USA Essen & Trinken

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Dass die moderne amerikanische Küche höchstes Niveau erreichen kann, beweist Todd Gray mit seiner Kochkunst. Genießen Sie saisonale, kreative Gerichte mit wunderbaren Gemüsebeilagen.
Schon vor dem Aufstieg des Penn Quarter war das Lokal jahrelang ein Magnet. Wer spanische Tapahäppchen liebt, wird hier glücklich, und das für wenig Geld. Hervorragende Weine und lebhafte Atmosphä…
Ein Coffeeshop wie aus dem Film - besucht auch von vielen Stars. Heute kein Drive-in mehr, aber trotzdem immer noch ein Klassiker: Burger in diversen Variationen, frische Salate, leckere Sandwiches,…
Seit über 30 Jahren kommen hier Fleischesser auf ihre Kosten. Leider kann man nicht alles probieren, was die Speisekarte bietet.
Fünfziger-Jahre-Feeling nördlich von Chicago: Seit 1948 befindet sich das stimmungsvolle Drive-In im Familienbesitz. Damals scherte man sich nicht um zu viel Fett und Kalorien – und heute auch…
Ein großes, lebhaftes Lokal in Alexandria mit Panoramafenstern auf den Potomac. Von einigen Tischen aus ist sogar in weiter Ferne das Kapitol auszumachen. Es gibt gute Fischgerichte in vielen…
Im wohl besten Steakhaus der Stadt wird das 21 Tage lang luftgetrocknete Fleisch nach persönlichen Wünschen am Tisch zugeschnitten. Probieren sollte man den english cut und creamed spinach. Es gibt…
Es sind nicht nur die neun Variationen Bloody Mary, die den Brunch im Prune so beliebt machen.
Wer weiß, welches Zauberpulver der Koch hier verwendet, um seine Gerichte so schmackhaft zu machen. Die feine Küche ist garantiert nicht mit einem Fluch belegt. Und ein Traumblick aus dem 50. Stock…
Das gepflegte Terrassenlokal am Meer serviert einfallsreiche amerikanisch-asiatische Küche. Besonders schön ist es hier zum Sonnenuntergang. Ab und zu spielt eine Jazzcombo.
Das Restaurant eines preisgekrönten französischen Kochs, in dem Frühstück, Mittagessen und Abendessen serviert werden, zieht Geschäftsleute ebenso an wie Prominenz aus Unterhaltung und…
Das Team des prämierten Restaurants kredenzt knapp 20 Gänge feinster Asian-Fusion-Küche.
Eins der besten, wenn nicht sogar das beste Lokal der Stadt: mit köstlichen, pfiffigen Kleinigkeiten, ähnlich wie Tapas, die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden sind. Frühzeitig…
Der Geschmack des alten Südens zieht schwarze wie weiße Gäste an. Zum Sonntagsbrunch spielt eine Band.
Thailändisches Essen, frisch wie das Publikum und der plätschernde Wasserfall.
In diesem beliebten Kaffeehaus in Adams Morgan ist das Publikum so bunt gemischt wie die Stühle und Sofas. Abends, vor allem am Wochenende, verwandelt sich das Café in eine belebte Bar, außer am…
Das Restaurant bietet keine besonders große, aber eine sehr gute Auswahl in hervorragender Qualität und ansprechender Umgebung. Große Fenster geben den Blick auf den außergewöhnlichen Pool (mit…
Edel und cool zugleich: ein verstecktes, romantisches Kleinod mitten im Finanzviertel der Stadt. Fein machen! Das Lokal wirkt fast wie ein Speisesaal eines Kreuzfahrtschiffes aus dieser Zeit. Hier…

Essen & Trinken

Man stürmt nicht einfach hinein und sucht sich frei gewordene Plätze, sondern wartet höflich beim Schild "Please wait to be seated". Dafür kommt man nie in die unangenehme Lage, sich mit jemand anderem um einen Tisch streiten zu müssen. Man wird erst zum Tisch gebracht, wenn er gesäubert und frisch gedeckt worden ist. Sollte es Wartezeiten geben, werden die Gäste - in besseren Restaurants - gefragt, ob sie erst an der Bar einen Drink nehmen möchten.

