspunkt.

    • 83471 Schönau am Königssee
    • Königssee© MAIRDUMONT

    Der fjordartige, tiefgrüne See zählt zu den schönsten in Bayern, liegt er doch eingebettet in einer großartigen Gebirgsszenerie mit dem Watzmann im Westen und ist rundherum von hohen Kalkwänden umschlossen. Vom Café am Malerwinkel läuft man 5 min. zum berühmten gleichnamigen Aussichtspunkt.

    • 83471 Schönau am Königssee

  • Englischer Garten

    Botanische Gärten & Parks
    • Englischer Garten© MAIRDUMONT

    Von Süden nach Norden erstreckt sich diese riesige Gartenanlage über beinahe 5 km und wird nur am Kleinhesseloher See vom Isarring durchtrennt. Kurfürst Karl Theodor, der schon den Hofgarten der Öffentlichkeit zugänglich machte, veranlasste 1789 die Umgestaltung von Militärgärten in Volksgärten, für die Erholung sowohl seiner Soldaten als auch der normalen Bürger. Mit der Ausführung des damals in Europa einmaligen Projekts wurde der Hofgärtner Friedrich Ludwig von Sckell beauftragt. Am besten lässt sich das knapp 78 km lange Wegenetz durch Münchens "grüne Lunge" per Fahrrad erkunden.

    • Englischer Garten© MAIRDUMONT

    Von Süden nach Norden erstreckt sich diese riesige Gartenanlage über beinahe 5 km und wird nur am Kleinhesseloher See vom Isarring durchtrennt. Kurfürst Karl Theodor, der schon den Hofgarten der Öffentlichkeit zugänglich machte, veranlasste 1789 die Umgestaltung von Militärgärten in Volksgärten, für die Erholung sowohl seiner Soldaten als auch der normalen Bürger. Mit der Ausführung des damals in Europa einmaligen Projekts wurde der Hofgärtner Friedrich Ludwig von Sckell beauftragt. Am besten lässt sich das knapp 78 km lange Wegenetz durch Münchens "grüne Lunge" per Fahrrad erkunden.


  • Gnadenkapelle

    Architektonische Highlights
    • Gnadenkapelle© MAIRDUMONT

    Mittelpunkt der Gnadenkapelle ist die Schwarze Muttergottes, ein ursprünglich farbiges Schnitzwerk aus der Zeit um 1330, dessen Schöpfer unbekannt geblieben ist. Schwarz verfärbt hat sich die Madonna über die Jh. im Rauch der nie verlöschenden Kerzen. Die Kapelle konzentriert sich um die achteckige Taufkapelle aus karolingischer Zeit (8.Jh.), einen der ältesten Zentralbauten Deutschlands. Rechts neben dem Gnadenaltar betet der Silberprinz, die fast lebensgroße Rokokostatue des zehnjährigen Kurprinzen Max Joseph (später Kurfürst Maximilian III.). Nicht minder beredte Zeugen tiefer Religiosität sind die zumeist selbst gemalten Votivtafeln, die zu Tausenden im Kapellenumgang hängen, Danksagungen an die Schwarze Muttergottes für Rettung aus großer Not.

    • Gnadenkapelle© MAIRDUMONT

    Mittelpunkt der Gnadenkapelle ist die Schwarze Muttergottes, ein ursprünglich farbiges Schnitzwerk aus der Zeit um 1330, dessen Schöpfer unbekannt geblieben ist. Schwarz verfärbt hat sich die Madonna über die Jh. im Rauch der nie verlöschenden Kerzen. Die Kapelle konzentriert sich um die achteckige Taufkapelle aus karolingischer Zeit (8.Jh.), einen der ältesten Zentralbauten Deutschlands. Rechts neben dem Gnadenaltar betet der Silberprinz, die fast lebensgroße Rokokostatue des zehnjährigen Kurprinzen Max Joseph (später Kurfürst Maximilian III.). Nicht minder beredte Zeugen tiefer Religiosität sind die zumeist selbst gemalten Votivtafeln, die zu Tausenden im Kapellenumgang hängen, Danksagungen an die Schwarze Muttergottes für Rettung aus großer Not.


  • Burg

    Architektonische Highlights
    • Burg© MAIRDUMONT

    Mit ihren 1034 m Länge und sechs Höfen ist sie Europas ausgedehnteste Burganlage. Von der Altstadt aus führen Stiegen und Treppen hinauf, doch am besten erobert man sie von der Nordseite aus. Die Burg, erstmals erwähnt 1205, wurde zum Ende des 15.Jhs. vom Landshuter Herzog Georg dem Reichen zur heutigen Sechs-Burgen-Befestigung ausgebaut. Der Grund: Von drei Seiten galt die Burg als uneinnehmbar, nur von Norden konnte Gefahr drohen. Um also Feinden den Angriff so schwer wie nur möglich zu machen, wurden vor die bewohnte Hauptburg fünf "Vorburgen" gestellt, durch die sie sich erst hätten hindurchkämpfen müssen. Das müssen Besucher heute auch, doch da Gräben und Sperren nicht mehr existieren, wird die Wanderung leicht gemacht. Beeindruckend sind die mannigfaltigen Türme - ob der Prechtlturm, der sowohl Rainer Maria Rilke als auch (viel früher) den Burghauser Scharfrichter beherbergte, ob Folterturm (Museum) oder das Aventinhaus, ein vergrößerter Wehrturm, in dem 1510 der Aventin genannte bayerische Geschichtsschreiber Johannes Turmair lebte. Die Burg war wie eine kleine Stadt für sich: Hier waren Wohnungen für das Personal untergebracht, gab es Werkstätten, Getreidekammern und Ställe. Nur im innersten Burghof lebten die fürstlichen Hausherren selbst. Er ist umstanden von Kemenaten- und Fürstenbau, dem heizbaren Dürnitzraum, der frühgotischen Elisabethkapelle, der Schatzkammer und dem Kerker für die besseren Gefangenen (zu denen z.B. Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg zählte). Außerdem gibt es hier eine Gemäldesammlung und das Historische Stadtmuseum.

