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Spianáda
Touristenattraktionen
Kérkyra
Faliráki (Ágios Nikólas Gate)
Touristenattraktionen
Kérkyra
Mon Repos
Architektonische Highlights
Kérkyra
Mon Repos
Archaiologicó Mousío
Museen
Kérkyra
Agora
Märkte und Flohmärkte
Kérkyra
Old Fortress Café
Bars
Kérkyra
Cavalieri Roof Garden
Restaurants
Kérkyra
Vassilákis
Sonstige Läden
Kérkyra
Μuseu Antivouniótissas
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Kérkyra
Imabári
Bars
Stadt Korfu

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    Architektonische Highlights

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    Märkte und Flohmärkte

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    Sonstige Läden


  • Spianáda

    Touristenattraktionen
    • © PanosKarapanagiotis, Thinkstock

    Die weitläufige Esplanade ist der Mittelpunkt allen sozialen und geselligen Lebens, Schauplatz der allabendlichen vólta, des traditionellen Flanierens, und gelegentlicher Militärparaden sowie Treffpunkt für Jung und Alt, Einheimische und Urlauber. Die Venezianer schufen sie im 17.Jh. Bis dahin hatten die Häuser der Stadt noch unmittelbar bis an die Alte Festung herangereicht. Das Militär ließ sie abreißen, um im Falle einer Belagerung freies Schussfeld zu haben. Später diente diese Grünfläche als Exerzierplatz. Heute wird auf dem Rasen Kricket gespielt. In den schattigen Parkanlagen steigt eine Fontäne auf. Eines der hier aufgestellten Denkmäler erinnert an die Vereinigung der Ionischen Inseln mit dem freien Griechenland im Jahr 1864.Es zeigt sieben Bronzereliefs mit Symbolen der sieben Hauptinseln. Für Korfu ist es das Schiff der Phäaken, jenes sagenhaften Volks, das nach Homer einst auf Korfu lebte und Odysseus mit einem Schiff zurück in seine Heimat Ithaka brachte. Die Westseite der Esplanade wird von hohen, noch heute bewohnten Häusern aus dem frühen 19.Jh. gesäumt. Unter deren Liston genannten Arkaden sitzt du gut in den kleinen Sesseln der Cafés - allerdings auch ziemlich teuer.

    • Spianáda, 491 00 Kérkyra
    • © PanosKarapanagiotis, Thinkstock

    Die weitläufige Esplanade ist der Mittelpunkt allen sozialen und geselligen Lebens, Schauplatz der allabendlichen vólta, des traditionellen Flanierens, und gelegentlicher Militärparaden sowie Treffpunkt für Jung und Alt, Einheimische und Urlauber. Die Venezianer schufen sie im 17.Jh. Bis dahin hatten die Häuser der Stadt noch unmittelbar bis an die Alte Festung herangereicht. Das Militär ließ sie abreißen, um im Falle einer Belagerung freies Schussfeld zu haben. Später diente diese Grünfläche als Exerzierplatz. Heute wird auf dem Rasen Kricket gespielt. In den schattigen Parkanlagen steigt eine Fontäne auf. Eines der hier aufgestellten Denkmäler erinnert an die Vereinigung der Ionischen Inseln mit dem freien Griechenland im Jahr 1864.Es zeigt sieben Bronzereliefs mit Symbolen der sieben Hauptinseln. Für Korfu ist es das Schiff der Phäaken, jenes sagenhaften Volks, das nach Homer einst auf Korfu lebte und Odysseus mit einem Schiff zurück in seine Heimat Ithaka brachte. Die Westseite der Esplanade wird von hohen, noch heute bewohnten Häusern aus dem frühen 19.Jh. gesäumt. Unter deren Liston genannten Arkaden sitzt du gut in den kleinen Sesseln der Cafés - allerdings auch ziemlich teuer.

