Bari und das Umland Must Sees

Castel del Monte
Architektonische Highlights
Andria
Castel del Monte
Sassi Di Matera
Touristenattraktionen
Matera
Basilica Cattedrale di San Nicola Pellegrino
Architektonische Highlights
Trani
Polignano a Mare
Geographical
Polignano a Mare
Museo Nazionale Jatta
Museen
Ruvo di Puglia
Basilica San Nicola
Architektonische Highlights
Bari
Parco Nazionale Alta Murgia
Botanische Gärten & Parks
Gravina in Puglia
Gravina in Puglia
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Gravina in Puglia

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Castel del Monte

    Architektonische Highlights
    • Castel del Monte© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zum Dahinschmelzen

    Eine schöne, 30 km lange Landpartie über Andria führt in die sacht geschwungene Landschaft der nördlichen Murge. Schon von Weitem kannst du auf der Hügelkuppe erspähen, was die Herzen aller Apulienbesucher höherschlagen lässt: die steinerne Krone Apuliens, das achteckige Kastell von Friedrich II., 1996 in die Unesco-Liste des Welterbes aufgenommen. Ein achteckiger Grundriss und acht achteckige Ecktürme – die Zahl Acht als Symbol des kosmischen Gleichgewichts. Friedrich gefiel sie als Zeichen kaiserlicher Vollkommenheit. Das Kastell ist zudem ein schönes Beispiel dafür, wie allein mit unterschiedlichen Gesteinsarten Dekorationen geschaffen werden können. Da ist z. B. die breccia corallina, ein farbiger Kalkschotter, den rötlicher Kalkmergel zusammenhält und mit dem die Portale gerahmt sind. Die weitere Umgebung lockt mit Speiseadressen, die mit dem Slow-Food-Prädikat für besonders sorgfältige Traditionsküche ausgezeichnet wurden. Den ganzen Reichtum apulischer Vorspeisen und vieles mehr genießt du im Antichi Sapori im Dörfchen Montegrosso zwischen Andria und Canosa di Puglia. Im sehenswerten, hoch gelegenen Städtchen Minervino Murge sind die Fleischtöpfe der Trattoria La Tradizione Cucina Casalinga besonders empfehlenswert. Die sahnige burrata kommt von hier, ideal fürs Picknick, etwa aus der Käserei Sanguedolce.

    • Castel del Monte© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zum Dahinschmelzen

    Eine schöne, 30 km lange Landpartie über Andria führt in die sacht geschwungene Landschaft der nördlichen Murge. Schon von Weitem kannst du auf der Hügelkuppe erspähen, was die Herzen aller Apulienbesucher höherschlagen lässt: die steinerne Krone Apuliens, das achteckige Kastell von Friedrich II., 1996 in die Unesco-Liste des Welterbes aufgenommen. Ein achteckiger Grundriss und acht achteckige Ecktürme – die Zahl Acht als Symbol des kosmischen Gleichgewichts. Friedrich gefiel sie als Zeichen kaiserlicher Vollkommenheit. Das Kastell ist zudem ein schönes Beispiel dafür, wie allein mit unterschiedlichen Gesteinsarten Dekorationen geschaffen werden können. Da ist z. B. die breccia corallina, ein farbiger Kalkschotter, den rötlicher Kalkmergel zusammenhält und mit dem die Portale gerahmt sind. Die weitere Umgebung lockt mit Speiseadressen, die mit dem Slow-Food-Prädikat für besonders sorgfältige Traditionsküche ausgezeichnet wurden. Den ganzen Reichtum apulischer Vorspeisen und vieles mehr genießt du im Antichi Sapori im Dörfchen Montegrosso zwischen Andria und Canosa di Puglia. Im sehenswerten, hoch gelegenen Städtchen Minervino Murge sind die Fleischtöpfe der Trattoria La Tradizione Cucina Casalinga besonders empfehlenswert. Die sahnige burrata kommt von hier, ideal fürs Picknick, etwa aus der Käserei Sanguedolce.


  • Sassi Di Matera

    Touristenattraktionen
    • © canadastock, Shutterstock

    Die Grottenstadt Matera steht für einen atemberaubenden Paradigmenwechsel: Wo früher arme Leute hausten, residieren heute betuchte Touristen. Sassi di Matera, eine ganzen Stadt, deren ins Gestein gegrabene Wohnungen sich in den Felshängen unterhalb des neuen Matera befinden. Seit 1993 stehen die Sassi unter Unesco-Schutz, für 2019 ist Matera zur europäischen Kulturhauptstadt auserkoren.

    • © canadastock, Shutterstock

    Die Grottenstadt Matera steht für einen atemberaubenden Paradigmenwechsel: Wo früher arme Leute hausten, residieren heute betuchte Touristen. Sassi di Matera, eine ganzen Stadt, deren ins Gestein gegrabene Wohnungen sich in den Felshängen unterhalb des neuen Matera befinden. Seit 1993 stehen die Sassi unter Unesco-Schutz, für 2019 ist Matera zur europäischen Kulturhauptstadt auserkoren.


