Washington Alle

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Sehenswertes

Wer sich hierher in das grüne Zentrum der Stadt begibt, bekommt gleich eine Ahnung davon, was diese Stadt geprägt hat und bis heute ausmacht. An der Mall ist unschwer zu erkennen, dass Washington zwei eigentlich unvereinbare Eigenschaften in sich trägt: die ruhige Beschaulichkeit einer Provinzstadt auf der einen Seite und die unglaubliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten vom Kaliber einer Weltmetropole sowie ein hervorragendes Kulturangebot auf der anderen Seite.

In Parks und Gärten können Sie joggen, angeln und spazieren gehen, oft gar nicht weit entfernt von Plätzen voller Leben und Trubel. Auch an Restaurants, Kneipen und Cafés herrscht wahrlich kein Mangel. Dazu gibt es über 150 Denkmäler und mehr als 50 Museen in der Stadt.

Während der Hochsaison (Ende April bis Anfang September) herrscht großer Andrang bei allen zentralen Sehenswürdigkeiten, viele Einrichtungen vergeben zeitgebundene Eintrittskarten. Fast überall muss man dann Wartezeiten einkalkulieren. Die meisten Museen sind am 25. Dezember geschlossen, viele auch an Thanksgiving. Donnerstags haben sie abends oft länger geöffnet. Informationen über Denkmäler und Mahnmale sowie Parks finden Sie unter www.nps.gov.

Beste Fortbewegungsmittel innerhalb der Stadt sind neben Metro und Bussen auch Stadtrundfahrten, die einem erlauben, zwischendurch aus- und wieder einzusteigen. Parkplätze sind äußerst rar und teuer; falsches Parken wird umgehend mit einem Strafzettel quittiert.

Essen & Trinken

Jetzt aber weht ein frischer Wind in vielen Restaurants der Stadt. Berühmte Küchenchefs erobern die Hauptstadt. Auch die ethnische Kost ist zu kulinarischen Höhen aufgestiegen: von asiatischer Spitzenküche bis zu gehobener Latinokost. Anders als üblich finden Sie in Washington einige der besten Restaurants in Hotels.

So gut das Essen auch sein mag, Besuchern vergeht beim Blick auf eine Speisekarte in Washington oftmals der Appetit, denn selbst in einfacheren Lokalen sind die Preise wesentlich höher als zu Hause. Zu den Nettopreisen kommen noch fast zehn Prozent Steuer (tax) und die Bezahlung der Bedienung, ein tip von 15 bis 20 Prozent vor Steuern (!). Ein tip ist anders als in Deutschland kein richtiges Trinkgeld, sondern das eigentliche Einkommen der Bedienung. Für den Gast bedeutet das, dass jedes Gericht bis zu einem Viertel teurer sein kann als auf der Speisekarte angegeben.

Bei der Bezeichnung der einzelnen Gänge haben die Amerikaner übrigens einige französische Begriffe falsch übernommen. Entree heißt hier nicht Vorspeise, sondern Hauptgang. Die Vorspeise ist der appetizer. Und was Sie nicht schaffen, dürfen Sie gern im uramerikanischen doggy bag mit ins Hotel nehmen. Reservierungen sind vor allem abends zu empfehlen.

Einkaufen

Die größten und günstigsten Einkaufszentren liegen allerdings außerhalb Washingtons und sind nur per Auto zu erreichen. Aber auch in Washington selbst lässt es sich gut einkaufen, wie im Penn Quarter und rund um die U-Bahn-Stationen Metro Center, Farragut North und Friendship Heights sowie in den flippigen Läden am Dupont Circle. Ethnisches aus Afrika, Asien oder Lateinamerika finden Sie vor allem in Adams Morgan oder in der U Street. Die Öffnungszeiten der Geschäfte sind sehr unterschiedlich. Downtown orientiert sich an den Arbeitszeiten der Büroangestellten und ist abends sowie am Wochenende weitgehend tot. Geschäfte in Georgetown, Dupont Circle und den Malls dagegen bleiben abends oft bis 21 Uhr und sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet, außerdem an den meisten Feiertagen. Die angegebenen Preise sind Nettopreise, addieren Sie die Verkaufssteuer dazu, in D.C. und Maryland 6 Prozent, in Virginia 5 Prozent. Ein Einkaufserlebnis der amerikanischen Art sind yard sales. Dabei stellen Familien ihren Trödel am Wochenende in ihre Vorgärten und warten auf Käufer. Wo, erfahren Sie in Tageszeitungen bzw. auf deren Internetseiten oder auf Plakaten an Laternenpfosten.

Unterhaltung

Auch die Kneipenszene ist aufregender geworden, mit etlichen hippen Designerbars wie in Manhattan und Miami. Zum angesagten Ausgehviertel hat sich das jahrelang verwaiste Penn Quarter gemausert.

