Washington Essen & Trinken

Ambiente:
Mehr
Weniger
Küchenstil:
Preiskategorie:
Mehr
Weniger
Zielgruppe:
Mehr
Weniger
Filter zurücksetzen
weniger Filtermehr Filter
In Washington hat jeder schon einmal bei einem der zwei modernen Rasika- Restaurants gegessen oder zumindest davon gehört – einer der besten Inder der Stadt, z. B. in West End.
Ein Buchshop? Ja, aber viele kommen gar nicht wegen neuem Lesestoff, sondern zum Lunchen und Brunchen oder Verputzen von Salat, Suppe oder Sandwich, weil: lecker! Neben Büchern, Konzerten und…
Eine Institution in D.C.: Hotdog mit Chili con carne (half smoke) haben hier schon viele berühmte Gäste wie Bono oder Barack Obama genossen.
Dass die moderne amerikanische Küche höchstes Niveau erreichen kann, beweist Todd Gray mit seiner Kochkunst. Genießt du saisonale, kreative Gerichte mit wunderbaren Gemüsebeilagen.
Der Geschmack des alten Südens zieht schwarze wie weiße Gäste an. Zum Sonntagsbrunch spielt eine Band.
Schon vor dem Aufstieg des Penn Quarter war das Lokal jahrelang ein Magnet. Wer spanische Tapahäppchen liebt, wird hier glücklich, und das für wenig Geld. Hervorragende Weine und lebhafte Atmosphä…
Im angesagtesten Lokal des angesagten Penn Quarter isst man Mezze, kleine türkische, griechische und libanesische Speisen. Grandioser Raum im Edeldesign.
In diesem beliebten Kaffeehaus in Adams Morgan ist das Publikum so bunt gemischt wie die Stühle und Sofas. Abends, vor allem am Wochenende, verwandelt sich das Café in eine belebte Bar, außer am…
Hier fühlst du dich wie auf einer Yacht: Im schicken italienischen (Fisch-)Restaurant in Georgetown sitzt du mit Blick auf den Potomac.
Eins der besten, wenn nicht sogar das beste Lokal der Stadt: mit köstlichen, pfiffigen Kleinigkeiten, ähnlich wie Tapas, die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden sind. Frühzeitig…
Gehobene Bistroküche mit französischer Atmosphäre. Leckere Hähnchen, Steak frites, Käse und die vielleicht besten Burger der Stadt werden auch auf der netten Terrasse serviert.
Die Teekarte liest sich so eindrucksvoll wie die Weinkarte in einem französischen Restaurant. Sandwiches und asiatische Gerichte wie Bento-Boxen. Nette Atmosphäre.
Steaks, Ribs und Fisch werden auf der Terrasse am Potomac River in Georgetown serviert. Ein schönes Plätzchen auch für einen Drink zum Sonnenuntergang.
Ein reizendes kleines Lokal mit pikanten Gerichten.
In diesem versteckt gelegenen, sehr kleinen und feinen Lokal gibt es ein täglich wechselndes fünfgängiges italienisches Menü zum Festpreis von 78 $ (Di–Do) bzw. 88 $ (Fr/Sa), Getränke extra.…
Hierher geht man v.a. wegen des spektakulären Blicks auf das Weiße Haus, die umliegenden Regierungsgebäude und das Washington Monument.
Die Teekarte liest sich so eindrucksvoll wie die Weinkarte in einem französischen Restaurant. Frühstück, Suppen und asiatische Gerichte. Nette Atmosphäre.
Die Teekarte liest sich so eindrucksvoll wie die Weinkarte in einem französischen Restaurant. Sandwiches und asiatische Gerichte wie Bento-Boxen. Nette Atmosphäre.

Essen & Trinken

Doch inzwischen erobern berühmte Küchenchefs die Hauptstadt, ständig werden neue Lokale eröffnet, auch die internationale Kost ist zu kulinarischen Höhen aufgestiegen. Ob D.C.-Erfindungen wie traditioneller Half Smoke oder süß-saure Mumbosauce, ob französische, indische, eritreische, oder ja, auch moderne amerikanische Küche – der Hauptstadt schmeckt’s. Mittlerweile wurden hier einigen Restaurants – endlich – auch Michelinsterne verliehen. So gut das Essen sein mag, Besuchern vergeht beim Blick auf eine Speisekarte oftmals der Appetit, denn selbst in einfacheren Lokalen sind die Preise wesentlich höher als zu Hause. Zu den Nettopreisen kommen noch zehn Prozent Steuer (tax) und ein tip von 15 bis 20 Prozent vor Steuern. Ein tip ist anders als in Deutschland kein richtiges Trinkgeld, sondern das eigentliche Einkommen der Bedienung. Für den Gast bedeutet das, dass jedes Gericht bis zu einem Viertel teurer sein kann als auf der Speisekarte angegeben.

Und was du nicht schaffst? Im uramerikanischen doggy bag mit ins Hotel nehmen! Damit der Magen nicht mitten in der Oper knurrt: Probier doch ein Pre Theatre Menu aus, das etliche Lokale anbieten – meist zwischen 17 und 18.30 Uhr und nicht ganz so teuer: drei Gänge für z. B. 30 $ bei Jaleo. Lecker und relativ preiswert ist das Essen bei Selbstbedienungsketten wie z. B. bei einem halben Dutzend Shake Shack-Läden (shakeshack.com) in D.C. , in den food courts in Einkaufszentren und bei Foodtrucks am Straßenrand (roaminghunger.com/food-trucks/washington-dc).

Spezialitäten

Vorspeisen

Lobster bisque

Hummersuppe mit Sahne und Cognac U.S.

Senate bean soup

Bohnensuppe mit Schinken und Zwiebeln

Hauptgerichte

Crab cake

Edelfrikadelle aus feinem Krebsfleisch, Ei, Gemüse und Mayonnaise, dazu gegrilltes Gemüse, Kartoffeln oder wahlweise Salat

Shad

in Buttermilch eingelegter und gebackener Fisch, dazu Kartoffeln und grüne Bohnen

Portobello mushroom

gegrillter handtellergroßer Pilz

Blue crabs

Krebse aus der Chesapeake Bay: wahlweise als gedämpfte hard shell crabs oder weichhäutige soft shell crabs

Fried oysters

panierte und frittierte Austern

Half smoke

großer, würziger Hotdog aus halb Schweine-, halb Rindfleisch mit Zwiebeln und Chilisauce

Sea scallops

Jakobsmuscheln, besonders delikat, wenn auch klein, aus der Chesapeake Bay

Desserts

Brownie à la mode

gehaltvoller Schokoladenkuchen mit Vanilleeis

Cobbler

gebackene Beeren unter einer Teighaube

S’mores

geschmolzener Marshmallow mit Schokolade zwischen zwei Grahamcrackern

Getränke

Rickey

Longdrink aus Gin und Limettensaft

Mint julep

Südstaatendrink aus Bourbon, Zucker und frischer Minze