Venetien - Friaul

Venetien - Friaul Sehenswürdigkeiten

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Auch st Filippo und Giacomo genannt. Im unteren Teil der Fassade ein Renaissance-Portal mit Skulpturen der Monate, einem Werk des Florentiners N. Baroncelli (1442).
Das Molino-Tor ist ein romanisches Bauwerk in der Stadtmauer nahe der Brücke über den Bacchiglione, die 1830 auf den Grundmauern eines romanischen Gebäudes errichet wurde.
Das Savonarola-Tor steht auf dem gleichnamigen Platz und wurde 1530 von dem Architekten Giovanni Maria Falconetto erbaut. Der Corso Milano geht links ab.
Nahe bei der Carmini-Kirche liegt dieser Bau mit dem Sitz der gleichnamigen Bruderschaft, errichtet im 14. Jh. und mit bedeutenden Fresken des 16. Jhs. verziert.
Sie ist das Herz der mittelalterlichen Ortschaft Molino. Die Fassade ist unvollendet, am Portal stehen drei Statuen aus Stein von Tommaso Bonazza, dahinter die got. Apsis.
Die Kirche hat einen klassizist. Vorbau und in der Attika sechs Statuen Triester Märtyrer. Als größte in Triest von Pietro Nobile gebaut, wurde sie 1849 geweiht.
Die Überreste der Stätte, an der Geschäfte getätigt und Recht gesprochen wurde. Es war ein Rechteck mit Absiden an den Seiten. Möglicherweise früher mit Läden.
Nahe des Hügels von San Giusto wurden 1938 die Reste einer Cavea und der Bühne eines Theaters für bis zu 6000 Zuschauer aus dem 2. Jh. entdeckt.
Im ehem. Kloster S. Girolamo gelegen, gegründet 1924 von Antonio Avena. Interessante Funde aus dem römischen Verona sowie Relikte der griechischen und etruskischen Zivilisation.
Ausstellung mit wichtigen Werken der Veroneser Schule, so einige Fresken aus dem 16. Jh., darunter die allegorischen Szenen von Brusasorci. Ein Kreuzgang führt zu Julias Grab.
Ausgestellt werden Sammlungen fossiler Flora und Fauna von Bolca. Fotoarchiv, Forschungslabor, Archiv und eine Fachbibliothek.
Gegründet von Scipione Maffei im 18. Jh., Sammlungen griechischer, etruskischer, römischer, urchristl., urvenezian. und mittelalterl. Marmorkunstwerke und Grabsteine.
In einem Gebäude aus dem 15. Jh. mit archäolog. Sammlungen, Skulpturen, Bronzefiguren, Majolikas, Waffen, Rüstungen, Zeichnungen und Gemälden venezian. Künstler des 16.-18.Jhs.
Liegt im Palazzo Forti-Emilei, ausgestellt sind die Werke verschiedener Künstler des 19. und 20.Jhs. Im Keller Überreste eines mittelalterl. Hauses mit röm. Boden.
1938 von zwei Missionaren aus Verona gegründet, um die Kultur afrikanischer Völker und Stämme anhand ethnographischen Materials darzustellen.
Im Palazzo del Canonicato gelegen, links des Domes, mit Gemälden und Bildhauerwerken aus dem 14.-19. Jh. Im Gebäude gibt es auch die Capitolare-Bibliothek.
Die Pracht dieser an die 1000 Jahre alten Kirche mit fünf Kuppeln und verzierten Bögen ist das Ergebnis zahlreicher Erweiterungen und Umbauten. Den Kern bildet der im 11. Jh. über dem Grundriss…
Das Museum umfasst eine wertvolle Sammlung griechischer und römischer Skulpturen, die wohl viele venezianische Maler und Bildhauer beeinflusst haben. Außerdem besitzt es zahlreiche antike Bronzen,…