Almada Must Sees

Castelo de São Jorge
Architektonische Highlights
Lisboa
Castelo de São Jorge
Mosteiro dos Jerónimos
Architektonische Highlights
Lisboa
Praça do Comércio
Touristenattraktionen
Lisboa
Praça do Comércio
A vida portuguesa
Sonstige Läden
Lisboa
Eléctrico 28E
Touristenattraktionen
Lisboa
MAAT
Museen
Lissabon
A Vida Portuguesa
Sonstige Läden
Lisboa
Miradouro da Graça
Touristenattraktionen
Lisboa
Rossio
Touristenattraktionen
Lisboa
Rossio
Cervejaria da Trindade
Pubs
Lisboa
Tasca do Chico
Restaurants
Lisboa
Antigo 1º de Maio
Restaurants
Lisboa
Bica do Sapato
Restaurants
Lisboa
Clube de Fado
Restaurants
Lisboa
Museu da Marinha
Museen
Lisboa
Museu da Marinha
Sant'Anna
Sonstige Läden
Lisboa
Vista Alegre
Möbelhäuser und -geschäfte
Lisboa
Fábrica Sant'Anna
Sonstige Läden
Lisboa
Solar do Vinho do Porto
Delikatessenladen
Lisboa
Feira da Ladra
Märkte und Flohmärkte
Lisboa
A Travessa
Restaurants
Lisboa
LuxFrágil
Clubs
Lisboa
Igreja São Roque
Architektonische Highlights
Lisboa
Igreja São Roque
Alfama
Geographical
Lisboa
Mesa de Frades
Pubs
Lisboa
B.Leza
Discos
Lisboa
Pharmácia
Restaurants
Lisboa
LxMarket
Märkte und Flohmärkte
Lissabon
Zunzum Gastrobar
Restaurants
Lisboa

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Sonstige Läden

    Museen

    Pubs

    Restaurants

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Delikatessenladen

    Märkte und Flohmärkte

    Clubs

    Geographical

    Discos


  • Castelo de São Jorge

    Architektonische Highlights
    • Castelo de São Jorge© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    360-Grad- Liveansichten

    Die wohl schönste, wenn auch teuerste Aussicht über Lissabon und den Fluss gibts auf dem Burghügel. Hier stand einst eine Maurenburg, die 1147 von Portugals erstem König Afonso Henriques erobert wurde. Von der königlichen Residenz sind nur noch Reste übrig, die meisten Mauern stammen aus einer Renovierungsaktion des Diktators Salazar in den 1940er-Jahren. Trotzdem ist es phantastisch, auf den Türmen und Wehrgängen herumzuklettern und die Stadt von oben zu betrachten. Das geht übrigens auch in der Camera obscura in der Torre Ulisses mit ihrem ausgeklügelten optischen System.

    • Castelo de São Jorge© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    360-Grad- Liveansichten

    Die wohl schönste, wenn auch teuerste Aussicht über Lissabon und den Fluss gibts auf dem Burghügel. Hier stand einst eine Maurenburg, die 1147 von Portugals erstem König Afonso Henriques erobert wurde. Von der königlichen Residenz sind nur noch Reste übrig, die meisten Mauern stammen aus einer Renovierungsaktion des Diktators Salazar in den 1940er-Jahren. Trotzdem ist es phantastisch, auf den Türmen und Wehrgängen herumzuklettern und die Stadt von oben zu betrachten. Das geht übrigens auch in der Camera obscura in der Torre Ulisses mit ihrem ausgeklügelten optischen System.


  • Mosteiro dos Jerónimos

    Architektonische Highlights
    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sunset-Besuch ohne Anstehen