    • Spianáda, 491 00 Kérkyra

  • Faliráki (Ágios Nikólas Gate)

    Touristenattraktionen
    • © Sp_Tsek, Shutterstock

    Heute ist der schmucke Bau mit der kleinen Nikolaus-Kapelle auf einer Landzunge nördlich der Alten Festung ein idealer Ort, um bei einem Drink oder einem guten Essen direkt am Wasser zu relaxen. Im 19.Jh. diente er als Terminal für die Fahrgäste der Dampf- und Segelschiffe, die auf der Reede zum Ein- und Ausschiffen vor Anker lagen und oft Auswanderer nach Amerika brachten.

    • Odós Arseníu, 491 00 Kérkyra
    • © Sp_Tsek, Shutterstock

    Heute ist der schmucke Bau mit der kleinen Nikolaus-Kapelle auf einer Landzunge nördlich der Alten Festung ein idealer Ort, um bei einem Drink oder einem guten Essen direkt am Wasser zu relaxen. Im 19.Jh. diente er als Terminal für die Fahrgäste der Dampf- und Segelschiffe, die auf der Reede zum Ein- und Ausschiffen vor Anker lagen und oft Auswanderer nach Amerika brachten.

    • Odós Arseníu, 491 00 Kérkyra

  • Mon Repos

    Architektonische Highlights
    • Mon Repos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Badezeug mitnehmen

    Was kaum einer weiß: Durch den verwunschenen Schlosspark von Mon Repos fuhr dereinst Prinz Philip als Baby im Kinderwagen spazieren, denn am 10.Juni 1921 wurde er in dem kleinen Schlösschen geboren. Später war er der Mann an der Seite der englischen Queen, und hier erinnert nichts mehr an ihn; der Palazzo beherbergt nun ein buntes Sammelsurium zur Geschichte und Flora der Insel. Eine Innenbesichtigung der Schlösschens kann man sich schenken, doch ein vielleicht einstündiger Parkspaziergang ist ein in Griechenland sonst so kaum mögliches Erlebnis. Die meisten Bäume sind fast 200 Jahre alt, efeuberankt, tropisch anmutend. Und was kaum einer weiß: Im Park kann man auch baden. Nur zehn Minuten unterhalb des Schlösschens liegt mitten im Grünen ein schmaler Strand mit Badesteg und ganz ohne Schirme und Liegen: der Mon Repos Beach. Die Reste zweier antiker Tempel sind in die schöne Natur eingestreut, der Doric Temple eignet sich bestens für ein paar Minuten im Gras oder ein Picknick zwischen 2500 Jahre alten Säulen.

    • Mon Repos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Badezeug mitnehmen

    Was kaum einer weiß: Durch den verwunschenen Schlosspark von Mon Repos fuhr dereinst Prinz Philip als Baby im Kinderwagen spazieren, denn am 10.Juni 1921 wurde er in dem kleinen Schlösschen geboren. Später war er der Mann an der Seite der englischen Queen, und hier erinnert nichts mehr an ihn; der Palazzo beherbergt nun ein buntes Sammelsurium zur Geschichte und Flora der Insel. Eine Innenbesichtigung der Schlösschens kann man sich schenken, doch ein vielleicht einstündiger Parkspaziergang ist ein in Griechenland sonst so kaum mögliches Erlebnis. Die meisten Bäume sind fast 200 Jahre alt, efeuberankt, tropisch anmutend. Und was kaum einer weiß: Im Park kann man auch baden. Nur zehn Minuten unterhalb des Schlösschens liegt mitten im Grünen ein schmaler Strand mit Badesteg und ganz ohne Schirme und Liegen: der Mon Repos Beach. Die Reste zweier antiker Tempel sind in die schöne Natur eingestreut, der Doric Temple eignet sich bestens für ein paar Minuten im Gras oder ein Picknick zwischen 2500 Jahre alten Säulen.


