Wien Alle

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Ein Stück Wiener Tradition . Treffpunkt für jung und alt Drei Kellergeschoße in bis zu 18m Tiefe behüten Denkmäler der Geschichte. Die Ursprünge des Bauwerkes gehen bis in die Romanik und…
Mit seinen 143 großzügig geschnittenen Zimmern, welche mit einer Größe von 35m2 bis 170m2 zu den größten der Stadt zählen, verbindet das Park Hyatt Vienna, Luxus mit Wiener Eleganz. Kulinarisch…
Aufgrund des anhaltend niedrigen Passagieraufkommens am Flughafen Wien angesichts der COVID-19 Krise ist der Betrieb des City Airport Train temporär ausgesetzt.    Der City Airport Train (CAT)…
Auf dem mit Abstand größten Markt der Stadt wird ein fast unüberschaubares Sortiment an frischen Lebensmitteln angeboten. Nach Süden schließt das Areal des Flohmarktes an (Sa 8-18 Uhr).
Über 600 Jahre lang, von der Belehnung des Habsburgers Rudolf I. mit den österreichischen Ländern (1276) bis zum Rücktritt Kaiser Karls (1918), war "die Burg" die Residenz des österreichischen…
Ein Muss für jeden Besucher ist das ehemalige Sommerschloss von Prinz Eugen. Die weitläufige, aus zwei Palästen bestehende Anlage gilt nicht nur als Meisterwerk des Johann Lukas von Hildebrandt,…
Dieses von den Wienern liebevoll "Steffl" genannte Wahrzeichen der Stadt ist das bedeutendste gotische Bauwerk Österreichs. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis 1147 zurück, als man hier eine…
Die Sommerresidenz der Habsburger, auch "Österreichs Versailles" genannt, ist neben Stephansdom und Belvedere Wiens Hauptattraktion. Die Anlage, die trotz aller Pracht keineswegs protzig-pompös,…
Diese fast 15 km lange, von Altwasserarmen durchzogene Wald- und Wiesenlandschaft nahmen die Wiener schon 1766 als Erholungsgebiet in Beschlag, nachdem Joseph II. das kaiserliche Jagdgebiet allgemein…
Gut versteckt: Im Hinterhof des Museumsquartiers gibt es originelle österreichische Küche und eins der besten Schnitzel der Stadt. Sogar der Glühwein zur Weihnachtszeit wird in kleinen Mengen…
Innerhalb des von Grund auf sanierten Ensembles der ehemaligen barocken Hofstallungen ist im Jahr 2001 auf 60.000 m2 ein einzigartiger Museumskomplex entstanden. Gemeinsam mit den nahen Kunst- und…
Flaggschiff der deutschen Sprechkunst. Der Garant für klassisches und zeitgenössisches Theater auf höchstem Niveau erlebte in der Ära Claus Peymann (1989-99) so manchen Sturm.
Das "Kunsthistorische", ein Werk der Ringstraßenarchitekten Gottfried Semper und Karl von Hasenauer, gehört zu den großen Museen der Welt. Seine Bestände sind das Ergebnis der Sammelleidenschaft…
Das auf der Donauinsel gelegene Bad verfügt über einen Naturstrand mit FKK-Bereich. Es ist nicht nur das größte sondern auch das beliebteste Bad der Wiener. Restaurant und einige Kioske.
Nachdem Kaiser Franz Joseph 1857 befohlen hatte, Wiens alte Befestigungsanlagen zu schleifen, ließ er an ihrer Stelle einen Prachtboulevard anlegen, der das historische Stadtzentrum umschließt und…
Das auf einer Anhöhe thronende Obere Belvedere (1721-23), dem ganz Wien gleichsam zu Füßen liegt, schuf sich der Feldherr und Türkenbezwinger aus Savoyen bloß zum Repräsentieren. Der lang…
Wien hat zahlreiche Heurigengegenden - von Mauer an der südlichen Stadtgrenze über Sievering, Heiligenstadt, Nuss- und Pötzleinsdorf bis nach Jedlers-, Strebers- und Stammersdorf jenseits der Donau…
Eine der ersten Adressen auf dem Gebiet topografischer Ansichten aus Österreich.
Bekannt bei Taxifahrern und allen Wienern mit Riesenhunger. Einrichtung und Service zählen nicht, die Schnitzel sind so groß und billig wie nirgends sonst.
Typisches Wiener Beisl. Mehrere gemütliche Stüberl, gepflegte Hausmannskost, sommers mit Freisitz.
Wiens angeblich älteste Gaststätte serviert in über 600-jährigen Gewölben gepflegte Gerichte. Die große Attraktion ist das Mark-Twain- oder Unterschriftenzimmer, an dessen Wänden und Decken…