  • Basilica Cattedrale di San Nicola Pellegrino

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Alle sollten die majestätische Kathedrale schon von Weitem sehen, vom Land und vor allem vom Meer aus: Ihre Front zeigt auf das Stauferkastell, die drei Apsiden aufs Meer hinaus. Mit ihrem Bau begann man im 12.Jh., wobei zwei Vorgängerkirchen integriert wurden, die unterirdische Grabkirche San Leucio und die Kirche Santa Maria. Die neue Kathedrale wurde einem griechischen Wunderheiler und Pilger (ital. pellegrino) namens Nicola geweiht, der 1094 hier verstarb. Für eine romanische Kathedrale strebt der Bau ungewöhnlich in die Höhe. Der Glockenturm steht wie aufgebockt auf einem Bogensockel, den Eingang erreicht man nur über eine hohe Doppeltreppe. Heute steht im Innern der Kirche das kunstvolle Bronzeportal des Bildhauers Barisano da Trani aus dem 12.Jh. Hoch ragt der feierlich-schlichte Raum auf. Einige wunderbar behauene Kapitelle finden sich an den Säulen der Hallenkrypta.

    • © trabantos, Shutterstock

    Alle sollten die majestätische Kathedrale schon von Weitem sehen, vom Land und vor allem vom Meer aus: Ihre Front zeigt auf das Stauferkastell, die drei Apsiden aufs Meer hinaus. Mit ihrem Bau begann man im 12.Jh., wobei zwei Vorgängerkirchen integriert wurden, die unterirdische Grabkirche San Leucio und die Kirche Santa Maria. Die neue Kathedrale wurde einem griechischen Wunderheiler und Pilger (ital. pellegrino) namens Nicola geweiht, der 1094 hier verstarb. Für eine romanische Kathedrale strebt der Bau ungewöhnlich in die Höhe. Der Glockenturm steht wie aufgebockt auf einem Bogensockel, den Eingang erreicht man nur über eine hohe Doppeltreppe. Heute steht im Innern der Kirche das kunstvolle Bronzeportal des Bildhauers Barisano da Trani aus dem 12.Jh. Hoch ragt der feierlich-schlichte Raum auf. Einige wunderbar behauene Kapitelle finden sich an den Säulen der Hallenkrypta.


  • Polignano a Mare

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Apuliens Hotspot für neue Kunst

    Diesem Traumstädtchen unter blauem Himmel und über blauem Meer ist der Kultsong „Volare“ von Domenico Modugno gewidmet, der hier zur Welt kam. Die zum Meer hin offene, Altstadt scheint wie aus den steilen, karstigen Felsplateaus herauszuwachsen. Fjordähnliche Buchten mit Kies an türkisfarbenem Wasser öffnen sich zwischen den Steinwänden – die berühmteste und fotogenste ist s Cala Porto –, und Grotten durchsetzen die Felsen. Berühmt ist die weit verzweigte Grotta Palazzese, die spektakuläre Location eines natürlich ziemlich touristischen Restaurants. Einen tollen Blick hast du von der ehemaligen Römerbrücke über der Bucht Cala Porto mit Badezugang. Fotogen ist direkt am Meer die trutzige Benediktinerabtei San Vito. Sommerlaunige Bioküche serviert die Mint Cucina Fresca, ein kleines Altstadtlokal: cosy, vintage, fröhlich und mal was anderes. Superfrische rohe Meeresfrüchte, Fischtatar und knusprig Frittiertes erhältst du im beliebten Imbisslokal Pescaria. Neben Domenico Modugno besitzt das Städtchen eine weitere lokale Berühmtheit: Pino Pascali (1935–68). Das Werk dieses Arte-Povera-Künstlers der 1960er-Jahre inspiriert heute zu spannenden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im Museo Pino Pascali. Ein Ziel in den Anhöhen der Murge landeinwärts ist die reizvolle, auf ca. 200 m Höhe liegende Ortschaft Conversano mit einer imposanten Burganlage (normannisch, aber in der Renaissance erweitert), einer spätromanischen Kathedrale und einem stimmungsvollen Benediktinerkonvent im Zentrum.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Apuliens Hotspot für neue Kunst

    Diesem Traumstädtchen unter blauem Himmel und über blauem Meer ist der Kultsong „Volare“ von Domenico Modugno gewidmet, der hier zur Welt kam. Die zum Meer hin offene, Altstadt scheint wie aus den steilen, karstigen Felsplateaus herauszuwachsen. Fjordähnliche Buchten mit Kies an türkisfarbenem Wasser öffnen sich zwischen den Steinwänden – die berühmteste und fotogenste ist s Cala Porto –, und Grotten durchsetzen die Felsen. Berühmt ist die weit verzweigte Grotta Palazzese, die spektakuläre Location eines natürlich ziemlich touristischen Restaurants. Einen tollen Blick hast du von der ehemaligen Römerbrücke über der Bucht Cala Porto mit Badezugang. Fotogen ist direkt am Meer die trutzige Benediktinerabtei San Vito. Sommerlaunige Bioküche serviert die Mint Cucina Fresca, ein kleines Altstadtlokal: cosy, vintage, fröhlich und mal was anderes. Superfrische rohe Meeresfrüchte, Fischtatar und knusprig Frittiertes erhältst du im beliebten Imbisslokal Pescaria. Neben Domenico Modugno besitzt das Städtchen eine weitere lokale Berühmtheit: Pino Pascali (1935–68). Das Werk dieses Arte-Povera-Künstlers der 1960er-Jahre inspiriert heute zu spannenden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im Museo Pino Pascali. Ein Ziel in den Anhöhen der Murge landeinwärts ist die reizvolle, auf ca. 200 m Höhe liegende Ortschaft Conversano mit einer imposanten Burganlage (normannisch, aber in der Renaissance erweitert), einer spätromanischen Kathedrale und einem stimmungsvollen Benediktinerkonvent im Zentrum.