    Es sollte stets das Erste sein, was vom Schiff aus bei der Ankunft in Lissabon zu sehen war: das Hieronymuskloster, Prunkstück des goldenen Zeitalters der Entdeckungen, Ruhestätte der großen Landessöhne, seit 1983 Unesco-Welterbe. König Manuel I., der Glückliche (o Venturoso) genannt, weil seine Seeleute ihm ein Weltreich mitbrachten, legte 1501 den Grundstein. Beflügelt von den Seefahrergeschichten schufen seine Baumeister üppige orientalische Verzierungen. Erst Jahrhunderte später sollte der eigenwillige Baustil zwischen Gotik und Renaissance den Namen Manuelinik erhalten. Nach dem Tod König Manuels I. im Jahr 1521 dauerte es noch fast 50 Jahre, bis das Kloster stand. Wer durch die beiden meisterlich gefertigten Portale tritt, findet im Inneren sechs Pfeiler, die sich zu Palmen auffächern und einen Himmel aus Sternen und Quadraten bilden. Unter der Empore befinden sich zwei prächtige Sarkophage: Der von Vasco da Gama ist verziert mit Karavellen, Weltkugel und Kreuzrittersymbol, rechts gegenüber steht der des Nationaldichters Luís de Camões, geschmückt mit Federkiel, Lorbeerkranz und Leier. Der Autor des portugiesischen Nationalepos Os Lusíadas liegt allerdings nicht hier, er starb 1580 völlig verarmt an der Pest und wurde in einem Lissabonner Massengrab beigesetzt. In Nischen beim Hochaltar stehen, getragen von marmornen Elefanten, die königlichen Sarkophage. Märchenhaft ist der doppelstöckige Kreuzgang: Mit seinen filigranen, üppigen Verzierungen gilt er als einer der schönsten der Welt – ein würdiger Rahmen für das Grab Fernando Pessoas, des großen modernistischen Dichters. Dem Kreuzgang ist ein Refektorium angeschlossen. Hier aßen die Mönche unter einem herrlichen Netzgewölbe und später zwischen Azulejo-Paneelen aus dem 18.Jh. mit der Story von Josef und seinen Brüdern: ein spannender Comic Strip! Übrigens: Wer am späten Nachmittag kommt, genießt goldenes Licht und weniger Volksauftrieb.

    • © MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sunset-Besuch ohne Anstehen

    Es sollte stets das Erste sein, was vom Schiff aus bei der Ankunft in Lissabon zu sehen war: das Hieronymuskloster, Prunkstück des goldenen Zeitalters der Entdeckungen, Ruhestätte der großen Landessöhne, seit 1983 Unesco-Welterbe. König Manuel I., der Glückliche (o Venturoso) genannt, weil seine Seeleute ihm ein Weltreich mitbrachten, legte 1501 den Grundstein. Beflügelt von den Seefahrergeschichten schufen seine Baumeister üppige orientalische Verzierungen. Erst Jahrhunderte später sollte der eigenwillige Baustil zwischen Gotik und Renaissance den Namen Manuelinik erhalten. Nach dem Tod König Manuels I. im Jahr 1521 dauerte es noch fast 50 Jahre, bis das Kloster stand. Wer durch die beiden meisterlich gefertigten Portale tritt, findet im Inneren sechs Pfeiler, die sich zu Palmen auffächern und einen Himmel aus Sternen und Quadraten bilden. Unter der Empore befinden sich zwei prächtige Sarkophage: Der von Vasco da Gama ist verziert mit Karavellen, Weltkugel und Kreuzrittersymbol, rechts gegenüber steht der des Nationaldichters Luís de Camões, geschmückt mit Federkiel, Lorbeerkranz und Leier. Der Autor des portugiesischen Nationalepos Os Lusíadas liegt allerdings nicht hier, er starb 1580 völlig verarmt an der Pest und wurde in einem Lissabonner Massengrab beigesetzt. In Nischen beim Hochaltar stehen, getragen von marmornen Elefanten, die königlichen Sarkophage. Märchenhaft ist der doppelstöckige Kreuzgang: Mit seinen filigranen, üppigen Verzierungen gilt er als einer der schönsten der Welt – ein würdiger Rahmen für das Grab Fernando Pessoas, des großen modernistischen Dichters. Dem Kreuzgang ist ein Refektorium angeschlossen. Hier aßen die Mönche unter einem herrlichen Netzgewölbe und später zwischen Azulejo-Paneelen aus dem 18.Jh. mit der Story von Josef und seinen Brüdern: ein spannender Comic Strip! Übrigens: Wer am späten Nachmittag kommt, genießt goldenes Licht und weniger Volksauftrieb.


  • Praça do Comércio

    Touristenattraktionen
    • Praça do Comércio© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Der Umami-Geschmacksflash!

