Arezzo, Siena & Chianti Must Sees

Volterra
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Volterra
San Gimignano
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San Gimignano
San Gimignano
Piazza Grande
Touristenattraktionen
Arezzo
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Piazza del Campo
Touristenattraktionen
Siena
Piazza del Campo
Montalcino
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Montalcino
Montalcino
San Francesco
Architektonische Highlights
Arezzo
Val d'Orcia
Landschaftliche Highlights
Pienza
Val d'Orcia
Museo Etrusco Guarnacci
Museen
Volterra
Cortona
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Cortona

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    Touristenattraktionen

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen


  • Volterra

    Geographical
    • © Zoonar, P.Jilek, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Streichelzartes Handwerk

    Die uralte Etruskerstadt hat drei Leitmotive: Tuffstein, Alabaster und – Vampire. Seit der Twilight-Saga wissen Fans des Vampirkults, dass hier eine Vampirfamilie haust. Den Ort (9700 Ew.) haben schon die Etrusker auf den porösen Tuffstein in die bizarre Hügellandschaft gebaut: Volterra alias Velathri gehörte zu ihrem mächtigen Zwölfer- Städtebund. Heute sind Wind und Wetter ihre Feinde: Sie unterhöhlen die balze, die Ton- und Tuffschichten, auf denen die Stadt erbaut wurde. Von Siena kommend, betrittst du die befestigte Altstadt durch die Porta Selci an der Medici-Festung. Kurz dahinter liegt das Museo Etrusco Guarnacci. Zur Sammlung gehören die spindeldürre Bronzestatuette „Abendschatten“ (Ombra della Sera) und das Symbol etruskischer Kunst schlechthin, der Sarkophag mit liegenden Brautleuten. In unmittelbarer Nachbarschaft, im Viale Gramsci 70, serviert die Trattoria Ombra della Sera lokale Küche in freundlicher Atmosphäre. Von der Via Gramsci geht es rechts zum Römischen Theater, das noch immer als Sommerbühne genutzt wird, und links über die Via Matteotti zur wunderbar erhaltenen Piazza dei Priori. Dort erheben sich das älteste Rathaus der Toskana, der Palazzo Priori (1208–1254), und der Palazzo Pretorio, ebenfalls aus dem 13.Jh., mit Turm und Loggia. Über die Piazza San Giovanni mit dem Dom Santa Maria Assunta aus dem 12.Jh. und achteckigem Baptisterium gelangst du zum Arco Etrusco aus dem 4.Jh. v. Chr. Es ist eines der wenigen erhaltenen etruskischen Stadttore. Wer bei Rossi Alabastri ein Mitbringsel mitnehmen möchte, braucht einen großen Geldbeutel. Aber die Figuren verdeutlichen, woher der Begriff „Haut wie Alabaster“ kommt: Sie sind hauchzart.

    • © Zoonar, P.Jilek, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Streichelzartes Handwerk

    Die uralte Etruskerstadt hat drei Leitmotive: Tuffstein, Alabaster und – Vampire. Seit der Twilight-Saga wissen Fans des Vampirkults, dass hier eine Vampirfamilie haust. Den Ort (9700 Ew.) haben schon die Etrusker auf den porösen Tuffstein in die bizarre Hügellandschaft gebaut: Volterra alias Velathri gehörte zu ihrem mächtigen Zwölfer- Städtebund. Heute sind Wind und Wetter ihre Feinde: Sie unterhöhlen die balze, die Ton- und Tuffschichten, auf denen die Stadt erbaut wurde. Von Siena kommend, betrittst du die befestigte Altstadt durch die Porta Selci an der Medici-Festung. Kurz dahinter liegt das Museo Etrusco Guarnacci. Zur Sammlung gehören die spindeldürre Bronzestatuette „Abendschatten“ (Ombra della Sera) und das Symbol etruskischer Kunst schlechthin, der Sarkophag mit liegenden Brautleuten. In unmittelbarer Nachbarschaft, im Viale Gramsci 70, serviert die Trattoria Ombra della Sera lokale Küche in freundlicher Atmosphäre. Von der Via Gramsci geht es rechts zum Römischen Theater, das noch immer als Sommerbühne genutzt wird, und links über die Via Matteotti zur wunderbar erhaltenen Piazza dei Priori. Dort erheben sich das älteste Rathaus der Toskana, der Palazzo Priori (1208–1254), und der Palazzo Pretorio, ebenfalls aus dem 13.Jh., mit Turm und Loggia. Über die Piazza San Giovanni mit dem Dom Santa Maria Assunta aus dem 12.Jh. und achteckigem Baptisterium gelangst du zum Arco Etrusco aus dem 4.Jh. v. Chr. Es ist eines der wenigen erhaltenen etruskischen Stadttore. Wer bei Rossi Alabastri ein Mitbringsel mitnehmen möchte, braucht einen großen Geldbeutel. Aber die Figuren verdeutlichen, woher der Begriff „Haut wie Alabaster“ kommt: Sie sind hauchzart.


