Aragonien Must Sees

P. Nacional Ordesa y Monte Perdido
Botanische Gärten & Parks
Puértolas
Castillo de Loarre
Architektonische Highlights
Loarre
Monasterio de San Juan de la Peña
Architektonische Highlights
Santa Cruz de la Serós
Jaca
Geographical
Jaca
Sos del Rey Católico
Geographical
Sos del Rey Católico

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Geographical


  • P. Nacional Ordesa y Monte Perdido

    Botanische Gärten & Parks
    • © Amazing Travels, Shutterstock

    Wilde Gebirgsromantik – in den aragonesischen Pyrenäen haben die Gletscherströme der Eiszeit u-förmige Täler wie jenes von Ordesa hinterlassen, die Wanderer in ihren Bann ziehen.

    • © Amazing Travels, Shutterstock

    Wilde Gebirgsromantik – in den aragonesischen Pyrenäen haben die Gletscherströme der Eiszeit u-förmige Täler wie jenes von Ordesa hinterlassen, die Wanderer in ihren Bann ziehen.


  • Castillo de Loarre

    Architektonische Highlights
    • © LianeM, Shutterstock

    Als Bastion gegen die Mauren im 11.Jh. errichtet, ist das Kastell knapp 30 km nordwestlich von Huesca, wenige Kilometer hinter dem Dorf Loarre, eine der imposantesten Burgen Spaniens und hat schon als Hollywoodkulisse gedient. Einsam und verwinkelt erhebt es sich aus der Landschaft. Im Innern geht es für Besucher bis auf das Plateau des Hauptturms hinauf.

    • © LianeM, Shutterstock

    Als Bastion gegen die Mauren im 11.Jh. errichtet, ist das Kastell knapp 30 km nordwestlich von Huesca, wenige Kilometer hinter dem Dorf Loarre, eine der imposantesten Burgen Spaniens und hat schon als Hollywoodkulisse gedient. Einsam und verwinkelt erhebt es sich aus der Landschaft. Im Innern geht es für Besucher bis auf das Plateau des Hauptturms hinauf.


  • Monasterio de San Juan de la Peña

    Architektonische Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock

    Es ist ein ganz ungewöhnlicher Anblick, der sich plötzlich direkt an der kleinen Bergstraße eröffnet: die Reste einer Klosteranlage mit eingezwängten Gebäudeteilen und einem frei liegenden Kreuzgang direkt unter einem riesigen Felsüberhang. Die wechselhafte Geschichte dieses längst verlassenen Klosters reicht ins 10.Jh. zurück, doch wahrscheinlich ist der Ursprung als Rückzugsort für Einsiedler noch wesentlich älter. Im Verlauf des Mittelalters gelangte die seinerzeit von Benediktinern geführte Anlage zu großer Bedeutung, über 60 weitere Klöster hingen von San Juan de la Peña ab. Beim heutigen Besuch interessant sind die teils ausgemalte präromanische Kirche und der sogenannte Konziliensaal im Unterbereich, während man im Oberbereich u.a. den Kreuzgang mit seinen fantasiereichen (allerdings stark restaurierten) Säulenkapitellen und die im 18.Jh. ausgestaltete Grablege aragonesischer Könige findet. San Juan de la Peña ist Nationaldenkmal. Das Kloster liegt ca. 20 km südwestlich von Jaca, ausgeschilderter Abzweig ab der N 240 (Jakobsweg). Der letzte Teil der Anfahrt lässt sich gut mit einem Besuch der romanischen Klosterkirche Santa Cruz de Serós kombinieren.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Es ist ein ganz ungewöhnlicher Anblick, der sich plötzlich direkt an der kleinen Bergstraße eröffnet: die Reste einer Klosteranlage mit eingezwängten Gebäudeteilen und einem frei liegenden Kreuzgang direkt unter einem riesigen Felsüberhang. Die wechselhafte Geschichte dieses längst verlassenen Klosters reicht ins 10.Jh. zurück, doch wahrscheinlich ist der Ursprung als Rückzugsort für Einsiedler noch wesentlich älter. Im Verlauf des Mittelalters gelangte die seinerzeit von Benediktinern geführte Anlage zu großer Bedeutung, über 60 weitere Klöster hingen von San Juan de la Peña ab. Beim heutigen Besuch interessant sind die teils ausgemalte präromanische Kirche und der sogenannte Konziliensaal im Unterbereich, während man im Oberbereich u.a. den Kreuzgang mit seinen fantasiereichen (allerdings stark restaurierten) Säulenkapitellen und die im 18.Jh. ausgestaltete Grablege aragonesischer Könige findet. San Juan de la Peña ist Nationaldenkmal. Das Kloster liegt ca. 20 km südwestlich von Jaca, ausgeschilderter Abzweig ab der N 240 (Jakobsweg). Der letzte Teil der Anfahrt lässt sich gut mit einem Besuch der romanischen Klosterkirche Santa Cruz de Serós kombinieren.


