Zürich Alle

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Das Viertel, vor dem Williamsburg und Prenzlauer Berg vor Neid erblassen: Die hässliche Industriebrache westlich vom Hauptbahnhof hat sich in den letzten Jahren in Zürichs Hipsterviertel gewandelt.
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Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie…
Zürichs ältester Nachtclub, mit breit gefächertem Programm, Livekonzerte und Gruftipartys.

Mit Kindern unterwegs

Zürich ist kinderfreundlich: Die Restaurants und Hotels bieten Kindermenüs und oft Gratissirup, die großen Museen Kinder- und Familienführungen an. In den Parks können sich die Kids auf großen Spielplätzen austoben. Nur ganztägige Kinderbetreuung gibt’s für Touristenkinder noch nicht. Nachfolgend ein paar besonders kindergerechte Verkehrsmittel, Museen und Läden.

Sehenswertes

Dasselbe gilt für Highlights wie das Kunsthaus oder das Fraumünster. Alles andere erreichst du bequem mit dem Tram – ja, das heißt hier das Tram, nicht die. Es hält zwar gefühlt alle 100 m, dafür bringt es dich durchweg oberirdisch, also mit toller Aussicht, kreuz und quer durch die ganze Stadt. Ein Navi brauchst du dabei auch nicht. Dank Zürichs fotogener Lage am Seebecken, der Limmat, die mitten durch die Stadt fließt, und den umliegenden Hügeln weißt du immer, wo etwa du gerade bist. Den besten Überblick verschafft dir das t Tram 4: Es fährt vom Bahnhof Tiefenbrunnen am äußersten Zipfel des Seebeckens durch die Altstadt, am Hauptbahnhof vorbei zum Trendviertel Kreis 5 und weiter bis zum Bahnhof Altstetten. Nicht weniger als neun berühmte Museen liegen an dieser Strecke – mit der Gästekarte ist der Eintritt überall gratis.

Essen & Trinken

In den Restaurants und Bars der Stadt kannst du kulinarisch um die Welt reisen: In der Innenstadt liegt der Italiener neben dem Mexikaner neben dem Libanesen neben dem Vietnamesen und Franzosen. Außer berühmten Gourmettempeln gibt’s jede Menge unkonventionelle Lokale, in denen junge Gastronomen Experimente wagen. Manchen gelingen sie, andere verschwinden bald und werden durch wieder andere ersetzt – die Szene der Restaurants und Bars ist ständig in Bewegung. So kannst du immer wieder etwas Neues entdecken.

Shoppen & Stöbern

und all das auf engstem Raum, so erreichst du fast alles zu Fuß. Ausgangspunkt ist die Bahnhofstrasse. Was sich links und rechts dieses 22 m breiten und 1 km langen, von Linden gesäumten Asphaltstreifens zwischen Hauptbahnhof und Zürichsee alles an illustren, berühmten und traditionellen Geschäften niedergelassen hat, stellt alle anderen Einkaufsstraßen in den Schatten. Dass sie praktisch nur von der Straßenbahn befahren wird, erhöht das Einkaufsvergnügen noch. Zur Bahnhofstrasse gehören auch Seitengassen wie Schweizergasse, Rennweg, Augustinergasse und In Gassen, sowie das exklusive Viertel um die Storchengasse. Die Bahnhof- und die parallel verlaufende Löwenstrasse enden beim Hauptbahnhof, der ein riesiges Einkaufszentrum beherbergt: Die über 180 Geschäfte in den Passagen haben bis spätabends geöffnet.

An Sonnentagen eignet sich für den Einkaufsbummel das Limmatquai mit vielen Modeläden und zahlreichen Straßencafés. Wer mehr dem beschaulichen Einkauf in historischer Umgebung zugetan ist, begibt sich ins Niederdorf und ins anschließende Oberdorf und findet dort eine Vielzahl kleinerer Boutiquen sowie Buchhandlungen und Antiquitätengeschäfte.