Auch bei der Kleidung legen die Amerikaner Wert auf Formen: Das heißt Jackett für den Herren und auf keinen Fall kurze Hosen für die Damen. Das gilt allerdings nur fürs abendliche Dinner in den feineren Restaurants der Städte und für die Luxus-Resorts. Ansonsten geht es recht locker zu. Paradoxerweise dürfen sofort nach dem Hinsetzen die Jacketts abgelegt und die Krawatten gelöst werden; das stört dann niemanden mehr. Und selbst im Spitzenrestaurant kann es passieren, dass der Weinkellner nicht etwa den Korkenzieher, sondern die bestellte Flasche Bordeaux dreht und diesen dabei kräftig durchschüttelt.

Günstig und gut sind neben mancher Fast-Food-Kette auch die vielen ethnischen Lokale. Ohne Übertreibung isst man in Amerika oft ebenso gut chinesisch oder mexikanisch wie in den ursprünglichen Ländern, wenn auch manchmal etwas im Geschmack angepasst. Die Portionen sind oft enorm - was dazu führt, dass man die Reste ganz selbstverständlich im doggy bag eingepackt bekommt und mitnehmen kann.

Die klassische amerikanische Küche serviert nach wie vor meat and potatos - ist also schwer und kalorienreich. Doch über die Jahrhunderte haben sich auch einige regionale Spezialitäten entwickelt. In Neuengland ist Fisch ein Muss. Hummer kommen zuhauf auf den Tisch. Austern, in Europa ein sehr teures Vergnügen, werden dort eher als Beigabe zum Bier gereicht, fast so wie Brezeln oder Nüsschen. Der schönste Austernkeller der Welt ist kein solcher, sondern eigentlich ein Imbiss, die "Oyster Bar" in New Yorks Grand Central Station.

Im Süden dominiert der Southern Style: viel Reis, schärfere Gewürze, Huhn, Rippchen und, wo Zuwanderer aus Lateinamerika leben, schon die karibische Küche. Authentisch wäre ein Gericht aus southern fried chicken, black eyed peas (Erbsen) und Maisbrot. In Louisiana, wo die französischstämmigen Akadier siedelten, ist auf dem Land scharf gewürztes Cajun Cooking verbreitet und in New Orleans der karibisch inspirierte Creole Style mit sämigen Soßen und Fisch-Eintöpfen. Und shrimp creole, scharf gewürzt, erinnert daran, dass überall auf der Welt Körpertemperatur und Chilipfeffer eng zusammenarbeiten.

In den Westernstädtchen der Rockies und in den Prärien erwartet Sie viel deftige Kost mit viel Fleisch. Aber die Steaks sind auch wirklich klasse: Egal ob Filet, fein gemasertes Ribeye Steak oder ein riesiges T-Bone Steak. Aber für ein solches mit mindestens 400 g Gewicht (und oft mehr) muss man schon richtig Hunger haben. Vor allem wenn dann noch eine baked potato und ein gebutterter Maiskolben hinzukommen.

Vegetarier können hier im Fleischland meist nur auf Nudeln und Salate ausweichen. Sonst ist es aber den Städten und auch den kleineren Orten Amerikas kein Problem, sich fleischlos zu ernähren. Vegetarische Omeletts, asiatische Gemüse-Reis-Gerichte und Fisch stehen auf der Karte, und es gibt hervorragende Sushi-Lokale, die oft besser und preiswerter sind als in Europa. Immer mehr Restaurants und Deli-Feinkostläden setzen zudem auf Bioware, organic food, und beziehen auch ihren Fisch aus nachhaltigem Fang.