    • Burg© MAIRDUMONT

    Mit ihren 1034 m Länge und sechs Höfen ist sie Europas ausgedehnteste Burganlage. Von der Altstadt aus führen Stiegen und Treppen hinauf, doch am besten erobert man sie von der Nordseite aus. Die Burg, erstmals erwähnt 1205, wurde zum Ende des 15.Jhs. vom Landshuter Herzog Georg dem Reichen zur heutigen Sechs-Burgen-Befestigung ausgebaut. Der Grund: Von drei Seiten galt die Burg als uneinnehmbar, nur von Norden konnte Gefahr drohen. Um also Feinden den Angriff so schwer wie nur möglich zu machen, wurden vor die bewohnte Hauptburg fünf "Vorburgen" gestellt, durch die sie sich erst hätten hindurchkämpfen müssen. Das müssen Besucher heute auch, doch da Gräben und Sperren nicht mehr existieren, wird die Wanderung leicht gemacht. Beeindruckend sind die mannigfaltigen Türme - ob der Prechtlturm, der sowohl Rainer Maria Rilke als auch (viel früher) den Burghauser Scharfrichter beherbergte, ob Folterturm (Museum) oder das Aventinhaus, ein vergrößerter Wehrturm, in dem 1510 der Aventin genannte bayerische Geschichtsschreiber Johannes Turmair lebte. Die Burg war wie eine kleine Stadt für sich: Hier waren Wohnungen für das Personal untergebracht, gab es Werkstätten, Getreidekammern und Ställe. Nur im innersten Burghof lebten die fürstlichen Hausherren selbst. Er ist umstanden von Kemenaten- und Fürstenbau, dem heizbaren Dürnitzraum, der frühgotischen Elisabethkapelle, der Schatzkammer und dem Kerker für die besseren Gefangenen (zu denen z.B. Erzbischof Pilgrim II. von Salzburg zählte). Außerdem gibt es hier eine Gemäldesammlung und das Historische Stadtmuseum.


  • Frauenkirche "Zu Unserer Lieben Frau"

    Architektonische Highlights
    • Frauenkirche© MAIRDUMONT

    Die Zwiebeltürme der Frauenkirche prägen Münchens Skyline wie kein anderes Bauwerk. Selbst vom Stadtrand aus sind die knapp 99 m hohen Turmhauben gut sichtbar und eignen sich so bestens als Orientierungshilfe. Das offiziell „Dom zu Unserer Lieben Frau“ genannte Gotteshaus ist auch Sitz des Erzbischofs. Der wohl berühmteste war Joseph Ratzinger, vielen noch in Erinnerung als Papst Benedikt XVI.Selbst als noch unvollendete Kirche (1488) konnte das Bauwerk von Jörg Ganghofer schon unglaubliche 20 000 Gläubige aufnehmen. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass München damals nur 13 000 Einwohner zählte. Knapp 40 Jahre später wurde der spätgotische Bau dann 1525 mit dem Aufsetzen der beiden Zwiebelturmhauben komplettiert. Sagenumwogen: der schwarze Fußabdruck im Eingangsbereich, der sog. Teufelstritt – er soll von Luzifer selbst stammen. Ihre letzte Ruhe fanden hier viele bayerische Blaublüter wie Kaiser Ludwig der Bayer, dessen Prunkgrabdenkmal gern fotografiert wird. Gäste können über 89 Stufen oder per Aufzug auf den Südturm gelangen. Von dort hat man einen 360 Grad Rundumblick über München, die Stadtviertel und bei schönen Wetter bis zu den Alpen.

    • Frauenkirche© MAIRDUMONT

    Die Zwiebeltürme der Frauenkirche prägen Münchens Skyline wie kein anderes Bauwerk. Selbst vom Stadtrand aus sind die knapp 99 m hohen Turmhauben gut sichtbar und eignen sich so bestens als Orientierungshilfe. Das offiziell „Dom zu Unserer Lieben Frau“ genannte Gotteshaus ist auch Sitz des Erzbischofs. Der wohl berühmteste war Joseph Ratzinger, vielen noch in Erinnerung als Papst Benedikt XVI.Selbst als noch unvollendete Kirche (1488) konnte das Bauwerk von Jörg Ganghofer schon unglaubliche 20 000 Gläubige aufnehmen. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass München damals nur 13 000 Einwohner zählte. Knapp 40 Jahre später wurde der spätgotische Bau dann 1525 mit dem Aufsetzen der beiden Zwiebelturmhauben komplettiert. Sagenumwogen: der schwarze Fußabdruck im Eingangsbereich, der sog. Teufelstritt – er soll von Luzifer selbst stammen. Ihre letzte Ruhe fanden hier viele bayerische Blaublüter wie Kaiser Ludwig der Bayer, dessen Prunkgrabdenkmal gern fotografiert wird. Gäste können über 89 Stufen oder per Aufzug auf den Südturm gelangen. Von dort hat man einen 360 Grad Rundumblick über München, die Stadtviertel und bei schönen Wetter bis zu den Alpen.


  • Allianz Arena

    Architektonische Highlights
    • Allianz-Arena© MAIRDUMONT

    Der Fußballtempel zählt nicht nur zu den modernsten Stadien der Welt, sondern hat sich auch zu einer der Top-Sehenswürdigkeiten entwickelt. Wenn der FC Bayern spielt, leuchtet die Arena in Rot, beim TSV 1860 in Blau. Wer die Arena erkunden will, kann bei einer Stadionführung einen Blick in die Mannschaftsduschen werfen. In der FC Bayern Erlebniswelt lassen sich die großen Erfolge der über 100-jährigen Vereinsgeschichte noch einmal erleben. Sie ist Museum, Filmsaal, Shop und Fantreffpunkt zugleich.

