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Wetzlar

Check-in

  • Ausgrabungen an der Lahn in Wetzlar-Dalheim haben 7000 Jahre alte Reste der Besiedlung einer Bandkeramik-Kultur ergeben. Besiedlungen germanischen Ursprungs werden zur Zeit noch freigelegt. Sie sind teilweise über 2000 Jahre alt. Die Siedlungen bestanden vermutlich fast 1500 Jahre. In und um Wetzlar gab es außerdem 3 keltische Siedlungen. Die Kelten hatten schon vor 2500 Jahren Eisenerz gewonnen und verhüttet. Der Name der Stadt ist vermutlich im 3. Jhd. entstanden.
  • Urkundlich wurde Wetzlar erstmals im 8. Jhd. erwähnt. Der Wetterauer Graf Gebhard und spätere Herzog von Lothringen ließ 897 die Salvatorkirche (Erlöserkirche) weihen. Sie wurde auf den Mauern einer früheren Kirche erbaut. Am Anfang des 10. Jahrhunderts wurde das Marienstift gegründet. Im Laufe der Zeit entstand eine Marktsiedlung, die Marktrechte hatte und Zoll erheben durfte. Der Hohenstaufenkaiser Friedrich I. Barbarossa errichtete eine Reichsvogtei und machte 1180 Wetzlar zur Reichsstadt. Sie blieb Reichsstadt bis 1803. Der Kaiser baute hoch über Wetzlar die Reichsburg Kalsmunt auf schon bestehenden Mauern, vermutlich aus der Zeit Karls des Großen, zur Sicherung der Wetterau als Reichsland. Eine Handelsstraße durchquerte bei Wetzlar die Lahn. Auf ihr wurden die Wetzlarer Eisenerzeugnisse, Wollwebereien und Leder befördert. Man baute um 1250 eine Stadtbefestigung, deren Reste noch vorhanden sind. Mitte des 14. Jhd. hatte Wetzlar ca. 6.000 Einwohner und war damals schon eine Großstadt. Es gab eine jahrzehntelange Fehde mit den Grafen von Solms, die Wetzlar in ihren Besitz bringen wollten. Sie bedrohten die lebenswichtigen Handelsstraßen. Zum Schutz der Stadt wurde daraufhin die Burg Hermannstein (1373-79) gebaut. Der Kaiser unterstützte die Stadt nur unzureichend. So musste sie sich verschulden und fiel 1387 unter Zwangsverwaltung. Sie wurde trotzdem in den Rheinisch-Schwäbischen Städtebund aufgenommen. Im Dreißigjährigen Krieg litt die Stadt sehr. Viele Bewohner verließen Wetzlar. Bei Kriegsende hatte die Stadt nur noch 1500 Einwohner.
  • 1689 wurde das höchste Gericht des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, das Reichskammergerichts, nach Wetzlar verlegt. Hier praktizierte von Mai bis September 1772 Johann Wolfgang Goethe. Seine glücklose Romanze mit Charlotte (Lotte) Buff während seiner Wetzlarer Zeit war Stoff für seinen Erstlingsroman "Die Leiden des jungen Werther", mit dem er Wetzlar weltweit bekannt machte. Das Lotte-Haus in der Lotte-Straße erinnert noch heute daran. Mit der Auflösung des Reichs 1806 verlor auch das Reichskammergericht seine Bedeutung. Die Franzosen besetzten Wetzlar. Nach dem Wiener Kongress fiel das Gebiet 1815 an Preußen. 1822 wurde es Sitz des Landrates des neu geschaffenen Landkreises Wetzlar.
  • Die Eisenerzgewinnung, -verhüttung und -verarbeitung im Wetzlarer Gebiet hatte eine 2.500-jährige Tradition. Mit der Schiffbarmachung der Lahn im 19. Jahrhundert trat die Industrialisierung in eine neue Phase und durch die beiden 1862/63 eingeweihten Eisenbahnlinien der Lahntalbahn (Wetzlar - Limburg - Koblenz) und der Köln-Gießener Eisenbahn fand die Stadt Anschluss an ferne Rohstoff- und Absatzmärkte und wurde Industriestandort. 1869 gab es im Stadtgebiet 100 Erzbergwerke. Die Gebrüder Buderus nahmen 1872 den ersten Hochofen in Betrieb. Namhafte metallverarbeitende Unternehmen waren damals Röchling, die Hessischen Berg- und Hüttenwerke, die Carolinenhütte und das Herkuleswerk. Daneben wurden Unternehmen der optischen und feinmechanischen Industrie gegründet. Leitz (Leica), Hensoldt (Zeiss), Minox, Pfeiffer, Philips, Loh, Seibert, Hollmann, Leidolf und viele andere erlangten Weltruf. Ab 1887 mussten die Erzbergwerke nach und nach stillgelegt werden, weil ausländische im Tagebau gewonnene Erze auf dem Weltmarkt billiger angeboten wurden. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden 1926 die Wetzlarer Erzgruben ganz geschlossen. Durch die Industrialisierung wuchs die Stadt. 1903 wurde Niedergirmes mit seinen ausgedehnten Industrieanlagen und dem Bahnhofsviertel eingemeindet. Am Ende des Ersten Weltkrieges hatte die Stadt mehr als 15.000 Einwohner. Man musste eine Ringstraße im Westen der Altstadt und eine weitere Lahnbrücke bauen, um den Verkehr zu bewältigen.
  • Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt schwer bombardiert. Das Bahnhofsviertel und der Stadtteil Niedergirmes wurden besonders hart getroffen. Die historische Altstadt, mit Ausnahme der Umgebung des Domplatzes, blieb weitgehend erhalten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Wetzlar dem neu gegründeten Bundesland Hessen zugeordnet. Durch den Zuzug von Heimatvertriebenen und Flüchtlingen aus dem Osten wurde die Einwohnerzahl auf 30.000 verdoppelt. Der Versuch, 1977 die beiden Städte Gießen und Wetzlar zur neuen Stadt Lahn zu verschmelzen, scheiterte am Protest der Einwohner vor allem aus Wetzlar. Die Gebietsreform wurde zwar nicht zurück genommen, aber es wurde neu aufgeteilt. Zum alten Stadtgebiet Wetzlars kamen acht neue Stadtteile hinzu. Wetzlar ist seither Sitz des aus Teilen des Alt-Kreises Wetzlar und Dillenburg zusammengelegten, neuen Lahn-Dill-Kreises.