    Als im 15.Jh. die Karavellen der Entdecker mit Gewürzen, Edelmetallen und Sklaven hier anzulanden begannen, brach das Königshaus die Zelte oben im Castelo ab und zog hierher, an den „Handelsplatz“, auch als Terreiro do Paço (Palastplatz) bekannt. Von dem riesigen Palast, den sich die Royals an die Westseite stellte, ließ das Erdbeben von 1755 nichts übrig. Die Herrscher selbst hatten Glück – sie hielten sich zu der Zeit im Westen der Stadt auf. Die Reiterstatue in der Platzmitte zeigt Josef I. in heroischer Pose, in Wahrheit ließ sich der Herr 20 Jahre lang nicht in der Stadt blicken. Es war sein oberster Minister Marquês de Pombal, der die Zügel in die Hand nahm und die zerstörte Stadt wieder aufbaute. Mit seinen jetzt gelb gestrichenen Fassaden und mehr Gastronomie als Ministerien entlang seiner schönen Arkaden, ist der große Platz ideal für Papstmessen und andere feierliche Anlässe, vom 25.-April-Gedenkkonzert bis zum Silvestertreff fürs Feuerwerk. Der Patio da Galé bietet eine Touristinformation und Gastronomie neben der ehemaligen Hauptpost, wo in den 1940er-Jahren jüdische Flüchtlinge auf ihr Visum, auf Schiffstickets und andere schicksalsentscheidende Korrespondenz warteten. Gegenüber lockt das Biermuseum mit cervejas aus den ehemaligen Kolonien. Das Lisboa Story Centre führt spannend durch Lissabons Geschichte. Die Holzstruktur am Eingang symbolisiert den Pombaline-Stil, der hinter allen Fassaden der Baixa steckt und als Schutz vor Erdbeben entwickelt worden war. Im Restaurant Can the Can unter den Arkaden gibt‘s eine kulinarische Rarität zu probieren und zu kaufen: eine Fisch-Würzsauce, wie sie schon die alten Römer durch Fermentieren von Sadinen in Fischtanks herstellten.

    • Praça do Comércio, 1100 Lisboa
    • Praça do Comércio© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Der Umami-Geschmacksflash!

    Als im 15.Jh. die Karavellen der Entdecker mit Gewürzen, Edelmetallen und Sklaven hier anzulanden begannen, brach das Königshaus die Zelte oben im Castelo ab und zog hierher, an den „Handelsplatz“, auch als Terreiro do Paço (Palastplatz) bekannt. Von dem riesigen Palast, den sich die Royals an die Westseite stellte, ließ das Erdbeben von 1755 nichts übrig. Die Herrscher selbst hatten Glück – sie hielten sich zu der Zeit im Westen der Stadt auf. Die Reiterstatue in der Platzmitte zeigt Josef I. in heroischer Pose, in Wahrheit ließ sich der Herr 20 Jahre lang nicht in der Stadt blicken. Es war sein oberster Minister Marquês de Pombal, der die Zügel in die Hand nahm und die zerstörte Stadt wieder aufbaute. Mit seinen jetzt gelb gestrichenen Fassaden und mehr Gastronomie als Ministerien entlang seiner schönen Arkaden, ist der große Platz ideal für Papstmessen und andere feierliche Anlässe, vom 25.-April-Gedenkkonzert bis zum Silvestertreff fürs Feuerwerk. Der Patio da Galé bietet eine Touristinformation und Gastronomie neben der ehemaligen Hauptpost, wo in den 1940er-Jahren jüdische Flüchtlinge auf ihr Visum, auf Schiffstickets und andere schicksalsentscheidende Korrespondenz warteten. Gegenüber lockt das Biermuseum mit cervejas aus den ehemaligen Kolonien. Das Lisboa Story Centre führt spannend durch Lissabons Geschichte. Die Holzstruktur am Eingang symbolisiert den Pombaline-Stil, der hinter allen Fassaden der Baixa steckt und als Schutz vor Erdbeben entwickelt worden war. Im Restaurant Can the Can unter den Arkaden gibt‘s eine kulinarische Rarität zu probieren und zu kaufen: eine Fisch-Würzsauce, wie sie schon die alten Römer durch Fermentieren von Sadinen in Fischtanks herstellten.

    • Praça do Comércio, 1100 Lisboa

  • A vida portuguesa

    Sonstige Läden

    Für alle, die gerne stöbern: Hier findet man ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltsprodukte sowie Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel wie Olivenöl-Probiersets, Mikrobrauerei-Bier, Bonbons, Flor de Sal, etc. Und alles ist made in Portugal.

    Für alle, die gerne stöbern: Hier findet man ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltsprodukte sowie Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel wie Olivenöl-Probiersets, Mikrobrauerei-Bier, Bonbons, Flor de Sal, etc. Und alles ist made in Portugal.