Mit seinen flippigen Bars eignet sich Adams Morgan hervorragend für abendliche Exkursionen, vor allem für das jüngere Publikum. Die 18th Street zwischen U Street und Columbia Road ist eins der lebhafteste Ausgehviertel der Stadt mit Restaurants, Kneipen, Jazzclubs, Diskos. In Georgetown herrscht nach wie vor die größte Kneipendichte. Locker geht es rund um den Dupont Circle zu. Hier schlägt auch das Herz der Homosexuellenszene. Ganz neu: der H-Street-Korridor im Nordosten der Stadt. Das noch junge, hippe Trendviertel besitzt bereits eine eigene Internetseite (www.hstreetguide.com).

Überall gilt: Wenn eine Liveband spielt, kassiert der Türsteher häufig eine cover charge, also Eintritt. Auch wenn Sie schon graue Schläfen haben sollten, kann es Ihnen trotzdem passieren, dass Sie den Ausweis vorzeigen müssen. Wer keinen dabeihat oder noch keine 21 Jahre alt ist, darf mancherorts nicht rein oder bekommt keinen Alkohol ausgeschenkt.

Die meisten Bars und Clubs sind täglich abends bis in die Nacht geöffnet. Die meisten schließen spätestens um 3 Uhr. Tickets für Veranstaltungen, Konzerte oder Clubs erhalten Sie z. B. bei Ticketmaster (Verkaufsstellen in der Innenstadt | u. a. im Verizon Center | tgl. 10-17.30 Uhr | 601 F St., NW | www.ticketmaster.com | Metro: Gallery Place - Chinatown (gelb, grün, rot).

Übernachten

Außerdem schwappen in regelmäßigen Wellen die Touristen in die Kapitale. Deshalb ist der Zeitpunkt des Besuchs der entscheidende Faktor, wenn es um das Angebot geht und vor allem: um den Preis der Hotelzimmer. Der schwankt nämlich deutlich während des Jahres. In der Zeit der Kirschblüte von April bis Juni ist absolute Hochsaison. Amerikanische Schulen machen dann ihre Klassenfahrten in die Hauptstadt, das Parlament hat seine Sitzungen, und das relativ milde Wetter zieht zusätzliche Touristen an. Der schwüle August ist etwas entspannter. Zwischen November und Februar gibt es dann die billigsten Zimmer. Trotzdem sind die Hotelpreise in Washington im Landesvergleich ziemlich hoch.

Sonderangebote sind also gefragt: Viele Hotels gewähren am Wochenende Rabatt oder bieten Pauschalpakete an. Sogenannte hotel discounter vermitteln auch schon von Deutschland aus günstige Zimmer. Probieren Sie es über folgende Websites: www.capitolreservations.com, www.washingtondchotels.com, www.visitdc.com, www.booking.com.

Bei den Preisen gilt es einiges zu beachten: Wie in Amerika üblich, sind es Nettobeträge. Hinzurechnen müssen Sie bei Hotels aber nicht nur die Mehrwertsteuer, sondern auch noch eine lokale Hotelsteuer. Zusammengenommen macht das in Washington fast 20 Prozent aus. Trinkgeld wird in Hotels erwartet für den Gepäckträger (mindestens 1 Dollar pro Stück) und für das Zimmermädchen (mindestens 1 Dollar pro Nacht).

Wenn Ihnen ein Hotel einen kostenlosen oder billigen Parkplatz anbietet, schlagen Sie zu. Denn wer mit dem Wagen anreist, lebt teuer. Legale Parkplätze an der Straße sind rar, Parkhäuser verlangen oft mehr als 25 Dollar für eine Nacht und Hotels oft noch mehr für den hauseigenen Parkplatz. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Lage Ihres Hotels, schon im Interesse der eigenen Sicherheit. Es gibt einige billige Motels im östlichen Teil der New York Avenue, die nur tapferen Einzelkämpfern zu empfehlen sind. Umgekehrt legt man in Downtown oder Georgetown etwas mehr hin, aber dafür kommen Sie tagsüber zu Fuß zu den Sehenswürdigkeiten, und abends sind Restaurants und Kneipen gleich um die Ecke.

Fast alle Unterkünfte haben vorwiegend Nichtraucherzimmer. Geben Sie bei der Reservierung unbedingt Ihre Präferenz an. In der Regel bleibt der Zimmerpreis unverändert, egal wie viele Personen übernachten. Aber nachfragen ist besser. Viele Hotels stellen auf Anfrage kostenlos ein Kinderbett (crib) bereit. Ein komplettes Frühstück ist in der Regel nicht enthalten. Aber selbst einfache Hotels bieten oft gratis eine abgespeckte Variante - das continental breakfast - an. Abgesehen von einigen kleinen, preiswerten Pensionen bieten alle Hotels Internetzugang. WLAN ist praktisch überall vorhanden, eine Reihe moderner Mittelklassehotels gewähren sogar kostenlosen Zugang. Dazu gehören insbesondere die Boutiquehotels der Kimpton-Kette (www.kimptondchotels.com).

Mit Kindern unterwegs

Ob in den Parks, Museen, Geschäften oder im Zoo und Aquarium - für Kinder wird in Washington D.C. bestens gesorgt.