Übernachten

Für ein nettes Komfortdoppelzimmer in innerstädtischer Lage sind im Schnitt 100–150 Euro zu berappen. Wer deutlich billiger übernachten will, muss seine Ansprüche reduzieren. Unter 50 Euro gibt es außer in Jugendherbergen oder Hostels kaum Unterschlupf.

In Wien sind die Beherbergungsbetriebe wie in ganz Österreich in fünf Kategorien unterteilt – vom Fünf-Sterne-Haus der Luxusklasse bis zum bescheidenen Gasthof mit einem Stern. Eine Wiener Besonderheit sind die Pensionen, kleinere Betriebe mit individueller Note in Wohn- oder Bürohäusern, die sich ganz auf Zimmer und Frühstück konzentrieren und oft von den Inhabern persönlich geleitet werden.

Preiswerte Unterkunft bieten im Sommer die sogenannten Saisonhotels, Studentenheime, die in den großen Ferien, vom 1. Juli bis 30. September, als Hotels geführt werden (Vermittlung: Österreichische Hochschülerschaft 01 31088800). Eine Alternative auch für den kürzeren Aufenthalt ist die Anmietung eines Apartments. Eine Liste sämtlicher Herbergen erhalten Sie gratis beim Wiener Tourismusverband. Die Preisangaben sind allerdings nicht immer hundertprozentig verlässlich. Das gilt auch für die Preise, die Sie bei Wien-Tourismus unter www.wien.info.de abfragen können. Dort können Sie auch telefonisch buchen (tgl. 9–19 Uhr | Tel. 01 24555).

Sonstige Unterkunft

Der Aufenthalt in Jugendherbergen ist auf drei Nächte beschränkt. Ohne Herbergsausweis müssen Sie pro Tag 3,50 Euro mehr bezahlen.

Mit Kindern unterwegs

Wolkenschafe und Kaiserkinder: Wien hält auch für den Nachwuchs ein riesiges Freizeit- und Kulturangebot bereit

Sightseeing

In der Mitte dieser Stadttorte ragt statt einer Kerze der Stephansdom in den Himmel. Rund um den „Steffl“, wie der Dom von seinen Bewohnern liebevoll genannt wird, erstreckt sich Wiens Innere Stadt, eine Schatzkiste an Reliquien, die von vergangenen Jahrhunderten dieser Stadt und der Geschichte Europas erzählen. Rund um die Innere Stadt führt die Ringstraße mit den Architekturperlen der Barockund Gründerzeit, Hotels, Oper, Theater und Universität. Hier sieht, fühlt und versteht man, dass von Wien aus einmal die Welt regiert worden ist. Nicht zuletzt deswegen liegen die großen Herrscher der Habsburgerdynastie auch in diesem Teil der Stadt begraben. Mit seinen vielen Kirchen, historischen Plätzen und Wohnbauten ist der 1. Bezirk ein Freilichtmuseum, das man am besten zu Fuß erkundet.