Originelle Läden mit viel Ausgefallenem und diverse Outlets mit Designermode sind rund um die Josefstrasse zu finden, die sich bis zur jüngsten Shoppingmeile, dem Viadukt in Zürich-West, zieht, sowie in den Straßen rund um den Helvetiaplatz im Kreis 4 und im angrenzenden Kreis 3 gegen den Bahnhof Wiedikon hin – da allerdings sind die Trouvaillen teilweise gut versteckt in den Seitenstraßen und liegen auch mal einige Gehminuten auseinander. Die Geschäfte haben meist Mo–Fr 9–20 und Sa 8–20 Uhr geöffnet. Kleinere Läden schließen werktags häufig schon um 18.30 Uhr und am Samstag um 17 Uhr.

Antiquitäten

Dutzende von Händlern haben in Zürich ihre Geschäfte. Von Mai bis Oktober wird ein Großteil des Flohmarkts auf dem Bürkliplatz von ihnen beherrscht. Ansonsten sind Raritäten um Nieder- und Oberdorf und rund um die St. Peterhofstatt zu finden. Echte Entdeckungen kannst du auch in den Brockenhäusern, wie man die Trödelläden hier nennt, machen.

Ausgehen & Feiern

Das ist praktisch, denn wer den Abend in der Innenstadt beginnt, endet vielleicht ganz im Westen der Stadt oder umgekehrt. Die Clubs und angesagten Bars sind über alle Kreise verteilt – auch wenn es ein paar klare Hotspots gibt. Zürich ist aber nicht nur Party: Ein berühmtes Opernhaus, das bekannte Tonhallen-Orchester und verschiedene Theater bieten kulturellen Hochgenuss. Während des mehrwöchigen, internationalen Theaterspektakels trifft sich die halbe Welt auf der Landiwiese, um Bühnenkunst, Straßenkünstler und Streetfood zu genießen. Und in rund 70 Kinosälen werden alle wirklich sehenswerten Filme dieser Welt gezeigt – die meisten im Originalton.

Übernachten

Die Etablissements neueren Datums sehen entweder aus wie das Hotel Swissôtel Zürich in Oerlikon oder das Zürich Marriott Hotel hinter dem Bahnhof: geradlinig in den Himmel gebaut, dafür mit grandioser Aussicht. Oder aber in funktionaler Blockbauweise wie das Inter-Continental oder das Park Hyatt.

Viel Geld in Hotels loszuwerden ist in Zürich kein Problem. Die Wirtschafts- und Finanzmetropole Zürich hält für ihre betuchten Gäste diverse Luxusherbergen bereit, allen voran das weltbekannte Grandhotel Dolder in herrlicher Lage über der Stadt, in dessen Präsidialsuite die Staatsgäste absteigen. Auch die Mittelklassehäuser werden auf hohem Standard geführt, der Service ist ausgesprochen gut. Zum Standard gehören Bad oder Dusche und eigenes WC, Radio- und TV-Geräte und oft ein eigenes Telefon. Die meisten Hotels im unteren Preissegment sind ebenfalls moderne Betriebe, ruhig und angenehm.

Wer seine Unterkunft nicht schon von zu Hause gebucht hat, dem steht im Hauptbahnhof die Hotelvermittlung des Tourist Office zur Verfügung, bei der man sich informieren und ein Zimmer reservieren kann. Oder aber man bezieht beim Verkehrsbüro ein Hotelverzeichnis. Wer mit dem Auto nach Zürich reist, sollte sich vorher bei den Hotels in der Innenstadt nach Stellplätzen erkundigen. In den zentralen Innenstadtbereichen gibt es wenig und daher nur teuren Parkraum.

Jugendherberge

Im 2-Bett-Zimmer mit eigener Dusche/WC kostet die Nacht mit Mitgliedskarte 64 CHF pro Person, im 4-Bett-Zimmer 48,50 CHF. 290 BettenMutschellenstr.1140433997800www.youthhostel.chTram7MorgenthalBusJugendherberge

Sonstige Unterkunft

Couchsurfing

Auch in Zürich gibt es immer mehr Anhänger des Couchsurfings: Viele mehrheitlich junge Zürcher bieten ihr Sofa im Internet gratis zum Übernachten an. Fotos, Beschreibungen und Referenzen im Netz sorgen für Vertrauenswürdigkeit. www.couchsurfing.ch

Sport, Spaß & Wellness

Skaten

Menschen auf Rädern gehören zum Stadtbild, auch die auf Rollen. Kult ist der „Monday Night Skate“, der im Sommer alle zwei Wochen stattfindet. Für zwei Stunden werden Teile der Innenstadt für den Verkehr gesperrt – freie Bahn für Skater (nightskate.ch).