    • Allianz-Arena© MAIRDUMONT

    Der Fußballtempel zählt nicht nur zu den modernsten Stadien der Welt, sondern hat sich auch zu einer der Top-Sehenswürdigkeiten entwickelt. Wenn der FC Bayern spielt, leuchtet die Arena in Rot, beim TSV 1860 in Blau. Wer die Arena erkunden will, kann bei einer Stadionführung einen Blick in die Mannschaftsduschen werfen. In der FC Bayern Erlebniswelt lassen sich die großen Erfolge der über 100-jährigen Vereinsgeschichte noch einmal erleben. Sie ist Museum, Filmsaal, Shop und Fantreffpunkt zugleich.


  • Münchner Residenz

    Architektonische Highlights
    • Residenz© MAIRDUMONT

    Eine schier unfassbare Pracht bietet sich den Besuchern, weshalb man für den Besuch im größten Innenstadtschloss Deutschlands mindestens einen ganzen Tag einplanen sollte. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurden Abermillionen in die Restaurierung der "Herzkammer Bayerns" gesteckt, die ein halbes Jahrtausend Sitz der Herrscher war und nun wieder im alten Glanz erstrahlt. Alle architektonischen Spielarten, die die Kultur Bayerns geprägt haben, findet man hier: strenge Renaissance, überbordendes Barock, verspieltes Rokoko und geradlinigen Klassizismus. 1385 wurde der Grundstein für die Neuveste im Nordosten der alten Stadt gelegt. Über die Jahrhunderte entstand Schritt für Schritt die Residenz, bestehend aus drei Hauptkomplexen und sechs Innenhöfen.

    • Residenz© MAIRDUMONT

    Eine schier unfassbare Pracht bietet sich den Besuchern, weshalb man für den Besuch im größten Innenstadtschloss Deutschlands mindestens einen ganzen Tag einplanen sollte. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurden Abermillionen in die Restaurierung der "Herzkammer Bayerns" gesteckt, die ein halbes Jahrtausend Sitz der Herrscher war und nun wieder im alten Glanz erstrahlt. Alle architektonischen Spielarten, die die Kultur Bayerns geprägt haben, findet man hier: strenge Renaissance, überbordendes Barock, verspieltes Rokoko und geradlinigen Klassizismus. 1385 wurde der Grundstein für die Neuveste im Nordosten der alten Stadt gelegt. Über die Jahrhunderte entstand Schritt für Schritt die Residenz, bestehend aus drei Hauptkomplexen und sechs Innenhöfen.


  • Schloss Neuschwanstein

    Architektonische Highlights
    • Schloss Neuschwanstein© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Traumschloss von oben

    Bayern ohne Märchenschloss? Undenkbar! Und so solltest du den Abstecher nach Schwaben wagen. Für den „Kini“ war der Bau (1868–92) sein liebstes Zuhause, ein Schloss, das an mythologische Themen wie Lohengrin und den Heiligen Gral erinnert. Vom Parkplatz geht’s rund 30 Minuten bergauf zum Schlosseingang – alternativ gibt‘s eine Kutsche. Spannendes zum „Kini“-Trubel liefert das Museum der Bayerischen Könige im ehemaligen Hotel Ameron. Ein einmaliges Erlebnis ist ein Paragliding-Tandemflug, über Schwangau, den du im Hotel buchen kannst. Gutes Essen oder Biergarten-Atmosphäre findest du im Frühlingsgarten im benachbarten Füssen.

    • Schloss Neuschwanstein© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Traumschloss von oben

    Bayern ohne Märchenschloss? Undenkbar! Und so solltest du den Abstecher nach Schwaben wagen. Für den „Kini“ war der Bau (1868–92) sein liebstes Zuhause, ein Schloss, das an mythologische Themen wie Lohengrin und den Heiligen Gral erinnert. Vom Parkplatz geht’s rund 30 Minuten bergauf zum Schlosseingang – alternativ gibt‘s eine Kutsche. Spannendes zum „Kini“-Trubel liefert das Museum der Bayerischen Könige im ehemaligen Hotel Ameron. Ein einmaliges Erlebnis ist ein Paragliding-Tandemflug, über Schwangau, den du im Hotel buchen kannst. Gutes Essen oder Biergarten-Atmosphäre findest du im Frühlingsgarten im benachbarten Füssen.


  • Wieskirche

    Architektonische Highlights
    • Wieskirche© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gratiskonzert

    Außen bescheiden, innen oho! Die in Wessobrunn ausgebildeten Brüder Dominikus und Johann Baptist Zimmermann hatten an Kirchen und Schlössern bereits zahllose Meisterwerke geschaffen, ehe sie 1746 den Auftrag erhielten, eine neue Wallfahrtskirche in der Wies zu bauen. Heute zählt das Gesamtkunstwerk zum Unesco-Weltkulturerbe und bietet die perfekte Kulisse für ein Hörerlebnis der besonderen Art. Jeden Mittwoch (Mai–Okt) nach der Wallfahrtsmesse spielen die Kirchenmusiker eine Orgelmeditation für Besucher, die in die besondere Umgebung und ihre Tradition abtauchen wollen. Wem fürs Abtauchen die Natur reicht, der steuert die Wieskirche über die Westschleife des Fernwanderwegenetzes Heilige Landschaft an und erreicht sie etwa nach 5 km ab Steingaden.

