Washington Alle

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Ein Buchshop? Ja, aber viele kommen gar nicht wegen neuem Lesestoff, sondern zum Lunchen und Brunchen oder Verputzen von Salat, Suppe oder Sandwich, weil: lecker! Neben Büchern, Konzerten und…
Eine Institution in D.C.: Hotdog mit Chili con carne (half smoke) haben hier schon viele berühmte Gäste wie Bono oder Barack Obama genossen.
Das Kimpton Hotel Monaco Washington DC liegt 750 m vom Kongresszentrum Walter E. Washington entfernt und bietet kostenfreies WLAN. Die Zimmer im Kimpton Hotel Monaco Washington DC verfügen über…
Das Kimpton Banneker Hotel, an IHG Hotel begrüßt Sie in Washington, weniger als 1 km von der Phillips Collection entfernt. Freuen Sie sich auf Unterkünfte mit einem Restaurant, Privatparkplätzen,…
Ein romantisches Bed & Breakfast mit lichtdurchflutetem sunroom, Kamin und einem Pool im Garten.
Freundlich und gemütlich, zwischen Dupont Circle und Adams-Morgan. Mit kleinem Kühlschrank und Kaffeemaschine.
Wasserfälle, Skulpturen und Inschriften erstrecken sich unter freiem Himmel über 30.000 m2 im Gedenken an den demokratischen Präsidenten, der Amerika während des Zweiten Weltkrieges führte (1933-…

Sightseeing

Wer sich hierher in das grüne Zentrum der Stadt begibt, bekommt gleich eine Ahnung davon, was diese Stadt geprägt hat und bis heute ausmacht. An der Mall ist unschwer zu erkennen, dass Washington zwei eigentlich unvereinbare Eigenschaften in sich trägt: die ruhige Beschaulichkeit einer Provinzstadt auf der einen Seite und die unglaubliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten vom Kaliber einer Weltmetropole sowie ein hervorragendes Kulturangebot auf der anderen Seite. Auf der Mall oder in Parks kannst du joggen und spazieren gehen, oft gar nicht weit entfernt von Plätzen voller Leben und Trubel. Auch an Restaurants, Kneipen und Cafés herrscht wahrlich kein Mangel – neben mehr als 160 Denkmälern und über 50 Museen in der Stadt. Und das Beste: Man kann sich locker eine Woche lang in Washington aufhalten, ohne einen Cent Eintritt für Sehenswürdigkeiten auszugeben!

Plan deinen Besuch also am besten genau und mach dich auf den jeweiligen Websites schlau. Auch wichtig zu wissen: Fast alle Museen sind am 25. Dezember geschlossen. In den Sommermonaten haben sie abends aber oft länger geöffnet. Infos über Denkmäler und Parks findest du auf nps.gov. Beste Fortbewegungsmittel in der Stadt sind neben Metro, Bussen, Fahrrädern und E-Scootern Stadtrundfahrten, die einem erlauben, zwischendurch aus- und wieder einzusteigen.

Essen & Trinken

Doch inzwischen erobern berühmte Küchenchefs die Hauptstadt, ständig werden neue Lokale eröffnet, auch die internationale Kost ist zu kulinarischen Höhen aufgestiegen. Ob D.C.-Erfindungen wie traditioneller Half Smoke oder süß-saure Mumbosauce, ob französische, indische, eritreische, oder ja, auch moderne amerikanische Küche – der Hauptstadt schmeckt’s. Mittlerweile wurden hier einigen Restaurants – endlich – auch Michelinsterne verliehen. So gut das Essen sein mag, Besuchern vergeht beim Blick auf eine Speisekarte oftmals der Appetit, denn selbst in einfacheren Lokalen sind die Preise wesentlich höher als zu Hause. Zu den Nettopreisen kommen noch zehn Prozent Steuer (tax) und ein tip von 15 bis 20 Prozent vor Steuern. Ein tip ist anders als in Deutschland kein richtiges Trinkgeld, sondern das eigentliche Einkommen der Bedienung. Für den Gast bedeutet das, dass jedes Gericht bis zu einem Viertel teurer sein kann als auf der Speisekarte angegeben.

