Marstall

Der herzogliche Marstall entstand 1873-78 als zweistöckiges, lang gestrecktes Bauwerk im Neorenaissancestil. Nach 1919 nutzte es die Landesregierung, in der NS-Zeit befand sich hier die Gestapostelle Weimar. Eine Gedenktafel aus schwedischem Granit erinnert an die in dem Haus gefolterten Menschen. Heute ist im ehemaligen Marstall das Thüringische Hauptstaatsarchiv untergebracht.

Anreise