    • Wieskirche© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Gratiskonzert

    Außen bescheiden, innen oho! Die in Wessobrunn ausgebildeten Brüder Dominikus und Johann Baptist Zimmermann hatten an Kirchen und Schlössern bereits zahllose Meisterwerke geschaffen, ehe sie 1746 den Auftrag erhielten, eine neue Wallfahrtskirche in der Wies zu bauen. Heute zählt das Gesamtkunstwerk zum Unesco-Weltkulturerbe und bietet die perfekte Kulisse für ein Hörerlebnis der besonderen Art. Jeden Mittwoch (Mai–Okt) nach der Wallfahrtsmesse spielen die Kirchenmusiker eine Orgelmeditation für Besucher, die in die besondere Umgebung und ihre Tradition abtauchen wollen. Wem fürs Abtauchen die Natur reicht, der steuert die Wieskirche über die Westschleife des Fernwanderwegenetzes Heilige Landschaft an und erreicht sie etwa nach 5 km ab Steingaden.


  • Neues Schloss Herrenchiemsee

    Architektonische Highlights
    • Neues Schloss Herrenchiemsee© Glow Images
    Insider-Tipp
    Servus, Graf Dracula!

    Imposanter als Versailles, schöner als Neuschwanstein: Die Dreiflügelanlage mitten im Chiemsee sollte alle Schlösser übertreffen. Doch König Ludwig II. starb vor der Fertigstellung seines Neu-Versailles auf der 238 ha großen Herreninsel. Außer dem Paradeschlafzimmer sind das Treppenhaus, das Kleine Apartment im Rokokostil sowie die Spiegelgalerie zu besichtigen, die in ihrer Größe das Original von Versailles übertrumpft. Diener brauchten Stunden, die über 2000 Kerzen zu entzünden. Neben den Schlossgeistern hausen Fledermäuse auf der Insel. Zwischen Juni und August gibt es Fledermausführungen zu den Nestern am Ufer.

    • Neues Schloss Herrenchiemsee© Glow Images
    Insider-Tipp
    Servus, Graf Dracula!

    Imposanter als Versailles, schöner als Neuschwanstein: Die Dreiflügelanlage mitten im Chiemsee sollte alle Schlösser übertreffen. Doch König Ludwig II. starb vor der Fertigstellung seines Neu-Versailles auf der 238 ha großen Herreninsel. Außer dem Paradeschlafzimmer sind das Treppenhaus, das Kleine Apartment im Rokokostil sowie die Spiegelgalerie zu besichtigen, die in ihrer Größe das Original von Versailles übertrumpft. Diener brauchten Stunden, die über 2000 Kerzen zu entzünden. Neben den Schlossgeistern hausen Fledermäuse auf der Insel. Zwischen Juni und August gibt es Fledermausführungen zu den Nestern am Ufer.


  • Wallfahrtskirche Sankt Servatius auf dem Streichen

    Architektonische Highlights

    Ausgeschrieben heißt sie "Wallfahrtskirche Sankt Servatius auf dem Streichen", aber auch als Streichenkapelle ist sie ein Begriff. 300 m über dem Achental liegt das spätgotische, schindelgedeckte Kirchlein auf dem Streichen, einem Bergrücken 5 km südlich von Schleching, und verzaubert selbst jene, die mit kunsthistorischen Kleinoden sonst nur wenig im Sinn haben. Der Innenraum beherbergt Atemberaubendes: mehrere wertvolle Altäre, darunter einen kleinen Kastenaltar mit der Figur des heiligen Servatius und bemalten Flügeln aus der Zeit um 1400, kostbare Wandmalereien aus der Mitte des 14.Jhs., die die Heiligen Christophorus, Wolfgang und Servatius darstellen. Gewissermaßen kongenial ist die Lage der Kapelle: irgendwo zwischen Himmel und Erde, einsam und scheinbar weit weg von allen menschlichen Kleinkrämereien. Und dann erst die Aussicht: Geigelstein und Kampenwand, Hochgern und, fast schon zum Greifen nah, die zackige Felsenkette des Wilden Kaisers. Einen schöneren Platz gibt es kaum im Chiemgau.

    Ausgeschrieben heißt sie "Wallfahrtskirche Sankt Servatius auf dem Streichen", aber auch als Streichenkapelle ist sie ein Begriff. 300 m über dem Achental liegt das spätgotische, schindelgedeckte Kirchlein auf dem Streichen, einem Bergrücken 5 km südlich von Schleching, und verzaubert selbst jene, die mit kunsthistorischen Kleinoden sonst nur wenig im Sinn haben. Der Innenraum beherbergt Atemberaubendes: mehrere wertvolle Altäre, darunter einen kleinen Kastenaltar mit der Figur des heiligen Servatius und bemalten Flügeln aus der Zeit um 1400, kostbare Wandmalereien aus der Mitte des 14.Jhs., die die Heiligen Christophorus, Wolfgang und Servatius darstellen. Gewissermaßen kongenial ist die Lage der Kapelle: irgendwo zwischen Himmel und Erde, einsam und scheinbar weit weg von allen menschlichen Kleinkrämereien. Und dann erst die Aussicht: Geigelstein und Kampenwand, Hochgern und, fast schon zum Greifen nah, die zackige Felsenkette des Wilden Kaisers. Einen schöneren Platz gibt es kaum im Chiemgau.


  • Buchheim Museum

    Museen
    • Buchheim Museum der Phantasie© Müller-Naumann, Buchheim-Museum

    Der Bernrieder Park dehnt sich nördlich und südlich des Ortes aus, der von 1911 bis 1950 im Besitz von Wilhelmina Busch-Woods aus der amerikanischen Bierdynastie Anheuser-Busch war. Hier steht eine große Kunstattraktion, das Museum Buchheim mit weltbekannten Werken deutscher Expressionisten.