Und was du nicht schaffst? Im uramerikanischen doggy bag mit ins Hotel nehmen! Damit der Magen nicht mitten in der Oper knurrt: Probier doch ein Pre Theatre Menu aus, das etliche Lokale anbieten – meist zwischen 17 und 18.30 Uhr und nicht ganz so teuer: drei Gänge für z. B. 30 $ bei Jaleo. Lecker und relativ preiswert ist das Essen bei Selbstbedienungsketten wie z. B. bei einem halben Dutzend Shake Shack-Läden (shakeshack.com) in D.C. , in den food courts in Einkaufszentren und bei Foodtrucks am Straßenrand (roaminghunger.com/food-trucks/washington-dc).

Shoppen & Stöbern

In einen Shopping-Wahn zu verfallen, ist leicht in bekannten department stores (Kaufhäusern) wie Macy’s oder Nordstrom oder auf Schnäppchenjagd in Outlets (die größten befinden sich außerhalb der Stadt). In Washington selbst lässt es sich nicht nur im Shopping- Mekka Georgetown gut einkaufen. Die Öffnungszeiten in Downtown orientiert sich an den Arbeitszeiten der Büroangestellten. Dort ist es abends sowie am Wochenende weitgehend tot. Die Malls dagegen bleiben oft bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet, außerdem an fast allen Feiertagen. Apropos: Rund um Feiertage wie dem Memorial Day gibt’s oft extra Prozente! Die angegebenen Preise sind Nettopreise, also die Verkaufssteuer dazu addieren: 6 Prozent. Ein besonderes Einkaufserlebnis sind yard sales. Dabei verkaufen Familien ihren Trödel in ihren Vorgärten. Wo, erfährst du in Tageszeitungen (auch online) oder auf Plakaten an Laternenpfosten.

Galerien

Galerien konzentrieren sich vor allem in Dupont Circle auf der R Street und Connecticut Avenue (Dupont Circle) und in Georgetown auf der Wisconsin Avenue zwischen Reservoir Road und M Street (Georgetown), die Long View Gallery (1234 9th St., NW | longviewgallerydc.com) ist in Shaw. Eine Liste Washingtoner Galerien gibt es online unter art-collecting.com/galleries_dc.htm.

Kunstliebhaber treffen sich an jedem ersten Freitagabend im Monat zum Kunstrundgang in Dupont Circle (firstfridaydupont.org). In den Tunneln, in denen früher U-Bahnen gefahren sind, stellen jetzt im Dupont Underground (dupontunderground.org) Künstler aus. Bei The Fridge (516 ½ 8th St., SE | thefridgedc.com | Capitol Hill) gibt’s drinnen Werke lokaler Künstler zu sehen, die Hauswand schmücken bunte Graffitis.

Ausgehen & Feiern

Die angesagte 14th Street, die lebendige U Street – Musikfetzen, Gelächter wehen einem hier entgegen, wenn man im Sommer die von der Sonne aufgeheizten Straßen entlangläuft und die Kneipenbesucher draußen sitzen. Mit seinen flippigen Bars ist Adams Morgan besonders bei jüngeren Partygängern beliebt. In Georgetown herrscht mitunter die größte Kneipendichte. Locker geht es rund um den Dupont Circle und die 17th Street zu – hier schlägt das Herz der LGBTQ-Szene, wie auch inzwischen im Shaw-Viertel. Auch im Penn Quarter schlürft man Cocktails in angesagten Bars. Neuester Ausgehspot: die trendige Wharf. Der H-Street-Korridor im Nordosten ist eine wiederbelebte Ausgehmeile für Hipster.

Auch wenn du schon graue Schläfen haben solltest, kann es passieren, dass du den Ausweis vorzeigen musst. Wer keinen dabeihat oder noch keine 21 Jahre alt ist, darf oft nicht rein oder bekommt keinen Alkohol ausgeschenkt. Die meisten Bars und Clubs schließen am Wochenende spätestens um 3 Uhr. Bleib beim Bar-Hopping am besten auf den Hauptstraßen, dort ist es sicherer. Tickets für Veranstaltungen oder Konzerte erhältst du z. B. bei Ticketmaster (ticketmaster.com).

Clubs & Diskos

Konzertinfos findest du z. B. im kostenlosen Blatt „City Paper“ (washingtoncitypaper.com). Einige Clubs erheben Eintritt. Karten im Vorverkauf gegen Kreditkartennummer über Ticketmaster (ticketmaster.com).