  • Eléctrico 28E

    Touristenattraktionen
    • © eyewave, Thinkstock

    Die Straßenbahnen (eléctricos) sind Lissabons altertümlichste und sympathischste Dickbäuche. Hier treffen alle Bevölkerungsschichten aufeinander. Legendär ist die Linie 28 E, die zwischen Martim Moniz und Campo Ourique verkehrt und für die Strecke etwa 40 Minuten braucht. Die Schienen ziehen sich in Baixa durch schmale Gassen, vorbei an der Sé und der Kirche São Vicente de Fora, und machen eine weite Schleife rund um den Burgberg. Es ruckt und rattert, im holzverkleideten Innern drücken Anstiege die Fahrgäste zurück in die Kunstlederbänkchen. Die Tramfahrt ist Zeitreise und Sightseeing zugleich, gibt Einblick in ein Stück Lissabonner Alltag und ist ein preiswertes Vergnügen!

    • © eyewave, Thinkstock

    Die Straßenbahnen (eléctricos) sind Lissabons altertümlichste und sympathischste Dickbäuche. Hier treffen alle Bevölkerungsschichten aufeinander. Legendär ist die Linie 28 E, die zwischen Martim Moniz und Campo Ourique verkehrt und für die Strecke etwa 40 Minuten braucht. Die Schienen ziehen sich in Baixa durch schmale Gassen, vorbei an der Sé und der Kirche São Vicente de Fora, und machen eine weite Schleife rund um den Burgberg. Es ruckt und rattert, im holzverkleideten Innern drücken Anstiege die Fahrgäste zurück in die Kunstlederbänkchen. Die Tramfahrt ist Zeitreise und Sightseeing zugleich, gibt Einblick in ein Stück Lissabonner Alltag und ist ein preiswertes Vergnügen!


  • MAAT

    Museen
    • © Sara Depraetere, Unsplash
    Insider-Tipp
    Brunch mit Flussblick

    Lissabons Antwort auf die Londoner Tate Modern Gallery: Das Museum für Architektur, Kunst und Technologie ist mit seinem gewagten Bogenlook s ein Hingucker am Tejo. Der großzügige Bau mit seinen spannenden Installationen und dynamischen Dialogen zwischen Architekten und Künstlern ist schön als Ziel für einen 7 km langen Spaziergang am Fluss entlang: z. B. von der Torre de Belém oder vom Mosteiro dos Jerónimos bis zum Cais do Sodré. Das alte Elektrizitätsmuseum im roten Backsteingebäude ist jetzt Teil des MAAT. Praktisch ist der Brückenübergang zum Kutschenmuseum. Das lichte, coole MAAT Café & Kitchen ist frei zugänglich. Am Wochenende bruncht du dich zwischen 10 und 12 Uhr mit kunstaffinen Lissabonnern ins Wochenende.

    • © Sara Depraetere, Unsplash
    Insider-Tipp
    Brunch mit Flussblick

    Lissabons Antwort auf die Londoner Tate Modern Gallery: Das Museum für Architektur, Kunst und Technologie ist mit seinem gewagten Bogenlook s ein Hingucker am Tejo. Der großzügige Bau mit seinen spannenden Installationen und dynamischen Dialogen zwischen Architekten und Künstlern ist schön als Ziel für einen 7 km langen Spaziergang am Fluss entlang: z. B. von der Torre de Belém oder vom Mosteiro dos Jerónimos bis zum Cais do Sodré. Das alte Elektrizitätsmuseum im roten Backsteingebäude ist jetzt Teil des MAAT. Praktisch ist der Brückenübergang zum Kutschenmuseum. Das lichte, coole MAAT Café & Kitchen ist frei zugänglich. Am Wochenende bruncht du dich zwischen 10 und 12 Uhr mit kunstaffinen Lissabonnern ins Wochenende.


  • A Vida Portuguesa

    Sonstige Läden

    Für alle, die gerne stöbern: Die Läden des „Portugiesischen Lebens“ bieten ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltswaren, außerdem Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel: Olivenöl-Probiersets, Portweinschokolade, Tee von den Azoren, Medronho- Erdbeerbaum-Essig, Flor de Sal etc. Alles ist made in Portugal.

    Für alle, die gerne stöbern: Die Läden des „Portugiesischen Lebens“ bieten ein kunterbuntes Sortiment traditioneller Haushaltswaren, außerdem Schreibwaren, Kosmetik und Lebensmittel: Olivenöl-Probiersets, Portweinschokolade, Tee von den Azoren, Medronho- Erdbeerbaum-Essig, Flor de Sal etc. Alles ist made in Portugal.