    • Buchheim Museum der Phantasie© Müller-Naumann, Buchheim-Museum

    Der Bernrieder Park dehnt sich nördlich und südlich des Ortes aus, der von 1911 bis 1950 im Besitz von Wilhelmina Busch-Woods aus der amerikanischen Bierdynastie Anheuser-Busch war. Hier steht eine große Kunstattraktion, das Museum Buchheim mit weltbekannten Werken deutscher Expressionisten.


  • Schwäbisches Bauernhofmuseum

    Museen
    • Schwäbisches Bauernhofmuseum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ideale Mitbringsel

    Das Museum zeigt original erhaltene Bauernhöfe aus vier Jahrhunderten, dazu Nebengebäude wie Back-, Bienen- und Pumphaus, Werkstätten und Ställe. Bauerngärten, Obstbäume und alte Haustierrassen vervollständigen das Bild vom früheren Landleben, dazu gibts ein Ferienprogramm und Mitmachangebote für Kinder. Auf dem Gelände befindet sich auch eine Hafnerei (Töpferei), die ganz besonders schöne Erzeugnisse herstellt und vor Ort verkauft.

    • Schwäbisches Bauernhofmuseum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ideale Mitbringsel

    Das Museum zeigt original erhaltene Bauernhöfe aus vier Jahrhunderten, dazu Nebengebäude wie Back-, Bienen- und Pumphaus, Werkstätten und Ställe. Bauerngärten, Obstbäume und alte Haustierrassen vervollständigen das Bild vom früheren Landleben, dazu gibts ein Ferienprogramm und Mitmachangebote für Kinder. Auf dem Gelände befindet sich auch eine Hafnerei (Töpferei), die ganz besonders schöne Erzeugnisse herstellt und vor Ort verkauft.


  • Viktualienmarkt

    Märkte und Flohmärkte
    • Viktualienmarkt© MAIRDUMONT

    Münchnes größter und ältester Lebensmittelmarkt (seit 1807), der in unmittelbarer Nähe des Marienplatzes liegt, hat sich noch etwas von der viel beschworenen Gemütlichkeit und Atmosphäre bewahrt. Er steht sowohl für hohe Qualität als auch für ebensolche Preise. Im Angebot der Marktfrauen, unter denen so manches Münchner Original zu finden ist, sind Obst, Gemüse, Kräuter, Blumen, Milchprodukte, Eier, Geflügel, Wein, Brot und Honig. In den Hallen gibt es Fisch und Wild, die Metzger haben eine eigene Ladenzeile in den Arkaden unter dem Petersberg.

    • Viktualienmarkt© MAIRDUMONT

    Münchnes größter und ältester Lebensmittelmarkt (seit 1807), der in unmittelbarer Nähe des Marienplatzes liegt, hat sich noch etwas von der viel beschworenen Gemütlichkeit und Atmosphäre bewahrt. Er steht sowohl für hohe Qualität als auch für ebensolche Preise. Im Angebot der Marktfrauen, unter denen so manches Münchner Original zu finden ist, sind Obst, Gemüse, Kräuter, Blumen, Milchprodukte, Eier, Geflügel, Wein, Brot und Honig. In den Hallen gibt es Fisch und Wild, die Metzger haben eine eigene Ladenzeile in den Arkaden unter dem Petersberg.


  • Breitachklamm

    Landschaftliche Highlights
    • Breitachklamm© MAIRDUMONT

    Die Breitach durchbricht einen mächtigen Felsstock und bildet eine enge Schlucht zwischen den steilen Felswänden, auf Stegen begehbar (je nach Trittsicherheit etwa 30-60 Minuten). Ein Bus verkehrt vom Postplatz in Oberstdorf zum oberen Eingang an der Walserschanze (Österreich).

    • Breitachklamm© MAIRDUMONT

    Die Breitach durchbricht einen mächtigen Felsstock und bildet eine enge Schlucht zwischen den steilen Felswänden, auf Stegen begehbar (je nach Trittsicherheit etwa 30-60 Minuten). Ein Bus verkehrt vom Postplatz in Oberstdorf zum oberen Eingang an der Walserschanze (Österreich).


  • Zugspitze

    Landschaftliche Highlights
    • Zugspitze© MAIRDUMONT

    Deutschlands höchster Berg (2962 m) ist immer noch faszinierend. Besonders seit 2017 die Neue Seilbahn Zugspitze eröffnet hat und drei Weltrekorde hält: Sie überwindet die größte Höhendifferenz mit 1945 m, stützt sich auf den höchsten Stahlpfeiler (127 m) und hängt mit 3213 m am längste freischwebende Seil. Vom Gipfel blickst du 250 km weit, über 400 Gipfel (u. a. Großglockner, Marmolata und Ortler) und vier Länder. Wer es romantisch mag bucht eine Nacht im Iglu samt Fondue, Sauna und dicken Schlafsack.

    • Zugspitze© MAIRDUMONT

    Deutschlands höchster Berg (2962 m) ist immer noch faszinierend. Besonders seit 2017 die Neue Seilbahn Zugspitze eröffnet hat und drei Weltrekorde hält: Sie überwindet die größte Höhendifferenz mit 1945 m, stützt sich auf den höchsten Stahlpfeiler (127 m) und hängt mit 3213 m am längste freischwebende Seil. Vom Gipfel blickst du 250 km weit, über 400 Gipfel (u. a. Großglockner, Marmolata und Ortler) und vier Länder. Wer es romantisch mag bucht eine Nacht im Iglu samt Fondue, Sauna und dicken Schlafsack.