  • San Gimignano

    Geographical
    • San Gimignano© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Keramik mit Wow-Effekt

    Wer hat den Größeren? Das war wohl schon immer ein Thema. Im Mittelalter hat dieser Wettkampf der Eitelkeiten eine ganze Siedlung sogenannter Geschlechtertürme hervorgebracht, mit denen die reichen und adligen Familien seinerzeit um Prestige konkurrierten: Die Skyline von San Gimignano (7500 Ew.) mit ihren 15 noch erhaltenen, bis zu 54 m hohen Exemplaren ist so beeindruckend, dass Millionen Touristen ihretwegen in das befestigte Städtchen strömen. Den normalen italienischen Alltag suchst du hier daher leider vergeblich. Am Hauptplatz, der Piazza della Cisterna mit ihrem Brunnen aus Travertinstein, ist in der Gelateria Dondoli ein Meister am Werk. An der Piazza Duomo nebenan liegen viele der mittelalterlichen Schmuckstücke, die du dir nicht entgehen lassen solltest: die Loggia del Battistero mit dem Wandbild aus der Werkstatt des Domenico Ghirlandaio (1476), der Palazzo Vecchio del Podestà aus dem 12.Jh. mit seinem großen Torbogen und der wappengeschmückte Palazzo del Popolo, in dem sich das Stadtmuseum befindet. Es hat dieselben Öffnungszeiten wie die Torre Grossa nebenan (Panoramablick über das gesamte Elsatal!). Und eine mittelalterliche Graphic Novel mit Gruselfaktor findest du an den Wänden der Stiftskirche Santa Maria Assunta von 1148 oberhalb des breiten Treppenaufgangs: Die Fresken mit Bibelszenen sind zum Teil erheiternd – aber am Ausgang musst du durch die Hölle gehen! Ein Besuch lohnt beim Kunsthandwerker Franco Balducci: Er formt Schalen, Tassen und Vasen mit ordentlich Schwung. In der Osteria del Carcere gibt es – typisch für die Toskana – als primo Suppe statt Pasta.

    • San Gimignano© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Keramik mit Wow-Effekt

    Wer hat den Größeren? Das war wohl schon immer ein Thema. Im Mittelalter hat dieser Wettkampf der Eitelkeiten eine ganze Siedlung sogenannter Geschlechtertürme hervorgebracht, mit denen die reichen und adligen Familien seinerzeit um Prestige konkurrierten: Die Skyline von San Gimignano (7500 Ew.) mit ihren 15 noch erhaltenen, bis zu 54 m hohen Exemplaren ist so beeindruckend, dass Millionen Touristen ihretwegen in das befestigte Städtchen strömen. Den normalen italienischen Alltag suchst du hier daher leider vergeblich. Am Hauptplatz, der Piazza della Cisterna mit ihrem Brunnen aus Travertinstein, ist in der Gelateria Dondoli ein Meister am Werk. An der Piazza Duomo nebenan liegen viele der mittelalterlichen Schmuckstücke, die du dir nicht entgehen lassen solltest: die Loggia del Battistero mit dem Wandbild aus der Werkstatt des Domenico Ghirlandaio (1476), der Palazzo Vecchio del Podestà aus dem 12.Jh. mit seinem großen Torbogen und der wappengeschmückte Palazzo del Popolo, in dem sich das Stadtmuseum befindet. Es hat dieselben Öffnungszeiten wie die Torre Grossa nebenan (Panoramablick über das gesamte Elsatal!). Und eine mittelalterliche Graphic Novel mit Gruselfaktor findest du an den Wänden der Stiftskirche Santa Maria Assunta von 1148 oberhalb des breiten Treppenaufgangs: Die Fresken mit Bibelszenen sind zum Teil erheiternd – aber am Ausgang musst du durch die Hölle gehen! Ein Besuch lohnt beim Kunsthandwerker Franco Balducci: Er formt Schalen, Tassen und Vasen mit ordentlich Schwung. In der Osteria del Carcere gibt es – typisch für die Toskana – als primo Suppe statt Pasta.