  • Jaca

    Geographical
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Chamäleon? Kloster!

    Lebhaftes 14 000-Ew.-Städtchen mit strategischer Bedeutung: Über den Pass von Somport kommen seit alters Jakobspilger auf dem Camino Aragonés durch Jaca. Anfang des 20.Jhs. durchbohrte man dann den Berg, damit auch Züge auf die andere Seite der Pyrenäen gelangen konnten. Der monumentale Bahnhof Canfranc war lange Zeit der wichtigste in Spanien. Ebenso sehenswert sind die Zeugnisse mittelalterlicher Blüte, etwa die sehenswerte romanische Kathedrale San Pedro mit der charakteristischen, schachbrettartig gemusterten Apsis, die wuchtigen Steinbrücken oder die heute in einen angenehmen Park verwandelte Zitadelle mit Zinnsoldatenmuseum. Im Monasterio Viejo de San Juan de la Peña 25 km südwestlich sollte dir besser nicht die Decke auf den Kopf fallen, denn dann hättest du Hunderte Tonnen Gestein über dir: Die Erbauer haben das frühromanische Kloster so an den Berg gesetzt, dass ein Felsvorsprung das natürliche Dach bildet. Selten verschmelzen Landschaft und Architektur so gekonnt!

    • 22700 Jaca
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Chamäleon? Kloster!

    Lebhaftes 14 000-Ew.-Städtchen mit strategischer Bedeutung: Über den Pass von Somport kommen seit alters Jakobspilger auf dem Camino Aragonés durch Jaca. Anfang des 20.Jhs. durchbohrte man dann den Berg, damit auch Züge auf die andere Seite der Pyrenäen gelangen konnten. Der monumentale Bahnhof Canfranc war lange Zeit der wichtigste in Spanien. Ebenso sehenswert sind die Zeugnisse mittelalterlicher Blüte, etwa die sehenswerte romanische Kathedrale San Pedro mit der charakteristischen, schachbrettartig gemusterten Apsis, die wuchtigen Steinbrücken oder die heute in einen angenehmen Park verwandelte Zitadelle mit Zinnsoldatenmuseum. Im Monasterio Viejo de San Juan de la Peña 25 km südwestlich sollte dir besser nicht die Decke auf den Kopf fallen, denn dann hättest du Hunderte Tonnen Gestein über dir: Die Erbauer haben das frühromanische Kloster so an den Berg gesetzt, dass ein Felsvorsprung das natürliche Dach bildet. Selten verschmelzen Landschaft und Architektur so gekonnt!

    • 22700 Jaca

  • Sos del Rey Católico

    Geographical
    • © Evan Frank, Shutterstock
    • © Evan Frank, Shutterstock

    Südöstlich von Sangüesa liegt der Geburtsort des Königs Ferdinand von Aragonien (1452-1516). Im Mittelalter stark bewehrt bietet der denkmalgeschützte Ort heute malerische Ansichten: Türme, Bögen, Gassen, Mauern, Blumenschmuck und wappenverzierte Adelshäuser. Zum baulichen Erbe zählen die Iglesia de San Esteban und die Casa de la Vila (Rathaus).

    • 50680 Sos del Rey Católico
    • © Evan Frank, Shutterstock
    • © Evan Frank, Shutterstock

    Südöstlich von Sangüesa liegt der Geburtsort des Königs Ferdinand von Aragonien (1452-1516). Im Mittelalter stark bewehrt bietet der denkmalgeschützte Ort heute malerische Ansichten: Türme, Bögen, Gassen, Mauern, Blumenschmuck und wappenverzierte Adelshäuser. Zum baulichen Erbe zählen die Iglesia de San Esteban und die Casa de la Vila (Rathaus).

    • 50680 Sos del Rey Católico