  • Archäologischer Park Cambodunum

    Touristenattraktionen
    • Archäologischer Park Cambodunum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Coole Konzerte

    Was aus der Römerzeit übrig blieb, ist heute – in Teilen – in einem parkartigen Gelände hoch über dem rechten Illerufer zu besichtigen: der Tempelbezirk, Reste des Forums und die Kleinen Thermen (im Schutzbau). In der kleinen Taberna am Eingang gibt es sogar echt römische Snacks. Im Juli und August findet an den Wochenenden der Römersommer mit römischen Handwerkern und Legionären statt und in ungeraden Jahren zieht das Römerfest Cambodunum als größtes Römerfestival Süddeutschlands Tausende von Besuchern an. Beim APC-Sommer-Festival schließlich wird der Park zur Open-Air-Konzertlocation.

    • Archäologischer Park Cambodunum© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Coole Konzerte

    Was aus der Römerzeit übrig blieb, ist heute – in Teilen – in einem parkartigen Gelände hoch über dem rechten Illerufer zu besichtigen: der Tempelbezirk, Reste des Forums und die Kleinen Thermen (im Schutzbau). In der kleinen Taberna am Eingang gibt es sogar echt römische Snacks. Im Juli und August findet an den Wochenenden der Römersommer mit römischen Handwerkern und Legionären statt und in ungeraden Jahren zieht das Römerfest Cambodunum als größtes Römerfestival Süddeutschlands Tausende von Besuchern an. Beim APC-Sommer-Festival schließlich wird der Park zur Open-Air-Konzertlocation.


  • Frauenchiemsee

    Landschaftliche Highlights
    • © charis_freya, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein bisschen Aal muss sein

    Die nur 11 ha große Insel (230 Ew.) ist eines der malerischsten Fleckchen in ganz Bayern. Das fanden schon die Fischer, die hier in vorgeschichtlicher Zeit erstmals siedelten, und auch Bayernherzog Tassilo III., der im 8.Jh. ein Frauenkloster errichten ließ. 100 Jahre später wurde Frauenwörth benediktinisch, und dies ist es noch heute. Vieles ist erhalten, so die karolingische Torhalle mit ihrem 1000 Jahre alten Freskenzyklus. Auf romanischen Grundmauern steht das Münster Frauenwörth mit gotischem Rippengewölbe und barocker Innenausstattung. Der achteckige Kirchturm mit Zwiebelhaube ist ein Wahrzeichen des Chiemgaus. Das Kloster bietet spirituelle Einkehr und Seminare an. Der eigentliche Charme der Fraueninsel aber liegt im beschaulichen Alltagstreiben: Fischer flicken ihre Netze, die Nonnen verkaufen im Klosterladen Marzipan. Vor der Töpferei Klampfleuthner trocknen Schüsseln. Bei der alteingesessenen Fischerfamilie Lex gibt‘s die besten Räucheraalsemmeln der Insel, auch eingeschweißt zum Mitnehmen. Mitbringsel für zu Hause, vor allem für Balkon und Garten, findest du im Inselgarten, in dem sich Metallobjekte mit Blumenkränzen mischen. Am schönsten ist es auf der Insel, wenn abends der letzte Dampfer abgefahren ist. Dann verspeist du Schratzen (Flussbarsche) im Hotel zur Linde und bleibst über Nacht im Hotel.

    • © charis_freya, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein bisschen Aal muss sein

    Die nur 11 ha große Insel (230 Ew.) ist eines der malerischsten Fleckchen in ganz Bayern. Das fanden schon die Fischer, die hier in vorgeschichtlicher Zeit erstmals siedelten, und auch Bayernherzog Tassilo III., der im 8.Jh. ein Frauenkloster errichten ließ. 100 Jahre später wurde Frauenwörth benediktinisch, und dies ist es noch heute. Vieles ist erhalten, so die karolingische Torhalle mit ihrem 1000 Jahre alten Freskenzyklus. Auf romanischen Grundmauern steht das Münster Frauenwörth mit gotischem Rippengewölbe und barocker Innenausstattung. Der achteckige Kirchturm mit Zwiebelhaube ist ein Wahrzeichen des Chiemgaus. Das Kloster bietet spirituelle Einkehr und Seminare an. Der eigentliche Charme der Fraueninsel aber liegt im beschaulichen Alltagstreiben: Fischer flicken ihre Netze, die Nonnen verkaufen im Klosterladen Marzipan. Vor der Töpferei Klampfleuthner trocknen Schüsseln. Bei der alteingesessenen Fischerfamilie Lex gibt‘s die besten Räucheraalsemmeln der Insel, auch eingeschweißt zum Mitnehmen. Mitbringsel für zu Hause, vor allem für Balkon und Garten, findest du im Inselgarten, in dem sich Metallobjekte mit Blumenkränzen mischen. Am schönsten ist es auf der Insel, wenn abends der letzte Dampfer abgefahren ist. Dann verspeist du Schratzen (Flussbarsche) im Hotel zur Linde und bleibst über Nacht im Hotel.


  • Herrenchiemsee

    Landschaftliche Highlights
    • © juergen2008, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Könige der Nacht

    Die mit 215 ha größte Insel im Chiemsee ist auch eine der größten touristischen Attraktionen im Land. Hier hat sich der bayerische „Märchenkönig“ Ludwig II. mit einem Schloss verewigt, das imposanter als sein Vorbild Versailles werden sollte. 1878 begann der Bau, sieben Jahre später beendete Geldmangel die Arbeiten und, leider: Ludwig erlebte die Fertigstellung nicht mehr. Die Dreiflügelanlage wurde über die Jahre rückgebaut, heute ist neben dem Paradeschlafzimmer, dem Treppenhaus und einem Rokokoapartment noch die beeindruckende Spiegelgalerie – größer als das Original in Versailles – zu sehen. Ins Schloss kommst du nur mit einer Führung, Tickets (müssen 45 Min. vor Beginn abgeholt werden) gibt es bei der Info am Anlegesteg. Ein Museum und der Barockgarten mit Wasserspielen bringen dir das Leben des Königs nahe. Fledermäuse sind bei Nacht die eigentlichen Herrscher der Insel. Von Juni bis August gibt es Abendführungen zu ihren Schlafquartieren. Auf dem Weg vom Dampfersteg liegt das Alte Schloss, ein ehemaliges Augustinerchorherrenstift. Zu besichtigen sind der barocke Kaisersaal und die ehemalige Bibliothek. Die wenigsten wissen, dass hier 1948 der „Verfassungskonvent zur Vorbereitung des Grundgesetzes“ tagte. Rustikales vom Grill gibt es bei gutem Wetter im Biergarten Boje 5.

