Venedig Sehenswürdigkeiten

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Auf halbem Weg zwischen Fondamente Nove und Murano liegt Venedigs Friedhofsinsel. Hinter ihrer Backsteinmauer ruhen neben tausenden namenlosen Venezianern u. a. der Komponist Igor Strawinsky, der…
Napoleons Diktum vom "schönsten Salon der Welt" hat seine Gültigkeit auch gut zwei Jh.e später nicht verloren. Der 175 m lange, leicht trapezförmige Markusplatz ist fürwahr einzigartig, die…
Als Treffpunkt oder Fotomotiv weltberühmt - das ist die Rialtobrücke. In ihrer heutigen Form aus istrischem Stein wurde die Brücke, die die Bezirke San Marco und San Polo verbindet, im ausgehenden…
Die sinnenbetörende Pracht dieser in ihrem Kern an die 1000 Jahre alten Kirche mit fünf Kuppeln und maßwerkverzierten Bögen und Fenstern ist das Ergebnis zahlreicher Erweiterungen und Umbauten.…
Der Palast der Paläste, Machtzentrum der Politik und Gesetzgebung, höchstes Symbol venezianischer Zivilisation und Blickfang jeder Stadtvedute. 120 Dogen haben von hier aus während fast 1000 Jahren…
Der Turm des Markusdoms ist, wie es die italienische Bautradition vorgibt, nicht in den Baukörper des Gotteshauses integriert, sondern ragt ein paar Meter von diesem entfernt in den venezianischen…
Die "Frari", wie Santa Maria Gloriosa dei Frari meist kurz genannt wird, ist neben der Dominikanerkirche Santi Giovanni e Paolo die zweite große gotische Bettelordenskirche der Stadt. Im Kontrast zu…
Die meisten Venedigbesucher erhalten ihren ersten nachhaltigen Eindruck von der Schönheit und Einmaligkeit dieser Stadt an Bord eines vaporetto auf dem Canal Grande. Wer diese gewundene Wasserstraße…
Mit dem Lift in seine Glockenstube hochzufahren und den Rundblick auf das von Dutzenden Türmen durchsetzte Giebel- und Schindelmeer zu genießen zählt zu den unverzichtbaren Unternehmungen am Beginn…
Der lang gestreckte Hauptplatz des Bezirks Dorsoduro bietet stimmungsmäßig eine merkwürdige Mischung: Zum einen ist er Venedigs wohl volkstümlichster Campo - mit Fisch- und Obstmarkt,…
Die Bedeutung, die das offizielle Venedig den Dominikanern als Bauherren dieses größten gotischen Gotteshauses der Stadt beimaß, zeigt sich in der Tatsache, dass nicht weniger als 27 Dogen hier…
Das Museo del Settecento Veneziano dokumentiert den opulenten Lebensstil des Adels zur Spätzeit der Republik eindrucksvoll. Über alle drei Etagen erstreckt sich dieses "Museum des 18. Jhs." Anhand…
Bellini, Carpaccio, Giorgione, Tintoretto, Tizian und Veronese, Canaletto, Guardi, Longhi, Mantegna, Lotto, Piazzetta und Tiepolo. Kaum ein prominenter Repräsentant der mehr als 500-jährigen…
Vom 14. bis ins ausgehende 18. Jh. war diese Werft, in der Venedig sämtliche Schiffe seiner riesigen Kriegs- und Handelsflotte fabrizieren ließ und auch Waffen und Pulver lagerte, das Zentrum der gr…
Hinter der ziemlich schlichten, um nicht zu sagen nackten Fassade wartet eine wenig bekannte Sensation: ein wahrlich gigantisches, aus 40 Leinwandelementen zusammengesetztes Deckenbild, das dem…
In dem gegen Ende des 17. Jhs. erbauten Palast unterhielten über 150 Jahre lang armenische Mönche ein Internat. Neuerdings dient der Prachtbau als Jugendherberge. Während der Biennale kann man…
Schon die Backsteinfassade dieser gotischen Kirche ganz im Norden mit ihren Apostelstatuen und fein ziselierten Fenstern ist eine Augenweide. Und ihr Inneres schmücken etliche Gemälde der…
Folgt man vom Campo Manin an dessen Südseite einem kleinen gelben Schild, steht man nach zwei, drei Ecken vor diesem entzückenden Konstrukt verspielter Renaissancearchitektur. Das "Schneckenhaus" (…

Sightseeing

Starte dein Venedigabenteuer doch einfach mit einer Fahrt über den Canal Grande – es ist ein Spektakel, das am Bahnhof oder beim Piazzale Roma beginnt und dich an all den tollen Palast- und Kirchenfassaden vorbeiführt. Und nebenbei erlebst du Alltag hautnah, denn der Canal Grande ist die Autobahn der Venezianer – und wie die Italiener Auto fahren, wissen wir ja.

Venedig hat sechs Bezirke, die sestieri, und jedes hat sein eigenes, ganz spezifisches Flair. Für alle gilt: Nicht jede Route ist planbar. Denn Venedigs Gassen sind ein Irrgarten aus Stein und du entdeckst das Beste, wenn du dich gerade mal wieder verlaufen hast. Und fühlst du dich einmal wirklich verloren, weist nach kurzem Suchen an einer Hausecke eines der rettenden gelben Schilder den Weg hinaus Richtung „Rialto“, „San Marco“ oder „Ferrovia“ (Bahnhof).

Auch die Bedingungen für ermäßigte Eintritte sind sehr unterschiedlich. Jedenfalls lohnt es sich, danach zu fragen und einen Ausweis dabeizuhaben. Die Eintrittspreise für die Museen beginnen bei 5 Euro (Museo del Merletto auf Burano, Casa Goldoni) und gehen bis zu 10 bzw. 12 Euro (Scuola Grande di San Rocco bzw. Accademia). Eine günstige Gelegenheit, alle vier Museen an der Piazza San Marco preiswert zu erkunden, bietet der Pass I Musei di Piazza San Marco für 20 Euro. Der Museum Pass für 24 Euro schließt zusätzlich alle städtischen Museen mit Ausnahme des Uhrturms und des Palazzo Fortuny ein – online erhältlich auf veneziaunica.it. Die MUVE Friend Card Blu (visitmuve. it) für 45 Euro bietet freien Eintritt in die Museen am Markusplatz sowie fast alle städtischen Museen. Die MUVE Friend Card Rosso für alle unter 27 Jahren bietet dieselben Konditionen für 25 Euro. In den drei staatlichen Museen – Accademia, Galleria Franchetti und Museo d’Arte Orientale – genießen EU-Bürger unter 18 freien, 18- bis 25-Jährige reduzierten Eintritt.

Den besten Überblick im Internet bietet veneziaunica.it, die Website des Tourismusverbands (auch auf Deutsch und leicht zu navigieren). Alle städtischen Museen präsentieren sich (auch auf Englisch) unter visitmuve.it. 15 kunsthistorisch bedeutsame Kirchen haben sich zur Associazione Chiese di Venezia/ Chorus (chorusvenezia.org) zusammengeschlossen. Der Chorus Pass für 12 Euro (Studierende bis 29 Jahre 8 Euro, Familienpass 24 Euro), berechtigt zeitlich unbegrenzt zum Besuch aller dieser Gotteshäuser. Der Einzeleintritt zu den wichtigen Kirchen liegt bei 3 Euro.