  • Piazza Grande

    Touristenattraktionen
    • Piazza Grande© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Dieser asymmetrische, leicht abschüssige Platz war Filmkulisse in Benignis "La vita è bella". Ihn umgeben prächtige Vasariloggien und der Palazzo Fraternità die Laici. Die schmalbrüstigen Bürgerhäuser stammen aus dem Mittelalter.

    • Piazza Grande© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Dieser asymmetrische, leicht abschüssige Platz war Filmkulisse in Benignis "La vita è bella". Ihn umgeben prächtige Vasariloggien und der Palazzo Fraternità die Laici. Die schmalbrüstigen Bürgerhäuser stammen aus dem Mittelalter.


  • Piazza del Campo

    Touristenattraktionen
    • Piazza del Campo© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Treppenlauf für die Aussicht

    Der Platz, für viele der schönste der Welt, liegt im Schnittpunkt der drei Hügel, auf denen sich das ockerfarbene Häusermeer der Stadt ausbreitet. An der geraden Seite des Platzes steht das Rathaus, der Palazzo Pubblico aus dem 13./14.Jh., von dessen 88 m hoher Torre del Mangia du nach dem Erklimmen von gut 400 Stufen mit einem herrlichen Blick über die Dächer von Siena belohnt wirst. Höhepunkt des Museo Civico im Palazzo Pubblico sind die Sala del Mappamondo mit den Fresken von Simone Martini sowie die Sala della Pace mit den Fresken des Ambrogio Lorenzetti über die „Auswirkung der guten Regierung auf Stadt und Land“. Am 2.Juli und am 16.August ist die Piazza del Campo Schauplatz des berühmten Palio, eines aus Tierschutzgründen umstrittenen Pferderennens zwischen den Stadtvierteln Sienas.

    • Piazza del Campo© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Treppenlauf für die Aussicht

    Der Platz, für viele der schönste der Welt, liegt im Schnittpunkt der drei Hügel, auf denen sich das ockerfarbene Häusermeer der Stadt ausbreitet. An der geraden Seite des Platzes steht das Rathaus, der Palazzo Pubblico aus dem 13./14.Jh., von dessen 88 m hoher Torre del Mangia du nach dem Erklimmen von gut 400 Stufen mit einem herrlichen Blick über die Dächer von Siena belohnt wirst. Höhepunkt des Museo Civico im Palazzo Pubblico sind die Sala del Mappamondo mit den Fresken von Simone Martini sowie die Sala della Pace mit den Fresken des Ambrogio Lorenzetti über die „Auswirkung der guten Regierung auf Stadt und Land“. Am 2.Juli und am 16.August ist die Piazza del Campo Schauplatz des berühmten Palio, eines aus Tierschutzgründen umstrittenen Pferderennens zwischen den Stadtvierteln Sienas.


  • Montalcino

    Geographical
    • Montalcino© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Lange Zeit war der befestigte Ort hoch über dem Orciatal uneinnehmbar. Erst Mediciherzog Cosimo I. gelang es 1560, das letzte Bollwerk der ruhmreichen Stadtrepubliken Italiens einzunehmen. Schmalbrüstig und wappengeschmückt erinnert der Palazzo die Priori an der Piazza del Popolo an die große Vergangenheit. Doch im Grunde kommt man her, um den preisgekrönten Rotwein zu degustieren. Vier Jahre muss er in Eichenfässern lagern, bevor er sich Brunello di Montalcino nennen darf.