    • © juergen2008, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Könige der Nacht

    Die mit 215 ha größte Insel im Chiemsee ist auch eine der größten touristischen Attraktionen im Land. Hier hat sich der bayerische „Märchenkönig“ Ludwig II. mit einem Schloss verewigt, das imposanter als sein Vorbild Versailles werden sollte. 1878 begann der Bau, sieben Jahre später beendete Geldmangel die Arbeiten und, leider: Ludwig erlebte die Fertigstellung nicht mehr. Die Dreiflügelanlage wurde über die Jahre rückgebaut, heute ist neben dem Paradeschlafzimmer, dem Treppenhaus und einem Rokokoapartment noch die beeindruckende Spiegelgalerie – größer als das Original in Versailles – zu sehen. Ins Schloss kommst du nur mit einer Führung, Tickets (müssen 45 Min. vor Beginn abgeholt werden) gibt es bei der Info am Anlegesteg. Ein Museum und der Barockgarten mit Wasserspielen bringen dir das Leben des Königs nahe. Fledermäuse sind bei Nacht die eigentlichen Herrscher der Insel. Von Juni bis August gibt es Abendführungen zu ihren Schlafquartieren. Auf dem Weg vom Dampfersteg liegt das Alte Schloss, ein ehemaliges Augustinerchorherrenstift. Zu besichtigen sind der barocke Kaisersaal und die ehemalige Bibliothek. Die wenigsten wissen, dass hier 1948 der „Verfassungskonvent zur Vorbereitung des Grundgesetzes“ tagte. Rustikales vom Grill gibt es bei gutem Wetter im Biergarten Boje 5.


  • Altstadt

    Geographical
    • © PeJo, Shutterstock

    Rote Brücke und Brucktor (15.Jh.) bilden das stimmungsvolle Entrée in die Altstadt. Den lang gezogenen Marienplatz säumen Häuser, deren gotische Laubengänge noch fast durchgängig erhalten sind: Das Kernhaus schmückt eine verspielte Rokokofassade und das imposante, im 15.Jh. erbaute Rathaus beherrscht den Platz. Der Rote Turm (15.Jh.) bewacht die Hofstatt, an der bis heute Markt gehalten wird.

    • © PeJo, Shutterstock

    Rote Brücke und Brucktor (15.Jh.) bilden das stimmungsvolle Entrée in die Altstadt. Den lang gezogenen Marienplatz säumen Häuser, deren gotische Laubengänge noch fast durchgängig erhalten sind: Das Kernhaus schmückt eine verspielte Rokokofassade und das imposante, im 15.Jh. erbaute Rathaus beherrscht den Platz. Der Rote Turm (15.Jh.) bewacht die Hofstatt, an der bis heute Markt gehalten wird.


  • Nationalpark Berchtesgaden

    Landschaftliche Highlights
    • © canadastock, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet umfasst den südöstlichen Zipfel Oberbayerns etwa südlich der Linie Schönau - Ramsau. Hier liegen u.a. die Berge Watzmann, Hohen Göll, Jenner und Hochkalter. Infostellen informieren über Flora, Fauna und Geologie, geben Wandertipps und organisieren spannende Exkursionen.

    • © canadastock, Shutterstock

    Das Naturschutzgebiet umfasst den südöstlichen Zipfel Oberbayerns etwa südlich der Linie Schönau - Ramsau. Hier liegen u.a. die Berge Watzmann, Hohen Göll, Jenner und Hochkalter. Infostellen informieren über Flora, Fauna und Geologie, geben Wandertipps und organisieren spannende Exkursionen.


  • Altstadt

    Geographical
    • © FooTToo, Thinkstock

    Treiben lassen lautet das Motto. So entdeckst du alles entspannt, denn die Altstadt ist nicht groß und vor allem rund. Zwischen Rokokorathaus, Schmalzturm (14 Jh.) und Bäckertor (15 Jh.) strömt ein Seitenarm des Lechs, über den kleine Brücken führen, die den Blick auf Mühlräder freigeben. Wer sich am Hauptplatz und der Stadtkirche Mariä Himmelfahrt bergaufwärts hält, findet ins Hexenviertel: Holzbalkone, Kopfsteinpflaster, Kräutergärten und witzige Läden reihen sich aneinander. Eine Malerin mit rotem Haar gab dem Viertel im 19.Jh. seinen Namen. Hexen gab es gar nicht, dafür Gerber, die hier ihre Häute trockneten.

    • 86899 Landsberg am Lech
    • © FooTToo, Thinkstock

    Treiben lassen lautet das Motto. So entdeckst du alles entspannt, denn die Altstadt ist nicht groß und vor allem rund. Zwischen Rokokorathaus, Schmalzturm (14 Jh.) und Bäckertor (15 Jh.) strömt ein Seitenarm des Lechs, über den kleine Brücken führen, die den Blick auf Mühlräder freigeben. Wer sich am Hauptplatz und der Stadtkirche Mariä Himmelfahrt bergaufwärts hält, findet ins Hexenviertel: Holzbalkone, Kopfsteinpflaster, Kräutergärten und witzige Läden reihen sich aneinander. Eine Malerin mit rotem Haar gab dem Viertel im 19.Jh. seinen Namen. Hexen gab es gar nicht, dafür Gerber, die hier ihre Häute trockneten.