  • Archaiologicó Mousío

    Museen

    Im Museum werden überwiegend Funde aus der antiken Stadt Kérkyra gezeigt. Die wertvollsten Objekte sind die Überreste zweier Tempelgiebel, der archaische Górgo-Giebel aus der Zeit um 590 v.Chr. und der spätarchaische Figarétto-Giebel aus der Zeit um 510 v.Chr. Älter als beide Giebel ist die früharchaische Plastik eines liegenden Löwen aus der Zeit um 630 v.Chr. Sie zeigt deutlich die ersten Versuche der Loslösung der griechischen Kunst von der starren, stilisierten Darstellungsweise ihrer orientalischen Vorbilder.

    Im Museum werden überwiegend Funde aus der antiken Stadt Kérkyra gezeigt. Die wertvollsten Objekte sind die Überreste zweier Tempelgiebel, der archaische Górgo-Giebel aus der Zeit um 590 v.Chr. und der spätarchaische Figarétto-Giebel aus der Zeit um 510 v.Chr. Älter als beide Giebel ist die früharchaische Plastik eines liegenden Löwen aus der Zeit um 630 v.Chr. Sie zeigt deutlich die ersten Versuche der Loslösung der griechischen Kunst von der starren, stilisierten Darstellungsweise ihrer orientalischen Vorbilder.


  • Agora

    Märkte und Flohmärkte
    • © Baloncici, Thinkstock

    Hier werden keine Souvenirs verkauft, sondern das, was die Einheimischen täglich brauchen: frischer Fisch und Hülsenfrüchte, Nüsse, Obst und Gemüse, Kräuter und Blumen. Losverkäufer versprechen große Gewinnchancen.

    • © Baloncici, Thinkstock

    Hier werden keine Souvenirs verkauft, sondern das, was die Einheimischen täglich brauchen: frischer Fisch und Hülsenfrüchte, Nüsse, Obst und Gemüse, Kräuter und Blumen. Losverkäufer versprechen große Gewinnchancen.


  • Old Fortress Café

    Bars

    Das moderne Lokal in der Alten Festung ist ein stimmungsvoller Platz, um auf historischem Boden exzellente griechische Weine oder tsípouro (Tresterschnaps) zu trinken. Dazu werden z.B. Omeletts, Salate oder eine Platte mit gemischten Vorspeisen, pikilíes, serviert. Abends finden manchmal auch Konzerte statt.

    Das moderne Lokal in der Alten Festung ist ein stimmungsvoller Platz, um auf historischem Boden exzellente griechische Weine oder tsípouro (Tresterschnaps) zu trinken. Dazu werden z.B. Omeletts, Salate oder eine Platte mit gemischten Vorspeisen, pikilíes, serviert. Abends finden manchmal auch Konzerte statt.


  • Cavalieri Roof Garden

    Restaurants
    • regional

    Vom Dachgarten hat man eine schöne Aussicht über die Stadt und die Insel bis hinüber zu den albanischen Bergen. Serviert werden neben Getränken aller Art auch Eisbecher, Apfel- und Zitronenkuchen, Lasagne und mit Käse und Pilzen gefüllte Crêpes. Besonders lecker: der mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte Schweinebraten.

    Vom Dachgarten hat man eine schöne Aussicht über die Stadt und die Insel bis hinüber zu den albanischen Bergen. Serviert werden neben Getränken aller Art auch Eisbecher, Apfel- und Zitronenkuchen, Lasagne und mit Käse und Pilzen gefüllte Crêpes. Besonders lecker: der mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte Schweinebraten.


  • Vassilákis

    Sonstige Läden

    Das Stadtgeschäft der größten korfiotischen Destillerie bietet Koum-Kouát-Likör in vielen Variationen, aber auch andere Liköre, Ouzo und Brandys. Natürlich kann man die Getränke vor dem Kauf auch verkosten.

    Das Stadtgeschäft der größten korfiotischen Destillerie bietet Koum-Kouát-Likör in vielen Variationen, aber auch andere Liköre, Ouzo und Brandys. Natürlich kann man die Getränke vor dem Kauf auch verkosten.