Übernachten

Außerdem schwappen in regelmäßigen Wellen die Touristen in die Kapitale. Deshalb ist der Zeitpunkt des Besuchs der entscheidende Faktor, wenn es um das Angebot geht und vor allem: um den Preis der Hotelzimmer. Der schwankt nämlich deutlich während des Jahres. In der Zeit der Kirschblüte von April bis Juni ist absolute Hochsaison. Amerikanische Schulen machen dann ihre Klassenfahrten in die Hauptstadt, das Parlament hat seine Sitzungen, und das relativ milde Wetter zieht zusätzliche Touristen an. Der schwüle August ist etwas entspannter. Zwischen November und Februar gibt es dann die billigsten Zimmer. Trotzdem sind die Hotelpreise in Washington im Landesvergleich ziemlich hoch.

Sonderangebote sind also gefragt: Viele Hotels gewähren am Wochenende Rabatt oder bieten Pauschalpakete an. Sogenannte hotel discounter vermitteln auch schon von Deutschland aus günstige Zimmer. Probieren Sie es über folgende Websites: www.capitolreservations.com, www.washingtondchotels.com, www.visitdc.com, www.booking.com.

Bei den Preisen gilt es einiges zu beachten: Wie in Amerika üblich, sind es Nettobeträge. Hinzurechnen müssen Sie bei Hotels aber nicht nur die Mehrwertsteuer, sondern auch noch eine lokale Hotelsteuer. Zusammengenommen macht das in Washington fast 20 Prozent aus. Trinkgeld wird in Hotels erwartet für den Gepäckträger (mindestens 1 Dollar pro Stück) und für das Zimmermädchen (mindestens 1 Dollar pro Nacht).

Wenn Ihnen ein Hotel einen kostenlosen oder billigen Parkplatz anbietet, schlagen Sie zu. Denn wer mit dem Wagen anreist, lebt teuer. Legale Parkplätze an der Straße sind rar, Parkhäuser verlangen oft mehr als 25 Dollar für eine Nacht und Hotels oft noch mehr für den hauseigenen Parkplatz. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Lage Ihres Hotels, schon im Interesse der eigenen Sicherheit. Es gibt einige billige Motels im östlichen Teil der New York Avenue, die nur tapferen Einzelkämpfern zu empfehlen sind. Umgekehrt legt man in Downtown oder Georgetown etwas mehr hin, aber dafür kommen Sie tagsüber zu Fuß zu den Sehenswürdigkeiten, und abends sind Restaurants und Kneipen gleich um die Ecke.

Fast alle Unterkünfte haben vorwiegend Nichtraucherzimmer. Geben Sie bei der Reservierung unbedingt Ihre Präferenz an. In der Regel bleibt der Zimmerpreis unverändert, egal wie viele Personen übernachten. Aber nachfragen ist besser. Viele Hotels stellen auf Anfrage kostenlos ein Kinderbett (crib) bereit. Ein komplettes Frühstück ist in der Regel nicht enthalten. Aber selbst einfache Hotels bieten oft gratis eine abgespeckte Variante - das continental breakfast - an. Abgesehen von einigen kleinen, preiswerten Pensionen bieten alle Hotels Internetzugang. WLAN ist praktisch überall vorhanden, eine Reihe moderner Mittelklassehotels gewähren sogar kostenlosen Zugang. Dazu gehören insbesondere die Boutiquehotels der Kimpton-Kette (www.kimptondchotels.com).

Mit Kindern unterwegs

Ob in den Parks, Museen, Geschäften oder im Zoo und Aquarium - für Kinder wird in Washington D.C. bestens gesorgt.