Hotels & Übernachtung

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Kurzbeschreibung

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Praktische Hinweise

Touristinformation, Domplatz 6. Tel.: +49 (0)6441 997750, E-Mail: tourist-info@wetzlar.de. Geöffnet: Geöffnet: Mo bis Fr: 9 - 17 Uhr, Sa: 10 - 12 Uhr; Mai - Okt.: Sa: 10 - 14 Uhr.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Der internationale Flughafen Frankfurt (IATA: FRA) liegt etwa 75 km entfernt.

Zum Regional-Flughafen Siegerland (Siegerlandflughafen) sind es ca. 40 km.

Mit der Bahn

Der Bahnhof Wetzlar liegt an den Bahnstrecken Frankfurt/Main – Siegen – Köln (Dill-Strecke / Siegstrecke) und Gießen – Limburg – Koblenz (Lahntalbahn, Wetzlar – Koblenz), die am Bahnhof Wetzlar zusammentreffen und von Regionalbahnen und Regional-Express-Zügen befahren werden. Größere Städte, die von Wetzlar aus direkt angefahren werden, sind Gießen, Koblenz, Frankfurt am Main und Siegen.

Außer dem Bahnhof Wetzlar in der Kernstadt gibt es im Stadtteil Dutenhofen den Bahnhof Wetzlar-Dutenhofen.

Mit dem Fahrrad
  • Lahntalradweg
  • Hess. Radfernweg R7: Von der Werra zur Lahn
Straße

Wetzlar liegt an der Bundesautobahn (Sauerlandlinie, Dortmund – Aschaffenburg) bzw. Europastraße E 41, mit den Abfahrten Wetzlarer Kreuz (zur A 480 bzw. E 40 nach Wetzlar-Nord, Aßlar und Wz-Blasbach), Wetzlar-Ost (zur Bundesstraße B 49 Richtung Stadtmitte) und Wetzlar-Süd (Richtung Krankenhaus bzw. Dutenhofen).