  • Μuseu Antivouniótissas

    Museen

    Über Hundert wertvolle Ikonen des 15.-18.Jhs. aus korfiotischen Gotteshäusern haben in der Altstadtkirche Panagía Antivuniótissa eine würdevolle neue Heimat gefunden. Leise byzantinische Kirchengesänge untermalen den Rundgang. Zwei Ikonen sind der Geschichten wegen, die sie erzählen, besonders zu erwähnen: Die vierte Ikone links von der Kasse, ein Werk im traditionellen byzantinischen Stil aus der Zeit um 1490, zeigt den heiligen Georg zu Pferde, hinter ihm sitzt ein Knabe mit einer Teekanne und einem Becher in der Hand. Piraten hatten ihn entführt und zu ihrem Mundschenk gemacht. Seine Mutter wandte sich in ihrem Kummer an den heiligen Georg, der ihr den Jungen umgehend zurückbrachte. Die Ikone links vom Westportal, ein Werk des berühmten kretischen Malers Michaíl Damáskinos aus der Zeit um 1572 im sogenannten kretischen Stil, zeigt die heiligen Sérgios, Bákchos und Justíni. Ihrem Wirken schrieb man den Sieg der christlichen Flotte über die der Türken am 7.Oktober 1571 zu, denn der 7.Oktober ist ihr Festtag. Sie stehen auf einem enthaupteten, dreiköpfigen Ungeheuer, das die türkische Flotte symbolisiert.

    Über Hundert wertvolle Ikonen des 15.-18.Jhs. aus korfiotischen Gotteshäusern haben in der Altstadtkirche Panagía Antivuniótissa eine würdevolle neue Heimat gefunden. Leise byzantinische Kirchengesänge untermalen den Rundgang. Zwei Ikonen sind der Geschichten wegen, die sie erzählen, besonders zu erwähnen: Die vierte Ikone links von der Kasse, ein Werk im traditionellen byzantinischen Stil aus der Zeit um 1490, zeigt den heiligen Georg zu Pferde, hinter ihm sitzt ein Knabe mit einer Teekanne und einem Becher in der Hand. Piraten hatten ihn entführt und zu ihrem Mundschenk gemacht. Seine Mutter wandte sich in ihrem Kummer an den heiligen Georg, der ihr den Jungen umgehend zurückbrachte. Die Ikone links vom Westportal, ein Werk des berühmten kretischen Malers Michaíl Damáskinos aus der Zeit um 1572 im sogenannten kretischen Stil, zeigt die heiligen Sérgios, Bákchos und Justíni. Ihrem Wirken schrieb man den Sieg der christlichen Flotte über die der Türken am 7.Oktober 1571 zu, denn der 7.Oktober ist ihr Festtag. Sie stehen auf einem enthaupteten, dreiköpfigen Ungeheuer, das die türkische Flotte symbolisiert.


  • Imabári

    Bars

    „Chillaxen” ist das Kofferwort für die Seaside-Lounge-Bar, die aus unerfindlichen Gründen den Namen einer japanischen Stadt trägt. Die Sonnenliegen werden hier abends zu Mondliegen; wer immer noch Abkühlung braucht, hält die Füße ins Meer. Die Designercocktails sind die besten der Stadt, die kleine Speisekarte mit korfiotischen Elementen zeugt von der Kreativität des Küchenchefs

    „Chillaxen” ist das Kofferwort für die Seaside-Lounge-Bar, die aus unerfindlichen Gründen den Namen einer japanischen Stadt trägt. Die Sonnenliegen werden hier abends zu Mondliegen; wer immer noch Abkühlung braucht, hält die Füße ins Meer. Die Designercocktails sind die besten der Stadt, die kleine Speisekarte mit korfiotischen Elementen zeugt von der Kreativität des Küchenchefs