C & O Canal

Eine Bootstour ganz anderer Art: Geduldige, von Park Rangern geführte Maultiere ziehen historische Lastkähne durch die Schleusen. Mai-Okt. Mi-So 11, 13.30 und 15 Uhr | 8 $ für ca. 1 Std., Kinder 5 $ | Great Falls Tavern Visitor Center | 11710 MacArthur Blvd. | Potomac, Maryland | Tel. 13017673714; Infos auch im Georgetown Visitor Center | 1057 Thomas Jefferson St., NW | DC Circulator

Hains Point

Am südlichen Zipfel des Potomac Park gibt es einen Spielplatz, Minigolf, Picknicktische und im Sommer ein Schwimmbad. Am besten kommen Sie mit dem Rad am Potomac entlang. Rad- und Bootsverleih u. a. bei Thompson’s Boat Center. Rad 4-22 $ pro Std., Ruderboote, Kanus und Kajaks ab 10 $ pro Std., 28 $ pro Tag | 2900 Virginia Ave., am südöstlichen Ende des Washington Harbour | Tel. 12023334861 | www.thompsonsboatcenter.com | Metro: Foggy Bottom (blau, orange)

International Spy Museum

Kinder lieben es, die Identität eines Spions anzunehmen und so die ausgetüftelten Werkzeuge der Geheimagenten zu entdecken. Hier können sie bei vielen interaktiven Spielen mitmachen und Videos schauen. Mai-Aug. tgl. 9-19, Sept.--Dez. 10-18 Uhr | 19,95 $ Eintritt, 2 $ Aufpreis bei tel. Ticketbestellung | Voraustickets über Tel. 12026540991 | www.spymuseum.org | 800 F St., NW, im Penn Quarter | Metro: Gallery Place - Chinatown (grün, gelb, rot)

National Air & Space Museum

Warum fliegt ein Flugzeug? Wie kommt der Mensch in den Weltraum? Wie kann man das Universum erforschen? Und wie sieht eigentlich unser Planet vom All gesehen aus? All das lernen und erfahren Kinder an Entdeckungsstationen, die zum Mitmachen auffordern. Sehr beliebt sind auch die simulierten Flüge und Weltraumspaziergänge (Mindestgröße 1,07 m). Ebenso aufregend: einmal durch den Kosmos zoomen im Einstein-Planetarium. Tickets rechtzeitig besorgen, auch für das hochmoderne, gut ausgestattete IMAX-Kino (Erw. 9 $, Kinder bis 12 J. 7,50 $). Tgl. 10-17.30 Uhr | Eintritt frei | 600 Independence Ave., SW | www.nasm.si.edu | Metro: L’Enfant Plaza (grün, gelb, blau, orange)

National Aquarium

Wem die Pandas im Zoo zu lieb sind, der fühlt sich vielleicht eher unter Haien und Krokodilen wohl oder streichelt gern im touch tank Fische (keine Piranhas). Kommentierte Fütterungen verschiedener Tiere um 14 Uhr. Tgl. 9-17 Uhr | Erw. 10 $, Kinder 3-11 J. 5 $ | 1401 Constitution Ave., NW, zw. Constitution Ave. und Pennsylvania Ave. | www.aqua.org/visit/dc | Metro: Federal Triangle (blau, orange)

National Museum of Natural -History

Im Insektenzoo werden Taranteln gefüttert (Di-Fr 10.30, 11.30, 13.30, Sa/So 11.30, 12.30, 13.30 Uhr). Im Discovery Room können Kinder Fossilien, Muscheln und Insekten unter dem Mikoroskop untersuchen. Im Butterfly Pavilion (gegen Gebühr) fliegen einem Schmetterlinge um die Nase. Aktuelle Angebote für Kinder in den Museen des Smithsonian-Instituts: www.si.edu/kids. Tgl. 10-17.30 Uhr | Eintritt frei | 10th St. und Constition Ave., NW | www.mnh.si.edu | Metro: Smithsonian (blau, orange)

National Zoo

Die wahren Stars der amerikanischen Hauptstadt sind die Pandas, aber auch die Löwen, Gorillas oder asiatischen Elefanten sind einen Zoobesuch wert. April-Okt. 10-18, Nov.-März 10-16.30 Uhr, 25. Dez. geschl. | Eintritt frei | 3001 Connecticut Ave., NW | nationalzoo.si.edu | Metro: Woodley Park - Zoo (rot)

Stadtrundfahrt

Die DC Duck Tour in einem aufgemöbelten Militärfahrzeug ist zu Lande interessant - und richtig spannend, wenn das Amphibienfahrzeug im Fluss landet. 90 Min. um die Mall und auf dem Potomac. Mitte März-Okt. tgl. 10-16 Uhr, Abfahrt stündlich ab Union Station | Erw. 39 $, Kinder 0-12 J. 29 $