Die Bundesstraße (Trier – Wetzlar – Alsfeld) bzw. E 44 führt als Ost-Südwest-Schnellverbindung durch die Stadt. Zwischen Wetzlar und Limburg ist die teilweise vierspurig ausgebaut, der kreuzungsfreie Rest wird verbreitert. Des Weiteren verbindet die Bundesstraße Aßlar mit dem Knoten Dalheim.

Die Deutsche Fachwerkstraße führt durch den Ort.

Boot

Über Wasser ist Wetzlar auf der Lahn mit Kanus bzw. Ruderbooten zu erreichen, wenngleich die Anfahrt durch Schleusen und Bootsrutschen erschwert wird. Es befinden sich mehrere Ausstiegsstellen im Stadtgebiet (siehe auch unter Touristik-Routen, Wanderwege).

Mobilität

Öffentlicher Personennahverkehr

Wetzlar gehört zum mittel- und südhessischen Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV).

Die Stadt verfügt über ein gut ausgebautes städtisches Buslinien-Netz mit zwölf Buslinien im 10- bis 30-Minuten-Grundtakt. Diese haben alle Anschluss an den Busbahnhof (ZOB). Weiterer zentraler Umsteigepunkt stellt der Leitzplatz dar. Hinzu kommen noch diverse Überlandlinien in das Wetzlarer Umland.

In den späten Abendstunden fährt die Nachtbuslinie 007, der sogenannte „Disco-Bus“, sternförmig ab ZOB fast alle Stadtteile an.

Der „Citybus“ verbindet zum Einheitstarif von 50 Cent wochentags von 10 bis 19 Uhr und samstags bis 15 Uhr die Altstadt mit dem Bahnhof und dem dortigen Einkaufszentrum „Forum Wetzlar“ im 20-Minuten-Takt.

Lernen

Bildung

Die Geschichte der Hochschule in Wetzlar begann bereits vor 200 Jahren. Als Kaiser Franz II. im Jahre 1806 die Kaiserkrone niederlegte, endete das Heilige Römische Reich deutscher Nation und das Reichskammergericht wurde aufgelöst. Um die Nachteile für Wetzlar zu mindern, versuchte Karl von Dalberg, etliche Juristen durch die Gründung einer Rechtsschule an Wetzlar zu binden, aber ihr war kein langes Bestehen beschieden. Bereits 1816 wurde sie wieder aufgelöst.. Von 1903 bis 1915 gab es ein kgl. Lehrerseminar, im Ersten Weltkrieg wurde das Gebäude als Lazarett genutzt, danach durch das Wetzlarer Kreiskrankenhaus belegt, ein Finanzamtneubau ersetzte 1979 das Gebäude.

In der Gegenwart werden an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) in Wetzlar seit dem 25. April 2001 duale Hochschulstudiengänge mit internationalen Hochschulabschlüssen (Bachelor und Master) unter dem Namen "StudiumPlus" angeboten. Die Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer und Unternehmen der Region ermöglicht ein praxisnahes Studium. Es werden zur Zeit zwölf Fachrichtungen in den vier Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Ingenieurwesen/Mikrosystemtechnik und dem Masterstudiengang – Prozessmanagement angeboten. Weitere wie zum Beispiel die Fachrichtung Krankenhausmanagement (Master) und der neuartige Studiengang Frühpädagogik sind in Vorbereitung.

Die Naturschutz-Akademie Hessen ist ein Kooperationsmodell des Landes Hessen mit dem Naturschutz-Zentrum Hessen e. V. und wird getragen von hessischen Verbänden des Natur- und Umweltschutzes, vom Land Hessen, vom Lahn-Dill-Kreis und von der Stadt Wetzlar. Die Akademie ist auf dem Gebiet der Umweltbildung tätig und ist der hessische Vertreter im Bundesweiten Arbeitskreis der staatlich getragenen Bildungsstätten im Natur- und Umweltschutz (BANU).

Das Mathematik-Zentrum Wetzlar organisiert Kurse und Wettbewerbe für mathematisch interessierte und begabte Kinder und Jugendliche. Zum Junior MatheClub sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 6 eingeladen, den MatheClub besuchen Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 13.

