Weimar Sehenswürdigkeiten

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Beim Schloss steht dieses Denkmal (1961), eine Bronzebüste des jüdischen Schriftstellers, Dichters und Komponisten, die der Prager Bildhauer Martin Reiner geschaffen hat. Fürnberg war der erste…
Das ehemalige herzogliche Reithaus (18. Jh.) wurde in Vorbereitung des Kulturstadtjahres restauriert und gehört zur Europäischen Jugendbildungs- und -begegnungsstätte.
Das Puschkin-Denkmal wurde im Goethe-Jahr 1949 aufgestellt. Der russische Nationaldichter war ein glühender Verehrer Goethes, besonders den Faust mochte er, den er eine "Ilias des modernen Lebens"…
Der Felsenbrunnen (1817/18), ein kleiner Wasseraustritt aus einem Felsspalt, wird auch Naturbrunnen genannt.
Das Felsentor, im Volksmund Nadelöhr genannt, ist ein kleiner Gang, der im Jahr 1778 neben den Resten eines alten Steinbruchs in den Fels geschlagen wurde, um den Weg zur Ackerwand abzukürzen.
Der Schlangenstein (1787) trägt die Aufschrift "Genio huius loci" (dem Schutzgeist dieses Ortes), den Gottlieb Martin Klauer nach antikem Vorbild geschaffen hat. An dieser Stelle erreicht der Park an…
Es ist ein kleines, hölzernes Bauwerk, das mit Baumrinde umkleidet ist. Goethe hatte am Geburtstag der Herzogin an dieser Stelle eine strohgedeckte Mooshütte für eine Theateraufführung errichten…
Das Tempelherrenhaus (1821-23) entstand aus einem Gewächshaus und diente dem Hof für sommerliche Vergnügungen. Im 20. Jh. nutzte es das Bauhaus als Atelier, aber auch Vorträge fanden hier statt.…
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Sowjetische Ehrenfriedhof angelegt. Hier fanden 650 Soldaten und Offiziere ihre letzte Ruhestätte. Die letzten Beisetzungen fanden 1955 statt.
Die Sándor-Petöfi-Gedenkbüste (1976) wurde zu Ehren des ungarischen Nationaldichters aufgestellt, der Goethe sehr verehrt hatte.
Der Dessauer Stein ist ein 5 m hohes Naturmonument nahe der Ilm, das Carl August 1782 für den Fürsten von Anhalt-Dessau errichten ließ, da dessen berühmter Wörlitzer Park zahlreiche Anregungen f…
Sehr schöne Blicke auf die Ilm bieten sich vom Löwenkämpferportal. Es markiert einen der Zugänge zu Lagerkellern, die Ende des 18. Jhs. in den Kalk unter dem Ilmpark getrieben wurden. Die…
Der Corona-Schröter-Weg führt weiter zur Schaukelbrücke (1833) am Parkende, einer 14 m langen, freitragenden Hängebrücke über die Ilm, die ihren Namen zu Recht trägt.
Von Goethes Gartenhaus sind es nur wenige Schritte bis zum Pogwischhaus, benannt nach Ottilie von Pogwisch (1796-1872), der Schwiegertochter Goethes. Mitte des 19. Jhs. lebte auch Goethes Enkel…
Beiderseits des Flüsschens Ilm zieht sich ein großer Landschaftspark hin. Goethe und Herzog Carl August waren an der Gestaltung maßgeblich beteiligt. Über die Ilm verläuft die Sternbrücke (1651-…
Die Dreiflügelanlage mit schlankem Turm ist das Werk mehrerer Baumeister. Nach dem Brand der Wilhelmsburg 1774 entstand es in seiner heutigen Gestalt. 1803 zog die herzogliche Familie ein. 1914 kam…
12 m unter dem Ilmpark verläuft ein zur Besichtigung hergerichtetes Stollensystem. Es entstand ab 1794 für eine geplante Bierbrauerei. Die zwölf gemauerten Kammern des unterirdischen Labyrinths…
Das klassizistische Gebäude, von 1771 bis 1774 als Sitz der Ständevertretung des Landes erbaut, hat eine bewegte Vergangenheit. Nach dem Schlossbrand 1774 diente es der Herzogsfamilie als Wohnsitz,…