  • Miradouro da Graça

    Touristenattraktionen
    • © Samuel Borges Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Neue Perspektiven

    Bäume, Tische, Stühle, Café-Kiosk: Der Aussichtspunkt mit dem „goldenen Blick“ ist der Dichterin Sophia de Mello Breyner Andresen gewidmet und ein beliebter Treffpunkt zum Sonnenuntergang. Toller Blick zur Burg und über die Baixa. Jetzt bietet auch das Augustiner-Konvent nebenan eine Rooftop-Experience. Seit 2024 bringt dich der Funicular da Graça alle 10 Min. runter in die Mouraria.

    • © Samuel Borges Photography, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Neue Perspektiven

    Bäume, Tische, Stühle, Café-Kiosk: Der Aussichtspunkt mit dem „goldenen Blick“ ist der Dichterin Sophia de Mello Breyner Andresen gewidmet und ein beliebter Treffpunkt zum Sonnenuntergang. Toller Blick zur Burg und über die Baixa. Jetzt bietet auch das Augustiner-Konvent nebenan eine Rooftop-Experience. Seit 2024 bringt dich der Funicular da Graça alle 10 Min. runter in die Mouraria.


  • Rossio

    Touristenattraktionen
    • Rossio© MAIRDUMONT

    Hier schlägt das Herz der Tejo-City und rundherum pulsiert das Leben. Der Platz mit dem kunstvollen Wellenmosaik wird von den traditionsreichen Cafés Suiça (oft von Straßenmusikern belagert) und Nicola flankiert. An der Nordseite liegt das klassizistische Nationaltheater Dona Maria II. Rechts davon, etwas nach hinten versetzt, die Igreja São Domingos, wo einst die Inquisition ihre Urteile verlas. Vor der Kirche erinnern Mahnmale an die Juden-Hetzjagd im Jahr 1506, die hier ihren Anfang nahm. Ein paar Schritte entfernt liegt der neo-manuelinische Bahnhof Rossio mit den sehenswerten hufeisenförmigen Eingängen und einem Starbucks, wo man es sich bei fair gehandeltem Kaffee, tollem Blick und Wi-Fi gutgehen lassen kann. Um den Rossio herum gibt's Minibars, die Ginginja-Kirschlikör ausschenken, der generationen- und klassenübergreifend gern genommen wird. Metro (grün) Rossio

    • Praça Dom Pedro IV, 1250 Lisboa
    • Rossio© MAIRDUMONT

    Hier schlägt das Herz der Tejo-City und rundherum pulsiert das Leben. Der Platz mit dem kunstvollen Wellenmosaik wird von den traditionsreichen Cafés Suiça (oft von Straßenmusikern belagert) und Nicola flankiert. An der Nordseite liegt das klassizistische Nationaltheater Dona Maria II. Rechts davon, etwas nach hinten versetzt, die Igreja São Domingos, wo einst die Inquisition ihre Urteile verlas. Vor der Kirche erinnern Mahnmale an die Juden-Hetzjagd im Jahr 1506, die hier ihren Anfang nahm. Ein paar Schritte entfernt liegt der neo-manuelinische Bahnhof Rossio mit den sehenswerten hufeisenförmigen Eingängen und einem Starbucks, wo man es sich bei fair gehandeltem Kaffee, tollem Blick und Wi-Fi gutgehen lassen kann. Um den Rossio herum gibt's Minibars, die Ginginja-Kirschlikör ausschenken, der generationen- und klassenübergreifend gern genommen wird. Metro (grün) Rossio

    • Praça Dom Pedro IV, 1250 Lisboa

  • Cervejaria da Trindade

    Pubs
    • regional

    Das Bierlokal Lissabons. Die großen Gasträume liegen in einer ehemaligen Klosterkirche. Im Sommer ist der kleine, schattige Garten geöffnet. Ob Fleisch oder Fisch, eine vollständige Mahlzeit oder nur tapas (Vorspeisen), hier bekommst du zu jeder Tageszeit etwas.

    Das Bierlokal Lissabons. Die großen Gasträume liegen in einer ehemaligen Klosterkirche. Im Sommer ist der kleine, schattige Garten geöffnet. Ob Fleisch oder Fisch, eine vollständige Mahlzeit oder nur tapas (Vorspeisen), hier bekommst du zu jeder Tageszeit etwas.


  • Tasca do Chico

    Restaurants
    • international

    In der urigen kleinen tasca, mitten im Bairro Alto, kannst du manchmal echtes Fadofeeling erleben.

