Verona Sehenswürdigkeiten

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Die Porta dei Leoni stammt aus der Zeit von 500 v. Chr. Sie öffnete die Mauer am Ende des "cardo maximus". Erreichbar mit Buslinie 41.
Gegenüber dem Palazzo Bevilacqua steht der gotische Durchgang zur romanischen Kirche San Lorenzo (12. Jh.). Bereits im 8. Jh. stand an dieser Stelle eine Kirche.
Inmitten des imposanten Castelvecchio-Komplexes liegt die Auffahrt zur Ponte Scaligero, einem Backsteinbauwerk mit drei ungleichen Bogen abnehmender Breite.
Prächtiger Entwurf von Michele Sanmicheli (ca. 1534), der unvollendet blieb, wie die asymmetrische Position des Portales in der Fassade zeigt.
Die Porta dei Borsari war das Haupttor zur Stadt. Sie führt auf die Via Postumia, deren Verlauf durch die Stadt das Aussehen des "decumano massimo" bestimmte.
Die in der ersten Hälfte des 15. Jh. begonnene und 1504 geweihte Kirche hat eine unfertige Fassade mit einem Marmorportal, Statuen und Fensterrose von Angelo di Giovanni.
Das "Domus Nova" steht an der Piazza dei Signori und war in venez. Zeit als "Palazzo dei Giudici" bekannt. Eine Rekonstr. von 1659 des Veroneser Gebäudes.
Das "Domus Mercatorum" verfügt über einen Portikus mit Säulen und Pilastern, breite Sprossenfenster und Zinnen (an der Ecke Statue der Madonna di Girolamo Campagna).
1368 errichtet, unter Verwendung einer beschädigten römischen Statue aus dem Capitolium, deren fehlende Teile vermutlich von Bonino da Campione ergänzt wurden.
Der Palazzo (lange Zeit Schiedsgerichtshof), Ende des 12.Jhs. erbaut, wurde erst in venezian. Zeit baulich verändert. Weitere Eingriffe nach 1875.
Der Palazzo del Capitano, lange Zeit Gerichtshof, gebaut von Cansignorio auf der Grundlage einer bestehenden Residenz, wurde gegen Ende des 19.Jh. als Sitz des Schiedsgerichts renoviert.
Im 15. Jh. als Sitz für das Bürgerkommitee errichtet, ist es durch die klaren Linien und die harmonische Dekoration ein wichtiges Beispiel der Veroneser Renaissance.
Der Turm ist Teil des Rathauses und 84 m hoch. Der achteckige Glockenstuhl über den Fenstern wurde später hinzugefügt. Dort befinden sich auch die beiden großen Glocken.
Die Kirche geht in der heutigen Form auf das Jahr 1481 zurück, im unteren Teil der gotischen Fassade ein großartiger Marmorschicht aus dem 16. Jh.
Von den Dominikanern von 1290 bis 1481 aus Backstein gebaute gotische Kirche (Ende des 19. Jh. restauriert), unvollständige Fassade, schöne Doppeltür aus dem 14. Jh.
1120 in roman. Stil auf frühmittelalterlichen Fundamenten aufgebaut, nach den Schäden des letzten Krieges restauriert. Apsiden und Reste des Kreuzganges.
Der Dom, ein roman. Bau (12. Jh.) mit got. Änderungen (15. Jh.) und Ergänzungen aus der Renaissance, beherrscht den Platz. Die Vorhalle geht über zwei Etagen.
Die Straße "Regaste Redentore" war bis zur Mitte des 19. Jhs. die einzige Straße entlang der Etsch. Mit dem anderen Ufer wird sie durch die Ponte Pietra verbunden.