Sport, Spaß & Wellness

Joggen & Radfahren

Jogginghose anziehen und los geht’s! Das benachbarte Arlington ist schon mehrmals als die fitteste Stadt Amerikas gekrönt worden, da will man schließlich nicht hinterherhinken. Der Rock ‘n’ Roll Marathon im März, DC Bike Ride im Mai, Marine Corps Marathon im Oktober – wer vor lauter Aufzählung der Events noch nicht davongelaufen ist, weiß jetzt, dass Laufen, Joggen und Radfahren in D.C. großer Sport ist. Auch allein macht es Spaß – vorbei an der besten Kulisse, den Monumenten auf der Mall! Joggen, Inlineskaten und Radeln kann man im East Potomac Park am Wasser entlang, und im Rock Creek Park werden dafür sogar am Wochenende Straßen gesperrt. Du suchst nach einer echten Herausforderung? Dann jogg die steilen „Exorcist Steps“ in Georgetown auf und ab.

Bootfahren

Beim Kajak- und Kanufahren, Rudern, dem Stand-up-Paddling auf den Flüssen oder auch beim Tretbootfahren auf dem Tidal Basin (32 $ für 4 Pers./ Std.) lassen sich die heißen Sommertemperaturen viel leichter ertragen. Verleih bei verschiedenen Bootshäusern (vorher reservieren unter boatingindc.com) wie dem Key Bridge Boathouse (Kajak 18 $/Std. | 3500 Water St., NW | boatingindc.com/boathouses/key-bridge-boathouse

Schwimmen

Abkühlung bei 31 Grad im Juli? Genau, und ja bitte! Da macht das Plantschen in Erlebnisbädern wie im Vergnügungspark Six Flags America (tgl. 11–19 Uhr | Eintritt ab 19,99 $, Parken ab 25 $ | 13710 Central Ave. | Upper Marlboro, Maryland | sixflags.com/america) natürlich Groß und Klein Spaß. Aber auch einige Hotels haben Pools, und wer für Olympia trainiert, freut sich über das 50-Meter- Becken des Freibads im East Potomac Park (dpr.dc.gov/page/east-potomacpool)

Ballsport im Stadion

Kalorien verbrennen beim Mitfiebern und Jubeln: Verpass im Nationals Park (1500 S. Capitol St., SE | Tel. 1 202 6 75 62 87 | mlb.com/nationals/tickets | Metro: Navy Yard (grün)) nicht das bunte Treiben, wenn den Baseballchampions bei Hotdog, Pausenshow und Home Runs die ganze Familie zujubelt! Im Audi Field (100 Potomac Ave., SW | Tel. 1 202 6 55 28 42 | audifielddc.com) spielt die lokale Fußballmannschaft D.C. United – in einem der modernsten und teuersten Fußballstadien der USA. Die Eishockey- und Basketballteams zeigen in der Capitol One Arena (601 F St., NW | Tel. 1 202 6 28 32 00 | capitalonearena.com | Metro: Gallery Place – Chinatown (gelb, grün, rot)) ihr Können. Und American Football mit dem Washington Football Team erlebst du auf dem FedEx-Field (washingtonfootball.com/stadium)

Abschalten

Und wer einfach mal raus will? Washington hat zwar keinen Strand vor der Tür, aber mit dem Auto bist du in etwa einer Stunde an der wunderschönen Chesapeake Bay, der größten Flussmündung der USA. Am Wasser liegt auch die charmante Hafenstadt Annapolis, in der du entspannt bummeln kannst. Wer mehr Zeit hat, fährt auf dem Skyline Drive durchs Shenandoah Valley und genießt die atemberaubende Landschaft (besonders farbenprächtig im Herbst).

Freizeit

Noch nie war Washington D. C. lebendiger, vibrierender, kosmopolitischer. Keine Spur von Bürokratenatmosphäre in den flippigen Bars in Adams-Morgan oder auf der lebhaften 18th Street mit Restaurants, Kneipen, Jazzclubs und Diskos. Shoppen geht man in den Malls, die Stadttour im Amphibienfahrzeug garantiert jede Menge Spaß, und wer einmal das National Cherry Blossom Festival erlebt hat, wird die Zeit der Kirschblüte nie vergessen.