    • Rua Diário de Notícias 39, 1200 Lisboa

    In der urigen kleinen tasca, mitten im Bairro Alto, kannst du manchmal echtes Fadofeeling erleben.

    • Rua Diário de Notícias 39, 1200 Lisboa

  • Antigo 1º de Maio

    Restaurants
    • regional

    Auch nachdem die sympathische Familie Santos nach 30 Jahren ihre kleine tasca an Senhor Manel weitergegeben hat, bleibt das Lokal ein Favorit aller Lisboetas. Denn hier schmeckt's wie bei Muttern.

    Auch nachdem die sympathische Familie Santos nach 30 Jahren ihre kleine tasca an Senhor Manel weitergegeben hat, bleibt das Lokal ein Favorit aller Lisboetas. Denn hier schmeckt's wie bei Muttern.


  • Bica do Sapato

    Restaurants
    • Nouvelle Cuisine

    Ein Projekt der Wirte vom Pap'Açorda mit Lissabons Avantgardeguru Manuel Reis und Hollywoodstar John Malkovich. Im ehemaligen Hafenlager entstand ein trendy Restaurant im 1970er-Jahre-Retro-Schick. Schöner Blick durch die Glasfront über den Tejo.

    Ein Projekt der Wirte vom Pap'Açorda mit Lissabons Avantgardeguru Manuel Reis und Hollywoodstar John Malkovich. Im ehemaligen Hafenlager entstand ein trendy Restaurant im 1970er-Jahre-Retro-Schick. Schöner Blick durch die Glasfront über den Tejo.


  • Clube de Fado

    Restaurants
    • regional

    In den alten Gemäuern nahe der Kathedrale Sé treten gute Sänger auf. Hier herrscht eine warme Atmosphäre. Tischbestellung ist ratsam.

    In den alten Gemäuern nahe der Kathedrale Sé treten gute Sänger auf. Hier herrscht eine warme Atmosphäre. Tischbestellung ist ratsam.


  • Museu da Marinha

    Museen
    • Museu da Marinha© Glow Images

    Für Freunde des Modellbaus ist das Marinemuseum ein Paradies. Es ist vollgestopft mit Schiffsmodellen von antik bis zeitgenössisch: Fischerboote, Walfangschiffe, Rudergaleeren, Fregatten, Karavellen, Segelyachten, Kreuzer, Kriegsschiffe, Öltanker. Die Seefahrernation Portugal setzte sich und dem Zeitalter der Entdeckungen mit diesem Museum vor 150 Jahren ein Denkmal. Von den goldenen Zeiten zeugen auch Navigationshilfsmittel wie Landkarten, nautische Instrumente und Bordgeräte, Logbücher sowie Gemälde. Nur ein paar 100 Meter entfernt stach vor mehr als 500 Jahren die Armada von Kapitän Vasco da Gama in See.

    • Museu da Marinha© Glow Images

    Für Freunde des Modellbaus ist das Marinemuseum ein Paradies. Es ist vollgestopft mit Schiffsmodellen von antik bis zeitgenössisch: Fischerboote, Walfangschiffe, Rudergaleeren, Fregatten, Karavellen, Segelyachten, Kreuzer, Kriegsschiffe, Öltanker. Die Seefahrernation Portugal setzte sich und dem Zeitalter der Entdeckungen mit diesem Museum vor 150 Jahren ein Denkmal. Von den goldenen Zeiten zeugen auch Navigationshilfsmittel wie Landkarten, nautische Instrumente und Bordgeräte, Logbücher sowie Gemälde. Nur ein paar 100 Meter entfernt stach vor mehr als 500 Jahren die Armada von Kapitän Vasco da Gama in See.


  • Sant'Anna

    Sonstige Läden

    Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Hier kannst du bei der Herstellung zuschauen. Es wird auch nach Maß gefertigt.

    Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Hier kannst du bei der Herstellung zuschauen. Es wird auch nach Maß gefertigt.


  • Vista Alegre

    Möbelhäuser und -geschäfte

    Der Inbegriff für Porzellan: In keinem guten portugiesischen Haushalt fehlt ein Service der Traditionsmarke. Die Porzellanmanufaktur war früher Hoflieferant der portugiesischen Könige. Hier kannst du schöne Porzellanobjekte als Souvenirs erstehen.

    Der Inbegriff für Porzellan: In keinem guten portugiesischen Haushalt fehlt ein Service der Traditionsmarke. Die Porzellanmanufaktur war früher Hoflieferant der portugiesischen Könige. Hier kannst du schöne Porzellanobjekte als Souvenirs erstehen.