    • Montalcino© Thomas P. Widmann, DuMont Reisebildportal

    Lange Zeit war der befestigte Ort hoch über dem Orciatal uneinnehmbar. Erst Mediciherzog Cosimo I. gelang es 1560, das letzte Bollwerk der ruhmreichen Stadtrepubliken Italiens einzunehmen. Schmalbrüstig und wappengeschmückt erinnert der Palazzo die Priori an der Piazza del Popolo an die große Vergangenheit. Doch im Grunde kommt man her, um den preisgekrönten Rotwein zu degustieren. Vier Jahre muss er in Eichenfässern lagern, bevor er sich Brunello di Montalcino nennen darf.


  • San Francesco

    Architektonische Highlights
    • © onairda, Thinkstock

    In dieser gotischen Basilika verbirgt sich ein Hauptwerk der Frührenaissance: der Freskenzyklus "Legende vom Heiligen Kreuz" von Piero della Francesca.

    • © onairda, Thinkstock

    In dieser gotischen Basilika verbirgt sich ein Hauptwerk der Frührenaissance: der Freskenzyklus "Legende vom Heiligen Kreuz" von Piero della Francesca.


  • Val d'Orcia

    Landschaftliche Highlights
    • Val d'Orcia© MAIRDUMONT

    Hier setzen Zypressen, einsam gelegene Gehöfte und Klöster sowie mittelalterliche Bergnester Akzente. Heute ist das weitläufige Tal zwischen Buonconvento, Monte Amiata und Montepulciano als Parco Artistico, Naturale e Culturale della Val d'Orcia, als Natur- und Kulturpark und UNESCO-Welterbe bekannt. Die Landschaft sei, so heißt es in der Begründung, Ergebnis ständigen und überlegten Handelns des Menschen. Die Parkverwaltung sitzt im wunderschönen Dorf San Quirico d'Orcia. Im Sommer organisiert sie ein Festival mit Musik, Tanz, Theater und Film. Am Wegrand trifft man auf antike Thermen.

    • Val d'Orcia© MAIRDUMONT

    Hier setzen Zypressen, einsam gelegene Gehöfte und Klöster sowie mittelalterliche Bergnester Akzente. Heute ist das weitläufige Tal zwischen Buonconvento, Monte Amiata und Montepulciano als Parco Artistico, Naturale e Culturale della Val d'Orcia, als Natur- und Kulturpark und UNESCO-Welterbe bekannt. Die Landschaft sei, so heißt es in der Begründung, Ergebnis ständigen und überlegten Handelns des Menschen. Die Parkverwaltung sitzt im wunderschönen Dorf San Quirico d'Orcia. Im Sommer organisiert sie ein Festival mit Musik, Tanz, Theater und Film. Am Wegrand trifft man auf antike Thermen.


  • Museo Etrusco Guarnacci

    Museen

    Zur Sammlung gehören die spindeldürre Bronzestatuette "Abendschatten" und das Symbol etruskischer Kunst schlechthin, der Sarkophag mit liegenden Brautleuten.

    Zur Sammlung gehören die spindeldürre Bronzestatuette "Abendschatten" und das Symbol etruskischer Kunst schlechthin, der Sarkophag mit liegenden Brautleuten.


  • Cortona

    Geographical
    • © francesco de marco, Shutterstock

    Kirchen, Klöster und Palazzi, steile Gassen, gepflasterte Treppen, stimmungsvolle Plätze: In dieser alten Etruskerstadt, die sich einen Abhang hinaufzieht, sieht die Toskana aus, wie man sie sich erträumt.

    • © francesco de marco, Shutterstock

    Kirchen, Klöster und Palazzi, steile Gassen, gepflasterte Treppen, stimmungsvolle Plätze: In dieser alten Etruskerstadt, die sich einen Abhang hinaufzieht, sieht die Toskana aus, wie man sie sich erträumt.