Wer größere Kreise ziehen will, kann einen Abstecher über den Donaukanal in den 2. Bezirk, die Leopoldstadt, machen. Sie ist das Zentrum des jüdischen Lebens, zu ihr gehört mit dem Prater aber auch einer der größten Vergnügungsparks Europas – und eine der größten Grünflächen der Stadt. Jung und trendig wird es in den Bezirken 6 und 7, die sich jeweils links und rechts der Einkaufsmeile Mariahilfer Straße erstrecken. In deren Seitengassen haben sich in den letzten Jahren eine Fülle an hippen Cafés und Bars angesiedelt, dazwischen sind Designer, zeitgenössische Künstler und Fotografen in ihren Ateliers und Galerien kreativ. Impulsgebend dafür ist wohl das Museumsquartier, das als Zentrum junger zeitgenössischer Kunst fungiert. Ruhiger und gediegener sind die bürgerlichen Bezirke Josefstadt und Alsergrund (8 und 9) mit ihren Theatern, schmucken Palais und bürgerlichen Häusern. Aber nicht nur in den sogenannten Inneren Bezirken entdeckst du Wien, auch ein Stück weiter draußen lohnt sich ein Streifzug. Und falls du dich dabei mal verirren solltest: Auf Straßenschildern steht vor dem Straßennamen eine Nummer, die dir sagt, in welchem Bezirk du gerade bist.

Essen & Trinken

Später, wenn der Mittagshunger kommt, bietet es sich an, in eins der Beisln der Stadt einzukehren. In diesen Gaststätten wird eher deftige Wiener Küche serviert, es gibt Klassiker wie Schnitzel, Knödel, Paprikahähnchen oder gefüllte Krautrouladen zu einem fairen Preis. Wer darauf keine Lust hast, findet neben Balkanlokalen und türkischen Restaurants auch israelische, mexikanische oder vietnamesische – kulinarisch steht Wien anderen Großstädten in nichts nach. Und abends? Geht’s in die Bars oder auf zu einem Heurigen an den Stadtrand. Dorthin, wo die Weinreben wachsen, der Wein fließt und dich das Heurigenbuffet mit seinen Aufstrichen und Salaten definitiv satt macht.

Shoppen & Stöbern

Im sechsten und siebten Bezirk entlang der Mariahilfer Straße haben junge Designer kleine Läden eröffnet, in denen sie Mode, Möbel und Schmuck verkaufen. Insbesondere in der Gegend um Neubau- und Lindengasse schießen Shops wie Pilze aus dem Boden. Wer klassische Souvenirs sucht, wird an Augarten-Porzellan oder einer Sachertorte nicht vorbeikommen. Sinnlich-handfester geht es auf Wiens insgesamt fast zwei Dutzend Lebensmittelmärkten zu. Am spannendsten ist bestimmt ein Bummel über den weitläufigen Naschmarkt mit dem samstags angrenzenden Flohmarkt. Die Rollläden werden an Werktagen vielerorts um 19 oder 20 Uhr heruntergelassen, samstags ist immer noch spätestens um 18 Uhr Schluss. Und am Sonntag bleiben die allermeisten Läden generell geschlossen. Selbst Lebensmittel bekommst du dann nur in ausgewählten Läden an den Bahnhöfen.

Ausgehen & Feiern

Sogar aus dem weltberühmten Burgtheater wummern in den letzten Jahren immer wieder Technobeats. Denn Wien ist zwar in erster Linie noch immer für klassische Musik, Sängerknaben und Opern bekannt, die Clubszene noch lange nicht jene von Berlin, Paris oder London – aber die Stadt liebäugelt seit rund einem Jahrzehnt auf sehr hohem Niveau mit elektronischer Musik, die nun immer häufiger auch Rendezvous mit den traditionellen Kultureinrichtungen wagt. Das Donauinselfest, das jedes Jahr im Juni stattfindet, zählt mit mehr als zwei Mio. Besuchern zu den größten Musikfestivals weltweit (Eintritt frei). Aber auch für jene, die es gern gemütlicher und weniger laut haben, hat die Hauptstadt mit stylishen Cocktailund hochwertigen Weinbars aufgerüstet. In den vielen Lokalen in den sogenannten Gürtelbögen, kleinen Bars und Kneipen unter der U-Bahn-Linie 6, wird jeden Tag Livemusik gespielt.