  • Fábrica Sant'Anna

    Sonstige Läden

    Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Es wird auch nach Maß gefertigt.

    Eine der ältesten Keramik- und Azulejo-Manufakturen der Stadt. Es wird auch nach Maß gefertigt.


  • Solar do Vinho do Porto

    Delikatessenladen

    Probierstube, in der es sämtliche Portweinmarken gibt.

    Probierstube, in der es sämtliche Portweinmarken gibt.


  • Feira da Ladra

    Märkte und Flohmärkte
    • © Dignity 100, Shutterstock

    Dienstags und samstags findet auf dem Campo de Santa Clara links hinter der Kirche São Vicente die Feira da Ladra, der "Markt der Diebin", statt. Er wird so genannt, weil hier einst Diebesbeute verhökert wurde. Heute ist es ein normaler Flohmarkt mit vielen Dingen, die sonst auf dem Sperrmüll gelandet wären. Doch darf man sich nicht zu große Hoffnungen machen: Die Berufshändler kennen die Preise genau!

    • © Dignity 100, Shutterstock

    Dienstags und samstags findet auf dem Campo de Santa Clara links hinter der Kirche São Vicente die Feira da Ladra, der "Markt der Diebin", statt. Er wird so genannt, weil hier einst Diebesbeute verhökert wurde. Heute ist es ein normaler Flohmarkt mit vielen Dingen, die sonst auf dem Sperrmüll gelandet wären. Doch darf man sich nicht zu große Hoffnungen machen: Die Berufshändler kennen die Preise genau!


  • A Travessa

    Restaurants
    • regional

    Das Bernardas-Konvent im Stadtteil Madragoa bildet den Rahmen für das alteingesessene Restaurant des belgisch-portugiesischen Duos. Die schmackhaften hors-d'œuvres sind eine Visitenkarte des Hauses. Samstagabends gibt es als Spezialität Miesmuscheln (mexilhões). Im Sommer speist man im alten Kreuzgang.

    Das Bernardas-Konvent im Stadtteil Madragoa bildet den Rahmen für das alteingesessene Restaurant des belgisch-portugiesischen Duos. Die schmackhaften hors-d'œuvres sind eine Visitenkarte des Hauses. Samstagabends gibt es als Spezialität Miesmuscheln (mexilhões). Im Sommer speist man im alten Kreuzgang.


  • LuxFrágil

    Clubs

    Der coolste Club der Stadt behauptet seine Stellung als Szenetreff Nummer eins. Mitbesitzer des Tanztempels ist der Schauspieler John Malkovich. In der Lounge im 1.Stock ist Unterhalten gerade noch möglich, im Untergeschoss geht unter 120 beats per minute selten was. Sahnehäubchen ist die riesige Dachterrasse mit Blick über Altstadt und Tejo.

    Der coolste Club der Stadt behauptet seine Stellung als Szenetreff Nummer eins. Mitbesitzer des Tanztempels ist der Schauspieler John Malkovich. In der Lounge im 1.Stock ist Unterhalten gerade noch möglich, im Untergeschoss geht unter 120 beats per minute selten was. Sahnehäubchen ist die riesige Dachterrasse mit Blick über Altstadt und Tejo.


  • Igreja São Roque

    Architektonische Highlights
    • Igreja São Roque© Glow Images

    Die 1566 erbaute Jesuitenkirche überstand das große Erdbeben 1755 fast unbeschadet. Glanzstück der acht Seitenkapellen ist die Johannes dem Täufer gewidmete Capela de São João Baptista vorne links vom Altar. König João V. gab sie 1742 in Rom in Auftrag. Es wurden die besten Künstler beschäftigt und Carrara-Marmor, Elfenbein, Gold, Silber und Edelsteine verwendet. Nach der Segnung durch den Papst wurde die Kapelle in Einzelteilen nach Lissabon verschifft und dort wieder in jahrelanger Arbeit aufgebaut.

    • Igreja São Roque© Glow Images

    Die 1566 erbaute Jesuitenkirche überstand das große Erdbeben 1755 fast unbeschadet. Glanzstück der acht Seitenkapellen ist die Johannes dem Täufer gewidmete Capela de São João Baptista vorne links vom Altar. König João V. gab sie 1742 in Rom in Auftrag. Es wurden die besten Künstler beschäftigt und Carrara-Marmor, Elfenbein, Gold, Silber und Edelsteine verwendet. Nach der Segnung durch den Papst wurde die Kapelle in Einzelteilen nach Lissabon verschifft und dort wieder in jahrelanger Arbeit aufgebaut.