    • 86899 Landsberg am Lech

  • Walchensee

    Landschaftliche Highlights
    • © catolla, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wildbaden am Wasserfall

    Wegen seines türkisfarbenen Wassers wird er auch „bayerische Karibik“ genannt: Der Walchensee ist mit 190 m Tiefe einer der tiefsten Seen Deutschlands. Von Kochel aus sind es neun kurvenreiche Kilometer auf der Kesselbergstraße bis Urfeld. Oder du wanderst wie Goethe auf der Alten Kesselbergstraße, die beide Seen seit dem 15.Jh. verbindet. Den Maler Lovis Corinth inspirierte der See zum Walchensee-Zyklus. König Ludwig II. liebte die Jagdhütte auf dem Hochkopf. Auch wenn es Surf- und Sup-Verleih gibt, am besten genießt du den Blick übers Wasser. Er hat zum Sonnenaufgang etwas Magisches, vor allem wenn Nebelschwaden über die Berge fallen. Schöne Badeplätze liegen am Südufer entlang der Mautstraße und eine gute Brotzeit bekommst du am Sachenbacher-Kiosk. Zugegeben, die Wanderung durchs Eschenlainetal dauert 3,5 Std. Dafür kannst du hier in Gumpen baden, also in Becken unterhalb von Wasserfällen. Ein Highlight für Kinder ist das Wikingerdorf Flake am Westufer.

    • © catolla, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wildbaden am Wasserfall

    Wegen seines türkisfarbenen Wassers wird er auch „bayerische Karibik“ genannt: Der Walchensee ist mit 190 m Tiefe einer der tiefsten Seen Deutschlands. Von Kochel aus sind es neun kurvenreiche Kilometer auf der Kesselbergstraße bis Urfeld. Oder du wanderst wie Goethe auf der Alten Kesselbergstraße, die beide Seen seit dem 15.Jh. verbindet. Den Maler Lovis Corinth inspirierte der See zum Walchensee-Zyklus. König Ludwig II. liebte die Jagdhütte auf dem Hochkopf. Auch wenn es Surf- und Sup-Verleih gibt, am besten genießt du den Blick übers Wasser. Er hat zum Sonnenaufgang etwas Magisches, vor allem wenn Nebelschwaden über die Berge fallen. Schöne Badeplätze liegen am Südufer entlang der Mautstraße und eine gute Brotzeit bekommst du am Sachenbacher-Kiosk. Zugegeben, die Wanderung durchs Eschenlainetal dauert 3,5 Std. Dafür kannst du hier in Gumpen baden, also in Becken unterhalb von Wasserfällen. Ein Highlight für Kinder ist das Wikingerdorf Flake am Westufer.


  • Museum der bayerischen Könige

    Museen
    • © Anna Greben, Shutterstock

    Im denkmalgeschützten früheren Grandhotel und nebenan im Jägerhaus entstand auf 1200 m² ein eindrucksvolles Privatmuseum zur Geschichte der Wittelsbacher, einer der ältesten europäischen Dynastien. Man findet darin nicht nur einen begehbaren Stammbaum, einen 40-teiligen vergoldeten Bronze-Tafelaufsatz, ein prächtiges Palmenhaus, Nymphenburger Geschirr und original königliches Spielzeug, sondern auch Panoramablicke auf Schlösser und Landschaft.

    • © Anna Greben, Shutterstock

    Im denkmalgeschützten früheren Grandhotel und nebenan im Jägerhaus entstand auf 1200 m² ein eindrucksvolles Privatmuseum zur Geschichte der Wittelsbacher, einer der ältesten europäischen Dynastien. Man findet darin nicht nur einen begehbaren Stammbaum, einen 40-teiligen vergoldeten Bronze-Tafelaufsatz, ein prächtiges Palmenhaus, Nymphenburger Geschirr und original königliches Spielzeug, sondern auch Panoramablicke auf Schlösser und Landschaft.


  • Marktstraße

    Touristenattraktionen
    • © FooTToo, Thinkstock

    Ihr einheitliches Aussehen verdankt die Marktstraße nicht nur herausgeputzten Häusern aus dem 15.–18.Jh., sondern auch dem Architekten Gabriel von Seidl (1848–1913), der vielerorts in Oberbayern Verfallenes und Vergessenes restaurierte. Reizvoll anzusehen sind fast alle Fassaden, besonders das Schretzenstal-lerhaus (Nr. 21) aus dem 18.Jh., das ein großer Christophorus schmückt, das Alte Rathaus (17./ 18.Jh.) mit neubarockem Stuck und gleich nebenan das Sporrerhaus (18.Jh.). Im Stadtmuseum gibt es die berühmten geschnitzten Holzkästen zu bewundern.

    • Marktstraße, 83646 Bad Tölz
    • © FooTToo, Thinkstock

    Ihr einheitliches Aussehen verdankt die Marktstraße nicht nur herausgeputzten Häusern aus dem 15.–18.Jh., sondern auch dem Architekten Gabriel von Seidl (1848–1913), der vielerorts in Oberbayern Verfallenes und Vergessenes restaurierte. Reizvoll anzusehen sind fast alle Fassaden, besonders das Schretzenstal-lerhaus (Nr. 21) aus dem 18.Jh., das ein großer Christophorus schmückt, das Alte Rathaus (17./ 18.Jh.) mit neubarockem Stuck und gleich nebenan das Sporrerhaus (18.Jh.). Im Stadtmuseum gibt es die berühmten geschnitzten Holzkästen zu bewundern.

    • Marktstraße, 83646 Bad Tölz