Sport, Spaß & Wellness

Wassersport

Wo genießt man den Sommer am besten? Genau, am Wasser. Direkt an der U-Bahn-Linie 1 findest du die idyllische Alte Donau (alte-donau.info | U 1 Alte Donau), einen herrlich altmodischen Freizeitbetrieb mit Strandbädern, Ausflugslokalen und Bootsverleih. Am Ende der Alten Donau gibt es einen Wakeboardlift (Am Wehr 1 | wakeboardlift.at), dort werden auch Kurse angeboten. Nahe der U-1-Station Donauinsel vergnügen sich die Wiener bei der Segelschule Hofbauer (An der oberen Alten Donau 191 | hofbauer.at) auch beim Stand-up-Paddeln, und Wellenreiten wie auf Hawaii geht beim Wakesurfen bei der Marina Wien (Handelskai 343 | danubesurfer.com), ganz in der Nähe der U-2-Station Donaumarina.

Joggen

Beliebte Strecken für Jogger und Nordic Walker sind die 4,4 km lange Hauptallee im Prater (sport-oesterreich.at/prater-hauptallee | U 1, U 2 Praterstern) und die Wege auf der 21 km langen Donauinsel (wien.gv.at/umwelt/gewaesser/donauinsel | je nach Abschnitt U 1 Donauinsel, U 2 Donaustadtbrücke, U 6 Neue Donau), sowie im Stadt-, Türkenschanz- und Schönbrunner Schlosspark (mehr Infos unter runningcheckpoint.at).

Hallensport

Badminton, Volleyball, Basketball, Tischtennis, Soccer und Tischfußball – das bieten die drei Sports & Fun-Hallen der Stadt Wien (tgl. | Eintritt 4 Euro | wien.gv.at/freizeit/sportamt/sportstaetten). Tennis oder Squash spielen kannst du im Club Danube (clubdanube.at), Bouldern im Edelweiss-Center (edelweiss-center.at), der Boulderbar (boulderbar.net) oder der Blockfabrik (blockfabrik.at).

Outdoor-Klettern

Schon mal einen Flakturm hochgeklettert? Kannst du an der 34 m hohen Wand im 6. Bezirk (flakturm-klettern. at | U 3 Neubaugasse). Wen Kletterparks mehr reizen, hat drei zur Auswahl: den Hochseilklettergarten am Gänsehäufel (hochseilklettergarten.at), den Donauinsel-Kletterpark (kletterpark-donauinsel.at) und den Waldseilpark Kahlenberg (waldseilpark-kahlenberg.at | Bus 38 A Elisabethwiese). Dort balancierst du auf Seilbrücken in bis zu 20 m Höhe, wackelst über Netze und schwingst dich von Baum zu Baum.

Wandern

Wien und wandern – ja, das passt zusammen. 240 km Wegstrecke führen durch und um die Stadt. Karten in der App „Stadt Wien live“. Wegen der Aussicht beliebt ist der Stadtwanderweg 1 (Start bei Straßenbahn D, Endstation Nußdorf): Durch Weinberge geht es zum Kahlenberg, dem höchsten Punkt der Stadt. Und der Rundumadum- Wanderweg führt, erraten: einmal um Wien .

Therme

Erholungsbedürftig? Dann mach dich auf den Weg in die moderne Therme Wien (Mo–Sa 9–22, So 8–22 Uhr | Eintritt ab 20 Euro | Kurbadstr. 14 | thermewien.at | U 1 Oberlaa). Solarien, Saunen, Duftgrotten, Gyms, Beautysalons und eine weitläufige Poollandschaft sorgen am südöstlichen Stadtrand für Wohlbefinden.

Freizeit

Heurige und Hip-Hop für Nachtschwärmer, Kaiserschmarrn und Fusionküche für Genießer, Trachten und aktuelles Modedesign für Fashionistas: Wien pendelt zwischen den unterschiedlichsten Pole. Rund um den Dom wird geshoppt, das Zoom Kindermuseum begeistert den Nachwuchs und um den Rudolfs- und Judenplatz pulsiert das Leben in Clubs, Bars, Kneipen und Musiklokalen bis in die Morgenstunden. Nicht zu vergessen: der Bühnentrubel bei den Festwochen!