  • Museo Nazionale Jatta

    Museen

    Eines der interessantesten Museen Apuliens mit italisch-griechischen Kulturgegenständen. Im 19.Jh. zusammengetragen vom leidenschaftlichen Sammler Giovanni Jatta,sind hier wunderbar erhaltene kunstvolle Keramikvasen oder auch Trinkbecher, sogenannte Rythons, in Form von phantastischen Tierköpfen wie beispielsweise dem eines Widders oder Wolfs, zu betrachten. Auch Spielzeug und weitere Exponate der Peuketier und Griechen sind vertreten.

    Eines der interessantesten Museen Apuliens mit italisch-griechischen Kulturgegenständen. Im 19.Jh. zusammengetragen vom leidenschaftlichen Sammler Giovanni Jatta,sind hier wunderbar erhaltene kunstvolle Keramikvasen oder auch Trinkbecher, sogenannte Rythons, in Form von phantastischen Tierköpfen wie beispielsweise dem eines Widders oder Wolfs, zu betrachten. Auch Spielzeug und weitere Exponate der Peuketier und Griechen sind vertreten.


  • Basilica San Nicola

    Architektonische Highlights
    • © Ivan Varyukhin, Shutterstock

    Mitten in der Altstadt erhebt sich das Vorbild der apulischen Romanik: die Basilika San Nicola, zur Normannenzeit 1197 geweiht und als Tempel für die Verehrung der Gebeine des heiligen Nikolaus gedacht. 100 Jahre zuvor hatten Bareser Seeleute den Leichnam des im Mittelalter hochverehrten frühchristlichen Märtyrers aus Myra entwendet und nach Bari geschafft. Trutzig steht die Kirche in hellem Kalkgestein da, mit vielen Beispielen großartiger Steinmetzkunst, so im dreischiffigen Innern der Bischofsstuhl hinter dem Altar, der auf Trägerfiguren mit von Schmerz verzerrten Gesichtern ruht.

    • © Ivan Varyukhin, Shutterstock

    Mitten in der Altstadt erhebt sich das Vorbild der apulischen Romanik: die Basilika San Nicola, zur Normannenzeit 1197 geweiht und als Tempel für die Verehrung der Gebeine des heiligen Nikolaus gedacht. 100 Jahre zuvor hatten Bareser Seeleute den Leichnam des im Mittelalter hochverehrten frühchristlichen Märtyrers aus Myra entwendet und nach Bari geschafft. Trutzig steht die Kirche in hellem Kalkgestein da, mit vielen Beispielen großartiger Steinmetzkunst, so im dreischiffigen Innern der Bischofsstuhl hinter dem Altar, der auf Trägerfiguren mit von Schmerz verzerrten Gesichtern ruht.


  • Parco Nazionale Alta Murgia

    Botanische Gärten & Parks
    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich zu Spalten, Canyons und Grotten, die – kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, du machst einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz.

    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock

    Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich zu Spalten, Canyons und Grotten, die – kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, du machst einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz.


  • Gravina in Puglia

    Geographical
    • © StevanZZ, Shutterstock

    Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich bei Gravina in Puglia zu Spalten, Canyons und Grotten, die – heute kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, man macht einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt sowie die Paläste einstiger geistlicher Würdenträger wie der Palazzo Sottile Meninni (heute schönes kleines Hotel) verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz. Allgegenwärtiges Souvenir ist die bunte Tonpfeife in Form eines Vögelchens, cola cola genannt.

    • 70024 Gravina in Puglia
    • © StevanZZ, Shutterstock

    Die Karstkruste der Alta Murgia öffnet sich bei Gravina in Puglia zu Spalten, Canyons und Grotten, die – heute kaum vorstellbar – schon in frühester Zeit bewohnt wurden. Ein starker Anblick ist auch heute noch die alte Stadt am Schluchtenrand. Am besten, man macht einen geführten Spaziergang in diese Schluchten mit ihren Krypten und Grotten mit. Und die imposanten Kirchen in der Altstadt sowie die Paläste einstiger geistlicher Würdenträger wie der Palazzo Sottile Meninni (heute schönes kleines Hotel) verweisen zudem auf die Bedeutung der Stadt (44 000 Ew.) als Bischofssitz. Allgegenwärtiges Souvenir ist die bunte Tonpfeife in Form eines Vögelchens, cola cola genannt.

    • 70024 Gravina in Puglia