  • Alfama

    Geographical
    • © andre quinou, Shutterstock

    Die ehemalige Medina Alfama ist Lissabons ältester Bezirk. Wie ein Wunder überstand das Viertel fast unbeschadet das verheerende Erdbeben im Jahr 1755 und trägt so noch heute mittelalterliche Züge. Ein Wirrwarr aus steilen Treppchen, winzigen Gassen und lauschigen Plätzen prägt das Bild des Kleine-Leute-Quartiers.

    • 1100 Lisboa
    • © andre quinou, Shutterstock

    Die ehemalige Medina Alfama ist Lissabons ältester Bezirk. Wie ein Wunder überstand das Viertel fast unbeschadet das verheerende Erdbeben im Jahr 1755 und trägt so noch heute mittelalterliche Züge. Ein Wirrwarr aus steilen Treppchen, winzigen Gassen und lauschigen Plätzen prägt das Bild des Kleine-Leute-Quartiers.

    • 1100 Lisboa

  • Mesa de Frades

    Pubs
    • regional

    Die wunderschöne Fadotaverne befindet sich in einer ehemaligen Kapelle. Hier verkehrt auch jüngeres Publikum. Nicht zu teuer und immer auch ein vegetarisches Tagesgericht. Reservierung ist ratsam.

    Die wunderschöne Fadotaverne befindet sich in einer ehemaligen Kapelle. Hier verkehrt auch jüngeres Publikum. Nicht zu teuer und immer auch ein vegetarisches Tagesgericht. Reservierung ist ratsam.


  • B.Leza

    Discos

    In dem pinkfarbenen Gebäude am Fluss trifft sich die afrikanische Community zu eng umschlungenem Kizomba, Zouk und Co., Livemusik und DJs; Damen werden unkompliziert aufgefordert. Das Rauchverbot wird lax gehandhabt.

    In dem pinkfarbenen Gebäude am Fluss trifft sich die afrikanische Community zu eng umschlungenem Kizomba, Zouk und Co., Livemusik und DJs; Damen werden unkompliziert aufgefordert. Das Rauchverbot wird lax gehandhabt.


  • Pharmácia

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant im Gebäude des Apotheken-Museums ist passend zum Thema eingerichtet und serviert ungewöhnliche Tapas, Cocktails und ein lohnendes Überraschungsmenü. Hübsche, von Heilpflänzchen gesäumte Rasenterrasse mit Blick auf den Miradouro de Santa Catarina.

    Das Restaurant im Gebäude des Apotheken-Museums ist passend zum Thema eingerichtet und serviert ungewöhnliche Tapas, Cocktails und ein lohnendes Überraschungsmenü. Hübsche, von Heilpflänzchen gesäumte Rasenterrasse mit Blick auf den Miradouro de Santa Catarina.


  • LxMarket

    Märkte und Flohmärkte

    Hier shoppen die Hipster: Klamotten aus erster und zweiter Hand, urbanes Kunsthandwerk und vieles mehr, drinnen und/ oder draußen. Der Sonntagsmarkt ist die ideale Gelegenheit, die ganze Bandbreite der LX Factory zu erleben, sich ein Lissabonner Design-Unikat zu besorgen und People Watching zu betreiben.

    Hier shoppen die Hipster: Klamotten aus erster und zweiter Hand, urbanes Kunsthandwerk und vieles mehr, drinnen und/ oder draußen. Der Sonntagsmarkt ist die ideale Gelegenheit, die ganze Bandbreite der LX Factory zu erleben, sich ein Lissabonner Design-Unikat zu besorgen und People Watching zu betreiben.


  • Zunzum Gastrobar

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das licht, bunt und freundlich in Rot und Pink eingerichtete Restaurant am Tejoufer serviert originelles Seafood: Schusterkrebs mit Avocado, Austern aus Setúbal. Auch Vegetarier bekommen hier was Gutes. Terrasse und sympathischer Service im Schatten des schnittigen Kreuzfahrtterminals.

    Das licht, bunt und freundlich in Rot und Pink eingerichtete Restaurant am Tejoufer serviert originelles Seafood: Schusterkrebs mit Avocado, Austern aus Setúbal. Auch Vegetarier bekommen hier was Gutes. Terrasse und sympathischer Service im Schatten des schnittigen Kreuzfahrtterminals.