C & O Canal

Eine Bootstour ganz anderer Art: Geduldige, von Park Rangern geführte Maultiere ziehen historische Lastkähne durch die Schleusen. Mai-Okt. Mi-So 11, 13.30 und 15 Uhr | 8 $ für ca. 1 Std., Kinder 5 $ | Great Falls Tavern Visitor Center | 11710 MacArthur Blvd. | Potomac, Maryland | Tel. 13017673714; Infos auch im Georgetown Visitor Center | 1057 Thomas Jefferson St., NW | DC Circulator

Hains Point

Am südlichen Zipfel des Potomac Park gibt es einen Spielplatz, Minigolf, Picknicktische und im Sommer ein Schwimmbad. Am besten kommen Sie mit dem Rad am Potomac entlang. Rad- und Bootsverleih u. a. bei Thompson’s Boat Center. Rad 4-22 $ pro Std., Ruderboote, Kanus und Kajaks ab 10 $ pro Std., 28 $ pro Tag | 2900 Virginia Ave., am südöstlichen Ende des Washington Harbour | Tel. 12023334861 | www.thompsonsboatcenter.com | Metro: Foggy Bottom (blau, orange)

International Spy Museum

Kinder lieben es, die Identität eines Spions anzunehmen und so die ausgetüftelten Werkzeuge der Geheimagenten zu entdecken. Hier können sie bei vielen interaktiven Spielen mitmachen und Videos schauen. Mai-Aug. tgl. 9-19, Sept.--Dez. 10-18 Uhr | 19,95 $ Eintritt, 2 $ Aufpreis bei tel. Ticketbestellung | Voraustickets über Tel. 12026540991 | www.spymuseum.org | 800 F St., NW, im Penn Quarter | Metro: Gallery Place - Chinatown (grün, gelb, rot)

National Air & Space Museum

Warum fliegt ein Flugzeug? Wie kommt der Mensch in den Weltraum? Wie kann man das Universum erforschen? Und wie sieht eigentlich unser Planet vom All gesehen aus? All das lernen und erfahren Kinder an Entdeckungsstationen, die zum Mitmachen auffordern. Sehr beliebt sind auch die simulierten Flüge und Weltraumspaziergänge (Mindestgröße 1,07 m). Ebenso aufregend: einmal durch den Kosmos zoomen im Einstein-Planetarium. Tickets rechtzeitig besorgen, auch für das hochmoderne, gut ausgestattete IMAX-Kino (Erw. 9 $, Kinder bis 12 J. 7,50 $). Tgl. 10-17.30 Uhr | Eintritt frei | 600 Independence Ave., SW | www.nasm.si.edu | Metro: L’Enfant Plaza (grün, gelb, blau, orange)

National Aquarium

Wem die Pandas im Zoo zu lieb sind, der fühlt sich vielleicht eher unter Haien und Krokodilen wohl oder streichelt gern im touch tank Fische (keine Piranhas). Kommentierte Fütterungen verschiedener Tiere um 14 Uhr. Tgl. 9-17 Uhr | Erw. 10 $, Kinder 3-11 J. 5 $ | 1401 Constitution Ave., NW, zw. Constitution Ave. und Pennsylvania Ave. | www.aqua.org/visit/dc | Metro: Federal Triangle (blau, orange)

National Museum of Natural -History

Im Insektenzoo werden Taranteln gefüttert (Di-Fr 10.30, 11.30, 13.30, Sa/So 11.30, 12.30, 13.30 Uhr). Im Discovery Room können Kinder Fossilien, Muscheln und Insekten unter dem Mikoroskop untersuchen. Im Butterfly Pavilion (gegen Gebühr) fliegen einem Schmetterlinge um die Nase. Aktuelle Angebote für Kinder in den Museen des Smithsonian-Instituts: www.si.edu/kids. Tgl. 10-17.30 Uhr | Eintritt frei | 10th St. und Constition Ave., NW | www.mnh.si.edu | Metro: Smithsonian (blau, orange)

National Zoo

Die wahren Stars der amerikanischen Hauptstadt sind die Pandas, aber auch die Löwen, Gorillas oder asiatischen Elefanten sind einen Zoobesuch wert. April-Okt. 10-18, Nov.-März 10-16.30 Uhr, 25. Dez. geschl. | Eintritt frei | 3001 Connecticut Ave., NW | nationalzoo.si.edu | Metro: Woodley Park - Zoo (rot)

Stadtrundfahrt

Die DC Duck Tour in einem aufgemöbelten Militärfahrzeug ist zu Lande interessant - und richtig spannend, wenn das Amphibienfahrzeug im Fluss landet. 90 Min. um die Mall und auf dem Potomac. Mitte März-Okt. tgl. 10-16 Uhr, Abfahrt stündlich ab Union Station | Erw. 39 $, Kinder 0-12 J. 29 $

Freizeit

Noch nie war Washington D. C. lebendiger, vibrierender, kosmopolitischer. Keine Spur von Bürokratenatmosphäre in den flippigen Bars in Adams-Morgan oder auf der lebhaften 18th Street mit Restaurants, Kneipen, Jazzclubs und Diskos. Shoppen geht man in den Malls, die Stadttour im Amphibienfahrzeug garantiert jede Menge Spaß, und wer einmal das National Cherry Blossom Festival erlebt hat, wird die Zeit der Kirschblüte nie vergessen.