Doch das ist kulinarisch noch nicht alles. Trend ist die New American Cuisine, die unter verschiedenen Namen übers ganze Land verbreitet ist. Gemeinsam ist allen Variationen, dass sehr leicht gekocht wird, so weit wie möglich mit frischen Zutaten, und dass Rezepte und Gewürze aus verschiedenen Kulturen vereint werden. In den 1970er-Jahren begann diese Kochrichtung an der Westküste als California Cuisine und hat seither ihren Siegeszug durch die USA erlebt: als Northwest Cuisine mit viel Fisch in Oregon und Washington oder als New World Cuisine mit karibischen Anklängen in Florida.

Um sich für den Tag zu stärken, essen die Amerikaner meist ein großes Frühstück, das American Breakfast mit Eiern, Schinken oder Speck, Bratkartoffeln, Toast und Marmelade. Das kleinere Continental Breakfast besteht nur aus Kaffee, Toast oder einem süßen Kringel. Lunch ist meist nur eine kleine Mahlzeit, während das Dinner - in ländlichen Regionen schon gegen 18 Uhr - wieder eine große Mahlzeit ist.

Überall wird zum Essen Eiswasser gereicht. Auch das Bier ist in Amerika immer eiskalt - und wird dazu noch im tiefgekühlten Glas serviert. "Bud" und "Coors" sind nach wie vor die Hauptmarken; die oft sehr guten Ales, Pilsener und Weizenbiere der zahlreichen Microbreweries werden aber immer beliebter. Amerika produziert zudem ausgezeichnete Weine: Chardonnays, Pinot Noirs und Sauvignons aus Kalifornien, Merlots und Pinot Gris aus Oregon und Washington.

Kellner arbeiten meist ohne Grundgehalt. Daher gilt ein Trinkgeld (tip) von 15 Prozent als normal. Inzwischen hat man aber in den Restaurants der touristischen Zentren gemerkt, dass Europäer, an das eingerechnete Trinkgeld gewöhnt, nur noch aufrunden. Man addiert nun manchmal seinerseits automatisch 15 Prozent hinzu. Das steht dann - sehr klein gedruckt - irgendwo auf der Rechnung.

Spezialitäten

blackened dolphin

kein Delfin, sondern mit fast schwarzer Kruste angebratene Goldmakrele

BLT sandwich

Sandwich mit Speck, Salat und Tomate

Caesar Salad

Salat mit einem Parmesan-Anchovis-Dressing

catfish with okra and corn bread

(frittierter) Katzenwels mit Okra-Gemüse und Maisbrot

clam/fish chowder

sämige Muschel- oder Fischsuppe

eggs sunny side up with bacon and hash browns

Spiegeleier mit Speck und geraspelten Bratkartoffeln

filet mignon with baked potato

Kleines, kurzgebratenes Steak vom Rinderfilet mit Folienkartoffel

French toast

Brotscheiben in Eihülle (arme Ritter)

grits with butter and jam

Maisgrütze mit gesalzener Butter und Gelee

lobster with drawn butter

Hummer mit zerlassener Butter

nachos with guacamole and sour creme

Mais-Chips mit Käse überbacken, Avocadocreme und saurer Sahne

New York steak with garlic mashed potatos

Steak mit Fettrand, dazu Kartoffelbrei mit Knoblauch

pancakes with maple sirup

Pfannkuchen mit Ahornsirup

prime rib with horseradish sauce

sehr zarte, dicke Rinderbratenscheibe mit Meerrettich

pumpkin pie with whipped cream

Kürbiskuchen in einer Tarteform gebacken, mit Schlagsahne serviert

seared tuna with sesame crust

scharf angebratener Thunfisch in einer Sesamkruste

sirloin steak with corn on the cob

Lendensteak mit Maiskolben

T-bone steak

das größte Steak auf der Karte (mit Knochen)

turkey with stuffing, yams and cranberry sauce

Truthahn mit Füllung, Süßkartoffeln und Preiselbeersauce