Lijiang

An einer alten Teehandelsstraße nach Tibet liegt in etwa 2600 m Höhe jenseits eines hässlichen Neubaugürtels die labyrinthische Altstadt des Naxi-Volks. Klare Gebirgsbäche sprudeln an den grau gedeckten Holzhäusern entlang. Das Gassengewirr ist autofrei, die Menschen sind freundlich. Obwohl inzwischen völlig touristisch, verzaubert die Stadt alle Gäste mit ihrem einzigartigen Charme. Hauptattraktion sind die Altstadt selbst (Welterbestätte) sowie der nach einem Erdbeben wieder erstandene Palast des Prinzen Mu, ferner das örtliche Kunsthandwerk, besonders die Stickereien. An den Bächen der nördlichen Altstadt reihen sich lauter nette und preiswerte Restaurants.
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Lijiang China

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