Immer skaten kannst du im Freestyle- und Skatepark (tgl. 8–21 Uhr | Allmendstr. 1 u. 11 | Tram 5, 13 Saalsporthalle). Auf der einen Seite springen und rollen Kids und Jugendliche auf ihren Zweirädern, Rollern und Skateboards, auf der anderen Seite üben Biker auf Pumptrack, Jumptrack und zwei weiteren Bahnen Gleichgewicht und Geschicklichkeit.

Sport-Schau

Zürich ist Gastgeber von hochkarätigen Sportwettkämpfen: Im August trifft sich hier die Leichathletik-Elite im Letzigrund-Stadion zur Weltklasse Zürich (weltklassezuerich.ch). Im November kannst du im Hallenstadion beim Swiss-Cup (swiss-cup.ch) die Spitzenturner und –turnerinnen bewundern. Und wie jede große Stadt hat auch Zürich zwei Fußballclubs, auch wenn sie nicht so berühmt sind wie die Duos von Manchester oder Mailand: Der FCZ alias Fußballclub Zürich (fcz.ch) und der GC, mit vollem Namen Grasshoppers Club (gcz.ch), trainieren und spielen beide im Letzigrundstadion.

Laufsport

Zürich ist Schweizer Meister, wenn es um die Anzahl und Größe von öffentlichen Volksläufen geht. Du kannst aber auch einfach ganz allein laufen – und dies in schönster Umgebung. Auf dem Adlis- und dem Zürichberg etwa führen Dutzende von Laufrouten auf Naturpfaden durch den Wald. Sie beginnen an der Endstation des Trams beim Zoo (bei der Sportanlage des Sportverbands ASVZ). Und wenn du dann doch einmal einen Volkslauf miterleben willst, der dich kreuz und quer durch Zürichs Innenstadt führt, dann komm im Dezember nach Zürich. Kurz vor Weihnachten findet jeweils der Zürcher Silvesterlauf (silvesterlauf.ch) statt.

Schwimmen

Seine Lage an See und Fluss macht die Stadt zum Sommersportparadies. Nirgendwo sonst gibt es mehr Freibäder auf so kleinem Raum. Insgesamt 18 Becken-, See- und Flussbäder bieten sich an zum Baden und Schwimmen. Für besonders Sportliche findet im Juli immer die Stadtzürcher Seeüberquerung (seeueberquerung.ch) statt: über 1500 m vom Strandbad Mythenquai zum gegenüberliegenden Tiefenbrunnen.

Bootsfahren

Das Zürcher Seebecken ist perfekt für eine gemütliche Bootsfahrt, am besten mit dem Pedalo (Vierer-Pedalos ca. 30 CHF/Std.): Wellen und Strömung sind gering, die Geschwindigkeit auch für große Schiffe auf zehn Stundenkilometer beschränkt. Pedalos und andere Boote (z. B. Vierer-Ruderboot ca. 30 CHF/ Std., Motorboot ohne Führerschein ab ca. 60 CHF/Std.) findest du an diversen Mietstationen rund um den See.

Wellness mit Ausblick

Auch ein Thermalbad (tgl. 9–22 Uhr | Tageseintritt 36 CHF | Brandschenkestrasse 150 | thermalbad-zuerich.ch | Kreis 2) gibt‘s in Zürich. Es liegt in den Gewölben der ehemaligen Bierbrauerei und bietet ein irisch-römisches Bad, diverse Saunen und ein Freibad auf dem Dach, von wo du abends einen herrlichen Blick auf die Lichter der Stadt hast.

Freizeit

„Lädelen“, so heißt es schweizerisch, wenn man sich zum Shoppingbummel aufmacht. In Zürich locken die Boutiquen auf der noblen Bahnhofstraße oder buntes Multi-Kulti-Shopping in der Josefstraße, bunt wird’s auch beim Zirkus Knie oder im tropischen Regenwald der Masoala-Halle im Zoo. Heiße Nächte dagegen bieten die Clubs und Nachtlokale im Hardbrückenquartier, während urige Bars oder ruhigere Lounges im Niederdorf und im Oberdorf warten.