In der Christliche Medien-Akademie (CMA) werden journalistische Grundkurse, besonders geeignet für Studenten und Volontäre, sowie Aufbaukurse als Ergänzung und ideale Fortbildung für Redakteure und Medienschaffende angeboten.

Arbeiten

Ansässige Unternehmen

Die Stadt ist Standort einiger weltbekannter Unternehmen. Der Buderus-Konzern wurde im Jahre 1731 gegründet und ist damit europaweit eines der ältesten noch existierenden (Groß-)Unternehmen. 2008 eröffnete das neue 30.000 m² große Versandlager, das durch den Kontraktlogistiker LGI vertreten wird.

Wetzlar ist neben Jena und Oberkochen ein deutsches Zentrum der Optik sowie der bedeutendste deutsche Standort für die feinmechanische Industrie. Deren Industrieprodukte brachten es zu Weltruf, allen voran die Mikroskope der Firma Leica Microsystems GmbH (früher Ernst Leitz), die in ihren Spitzenzeiten in der Stadt über 7000 Beschäftigte hatte. Die Kleinbildfotografie wurde in Wetzlar erfunden. Außerdem sind Kameras der Firmen Leidolf und Minox, die Ferngläser und Fernrohre der Firma Moritz Hensoldt AG (jetzt Carl Zeiss Sports Optics), Carl Zeiss, die Mikroskope der Firma Seibert und eine Vielzahl weiterer mittelständischer feinmechanischer und optischer Unternehmen zu nennen.

Andere bekannte Unternehmen sind die Philips* Automotive Playback Modules AG (* mit seinerzeit rund 1.200 Beschäftigten), Siemens und die im Juli 2007 an Continental AG|Continenta verkaufte VDO Automotive, die Pfeiffer Vacuum/Arthur Pfeiffer Vakuumtechnik (durch deren geänderten Kreiselkompass die Nutzung von Raketen für die Raumfahrt erst möglich wurde).

Der Gewerbepark Spilburg, eine ehemalige Kaserne, ist für eine Reihe innovativer Unternehmen, vor allem aus den Bereichen Optik/Feinmechanik, Informationstechnologie und Dienstleistungen, ein neuer Standort geworden.

Medien

Als größte Tageszeitung der Region wird die Wetzlarer Neue Zeitung als Hauptausgabe der in Wetzlar ansässigen Zeitungsgruppe Lahn-Dill herausgegeben. Daneben erscheinen monatlich das Stadtmagazin Wetzlarer Hefte. Der monatlich erscheinende Wetzlar Kurier als CDU-nahe „Zeitung für den Lahn-Dill-Kreis“ nimmt häufig politisch kontrovers diskutierte Positionen ein. Weitere Medien aus Wetzlar sind unter anderem das Jugendnetz Wetzlar, das Kindernetz Wetzlar und die NETZ Bangladesch Zeitschrift.

Weblinks

Ausflüge

Lokal:

  • Stoppelberg (401 m) mit Aussichtsturm
  • Kalsmunt Reichsburgruine
  • Vier Türme Wanderung
  • Kirschenwäldchen
  • Simberg

Regional:

  • Lahn - Wanderwege
  • Grube Fortuna bei Wetzlar / Solms-Oberbiel
  • Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna, Grube Fortuna 1, 35606 Solms – Oberbiel. E-Mail: info@feldbahn-fortuna.de.. Rundherum ein Feldbahn-Kleinod: Werkstatt mit Schmiede, Bekohlungsanlage, Drehscheibe und eine Bahnstrecke in herrlicher Mittelgebirgslandschaft auf dem ehemaligen Zechengelände des 1983 stillgelegten Eisenerzbergwerkes Grube Fortuna. Zu sehen sind über 60 Lokomotiven der 600mm-Spur, über 100 Klein-, Feld- und Grubenbahnwagen.
  • Braunfels - Märchenschloss
  • Burg Greifenstein
  • Weilburg − Schloss, Altstadt, Schifffahrtstunnel
  • Marburg − Studentenstadt mit historischer Altstadt
  • Gießen − Mathematikum

Fakten

Einwohner 52.954
Fläche 75 km²
Strom 230 V, 50 Hz
Reisepass / Visum nicht notwendig
Ortszeit 21:10 Uhr
Zeitverschiebung keine

Anreise

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In Kooperation mit unserem Partner Rome2Rio

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